• #31
Ich finde die Antworten hier gruselig. Früher ist man mit 18/20 auf eigenen Beinen gestanden - geldlich und wohnungstechnisch, ist ans andere Ende von Deutschland gezogen und ist seinen Träumen gefolgt. Und das war alles andere als leicht, aber man hat seinen Ar.... hochgekriegt und was gemacht.
Sicher. Nur ist es nicht der Traum des FS.
Dafür sollten BEIDE in die gleiche Richtung blicken.

Es ist wahrscheinlich auch unwahrscheinlich, dass ihr für heutige Zeit in eurem Alter ein Leben lang zusammenbleibt. Das ist aber sowas von völlig egal, es geht um Erfahrungen im Leben sammeln, beziehungstechnisch sozial und kompatibel zu werden. Damit du weißt, "wovon andere sprechen", wenn du später mal mitreden willst.
Mal zusammenwohnen, fernab von Mama, wäre nicht schlecht für viele Leute. Daraus lernst du fürs Leben, auch UND besonders wenn es schief geht. Diese Erfahrung vererbt sich leider nicht.
Ich lerne fürs Leben, wenn ich mit einer zickigen Prinzessin zusammen wohne?
Ist mir neu. Wenn ich schon lernen soll, dann wie es ist, auf EIGENEN Beinen zu stehen. Nämlich mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Sprich, für mich selbst zu sorgen.
Sonst:

Heute kriegen die meisten mit 30 noch nicht mal ihr Leben auf die Reihe
 
G

Gast

  • #32
Deine Freundin macht es schon richtig, du bist wohl eher so ein Wischi-Waschi-Alles-Schöne-mitnehmen-aber-bloss-nicht-festlegen-Mann. Je eher sie das erkennt, umso besser, so hat sie die Chance sich zu trennen und nach einem geeigneteren Kandidaten Ausschau zu halten. Finde solche Kandidaten wie dich beiderlei Geschlechts ziemlich anstrengend, sowas ist nichts für mich.
 
  • #33
Das Problem ist nicht das Zusammenziehen oder nicht - hier gibt es verschiedene Ansichten und kein allgemeines Richtig oder Falsch. Einer Frau, die schnell Fakten schaffen und zusammenziehen möchte, würde ich empfehlen, dies gleich zu Beginn der Kennenlernphase zu thematisieren, dann kann sie auch eher einen passenden Partner finden, der diese Vorstellung teilt.

Aber speziell bei Dir, FS, ist doch das Problem ihre Art, Dich emotional unter Druck zu setzen, bockig zu werden, Dir Vorwürfe zu machen. Noch bist Du in der Verliebtheitsphase der Beziehung, da kannst Du das wahrscheinlich ertragen. Aber wenn die Schmetterlinge einmal weniger werden, wird ihr Charakter bleiben und spätestens dann wirst Du Dich trennen wollen.
 
  • #34
Naja, nach gerade Mal 5 Monaten muss man ihn aber nicht schon an die Kette legen. Wenn er sich nach zwei Jahren immer noch weigert, würde ich auch so ähnlich argumentieren, aber die Beziehung ist ja jetzt noch nicht mal gefestigt. @31
 
G

Ga_ui

  • #35
Bin ich die Einzige, die unter 30 jährige gar nicht mehr als erwachsene Menchen wahrnehmen kann?
Mit 24 ist man kein Baby mehr, sondern ein erwachsener Mann. Ich finde, man sollte schon mit 18 für sein eigenes Leben aufkommen können.

Du bist jetzt 24, dein Gehalt wird sich die nächsten 5 odder 10 Jahre nicht merklich steigern. Meistens steht man am selben Punkt wie vorher.

@NormaJean: Was hat den eine Wohngemeinschaft, in der man sich die Miete ja sogar teilen kann, mit "an die Kette legen" zu tun? Ich finde so eine Erfahrung ganz sinnreich, um zu wissen, wie so eine Gemeinschaft zu Zweit abläuft. Wenn er es heute nicht lernt, soll er dann seine erste Wohnerfahrung mit einer Frau mit 40 oder 50 machen?
 
  • #36
zu Post #34
Nein, aber erst in 2 Jahren,
wenn er sie besser kennt, die rosarote Brille abgesetzt wurde, sie nach ihrem Studium ebenfalls ausreichend Geld verdient, man nach dem Studium überlegt, wo genau die Reise gemeinsam hingeht...
Im Moment ist es so, dass er sich eine Wohnung nehmen soll und sie ihm mehr oder weniger auf der Tasche liegt, wobei er auch kaum Geld hat.
Da sind doch gleich schon nach dem Zusammenziehen die nächsten Probleme finanzieller Art vorprogrammiert.
Ich habe das Gefühl, manche polarsieren und ihnen ist es an hilfreichen Antworten gar nicht gelegen.
 
B

BigRed

  • #37
Bin ich die Einzige, die unter 30 jährige gar nicht mehr als erwachsene Menchen wahrnehmen kann?
Mit 24 ist man kein Baby mehr, sondern ein erwachsener Mann. Ich finde, man sollte schon mit 18 für sein eigenes Leben aufkommen können.

Du bist jetzt 24, dein Gehalt wird sich die nächsten 5 odder 10 Jahre nicht merklich steigern. Meistens steht man am selben Punkt wie vorher.
Genau so sehe ich das auch. Alles nur Wischi-Waschi, eigentlich will man(n) nur ein bisschen unverbindlich rumpoppen, so lange bis sich etwas besseres ergibt, aber nicht mal dazu hat man(n) die Eier das der Frau so offen und ehrlich zu sagen. Da wird dann von "Lass uns doch erst mal keinen Stress machen und schauen, wohin es sich entwickelt, in ein paar Jahren dann..." geschwafelt. Nur nicht die die kleinste Form von Verbindlichkeiten. In Wirklichkeit geht es nur darum, die schöne Frau mit falschen Versprechungen für andere Männder sexuell zu besetzen und ihr die besten Jahre ihres Lebens zu klauen. Schlimm, diese Weicheier, die Frau macht das genau richtig und sollte die Chance haben, sich einen geeigneten Partner zu suchen, der die selben Dinge will wie sie und auch Eier in der Hose hat.

# Eigentlich kann so nur ein Mann denken, schlimm, wenn so eine furchtbare Denke irgendwann auch bei Frauen Einzug hält. Bevor so ein Schritt wie Zusammenziehen auch nur in Erwägung gezogen wird, sollen Jahre ins Land ziehen, sie also mit dem Studium fertig sein, viel Geld verdienen, die gleichen beruflichen Ziele haben wie er....die Frau wird dauerhaft unter der Knute gehalten und gezwungen, sich einzuschränken. So etwas ist doch ein Eiterfurunkel, aber keine Liebesbeziehung. Die Frau sollte ihn noch heute für einen Besseren verlassen, denn sie hat recht damit, dass er sie nicht liebt. Er soll sich doch eine gleich tickende Wischi-Waschi-Freundin suchen, die ihn dann ihrerseits für den nächstbesseren Vorteil ins Abseits stellt. Gleich und gleich passt immer noch am besten.
 
  • #38
.......Ich finde, man sollte schon mit 18 für sein eigenes Leben aufkommen können.
Und wie haben Sie es geschafft, mit 18 bereits finanziell unabhängig zu sein und mit 19 mit der Abiturnote 1,0 abzuschließen, um danach Medizin studieren zu könnnen?

Oder verwechseln Sie dies hier mit einem Unterschichtsforum, wo die Leute nach der mittleren Reife eine Ausbildung beginnen?

24 ist in der Tat sehr jung, um bereits zusammenzuziehen, da Beziehungen in diesem Alter in aller Regel nicht auf eine gemeinsame Zukunft gerichtet sind. Daran ist nichts falsch, der FS sollte seiner Freundin gegenüber aber ehrlich sein und nicht finanzielle Gründe vorschützen. Das ist völlig unglaubwürdig und seine Freundin reagiert zu Recht unwirsch - schließlich riskiert er nichts ausser der Maklerprovision und die sollte er selbst verständlich mit seiner Freundin teilen.

Die Männer, die hier der Freundin vorwerfen, sie wolle ihn manipulieren und nur ihren Willen durchsetzen, würden sicherlich alle Beifall klatschen, wenn der der FS mit Trennung droht, wenn die Freundin keinen Sex vor der Hochzeit will.

Auf mich wirkt der FS wie einer dieser ekeligen Sexschmarotzer, die kein ernsthaftes Interesse an der Frau haben und diese darüber belügen und auf später vertrösten, damit sie noch möglichst lange den kostenlosen Sex mitnehmen können. Einfach widerlich!
 
  • #39
Es hat nichts mit richtig oder falsch zu tun, eher mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen. Ich könnte mir vorstellen, dass Du dich einfach noch zu jung fühlst und Dir deiner Gefühle und der Zukunft mit ihr noch nicht sicher bist. Alles andere ist, wenn man ehrlich ist, eine Ausrede.
Im Studium bin ich nach einem halben Jahr Beziehung mit meinem Ex in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Knapp 50 qm, Möbel zusammengewürfelt, sehr wenig Geld. Es hat trotzdem funktioniert, weil wir beide es so wollten.
Heute würde ich das aber nicht mehr so überstürzen.
Das ist ein wenig widersprüchlich! Zuerst nach kurzer Zeit das Zusammenziehen in höchsten Tönen loben (es geht, weil beide es so wollten) und am Ende die Bilanz mit den Worten ziehen: heute würde ich das aber nicht mehr so überstürzen. Damit bestätigst du den FS in seinem Gefühl, dass es doch zu früh wäre zusammen zu ziehen, weil du selbst rückblickend erkannt hattest, dass es ein Fehler war, so früh räumlich zusammen zu rücken. Ob eine Entscheidung richtig oder falsch war, weiss man nicht in dem Moment, wenn man sie gefällt hat, sondern erst viel später.
 
  • #40
Genau so sehe ich das auch. Alles nur Wischi-Waschi, eigentlich will man(n) nur ein bisschen unverbindlich rumpoppen, so lange bis sich etwas besseres ergibt, aber nicht mal dazu hat man(n) die Eier das der Frau so offen und ehrlich zu sagen. Da wird dann von "Lass uns doch erst mal keinen Stress machen und schauen, wohin es sich entwickelt, in ein paar Jahren dann..." geschwafelt. Nur nicht die die kleinste Form von Verbindlichkeiten. In Wirklichkeit geht es nur darum, die schöne Frau mit falschen Versprechungen für andere Männder sexuell zu besetzen und ihr die besten Jahre ihres Lebens zu klauen. Schlimm, diese Weicheier, die Frau macht das genau richtig und sollte die Chance haben, sich einen geeigneten Partner zu suchen, der die selben Dinge will wie sie und auch Eier in der Hose hat.

# Eigentlich kann so nur ein Mann denken, schlimm, wenn so eine furchtbare Denke irgendwann auch bei Frauen Einzug hält. Bevor so ein Schritt wie Zusammenziehen auch nur in Erwägung gezogen wird, sollen Jahre ins Land ziehen, sie also mit dem Studium fertig sein, viel Geld verdienen, die gleichen beruflichen Ziele haben wie er....die Frau wird dauerhaft unter der Knute gehalten und gezwungen, sich einzuschränken. So etwas ist doch ein Eiterfurunkel, aber keine Liebesbeziehung. Die Frau sollte ihn noch heute für einen Besseren verlassen, denn sie hat recht damit, dass er sie nicht liebt. Er soll sich doch eine gleich tickende Wischi-Waschi-Freundin suchen, die ihn dann ihrerseits für den nächstbesseren Vorteil ins Abseits stellt. Gleich und gleich passt immer noch am besten.
Also ich finde das schon ungeheuerlich, was hier einem 24-jährigem, der von seiner Freundin, mit der er mal gerade 5 Monate zusammen ist und von der er ziemlich unter Druck gesetzt wird, unterstellt wird...
Ich fände es auch am Besten, wenn der FS und auch seine Freundin erstmal lernen, jeder auf eigenen Beinen zu stehen. Davon abgesehen halte ich nichts davon, daß die Freundin sich finanziell von ihrem Freund abhängig machen soll...
Wie jemand in der heutigen Zeit solcherlei Ratschläge erteilt erschließt sich mir nicht..
 
  • #41
Und wie haben Sie es geschafft, mit 18 bereits finanziell unabhängig zu sein und mit 19 mit der Abiturnote 1,0 abzuschließen, um danach Medizin studieren zu könnnen?

Oder verwechseln Sie dies hier mit einem Unterschichtsforum, wo die Leute nach der mittleren Reife eine Ausbildung beginnen?

24 ist in der Tat sehr jung, um bereits zusammenzuziehen, da Beziehungen in diesem Alter in aller Regel nicht auf eine gemeinsame Zukunft gerichtet sind. Daran ist nichts falsch, der FS sollte seiner Freundin gegenüber aber ehrlich sein und nicht finanzielle Gründe vorschützen. Das ist völlig unglaubwürdig und seine Freundin reagiert zu Recht unwirsch - schließlich riskiert er nichts ausser der Maklerprovision und die sollte er selbst verständlich mit seiner Freundin teilen.

Die Männer, die hier der Freundin vorwerfen, sie wolle ihn manipulieren und nur ihren Willen durchsetzen, würden sicherlich alle Beifall klatschen, wenn der der FS mit Trennung droht, wenn die Freundin keinen Sex vor der Hochzeit will.

Auf mich wirkt der FS wie einer dieser ekeligen Sexschmarotzer, die kein ernsthaftes Interesse an der Frau haben und diese darüber belügen und auf später vertrösten, damit sie noch möglichst lange den kostenlosen Sex mitnehmen können. Einfach widerlich!
Ich glaube, der junge Herr hat in der Tat. kostenlosen Sex mit seiner Freundin. Wie unzählige andere Männer auch mit ihrer Partnerin. Es soll sogar Frauen geben, die kostenlosen Sex mit ihren Partnern haben. Ihre Vorstellungen von Sex gegen Geld oder Gegenleistung gehören mit Verlaub in ein bestimmtes Millieu, nicht in eine Beziehung.
Und der FS hat Recht, sich nicht erpressen zulassen. 5 Monate sind nicht so lange, als müsse man zusammenziehen. Je doller sie Druck macht, desto weniger Lust wird er haben, mit ihr zusammen zu ziehen. Das ist weder unreif, noch eklig, sondern menschlich.
 
  • #42
Und wie haben Sie es geschafft, mit 18 bereits finanziell unabhängig zu sein und mit 19 mit der Abiturnote 1,0 abzuschließen, um danach Medizin studieren zu könnnen?
Würde diese Frage an mich gestellt, ich hätte als Antwort: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Ich habe zwar nicht Medizin sondern ein technisch-naturwissentschaftliches Fach studiert, stand aber - nicht mit 18 - sondern mit 20 schon auf eigenen Beinen. Die Abnabelung (trotz gutem Verhältnis) vom Elternhaus, sowie das Erleben von Alltag mit der Partnerin standen auf der Wunschliste ganz oben.

Gut, ich gestehe - es waren andere Zeiten.

Zweizimmerwohnung, Basis für das Erste mit preiswerten Gebrauchtmöbeln zusammengesucht (Internet gab es noch nicht, was hätte ich mich damals über das reichhaltige Angebot heutzutage gefreut), das (gemeinsame) Auto war ein klappriger 10 Jahre alter Käfer, mit Eigenleistung "am Leben" gehalten.

Geld? In den Semesterferien wurde von beiden gearbeitet (zur Not am Fliessband) und wenn es knapp wurde: Nachtschichten an der Autobahntankstelle, Taxifahren (für die Freundin gab es Nachhilfestunden, Heimarbeit), das hat "zusammengeschweißt".
Und trotzdem haben wir schnell(!) sehr gute Studienabschlüsse erreicht, mit den Gehältern hatten wir die Differenz zur (wie wurde das so schön bezeichnet?) "Unterschicht" nach 1-2 Jahren aufgeholt.

Völlig undenkbar für die heutige Anspruch- und Hochleistung-Chill-Gesellschaft, wo in der Prioritätenliste das neuste und teuerste Mobiltelefon mit Abstand auf Nummer 1. steht
 
  • #43
Die Männer, die hier .. vorwerfen, sie wolle ihn manipulieren ..., würden ...Beifall klatschen, wenn der der FS mit Trennung droht, wenn die Freundin keinen Sex vor der Hochzeit will.
Und diejenigen, die das Verhalten der Freundin verständlich finden, würden Vergewaltigung schreien, wenn ein Mann den Wunsch seiner Partnerin nach "noch kein Sex" nicht respektieren und stattdessen übergriffig mit Vorwürfen, Abwertungen und Druck durchsetzen würde.

Auf mich wirkt der FS wie einer dieser ekeligen Sexschmarotzer, die kein ernsthaftes Interesse an der Frau haben und .. kostenlosen Sex mitnehmen können. Einfach widerlich!
Männer schauen in Bezug auf eine verbindliche Beziehung halt auf mehr als nur Optik. Die Optik einer Frau reicht erst einmal nur dafür, dass der Mann die Optik mag und sexuelles Interesse hat. Und die Frau muss danach den Mann genauso von ihrem Charakter überzeugen (wie umgekehrt). Und nur, wenn der Mann sich dann über die Optik hinaus auch in ihr Wesen verliebt, wünscht sich ein Mann auch eine feste Beziehung zu der Frau.

Wenn die Frau aber glaubt, ihre Optik müsse ausreichen, damit der Mann sich unsterblich in sie zu verlieben und ihr die Wünsche zu erfüllen habe, dann reduziert sie sich selbst auf ihre Optik bzw. das bloße sexuelle Interesse an ihr. Und, wenn die Frau dann auch noch ernsthaft glaubt, als ätzender Gewitterdrache diktieren zu dürfen, was zu passieren habe, dann macht sie sehr deutlich, dass sie im Mann einen reinen Wunscherfüller sieht und seine Empfindungen ihr vollkommen egal sind. Sie tut dann alles dafür, dass beim Mann sämtliches ursprüngliches Verlangen an ihr auf mehr (als nur Sex) abstirbt. Dann bleibt die Beziehung halt auf der 1. Stufe stecken, dass nur die reine Optik den Mann sexuell anspricht und halt nicht mehr.

Und da man NIEMALS einen Menschen mit Druck, Vorwürfen und Beleidigungen zu erpressen versuchen würde, der einem wichtig ist, sondern stets auf freundschaftliche Art um Dinge zu werben versuchen würde, macht man damit sehr deutlich, dass der Gegenüber einem egal ist und als reiner Wunscherfüller missbraucht werden soll. Bei solchen Personen braucht man dann auch kein schlechtes Gewissen zu haben, ebenfalls nur noch eigene Wünsche im Auge zu haben (z.B. Sex). Denn, wer sich daneben benimmt, ist selber schuld, dass der Gegenüber dann umgekehrt auch keine Hemmungen mehr hat.
 
  • #44
@#34:

Es geht hier aber nicht um eine Wohngemeinschaft, sondern um eine Liebesbeziehung, welche erst 5 Monate dauert und die sich, sollte sich der FS entschließen, in eine eheähnliche Gemeinschaft mit gegenseitiger Verantwortung umwandeln würde, wenn man es mal wirtschaftlich ausdrückt. Dass das dem FS zu schnell geht, kann ich sehr gut verstehen, und er sollte sich zu nichts drängen lassen. Es gibt keinen Zwang, in einer Partnerschaft erwachsen zu werden, genauso wenig bedeutet es, dass man es wird. Es geht hier nur darum, dass der FS nichts gegen seinen Willen tun muss. Man ist nur einmal jung und hat nur ein Leben. Alles seine eigene Entscheidung und hat mit Wischi-Waschi auch nichts zu tun.