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  • #121
Nunja, er schien gut gerochen zu haben für Deine Freundin, das ist doch das erste, warum man jemanden "ranlassen" würde. Sie hatte ja nicht vor, den zu heiraten, also ist sie eine reine Sexbeziehung eingegangen.
...
Ich versteh schon, dass das auf Dich merkwürdig wirkt, weil das aussieht, als wäre sie wirklich wahllos ohne Ansehen der Person.
Aber wenn es eine sexuelle Phase war, dann hat sie halt alle sonstigen Kriterien fallen gelassen.

Es ist doch auch egal. Ob es nun 14 oder 18 waren, was macht das für einen Unterschied. Die Frau steht halt auf Sex, ist schnell dazu bereit, und ob das Treue oder nicht heißt, wirst Du noch rausfinden. Eine Beziehung enthält ja auch Phasen, wo man sich nicht so nah ist. Dann kommt erst der Knackpunkt, ob sie treu ist oder selbst tätig wird ohne Dein Wissen.
Das interpretiere jetzt mal so: es ist egal, ob es 14 oder 18 (oder, wahrscheinlicher, noch mehr) waren - bei dieser geschilderten Haltung zu Sexualität und Intimität (?) kommt es bei dieser Frau auf einen mehr oder weniger gar nicht mehr an.

Sie hat ihren Körper zu Kleingeld gemacht. Da wir wissen, dass Sexualkontakte - wenn nicht vollständige Abstumpfung eingetreten ist - mit emotionaler Bindung verknüpft sind und via Oxytozin und andere Botenstoffe auslösen, ist ihre Bindungs- und Treuefähigkeit massiv reduziert. Die Ozytozinwirkung kannst Du Dir vorstellen wie einen Tesafilm: je öfter der abgezogen und wiederverwendet wird, desto schlechter hält er.

Eine Beziehung zu dieser Frau bringt auf längere Sicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit viel Kummer - das Lügen ist prognostisch besonders bedeutsam für diese Schlussfolgerung.
 
  • #122
Du glaubst Ihr nicht und frisst Dich an dem einen Mann fest, von dem Du meinst dass er so ganz anders ist als Du es bist, so viel schlechter. Was ist Dein Kopfkino in Bezug auf ihn? Hat er sie für Dich entwertet? Du kennst ihn doch garnicht.
Ich verstehe den FS. Natürlich vergleicht er sich mit den vorangagenen Sexualpartnern seiner Freundin.

Unabhängig, ob er selbst so besonders moralisch integer ist (vermutlich nicht) möchte er halt jemanden, der nicht im Falle eines Falles mal eben (weil es halt mal gerade "pressiert") mit irgendjemandem ONS har oder Warmwechselt.
Die meisten hier kritisieren dabei, dass er diese Ansprüche wegen seinem eigenen Verhalten nicht haben solle.
Solange er aber den Markt hat, sich seine Freundinnen so aussuchen zu können, hat er auch die Möglichkeit, besagte Frau sofort "in den Wind zu schiessen" und sich eine zu suchen, die nicht mal eben Ihren Gefühlen nachgibt (dieses sind allerdings enorm selten, das sei dem FS auch gesagt). Etwas anderes wäre ist, wenn er sonst kaum Aussicht auf eine Partnerin hätte.

Aber ist er aber auch jung genug, um die Frau mal 1-2 Jahre auszuprobieren. Dann lernt er sie ja etwas besser kennen. Er soll aber aufpassen, dass sie nicht schwanger wird.
ER muss bei dieser Frau verhüten (und sich stets ein bichen vor ihr "in Acht nehmen").
 
  • #123
Ich habe immernoch Zweifel [...] Es ist bei uns definitiv Liebe im Spiel und so leicht komme ich da nicht raus, mal eben Schluss machen ist also nicht.
Also ich möchte eigentlich keine Zweifel nähren. Wenn Du Dich für sie entschieden hast, dann bleib ruhig dabei.

Aber ich kann Dir aus Erfahrung berichten - meine Einstellung gegenüber den Beziehungsversuchen zu entsprechenden Frauen war in jungen und naiven Jahren nämlich keinesfalls so radikal, wie sie es heute ist -, dass man die eigene Intuition oder eben den Verstand nicht zugunsten hormoneller Glücksgefühle gänzlich ausschalten sollte.

Während meines Versuches ignorierte ich permanent mein schlechtes Gefühl, wofür ich später einen hohen Preis zahlte (... der weit über simplen Trennungsschmerz hinausging). Mit der heutigen Erfahrung würde ich immer nach Instinkt handeln.

Und dennoch ... in positivem Licht betrachtet mag die Geschichte so oder so "gut" für Dich ausgehen: Entweder ihr lebt glücklich bis an euer Ende oder Du erhältst die Chance auf eine lehrreiche Lektion für's Leben.

Sie hatte 2-3 Monate regelmäßig Sex mit dieser Person, sagt aber gleichzeitig es war der größte Fehler ihres Lebens.
Den Spruch kenne ich. Du hättest umgehend nachfragen müssen, warum er "der größte Fehler ihres Lebens" war. Wäre sie ins Stammeln geraten oder hätte sie keine plausible Erklärung parat gehabt (und zwar zügig!), hättest Du davon ausgehen können, dass sie lediglich das sagt, was Du hören möchtest.

Wie gesagt, eigentlich möchte ich Deine Zweifel nicht schüren. Aber sieh mal ... wie viele Menschen kennst Du, welche die Kriterien ihres Suchrasters um glatte 180° gewendet haben? Geredet wird viel darüber ... tatsächlich ist mir aber niemand bekannt.

Vom Aggressions-Alpha zum Ärztesohn ... und das ausgerechnet in jenem Alter, in dem der Attraktivitätspeak langsam überwunden und klassischerweise bei vielen Frauen Kinder und ein "anständiges Leben" auf dem Programm stehen.

Ich würde Dir gerne in irgendeiner Weise Hoffnung machen (ehrlich), aber Deine Berichte liefern überhaupt keinen Anlass dafür.
 
  • #124
Halo ich bins wieder, der FS,
vielen Dank für eure Antworten! Ich hatte gestern ein langes klärendes Gespräch um etwas die Beweggründe meiner Freundin zu verstehen. 14 Partner mit 28 Jahren, bedarf eben in meinen Augen eine wirklich schlüssige Erklärung. Ja sie hat gelogen, weil sie wusste das ich damit nicht klar komme. Die Kontakte sind nicht direkt durch ONS entstanden, sondern angeblich durch längere Phasen der Sympathie, sprich man hätte sich im Vorfeld erst beschnuppert, dann hatte Sie irgendwann auch Lust gehabt und es wäre dazu gekommen über Wochen. Der letzte Sex hätte im Juli 2014 (wir hatten im März 2015 das erstemal) stattgefunden und über die Datingapps hätte sie sich mit keinem getroffen außer mir. Sie hat zwar geflirtet und etwas deutlicher mit den Männern dort geschrieben mit aufreizendem Bildertausch, aber es wäre wohl zu nichts konkretem gekommen. Das kann man jetzt glauben oder eben sein lassen. Fakt ist, ich liebe sie und wir sind auf einer Wellenlänge was Gespräch, Interessen, Unternehmungen etc. angeht. Fakt ist aber auch, das man sich nun das Vertrauen von Grund auf neu erarbeiten muss. Sie will nun auch sowieso Ihe Arbeitsstelle wechseln und hat Handynummer gewechselt sowie ihr Facebook gelöscht um altes loszuwerden bzw. zu zeigen das ich Vertrauen langsam aufbauen kann. Sie tut schon vieles dafür um reinen Tisch zu machen und es mit aufzubauen. Allerdings hab ihr bei einer Sache recht, es kann eben wirklich auch alles Schikane sein. Ich kann sie auf Ihrer Arbeit nicht kontrollieren und wenn Frauen fremdgehen wollen, schaffen die es auch ohne Handy und Internet. Allerdings birgt jede Beziehung irgendwo ein Risiko und wenn man liebt, ist das ganze nicht so einfach wie viele das hier leider bezüglich Trennung darstellen. Mein Herz sagt bleib bei Ihr, mein Verstand sagt schiess sie in den Wind.
 
  • #125
FS, ein Tipp, falls Du Dich entscheiden solltest, mit der Frau zusammenzubleiben: Hör auf, auf dem Thema langwierig herumzureiten, damit zerredest Du die Sache nur.
 
G

Gast

  • #126
Der Rat von Rosenbauer ist menschenverachtend. Kein Mensch verdient es, mal zwei Jahre ausprobiert zu werden, auch nicht diese Frau.
Aber wer von Marktgesetzen spricht...
Im übrigen müssten dann auch alle Männer, die sich aufregende Bilder zusenden lassen, oder wenns mal Zuhause nicht klappt, auf Pornos zurückgreifen, für den Markt verbrannt sein. Wieviel Prozent aller Männer schauen noch mal Pornos, nutzen also die dargestellten Frauen, um sie gleichzeitig moralisch zu verurteilen?
Entscheide dich für diese Frau oder gegen sie, aber erspare ihr ein ausprobieren. Damit degradierst du sie zum Objekt, wie wahrscheinlich die Männer teilweise vor dir.
 
  • #128
Es schockiert mich wirklich immer wieder wie Frauen so ein Verhalten rechtfertigen und als normal oder modern erachten. Wer mit 28 jahren als Sozialpädagogin -die es besser wissen müsste- 14 Partner (vermutlich noch gelogen) hatte, dazu mit Teilnehmern aus ihrer Arbeitsstelle rumbuchsiert, hat nicht nur den Beruf verfehlt sondern jede Seriösität in vielen Lebenslagen verloren. So einer Person würde ich auch keinesfalls trauen oder mir eine gemeinsame Zukunft mir ihr vorstellen. Rate ihr am besten sich Beruflich neu zu orientieren, ich glaube für sie wird es ansonsten noch mit Konsequenzen (Kündigung?) verbunden sein. Ich finde das beide auch garnicht vergleichbar sind. Der FS hatte Beziehungen gepaart mit ONS im Einstelligen Bereich mit 28 Jahren. Das ist wohl als Mann der absolute Durchschnitt. Wie man sagen kann, das 5 Partner mehr, den Unterschied nicht ausmachen ist mir Schleierhaft. Zumal es eben doch Unterschiede gibt in der Sexualität zwischen Frau und Mann. Eine Frau kann sich den Sex viel leichter holen und ist somit bei einer hohen Anzahl auch dementsprechend promisker einzustufen als ein Mann. Fakt meine Damen! Der FS tut mir leid das er per Datingapp an diese Dame geraten ist. Aber grade wenn man sich in solchen Apps bewegt hätten die Alarmglocken schlagen sollen. Die Dame wird sich nicht grundlos diese App installiert haben, genauso wie DU -lieber FS- nicht. Mein Tip: Lass sie gehen, so Frauen bedeuten nur Kummer und Leid. Soll sie sich auf ihrer Arbeit einen raussuchen, aber bitte Volljährig.
 
G

Gast

  • #129
aber wie verblendet muss jemand sein, Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Sexualität zu leugnen?
Bitte kläre mich doch mal auf, ich will endlich wissen, worin der Unterschied besteht! Ich weiß es nicht.

Ich hatte auch eine Phase, in der ich mich im Supermarkt umgesehen habe, mit wem ich in die Kiste springen würde, wer sexy ist usw. Ich habe es nur nicht gemacht und die Phase ist vorbei. Aber seitdem kann ich Sex viel freier und für mich genießen, ohne die frühere Zurückhaltung. Und ich denke, genauso locker empfinden Männer auch Sex.
Ich KÖNNTE ONS haben, weil ich sehr schnell weiß, mit wem ich schlafen will und mit wem nicht.
Ich kann blitzschnell erregt sein und denke oft am Tag an Sex.
Das, was mich von den promiskuitiven Frauen als einzigstes unterscheidet ist, dass ich es nicht auslebe.

Die Sexualität und die Erregbarkeit ist haargenau gleich, da gehe ich jede Wette ein. Auch, dass man einen Mann nicht lieben muss, um geilen Sex mit ihm haben zu können, da muss nur die Chemie stimmen.
Und so wie mir bleibt es auch jedem Mann überlassen, ob er jede Gelegenheit nutzt und promiskuitiv leben will, oder ob er Sex nur mit Partnerinnen haben will, die ihn auch gefühlsmäßig berühren.

Mich würde also interessieren, worin der Unterschied bei der Sexualität beider Geschlechter bestehen soll. Ob Männer einen Multiorgasmus kriegen können, weiß ich nicht.
Ich sehe hier nur einen Unterschied in der Bewertung der Sexualität.
 
  • #130
Gerade hier reingelsen. Und erschüttert, wie oft in diesem Forum Promiskuität ohne mit der Wimper zu zucken mit der Anzahl der Sexualpartner gleichgesetzt wird. Bei mir: Zwei langjährige Beziehungen (mindestens 9 Jahre), dazwischen einige Jahre als AE, in denen ich nichts Fixes, aber doch für einige Zeit regelmäßige Sexualität mit EINEM Menschen wollte.
 
G

Gast

  • #131
Das interpretiere jetzt mal so: es ist egal, ob es 14 oder 18 (oder, wahrscheinlicher, noch mehr) waren - bei dieser geschilderten Haltung zu Sexualität und Intimität (?) kommt es bei dieser Frau auf einen mehr oder weniger gar nicht mehr an.
Genau so meinte ich das. Der FS hat nun zwischendurch auch geschrieben, wie sie zu ihren Kontakten kam. Das ist eine Lebenseinstellung.
Du hast nun eine Wertung in Deiner Aussage, also dass es bei dieser Frau gar nicht mehr drauf ankäme.
Ich meinte es aber wertfrei. Es ist eine Haltung oder eine Handlungsweise, der eine redet viel und tauscht sich verbal mehr aus mit Leuten, die er sympathisch findet, der andere unternimmt viel, und anscheinend gibt es auch einen Schlag Menschen, der mit sympathischen Leuten Sex hat. Käme mir nicht in den Sinn, aber der FS scheint mir so und die Freundin auch, zumal er das so ähnlich geschildert hat.

Sexualität wird ja verteufelt in unserer Gesellschaft und soll exklusiv sein. Ich für mich finde das schlüssig, aber ich kann nicht für die Menschen sprechen, die sexuelle Kontakte brauchen wie andere eben "nur" Freundschaftsunternehmungen.
Das wird natürlich verächtlich bewertet von der Gesellschaft, und es wird das Märchen erzählt von der "anderen weiblichen Sexualität". Es sind andere Menschen mit anderer Einstellung. Männer wie Frauen.
Da wir wissen, dass Sexualkontakte - wenn nicht vollständige Abstumpfung eingetreten ist - mit emotionaler Bindung verknüpft sind und via Oxytozin und andere Botenstoffe auslösen, ist ihre Bindungs- und Treuefähigkeit massiv reduziert.
Seine auch, also was soll's.

Eine Beziehung zu dieser Frau bringt auf längere Sicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit viel Kummer - das Lügen ist prognostisch besonders bedeutsam für diese Schlussfolgerung.
Was das Lügen angeht, gebe ich Dir recht. Wer mich anlügt, um keinen Stress zu kriegen, hat verloren.
Ansonsten könnten sie sich aber verstehen, weil der FS ihre Lebensweise doch von sich kennt.
Sie könnten wissen, dass Sex für sie eine andere Bedeutung hat als für die Menschen, die auf 3 oder 4 in dieser Zeit kommen, und müssten sich Freiräume geben können, die die Enthaltsameren nicht verstehen. Aber der FS benimmt sich ihr gegenüber, als hätte er nur 2 Kontakte gehabt, das ist für mich merkwürdig.
 
F

Fiona72

  • #132
Hast Du ihr Deine 9 Sexpartnerinnen mit 28 Jahren auch plausibel erklärt? Oder genügte da ein"Ich bin aus gutem Hause" als Begründung? Deine Doppelmoral wird Dich diese Beziehung kosten, da bin ich sicher.
Also das mit dem "guten Hause" ist für mich schon eher süffisant.
Aber vielleicht auch nur ein Relikt aus sehr vergangenen Tagen. Die Freundin war offen und ehrlich und erntet dann zum Dank diese Doppelmoral. Der FS sollte sich einmal wirklich überlegen, was er so macht. Er ist 28 und noch Student und ich habe mit 28 schon fertigstudiert.

Und bevor sich jetzt der FS wieder mit seinen guten Hause hausieren geht. Ich besitze 2 Dr. Med.:1 x Gynäkologin und dann habe ich noch einen Zweiten als FA für Zytologie. Ich weiß ja das oft der Dr. med. belächelt wird, aber 2 x Dr.med. sollte schon mit 1 x bei Dr. phil. Nat. mithalten können.:)

P.S.: Für jemand aus gutem Hause sind aber schon einige Rechtschreibfehler beim Threadstart vorhanden. LG Die böse, böse Fiona.:)
 
G

Gast

  • #133
Aber ist er aber auch jung genug, um die Frau mal 1-2 Jahre auszuprobieren. Dann lernt er sie ja etwas besser kennen. Er soll aber aufpassen, dass sie nicht schwanger wird.
ER muss bei dieser Frau verhüten (und sich stets ein bichen vor ihr "in Acht nehmen").
Ausprobieren! Die Frau ist doch kein Gegenstand. Jeder Mann der so denkt und Frauen so behandeln, der verdient dass er verarscht wird.

FS, Du hast Angst verletzt zu werden! Davor haben alle Menschen angst. Wenn man Gefühle zulässt, dann macht man sich verletzbar. Deine Freunde hat auch Angst verletzt zu werden. Wenn Du auf ein paar der Teilnehmer hier hörst, dann wirst Du sie verletzen. Und Dich auch.
 
  • #134
Bitte kläre mich doch mal auf, ich will endlich wissen, worin der Unterschied besteht! Ich weiß es nicht.

Ich hatte auch eine Phase, in der ich mich im Supermarkt umgesehen habe, mit wem ich in die Kiste springen würde, wer sexy ist usw. Ich habe es nur nicht gemacht und die Phase ist vorbei. Aber seitdem kann ich Sex viel freier und für mich genießen, ohne die frühere Zurückhaltung. Und ich denke, genauso locker empfinden Männer auch Sex.
Da ist doch der Knackpunkt. Leben und Leben lassen. Was Frauen aber nicht verstehen ist das es den Männern trotz Doppelmoral nicht schmeckt für längerfristiges. Der FS hat das Recht zu Erfahren was in der Vergangenheit der Partnerin lief, basta. Darauf bauen vertraute Beziehungen auf. Und genau wie ich niemals mit einer zutättowierten oder zugepiercten Frau längerfristig zusammensein könnte weil es einfach nicht in meine Vorstellungen einer häuslichen Frau entspricht und deren Weitsicht aufgrund deren Verunstaltung (Geschmackssache) verklärt ist, kann der FS abwägen und schauen ob die Vergangenheit in eben seine Ideale passt. Das ist sein Recht, genau wie des Frauchen seins. Sie hat halt nun gelogen um in diese Ideale zu passen. Trotzdem verteufel ich nicht diese Frauen, aber durch ihre Art verbauen sie sich eben bei vielen Männern die Wege und jeder ist eben seines eigenen Glückes Schmied. Für Sex sind eben solche Frauen dann die bevorzugte Wahl, aber eben nicht für mehr. Das ist die Realität und so kam die Freundin eben auf die 14 Intimpartner.

M/30
 
G

Gast

  • #135
Mich würde also interessieren, worin der Unterschied bei der Sexualität beider Geschlechter bestehen soll. Ob Männer einen Multiorgasmus kriegen können, weiß ich nicht.
Ich sehe hier nur einen Unterschied in der Bewertung der Sexualität.
Ich bin zwar eine Frau und teile Deine Meinung aber ich erkläre es Dir.

Es geht um die panische Angst, dass der Mann ein Kind von einem anderen Mann großziehen könnte. Dass der Mann wenn er überall sein Schwängel rein steckt, eine andere Frau schwängert, er damit seine Frau und ihren gemeinsamen Kindern auch schadet, soweit denken die Männer nicht. Gentechnik und Vaterschaftstests gibt es noch nicht so lange und darum wir der Sex beim Mann und Frau immer noch unterschiedlich bewerten. Es geht schlicht und einfach um Kontrolle, es geht um die Absicherung, dass der Mann nur leibliche Kinder großzieht. Genau aus dem Grund werden in Afrika immer noch Mädchen beschnitten. Wenn eine Frau keinen Spaß beim Sex hat, dann geht sie nicht fremd und da sie verheiratet ist, muss sie Sex mit ihrem Mann haben.

Ich hoffe das Reicht als Erklärung! Denn kein Mann wird Dir das so erklären, was der Unterschied zwischen Mann und Frau ist. Und warum es okay ist wenn Männer rumhuren und Frau das nicht dürften. Denn wenn Früher ein Mann eine Frau schwängerte und mit ihr nicht verheiratet war, konnte der Mann nicht belangt werden, wenn er nicht zu der Frau und seinem Kind stand. Dann war die Frau ein gefallenes Mädchen und musste das Problem ausbaden.

Ich hoffe der FS hat etwas mehr Verstand und kann Geschichte und Sexualität trennen.
 
G

Gast

  • #136
Ich bin weiblich, auch 28 Jahre und hatte bis jetzt 3 Partner. 2 Beziehungen und eine "Affäre", wenn man das so nennen kann. Ich frage mich, wie deine Freundin es geschafft hat bei angeblicher aufkommender Sympathie mit ca. 14 Partnern +/- in die Kiste zu springen. Das stimmt leider was nicht und ich vermute sie ist da nicht ganz ehrlich was das "warum und wie" angeht. Ich hätte garnicht die Zeit für sowas gehabt. Vorallem muss man sich mal die Frage stellen, warum sie dann gesprungen ist, wenn diese Männer ja so sympathisch waren. Ich vermute das sie entweder als "Maneater" unterwegs war, oder die Männer selbst erkannt haben was für eine Frau sie wirklich ist und dann das Weite gesucht haben. Ich vermute letzteres. Das gibt mir große Bedenken für eure Zukunft. Ich finde ihr solltet darüber sprechen und sie sollte wirklich ehrlich zu dir sein. Ich glaube die Zahl von 14 Partnern bei diesem Verhalten leider auch nicht und kenne genügend Beispiele aus meinem Freundeskreis. Ob sie dir die genaue Anzahl jemals nennen wird, ist nun fraglich, aber das muss sie dann mit ihrem Gewissen vereinbaren können. In der Hochzeitsnacht damit rauszurücken wäre schlecht und genau das gleiche Spiel wie am Anfang als sie gelogen hat. Ich finde auch die Gesundheitliche Seite sehr bedenklich. Hatte sie denn geschützten Verkehr wenigstens? Bei 14 Partnern bleibt wohl einiges im Argen. Tut euch einen gefallen und lasst euch testen. Ich wünsche euch das beste.
 
G

Gast

  • #137
14 Partner mit 28 Jahren, bedarf eben in meinen Augen eine wirklich schlüssige Erklärung. Ja sie hat gelogen, weil sie wusste das ich damit nicht klar komme. Die Kontakte sind nicht direkt durch ONS entstanden, sondern angeblich durch längere Phasen der Sympathie, sprich man hätte sich im Vorfeld erst beschnuppert, dann hatte Sie irgendwann auch Lust gehabt und es wäre dazu gekommen über Wochen. Der letzte Sex hätte im Juli 2014 (wir hatten im März 2015 das erstemal) stattgefunden.... .
Also, FS - selber mit reichlich Ärzten in der Familie gesegnet - Bruder, Schwester, Vater, Onkels und Tanten ....alle auf aus "gutem Hause" pochend - ich finde es ungaublich, wie du mit einer Differenz von 5 Sexualkontakten (du hast natürlich nie gelogen) dir das Recht herausnimmst, "Gericht zu halten" über deine Freundin. So abstrus ich auch Kains, Rosenbauers und Siegfrieds Ausführungen bis hin zum Tesafilm-Vergleich finde, die Frau muss eine Arzt-in-spe-Fixierung haben. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum sie nicht schon längst deinem "liebevollen" Verhör ein Ende setzte, indem sie DEINE gehaltvolle Vorgeschichte unter die Lupe genommen hat.
Der in diesem Thread bis an die Grenze der Frauenverachtung diskutierte Doppelstandard (zwinker, zwinker, wir Männer müssen halt Erfahrungen mit Frauen sammeln) ist derart tief in dir verwurzelt, dass du es noch nicht einmal merkst. Kain folgend soll sie glaubhaft stammelnd "den größten Fehler" ihres Lebens eingestehen und du nickst ihre Verrenkungen ab, sich von ihrer bösen, bösen Vergangenheit zu trennen. Welch Farce, dargestellt als Liebe! Höre bitte auf deinen Verstand, in eurer Beziehung hat sich eine fürchterliche Schieflage entwickelt: Du, der Held im weißen Kittel - sie, die Frau mit 14 Männern auf dem Gewissen. Nehme dir den Rat der Männerriege in diesem Thread unbedingt zu Herzen und gebe diese Frau frei für einen Mann, der andere Werte hat.
 
  • #138
..............
.............. Ich kann sie auf Ihrer Arbeit nicht kontrollieren und wenn Frauen fremdgehen wollen, schaffen die es auch ohne Handy und Internet. Allerdings birgt jede Beziehung irgendwo ein Risiko und wenn man liebt, ist das ganze nicht so einfach wie viele das hier leider bezüglich Trennung darstellen. Mein Herz sagt bleib bei Ihr, mein Verstand sagt schiess sie in den Wind.
Hallo lieber FS..
grundsätzlich finde ich es sehr gut von Dir, dass Du dir hier einige Ratschläge zu Herzen genommen hast und wirklich ernsthaft versuchst, auch Dein eigenes Handeln zu hinterfragen.. Ich glaube, dass ist ein guter Schritt, reifer zu werden..
Was mich allerdings schockiert, ist, dass Du scheinbar wirklich einem Kontrollzwang unterliegst...
Kein Mensch kann seinen Partner auf der Arbeit oder sonst wo kontrollieren... Hör auf damit! Damit machst Du Deine Beziehung langsam aber sicher kaputt... Es geht nicht um die Telefonnummer, Arbeitsstelle oder Internet...
Das Zauberwort heißt "Vertrauen".. Ok, Du KANNST im Moment nicht vertrauen.. aber diese Tatsache muß nicht zwangsläufig mit deiner jetzigen Freundin zusammenhängen. Hattest Du das schon vor dieser Beziehung? Wie steht es um Dein Selbstbewußtsein? Du solltest unbedingt prüfen, ob Du einen Kontrollzwang hast..
Ich möchte Dir nicht die Schuld an der jetzigen Situation geben - aber natürlich hast Du in gewisser Weise auch genau diese Situation durch deine Kontrolle (fragen mit wievielen, mit wem, wann wo..etc) herbeigeführt... Du wirst Deine Partnerin damit immer mehr in die Enge treiben... Am Schluß wird sie sich nicht mehr trauen, dir zu erzählen, dass sie einen Schulfreund beim Einkaufen getroffen hat.. Du MUSST diesen Teufelskreis unbedingt durchbrechen - glaube mir, ich sprech aus Erfahrung...
Hör unbedingt auf, Deine Freundin mit komischen Fragen zu löchern - ich spüre schon ihre Unsicherheit und Angst...
 
  • #139
Ausprobieren! Die Frau ist doch kein Gegenstand. Jeder Mann der so denkt und Frauen so behandeln, der verdient dass er verarscht wird.

FS, Du hast Angst verletzt zu werden! Davor haben alle Menschen angst. Wenn man Gefühle zulässt, dann macht man sich verletzbar. Deine Freunde hat auch Angst verletzt zu werden. Wenn Du auf ein paar der Teilnehmer hier hörst, dann wirst Du sie verletzen. Und Dich auch.
Der FS wird verletzt werden, das ist so gut wie sicher. Und er wird lernen (müssen), dass seine Freundin ihn wieder belügen wird, vermutlich früher oder später auch betrügen und / oder kalten Arsches warmwechseln.

Er will ihren abstrusen Geschichten und dramatisch übersteigerten Aktionen (neues Handy usw. - wieso eigentlich - was war / ist da los?) ja immer noch glauben. Nur sagt ihm seine innere Stimme schon jetzt, dass das nicht so einfach werden wird... Auch die Verwendung des Wortes "Liebe" nach dem schnellen Sex und dem kurzen Zusammensein ist obskur und weist auf Projektionen hin.

So viel dazu. Wenn ich Zeit finde, werde ich den Damen die Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Sexualität gelegentlich erklären. Erstaunlich genug, dass und wie diese von einigen bestritten werden.
 
  • #140
Als ich 25 war, hatte ich mal einen Freund, der damit prahlte, schon über 20 Frauen gehabt zu haben. Er war damals 30. Das hat mein Vertrauen zu ihm stark beeinträchtigt. Das liegt aber nicht nur an der Zahl der Frauen, sondern auch daran, dass er mir nicht gleichzeitig versicherte, dass er treu ist. So war ich dauernd auf der Hut und glaube auch tatsächlich, dass er mich betrogen hat. Das ist doch das, was zählt: Treue.
Genau so ist es, auch Frauen wollen auf gar keinen Fall einen promisken Mann als ihren langjährigen Partner, der viele Frauen flachgelegt hat!

Und zwar deswegen nicht, weil so einen Partner zu haben, bedeutet pausenlos Angst zu haben, dass er fremdgeht bzw. nicht treu sein kann und damit das Risiko bringt, dass die Frau selbst mit unterschiedlichen Geschlechtskrankheiten infiziert wird.

Auch wenn Kain hier behauptet hat, Frauen würden auf sexuell erfahrene Männer stehen und auf solche, die von vielen Frauen begehrt werden, so kann ich das nicht bestätigen, denn ich habe die Erfahrung mit einem Exfreund, dass er sehr sexuell erfahren war im Bett, obwohl er wenige Beziehungen hatte dafür aber sehr lange. Die längste 14 Jahre, bis ihn seine Partnerin mit einem anderen Mann betrogen hatte.
Die beste sexuelle Erfahrung sammelt Mann und Frau in langjährigen Partnerschaften in welchen auch die Liebe zwischen den beiden Partnern gegeben ist!

Wenn ich z.B. eine Beziehung oder eine Ehe von zehn Jahren habe so habe ich doch mit meinem Mann viel mehr sexuelle Erfahrung sammeln können, als wenn ich mir immer wieder einen anderen Mann neu suchen müsste für eine neue Beziehung! Wer aber nur ONS möchte oder eine sexuelle Affäre, dann sollte das ein bisschen einfacher sein aber dennoch auch das ist sicherlich schwer genug.

Frauen die zwischen langjährigen festen Beziehungen nicht auf Sex verzichten wollen, so kann es sein, dass sie tatsächlich auch nur einen promisken Mann wählen, weil sie ihn sowieso nicht als Partner wollen und weil es für sie von Anfang an klar ist, dass sie mit ihm keine Beziehung möchte.

Wenn schon dann würden Frauen eher einen verheirateten Mann suchen oder versuchen ihn einer Frau auszuspannen. Verheiratete/gebundene Männer sind begehrenswerter als promiske Männer, weil sie von ihren Frauen getestet und gut befunden wurden als Langzeitpartner!

Wenn ich zwischen diesen zwei Typen Mann wählen müsste, dann würde ich klar den Gebundenen wählen!
 
  • #141
Meine Zahl ist "1" ( in Worten "eins") und das über 15 Jahre. Obwohl eine Frau mit z.B. 10 Intimpartnern praktisch 1000% über mir liegt, wird es trotzdem, von den selben Leuten, die Dir jetzt geantwortet haben, als vollkommen normal hingestellt.

Unabhängig von der (deiner) eigenen Zahl: Die Frau ist promisk und insbesondere die Art der Männer, auf die sie anspringt, ist extrem gefährlich! Eine solide, schnöde, spießige und bürgerliche Existenz wirst Du damit nicht aufbauen können!

V.m45
Logisch bei einem der glücklich verheiratet war und jetzt verwitwet, dass die Zahl 1 (eins) ist.

Doch Moment mal ist der Medizinstudent aus dem guten Hause mit seinen 28 Jahren und 9 Beziehungen oder Affären nicht ebenso ein promisker Mann? Warum ist er mit der jungen Frau beim ersten Date ins Bett gegangen? Hat sie ihn dazu gezwungen oder ihn mit k.o. Tropfen seines Bewusstseins und seines freien Willens beraubt? Hat er nicht freiwillig mitgemacht und sich sogar in sie verliebt? Bevor er mit ihr ins Bett ging, hätte er sie fragen sollen nach der Anzahl ihrer Sexualpartner, damit nicht jetzt auch noch seine Anzahl an Sexualpartnerinnen auf 10 ansteigt!

Das ist eine fürchterliche Doppelmoral! Von den meisten Männer hier und ihr solltet euch wirklich schämen dafür!

Abgesehen davon wissen wir nicht von wem die Initiative ausgegangen ist, ins Bett zu gehen: von ihm oder von ihr.

@FS sag uns
doch bitte allen ganz offen und ehrlich hier (es ist ja anonym und niemand kennt dich), warum du schon mit 28 Jahren so viele Frauen hattest und von wem bei dem ersten Date die Initiative ausgegangen ist ins Bett miteinander zu gehen?
Hast du deine neue Freundin gefragt, ob es nicht mehrheitlich (die) Männer waren, welche von ihr in der Vergangenheit nur Sex wollten aber keine Beziehung aber sie selbst sich sehr wahrscheinlich eine Beziehung wünschte? Wenn nicht dann frag sie bitte danach! Das ist, was ich vermute und es würde mich auch interessieren.

Viele Männer gaukeln den Frauen wahres Interesse und Verliebtheit vor mit der Aussicht auf eine Liebesbeziehung, damit sie die Frauen nur für Sex ins Bett kriegen und danach werden sie fallen gelassen. Und so kommt eine Frau und freiwillig und ungewohnt auf mehrere Partner und dafür wird sie noch verurteilt, statt dass das die Männer werden!
 
G

Gast

  • #142
Gründe dafür können sein:
- Die Messlatte beim Sex liegt ziemlich hoch
- Sie wird schnell untreu, wenn mal nicht passt
- Sie ist auch schnell beim Schlussmachen
- Hat ggf. schon ansteckende Krankheiten hinter sich oder noch.

Zumindest den letzten Punkt solltest Du ansprechen und dir entsprechende Testbescheinigungen geben lassen.
Beide sind Ende 20 etwa im gleichen Alter.

Dann kann man genauso umformulieren:

- die Messlatte beim Sex liegt ziemlich hoch!
- Er wird ziemlich untreu, wenn mal nicht passt
- Er ist auch schnell beim Schlussmachen (9 Affären in die Brüche gegangen und jetzt beendet er diese letzte 3-monatige)
- (Er) Hat ggf. schon ansteckende Krankheiten hinter sich oder noch!

Zumindest den letzten Punkt sollte sie ansprechen und sich entsprechende Testbescheinigungen geben lassen.
 
  • #143
Ich weiß: das ist sehr ärgerlich, besonders für Mädels, die meinen, sie können sich zehn Jahre lang "ausleben" und sind danach - nach selbst erklärter Neuerfindung - plötzlich genau die Frau, mit der ein Mann eine Familie gründen will.... Aber zum Trost: die dummen Männer sterben nicht aus, und die massenmediale Propaganda hilft, den Nachschub an Idioten aufrecht zu erhalten. Bezeichnenderweise sind es gerade die "Womanizer", die sehr genau wissen, worauf sie bei einer Langzeitpartnerschaft achten müssen. Woher wohl?
Aber zum Trost, die schlauen Frauen sterben nicht aus und nehmen einen solchen Mann nach der Scheidung wie eine Gans aus!

Bezeichnenderweise sind es gerade die "leichten Mädchen", die sehr genau wissen worauf sie bei einer Langzeitpartnerschaft achten müssen. Woher wohl? ;-)


Ein Siegfried und ein Kain können nicht die Gespräche unter den jungen Frauen hören, weil sie keinen Zugang zu ihren geschlossenen Gruppen haben. So können sie nicht hören, wie die Frauen gerade über diese Männer verächtlich reden: "er ist nur fürs Bett gut genug aber für sonst nichts anderes zu gebrauchen schon gar nicht, um mit ihm eine Familie zu gründen. Er weiss nichts verlässliches und verantwortungsvoll."

Wir Frauen sind nicht dumm liebe Männer, wir wissen welcher Mann sich als treuer Langzeitpartner und Vater am besten eignet, weil er die wunderbarsten Charaktereigenschaften besitzt, die sich jede Frau wünscht und welche nur für Spass zu haben sind. Sicherlich haben auch Frauen (wie Männer) ihren Spass so lange sie noch sehr jung sind und sich noch nicht binden wollen (dafür ist Zeit genug) aber sobald es darum geht, eine Familie zu gründen werden die promisken und Machotypen links liegen gelassen!

Der nette Junge von neben an wird plötzlich der Ehemann.

Ihr Männern habt nur Angst, dass die Frauen euch mit vergangenen Liebhabern vergleichen und euch in ihrer sexuellen Performance bewerten - falls ihr schlecht seid werdet ihr ausgetauscht für einen der fähig ist, die Frau zum Orgasmus zu bringen. Darum wäre wohl den Männern eine Jungfrau vermutlich am liebsten, denn sie hat keine Vergleichsmöglichkeiten, so ist der für sie auch der beste! Männer stehen sogar in Konkurrenzkampf gegen die Verflossenen ihrer Partnerinnen. Nicht umsonst fragen manche Männer ihre Freundinnen: "war ich bis jetzt der Beste?" Was soll die Frau sagen, wenn er es nicht war: die Wahrheit oder soll sie lügen?
 
  • #144
Das, was mich von den promiskuitiven Frauen als einzigstes unterscheidet ist, dass ich es nicht auslebe.

Die Sexualität und die Erregbarkeit ist haargenau gleich, da gehe ich jede Wette ein.
Was euch unterscheidet (und genau das ist der gewaltige Unterschied) ist die Impulskontrolle.
Genau wie wahrscheinlich jeder einmal Gewaltvorstellungen hat, sie aber nicht auslebt. Es ist ja auch mehr als ein subtiler Unterscheid ob man an etwas denkt, oder von etwas gelockt wird, oder dem nachgibt.
 
  • #145
Es geht um die panische Angst, dass der Mann ein Kind von einem anderen Mann großziehen könnte. Dass der Mann wenn er überall sein Schwängel rein steckt, eine andere Frau schwängert, er damit seine Frau und ihren gemeinsamen Kindern auch schadet, soweit denken die Männer nicht. (...) Denn kein Mann wird Dir das so erklären, was der Unterschied zwischen Mann und Frau ist. Und warum es okay ist wenn Männer rumhuren und Frau das nicht dürften.
Aber natürlich erklären das auch Männer so, ich predige das hier ständig - nur sind biologistische Erklärungen heutzutage nicht en vogue, was ihrem Wahrheitsgehalt jedoch keinen Abbruch tut.

Einige Dinge stimmen aber trotzdem nicht:

Es geht nicht um "panische Angst" - wenn der Mann angeblich ständig "panische Angst" hat, ein Kuckuckskind großzuziehen, dann hat die Frau auch ständig "panische Angst", dass er andere Frauen schwängert und/oder sie verlässt, weil das dem gemeinsamen Nachwuchs schadet. So "panisch" ist das aber bei beiden Geschlechtern im Alltag nicht, wie wir wissen.

Der zweite Fehler ist: Es mag schon sein, dass der Mann seiner Frau und dem gemeinsamen Nachwuchs irgendwie schadet, wenn er nebenbei noch möglichst breit seinen Samen streut, aber:

1. ist es falsch, hier zu moralisieren (und nichts anderes kommt in "soweit denken die Männer nicht" zum Ausdruck). Wenn die Frauen bevorzugen, dass die Männer nicht fremdgehen, ist es nämlich mitnichten das großartige moralische oder soziale Denken, das aus ihnen spricht, sondern nur der Egoismus der eigenen Gene: Für die EIGENEN Gene ist es vorteilhaft, wenn der EIGENE (nicht der mit dem Mann gemeinsame, auch wenn sich das dem Großhirn so präsentiert!) Nachwuchs möglichst nicht geschwächt wird.

2. aber hat es sich für die Gene des Mannes in Millionen von Jahren als vorteilhaft erwiesen, diese Doppelstrategie (eine möglichst treue feste Partnerin, der man bei der Brutpflege hilft, und nebenbei möglichst viele flüchtige sexuelle Beziehungen) zu fahren, um sich möglichst erfolgreich fortzupflanzen. Und auch da kennen die Gene des Mannes keine Moral.
 
G

Gast

  • #146
ch hoffe das Reicht als Erklärung! Denn kein Mann wird Dir das so erklären, was der Unterschied zwischen Mann und Frau ist. Und warum es okay ist wenn Männer rumhuren und Frau das nicht dürften.
Im vorliegenden Falle trifft das nicht zu. Deswegen müssen wir das hier auch nicht diskutieren. Sowohl FS als auch die potentielle Partnerin haben eine nur leicht höhere Promiskuität, wenn die Zahlen so stimmen.

Es geht dem FS (denke ich) vor allem darum, bei welchen Gelegenheiten und mit mit welchen Hemmschwellen seine Partnerin Sex hat, oder fremdgehen könnte; also wie treu sie sein kann.
Und ja, da sehe durchaus eine negativen Beigeschmack.

Aber er muss sich auch selbst sehen und ist nicht wesentlich besser aufgestellt. Natürlich hat er aber das Recht, die Partnerin abzulehnen, wenn das Bauchgefühl gagegen steht.

ONS sind nie irgendein Aushängeschild, sie zeigen eher einen in mindestens einer Hinsicht eher faden Charakter.
 
A

Ars_Vivendi

  • #147
Männer hätten gern die Unterschiede, jeweils so wie es ihnen grad passt. Sind sie im sexuellen Notstand muss sofort eine promiskuitive Frau zu ihrer Erleichterung her, für die Partnerschaft aber bitte nicht.
Es soll ja Frauen geben, denen für´s Bett der aggressive "Patient" gerade recht ist, die dann für eine Beziehung aber doch lieber zum "erfolgversprechenderen" Medizinstudenten greifen...

Die Pauschalaussagen in diesem Thread sind Unsinn. Es gibt Männer wie Frauen (das ist ja hier auch auf beiden Seiten klar zu lesen), die ein Problem mit "zu vielen" Erfahrungen ihrer Partner/-innen haben und solche, die das anders sehen. "Zu viele" ist für jeden eine andere Zahl.
Fest steht für mich: bei unterschiedlichen Sichtweisen zu diesem Thema sollte man das vorher klären, wenn man die Wahrheit nicht verträgt, die Konsequenzen ziehen und tragen. Und natürlich nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt. Der Partnerin ihre Vergangenheit nachzutragen ist lächerlich.
 
  • #148
Der Unterschied in der Sichtweise auf weibliche und männliche Sexualität hat sich in der Evolution schlicht so entwickelt - denn all unsere Gefühle sind im Laufe von Millionen Jahren Evolution so entstanden.

Evolution begünstigt Gene, die einen höheren Fortpflanzungserfolg versprechen, z.B: weil sie Männer/Frauen unterschiedlich empfinden lassen. Für männliche Individuen steigt der Fortpflanzungserfolg mit der Anzahl Frauen, die sie begatten fast linear an. Die Investition zusätzlicher Zeit und Energie dann lohnt sich, wenn die Vaterschaft sicher sind - also bei monogamen, sexuell treuen Frauen.
Bei weiblichen Individuen ist die Situation anders, hier ist die Anzahl Nachkommen begrenzt, und wahlloser Sex mit vielen Männern bringt kaum Vorteile. Stattdessen bringt es mehr Fortpflanzungserfolg wenn sie gute Gene und einen langfristigen zuverlässigen, starken Versorger findet. Statt sexueller Monogamie des Mannes ist die langfristige Zuverlässigkeit der Bindung (Versorgung) wichtiger.

Natürlich kann man jetzt zu Recht einwenden, dass heute eh andere Regeln gelten, statt Fortpflanzungserfolg geht es um Spaß und die Vermeidung von Risiken. Heute zählen: Verhütungsmittel, Vaterschaftstests, Unterhaltszahlungen, übertragbare Krankheiten, etc... .

Aber die Neigung zu bestimmten Gefühlen die sich in Millionen Jahren Evolution durchgesetzt hat, kann man in 100 Jahren Geburtenkontrolle und Aids nicht einfach umerziehen. Wir denken und fühlen ein Stück weit so, weil dieses Denken in der Vergangenheit lange Zeit ein evolutionärer Vorteil war. Manche mehr, manche weniger. Kann man gut oder schlecht finden, aber ändern kann man es nicht so einfach.
 
G

Gast

  • #149
Es geht dem FS (denke ich) vor allem darum, bei welchen Gelegenheiten und mit mit welchen Hemmschwellen seine Partnerin Sex hat, oder fremdgehen könnte; also wie treu sie sein kann.
Und ja, da sehe durchaus eine negativen Beigeschmack.

Aber er muss sich auch selbst sehen und ist nicht wesentlich besser aufgestellt. Natürlich hat er aber das Recht, die Partnerin abzulehnen, wenn das Bauchgefühl gagegen steht.

ONS sind nie irgendein Aushängeschild, sie zeigen eher einen in mindestens einer Hinsicht eher faden Charakter.
Genau darum geht es doch. Lasst endlich die Doppelmoral ruhen, die findet in diesem Fall keine Anwendung. Der FS hat Angst das seine Partnerin eben "schwach" wird und ich finde diese Angst berechtigt. Die Partnerin ist Pädagogin und hat im Grunde alleine schon Gesellschaftlich und Beruflich für mich einen Tabubruch begangen, indem sie mit Teilnehmern (Schutzbefohlene) eine sexuelle Beziehung eingegangen ist. Da ist doch der Knackpunkt. Es mangelt genau aus diesem Grund an Beständigkeit, Respekt und Disziplin in diesem sowie womöglich anderen Bereichen. Wäre das ganze jetzt ein Professor gewesen, der etwas mit seiner Studentin anfängt, wären auch wieder alle am schreien gewesen wie so etwas sein kann. Hier hat sich aber die Freundin ja abseits Gesellschaftlicher Kriterien über einen längeren Zeitraum für Sex mit einem wohl sozial schwachen entschieden, wieso also das gleiche Spiel nicht noch einmal? Sie arbeitet ja dort und hat täglich Zugriff auf diese "Kerle". Man kann sich ja vorstellen wie solches Klientel an anzüglichkeiten nicht geizt. Wenn die Freundin dann auch noch auf diese Kerle steht, sieht es statistisch sehr bitter aus. Darum geht es doch letztenendes und ich kann es verstehen. Die Wahrheit ist womöglich, das die Freundin ihre Ansprüche anders misst, was ihr Selbstwertgefühl und ihren Stand angeht. (Bestätigung?) Ihr ist es ganz einfach egal, meiner Meinung nach. Das halte ich für bedenklich und zeigt doch nur das sie auf einen riesen Pool an Männern zugriff hat, die sie garnicht wirklich an allen Kriterien aussortiert. Es tut mir leid, aber ich ahne schlimmes und glaube nicht das die Freundin so lieb ist, wie es einige hier darstellen.
 
G

Gast

  • #150
2. aber hat es sich für die Gene des Mannes in Millionen von Jahren als vorteilhaft erwiesen, diese Doppelstrategie (eine möglichst treue feste Partnerin, der man bei der Brutpflege hilft, und nebenbei möglichst viele flüchtige sexuelle Beziehungen) zu fahren, um sich möglichst erfolgreich fortzupflanzen. Und auch da kennen die Gene des Mannes keine Moral.
Das ist unlogisch! Es gibt auf der Welt ca. 50% Frauen und 50% Männer, was glaubst du wie viele Männer können ihre Kinder großzieht und dabei gleich andere Frauen beglücken? Wenn das die gesamten 50% machen würden, dann bräuchte man mehr Frauen.

Es gibt von der Evolution gesehen Männer für die Fortpflanzung und Männer für die Erziehung. Es gibt deutlich mehr Männer für die Erziehung als Fortpflanzung. Aber die meisten Männer wollen lieber für die Fortpflanzung gut sein ;-)
 
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