Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  • #151
Ein Siegfried und ein Kain können nicht die Gespräche unter den jungen Frauen hören, weil sie keinen Zugang zu ihren geschlossenen Gruppen haben.
Das stimmt. Ich habe keinen Zugang zu Frauenrunden und vermutlich wäre ich über die ein oder andere Bemerkung überrascht, vielleicht könnte ich sogar etwas lehrreiches daraus ziehen. Das will ich überhaupt nicht bestreiten.

Und trotzdem deckt sich das hier ...


[...] aber sobald es darum geht, eine Familie zu gründen werden die promisken und Machotypen links liegen gelassen!

Der nette Junge von neben an wird plötzlich der Ehemann.
... nur bedingt mit meinen Erfahrungen. Der Womanizer ist allumfassend erfolgreich, da es Frauen meiner Beobachtung nach relativ egal ist, wie viele vergangene Kontakte ein Mann hatte. Deiner Theorie zufolge müssten ab einem gewissen Alter die bis dato erfolglosen Männer in Familie und Ehe durchstarten, während der große Verführer bestenfalls weitere Kerben sammeln darf (... nebenbei fragt sich hier, wer da wirklich der "Gewinner" wäre).

Das ist aber mitnichten so. Ganz im Gegenteil habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade der erfolgreiche Mann von allen Seiten in Richtung Ehe und Kinder gedrängt werden soll, während sich der unscheinbare Mann nach wie vor schwer mit der Damenwelt tut.

Natürlich werden Frauen eines gewissen Alters versuchen, Ehe und Familie mit einem der "netten Jungs" umzusetzen. Das ist aber keinesfalls dem Umstand zunehmender Reife geschuldet, sondern viel mehr eiskaltem Kalkül. Der Schürzenjäger kann nicht gebunden werden, die biologische Uhr tickt ... also muss zur Erfüllung des persönlichen Glücks ein leichtgläubiger Trottel über die Klinge springen.

Solche Frauen - und ich persönlich ordne die Freundin des FS aufrund des Alters und des schlagartigen "Wandels" des Beuteschemas genau dort ein - sind der Horror jedes partnersuchenden Mannes.

Endlich mal eine Erklärung, die männliches Verhalten mit Angst begründet! Nein, es ist schlicht und ergreifend einfach nicht attraktiv.
 
  • #152
aber wie verblendet muss jemand sein, Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Sexualität zu leugnen?
Ich bin strikt monogam mit nur einem Partner im Leben und offenbar sehr verblendet. Was IST denn nun der gravierende Unterschied, außer dass Männer sich einbilden, was sie bei sich völlig normal finden, sei bei Frauen nicht tragbar?

Wenn ich hier die Threads so lese, kann ich keinen erkennen. Außer in der Bewertung durch die Männer.

w, 48, seit 25 Jahren verheiratet
 
G

grünewelle

  • #153
In einem anderen Thread, ich finde ihn grad nicht, waren Männer sich einig, dass es besser ist, bei einigen wesentlichen Dingen besser nicht die Wahrheit zu sagen, um Streß mit der Partnerin zu vermeiden.
Nun, ich bin lernfähig, es ist auch besser, Männern gegenüber Dinge zu verschweigen, um solch merkwürdige Gedankengänge , wie ich sie hier lese, ganz einfach zu vermeiden.
Ich bin schon sehr erstaunt über die moralischen Ansprüche der Herren hier und denke mir genau das, was Mandoline geschrieben hat:
Das ist eine fürchterliche Doppelmoral! Von den meisten Männer hier und ihr solltet euch wirklich schämen dafür!
Herr FS, nicht jeder, der ein Anti-Aggressions-Training mitmacht, ist ein Krimineller. Deine Freundin ist Sozialpädagogin und ist beruflich darauf trainiert, hinter die Fassaden der Menschen zu gucken, die so ein Training absolvieren. Dabei kann Nähe entstehen, die Grenzen manchmal verschwimmen lassen kann. Nicht professionell, aber es kann passieren. Werfe der den ersten Stein, der ohne Schuld und Sühne ist. Jeder kann Fehler machen. Diese sollten reflektiert werden. Sie hat Dir also sozusagen ihren schwersten beruflichen Fehler "gebeichtet".Hätte sie nicht tun müssen. Für mich ein großer Vertrauensbeweis. Oder würdest Du ihr einen schweren medizinischen Kunstfehler beichten? Doch sicher nur, wenn es keinen anderen Weg mehr geben und man es Dir direkt nachweisen könnte. Aber da kommen sicher wieder die Herren hier mit ihrer moralischen Keule mit der Behauptung, dass das schließlich etwas völlig anderes ist. Bilde Dir selber eine Meinung. Immerhin geht es um sehr liebevolle Gefühle.
W
P.S.: auch den Einwand von Mandoline, dass viele Menschen einfach auf der Suche nach Liebe und Beziehung sind und bewußt getäuscht werden (Ziel vieler Männer ist nicht Beziehung sondern Sex, wenn sie das kommunizieren würden, gäbe es den aber mit Sicherheit nicht), halte ich durchaus für sehr relevant. Führt leider manchmal dazu, dass Frau (oder auch Mann) mehr Sexpartner hatte, als es eigentlich den eigenen moralischen Ansprüchen entsprechen würde. Da kann Frau (oder Mann) schnell sein oder sich 6 Monate Zeit lassen, manche (sexsuchende) Menschen sitzen diese Zeit auch mal aus.
 
  • #154
2. aber hat es sich für die Gene des Mannes in Millionen von Jahren als vorteilhaft erwiesen, diese Doppelstrategie (eine möglichst treue feste Partnerin, der man bei der Brutpflege hilft, und nebenbei möglichst viele flüchtige sexuelle Beziehungen) zu fahren, um sich möglichst erfolgreich fortzupflanzen. Und auch da kennen die Gene des Mannes keine Moral.
Nun wenn man schon die Biologie bzw. die Genetik als Erklärung für das Verhalten des Mannes heranzieht sollte man nicht nur die halbe Wahrheit sondern die ganze Wahrheit erzählen.

Während der Paarungszeit wird auch ein Weibchen von mehreren Männchen begattet, weil es ja nicht weiss, welches Männchen die besten Gene hat. Im Inneren des Weibchens findet auch Spermienkrieg statt. Die gesündesten und die fitesten Männer können ein Kind zeugen, wenn ihre Gene am besten sind und deshalb auch über die anderen Spermien siegen.
Während die Weibchen trächtig sind werden sie ja nicht mehr befruchtet, weil ja schon ein Spermium die Eizellen befruchtet hat aber davor werden sie von mehreren Männchen nacheinander begattet.

Diese vollständige biologische Tatsache wie das Paarungsverhalten der Männchen und der Weibchen passt der männlichen Homo Sapiens gar nicht. Ist aber eine biologische Tatsache! Und weil die Männer diese Tatsache kennen und wissen, dass ihre Partnerinnen sich auch sexuell mit anderen Männern begnügen können achten sie mit Argusaugen darauf, dass sie eine Frau nehmen die wenig Männer hatte, wenn möglich sogar eine Jungfrau!

Dumm nur, dass sogar eine Frau, die wenig Männer hatte ihren Mann während der Ehe betrügen kann, um von einem anderen schwanger zu werden. Das kann auch eine Jungfrau welche und während in die Eje ging machen. Männer macht euch keinen Stress ihr könnt die Frauen nicht kontrollieren!
 
  • #155
Es soll ja Frauen geben, denen für´s Bett der aggressive "Patient" gerade recht ist...
Die Pauschalaussagen in diesem Thread sind Unsinn... Der Partnerin ihre Vergangenheit nachzutragen ist lächerlich.
Das sehe ich auch so. Und es gehört auch zur Wahrheit, dass der Sex mit einer sehr "erfahrenen" Frau eine andere Qualität hat - er ist weniger speziell, weniger intim, wenn man weiß, dass sie schon unter zig anderen Männern die Kontrolle verloren hat ... - daran ändern die besten Techniken nichts, wobei die sog. "Erfahrene" Frau ja oft nur die eingespurtere, routiniertere ist. Das ist was sehr anderes als "besser im Bett"...
 
G

Gast

  • #156
Ich bin zwar eine Frau und teile Deine Meinung aber ich erkläre es Dir.
Danke für Deinen Beitrag. Die Erklärung habe ich ja hier schon öfter gelesen und sie scheint eine gute Begründung zu sein, sich als Mann was vorzumachen vom Unterschied im sexuellen Erleben.
Was euch unterscheidet (und genau das ist der gewaltige Unterschied) ist die Impulskontrolle.
Ja, aber wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du den Unterschied zwischen promiskuitiver Frau und Frauen wie mich, aber nicht den Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Sexualität, der mich interessiert. Genauso könntest Du ja auch promiskuitiven Mann und nicht-promiskuitiven Mann unterscheiden: Impulskontrolle.
Die promiskuitiven Menschen scheinen einfach keine Sex-ist exklusiv-Hemmschwelle zu haben. Was ihnen zu schaffen macht, ist die Meinung der Gesellschaft. Einander müssten sie eigentlich verstehen und der FS mit seiner ähnlichen Anzahl müsste doch genau verstehen, wie es kommt, dass man so viele Kontakte hat.

Paare wollen gegenseitig die Sexualität des anderen besitzen als Exklusivrecht, was sie selber dabei liefern und wie exklusiv sie noch sind, können sie nicht in das Bild einfügen. Der FS schrieb ja auch irgendwas von Kontrolle, was nicht gut klingt.

Der von mir oben zitierte Gast hat die Erklärung geliefert, die ich oft als Begründung höre, warum Männer keine promiskuitive Frau wollen: Das Kind könnte nicht das eigene sein und die Gene wurden nicht weitergegeben.
Aber da sehe ich immer noch keinen angeblichen Unterschied von Sexualität, Trieb und Bedürfnis bei Mann und Frau.
 
G

Gast

  • #157
Nun, ich bin lernfähig, es ist auch besser, Männern gegenüber Dinge zu verschweigen, um solch merkwürdige Gedankengänge , wie ich sie hier lese, ganz einfach zu vermeiden.
Diese Sorge gibt es schon lange. Es ist keine neues Phänomen was der FS beschreibt. Die Themenstellung ist auch der Grund warum viele Religionen versuchen, hier einzugreifen, und wir alle wiassen, das dies meistens extrem zu Ungunsten der Frauen (z.B. durch Beschneidungen und Früverheiratungen) geschieht. Es ist natürlich, dass beide Geschlechter versuchen, den jeweils anderen zu binden. Gleichzeitig wissen wir, dass beide Geschlechter aber auch relativ häufig fremdgehen.

So bleibt sowohl als auch Frau eben nur die Möglichkeit auf Grund es Vorlebens und der persönlichen Beurteilung beim Kennenlernen hier eine Einschätzung vorzunehmen.
Gerade um Spekulationen des augewählten Partners vorzubeugen, ist es ja modern geworden, selbstständig darzulegen, wie das sexuelle Vorleben aussah. Das hat es früher (zwei Generationen zurück) in dieser Form nicht gegeben.

Wenn man nun in dieser Frage massiv lügt (Ich finde das hat die Freundin des FS nur teilweise getan), dann wird das bald bemerkt werden.Eine solche Lüge fällt indirekt, aber dafür deutlich auf.
Z.B. nämlich dann wenn es um Alltagsdinge und Kindererziehung geht.
Wir alle strahlen unseren inneren Werte und Erfahrungen aus. Gleichzeitig gibt es eine Zahl Sexpartnern, auf die man irgendwann wieder trifft (gerade dann, wenn man nicht wegzieht).

Wie das Beispiel einer FS in einem anderen Thread hier beweist, bei der erst nach 10 Jahren Ehe (oder so ähnlich) aufgefallen ist, dass ihr Ehemann und ein Freund mit profesionellen Frauen alles durchprobiert hat, was sexuell möglich ist, kommen diese Dinge doch irgendwann ans Licht. Es lohnt die Lüge nicht.
 
G

Gast

  • #158
Der von mir oben zitierte Gast hat die Erklärung geliefert, die ich oft als Begründung höre, warum Männer keine promiskuitive Frau wollen: Das Kind könnte nicht das eigene sein und die Gene wurden nicht weitergegeben.
Aber da sehe ich immer noch keinen angeblichen Unterschied von Sexualität, Trieb und Bedürfnis bei Mann und Frau.
Ich bin eine Sie ;-)

In Trieb gibt es keine Unterschied zwischen Mann und Frau, dass sieht man doch auch im Tierreich. Beide Seiten wollen ihre Gene weitergeben und das möglichst erfolgreich und Energieeffizient.

Ne es gibt doch einen Unterschied! Der einzige Unterschied, bei Frauen kommt es nur auf den Moment ihres Zyklusses an, Männer haben ihren Trieb immer.

Der größte Unterschied, zwischen Mann und Frau, der ist uns anerzogen.

Und ich hatte leider recht, kein Mann hat es Dir so erklärt wie ich. Der eine oder andere hat die Erklärung etwas aufgegriffen und sie versuch zu verbiegen.

Bei der Sexualität geht es oft um Macht und Kontrolle, wer hat die Macht, wer nicht. Was wirklich schade ist.

FS! Etwas Vertrauen in sich selber und die Gefühle Denier Freundin und Du hast keine Probleme mehr.
 
  • #159
... nur bedingt mit meinen Erfahrungen. Der Womanizer ist allumfassend erfolgreich, da es Frauen meiner Beobachtung nach relativ egal ist, wie viele vergangene Kontakte ein Mann hatte. Deiner Theorie zufolge müssten ab einem gewissen Alter die bis dato erfolglosen Männer in Familie und Ehe durchstarten, während der große Verführer bestenfalls weitere Kerben sammeln darf (... nebenbei fragt sich hier, wer da wirklich der "Gewinner" wäre).
Der erfolgreiche Mann ist nicht promiskuitiv, weil sich das nicht auszahlt, die Promiskuität ist verbunden mit dem Risiko sich mit Geschlechtskrankheiten zu infizieren und seine eigene Gesundheit zu gefährden! Das ist alles andere als soziologisch und biologisch gesund. Promiskuität führt bei Männern zu frühzeitigem Altern und frühzeitigem Tod, wie auch die folgende wissenschaftliche Untersuchung gezeigt hat: http://m.welt.de/gesundheit/article9454293/Warum-Playboys-normalerweise-frueher-sterben.html
Dass Playboys normalerweise früher sterben. Es belastet zu stark das Immunsystem und überfordert es!

Der erfolgreiche Mann ist nicht der, der unzählige Frauen durchtestet, der erfolgreiche Mann hat einen guten "Riecher" und findet sehr schnell seine junge, attraktive Frau mit glatter Haut mit glänzendem Haar und symmetrischen ebenmässigen Gesichtszügen mit welcher er mehrere Nachkommen zeugt.
Innerhalb von einem Jahr hat die ältere M. Hunziker und T. Trussardi zwei Kinder gezeugt! Keine Kinder hatte er bis dato gezeugt.

Früher gab es kinderreiche Familien, dass ein Ehepaar sogar bis zu 10 (!) Kinder zeugte. Die Eheleute suchen sich nach den Pheromonen aus, nach dem Körpergeruch und dafür sollten die Frauen keine Antibabypille nehmen und kein Parfüm benutzen, damit man den genetisch passendsten Partner "erschnüffeln" kann. Bei Menschen ist Polygamie nicht notwendig, wenn sich die richtigen gefunden haben. Gerade auch für Kinder nicht.

Oh ja, auch ich wurde gefragt von einem Exfreund, ob er der beste Liebhaber sei. Männer wollen in Wettbewerb gegeneinander treten und in jeder Hinsicht der bessere sein auch im Bett gegen einen imaginären Feind. Und wir Frauen lügen, um den Mann nicht zu kränken, damit du es jetzt weisst, womit wir uns selbst schaden, statt ihm die Wahrheit zu sagen und die Sexualität zu verbessern.
 
  • #160
Das ist unlogisch! Es gibt auf der Welt ca. 50% Frauen und 50% Männer, was glaubst du wie viele Männer können ihre Kinder großzieht und dabei gleich andere Frauen beglücken? Wenn das die gesamten 50% machen würden, dann bräuchte man mehr Frauen.
Zum einen ginge das sehr wohl: Selbst wenn man modellhaft einen "Idelazustand" annimmt und davon ausgeht, dass die 50% Männer je eine feste Partnerin unter den 50% Frauen haben, dann können trotzdem die gesamten 100% sämtlich fleißig polygam sein und sich kreuz und quer munter untereinander begatten. Da ist kein Problem.

Zum anderen aber: Natürlich gelingt das nicht jedem Mann und auch denen, die dabei Erfolg haben, in äußerst unterschiedlichem Maße. Ein Dschingis Khan tut es mit Hunderten Frauen, ein Papst mit 0. Die evolutionären Chancen sind eben nicht für alle Individuen gleich. Wenn sie es wären, hätte es nie eine Evolution gegeben.

Es gibt von der Evolution gesehen Männer für die Fortpflanzung und Männer für die Erziehung. Es gibt deutlich mehr Männer für die Erziehung als Fortpflanzung.
Das ist zu kategorisch. Zwischen den beiden Extremen gibt es endlose Zwischenstufen.
 
  • #161
Frauen wollen keinen promiskuitiven ("erfolgreichen") Mann, weil sie selbst unbewusst, um die Gefahr wissen, dass sie mit Geschlechtskrankheiten angesteckt werden können und zwar mit solchen Krankheiten, die zu Unfruchtbarkeit führen. Gegen HIV gibt es immer noch keine Impfung sie ist zwar behandelbar aber nicht heilbar.

Männer die promiskuitiv leben sind auf langer Sicht die Looser! Als Partner will sie keine Frau, ausser sie hat auch gerne Sex mit vielen anderen Männern, dann würden sie zusammenpassen und können beide eine offene Beziehung führen.

Und leider kommen Frauen, die nur eine Beziehung wünschen unfreiwillig zu mehr Partnern, weil sie sich verliebt haben und immer die Hoffnung hatten mit dem einen betreffenden Mann eine verbindliche Beziehung aufzubauen. Jetzt wird auch der FS vermutlich seine neue Freundin verlassen obwohl sie nichts davon ahnt und vermutlich gerne mit ihm länger zusammen sein möchte. Sie ahnt nicht, was ihr blüht!

Da geben sich doch gerade in dieser PUA Szene, von der ich erst hier in diesem Forum erfahren hatte, Männer gegenseitig Tipps, wie sie Frauen für Sex aufreissen können und dann sind die Frauen schuld, weil sie ungewollt nur für Sex benutzt wurden! Oder wollt ihr Männer das bestreiten?
Da war einer der parallel mit vier Studentinnen Sex hat.
 
  • #162
Die Partnerin ist Pädagogin und hat im Grunde alleine schon Gesellschaftlich und Beruflich für mich einen Tabubruch begangen, indem sie mit Teilnehmern (Schutzbefohlene) eine sexuelle Beziehung eingegangen ist.
Der Mann ist mit Sicherheit volljährig. Was die Frau studiert hat, kannst Du nicht wissen. Sie muss keine Pädagogin sein. Der Mann muss auch kein Krimineller sein, wie hier oft behauptet wird. Er ist Teilnehmer an einem Anti-Aggressions-Training. Sie ist nicht die Lehrerin, der Mann nicht ihr Schüler. Er ist nicht ihr Schutzbefohlener. Da solltest Du Dich besser informieren. Hier liegt kein Lehrer-Schüler-Verhältnis vor.
 
  • #163
Während der Paarungszeit wird auch ein Weibchen von mehreren Männchen begattet, weil es ja nicht weiss, welches Männchen die besten Gene hat. (...)
Alles völlig richtig, aber auch noch nicht die ganze Wahrheit:

Das Weibchen hat zwar einen qualitativen Vorteil von so einem Spermiencocktail, nämlich den, dass die Genausstattung ihres Nachwuchses tendenziell besser wird. Es hat aber dabei nicht den quantitativen Vorteil, den das Männchen durch die Polygamie hat: Das Weibchen kann durch so eine Strategie die Zahl seiner Nachkommen nicht signifikant (wenn überhaupt) erhöhen, das Männchen jedoch sehr wohl.

Dazu kommt, dass Polygamie beim Weibchen gegenüber demselben Verhalten beim Männchen noch einen komparativen Nachteil mit sich bringt: Wenn das zur Brutpflege bereite Männchen erkennt, dass das Weibchen polygam ist, sinkt sein Interesse daran, das Weibchen und dessen Nachwuchs zu versorgen und zu beschützen; das Weibchen erhöht also sein Risiko, mit dem Nachwuchs allein dazustehen.

Und an genau dieser Stelle sind wir jetzt bei dem FS.
 
  • #164
Ich vermute jetzt einfach mal, das der FS ein junger gut aussehender Medizinstudent ist, sonst würde er auch wohl eher nicht auf die 9 Kontakte kommen, die ich im übrigen auch stark anzweifle. Ich kenne diese Typen, von Haus aus das Recht gepachtet und immer auf dessen pochend bestehend. Egoman und oftmals Narzisstisch ohne Selbstreflexion. Was denkt ihr warum diese Leute sich im Laufe ihrer Karriere irgendwann mal Yachten, Golfclub etc. gönnen? Genau, es geht um Exklusivität, von Haus aus getrimmt und das ist seiner Ansicht nach bei seiner Freundin nicht gegeben. Darum geht es doch auch nur. Das höre ich zumindest raus. Mal Biologisch: Der FS ist doch selbst das Alphatier das sich plötzlich verliebt hat und kommt nun mit der gespiegelten Art der Freundin, die auf ihn passt, selber nicht klar. Das ist immer so bei Frauenhelden, wenn sie dann nun die Früchte ihres Schaffens ernten. Ich vermute, das bei ihm viele Frauen nicht nein sagen würden und er einen riesen Frauenmarkt mit Partnerpotential hat. Deswegen fängt nun, nach der Intimbeichte, das abwägen für ihn innerlich an. Ein Krieg zwischen Herz und Vernunft. Weil seine gute Genetik oder Hirn ihm sagt das diese Frau promsik ist und somit schlecht für meine Nachkommen wäre. Die Geschichte mit dem Anti Aggressions Männchen, gibt ihm nochmal den zusätzlichen Dämpfer, das seine Freundin wohl auch keine sichere Bank ist, was ihre Risikoberetischaft angeht. Solche Typen sind ja oftmals auch mit Geschlechtskrankheiten korreliert, was der FS wohl auch weiß. Der Score der Freundin ist somit unterbewusst für ihn extrem niedrig. Weil sie es zugelassen hat, ist sie nicht Vertrauenswürdig und vertritt die Ideale des Exlusivitätsgedanken des FS in keinster Weise. Ich mache mir um den FS daher keine Sorgen bezüglich Fremdgehens der Freundin, sondern vielmehr um die Freundin. Ich werde prophezeien, das die Freundin extreme Schwierigkeiten haben wird den FS zu halten. In Zukunft wird sie auch im Falle einer Trennung, es mit zukünftigen Männern extrem schwer haben, da ihr Score sehr sehr niedrig ist. Verschweigen wäre hier wohl wirklich die bessere Lösung. Ich würde ihr aber trotzdem raten, sich mit Ihr selbst zu beschäftigen, denn 14 Partner kommen auch nicht von ungefähr.
 
  • #165
Aber da sehe ich immer noch keinen angeblichen Unterschied von Sexualität, Trieb und Bedürfnis bei Mann und Frau.
Das Thema verdient meiner Meinung nach einen eigenen Thread. Nur so viel von meiner Seite: Auch wenn einige Frauen im Forum die Ansicht vertreten, die weibliche Libido stünde der männlichen in puncto Intensität in nichts nach, kann ich das aus Erfahrung überhaupt nicht bestätigen. Man könnte mich bspw. um 2 Uhr nachts für den Sex wecken und ich hätte umgehend Lust ... man zeige mir nur eine Frau, die das mitmachen würde. Zudem: Wenn doch die Libido der Geschlechter angeblich gleichauf ist, warum wird in diesem Forum dann immer nur vor der männlichen gewarnt (in ca. jedem 2. Thread)?

Die Sexportale quillen über vor männlichen Usern, wohingegen Frauen Mangelware sind (was natürlich nicht nur der männlichen Libido geschuldet ist, sondern eben auch dem Umstand, dass Frauen deutlich leichter an Sex kommen und diese Seiten gar nicht brauchen). Sämtliche Fetische werden zum Großteil von Männern gepflegt (von BDSM über den Fußfetischismus bis hin zu wahrhaften Abarten). Bi-Sexualität scheint unter Männern weiter verbreitet. Und zu guter letzt scheinen mehr Männer Sex von Gefühlen trennen zu können, als es bei Frauen der Fall ist.

Selbstverständlich unterscheidet sich die männliche von der weiblichen Sexualität. Teilweise sogar ziemlich krass.
 
  • #166
Nun, ich bin lernfähig, es ist auch besser, Männern gegenüber Dinge zu verschweigen, um solch merkwürdige Gedankengänge , wie ich sie hier lese, ganz einfach zu vermeiden.
...
Herr FS, nicht jeder, der ein Anti-Aggressions-Training mitmacht, ist ein Krimineller. Deine Freundin ist Sozialpädagogin und ist beruflich darauf trainiert, ...
...
Oder würdest Du ihr einen schweren medizinischen Kunstfehler beichten? Doch sicher nur, wenn es keinen anderen Weg mehr geben und man es Dir direkt nachweisen könnte.
Lassen wir mal die Tiraden über "Moralkeulen" und die Frau als "Opfer" übler Verführer beiseite, geschätzte "grünewelle".

1. Ich stelle fest, Du propagierst hier offen Lügen als Basis einer Partnerschaft. (Die Gedankengänge sind übrigens weniger merkwürdig als Du Dir anscheinend vorstellen magst, das nur ganz am Rande.)

2. Was die Frau gemacht hat - eine Sexaffäre mit einem (überdies therapiebedürftig aggressiven?) Klienten einzugehen - ist aus keiner aller mir vorstellbaren Perspektiven akzeptabel. Da liegt schon einiges im Argen.

3. Woher willst Du das wissen? In der Medizin hat längst eine Fehlerkultur Platz gegriffen und gute Ärzte reflektieren ihr Handeln und therapeutische Misserfolge und Fehlentscheide sehr wohl. Auch hier unterstellst Du höchst einseitig dem Mann das schlechteste.

Und, was meinst Du, soll der FS von Deinem Beitrag nun lernen? Dass Lügen normal ist? Dass Sex mit Abhängigen (Klienten, Patienten usw.) eine lässliche "Sünde" (sieh mir dieses inkorrekte Wort aus dem Alltagssprachgebrauch nach; ich hänge manchmal tradierten berufsethischen - überkommenen moralischen? - Standpunkten an) sei? Dass Frauen nur Sex haben, wenn sie alsunschuldige Opfer von einem Mann verführt werden? Dass er selber ein schlechter Mensch ist?
 
G

Gast

  • #167
Oh ja, auch ich wurde gefragt von einem Exfreund, ob er der beste Liebhaber sei. Männer wollen in Wettbewerb gegeneinander treten und in jeder Hinsicht der bessere sein auch im Bett gegen einen imaginären Feind. Und wir Frauen lügen, um den Mann nicht zu kränken, damit du es jetzt weisst, womit wir uns selbst schaden, statt ihm die Wahrheit zu sagen und die Sexualität zu verbessern.
Quatsch. Weder ich noch irgendein anderer Mann den ich kenne, würde fragen, ob er gut im Bett sei. Ich habe auch nie erlebt, dass eine Frau danach fragte. Was will man denn mit der Antwort anfangen ?
 
  • #168
Der erfolgreiche Mann ist nicht der, der unzählige Frauen durchtestet, der erfolgreiche Mann hat einen guten "Riecher" und findet sehr schnell seine junge, attraktive Frau mit glatter Haut mit glänzendem Haar und symmetrischen ebenmässigen Gesichtszügen mit welcher er mehrere Nachkommen zeugt.
Betrachtet man die Sexualität des Menschen allein aus biologischer Perspektive vor dem Hintergrund der Fortpflanzung, so hast Du sicherlich recht. Zumindest ist es ein schlüssige Gegenthese zur Theorie des "Samenstreuens". Das ist allerdings nur ein schwacher Trost für all jene Männer, die, teils bis in die 30er hinein, leer ausgehen, während wiederum andere eine nach der anderen abschleppen.

Aber ich verstehe nicht genau, inwiefern der von Dir dargelegte Sachverhalt belegen soll, dass Frauen sich ab einem bestimmten Reifegrad von Playboys ab- und den "netten Jungs" zuwenden.
 
G

Gast

  • #169
Ich frage mich, wie deine Freundin es geschafft hat bei angeblicher aufkommender Sympathie mit ca. 14 Partnern +/- in die Kiste zu springen. Das stimmt leider was nicht und ich vermute sie ist da nicht ganz ehrlich was das "warum und wie" angeht. Ich hätte garnicht die Zeit für sowas gehabt.
Also 14 Sexkontakte gehabt zu haben, ist jetzt wirklich nichts ummachbares oder übertriebenes, wenn man 28 Jahre alt ist. Angenommen sie hatte mit 15 das erste mal Sex, dann hatte sie 13 Jahre Zeit mit (noch) 13 Männern zu schlafen. Das wäre pro Jahr Sex mit EINEM Mann, Gesetz dem Fall, dass Sie zwischenzeitlich NICHT eine 10jährige Beziehung hatte.

Die Frau wird hier dargestellt, als würde sie seit 15 Jahren jedes We mit einem anderen Schwerverbrecher ins Bett springen. Das kann aber garnicht den Tatsachen entsprechenbei 14 Sexkontakten.
Was mich eher interessieren würde, wäre die Frage nach Treue und ihrem Verhalten in vergangenen Beziehungen. Schläft sie auch mit anderen Männern, wenn sie in einer Beziehung ist oder ist sie dann treu? Wenn sie treu war in vergangenen Beziehungen, wäre es mir ehrlich gesagt herzlich egal, mit wem sie davor und mit wievielen sie Sex hatte. Ich habe auch Sex, wenn ich Single bin und das durchaus mehrmals pro Jahr. Trotzdem würde ich mich nicht als promisk und absolut treu bezeichnen, wenn ich eine Frau liebe und sie meine Freundin ist.
 
A

Ars_Vivendi

  • #170
Wenn man nun in dieser Frage massiv lügt (Ich finde das hat die Freundin des FS nur teilweise getan), dann wird das bald bemerkt werden.Eine solche Lüge fällt indirekt, aber dafür deutlich auf.
Ich halte Lügen auch für keine gute Idee, die Auswirkungen kann man ja hier lesen. Es macht wenig Sinn, die exakte Anzahl anzugeben, ich habe da keine Kerben in den Bettpfosten geschnitzt. Es sind eben x Beziehungen und ein paar ONS. Sonst nagelt einen die Partnerin, so wie hier der FS, auf eine Zahl fest, die man nachher doch um 30% nach oben korrigieren muss.
 
A

Ars_Vivendi

  • #171
  • #172
Hör auf deinen Instinkt und zeig etwas Rückgrat
Wie hier schon beschrieben wurde Taten zählen ,nicht Worte !!
Ich könnte mit so einer Frau keine langfristige Beziehung anfangen
Solche Frauen sind innerlich total kaputt und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie den Häftling rannimmt und dich mit sonstwas infiziert oder gar ein Kind unterjubelt...
Lass dich von den Frauen hier nicht einseifen ins emotionale Geschwätz
Sei verdammt nochmal ein Mann und schieß solche verbrauchte Objekte in die Weite ,sie sind nicht mal die Spermien wert..


Ich freu mich auf die Kommentare des weiblichen Geschlechts :D

M28
 
  • #173
Wenn man nun in dieser Frage massiv lügt (Ich finde das hat die Freundin des FS nur teilweise getan), dann wird das bald bemerkt werden.Eine solche Lüge fällt indirekt, aber dafür deutlich auf.
Z.B. nämlich dann wenn es um Alltagsdinge und Kindererziehung geht.
Einspruch. Man merkt weder in Alltagsdingen, noch an der Art, wie die Kinder erzogen werden, wie viele Sexpartner jemand in der Vergangenheit hatte. Wie denn auch? Wer das verheimlichen will, kann das und es wird nicht rauskommen.
 
  • #174
Wenn doch die Libido der Geschlechter angeblich gleichauf ist, warum wird in diesem Forum dann immer nur vor der männlichen gewarnt (in ca. jedem 2. Thread)?
Dann hast Du offenbar alle diese Threads nicht verstanden. Ich konnte nirgends lesen, dass hier jemals vor der männlichen Libido gewarnt. wurde. Wohl aber vor Fremdgehern, Warmwechslern und Blendern, die es nur auf Sex abgesehen haben. Es kommt doch darauf an, was Mann aus seiner Libido macht.
 
  • #175
(was natürlich nicht nur der männlichen Libido geschuldet ist, sondern eben auch dem Umstand, dass Frauen deutlich leichter an Sex kommen und diese Seiten gar nicht brauchen).
Eben. Von diesem Fakt darauf zu schließen, dass die weibliche Libido geringer ist, ist absurd. Singlefrauen kommen leichter an Sex in ihrem unmittelbaren Umfeld, als Singlemänner. Deshalb sind sie nicht auf solchen Seiten angemeldet bzw. nicht in der Zahl, wie Männer. Ihre Libido können sie ausleben, ohne auf das Internet oder Bordelle angewiesen zu sein. Frauen haben auch keine Potenzprobleme wie Männer. Sie können praktisch immer. Gerade ab den Wechseljahren. Der Orgasmus der Frau dauert dreimal länger, als der des Mannes. Von multiplen Orgasmen ganz zu schweigen. Die können Männer nicht haben. Also, der Sex der Frauen, gerade ab dem mittleren Alter ist nicht nur von einer mindestens ebenso großen Libido, wie die des Mannes gekennzeichnet. Auf Verhütung muss auch nicht mehr geachtet werden. Die Pille mit ihren ganzen Nebenwirkungen fällt weg, ebenso die Menstruation. Frauen im mittleren Alter und älter sind beim Sex klar die Gewinner.
 
G

Gast

  • #176
Also 14 Sexkontakte gehabt zu haben, ist jetzt wirklich nichts ummachbares oder übertriebenes, wenn man 28 Jahre alt ist. Angenommen sie hatte mit 15 das erste mal Sex, dann hatte sie 13 Jahre Zeit mit (noch) 13 Männern zu schlafen. Das wäre pro Jahr Sex mit EINEM Mann, Gesetz dem Fall, dass Sie zwischenzeitlich NICHT eine 10jährige Beziehung hatte.

Die Frau wird hier dargestellt, als würde sie seit 15 Jahren jedes We mit einem anderen Schwerverbrecher ins Bett springen.
Darum geht es nicht. Abgesehen mal davon das ich ihr die Zahl nicht glaube. Es geht darum aus Verhaltensmustern der Vergangenheit eine Zukunftsprognose zu stellen. Ich als Frau: Also wer 14 Partner nicht viel findet mit 28 Jahren, hat für mich definitiv den Bezug zur gesunden Mitte verloren. Die Sache mit dem Teilnehmer halte ich für überspitzt, würde mir aber ehrlich gesagt auch nicht schmecken und wäre ein absolutes No-go, allein schon Beruflich/Ethisch gesehen. Und ich gehöre nichtmal zum erlauchten Kreis der Elite. Ich kann den FS in dem Bezug verstehen. Sowas muss man mal von allen Seiten betrachten. Ob sie Single war oder nicht. Ob davor oder danach. Wie würdet ihr euch verhalten, wenn ihr wüsstet, das sich eure Frau/Mann auf ihrer/seiner Arbeitsstelle auf den Kloputzer/in gestürzt hat? Nicht aber auf die netten ach so guten Kollegen die was "erreicht" haben oder sich im selben Fundus bewegen. Mal als schlechten Vergleich hergehalten (nicht diskriminierend gemeint), aber ich denke ihr wisst worauf ich hinaus will bezüglich Anspruch und dessen verknüpfte Bedenken. Mir würde das auch absolut nicht schmecken, selbst wenn ich die Person davor nicht kannte.
 
G

grünewelle

  • #177
1. Ich stelle fest, Du propagierst hier offen Lügen als Basis einer Partnerschaft.
Ja , wenn ich hier fleißig mitlese, dann tue ich das. Kam übrigens in dem anderen Thread von Männern. Die propagierten das, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Warum sollte ich das dann nicht propagieren? Achja, da war der Unterschied, das waren Männer und ich bin Frau. Stichwort Doppelmoral.

2. Was die Frau gemacht hat - eine Sexaffäre mit einem (überdies therapiebedürftig aggressiven?) Klienten einzugehen - ist aus keiner aller mir vorstellbaren Perspektiven akzeptabel. Da liegt schon einiges im Argen.
Naja, was willst Du machen, um all die gemachten Fehler Deiner eventuell zukünftigen Partnerin zu durchleuchten? Einen Privatdetektiven engagieren? Im Gegenzug läßt Du dann Dein Leben durchsuchen nach Fehlern?
Die Freundin des FS hat ihren Fehler vertrauensvoll "gebeichtet".
W
 
G

grünewelle

  • #178
Woher willst Du das wissen? In der Medizin hat längst eine Fehlerkultur Platz gegriffen und gute Ärzte reflektieren ihr Handeln und therapeutische Misserfolge und Fehlentscheide sehr wohl. Auch hier unterstellst Du höchst einseitig dem Mann das schlechteste.
Ich arbeite im medizinischen Bereich. Aber unabhängig davon habe ich dem armen Mann nichts Schlechtes unterstellt. Lediglich aufmerksam darauf gemacht, dass jeder seine kleinen oder großen Jobfehler machen kann. Und jeder darüber am liebsten das Deckchen des Schweigens legen würde. Hat sie nicht gemacht, sie hat es offen gemacht und ihm ehrlich gesagt, was damals war.

Und, was meinst Du, soll der FS von Deinem Beitrag nun lernen?
Ich wußte nicht, dass man hier Lernaufgaben stellt und das Antworten dazu beitragen sollen, diese Lernaufgaben zu lösen.
Ich dachte, hier tauscht man seine Meinungen aus.
Oder willst Du dem FS beibringen, wie es wirklich zu laufen hat?

Der FS ist kein schlechter Mensch, aber die Partnerin nun mal auch nicht. Mit etwas Lebenserfahrung, Toleranz und weniger merkwürdigen Gedankengängen könntest auch Du drauf kommen, dass Lebensgeschichten nun mal gelebt sind. Wenn Du partout so eine Partnerin für Dich ausschließt, dann mach das doch. Der FS hat gefragt, wie er damit umgehen soll und er hat viele Antworten bekommen, die er für sich nutzen kann oder auch nicht.
W
 
G

Gast

  • #179
Das ist aber mitnichten so. Ganz im Gegenteil habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade der erfolgreiche Mann von allen Seiten in Richtung Ehe und Kinder gedrängt werden soll, während sich der unscheinbare Mann nach wie vor schwer mit der Damenwelt tut.
Das ist schlüssig, aber hast Du Dir mal die Frauen angesehen, die diesen Mann als Partner wollen?
Der Mann ist eine Trophäe, weil die Frau, die den Kerl an sich binden konnte, sich toll vorkommt, da alle anderen ihn wollen und sie ihn hat.

Das sind aber nicht DIE Frauen. Das ist ein bestimmter unentwickelter Typ, mit dem ein "normaler" Mann gar nichts anfangen kann, weil die Attribute, auf die diese Frauen reinfallen, für ihn keinen Wert darstellen. Auch wenn er denkt, dass die schöne Prinzessin, die den Womanizer anschmachtet, sein Dreamgirl wäre, was auch ein gewisses Zeichen der Unreife des "Normalen" ist, denn ansonsten würde er erkennen, was mit der Frau los ist.
 
G

Gast

  • #180
Ich verstehe das Problem nicht. Sie hat sich nun mal anfangs geschämt - ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen bei dieser Frage lügen. Ich hatte mal ein Date mit einem Typen, der mich auch nach Sexualpartnern gefragt hatte - als ich ihm die Zahl nannte, meinte er - ok - ich muss jetzt diese Zahl mit 3 multiplizieren und dann habe ich die tatsächliche Anzahl - mit andere Worten: er ging davon aus, dass alle Frauen ihn bei dieser Frage anlügen.

Ich würde mich bezüglich ihrer Lüge keine Gedanken/Sorgen machen. Wir leben nun mal im nicht prüden 21. Jahrhundert, bei der aber vor allem Frauen bei dieser Frage zum Lügen neigen. Unsere Gesellschaft ist da leider ambivalent.

Es macht doch einen guten Eindruck, dass sie dir doch die Wahrheit gesagt hat.

Höre auf dein Herz.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.