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  • #1

Freundschaft Plus

Ich muss jetzt etwas weiter ausholen.....
ich bin verwitwet, seit 4,5 Jahren. Es war sehr plötzlich. Wir leben im EU Ausland.
Keine Freunde, kleines Dorf ohne Einkaufsmöglichkeiten o.anderes und seit 20 Jahren kein Auto mehr gefahren wegen Augenproblemen und weils auch nicht nötig war selber zu fahren (mittlerweile fahre ich wieder kleinere Strecken selber). Mein Mann hatte sich angefreundet mit einem Einheimischen, verheirateten Mann, der auch öfters bei uns war. Die Ehefrau war nie hier und hatte auch kein Interesse an einer Freundschaft. Es gab da eine Krise bei den Beiden und ich habe da einiges mitbekommen bei den "Männergesprächen".
Als mein Mann starb kam dieser Freund und half mir mit Allem, ich war am Boden zerstört und er war an meiner Seite. Ich werde dafür immer dankbar sein.
Es kam wie es kommen musste, aus dieser Freundschaft wurde im Laufe der Zeit eine FPlus. Ja, ich ging davon aus, daß seine Ehe (27Jahre) nur noch auf dem Papier bestand.
Andere Kultur keine Scheidung...gut damit hätte ich leben können, aber er ist nicht ausgezogen, wollte er nicht, er war dann ehrlich und im Laufe der Zeit(3Jahre) kam dann immer mehr raus(sie haben sich wieder angenähert)
Wir treffen uns jede Woche 2 x von ca 9 bis 19 Uhr. Offiziell kümmert er sich um diverse Dinge in Haus u Garten etc.
Jetzt hat er mir gebeichtet, daß er sich sporadisch noch mit 2 anderen Frauen trifft 2 bis 4 mal im Jahr, schon bevor wir zusammen waren.
Ich bin ja schon länger in einer Zwickmühle wegen dieser F+ Sache und jetzt fühlt es sich noch mieser an.
Mein Problem ist auch noch ; ich habe Angst.....ich stünde dann alleine da, keine Hilfe mehr, die ich aber bräuchte mit Haus u Garten etc. Natürlich hängt auch mein Herz an diesem Mann, für den ich tiefe Gefühle habe, wenn er da ist geht es mir gut, wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten, denselben Humor und wir fühlen uns beide wohl miteinander.
Aber diese ganze Situation bringt mich an meine Grenzen. Ich überlege hin und her, ob ich wirklich die Reißleine ziehen soll oder es einfach dabei belassen soll und es einfach lockerer zu sehen. Wir haben ein starkes freundschaftliches Fundament und das würde auf jeden Fall erhalten bleiben. Aber wenn ich das Plus abschneiden will, ginge das nur mit einem völligen Kontaktabbruch, zumindest für eine längere Zeit.
Ich denke und denke und kann ja mit keinem darüber reden ich bin so hin und her gerissen und weiß gerade nicht weiter.
Sorry für den langen Text !
 
  • #2
Könntest du wieder zurück in deine Heimat?

Du fühlst dich in einer Zwickmühle. Allein im Ausland. Die eizige Hilfe ist er. Ein Mann, der es mit der Treue noch weniger genau nimmt als du bisher geglaubt hast.

Du hast Angst, ihn als Bezugsperson zu verlieren, wenn du ihm euer + entziehst.

Mir scheint, du befindest dich in einem Abhängigkeitsverhältnis. Nun denkst du, er muss bei Laune gehalten werden.

Du musst dich gerade sehr unfrei fühlen.

Darum meine Frage: Wäre es eine Option, die Zelte abzubrechen und wieder in die Heimat zurückzukehren? Wo du ganz andere Hilfsangebote in Anspruch nehmen könntest. Wieder unter Landsleuten. M. E. ein sichererer Hafen für dich als das, was du jetzt gerade hast.
 
  • #3
Puh, schwierige Situation! Mein erster Gedanke war auch - zurück in die Heimat. Wäre das eine Möglichkeit?
ErwinM, 53
 
  • #4
Also, dass du dich mit diesem Mann eingelassen hast, der verheiratet ist, in Beziehung lebt, ist nicht gut und nicht fötderlich, zieh die Reißleine, trenne dich mit Kontaktabbruch, mach dich frei und unabhängig! Wenn du willst, schaffst du das, eine Frage des Wollens! Werde dir bewusst, er hat deine benötigte Hilfe emotional mißbraucht!
 
  • #5
An einem Ort zu wohnen an dem du kein soziales Netz hast und mit deiner Wohnsituation allein überfordert bist, ist , vorsichtig ausgedrückt, Irrsinn.
Wie stellst du dir das dauerhaft vor? Der Mensch ist ein soziales Wesen, und natürlich dürstest du nach Kontakt. Dafür aber deinen Körper zu verkaufen ist eine ganz schlechte Idee weil dich das emotional kaputt machen wird.
Was also ist die naheliegende Lösung:
1. dafür sorgen dass du so wohnst dass du alleine oder mit bezahlter Hilfe zurecht kommst. Auch wenn es weh tut das Haus gegebenenfalls aufgeben zu müssen, es ist dann im Endeffekt auch nur ein Haus.
2. sozial Kontakte aufbauen. Echte (!) Freunde.
3. dich nur auf Sexualität einlassen wenn deine emotionalen Bedürfnisse auch erfüllt werden. Aus einer Position der Abhängigkeit heraus geht das aber nicht.
 
  • #6
An einem Ort zu wohnen an dem du kein soziales Netz hast und mit deiner Wohnsituation allein überfordert bist, ist , vorsichtig ausgedrückt, Irrsinn.
Wie stellst du dir das dauerhaft vor? Der Mensch ist ein soziales Wesen, und natürlich dürstest du nach Kontakt. Dafür aber deinen Körper zu verkaufen ist eine ganz schlechte Idee weil dich das emotional kaputt machen wird.
Was also ist die naheliegende Lösung:
1. dafür sorgen dass du so wohnst dass du alleine oder mit bezahlter Hilfe zurecht kommst. Auch wenn es weh tut das Haus gegebenenfalls aufgeben zu müssen, es ist dann im Endeffekt auch nur ein Haus.
2. sozial Kontakte aufbauen. Echte (!) Freunde.
3. dich nur auf Sexualität einlassen wenn deine emotionalen Bedürfnisse auch erfüllt werden. Aus einer Position der Abhängigkeit heraus geht das aber nicht.
Du hast was wichtiges vergessen: Sich NIE WIEDER in eine derartige Abhängigkeit eines Menschen begeben. Gefahren werden und es verlernt? Warum das denn bitte?! Das hatte ja lt. deinen Aussagen auch nix mit den Augen zu tun, das kam hinterher.

Wenn du nix allein hinkriegst, ist das nicht unbedingt förderlich fürs eigenständige Leben!

Und LOL - es kam wie es kommen musste?! Fangen alle Witwerinnen aus " falscher Dankbarkeit" (nix anderes ist es) eine Affäre mit der helfenden Person an? Mitnichten! Abgesehen davon, dass das ein A-Typ is, schnall wenigstens du mal deine Moral und Würde zusammen, pack deine Sachen und geh in deine Heimat zurück.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #7
Danke für Eure Sichtweisen, zur Zeit kann ich nicht zurück. Ich habe hier 7 Straßenhunde. Für sie habe ich die Verantwortung übernommen und dazu stehe ich auch. Es ist nicht möglich sie im Stich zu lassen, denn hier werden sie erschossen oder vergiftet, mißhandelt und die Tierschützer sind alle total überfordert.
Es ist auch nicht so, daß ich gar keine sozialen Kontakte habe, sie sind nur alle weiter weg und reden über solche Dinge ginge nicht.
Sorry, falls das so rüber kam.
 
  • #8
Gut, wenn dir die Tiere wichtiger sind als du selbst, dann ist das so.
Dann hat jeder weitere Rat keinen Sinn.
Es ist auch nicht so, daß ich gar keine sozialen Kontakte habe, sie sind nur alle weiter weg und reden über solche Dinge ginge nicht.
Dann such dir jemandem mit dem du reden kannst.
Und wie gesagt jemanden den du dafür bezahlst dass Arbeiten am Haus erledigt werden die du selbst nicht erledigen kannst.
 
  • #9
Wenn man von außen drauf schaut sieht vieles einfach und logisch aus, wenn man in der Situation steckt sieht man oft den Baum vor lauter Wald nicht mehr. Vielleicht wäre auch ein Überdenken der Monogamie eine Alternative. Der Gedanke kam mir grade.
Es gibt ja auch viele offene Beziehungen, die funktionieren. Es ist eine Frage der Einstellung und evtl. müsste ich das für mich überdenken. Es war sowieso klar zwischen uns, daß auch ich jederzeit die Möglichkeit habe jemanden kennen zu lernen, der eine feste Partnerschaft möchte.
Ich bin mir nicht sicher, ob nicht doch nur mein Ego verletzt ist.
Ich werde es herausfinden.
Auf jeden Fall hat mir schon sehr geholfen hier mal Alles los zu werden und ich danke Allen ganz herzlich für Eure Sichtweisen und Ratschläge.💖
 
  • #10
Vielleicht wäre auch ein Überdenken der Monogamie eine Alternative. Der Gedanke kam mir grade.
Es gibt ja auch viele offene Beziehungen, die funktionieren. Es ist eine Frage der Einstellung
Du suchst einen Ausweg (Ausrede!), um deine Unfreiheit ind Abhängigkeit so zu erklären, es wird so nicht gehen, nein es ist nicht nur eine Frage der Einstellung, es ist eine Frage deiner Gefühlswelt, ob die mitspielt, was ich sehr bezweifle!
 
  • #11
Ich kann dich zumindest dahingehend verstehen, daß du viele Jahre lang nur die Beziehung mit einem Macher-Mann gewohnt bist und jetzt nach dem dir bekannten Muster dieses Loch zu flicken versuchst mit dem nächsten Macher-Mann. Was dabei heraus kommt merkst du gerade. Du murkst dich so an ein fremdes Ideal heran nur um nicht den unbequemen Weg des Sich-selbst-folgens gehen musst. Das wird mit keinem weiteren Lebensjahr mehr leichter werden, wenn dir jetzt schon so Normalitäten wie Auto fahren oder den eigenen Fähigkeiten angepasstes Leben zu forcieren schwer fällt. Deine Energie reicht schlicht nicht aus, um ein Haus mit Grundstück zu unterhalten. Auch der Macher-Mann greift irgendwann zu kleineren Strohhalmen, wenn er für seinen Zirkus zu gebrechlich wird. Zur Entscheidungsfindung hilft dir vielleicht ein Blick auf dein Zukunft-Ich in 10, 20 Jahren. Wo siehst du dich?
 
  • #12
Danke für Eure Sichtweisen, zur Zeit kann ich nicht zurück. Ich habe hier 7 Straßenhunde. Für sie habe ich die Verantwortung übernommen und dazu stehe ich auch.
Verantwortung kann man nur übernehmen, wenn man diese auch tragen kann. Du selbst bist maximal abhängig von (irgendwelchen) Männern, sei es in puncto Autofahren, sei es Haus und Hof zu unterhalten etc.pp. Lerne erst mal auf eigenen Beinen zu stehen, bevor Du Verantwortung übernimmst, welche Du gar nicht tragen kannst. Kann nicht nachvollziehen, wie man sich im 21. Jahrhundert so abhängig machen kann, denn genau DAS ist unverantwortlich.
 
  • #13
Danke für Eure Sichtweisen, zur Zeit kann ich nicht zurück. Ich habe hier 7 Straßenhunde. Für sie habe ich die Verantwortung übernommen und dazu stehe ich auch.
Klare Priorität. Was aber ist dann Deine Frage?
Wenn man von außen drauf schaut sieht vieles einfach und logisch aus, wenn man in der Situation steckt sieht man oft den Baum vor lauter Wald nicht mehr. Vielleicht wäre auch ein Überdenken der Monogamie eine Alternative.
Verstehe ich nicht. Möchtest Du die Monogamie für seine Frau überdenken?
…auch ich jederzeit die Möglichkeit habe jemanden kennen zu lernen, der eine feste Partnerschaft möchte.
Verstehe ich auch nicht. In der Ausgangsfrage warst Du völlig einsam…
 
  • #14
Klare Priorität. Was aber ist dann Deine Frage?

Verstehe ich nicht. Möchtest Du die Monogamie für seine Frau überdenken?

Verstehe ich auch nicht. In der Ausgangsfrage warst Du völlig einsam…
Sorry hatte mich wohl falsch ausgedrückt. Ich bin gefühlsverwirrt, situationsverwirrt und fühle mich grade wie im Dschungel mit einer Machete in der Hand um einen Weg zu schlagen, der da raus führt. Dazu muss ich mehrere Pfade schlagen, denn manche enden an neuen Hindernissen.
 
  • #15
Geld in die Hand nehmen und einen guten Therapeuten beauftragen…
Das mag hart klingen, aber ohne Freunde und mit sieben Hunden…
 
  • #16
Nein, eigentlich ist es ganz einfach. Schau dich in deinem zu Hause um und betrachte deine Möglichkeiten.

Tiere füttern und streicheln ist einfacher als ein ganzes Haus samt Grundstück zu bestellen. Theoretisch ist es möglich in vielen Stunden und ohne fremde Hilfe das alles zu schaffen? Dann bist du zu bequem, wenn du Hilfe erwartest und könntest dein eigener Chef bleiben wenn du die Ärmel hochkrempelst. Dann wärst du mit einigen Gesprächen das + los und könntest ihn als F behandeln und behalten.

Eine Entscheidung, ganz anderes Leben
 
  • #17
Hallo FS,
im Ausgangspost warst du ehrlich: du bist unglücklich mit der F+ Situation, du hast dir was anderes erhofft, es fühlt sich mies an und du bist einsam.
Der Mann ist weder ausgezogen, noch hat er sich aktiv für dich entschieden. Mehr als das: er hat auch noch andere Frauen, die er auch trifft und anscheinend Sex hat. Ich frage mich ehrlich, ob du gar kein Selbstwertgefühl hast? Seine Frau weiß anscheinend Nichts, auch das solltest du im Kopf behalten: hier bist du also auch noch an dem Betrügen beteiligt und wenn sie es raus findet, macht es sie unglücklich.
Die Lösung weißt du: dein Leben wieder in die Hand nehmen und unabhängig sein! Die F+ Geschichte beenden! Aber du machst es nicht und schiebst hier Gründe vor, die du selber geschaffen hast, wie die 7 Straßenhunde usw.

LG w Ü35
 
  • #19
Verantwortung kann man nur übernehmen, wenn man diese auch tragen kann. Du selbst bist maximal abhängig von (irgendwelchen) Männern, sei es in puncto Autofahren, sei es Haus und Hof zu unterhalten etc.pp. Lerne erst mal auf eigenen Beinen zu stehen, bevor Du Verantwortung übernimmst, welche Du gar nicht tragen kannst. Kann nicht nachvollziehen, wie man sich im 21. Jahrhundert so abhängig machen kann, denn genau DAS ist unverantwortlich.
Danke! Das ist leider in der vorletzten Generation Gang und Gäbe. Daran hat sie sich orientiert, vermutlich hat sie es schon so vorgekebt bekommen (kons. Eltern, Kulturkreis etc.).
Hallo FS,
im Ausgangspost warst du ehrlich: du bist unglücklich mit der F+ Situation, du hast dir was anderes erhofft, es fühlt sich mies an und du bist einsam.
Der Mann ist weder ausgezogen, noch hat er sich aktiv für dich entschieden. Mehr als das: er hat auch noch andere Frauen, die er auch trifft und anscheinend Sex hat. Ich frage mich ehrlich, ob du gar kein Selbstwertgefühl hast? Seine Frau weiß anscheinend Nichts, auch das solltest du im Kopf behalten: hier bist du also auch noch an dem Betrügen beteiligt und wenn sie es raus findet, macht es sie unglücklich.
Die Lösung weißt du: dein Leben wieder in die Hand nehmen und unabhängig sein! Die F+ Geschichte beenden! Aber du machst es nicht und schiebst hier Gründe vor, die du selber geschaffen hast, wie die 7 Straßenhunde usw.

LG w Ü35
Sie ist aber nicht unabhängig. Erst abhängig von ihrem Mann, jetzt abhängig von dem Typen. Erstmal allein sein zur Selbstentfaltung und Erlernen der Selbständigkeit (z.B. Auto fahren, Geld verwalten, Hausatbeit) ist für sie ja keine Option. 😄
 
  • #20
Sie ist aber nicht unabhängig. Erst abhängig von ihrem Mann, jetzt abhängig von dem Typen. Erstmal allein sein zur Selbstentfaltung und Erlernen der Selbständigkeit (z.B. Auto fahren, Geld verwalten, Hausarbeit) ist für sie ja keine Option. 😄
Ja, das beste für sie wäre eben wirklich das Leben in die eigene Hand zu nehmen.
Ich habe jedoch das Gefühl, dass sie gar Nichts ändern will.
 
  • #21
Ja, das beste für sie wäre eben wirklich das Leben in die eigene Hand zu nehmen.
Ich habe jedoch das Gefühl, dass sie gar Nichts ändern will.
Natürlich möchte sie das nicht. Sie gefällt sich in der Opferrolle der Witwe, so zeigt sie sämtlichen Moralimpulsen den Mittelfinger weil "sie ist ja Witwe und weiß sich nicht zu helfen". Nur DIESER zweifelhafte Mann kommt als Hilfe in Frage. Ehefrau sitzt zu Hause? Was kratzt @Zahbri das? Nix. Sie braucht Hilfe und vö***t nebenbei die Hilfe. Passt doch. Das arme Hascherl ist sie mitnichten. Sich abhängig zu machen ging bisher ja immer auf, mit Kalkül. Bloß keine Verantwortung übernehmen. Außer für Hunde, ein bisschen für das Gewissen. Weil Wegziehen geht ja auch nicht. Mir tun ihre Tiere Leid. Dazu einen Polygamie-Ansatz mit einer Prise F-Plus und fertig ist die Zutat "Doppelmoral". Und wenn man die Wahrheit vorgehalten bekommt, lässt man den Thread schließen. So obvious. 😄🍿
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #22
Wirklich interessant, wie einige hier Dinge in meinem Text interpretieren, sogar überlesen, nur Anhand dessen, was sie meinen, verstanden zu haben......!
Ich fahre sehr wohl wieder Auto s.Text. Meine Finanzen hab ich auch im Griff. Was ich gerade dabei bin, auch wieder, in den Griff zu bekommen ist mein gesunder Menschenverstand. DER war leider etwas verschoben.
Zurück möchte ich nicht, ich lebe gut hier. Das war auch gar nie das Thema meines Threads.
Aber Danke, für all die Anregungen!
----------------------------
Man könnte hier jetzt den Thread schließen, da zum Thema "Freundschaft Plus" eh nichts kommt, außer Vorwürfen, Mutmaßungen und wilden Spekulationen über Dinge die nie das Thema waren.
 
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