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  • #31
Ich aber glaube eher, dass es sich um eine verschwindent geringe Zahl von Personen handelt die in der Lage sind sich nach so kurzer Zeit auf einen neuen Partner einzulassen, ihn zu aktzeptieren und ihm offen und ehrlich Vertauen entgegenbringen.

Ich bin einer dieser Menschen, die das können. Warum sollte ich einer Frau gegenüber denn nicht aufgeschlossen sein und sie akzeptieren, nur weil ich bis vor kurzem noch mit einer anderen zusammen war? Warum sollte ich, weil Person A mich betrogen hat, Person B mißtrauen? Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun?

Wenn ich betrogen wurde, dauert es einen Tag und eine Nacht, dann ist diese Person Geschichte.
 
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  • #32
Mit solchen Achterbahnen im Bauch auf eine Partnersuche zu gehen, geschweige denn sich auf eine neue Partnerschaft einzulassen, kann und wird nicht gut enden. Ein Neuanfang setzt immer das Ablegen alter Gewohnheiten, Rituale, etc. voraus um diese dann nach und nach zu ersetzen. Nicht aber um vorhandene zu erhalten.
Es mag ja sein, dass es Menschen gibt denen das in kürzester Zeit gelingt. Ich aber glaube eher, dass es sich um eine verschwindent geringe Zahl von Personen handelt die in der Lage sind sich nach so kurzer Zeit auf einen neuen Partner einzulassen, ihn zu aktzeptieren und ihm offen und ehrlich Vertauen entgegenbringen.
@ 29 Vielen Dank für Deine offenen Worte und den Einblick in die Seele eines Mannes der ehrlich (!!!) zugibt, dass seine Gefühle momentan mit ihm Achterbahn fahren! Und dann so aufrichtig zu sich selbst ist - und damit auch anderen Menschen gegenüber - dass er zum jetzigen Zeitpunkt keine neue Beziehung aufbauen kann - selbst wenn er wollte.

Das nenne ich mal Verantwortung für sich selbst übernehmen!! Und dazu noch verantwortungsvoll gegenüber Dritten. Es ist bewundernswert, dass Du erkennst zum jetztigen Zeitpunkt nicht gut in einer Partnerbörse aufgehoben zu sein. Und Dir selbst die Chance gibts mit dem Alten aufzuräumen und abzuschließen. Damit erhöhst Du die Chance irgendwann wieder glücklich und wirklich offen für einen neuen Menschen sein zu können! Sehr schlau von Dir!

Übrigens braucht jeder Mensch - der sich, ernsthaft und über längeren Zeitraum, auf einen anderen eingelassen hat - mehr als einen Tag, um den Betrüger zu vergessen. Das kann nur passieren, wenn man sehr verletzt ist und sich vor Kränkung selber einredet: "Der/Die ist sofort für mich gestorben - da suche ich gleich neu!. Oder es kann passieren, wenn man sich sowieso nicht ernsthaft und tief auf den anderen eingelassen hat.

Klar reflektiert dieser Typus nicht seine eigenen Gefühle und Verhalten und versucht sofort den Deckel auf den brodelden Topf zu quetschen und sich einzureden, er sei über alles hinweg. Was ist die Folge davon? Er meldet sich mal schnell bei EP an, weil er ja bereits über alles hinweg ist (nach einem Tag.....hahahaha, guter Witz von Nr.30).

Dir wünsche ich alles Liebe für Deinen weiteren Weg, Du bist eine positive männliche Mangelware!!! w
 
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  • #33
Klar reflektiert dieser Typus nicht seine eigenen Gefühle und Verhalten und versucht sofort den Deckel auf den brodelden Topf zu quetschen und sich einzureden, er sei über alles hinweg. Was ist die Folge davon? Er meldet sich mal schnell bei EP an, weil er ja bereits über alles hinweg ist (nach einem Tag.....hahahaha, guter Witz von Nr.30).

Dir wünsche ich alles Liebe für Deinen weiteren Weg, Du bist eine positive männliche Mangelware!!! w

@31Danke erst mal für die ‘Mangelware‘ (Aber so selten sind wir nun auch nicht)
Zu 30: Gut, es mag ja sein, dass er sich von Heut auf Morgen auf eine andere Person einlassen kann. Aber wie sehen seine Beziehungen dann aus? Was sucht er? Von one night stand zu one night stand hüpfen ist kein Problem (wenn man das will).
In einer Hinsicht jedoch gebe ich ihm vollkommen Recht. Fremdgehen ('tolle' Umschreibung) in einer Partnerschaft ist der größte Tabubruch überhaupt. Das hat, so blöd es auch klingen mag, mir geholfen. Für meine Frau stand die Trennung bereits Monate im Voraus fest. Für mich war's ein Schlag in's Gesicht als sie es mir sagte. Aber wie er schon schrieb:
„Wenn ich betrogen wurde, dauert es einen Tag und eine Nacht, dann ist diese Person Geschichte.“
Ok, es dauerte zwar länger als einen Tag und eine Nacht um mit ‘dieser Person‘ abzuschließen, aber das bedeutet nicht, dass ich bereits komplett mit meinem bisherigen Leben abgeschlossen habe. Und genau das ist es, was eine neue Partnerschaft mit sich bringt. Ein völlig neues Leben. Neue Kontakte, neue Freunde, weitere Interessen, es krempelt sich alles um. Und ich denke das ist das für das (hä?? klingt fast so krass wie: 'darf datt datt? datt datt datt darf') man erst bereit sein muss.
 
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  • #34
@32 Hier nochmal die Nr. 31
Ich sehe es genau wie Du. Man muss, nach einer Trennung und einem Betrug, das Geschehene soweit verarbeitet haben, das die Offenheit für einen neuen Menschen und sein Leben vorhanden ist.
Meine Entscheidung ist aktuell zum Beispiel, dass ich mich auch nicht zur erneuten Partnersuche bei EP anmelde.

Ich habe auch gerade die Trennung von meinem Freund hinter mir (hier online kennengelernt) und spüre wie enttäuscht und traurig ich bin. Er hat mich übrigens nicht darüber informiert, dass er lieber nach einer neuen Frau suchen möchte und sich hier wieder heimlich angemledet und mit anderen Frauen geschrieben.

Mit dieser Enttäuschung bin ich gerade nie und nimmer offen für einen neuen Mann. Ich könnte wohl ein bißchen hin - und herschreiben. Aber was bringt's? Der anderen Seite macht es vermutlich noch Hoffnung, dass daraus mal irgendwannn eine Beziehung werden könnte. Für mich jedoch wäre es nicht mehr als die Ablenkung von der Enttäuschung und dem Kummer, den ich gerade mit meinem (Ex) - Freund erlebt habe.
Und genau das ist es, was eine neue Partnerschaft mit sich bringt. Ein völlig neues Leben. Neue Kontakte, neue Freunde, weitere Interessen, es krempelt sich alles um.
 
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  • #35
Klar reflektiert dieser Typus nicht seine eigenen Gefühle und Verhalten und versucht sofort den Deckel auf den brodelnden Topf zu quetschen...

Das sind dann diese Menschen, die beim ersten Date von der bösen Ex, dem bösen Ex erzählen und einen als seelischen Mülleimer benutzen wollen. Das sind die Menschen, die sich über solche NOGOS aufregen und hier im Forum schreiben, dass sich viele nicht wundern sollen, warum sie noch Single sind, wenn sie so ein NOGO im Kopf haben.

Es gibt sehr viel unreflektierte Menschen da draussen. Das Schlimme ist, diese Menschen merken das nicht selber.

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  • #36
Mit dieser Enttäuschung bin ich gerade nie und nimmer offen für einen neuen Mann.

Das ist eine Frage des Charakters. Es gibt Menschen, die unvoreingenommen auf andere zugehen können, und solche, die ihre schlechte Erfahrung erst einmal in andere hinein projizieren, vielleicht um die Enttäuschung bei einem Unbeteiligten abzuladen, wenn der eigentliche Adressat nicht mehr zur Verfügung steht. Ich gehöre zu den ersteren und kann darin nichts Verwerfliches erkennen.
 
  • #37
Projektion ist der eine, wichtige Aspekt in dieser Frage. Dass Du als Mensch, der abstrahieren kann, vor den meisten bewussten Projektionen gefeit bist, glaube ich Dir sogar.
Der andere Aspekt ist die eigene Verletzlichkeit. Wenn man in sich hineinspürt, fühlt man nach einer Enttäuschung eine Enttäuschung! Weil man sich unberechtigte Hoffnung machte. Die Hoffnung auf ein Ankommen kann aber nur ausblenden, wer es von vornherein ausschließt, wer sich nicht einlassen will, jedenfalls nicht bis zu der Grenze, an der man sich emotional ungeschützt dem Anderen öffnet.

Vielleicht fühlst Du in dem Punkt anders, aber die Hoffnung, mich noch ganz und gar verlieben und einem Anderen öffnen zu können, ist mir den Preis, verletzt werden zu können, wert.
Andernfalls zahlst Du auch einen Preis, dessen bist Du Dir aber, glaube ich, weniger bewusst: Du zahlst mit Deinem Vertrauen, verlierst den Glauben an die generelle Vertrauenswürdigkeit einer Frau, und das ist doch ein Pfeiler der Liebesfähigkeit?!?
 
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  • #38
Das ist eine Frage des Charakters. Es gibt Menschen, die unvoreingenommen auf andere zugehen können, und solche, die ihre schlechte Erfahrung erst einmal in andere hinein projizieren, vielleicht um die Enttäuschung bei einem Unbeteiligten abzuladen, wenn der eigentliche Adressat nicht mehr zur Verfügung steht. Ich gehöre zu den ersteren und kann darin nichts Verwerfliches erkennen.
Nö. Da hast Du die Bedeutung meiner Worte in eine, von mir nicht gemeinten, Richtung interpretiert.
Ich spreche nicht von unbewußten Übertragungen eigener Gefühlseinhalte ins Äußere. Ich spreche von Selbstwahrnehmung, Selbsteinschätzung, Ehrlichkeit zu sich selbt und Ehrlichkeit gegenüber anderen. Davon, dass man noch Gefühle für den Partner hat, die doch nicht einfach abklingen, nur weil man ihn nicht mehr sieht oder enttäuscht von seinem Verhalten ist.

So ist da halt, wenn man sich authentisch auf jemanden eingelassen hat. Das muss man hinter sich gelassen haben bis man einem anderen wieder tief in die Augen schaut. Das ist fair. Und das kann, je nach Intensivität der Beziehung und Gefühle, eben dauern.

Diejenigen die ihre Enttäuschung bei einem Unbeteiligten abladen - so haben wir hier bei dieser Fragestellung ja festgestellt - sind die Personen, die sofort nach einer Trennung bei EP wieder auf Partnersuche gehen ohne sich einzugestehen, dass sie das noch gar nicht können. Und einem anderen Menschen, sowie sich selbst die Offenheit für eine neue Beziehung nur vorgaukeln. Weil sie keinen Mumm haben, sich wirklich mit sich selbst und ihren eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen.

Genau dieses Verhalten bezeichnet man als Abladen. Sich vorerst von Partnersuche fernhalten und sich um sich und die eigenen Gefühle zu kümmern, ohne sich durch eine sofortige Pseudobeziehung davon abzulenken, das schadet niemanden.
 
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  • #39
...Ehrlichkeit gegenüber anderen. Davon, dass man noch Gefühle für den Partner hat, die doch nicht einfach abklingen, nur weil man ihn nicht mehr sieht oder enttäuscht von seinem Verhalten ist. ... Genau dieses Verhalten bezeichnet man als Abladen.

Mit Verlaub: Gefühle sind eine sehr individuelle Sache. Der eine hat sie unter Kontrolle, der andere nicht. Und niemand hat das Recht, einem anderen das Übertünchen seiner "wahren" Gefühle zu unterstellen, nur weil er mit seinen eigenen an dieser Stelle ein Problem hätte.

Wieso um alles in der Welt sollte ein Mann weiterhin Gefühle haben für eine Frau, die ihn enttäuscht hat? So etwas ist doch ein typisches Frauending! Nur Frauen laufen Fremdgängern nach, weil sie trotz allem noch Gefühle für sie haben.

Um einen Vergleich zu bemühen: dem einen fällt es wahnsinnig schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, der andere beschließt spontan "Schluß damit" und hat dann auch gar kein Verlangen mehr.
 
  • #40
Hallo FS,

Puuuh, also vielleicht gibt's wirklich Menschen wie 30 die das können,
Wenn ich betrogen wurde, dauert es einen Tag und eine Nacht, dann ist diese Person Geschichte.
ob die dann wirklich zu echter Liebe imstande sind wage ich aber zu bezweifeln.
Aber selbst wenns die gibt: Wer ständig über die Ex redet gehört nicht zu dieser Sorte.

Ich wurde betrogen (selbst immer treu), habe sofort die Beziehung beendet und wäre im ersten Jahr nicht zu einer Beziehung fähig gewesen. Klar, ich hätte ein Pflaster drüber kleben können- aber es hätte eher zu einer Blutvergiftung als zu einer Heilung geführt. Nein, die Wunde muss desinfiziert und ausgeräumt werden. Erst dann kann Heilung kommen und gebrauchen kann man es erst wenn die Wunde wieder zu ist. Die Narbe darf man sehen, auch spüren aber Sie darf das Leben nicht mehr bestimmen.

Übersetzt- Erst wenn Dir die Ex einfach nur noch egal ist bist Du offen für was neues. Wenn Du Ihr von ganzen Herzen alles Gute fürs weitere Leben wünscht aber es Dich nicht mehr wirklich interessiert. Bei manchen dauert das kürzer, bei anderen länger aber sicherlich immer mehr als 4 Monate. Falls doch kürzer-- siehe oben.
 
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  • #41
Wenn Du Ihr von ganzen Herzen alles Gute fürs weitere Leben wünscht aber es Dich nicht mehr wirklich interessiert.

Von Herzen alles Gute wünschen? Nö, das widerspräche ja der Gleichgültigkeit, die sich einstellt, wenn ein Mensch sich nicht als der erweist, für den man ihn gehalten hat. Ich kann einen Menschen von Herzen lieben und mich nach ihm verzehren, aber nur, so lange er der Mensch ist, für den ich ihn halte. Eine untreue Frau kann ich nicht lieben, also fällt diese Liebe von mir ab wie ein Pflaster von einem nicht haftenden Untergrund.

Natürlich ärgere ich mich über mich selbst und über verschwendete Gefühle, aber das spielt sich an einer anderen Stelle ab und ändert nichts an meiner Offenheit gegenüber unbeteiligten Dritten.
 
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  • #42
Wieso um alles in der Welt sollte ein Mann weiterhin Gefühle haben für eine Frau, die ihn enttäuscht hat?

Es geht nicht um Gefühle, sondern dass die Wut, Enttäuschung, Hass oder was auch immer, noch vorhanden ist.

Wenn dem nicht so währe, dann würde Mann über diese Frau nicht mehr reden. Ist mir in meiner lezter Bekanntschaft passiert. Beim 2. Date hat der Mann sehr abwertend über seine Ex geredet. Warum erzählt er mir das? Was bringt es ihm, was bringt es mir? Ich bin nicht sein Kumpel. Später hat er wiederholt von der Frau mir erzählt. Dann habe ich klare Ansage gemacht, er hat es aber nicht verstanden.

Solange diese Ex bei ihm im Kopf und Herz noch so präsent ist, negativ präsent, ist er für eine neue Beziehung nicht auf einer gesunden und entspannten Basis fähig. Man muss mit seiner letzten Beziehung Frieden geschlossen haben. Dem/Der EX so massiv von der Ex zu erzählen ist übrigens ein NOGO.

Ich habe das dem Mann gesagt, er ist wütend geworden. Vielleicht hat er inzwischen schon der nächsten Frau erzählt, wie böse seine Ex waren.

w
 
  • #43
Diese Pflaster-Metapher aus #40 hat schon etwas... das hab ich bereits einmal ähnlich empfunden.
Zumindest kann man, wenn man rational eine Täuschung erkennt, die eigene Liebessehnsucht ziemlich gut trennen vom tatsächlich Gelebten. Wirkliche Unvoreingenommenheit muss ich mir danach trotzdem wieder erarbeiten, da bleibt ein Vertrauens-Knacks, vielleicht auch nur in meine eigene Fähigkeit, Unehrliches oder Unfähiges früher zu spüren.
 
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  • #44
Kalle hat es gut beschrieben, sehr gut. Einfach und leicht zu verstehen. Ich danke meinen Erlebnissen, weil ich jetzt inzwischen sehr gut und relativ schnell spüre, welcher Mann ein Ding weg hat, weil er mir sehr zeitnah von seiner bösen Ex erzählt. Sicherlich machen diesen gravierenden Fehler Frauen auch.
 
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  • #45
Ich bin der Meinung, ab einem gewissen Lebensalter gibt es keine Unvoreingenommenheit bzw. Unbefangenheit mehr.
Jeder geht mit seinen Erlebnissen anders um.
Im Prinzip wird doch das Argument, er bzw. sie kann bzw. konnte sich nicht neu einlassen, hat die Beziehung nicht verarbeitet etc., wahnsinnig gern als Ausrede verwendet.
Und zwar von beiden Seiten, nämlich wenn er/sie nicht möchte oder er/sie nicht gewollt wurde.
 
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  • #46
m Prinzip wird doch das Argument, er bzw. sie kann bzw. konnte sich nicht neu einlassen, hat die Beziehung nicht verarbeitet etc., wahnsinnig gern als Ausrede verwendet.
Und zwar von beiden Seiten, nämlich wenn er/sie nicht möchte oder er/sie nicht gewollt wurde.

Das verstehe ich nicht, warum dieser Fakt als Ausrede genommen werden soll.

Wenn jemand negativ über die/den EX spricht, hat er/sie noch keinen Frieden geschlossen. Das zeigt z.B. die Tatsache, das viele Beziehungen immer wieder kaputt gehen und er/sie sich wundert warum. Letztendlich liegt es daran, dass mit den vergangenen Beziehungen kein Friede geschlossen wurde.

Menschen, die dieses "Gesetz" verstanden haben und ihren Frieden gefunden haben, werden logischer Weise mit Menschen, die noch in Un-Frieden leben, keine Beziehung beginnen. Machen sie das trotzdem, sind über kurz oder lang Probleme vorgezeichnet, weil ein Ungleichgewicht in der Beziehung herrscht. Und welch psychisch gesunder Mensch mit gesunden Selbstbewusstsein will sich als seelischer Mülleimer benutzen lassen? Ich nicht.
 
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  • #47
Es geht nicht um Gefühle, sondern dass die Wut, Enttäuschung, Hass oder was auch immer, noch vorhanden ist.

Wenn dem nicht so währe, dann würde Mann über diese Frau nicht mehr reden.

Genau das ist der Knackpunkt. Natürlich sind da Enttäuschung und Wut, aber sie haben nichts, absolut nichts mit der neuen Bekanntschaft zu tun und mit der Fähigkeit, sich auf sie einzulassen. Hier Wut, dort Zuneigung, das sind doch völlig verschiedene Dinge, und zudem auch noch auf verschiedene Menschen bezogen.

Man wird doch wohl in der Lage sein, der eigenen Wut im Rahmen einer neuen Bekanntschaft keinerlei Raum zu geben. Zumindest sollte man sie so weit neutralisieren können, daß man Fragen stellen kann, die einen vor Wiederholung schützen, etwa: "bist du treu?" Ein "...meine letzte Freundin war es nämlich nicht" nachzukarten ist hier so überflüssig wie ein Kropf, weil es nämlich in Bezug auf die zwei Menschen, die sich da gerade über den Stellenwert von Treue austauschen, keinerlei Relevanz hat.

Passiert es dennoch, ist es in der Tat ein Indiz für fehlenden inneren Abstand. Allein das zählt, und nicht etwa die Tage oder Wochen, die seitdem vergangen sind.

Anders liegt der Fall natürlich, wenn man nach dem Trennungsgrund gefragt wird. Hier läuft man Gefahr, mit einer zu neutralen Sichtweise ("wir hatten unterschiedliche Auffassungen von Treue") in der Schublade "aha, er hat sich wohl zu viele Freiheiten genommen" zu landen, deshalb kommt man um eine klare Aussage, wer da wen betrogen hat, nicht herum. (M)
 
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  • #48
Oh Mann....es ist ganz einfach: Ein Mann der seine Frau geliebt hat und von ihr betrogen wurde, ist ein im Ego tief verletzter Mann!

Und um genau dieses angegriffene Ego geht es bei Männern, die sich schnell nach einer Betrugserfahrung bei einer Partnerbörse anmelden.

Leider komme ich zu dem Urteil: Dieses Vorgehen der frisch getrennten und betrogenen Männern, ist der pure Egotripp gegenüber der nachfolgenen Frau. Eben dieses tief getroffene Ego, das sich selbst nicht mehr aufrichten kann und den äußeren Zuspruch braucht.

Also: Bloß als Frau nicht auf diesen Personentyp Mann einlassen!!!! Die neue Frau wird zwangsläufig zum Opfer des Egotrips des Mannes - der nun leider durch die Verschuldung seiner Ex erst in diese Lage gekommen ist und diesen Trip braucht, um sich wieder psychisch aufzubauen, nach der demütigenen Erfahrung. Aber für all das kann die neue Frau im Leben dieser Männer gar nichts!!! Sie ist komplett unbeteiligt an dem ganzen Schmierentheater!

Einziger Lichtblick in dieser Kategorie: Betrogenen Männer, die sich auf eine langfristige therapeutische Aufarbeitung einlassen.
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  • #49
Und wieder maßen sich Frauen an, zu erklären wie ein Mann zu fühlen und zu ticken hat.
FAKT ist, dass Männer ganz anders mit einem Betrug umgehen als Frauen (wir reden von der Regel und nicht von den Ausnahmen!).

Frauen trauern, philosophieren, brauchen 100 Jahre für sich um "sich dann wieder öffnen zu können" usw und machen einen 16 teiligen Roman aus der Sache- es sei euch gegönnt.

Ein Mann sieht das rationaler.
Es gibt gute Menschen und es gibt Arschlöcher - und es spielt dabei ÜBERHAUPT keine Rolle ob Mann oder Frau.

Wenn er jetzt in einer Beziehung betrogen wird, dann ist er eben an eine Arschloch Frau geraten.
Und auch wenn er sie noch so geliebt hat (eine Frecheit dies in Frage zu stellen!), ist er zu 2 Dingen im Stande:

1. Er hakt diesen Arschlochmenschen einfach ab - das dauert keine Monate oder gar Jahre.
Er muss es natürlich auch etwas sacken lassen, aber das dauert eben ein paar Wochen und fertig.

2. Er ist reflektiert genug, um zu wissen, dass nicht alle Frauen Arschlöcher sind und lebt sein leben weiter ohne hinter jeder Frau eine Betrügerin zu vermuten.

Männer haben gelernt dass Frauen auch nur Menschen sind ;)

Wir brauchen dafür keine Therapie, wir sind deswegen keine gebrochenen Menschen- wir denken einfach rational- das ist alles.

Also bitte liebe Frauen- redet uns nicht EURE Probleme ein- wir haben genügend eigene ;)
 
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  • #50
Und wieder maßen sich Frauen an, zu erklären wie ein Mann zu fühlen und zu ticken hat.
FAKT ist, dass Männer ganz anders mit einem Betrug umgehen als Frauen (wir reden von der Regel und nicht von den Ausnahmen!).

Also bitte liebe Frauen- redet uns nicht EURE Probleme ein- wir haben genügend eigene ;)

<lach>
Also aus männlicher Sicht würde ich das schon etwas differenzierter sehen!! :)

Zum einen finde ich diese Pauschalisierungen, mit denen hier Männer, die relativ frisch getrennt sind, per se als beziehungsunfähig dargestellt werden, schlicht und ergreifend anmaßend! Hier ein allgemeingültiges Urteil fällen zu wollen, zeugt von wenig Objektivität und Lebenserfahrung!

Andererseits denke ich, zu behaupten, das Männer pauschal mit den Folgen einer Trennung schnell durch sind, ist genau so falsch! Sie verarbeiten in den meisten Fällen sicherlich anders als Frauen, aber leiden sicherlich nicht selten unter angekratztem Ego und Selbstwert bzw. Selbstzweifeln.

Wir sind nun einmal Individuen, jeder Fall liegt anders und sollte jeweils für sich genommen betrachtet werden. Aber ich glaube, das - Empathie und wirkliches Interesse am potentiellen Partner vorausgesetzt, das gemeinsame Durchstehen von Folgen einer Lebenskrise u.U. auch am Anfang einer Beziehung sehr zusammenschweißen kann, wie ja auch einige Beiträge in diesem Thread beschreiben. Denn gerade die Männer, die eine vergangene Beziehung nicht "ex und hopp" ad acta legen, sondern noch ´ne Weile drauf rumknabbern, sind oftmals die, die auch in der neuen Beziehung eine ausgeprägtere Sensibilität und Empathie an den Tag legen - also die Eigenschaften aufweisen, deren Fehlen von Frauen oft bemängelt werden.
 
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  • #51
Ich bin einer dieser betrogenen und frisch getrennten Ehemänner. Nach langjähriger Ehe kann ich nicht bestätigen, mit den Folgen der Trennung und vor allem des Betrugs "schnell" durch zu sein.

Mit Rationalität kommt man da wenig weiter, wenn die Gefühle und das Vertrauen extrem verletzt sind. Vielleicht bin ich eine Ausnahme unter den Männern - obwohl ich sogar beruflich nach außen hart und rational auftreten muss. Aber das hat ja nichts mit den privaten Gefühlen zu tun.

Ich leide seit 2 Jahren (solange ist der Betrug her) und habe gerade die Beziehung zu meiner Freundin (die erste Frau nach meiner Ehe) in den Sand gesetzt. Immer wenn Liebesgefühle für meine Freundin aufstiegen, kam der Zweifel an mir selber hoch, ob ich je wieder einen Menschen ganz dicht an mich heranlassen kann. Es war wie eine Dauerblockade in mir selbst. Zur Zeit denke ich, dass ich mich nie wieder auf eine Frau emotional einlassen kann.

Es stimmt, da tickt jeder Mensch anders. Für mich ist es aber inzwischen unvorstellbar, sofort die nächste Beziehung mit einer anderen Frau zu beginnen. Jetzt trauere ich gerade um zwei verlorene Beziehungen.
 
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  • #52
Denn gerade die Männer, die eine vergangene Beziehung nicht "ex und hopp" ad acta legen, sondern noch ´ne Weile drauf rumknabbern, sind oftmals die, die auch in der neuen Beziehung eine ausgeprägtere Sensibilität und Empathie an den Tag legen - also die Eigenschaften aufweisen, deren Fehlen von Frauen oft bemängelt werden.

Jetzt muss ich lachen. Das sind sehr gut überlegte und wohlgeformte Worte, die sich aber wiederpsrechen. Wenn Mann wirklich so über eine ausgeprägte Sensibilität und Empathie an den Tag legen würde, wäre seine Ehe nicht kaputt gegangen und er wäre aufgrund seine tollen Eigenschaften nicht in der Lage, warm zu wechseln.

Ich habe einige Männer kennengelernt, aber es war keiner dabei, der aus seiner Scheidung gelernt hatte und nun plötzlich Empathie und Sensibilät hatte. Ich habe nur verbitterte und tief im Ego gekränkte Männer kennengelernt, die ihren Frust auf die Ex an mir, sicherlich nicht mit Absicht, ausgelassen haben. Das war dann ein Grund, um mich zu trennen. Daraufhin war ich die Böse und wurde noch beschimpft.

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  • #53
Wir brauchen dafür keine Therapie, wir sind deswegen keine gebrochenen Menschen- wir denken einfach rational- das ist alles.

Also bitte liebe Frauen- redet uns nicht EURE Probleme ein- wir haben genügend eigene ;)

Ein Mann der genügend Probleme hat, kommt für mich als zukünftiger Partner nicht in Frage. Schon gar nicht, der von sich und seinem Denken verallgemeinerd für alle Männer spricht. Das ist selbstherrlich und anmassend.

Ich selber habe wenig Probleme, die Geschichte mit dem Ex ist normal verarbeitet, also warum soll ich mir einen Mann antun, der ständig von der bösen Ex redet, aber sich selber einredet, haha, dass er rationell alles schnell verarbeitet hat.

Wenn die Männer wirklich alle so drauf sind, dann frage ich diesen Gast, warum es immer wieder Männer gibt, die nach einer Trennung die eigenen Kinder umbringen, das Haus in die Luft sprengen, oder sich selber das Leben nehmen?

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  • #54
Ich habe nur verbitterte und tief im Ego gekränkte Männer kennengelernt, die ihren Frust auf die Ex an mir, sicherlich nicht mit Absicht, ausgelassen haben.

Nun ja, hier könnte man jetzt ganz einfach den Satz

Wenn Mann wirklich so über eine ausgeprägte Sensibilität und Empathie an den Tag legen würde, wäre seine Ehe nicht kaputt gegangen

passend umdrehen und sagen: wenn die Frau wirklich über eine ausgeprägte Sensibilität und Empathie verfügte, würde sie ein solches gekränktes Ego sofort erkennen und sich mit dem Mann erst gar nicht einlassen.

Denn natürlich gibt es solche und solche. Und, offengestanden, eine Frau die von mir erwartet, daß ich mir die eigene Schuld am zurückliegenden Zerwürfnis eingestehe, wäre für mich keine geeignete Partnerin. Permanente Schuldverschiebungen zu Lasten des Mannes brauche ich nicht und werde ich mir mit Sicherheit auch nie wieder antun.
 
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  • #55
Und, offengestanden, eine Frau die von mir erwartet, daß ich mir die eigene Schuld am zurückliegenden Zerwürfnis eingestehe, wäre für mich keine geeignete Partnerin. Permanente Schuldverschiebungen zu Lasten des Mannes brauche ich nicht und werde ich mir mit Sicherheit auch nie wieder antun.

Ooooh, wer sich komplett von Schuld freispricht und die komplette Schuld dem Anderen in die Schuhe schiebt, wäre für mich kein ernstzunehmender Mann.

Hier schreibt keiner von permanenten Schuldverschiebungen zu Lasten des Mannes, sondern um eine klare und sachliche Verarbeitung der Beziehung und warum sich Männer schwupp die wupp nach einer langen Ehe schnell wieder eine neue Frau suchen.

Die permanenten schlechten Erfahrungen von Frauen, die sich mit so einem frisch getrennten und betrogenen Mann eingelassen haben, zu ignorienen und den Frauen damit permament die Schuld für ihr eigenes Leid in die Schuhe zu schieben, ist also in Ordnung und legitim?

w
 
  • #56
Ich habe hier im Bekanntenkreis auch so einen Fall, er 46 wurde nach 23 Jahren Ehe von seiner Frau verlassen. Sie ging noch dazu in der Ehe zuletzt fast 4 Jahre fremd. Ich muss aber sagen das er sich auch jahrelang daneben benommen hat, treu war er zwar, aber er hat den Macho raushängen lassen, sich kaum bis gar nicht im Haushalt beteiligt, nicht einmal einkaufen ging er mit und war ständig nur am nörgeln. Noch dazu hat jahrelanger Alkoholgenuss einen bleibenden Schaden seiner Bauchspeicheldrüse hinterlassen. Den Alkohol und die Zigaretten hat er zwar vor Jahren schon aufgegeben, dennoch blieb einiges zurück.

Er war völlig von der Rolle als sich seine Frau endgültig trennte, lachte sich aber keine 4 Monate später die nächste Frau an. Es folgten 2 Jahre On-Off Beziehung, Sie war wohl eine ziemliche Zicke und konnte sich auch nicht recht entscheiden. Trennung dann im Februar 2012, worunter er wohl auch sehr zu leiden hatte, zumindest sagte er das er Sie auch sehr geliebt hat. Jedoch schon Anfang April 2012 lernt er die nächste kennen und gleich wieder ist es die große Liebe ... die beiden hatten keine 3 Wochen nach dem kennenlernen den Zusammenzug beschlossen, den Sie auch bis Ende Juli 2012 durchgezogen haben. Wohlgermerkt, seine neue Freundin verdient (wie er auch) sehr gut, hatte ein Haus (das wurde im Dez. 2012 verkauft) und kam auch aus einer 6 jährigen Beziehung. Im Prinzip sind beide Warmwechsler, wobei Sie wirklich absolut nahtlos in die neue Beziehung ging. Der alte Partner ist wegen dem neuen gegangen. Soweit ich weis war es in Ihrer Beziehung bis zuletzt wohl auch sehr schwer ... Seine aktuelle Partnerin (w39) ging in die Beziehung mit den Worten "Ich weis noch nicht was aus uns wird, ich muss ersteinmal schauen wohin mit meinen Gefühlen ...", keine Woche später kommen von Ihr die berühmten 3 Worte ihm gegenüber. Von ihm kamen die gleich von Anfang an. Und welche Wandlung er vollführt, plötzlich macht und tut er alles, kocht, wäscht, bügelt und wirft mit dem Geld um sich ... Sie sagte einmal "Ich habe die letzten 4 Wochen vielleicht 30 EUR ausgegeben und ich muss nur mit dem Finger schnipsen, schon macht er alles für mich ..."

Die beiden haben jeweils ihre beiden Kinder (2 Jungs + 2 Mädels im Alter von 13 - 16) bei sich, wohnen also jetzt zu 6 unter einem Dach ... die Gründe für ein solches Verhalten (von beiden) verstehe wer will, aber ich glaube da gibt es bei beiden absolut null Selbstreflektion ... da war wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens, bzw. bei ihm wohl sehr stark der Wunsch nach Wiederherstellung seiner heilen Familienwelt ... bei Ihr glaube ich das sie erstens nicht alleine sein kann und er zweitens wohl das ideale Absprungbrett war, damit Sie aus Ihrer alten Beziehung raus kommt ... das so etwas eine dauerhafte Zukunft hat bezweifle ich sehr stark.
 
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  • #57
Jetzt muss ich lachen. Das sind sehr gut überlegte und wohlgeformte Worte, die sich aber wiederpsrechen. Wenn Mann wirklich so über eine ausgeprägte Sensibilität und Empathie an den Tag legen würde, wäre seine Ehe nicht kaputt gegangen und er wäre aufgrund seine tollen Eigenschaften nicht in der Lage, warm zu wechseln.

Schön, dass ich zu Deiner Erheiterung beitragen konnte ... :)
Allerdings kann ich den von Dir ins Feld geführten Widerspruch nur dann erkennen, wenn ich pauschal unterstelle, ALLE aufgelösten Ehen respektive Beziehungen seien ausschließlich daran gescheitert, dass die Männer keine ausgeprägte Sensibilität und Empathie vorzuweisen gehabt hätten. Dies ist jedoch mitnichten der Fall! Ich habe gerüchteweise gehört, dass es Fälle gibt, in denen die Schuld für das Scheitern einer Beziehung tatsächlich primär beim weiblichen Teil gelegen haben soll. Klingt zwar vermutlich für Dich unvorstellbar, soll aber tatsächlich vorgekommen sein! ;-)

Außerdem bin ich so vermessen, zu behaupten, dass es durchaus Männer (wie übrigens auch Frauen) gibt, die am Scheitern ihrer Beziehung wachsen, sich reflektieren, in der Vergangenheit gemachte Fehler aufdecken und destruktive Verhaltensmuster ablegen.

Und letztlich geht es in diesem Thread nicht primär um Männer, die "warm" gewechselt haben, sondern ganz allgemein um frisch getrennte Männer.

Ich habe einige Männer kennengelernt, aber es war keiner dabei, der aus seiner Scheidung gelernt hatte und nun plötzlich Empathie und Sensibilät hatte. Ich habe nur verbitterte und tief im Ego gekränkte Männer kennengelernt, die ihren Frust auf die Ex an mir, sicherlich nicht mit Absicht, ausgelassen haben.

Es ist natürlich bedauerlich, dass Dir ausschließlich solche Männer untergekommen sind - hieraus jedoch abzuleiten, dass dies immer und stets der Fall wäre, ist in meinen Augen eine unzulässige Verallgemeinerung!
 
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  • #58
Es ist natürlich bedauerlich, dass Dir ausschließlich solche Männer untergekommen sind - hieraus jedoch abzuleiten, dass dies immer und stets der Fall wäre, ist in meinen Augen eine unzulässige Verallgemeinerung!

Ich gebe dir recht. So waren meine Zeilen nicht gemeint. Ich habe nur von meinen gemachten Erfahrungen berichtet.

Natürlich gibt es Ausnahmen, aber solche habe ich nicht kennengelernt, meine Freundinnen auch nicht und von denen habe ich weder hier noch in einem anderen Forum gelesen. Anscheinend sind das die Männer, die sich zu recht, würde ich auch machen, sich eine wesentlich jüngere Frau gesucht haben und somit wie warme Brötchen schnell weg vom Single-Markt sind.

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