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  • #1

Freundschaft + Sex - der neue Trend?

Ich, w 51, mache zunehmend die Beobachtung, dass die meisten Männer nur noch zu einer Beziehung mit mehr oder weniger Freundschaft + Sex in der Lage sind, sie lassen sich nicht wirklich auf tiefe Gefühle , auf den anderen ein, somit bleibt alles relativ an der Oberfläche. Ein sich lieben bedeutet aber, sich tief mit dem Wesen des anderen zu verbinden, die guten wie die weniger guten Facetten zu akzeptieren, um einander wirklich Partner zu sein. Das fehlt mir sehr, ich brauche und wünsche eine echte und tiefe wirkliche Begegnung, die meisten jedoch lassen sich nur bis zu eienm gewissen Garde ein, "wir haben`s doch schön so" - mir reicht das nicht, mir fehlt darin der Sinn des Reifens und Wachsens miteinander. Ich finde es erschreckend, wieviele damit zufrieden sind, leben die nicht aneinader vorbei?
 
  • #2
Liebe FS,

kann ich ausgezeichnet verstehen. Ich verliebe mich sowieso super-selten, kann aber ausgezeichnet und sehr innig befreundet sein. Ich gehe dann sehr liebevoll und freundschaftlich mit dem Mann um, der das zielsicher als Liebe interpretiert.

Ob er sich nun verliebt oder nicht, ist dann sein Problem. Die meisten Männer schleppen ja so viele Probleme mit sich heraum, dass sie ohnehin kaum noch zu einer Beziehung in der Lage sind. Wie sich das dann weiter entwickelt, weiss man nie- vielleicht passt es irgendwann für eine längere Beziehung und wird dann auch eine Art Liebe, wer weiss...

Aber wenn es in den letzten Jahren nicht gepasst hat, war es schade genug, den lieben Freund und (meist) guten Sex zu verlieren. Wenn ich eine Liebe verliere, brauche ich Jahre und Jahre um das zu bewältigen--- nein, das muss nicht sein.
 
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  • #3
ich kann deine erfahrung teilen.

erst die grossen gefühle heucheln und wenn frau angebissen hat, dann das dicke ende : (

auch mir sagte ein mann -als klartext über unseren beziehungsstatus- geredet wurde:
.............lass uns "geniessen".............

diese verantwortungslosigkeit und bindungslosigkeit im zwischenmenschlichen bereich ist furchtbar geworden und einfach unmenschlich.
ein gesellschaftliches umdenken ist wünschenswert und von nöten.
 
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  • #4
Das ist das Resultat der oberflächlichen, schnell fremdpoppenden Gesellschaft. Wer früher zu tiefen Gefühlen und echter Liebe fähig war, in dieser Liebe jedoch schändlich betrogen wurde und damit tiefe emotionale Verletzungen davon getragen hat, wird sich so schnell nicht mehr auf echte Gefühle einlassen können und wollen. Denn wer setzt sich freiwillig schmerzhaften Verletzungen und Vertrauensbrüchen aus? Hin zu kommt, wer als Mann aufgrund einer Scheidung viel Lehrgeld bezahlt hat, seine Existenz verloren oder zumindest mit Blessuren finanzieller wie emotionaler Art davon gekommen ist, wird auch finanziell (sprich Heirat) kein Interesse an einer tiefgreifenden Partnerschaft haben. Wenn Frauen dann jedoch fordern und fordern, ziehen sich Männer ebenso schnell wieder zurück. Hier sind die Frauen aufgefordert, sich finanziell auf eigene Füsse zu stellen und die Beziehung um der Liebe und Beziehung willen, nicht um der Versorgung willen haben zu wollen.
Andererseits, sind Männer in der Lage durchaus zu lieben, auch wenn sie es nicht sagen. Daher Vorsicht vor vorschnellen Verurteilungen. Wenn er sagt, wir haben es doch schön - dann ist das für ihn auch so.

w/42, finanziell unabhängig und in wundervoller Partnerschaft mit scheidungs- und exgeschädigtem Mann, der auch viel Zeit für die Entstehung unserer Beziehung benötigte. Doch es hat sich gelohnt, für beide Seiten!
 
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  • #5
so eine "Beziehung" habe ich gerade hinter mich gebracht. Ich wollte mehr, er meinte, dass es so doch schön ist. Ich habe sehr lange gebraucht mich von ihm zu lösen, da meine Gefühle für ihn noch immer sehr stark sind. Ich will auch keine derartige Beziehung führen. Mir fehlt da auch das Gefühl einer vollwertigen Partnerschaft.

w, 26
 
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  • #6
<MOD: Die FRAGE muss nicht zitiert werden!>

Zutreffend beobachtet; allerdings dürften sich viele, die das anders sehen (und es gibt viele davon), halt in festen Partnerschaften befinden. Das ist kein Zufall.
M59
 
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  • #7
Ich finde es auch furchtbar. Wovor diese sich fürchten,weiß ich nicht. Bestimmt werden einige jetzt sagen, dass ein Mann, der wirklich verliebt ist seine Ängste verlieren wird. Hmm, ich kanns dir nicht sagen. So ein Mann ist mir noch nicht begegnet, leider. Warum nicht mehr? Wenn man sich schon so gut versteht, dass man Sex miteinander haben möchte? Oder liegt es an dem (verzeihung) Samenstau? w30
 
  • #8
Liebe Fragestellerin, wie kommst Du denn zu dieser Beobachtung? Ich habe so etwas noch nicht beobachtet und ich würde mich auch niemals darauf einlassen. Welche Frau mit nur halbwegs Würde und Stolz lässt sich auf eine reine Fickbeziehung ein? Sorry, das darf man nicht anders benennen. So ein primitiver, empathie- und moralbefreiter Mist.

Würden keine Frauen so einen Kram mitmachen, würde es auch kein Mann machen. Offensichtlich sind, falls Deine Beobachtung zutrifft, ja beide Geschlechter zu so einer üblen Form von Beziehung bereit. Oder eben nicht. In meinem erweiterten Bekanntenkreis gibt es niemanden, der "Freundschaft + Sex" ohne Gefühle und ohne Partnerschaft lebt oder gar leben möchte.
 
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  • #9
<MOD: Die Frage bitte nicht zitieren!>

Interessante Frage, ja da ist was dran. Aber auch freundschaftliche Gefühle können sehr tief sein und halt nicht oberflächig sein. Sich tief mit dem Wesen des Anderen zu verbinden? Das wäre mir zu tief und m.e. auch nicht gesund. Bei dir fehlt mir das gesunde Mittelmass.

Eine Freundschaft schliesst nicht aus, auch die weniger guten Facetten eines Menschen zu akzeptieren. Die meisten Menschen sind m.E. nicht fähig, wirklich tief gehende Beziehungen einzugehen. Das kosten Kraft, Zeit, emotionale Intelligenz und wer hat davon schon viel? Selbst ich habe nicht mehr die Kraft und Zeit dafür, leider.

Mir scheint, du bringst da einiges durcheinander. Das was du beschreibst, hat nichts mit einer angeblichen Oberflächigkeit einer Freundschaft zu tun.

Eine echte Freundschaft zu sich und zu einem Mann eingehen zu können und zu dürfen ist m.E.. schon sehr viel heutzutage und ab einem gewissen Alter sind viele Menschen, auch ich, leider zu sehr verletzt worden bzw. haben sich verletzten lassen, ja, dass sich die von dir gewünschte Tiefe erst mit der Zeit ergeben wird, oder auch nicht. Deswegen möchte ich aber trotzdem den tollen Mann an meiner Seite in jeder positiven Hinsicht genießen können.

Jeder muss für sich seinen Weg des Kompromisses finden. Ich mag auch keine Oberflächigkeit, aber zu viel Tiefe wäre mir zu eng und zu streng.

w 47

Es ist m.E. alles eine Frage der Zeit und Tiefheit etc. muss ich entwickeln können. Das bedeutet noch lange nicht, aneinander vorbei zu leben. Wenn dem so ist, dann muss man sich echt trennen, oder sich helfen lassen, warum die Beziehung sich so negativ verändert hat.
 
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  • #10
Kann es sein, dass da bei Männer eigentlich nur Angst dahinter steckt?

<MOD: Chat entfernt.>

w 40
 
  • #11
Kann es sein, dass da bei Männer eigentlich nur Angst dahinter steckt?
Nein, die Vermutung "Angst" ist immer wieder die absurdeste.

Frauen haben keine Angst vor kleinen oder geizigen oder alten oder rüden Männern und Männer haben keine Angst vor Emanzen oder engen Partnerschaften oder fremden Kindern -- sie WOLLEN DAS BLOSS NICHT. Es geht um Vorlieben und Gefühle, um Bequemlichkeit und Freiheit und so weiter.

Männer wollen Sex. Wenn sie den einfach so kriegen, investieren manche offensichtlich keine Mühen in Partnerschaft. Ich persönlich glaube allerdings, dass die allermeisten Männer durchaus auch eine vollwertige Partnerschaft wünschen, mit Geborgenheit, gemeinsamen Altwerden, gegenseitiger Fürsorge, Zweisamkeit und Alltag.

Aber klar, es wird immer Menschen geben, die den Weg des kleinsten Widerstands und der geringsten Mühen gehen oder denen ihre persönliche Freiheit und Unabhängigkeit wichtiger als Geborgenheit und Zweisamkeit ist und die sich daher für eine Fickbeziehung entscheiden würden, wenn sie denn die Option überhaupt hätten. Es gibt ja scheinbar auch immer mehr Frauen, die diesen Mist mitmachen und ebenso an eigener Freiheit und Unabhängigkeit mehr Gewinn zu haben scheinen als an vollwertigen Partnerschaften mit allem was dazugehört.
 
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  • #12
@Frederika, hier die Nr.5 Wir wollen das auch nicht. Deshalb das Thema, aber uns ist es halt schon passiert. Ich kann für mich sagen, dass ich auf mich selbst und auf ihn reingefallen bin. Ich dachte, es könnte doch noch mehr werden, verstehst du? Und laut seinem Aussagen, hätte es passieren können. Gekonnt hat er mich verarscht und ich war zu naiv. Jeder macht seine Erfahrungen im Leben, es hätte aber ruhig ausbleiben können. Verantwortung zu übernehmen, wollen viele nicht mehr, weil es ja sooo schön ist... blabla... solche Sätze wie: "Warum sollten wir die schöne gemeinsame Zeit aufs Spiel setzen" oder "Unsere Sonnenbeziehung läuft ja so toll, mehr muss es nicht." Im Nachhinein ist man immer schlauer und leider auch verletzter!
 
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  • #13
Man muss hier sicherlich unterscheiden, in welchem Lebenszeitraum dies passiert. Ab 35/40, wenn jeder erste Partnerschafts-Blessuren hinter sich hat, wird die Einstellung anhand der Lebenserfahrung verändert. Wer dann noch unverblümt an die wahrhaft große Liebe glaubt, ist wohl eher in Schundromanen verhaftet statt im realen, wahren Leben. Denn Liebe und Vertrauen müssen wachsen, eine Beziehung zweier fremder Menschen muss entstehen und reifen. Das geht nicht hoppla sofort und benötigt Zeit, Geduld, Respekt und Toleranz. Wer nicht in der Lage ist, sich und dem Partner dies zuzugestehen, ist auch nicht in der Lage, eine Partnerschaft wirklich zu leben.
 
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  • #14
Nein, die Vermutung "Angst" ist immer wieder die absurdeste.

Frauen haben keine Angst vor kleinen oder geizigen oder alten oder rüden Männern und Männer haben keine Angst vor Emanzen oder engen Partnerschaften oder fremden Kindern -- sie WOLLEN DAS BLOSS NICHT. Es geht um Vorlieben und Gefühle, um Bequemlichkeit und Freiheit und so weiter.

Männer wollen Sex. Wenn sie den einfach so kriegen, investieren manche offensichtlich keine Mühen in Partnerschaft. Ich persönlich glaube allerdings, dass die allermeisten Männer durchaus auch eine vollwertige Partnerschaft wünschen, mit Geborgenheit, gemeinsamen Altwerden, gegenseitiger Fürsorge, Zweisamkeit und Alltag.

Aber klar, es wird immer Menschen geben, die den Weg des kleinsten Widerstands und der geringsten Mühen gehen oder denen ihre persönliche Freiheit und Unabhängigkeit wichtiger als Geborgenheit und Zweisamkeit ist und die sich daher für eine Fickbeziehung entscheiden würden, wenn sie denn die Option überhaupt hätten. Es gibt ja scheinbar auch immer mehr Frauen, die diesen Mist mitmachen und ebenso an eigener Freiheit und Unabhängigkeit mehr Gewinn zu haben scheinen als an vollwertigen Partnerschaften mit allem was dazugehört.

Woher willst du als Frau wissen, was Männer wollen oder nicht? Warum soll Angst absurd sein?

Deine Zeilen widersprechen sich. Die meisten Männer wollen eher eine Sex-Beziehung, gerade noch, wenn sie älter sind und eine Scheidung hinter sich haben. Das sind meine Erfahrungen und davon lese ich hier im Forum genug, wie Frauen sich darüber beklagen, dass viele Männer, die bei EP angemeldet sind, eigentlich nur Sex suchen, aber keine Beziehung, wie sie eigentlich sein sollte.

Recht gebe ich dir, dass es leider zu viele Frauen gibt, die solche F-Beziehungen mitmachen. Aber so hat Frau wenigstens Sex, ansonsten hat Frau nämlich gar nichts. Interessant finde ich nur, dass wenn Frau den Spieß umdreht, die Männer plötzlich anfangen zu jammern, warum sie von Frau "ausgenutzt" werden....

Es gibt leider immer weniger Männer, die eine ernsthafte Beziehung eingehen wollen bzw. können.

w 42
 
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  • #15
Eben - das ist weder ein männliches noch ein weibliches Phänomen oder "Problem" :
es ist gesellschaftlich und hat viel mit unsrer Freiheit - und unsren Erfahrungen zu tun.
...
Dann zeigt mir doch mal die interessante und attraktive Frau , die ich kennenlernen sollte ,
die NICHT : einen ganzen Reigen an Männerbekanntschaften der unterschiedlichsten Art hat und pflegt , GENIESST - wobei man (MANN !) nie so genau weiß wie weit das geht ; die nicht sooo
gern damit kokettiert wer sich wie an sie ranmacht und sie begehrt - und die keinen von denen
wirklich in die Wüste schickt ?
Also - wie soll man als Mann damit umgehen ? Einen auf eifersüchtig machen - dämlich!
Beleidigt - noch dämlicher ! Von sich aus einen auf "nur wir" machen ? Mach ich mich zum Affen?
Nein - die Verfügbarkeit und das Spiel mit Vielen ist etwas , das die meisten Frauen ums verr....
nicht missen möchten .
Da soll ich dann deren Mann an "ihrer Seite" spielen ... oder bin ich dann doch nur der Trottel , der nicht sehen darf und will und soll was sonst noch so alles geht ..... ?
Wer hat "Bock" sich darauf einzulassen ???
Nein - da mach ichs lieber genauso und lebe meine Facetten ... und wir bleiben alle irgendwo an der Oberfläche - wie alle und alles in unsrer Gesellschaft ......
 
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  • #16
Genau das beobachte ich auch.
Den Satz "lass uns einfach geniessen kenne ich auch"
Ich gehöre allerdings zu den Frauen, die mehr wollen. Mir reicht eine oberflächliche Beziehung mit Sex nicht aus.
Ich möchte eine Gemeinsamkeit, ein annähern mit Gefühlen.
Mittlerweile habe ich die Hoffnung aufgegeben. Ich komme mir manchmal vor, als wäre ich aus einer anderen Zeit.
Ich möchte eine normale Beziehung führen. Ehrlichkeit, Vertrauen, füreinander dasein usw.
Ich kenne einen Mann, der sich nicht wirklich binden will. Da kommen Liebeserklärungen,
Was für ihn bedeutet: Ich hab dich lieb! Nach 5 Minuten kommt eine Aussage: Er wird sich nicht total verlieben, da Verliebtheit immer mit Schmerz endet.
Für mich hat das keine Basis. Ich werde diese Verbindung beenden.
Der Sex ist mehr als gut, aber nur das reicht mir nicht.
Ich möchte nicht ständig hoffen, dass er sich doch noch umentscheidet.
Das geht über meine Kräfte.
Bevor eine Partnerschaft mit ständig beschäftigt, mich nicht zur Ruhe kommen lässt, beende ich sie lieber. Unsere Vorstellungen passen nicht zueinander.
Leider höre ich von einigen Freundinnen fast die gleichen Geschichten.
Keine schöne Entwicklung.
 
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  • #17
Gerade in Deinem Alter und demenstprechend dem Alter der Männer halte ich diese Einstellung für verständlich. Viele Männer in diesem Alter waren bereits fest gebunden oder sogar verheiratet. Sie haben mit viel Liebe zum Detail mit einer Frau, bei der sie glaubten, sie sei die richtige, Herzblut, Arbeit, Geld und Zeit investiert. Sie haben die gemeinsame Wohnung eingerichtet, das meiste davon auch bezahlt, haben evtl. sogar ein Haus gekauft, haben sich verschuldet. Nicht selten blieb die Frau im Anwesen (zugunsten der Kinder), und er zog um einiges erleichtert wieder in die Einraumwohnung auf Studentenniveau. Am Ende standen sie vor einem Scherbenhaufen. Oftmals hat man diese Kraft und auch Naivität nur einmal im Leben. Der Mann hat erkannt, daß sich der Aufwand nicht lohnt, das Ziel harmonische Beziehung oftmal nur eine Illusion für eine kurze Etappe ist und eigentlich nur noch der Sex bleibt. An solche Männer gerätst Du in Deinem Alter. Die sind geläutert und gebrannt und sehen keinen Sinn mehr dahinter, noch einmal solch ein Martyrium auf sich zu nehmen.

m, 38
 
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  • #18
Zitat von Frederika:
1.Aussage: "Männer wollen Sex. Wenn sie den einfach so kriegen, investieren manche offensichtlich keine Mühen in Partnerschaft."
Ok, das ist eine klare Ansage, ob dem tatsächlich so ist, lässt sich diskutieren. Könnte vielleicht auch von den männlichen Individuuen abhängen, die Frau bevorzugt.

Zitat von Frederika:
2.Aussage: "Ich persönlich glaube allerdings, dass die allermeisten Männer durchaus auch eine vollwertige Partnerschaft wünschen, mit Geborgenheit, gemeinsamen Altwerden, gegenseitiger Fürsorge, Zweisamkeit und Alltag."
Ja, was denn jetzt?! Soll die erste Aussage nun eine Beschreibung der gegenwärtigen Gesellschaft sein und die zweite persönliche Wünsche/Träume zum Ausdruck bringen? Sorry, aber das ist mir nicht nachvollziehbar.

<MOD: Bitte benutzen Sie die Quotefunktion selbst, sonst werden die Beiträge zukünftig gelöscht.>

Abgesehen davon halte ich den Thread für sehr interessant, denn die Ausgangs-Frage lässt sich ja durchaus verallgemeinern - es sind nicht nur die bösen bindungsunwilligen Männer, sondern ebenso auch Frauen (jedenfalls ab einem bestimmten Alter, mit Frauen u45 habe ich keine Erfahrungen), die Beziehungsverbindlichkeit eher auf Sparflamme kochen möchen.

Ich denke, das ist bei beiden Geschlechtern Ausdruck von "Überlebensstrategien". Schließlich kommen in Partnerbörsen Suchende der oberen Altersgruppen (sagen wir mal großzügig 40+) ja in aller Regel aus gescheiterten Beziehungen. Und das bedeutet regelmäßig auch Verletzungen, zumindest wenn es intensiv war. Und da gibt es - wie in den Foren auch immer wieder beschrieben - sehr dramatische Fälle mit nachhaltigen Folgen für die Betroffenen.

Also wie so etwas künftig vermeiden? In der Regel werden die Leute einfach sehr (!) vorsichtig handeln und sich nur sehr (!) langsam einlassen (das ist absolut nicht "absurde" Strategie, um mit ihren Ängsten vor neuen Verletzungen umzugehen). Freundschaft + Sex kann dabei durchaus eine Möglichkeit sein, je nach Persönlichkeit ist auch beides getrennt vorstellbar, da gibt es sicher viele Wege und Versuche. In den seltensten Fällen werden Menschen den Mut und die Risikobereitschaft aufbringen, sich mit "Haut und Haaren" (halt so wie mit Anfang/Mitte Zwanzig) in eine neue Beziehung zu stürzen ... selbst wenn viele ahnen, dass das durchaus gehen könnte ...
 
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  • #19
"Nein, die Vermutung "Angst" ist immer wieder die absurdeste."... Dieser Aussage ist einfach nur Unsinn!
Es gibt immer nur zwei grundlegende Dinge, die einen Menschen zu etwas verleiten oder ihn einschränken -- ANGST und LIEBE! Alle Handlungen, Denkweisen basieren auf diesen Prinzipien, doch nur die wenigsten sind in der Lage so "tief" zu sehen und diese Basisgefühle zu erkennen. Sie lassen sich dann von allen möglichen oberflächlichen Erscheinungen, wie "Vorlieben, Bequemlichkeit und Freiheit" täuschen.
Die meisten Menschen haben Angst verletzt zu werden, wenn sie ihre wahren Gefühle offenbaren, deswegen wählen sie die Alternative dazu -- nicht zu fühlen, sich nicht zu öffnen. Es ist einfacher im Leben ohne (tieferen) Gefühle. Das kann dann aber nicht mehr als "Leben", sondern nur als "Exestieren" bezeichnet werden, womit die meisten aber doch zufrieden zu sein scheinen.
 
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  • #20
Eben - das ist weder ein männliches noch ein weibliches Phänomen oder "Problem" :
es ist gesellschaftlich und hat viel mit unsrer Freiheit - und unsren Erfahrungen zu tun.
...
Dann zeigt mir doch mal die interessante und attraktive Frau , die ich kennenlernen sollte ,
die NICHT : einen ganzen Reigen an Männerbekanntschaften der unterschiedlichsten Art hat und pflegt , GENIESST - wobei man (MANN !) nie so genau weiß wie weit das geht ; die nicht sooo
gern damit kokettiert wer sich wie an sie ranmacht und sie begehrt - und die keinen von denen
wirklich in die Wüste schickt ?
Also - wie soll man als Mann damit umgehen ? Einen auf eifersüchtig machen - dämlich!
Beleidigt - noch dämlicher ! Von sich aus einen auf "nur wir" machen ? Mach ich mich zum Affen?
Nein - die Verfügbarkeit und das Spiel mit Vielen ist etwas , das die meisten Frauen ums verr....
nicht missen möchten .
Da soll ich dann deren Mann an "ihrer Seite" spielen ... oder bin ich dann doch nur der Trottel , der nicht sehen darf und will und soll was sonst noch so alles geht ..... ?
Wer hat "Bock" sich darauf einzulassen ???
Nein - da mach ichs lieber genauso und lebe meine Facetten ... und wir bleiben alle irgendwo an der Oberfläche - wie alle und alles in unsrer Gesellschaft ......

Diese Frauen wirst du finden, aber wahrscheinlich eher durch Zufall und es gibt von uns bestimmt ne ganze Menge mehr, als du glaubst.

Wahrscheinlich hat man dich mal richtig doll verletzt und jetzt glaubst du, alle Frauen wären so. Dem ist aber nicht so.

w 47
 
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  • #21
Genau das beobachte ich auch.
Den Satz "lass uns einfach geniessen kenne ich auch"
Ich gehöre allerdings zu den Frauen, die mehr wollen. Mir reicht eine oberflächliche Beziehung mit Sex nicht aus.
Ich möchte eine Gemeinsamkeit, ein annähern mit Gefühlen.
Mittlerweile habe ich die Hoffnung aufgegeben. Ich komme mir manchmal vor, als wäre ich aus einer anderen Zeit.
Ich möchte eine normale Beziehung führen. Ehrlichkeit, Vertrauen, füreinander dasein usw.
Ich kenne einen Mann, der sich nicht wirklich binden will. Da kommen Liebeserklärungen,
Was für ihn bedeutet: Ich hab dich lieb! Nach 5 Minuten kommt eine Aussage: Er wird sich nicht total verlieben, da Verliebtheit immer mit Schmerz endet.
Für mich hat das keine Basis. Ich werde diese Verbindung beenden.
Der Sex ist mehr als gut, aber nur das reicht mir nicht.
Ich möchte nicht ständig hoffen, dass er sich doch noch umentscheidet.
Das geht über meine Kräfte.
Bevor eine Partnerschaft mit ständig beschäftigt, mich nicht zur Ruhe kommen lässt, beende ich sie lieber. Unsere Vorstellungen passen nicht zueinander.
Leider höre ich von einigen Freundinnen fast die gleichen Geschichten.
Keine schöne Entwicklung.

Ja, das kenne ich auch, aber was steckt hinter deinen Gefühlen - nicht zur Ruhe kommen können- wirklich? Spielen da nicht unerfüllte kindliche Gefühle der absoluten Sicherheit, der bedingungslosen Liebe nicht eine Rolle?

Ich glaube auch, dass Männer eher mit Taten ausdrücken, was sie wirklich meinen und nicht mit Worten. Deswegen drehen wir Frauen so am Rad, wenn Mann uns nicht das sagt, was wir gerne hören wollen. Ich wäre ja schon froh, wenn ich einen Mann finden würde, mit dem mir der Sex Spass machen würden.

Ich bin mir sicher, würde man deinem "Mann" zustimmen und du würdest parallel noch was zu laufen haben, würde ER schnell austicken und ganz anders reden, während du ihm dann sagen könntest, wieso er sich aufregt, er wolle doch nur genießen...und das tust du auch...

w 47
 
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  • #22
diese verantwortungslosigkeit und bindungslosigkeit im zwischenmenschlichen bereich ist furchtbar geworden und einfach unmenschlich.
ein gesellschaftliches umdenken ist wünschenswert und von nöten.

Kein Wunder, haben doch alle "fortgeschrittenen" Singles die Erfahrung hinter sich, daß sie mehr Gefühle in eine Beziehung einbrachten als sie vom anderen zurückbekamen. Hat man eine gewisse emotionale Nähe unterschritten und der andere macht sich vom Acker, tut's halt sakrisch weh. Gilt für Männer und Frauen gleichermaßen.

Nach dem letzten Ereignis dieser Art in meinem Leben habe ich (m53) deshalb beschlossen, in Zukunft keine emotionale Tiefe mehr zuzulassen.
 
  • #23
Nein, die Vermutung "Angst" ist immer wieder die absurdeste.

Frauen haben keine Angst vor kleinen oder geizigen oder alten oder rüden Männern und Männer haben keine Angst vor Emanzen oder engen Partnerschaften oder fremden Kindern -- sie WOLLEN DAS BLOSS NICHT. Es geht um Vorlieben und Gefühle, um Bequemlichkeit und Freiheit und so weiter.

Männer wollen Sex. Wenn sie den einfach so kriegen, investieren manche offensichtlich keine Mühen in Partnerschaft. Ich persönlich glaube allerdings, dass die allermeisten Männer durchaus auch eine vollwertige Partnerschaft wünschen, mit Geborgenheit, gemeinsamen Altwerden, gegenseitiger Fürsorge, Zweisamkeit und Alltag.

Ja, Männer wollen Sex. Und Frauen wollen auch Sex, mir ist jedenfalls noch keine begegnet, die keinen Sex wollte. Und Frauen wollen Liebe, Anerkennung für das, was sie sind. Und Männer auch, auch wenn das einige Verdrängerinnen es nicht wahrhaben wollen. Wenn letzteres nicht stimmt, dann stimmt ersteres auch nicht, es ist ein Automatismus. Wenn du ernsthaft denkst, der Kuhhandel lautet Sex für Gefühle, dann wirst du sehr verbittert enden, weil du etwas wunderschönes und leidenschaftliches wie Sex als Machtmittel missbrauchst. Dein Partner wird dich niemals als jemand gleichwertiges ansehen, sondern maximal als Mutterersatz, so viel zum Wunsch der Geborgenheit. Ich habe eine zielsichere Art auf Männer zuzugehen und neben mir haben sich genügend Männer ausgeheult.

Das Verhalten der Männer der FS ist ein Reaktion auf Enttäuschungen, und dahinter steckt natürlich Angst. Denn niemand ist so verletzlich wie jemand, der sich offenbart hat, und der dann im unkontrollierten Streit dort verletzt wird, wo er am verletztlichsten ist. Die Beißhemmung existiert dann meist nicht mehr, und auch ich, obwohl immer um Kontrolle bemüht, sehe mein bisherigen Leben in diesem Punkt in keinem goldenen Licht.
m44
 
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  • #24
Ich, w 51, mache zunehmend die Beobachtung, dass die meisten Männer nur noch zu einer Beziehung mit mehr oder weniger Freundschaft + Sex in der Lage sind, sie lassen sich nicht wirklich auf tiefe Gefühle , auf den anderen ein, somit bleibt alles relativ an der Oberfläche. Ein sich lieben bedeutet aber, sich tief mit dem Wesen des anderen zu verbinden, die guten wie die weniger guten Facetten zu akzeptieren, um einander wirklich Partner zu sein. Das fehlt mir sehr, ich brauche und wünsche eine echte und tiefe wirkliche Begegnung, die meisten jedoch lassen sich nur bis zu eienm gewissen Garde ein, "wir haben`s doch schön so" - mir reicht das nicht, mir fehlt darin der Sinn des Reifens und Wachsens miteinander. Ich finde es erschreckend, wieviele damit zufrieden sind, leben die nicht aneinader vorbei?

Also, vielleicht nennst du es ja einfach nur Freundschaft und Sex, was ich eindeutig als Beziehung sehen würde.
Wenn ich andererseits bei dir Ausdrücke, wie "tief mit dem Wesen des anderen verbinden" oder "echte tiefe wirkliche Begegnung" "der Sinn des Reifens und Wachsens miteinander" lese, dann würde das mich auch extrem Abschrecken.
Ich mag zwar eine Beziehung, in der man viel miteinander teilt, aber das oben Beschriebene will ich wirklich nicht. Das hat nichts Oberflächlichkeit zu tun. Und ebensowenig damit, dass man nur Sex will.
Auch keine meiner bisherigen Partnerinnen wäre auf so was gekommen.
 
  • #25
Zitat von Gast;282968Ich kann für mich sagen:
Gekonnt hat er mich verarscht und ich war zu naiv.
Ja, natürlich verstehe ich das und genau das passiert gar nicht so selten. Ein Grund mehr, sich zuerst kennenzulernen, viel zusammen zu unternehmen und zu erleben und erst bei Harmonie, passender Wellenlänge, stimmiger Chemie, Kompatibilität in wichtigen Fragen wie Ansichten und Wertvorstellungen, Interessen, Lebensziele sich dann auf Sex einlassen.

Woher willst du als Frau wissen, was Männer wollen oder nicht? Warum soll Angst absurd sein?
Es ist absurd, immer wieder und wieder dem anderen Geschlecht ausgerechnet Angst zu unterstellen, wenn derjenige etwas tut, was er eindeutig will und etwas anderes unterlässt, was er nicht will. Es geht bei solchen Entscheidungen in allererste Linie um Willen, nicht um Angst.

Was wird in diesem Forum nicht alles auf Angst geschoeben -- das ist aber nur eine billige, perfide Art, eigene Mängel (oder zumindest als Mangel empfundene Eigenschaften) nicht sich selbst einzugestehen, sondern dem anderen Angst zu unterstellen. Das finde ich widerlich.

Männer haben keine Angst vor alleinerziehenden Frauen. Sie sehen nur die mannigfachen Probleme. Frauen haben keine Angst vor geizigen oder kleinen Männer, sie stehen nur nicht auf sie. Ganz einfach!
Deine Zeilen widersprechen sich. Die meisten Männer wollen eher eine Sex-Beziehung, gerade noch, wenn sie älter sind und eine Scheidung hinter sich haben.
Oh Mann, genau das habe ich doch geschrieben. Anstatt einfach nur zu widersprechen, solltest Du mal etwas mehr Zeit und Mühe in der Verstehen investieren. Genau das habe ich gesagt. Manche Männer wollen einfach aus unterschiedlichsten Gründen (Freiheit, Unabhängigkeit, Geiz, ...) keine Partnerschaft, sondern nur eine Sexbeziehung. Aber doch nicht, weil sie Angst vor mehr haben, sondern weil sie keine Vorteile darin sehen.
Recht gebe ich dir, dass es leider zu viele Frauen gibt, die solche F-Beziehungen mitmachen. Aber so hat Frau wenigstens Sex, ansonsten hat Frau nämlich gar nichts.
Falsch, die Frauen leiden emotional erheblich mehr als sie sexuell gewinnen. Die gefühlsmäßige Bilanz ist fast immer stark negativ. Es ist auch allgemein bekannt, dass Frauen ohne Gefühle beim Sex auch so gut wie keinen Spaß am Sex haben, nur ganz selten wirklich erfüllende Orgasmen. Fpr fast alle Frauen gehören Gefühle und Sex zusammen.
 
  • #26
Ja, was denn jetzt?! Soll die erste Aussage nun eine Beschreibung der gegenwärtigen Gesellschaft sein und die zweite persönliche Wünsche/Träume zum Ausdruck bringen? Sorry, aber das ist mir nicht nachvollziehbar.
Ganz einfach zu verstehen:
+ ...manche Männer...
+ ...die meisten Männer jedoch...

Ich bin der Meinung, dass die meisten Männer eine erfüllende Partnerschaft mit Geborgenheit, gegenseitiger Fürsroge, gemeinsamen Altwerden, Zweisamkeit und Familiengründung wünschen. Dennoch gibt es einige Männer, die aus unterschiedlichsten Gründen eben nur Sexbeziehungen wollen.

Was in aller Welt ist daran schwer zu verstehen?

es sind nicht nur die bösen bindungsunwilligen Männer, sondern ebenso auch Frauen [..], die Beziehungsverbindlichkeit eher auf Sparflamme kochen möchen.
...oder aber, wie Thema dieses Threads, wenn Du es begriffen hättest, darauf hereinfallen und entgegen ihres Wunsches in Sexbeziehungen geraten, von denen sie anfangs dachten, es würden richtige Beziehungen werden. Das ist das Thema.
 
  • #27
Wenn ich andererseits bei dir Ausdrücke, wie "tief mit dem Wesen des anderen verbinden" oder "echte tiefe wirkliche Begegnung" "der Sinn des Reifens und Wachsens miteinander" lese, dann würde das mich auch extrem Abschrecken.

Vor allem kommen diese beschriebenen Dinge meist auch erst mit der Zeit, eher mit lange zusammen verbrachter Zeit. Und ich sehe da die Chancen eigentlich gar nicht schlecht für eine Beziehung, die als "Freundschaft + Sex" beginnt.
Das Potential für "mehr" ist durchaus da, wenn man erstmal bescheiden beginnt im Entdecken des Gegenübers - wenn man jedoch von vorneherein mit überfrachteten Erwartungen an die Dinge herangeht, ist hingegen die Wahrscheinlichkeit da, dass man dauernd unzufrieden in einem "weniger als man wollte" festhängt und daran jede beginnende Beziehung, und habe sie eben als "Freundschaft + Sex" begonnen, verhungern lässt.
 
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  • #28
Hallo,FS
Na das ist wirklich mal eine gute Frage.Würde sogar behaupten das sie auf mich zutrifft.
Habe in meinem Leben 2x abgöttisch geliebt.Resultat,wenn man sich so sehr auf eine
Frau einläßt,wird man verletzlich.Ja ja nicht alle Frauen sind so......... Für mich ist es
eine Art Selbstschutz,wirke Verschlossen und Arrogant.
Dieses Freundschaft+Sex ist auch nicht das schlechteste,eben Spass haben und ob
sich daraus wahre Liebe entwickelt...... keine Ahnung.Wenn Mann und Frau sich darüber
einig sind oder steht es im Grundgesetz wie die Reihenfolge richtig oder falsch ist.
Ich habe weder Angst vor Frauen noch einen übermäßigen Freiheitsdrang sondern
einfach kein Interesse an solchen Eingefahrenen Beziehungsmustern.
(M45)
 
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  • #29
Ups ... dass die ach so armen Frauen ...
... darauf hereinfallen und entgegen ihres Wunsches in Sexbeziehungen geraten, von denen sie anfangs dachten, es würden richtige Beziehungen werden ...
... nein, ist so schlicht ist das nicht.

Hier geht es um erwachsene Menschen, mit einem entspr. Bildungsniveau, die hoffentlich doch wissen, worauf sie sich einlassen. Wer bereits vor dem Kennenlernen die sofortige Option und Garantie auf "tiefe Gefühle" anstrebt und darauf fixiert ist, wie das Kaninchen auf die Schlange ... wird sie wahrscheinlich nie erleben. Denn massive Bindungsängste sind Realität und weit verbreitet - bei Männern wie bei Frauen. Aber manchmal klappt es mit der Bindung trotzdem, ohne jahrelange Freundschaft + Sex im Vorfeld, sondern gleich. Aber dann darf man/frau keine Angst vor dem Fallenlassen und vor Kontrollverlust haben ... und das ist eben rare Ausnahme.
 
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  • #30
An m45, #27:
Auch hier meine Frage: "Habe in meinem Leben 2x abgöttisch geliebt." - In den wunderbaren Charakter der Damen oder waren doch eher die äußeren Vorzüge das Ausschlaggebende?
Viele Grüße aus Wien
 
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