• #31
sie steht mit allem weitgehend allein da und ist am Ende ihrer Kräfte, während Corona Deinen Alltag sogut wie garnicht verändert hat.
Stop, da urteilst du jetzt zu voreilig aufgrund von zwei Sätzen. Es ging darum, dass ich Corona als einzigen Grund für ihr Verhalten als unwahrscheinlich sehe, da das ja kein neues Phänomen ist und ich bisher keine Veränderungen bemerkt habe. Das heißt nicht, dass ich kein Verständnis dafür habe, was sie leistet oder sie alleine dastehen lasse. Ich kann nichts dafür, dass Corona da ist, ich kann nicht ändern, dass mein Beruf unter dieses Wort "systemrelevant" fällt und ich weiterhin jeden Tag aus dem Haus muss/darf/kann, um zu arbeiten. Ich habe sie damit aber nicht allein gelassen. Als die Kitas zu waren, habe ich mir zwsichenzeitlich Urlaub genommen, um meine Frau zuhause zu entlasten. Das ging nicht die ganze Zeit, da ich diesen Job brauche, aber immerhin zeitweise und ich weiß, was meine Frau leistet, wenn sie mit den beiden Kleinen alleine ist. Ich bin mir dessen durchaus bewusst und ich habe daraus auch Konsequenzen gezogen. Corona hatte durchaus Einfluss auf mein Leben. Ich bin demgegenüber nicht gleichgültig, aber ich kann es nicht ändern.
Ihm ist ja nicht aufgefallen, dass für sie die Situation eine ganz andere ist durch Corona
Durchaus ist mir das aufgefallen, aber wie gesagt, mehr als mir zwischenzeitlich Urlaub zu nehmen, um sie zu unterstützen, gerade, wenn die Kinder zuhause bleiben müssen, und sie zu unterstützen, sobald ich zuhause bin, kann ich nicht tun
 
  • #32
Das sollte sich dann in einer "glücklichen" Beziehung wieder einrenken. So wie ich Dich lese, hast Du da aber Zweifel. Warum?
Ich bin sehr froh, dass das hier jemand jetzt nicht ganz so dramatisch sieht. Ansonsten gehen wir ja normal liebevoll miteinander um. Warum ich Zweifel habe, ist einfach, dass ich das bei ihr noch nie erlebt habe, dass sie so lange am Stück keine Lust hatte und als meine letzte Beziehung zu Bruch ging, fing es genau damit an: Der Sex wurde weniger, sie wollte nicht mehr richtig, dann entfernte sie sich immer mehr auch sonst von mir und dann trennte sie sich. Ich möchte verhindern, dass sich das wiederholt und ich bin bereit, all meine Energie in meine Ehe zu stecken. Sicherlich, es hat sich ein Alltag eigefahren. Mit zwei Kindern ist das Leben nicht mehr so wie als frisch verliebtes Paar, aber ich dachte bisher, wir bekommen das gut hin. Diese Frau bedeutet mir unglaublich viel und ich bin glücklich, ich möchte versuchen, alles richtig zu machen, um das zu konservieren. Ich bin auch bereit, an mir oder meinem Verhalten zu arbeiten, aber wenn ich nicht weiß, wo das Problem liegt, ist das schwierig.
 
  • #33
Das dürfte sehr wahrscheinlich die wunde Stelle, der Knackpunkt sein, daran erkenne ich ihr verändertes Verhalten mit Liebesentzug, um somit ihr Ziel auf diesem Wege, doch noch zu erreichen, Frauen können sich sehr raffiniert verhalten, um dem Mann sein Wille zu brechen, was ich FS niemals empfehlen würde, die Katastrophe würde immer perfekter werden, mit jedem weiteren Kind, wer glaubt, Kinder lösen Beziehungsprobleme, der lebt auf einem anderen Planeten, absoluter Irrtum, mehr kann man sich nicht irren!

Zustimmung. Ich schließe mich hier einmal dem @INSPIRATIONMASTER zu 100 % an.

Damit stellt sich aber sehr wohl die Beziehungsfrage. Sie ist eine intrigante Manipulatorin. Von wegen zu müde und keine Lust! Sie will ihren Willen durchsetzen und zwar durch Erpressung. Derweil glaubt der FS immer noch an liebevollen Umgang 🙄

Nach dem zweiten Kind haben wir darüber gesprochen, ob wir uns ein drittes vorstellen könnten. Ich habe dann gesagt, dass ich mir noch nicht sicher bin, dass ich erst mal schauen möchte, wie der Alltag mit zweien funktioniert und wie es dann finanziell aussieht, dass ich aber grundsätzlich der Idee von einem dritten Kind nicht abgeneigt bin. Sie meinte zu dem Zeitpunkt, dass sie gerne ein drittes Kind hätte, meine Bedenken aber versteht. Also haben wir die Entscheidung vorerst vertagt, aber sie hat dann erst mal wieder die Pille genommen. Unsere Kleine ist jetzt 15 Monate alt. Seitdem kam die Idee von erneutem Nachwuchs zwar schon mal wieder auf, aber wirklich entschieden haben wir das noch nicht.

Sie hat nun ihre Entscheidung ja offenbar getroffen. Ihr vorgebliches Verständnis ist geheuchelt.

Sie glaubt mit zwei Kindern, davon ein Kleinkind ist der Sack zu. Da kommt er ohnehin nicht mehr raus. Jetzt könne sie sich alles erlauben. Wenn sie mit dieser Masche bezüglich eines weiteren Kindes durchkommt, kann sich der FS bei der nächsten stritten Weichenstellung schon auf eine Neuauflage ihres jetzigen Verhaltens einrichten.

Was da eine Eheberatung noch ausrichten könnte, sehe ich auch nicht. Ich bleibe dabei, einen Konfrontationskurs zu empfehlen. Vielleicht erschrickt sie sich dadurch und macht sich kleiner. Ansonsten Scheidungsanwalt.
 
  • #34
Warum ich Zweifel habe, ist einfach, dass ich das bei ihr noch nie erlebt habe, dass sie so lange am Stück keine Lust hatte
Mit etwas mehr Lebenserfahrung finde ich das ziemlich normal. Kritisch wird es dann, wenn es an der Beziehung liegt, oder natürlich, wenn es dauerhaft so ist und dann natürlich irgendwann die Beziehung beeinflusst. Sie sucht offensichtlich auch körperlichen Kontakt zu ihr, die Beziehung ist offenbar grundsätzlich intakt und glücklich. Sie wird wissen, dass Dich das belastet. Kümmere Dich um sie, lass sie spüren, dass das im Moment kein Problem ist und dann warte ab.
Ich würde ausdrücklich nicht auf Konfrontation gehen. Das ist nicht hilfreich, sondern verschlechtert die Situation in einer Beziehung, die ansonsten gut läuft.
und als meine letzte Beziehung zu Bruch ging, fing es genau damit an: Der Sex wurde weniger, sie wollte nicht mehr richtig, dann entfernte sie sich immer mehr auch sonst von mir und dann trennte sie sich.
Als Signal ist das auch kritisch. Aber eben im Zusammenhang. Und natürlich hörst Du jetzt Flöhe husten, das ist auch verständlich.
Ich möchte verhindern, dass sich das wiederholt und ich bin bereit, all meine Energie in meine Ehe zu stecken.
Das finde ich nun wieder irgendwie verkrampft übertrieben. Vielleicht solltest Du einfach schauen, dass Du für Dich auch zufrieden bist und nicht Dein ganzes Lebensglück auf eine Beziehung abladen. Geh halt mal eine Runde joggen, mit einem Kumpel ein Bier trinken oder anderweitig etwas tun, das auch Dir gut tut.
 
  • #35
Deine Lösung liegt in deiner Feigheit, deiner Partnerin zu sagen, was du hier sagst
Okay, ja, da ist was dran...
Wie gesagt, nächstes Wochenende sind die Kinder nicht da, dann werde ich noch einmal deutlicher das Gespräch mit ihr suchen.

Das würde definitiv nicht passieren. Egal, was kommt, ich würde meine Frau niemals betrügen, egal, wie lange zwischen uns nichts mehr läuft.

Damit stellt sich aber sehr wohl die Beziehungsfrage. Sie ist eine intrigante Manipulatorin. Von wegen zu müde und keine Lust! Sie will ihren Willen durchsetzen und zwar durch Erpressung.
Wir haben zuletzt aber gar nicht mehr über das Thema eines dritten Kindes gesprochen. Wenn sie da jetzt für sich einen konkreten Wunsch gefasst hätte, dann könnte sie ihn doch ansprechen. Ich habe mich bisher weder komplett für noch komplett gegen ein drittes Kind ausgesprochen. Um ihre Willen bei mir durchzusetzen, müssten sie diesen doch zunächst klar formulieren. Und bei den anderen beiden lief das ganz anders. Wir haben uns beide Male gemeinsam und bewusst dafür entschieden, die Verhütung auszusetzen.
So weit bin ich noch lange nicht. Und ich glaube, sie auch nicht. Dann würde sie sich mir gegenüber anders verhalten
 
  • #36

als meine letzte Beziehung zu Bruch ging, fing es genau damit an: Der Sex wurde weniger, sie wollte nicht mehr richtig, dann entfernte sie sich immer mehr auch sonst von mir und dann trennte sie sich.
Deine negativen Erfahrungen triggern dich.
Ob deine jetzige Partnerin ebenso agiert, wissen wir nicht.
Versuche es doch mit Optimus.

Sie meinte zu dem Zeitpunkt, dass sie gerne ein drittes Kind hätte, meine Bedenken aber versteht
Kinderwunsch ist einer der emotional heftigsten und am wenigsten rationaler Punkt in einer Partnerschaft.
Wenn ein Partner will und der andere nicht (oder noch nicht) gibt es unweigerlich zerisssene Gefühle in dem Menschen mit mehr Kinderwunsch.
Wenn das ein Thema sein könnte sprich sie unabhängig vom Sex darauf an.

Auf eine reife, ehrliche Art.
 
  • #37
Naja, er lebt mit 2 Kleinkindern weiter wie vor Corona und nimmt seit einem Jahr nicht wahr, dass das komplett anders ist und er sich auch anders einbringen müsste.
Bei wem soll da das Problem in diesem Fall liegen, wenn nicht beim Mann.
Der FS schreibt ganz klar, dass er nach Feierabend die Kids übernimmt! Und wenn deine Annahme stimmen sollte, ist es für mich umso rätselhafter, dass die Frau sich noch ein drittes Kind wünscht. So ein miserabler Ehemann kann er dann ja gar nicht sein, wenn das für sie eine Option ist.

Lieber FS,
könnte ihre sexuelle Verweigerung damit zusammen hängen, dass du ein drittes Kind betreffend, eher vorsichtig geäußert hast?
Würde das in den zeitlichen Rahmen passen?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #38
Damit stellt sich aber sehr wohl die Beziehungsfrage. Sie ist eine intrigante Manipulatorin. Von wegen zu müde und keine Lust! Sie will ihren Willen durchsetzen und zwar durch Erpressung. Derweil glaubt der FS immer noch an liebevollen Umgang 🙄
Hallo Andreas, das gibt es wirklich ganz selten, eine absolute Rarität, dass ich uneingeschränkt zu 100% mit deinem Beitrag @33 deiner Meinung sein kann!
Sie hat nun ihre Entscheidung ja offenbar getroffen. Ihr vorgebliches Verständnis ist geheuchelt.
Absolute Zustimmung!
Sie glaubt mit zwei Kindern, davon ein Kleinkind ist der Sack zu. Da kommt er ohnehin nicht mehr raus. Jetzt könne sie sich alles erlauben. Wenn sie mit dieser Masche bezüglich eines weiteren Kindes durchkommt, kann sich der FS bei der nächsten stritten Weichenstellung schon auf eine Neuauflage ihres jetzigen Verhaltens einrichten.
Genau so ist das, ein ganz typisches phänomenales Verhalten einer solchen Frau, die mit solchen eiskalten Mitteln Macht über den Mann ergreifen will, ihn umprogrammieren möchte, die Neuauflage beim 3. Kind, wäre dann um ein Vielfaches größer und stärker als jetzt, jeder Mann der sich so etwas gefallen lässt, sage ich nur: armer Mann, mit dir möchte ich niemals tauschen, für kein Geld der Welt!
Was da eine Eheberatung noch ausrichten könnte, sehe ich auch nicht. Ich bleibe dabei, einen Konfrontationskurs zu empfehlen. Vielleicht erschrickt sie sich dadurch und macht sich kleiner. Ansonsten Scheidungsanwalt.
FS ist noch sehr blauäugig, er muss noch sehr, sehr viel lernen und vermutlich noch sehr, sehr viel mehr Schmerz ertragen, um seine Situation zu durchschauen! Ich frage mich, wie weit unten, wie weit entfernt muss man mit sich selber sein, um in einer solchen bösen Situation zu verharren!
Ich kann und muss dabei nur meinen Kopf schütteln!!
 
  • #40
Wir haben zuletzt aber gar nicht mehr über das Thema eines dritten Kindes gesprochen. Wenn sie da jetzt für sich einen konkreten Wunsch gefasst hätte, dann könnte sie ihn doch ansprechen.

Sie agiert subtil indirekt, indem sie erst einmal Leidensdruck bei Dir aufbaut. Du sollst erstmal weich gekocht werden. Wenn Du nicht weißt, warum es eigentlich geht, wirkt die Zersetzungstaktik um so besser. Im Zustand der Orientierungslosigkeit bist Du das perfekte Opfer. Du sollst den Punkt erreichen, alles mitzumachen, nur um aus dieser für Dich nebulösen Leidenssituation erlöst zu sein.

Und bei den anderen beiden lief das ganz anders. Wir haben uns beide Male gemeinsam und bewusst dafür entschieden, die Verhütung auszusetzen.

Wo ihr ohnehin einer Meinung seid, bedarf es keiner Rücksichtnahme und keines Abgleichs unterschiedlicher Sichtweisen. Erst im Fall divergierender Meinungen wäre eine Ausgleich, oder eine Toleranz gefragt. Es war bis dato eine Schönwetterbeziehung gewesen.

So weit bin ich noch lange nicht. Und ich glaube, sie auch nicht. Dann würde sie sich mir gegenüber anders verhalten

Sie will ja auch "nur" ein weiteres Kind von Dir. Scheidung will sie nicht. Klar.

Du bist aber auch begriffsstutzig!

-

Am Rande:
Es ist interessant zu sehen, wie hier im Forum einige Frauen, die sich schon echauffieren, wenn ein Flirtratgeber ein paar ONS-Tricks zum besten gibt, in wohlwollendste Interpretationen und Rechtfertigungen verfallen, sobald eine Frau eine Schwangerschaft herbei manipulieren will. Ihnen ist offenbar eine unverbindliche Nummer schlimmer als einen Menschen in die Welt herbei zu manipulieren. Das sind wiederum die gleichen, die partout eine Beziehung führen wollen. Mahlzeit!
 
  • #41
Und wie kann ich dafür sorgen, dass sie das wieder tut?
Nur sie kann Dir sagen, was fehlt.
Außerdem glaube ich nach Deinen Folgeinfos nun nicht mehr, dass es es ein einfacher Attraktivitätsverlust ist.
Vielleicht reicht es ihr zu zeigen, dass es eben nicht so läuft, wie ihr es vereinbart habt, sondern dass wegen Corona die Überlastung bei ihr ist.

Ich nehme an, dass ihr außer mehr Unterstützung in diesem Coronawahnsinn garnichts fehlt - würde auch den sonst liebevollen Umgang miteinander besser erklären.
An Deiner Stelle würde ich mal gucken, wo bei Dir noch Reserven sind, die Du einbringen kannst.
Corona ist nunmal eine Sondersituation für alle und mit 2 so kleinen Kindern nochmal die verschärfte Variante.

Ihr habt das Standardmodell vereinbart: gutverdienender Mann, geringer verdienende Frau - also arbeitet die Frau TZ.
Oft geht mit diesem Downdating-Modell aber noch etwas anderes einher was selten bedacht wird: dass die Frau eben auch nicht so powerful/leistungsstark und auch nicht so belastbar ist wie der Mann ist, denn sonst würde sie ja genauso viel vedienen, wie der Mann.
Das erklärt dann gleich mit, dass für sie die Gemengelage so komplex ist, dass sie garnicht überblickt, wo ihr Problem liegt und nichts zu reden/lösen hat.
Für den Normalbetrieb der Familie langt es, dass sie mit TZ-Job und Familienbetrieb und einem unterstützenden Mann klarkommt - aber der Coronabetrieb der Gesellschaft ist für immer mehr Menschen ganz weit weg von normal und die Nerven versagen zunehmend.

Ich wäre zutiefst von einem Mann enttäuscht, der nach einem Jahr Coronabetrieb mit 2 so kleinen Kindern nur ansatzweise der Meinung wäre: ist doch alles so, wie wir das vereinbart haben.
Ein halbwegs intellligenter Mensch sollte davon gehört und verstanden haben, dass Corona ganz brutal zu ungunsten der berufstätigen Frauen mit Kindern ausgeht.
Angehörige dieser Gruppe sollten statt fiktive Beziehungsprobleme zu suchen, lieber diese Problematik durch Neuverteilung von Aufgaben lösen. Das ist erfolgversprechender.

Ich halte ihre Überlastung für das entscheidende Problem, warum sie keine Lust mehr auf Sex hat. Wenn Du an der Belastumngssituation nichts ändern kannst, dann wird sie an ihrer Lustlosigkeit nichts ändern können - Pattsituation.
Das Risko sehe ich aber auch: sexuelle Entfremdung und sinkende Chancen, wieder zueinander zu finden.

Es ging darum, dass ich Corona als einzigen Grund für ihr Verhalten als unwahrscheinlich sehe
Dann heißt das, dass ihr seit deutlich mehr als einem Jahr fast keinen Sex mehr habt. Denk das nochmal durch, was wirklich die Lage ist. Nur so findest Du die Ursache.

Deine Frau aber auch nicht und auch sonst keiner. Die einen werden gut damit fertig, die anderen schaffen das nicht.
 
  • #42
Ich nehme an, dass ihr außer mehr Unterstützung in diesem Coronawahnsinn garnichts fehlt - würde auch den sonst liebevollen Umgang miteinander besser erklären.
An Deiner Stelle würde ich mal gucken, wo bei Dir noch Reserven sind, die Du einbringen kannst.
Corona ist nunmal eine Sondersituation für alle und mit 2 so kleinen Kindern nochmal die verschärfte Variante.

Dann stellt sich noch immer die Frage, weshalb sie noch ein drittes Kind möchte, wenn sie mit zweien bereits an ihre Belastungsgrenzen gerät.
Und noch einmal: der FS hilft, laut seinen Beiträgen, wo er kann.

Die Frau hat sich übrigens auf dieses Lebensmodell eingelassen. Sie wusste dass er Vollzeit arbeiten wird und sie den Löwenanteil von Kindererziehung und Haushalt übernehmen wird. Sie hätte da früher drüber nachdenken sollen, BEVOR sie Kinder mit dem FS zeugt.
Solche Frauen werde ich nie im Leben verstehen.

Das ist das Problem, wenn man sich auf Andere verlässt. Es jammern zahlreiche Mütter darüber ihre Kids jetzt daheim betreuen zu müssen, weil sie jetzt feststellen dass sie nichts im Griff haben und fern von ihren Kindern sind, weil ständig woanders geparkt.
Wie haben das bloß Frauen gemacht, als es noch keine stundenlangen Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs gab? Und sie noch mit dem Waschbrett Wäsche waschen mussten und die Kohlensäcke durch die Gegend schlürten mit 5 oder mehr Kindern daheim.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #43
Wie haben das bloß Frauen gemacht, als es noch keine stundenlange Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs gab? Und sie noch mit dem Waschbrett Wäsche waschen mussten und die Kohlensäcke durch die Gegend schlürten mit 5 oder mehr Kindern daheim.
Ist das wirklich eine Frage? Ist das dein ernst?
Wie unwissend kann/ will man sein? Was weißt du von deiner Oma? Deiner Uroma? Mal gefragt wie viel sie sich um ihre Kinder sorgten?
Kinder liefen mit. Sie wurden versorgt und mussten helfen oder sind sich selbst überlassen worden.
Kindersterblichkeit war an der Tagesordnung.
Außerdem lebten Menschen in Familien Verband zusammen und die Kinder wzsselten dazwischen rum.
Aber ja, die gute alte Zeit 🙄
In den selben guten alten Zeiten sind dann die Frauen und Männer die ihr mühsames Leben gelebt haben mit 70 oder jünger gestorben.

Es ist interessant zu sehen, wie hier im Forum einige Frauen, die sich schon echauffieren, wenn ein Flirtratgeber ein paar ONS-Tricks zum besten gibt, in wohlwollendste Interpretationen und Rechtfertigungen verfallen, sobald eine Frau eine Schwangerschaft herbei manipulieren will.

Du kannst dich wieder abregen. Viele Frauen wollen mit dir weder ins Bett noch Kinder zeugen. 🙄 Dafür sorgst du dann schon rechtzeitig.

Die Antworten werden immer absurder hier.
 
  • #44
Ist das wirklich eine Frage? Ist das dein ernst?
Wie unwissend kann/ will man sein? Was weißt du von deiner Oma? Deiner Uroma? Mal gefragt wie viel sie sich um ihre Kinder sorgten?
Kinder liefen mit. Sie wurden versorgt und mussten helfen oder sind sich selbst überlassen worden.
Kindersterblichkeit war an der Tagesordnung.
Außerdem lebten Menschen in Familien Verband zusammen und die Kinder wzsselten dazwischen rum.
Aber ja, die gute alte Zeit 🙄
In den selben guten alten Zeiten sind dann die Frauen und Männer die ihr mühsames Leben gelebt haben mit 70 oder jünger gestorben.

Ja und heute werden Kinder bis zum späten Nachmittag bei anderen Leuten abgegeben. Aber wehe die Kids sind zu Hause. Dann wird gejammert. Ich habe mich bewusst gegen Kinder entschieden, weil ich weiß was ich mir zutraue und was nicht.
Ich kenne Geschichten meiner Oma, die zu fünf gesunden Kindern auch noch ein Kind mit MS pflegen musste
(und damals war der medizinische Stand bei Weitem nicht so wie heute). Ich habe Respekt vor diesen Frauen.

Aber vor Frauen, die Kinder in die Welt setzen, überfordert sind und trotzdem den Mann noch zu einem weiteren drängen wollen geht mir jeglicher Respekt ab.
 
  • #45
Als die Kitas zu waren, habe ich mir zwsichenzeitlich Urlaub genommen, um meine Frau zuhause zu entlasten. Das ging nicht die ganze Zeit, da ich diesen Job brauche, aber immerhin zeitweise und ich weiß, was meine Frau leistet, wenn sie mit den beiden Kleinen alleine ist.
Lass dich nicht verunsichern, lieber FS, das ist mehr als ein Mensch in Vollbeschäftigung tun kann.
Ich persönlich finde es unmöglich, dass du nun der Einzige sein sollst, der Anteile an der jetzigen Situation hat.
 
  • #47
Habe paar Fragen an dich lieber Erwin, warst du in einer Ehe, wenn ja wie lange, hast du Kinder, warst du in anderen Beziehungen und bist du aktuell in einer stabilen, guten Liebesbeziehung?
Zu meiner Beziehungsvita soviel: Ich habe die letzte Liebesbeziehung aktiv beendet, weil es für nicht mehr gepasst hat. Im Moment bin ich glücklicher Single. Wenn es so bleibt - schön. Wenn sich das ändert - auch schön. Aber ich bin inzwischen sehr wählerisch geworden!

ich schätze sie als sehr feige und mutlos ein, da sie ihm nicht die Wahrheit sagen möchte, eine Frau die mir nicht die Wahrheit sagt, kann niemals weiterhin meine Partnerin sein, solche Spielchen mache ich schon einmal nicht mit, Punkt.
Ich würde schätzen, eine deutliche Mehrheit der Frauen zeigt dieses Verhalten, das ist einfach ein weiblicher Wesenszug: Indirekt sein, Ausweichen. Das ist einfach typisch weiblich*, da muss man nicht gleich alles wegschmeißen, meine Meinung.
*Frage: Wie ist da Deine beruflich Erfahrung?
ErwinM, 51
 
  • #49
Wer sagt denn das diese Frau das will?
Das mutmaßlichen doch nur alle. Und angefangen hab mit dem Thema auch noch ich.

Warum wird dem FS unterstellt, er würde zu wenig tun, obwohl er hier eindeutig geklärt hat, dass er seine Frau im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt?
An ihrem weiteren Kinderwunsch stößt sich kaum jemand. Obwohl sie ganz eindeutig überfordert zu sein scheint. Warum?
 
  • #50
Warum wird dem FS unterstellt, er würde zu wenig tun, obwohl er hier eindeutig geklärt hat, dass er seine Frau im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt?
An ihrem weiteren Kinderwunsch stößt sich kaum jemand. Obwohl sie ganz eindeutig überfordert zu sein scheint. Warum?
Wir sind wieder mal bei dem Punkt, wo wir nur eine Seite der Medaille sehen - die des Mannes. Es wäre wirklich hochinteressant, die Meinung der Frau zu lesen.
Also, was bleibt nach all der Info, die der FS geliefert hat, welche Möglichkeiten, warum sie sich so verhält, wie sie sich verhält?
ErwinM, 51
 
  • #51
Zu meiner Beziehungsvita soviel: Ich habe die letzte Liebesbeziehung aktiv beendet, weil es für nicht mehr gepasst hat. Im Moment bin ich glücklicher Single. Wenn es so bleibt - schön. Wenn sich das ändert - auch schön. Aber ich bin inzwischen sehr wählerisch geworden!
Vielen Dank für deine Antwort, ich schätze, du hast keine Kinder!
da muss man nicht gleich alles wegschmeißen, meine Meinung.
*Frage: Wie ist da Deine beruflich Erfahrung?
Ich stimme dir 100% zu, dass man nicht gleich alles wegschmeißen soll, jedoch wenn klar zu erkennen ist, dass innerhalb einer bestimmten Zeit, diese Beziehung mehr Schmerz, mehr Leid, mehr Unzufriedenheit, mehr unglücklich sein, bei einem auslöst und es innerhalb einer angemessener Zeit (ca. 1-2 Mt.) nichts ändert, trotz einigen 4 Augen Gesprächen um zu klären, dann bin ich immer für eine Trennung, ohne wenn und aber, unabhängig davon, ob Kinder da sind oder nicht! Eine Beziehung sollte immer beide bereichern, beide ergänzen, beide zufrieden machen, wenn das nicht der Fall, wird sie nicht von echter und wahrer Liebe getragen und wird und muss Ende sein! Niemals darf eine Beziehung eine Qual sein! Und wenn dem Partner die Bedürfnisse gegenseitig nicht interessieren, kann man das eh alles vergessen!
Ich sehe für FS nicht die geringste Chance, in dieser Beziehung zu bleiben, auch wenn das noch so hart für ihn ist und ihm das unheimlich weh tut, auch wenn er das nicht möchte, er wird das nicht verhindern können und alleine nicht entscheiden können, seine Frau zieht einfach nicht mehr mit ihm mit, egal warum, ist auch im Grunde genommen, völlig egal!! Es ist was ist! Nicht nur tausende, Millionen Paare haben das auch durchgemacht und hinter sich!
anscheinend hab´ ich dabei was übersehen! So tolle ist das anscheinend doch nicht
Ok!
Warum wird dem FS unterstellt, er würde zu wenig tun, obwohl er hier eindeutig geklärt hat, dass er seine Frau im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt?
An ihrem weiteren Kinderwunsch stößt sich kaum jemand. Obwohl sie ganz eindeutig überfordert zu sein scheint. Warum?
Wisse einfach, das viele Frauen nicht neutral sind, sie wollen erstmal vielleicht unbewusst, ihr eigenes Geschlecht stärken!
Auch richtig erkannt, dass kaum jemand am weiteren Kinderwunsch Anstoß nimmt, das ist auch einfach für mich zu beantworten, weil die meisten Frauen freuen sich immer für jeden Nachwuchs!
Das größte menschliche Problem auf diesem Planeten Erde ist, dass es zu viel Menschen gibt und es werden immer mehr, die Kurve geht steil nach oben! Das heißt dieses Problem wird immer größer!
 
  • #52
Also ich weiß nicht Leute, das letzte Jahr war mit Kindern so vielfältig belastend , dass es wirklich keine weitere Erklärung für Erschöpfungszustände braucht. Meine Kinder wurden in jeder Hinsicht 3 mal so Aufmerksamkeitsbedürftig. Kurzurlaube wurden unmöglich.

Weiters nimmt der Te wohl die Kinder sobald er von der arbeit kommt, was ja wirklich gut ist.

Ich würde mal versuchen echt ein paar Tage so zu planen dass du ihr genügend Schlaf organisierst, eventuell dass sie jede zweite Nach alleine in einem Zimmer schläft. Leider passiert es nach 2 bis 3 Jahren bei vielen Frauen dass die Schlaffähigkeit einfach kaputtgeht durch die oftmaligen Störungen. Die haben dann keine REM Phasen mehr und wachen bei kleinen Geräuschen auf. Wenn das passiert ist man psychisch am Ende.

Dann wenn sie zb wieder ausgeschlafen ist sorge für eine entspannte Situation und widme ihr deine Aufmerksamkeit, frag nach ihren Sorgen und wie es ihr geht und was du tun kannst damit sie sich wieder entspannt und ausgeruht fühlt.

Und versucht gemeinsam die Ursachen zu finden was zwischen euch steht oder was sie belastet.
Ich würde wie gesagt den Schlaf überprüfen und ob sie noch genug Optionen hat sich die Sorgen von der Seele zu reden.
 
  • #53
Stop, da urteilst du jetzt zu voreilig aufgrund von zwei Sätzen. Es ging darum, dass ich Corona als einzigen Grund für ihr Verhalten als unwahrscheinlich sehe, da das ja kein neues Phänomen ist ...
Da möchte ich dir aus meinem Umfeld einen Einwand bringen. Diese ganze Corona-Thematik ist für viele Menschen schon sehr belastend - es zermürbt sie und manche werden depressiv.

Auch eine depressive Verstimmung kann nämlich zu sexueller Unlust führen. Da bist du auch nicht schuld daran. Es kommt schleichend... Wenn es zu arg ist, braucht sie professionelle Hilfe, aber die ist im Moment nicht leicht zu bekommen. Hat sie/Habt ihr einen regelmäßigen Tag-Nacht-Rhytmus oder ist der in den letzten 12-15 Monaten (Corona bzw. euer kleines Kind) ein Durcheinander entstanden? Geht sie viel an die frische Luft, auch mit den Kindern? Dieser Rat, nur zu Hause zu sein ist meiner Meinung nach brandgefährlich - Sonnenlicht ist unglaublich wichtig. Wie sieht es mit der Ernährung aus? usw... durch einschlägige Recherche lässt sich da viel finden... Alles Gute euch...
 
  • #54
Warum wird dem FS unterstellt, er würde zu wenig tun, obwohl er hier eindeutig geklärt hat, dass er seine Frau im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt?
Finde ich ebenso übertrieben.
Vielleicht ist es so, vielleicht nicht.
Klärung gibt es nur zwischen den beiden Partnern FS und seine Frau.

Die Meinungen werden hier immer aggressiver und es teilt sich gerade schön der Graben zwischen männlichen und weiblichen Vorurteilen, die ich gleichermaßen absurd finde.

Ich kuschel mich jetzt an mein krankes Kind und sende dem FS gute Gedanken.
Mehr sinnvolles Beitragen kann ich nicht mehr.
 
  • #55
Der FS schreibt ganz klar, dass er nach Feierabend die Kids übernimmt!
Hör doch auf. Natürlich nimmt er die Kinder und macht was mit ihnen, aber die Frau liegt doch in der Zeit nicht chillend auf dem Sofa rum. Die macht, was sonst noch am Tag liegengeblieben ist. Wie kennst Du denn Familienalltag mit 2 Kleinkindern? Ich nur so.

Der FS beschreibt den stinknormalen Familienalltag mit 2 kleinen Kindern und einer Teilzeit berufstätigen Frau - von ihm also kein besonderes Engagement, sondern ganz normaler Vateralltag - bei 2 Kindern eben etwas mehr, als vorher bei einem Kind. Daran ist überhaupt nichts erwähnenswert - kenne ich so bei jungen Familien überall und auch, dass Urlaub genommen wird, um jetzt Kinderbetreuungslücken zu füllen. Dafür gibt es nun extra 40 Kinderbetreuungstage pro Jahr und Kind, zusätzlich zum Jahresurlaub.
Mein Mann muss im Moment so viel arbeiten, weil seine Kolleginnen und Kollegen genau diese Kinderbetreuungstage im vollen Umfang nehmen, um ihre Nerven und Ehen nicht zu ruinieren.

Die Zeiten, wo der Mann nach der Arbeit nach Hause kam und nichts mehr tat sind seit ca 40 Jahren vorbei.

ist es für mich umso rätselhafter, dass die Frau sich noch ein drittes Kind wünscht. So ein miserabler Ehemann kann er dann ja gar nicht sein
Ich wundere mich ja auch darüber und finde die Frau komplett unrefllektiert. Das muss sie doch selber sehen, dass sie nur begrenzt belastbar ist.
Aber bei Kindern setzt bei vielen Frauen das Denken und die Selbstkritik gern aus, bzw. halten sie Kinder für die Chance, sich komplett aus dem Erwerbsleben zurückzuziehen.
An Stelle des FS würde ich dem Thema 3. Kind aufgrund der Situation eine unmissverständliche Absage erteilen - sonst hat er nie wieder Sex mit ihr.

Der Input des FS hat mich auch anfangs ziemlich verwirrt, aber allmählich wird ein Schuh draus: seit 8 Wochen steht er sexuell in der Wüste. Das Kind ist 15 Monate alt - passt zeitlich also zum Ende des Erziehungsurlaubs.
Corona gibt es seit einem Jahr. Solange sie mit 2 Kindern nicht arbeiten musste, hat sie es noch einigermaßen hinbekommen - jetzt ist sie nach nur 2 Monaten erhöhter "Normalbelastung" bereits am Ende.
Was meinst Du, wie das in einem halben Jahr ist - kein Stück besser.

Die Frau hat sich übrigens auf dieses Lebensmodell eingelassen. Sie wusste dass ... sie den Löwenanteil von Kindererziehung und Haushalt übernehmen wird.
Geht mir auch so, aber viele haben es unmal nicht mit den Vordenken und müssen dann halt nachdenken - kommt oft auch nichts Gutes bei raus, wie man hier am Kinderwunsch sieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #56
Also, was bleibt nach all der Info, die der FS geliefert hat, welche Möglichkeiten, warum sie sich so verhält, wie sie sich verhält?
Das Problem ist, dass es tatsächlich alles mögliche sein könnte 🤦‍♀️. Aber ich stimme dem insofern zu, dass der FS nicht unendlich zur Verfügung stehen kann bei seinem Vollzeitjob. Die Mutter gehört auch zu Beziehung und wenn sie der Meinung ist, irgendwas passt ihr nicht, kann sie das kommunizieren.
Was Sex angeht - viele Männer betrachten es als Liebesbeweis seitens der Frau und sind verunsichert - wenn sie mit mir nicht schläft, mag sie mich nicht. Männer sind nun mal in der Hinsicht physiologischer, als Frauen und ich finde hier öfters den Tenor "reiss dich zusammen, das Leben besteht nicht nur aus Sex" abwertend - bin gespannt, wie die Frauen sich fühlen würden, wenn der Mann nicht mehr aufmerksam ist und nicht mehr kuscheln will, da drehen dich die Frauen auch durch. Im Gegensatz zu Männern können die Frauen tatsächlich ohne Kuscheln überleben, wogegen bei Männern Sexentzug sich körperlich auswirkt und der Druck unangenehm ist.
 
  • #57
Wer sagt denn das diese Frau das will?
Das mutmaßlichen doch nur alle. Und angefangen hab mit dem Thema auch noch ich.
Dazu habe ich auch eine Vermutung. Es kann ja sein, dass die Libido der Frau nicht sehr hoch ist, also wenige Male im Monat/Jahr ihr reichen würden. Dann wäre es der Stand wie bei @Duckula, nachdem nach 8 Jahren die erste hormonelle Verliebtheit vor bei und der zweifache Kinderwunsch durch ist, denn zum Kind zeugen braucht man Sex, die Planung wegen dem 3. Kind ausgesetzt ist, da braucht Frau nicht unbedingt Sex, zumal wenn sie dann auch nicht unbedingt und regelmäßig durch Penetration zum Höhepunkt kommt, ist Sex eher das man dem Mann zuliebe mitmacht, erträgliche Pflicht (und nach 8 Jahren kommt wahrscheinlich nichts Neues beim Sex rum) oder den Kinderwunsch umzusetzen.
Schmusen, Kuscheln, harmlose Zärtlichkeiten reichen für eine feste Bindung und die Zufriedenheit der Frau völlig aus.
 
  • #58
Also, was bleibt nach all der Info, die der FS geliefert hat, welche Möglichkeiten, warum sie sich so verhält, wie sie sich verhält?
Für sie ist es die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf mit 2 so kleinen Kindern.
Einfach noch ein Jahr zuhause bleiben, dann hat der FS auch wieder Sex trotz Coronabelastungen - wie vor dem Ende ihrer Elternzeit.

Jetzt finde ich dass Bild klar. Diese Info wars, die zur Erhelllung führte:
Seit inzwischen acht Wochen bleibt unser Sex jetzt ganz aus...... Es ging darum, dass ich Corona als einzigen Grund für ihr Verhalten als unwahrscheinlich sehe, da das ja kein neues Phänomen ist und ich bisher keine Veränderungen bemerkt habe.

Tja FS, könnt ihr euch das finanziell leisten?
Mein Neffe hat es so geplant - 2 Jahre Berufspause für die Frau, die eh nicht besonders ehrgeizig und beruflich engagiert ist - familär aber umso mehr.
Seine Frau ist ohne den Jobdruck super relaxt, das Kind dadurch total pflegeleicht. Wenn sie früher wieder anfangen will, dann kann sie das, muss es aber nicht. Das wäre den beiden mit der wackeligen Kinderbetreuung viel zu nervig und somit beziehungsstörend.
 
  • #59
Hör doch auf. Natürlich nimmt er die Kinder und macht was mit ihnen, aber die Frau liegt doch in der Zeit nicht chillend auf dem Sofa rum. Die macht, was sonst noch am Tag liegengeblieben ist. Wie kennst Du denn Familienalltag mit 2 Kleinkindern? Ich nur so.
Tja, dann bleibt ja noch die Option kinderlos zu bleiben. Ich habe mich genau deswegen gegen Kinder entschieden. Eben weil ich das in meinem näheren Umfeld mitbekomme wie der Alltag mit Kindern ist.
Der FS beschreibt den stinknormalen Familienalltag mit 2 kleinen Kindern und einer Teilzeit berufstätigen Frau - von ihm also kein besonderes Engagement, sondern ganz normaler Vateralltag - bei 2 Kindern eben etwas mehr, als vorher bei einem Kind.
Der FS schreibt auch, dass er einen systemrelevanten Job ausübt. Da bezweifle ich doch, dass er mal eben der Arbeit fern bleiben kann. Auch wenn diese Betreuungstage existieren. Diese sind aber auch nicht die Welt. Die übrige Zeit muss seine Frau also klar kommen.
 
  • #60
Wir sind wieder mal bei dem Punkt, wo wir nur eine Seite der Medaille sehen - die des Mannes. Es wäre wirklich hochinteressant, die Meinung der Frau zu lesen.
Also, was bleibt nach all der Info, die der FS geliefert hat, welche Möglichkeiten, warum sie sich so verhält, wie sie sich verhält?
Das ist doch bei jedem Thread genauso der Fall, dass man immer nur eine Seite mitgeteilt bekommt! Wir kennen ja nichts anderes!
Klärung gibt es nur zwischen den beiden Partnern FS und seine Frau.
Die Meinungen werden hier immer aggressiver und es teilt sich gerade schön der Graben zwischen männlichen und weiblichen Vorurteilen, die ich gleichermaßen absurd finde.
Es ist doch immer wieder dasgleiche und immer wieder sage ich, solange zwei Menschen in der Beziehung nicht miteinander, offen, direkt, aufrichtig und authentisch reden, solange kann die Beziehung gar nicht über eine bestimmte Zeit hinaus gehen!
Wichtige Fragel: zu wie viel Prozent finden Frauen und Männer zusammen, die gleichermaßen für sagen wir mal 20 Jahre passen?
Der FS beschreibt den stinknormalen Familienalltag mit 2 kleinen Kindern und einer Teilzeit berufstätigen Frau - von ihm also kein besonderes Engagement,
Hör damit auf, er ist im Vollzeitjob!
Ich wundere mich ja auch darüber und finde die Frau komplett unrefllektiert. Das muss sie doch selber sehen, dass sie nur begrenzt belastbar ist.
Daran kann man doch klar erkennen, dass es eben andere Gründe sein müssen!
An Stelle des FS würde ich dem Thema 3. Kind aufgrund der Situation eine unmissverständliche Absage erteilen - sonst hat er nie wieder Sex mit ihr.
Gerade deshalb bekommt er keinen Sex von ihr, sie macht brutaler, bewusster Liebesentzug, daran wird sich auch nichts ändern, so oder so! Ich könnte da nicht so blauäugig sein!
Die Mutter gehört auch zu Beziehung und wenn sie der Meinung ist, irgendwas passt ihr nicht, kann sie das kommunizieren.
Macht sie doch nicht, das ist ja die Ursache für das Problem, FS müsste einfach selbstbestimmter auftreten!
Was Sex angeht - viele Männer betrachten es als Liebesbeweis seitens der Frau und sind verunsichert - wenn sie mit mir nicht schläft, mag sie mich nicht.
Da sind Frauen noch extremer veranlagt!
 
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