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Gast

  • #1

Frisch verliebt im Advent

Was gibt es denn schöneres als seine Liebe in der stillsten Zeit des Jahres zu finden? Doch kommen da auch Herausforderungen auf einen zu: es gibt Termine mit Freunden und Verwandten und da stellt sich die Frage: soll man die Liebste gleich vorstellen?
 
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Gast

  • #2
Hat nichts mit Advent zu tun, wann man den Partner der Familie oder den Freunden vorstellt, finde ich.
 
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Gast

  • #3
Das ist im Advent auch nicht anders als im restlichen Jahr. Als Single hab ich keine Verpflichtungen jemanden irgendwo vorzustellen und ansonsten geht es niemanden etwas an ob ich frisch verliebt bin oder nicht. Scheint mir irgendwie ein künstlich erzeugtes Problem zu sein.
 
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Gast

  • #4
Ich sehe da auch keine Probleme mit dem Verliebtsein explizit im Advent!
Mit dem Vorstellen bin ich allgemein etwas langsamer. "Gut Ding will Weile haben!" Viele Männer fürchten sich vor dem frühen Vorstellen. Wenn sich eine gute und lockere Gelegenheit anbietet und mein Freund ist ganz erpicht darauf meine Familie kennenzulernen, stelle ich sie ihm natürlich sehr gerne vor.

Ich finde es gerade spannend und prickelnd, wenn man in der Vorweihnachtszeit nicht immer die Gelegenheit hat, sei es weil eine Weihnachtsfeier von der Firma ansteht, Weihnachten traditionell nur mit der engsten Familie gefeiert wird oder für Silvester schon der Skiurlaub mit Freunden gebucht ist, die Liebste/den Liebsten zu sehen. Die Sehnsucht steigt an.
Die Feierlichkeiten verzögern die Kennenlernphase zusätzlich, und die is ja bekanntlich mit einer der schönsten Zeiten in einer Beziehung!
 
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Griet

  • #5
Letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit war ich dabei mich zu verlieben und hätte mich wohl auch eingelassen. Erschwerend zu der aber ohnehin schon vollgepackten Vorweihnachtszeit kam dazu, dass ich nach einem längeren Auslandsaufenthalt erst gerade wieder zurück in Deutschland war und vorübergehend fast gar keine Zeit hatte. Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass wenn es der Richtige ist, auch zeitliche Engpässe in der Anfangsphase zu meistern sind. Ich habe Geduld und bin doch kein Teenager mehr. Und gleich den Eltern vorstellen: nein, da muss er bis zum nächsten Weihnachten warten. Gut Ding will Weile haben.