• #121
Laszlo, deine Frau hat Übergewicht und das hat keine Frau gern, also kannst du schauen, wann das angefangen hat und weswegen. Irgendwie ist sie sich selber egal, sicher, dass du da ganz unbeteiligt bist, schließlich hast di eine Schlanke lustvolle Frsu abbekommen und erst in der Beziehung ist sie zu einem unattraktiven etwas mutiert? ..
Hmm. Sind dann auch die Frauen dran beteiligt, wenn Männer in der Ehe Bierbäuche vor sich hertragen wie einen Pokal?
Aber klar, sle kann natürlich mit etwas unzufrieden sein, mit ihrer Ehe, mit sich.
 
  • #122
Jaja, wer sich darauf verlässt, ist schon verlassen.
Klar am Anfang einer Beziehung geben fast alle Menschen Gas, aber dann kommen doch die eigenen Vorlieben durch. Leider manchmal erst nach Jahren.
Es müssen sich schon die Richtigen finden.

Deshalb bin ich immer sehr für drüber reden. Vielleicht nicht gerade bei den ersten drei Treffen, aber grundsätzlich schon.
Aber das finden die meisten ja so entsetzlich unromantisch ...
Ich habe meinen jedenfalls vorgewarnt und er ist immer noch positiv überrascht.

Ich geb doch nicht absichtlich am Anfang Gas, um den anderen dann irgendwann hängen zu lassen?
Ab einem gewissen Alter sollte man sich da schon selbst einschätzen können.
 
  • #123
Hmm. Sind dann auch die Frauen dran beteiligt, wenn Männer in der Ehe Bierbäuche vor sich hertragen wie einen Pokal?
Ja🤓, wenn sie nicht von Anfang an Säufer waren, trinken sie, um Stress loszuwerden. Wenn die Frau statt motivierend immer keifend unterwegs ist, dann "muss" der Mann abschalten, um nicht wahnsinnig zu werden. Natürlich könnte er auch sein Verhalten ändern, damit Frau nicht rum meckert, aber erstens nicht jede Frau sagt klar und deutlich, was sie stört und zweitens nimmt sie die Veränderungen bzw. den Wille zu Veränderung nicht wahr, so dass der Mann kein Sinn darin sieht.
 
  • #124
Irgendwie ist sie sich selber egal, sicher, dass du da ganz unbeteiligt bist, schließlich hast di eine Schlanke lustvolle Frsu abbekommen und erst in der Beziehung ist sie zu einem unattraktiven etwas mutiert? ..
Es passierte nach der Schwangerschaft. Sie nahm die ersten Monate der Kinderbetreuungszeit in Anspruch und irgendwie blieb ihre Figur danach wie sie heute ist.

Vorher war sie gertenschlank, hatte allerdings auch viel geraucht.

Ich habe ihr den Rücken damals ganz freigehalten, ihr immer Mut gemacht, dass es schon wieder werden wird und sie auch sonst unterstützt, wo ich konnte.

Aber es wurde eben nicht.



Hmm. Sind dann auch die Frauen dran beteiligt, wenn Männer in der Ehe Bierbäuche vor sich hertragen wie einen Pokal?
Aber klar, sle kann natürlich mit etwas unzufrieden sein, mit ihrer Ehe, mit sich.
Nagut, wenn es sie stört, könne sie es ja ansprechen und dann kann derjenige da ja auch was dagegen tun.
Das passiert ja auch wirklich bei den meisten Paaren.
 
  • #125
Es gibt ja auch die Variante, ich will nicht viel und Du auch nicht, siehe Forumschreiber Duckula,
Wobei dieser sich auch mit den (möglicherweise unbewussten) Wünschen seiner Frau nie tiefer auseinandergesetzt hat.
Er hat nicht viel geboten und sie hat keine Anstalten gemacht, das zu ändern. Ob das auch die ganze Wahrheit für beide ist , kann allerdings auch niemand sagen.
Wenn die unbewussten Wünsche so unbewusst sind, das diese sich im fast 15 Jahren nicht Bahn brechen und ins Bewusstsein wandern, können die so stark nicht sein.
Ich kann mich natürlich auch vor meine Glaskugel setzen und mir ausdenken das sie Bedürfnisse haben muss von denen die gar nichts weiß, anfangen rumzudoktern und Lösungen für ein Problem finden das gar nicht existiert und dadurch erst ein Problem heraufbeschwören weil ich ihr auf den Sack gehe weil ich etwas ändern will was nicht einer Änderung bedürftig hätte.

Ich setze mich mit Wünschen meiner Frau auseinander wenn sie die anspricht oder Andeutungen macht oder subtile Veränderungen darauf hindeuten können.
Ohne Anzeichen, auf blauen Dunst mache ich nichts und Wir sind glücklich mit dem Status quo.
 
  • #126
ch kann mich natürlich auch vor meine Glaskugel setzen und mir ausdenken das sie Bedürfnisse haben muss von denen die gar nichts weiß, anfangen rumzudoktern und Lösungen für ein Problem finden das gar nicht existiert und dadurch erst ein Problem heraufbeschwören weil ich ihr auf den Sack gehe weil ich etwas ändern will was nicht einer Änderung bedürftig hätte.
Klingt komplizert. Aber wenn die Damen hier auf dieser Plattform (z.B. "echte Frau") richtig verstehe, ist es auch tatsächlich so.

Meine eigene Frau tickt in der Hinsicht auch nicht ganz einfach. Siehe mein Thema.

Einfach von sich aus klare Wünsche und Bedürfnisse zu haben, dazu zu stehen, und dann auch etwas dafür zu tun, das muss für Frauen gerade im Themengebiet ihrer Sexualität wohl irgendwie unheimlich schwer sein.
Und irgendwie ist scheinbar auch alles immer ganz doll vom dem jeweiligen Mann, also auch von Dir Duckula, abhängig, mit dem sie gerade liiert sind, und wie der sich gerade so verhält.
Richtig verstehen kann ich das alles auch nicht. Für mich es eben doch sehr anders.

Aber irgendwie muss es wohl bei den meisten Frauen so sein. Ja, klingt kompliziert, ist es wohl auch.
 
  • #127
Einfach von sich aus klare Wünsche und Bedürfnisse zu haben, dazu zu stehen, und dann auch etwas dafür zu tun, das muss für Frauen gerade im Themengebiet ihrer Sexualität wohl irgendwie unheimlich schwer sein.
Ist es auch. Meine persönliche Vermutung ist, dass dies an einem Mix aus Biologie und Prägung liegt.
Einerseits Biologie: frau ist nunmal (wenn es um Penetration geht) darauf angewiesen dass der Mann erregt ist, was normalerweise bei Begehren der Fall ist. Wenn der Mann in der Beziehung nicht will, läuft nichts. Dazu kommt dass auch die Dauer und Art des Sexes vom Mann abhängig ist. Klar kann frau Wünsche formulieren, wenn dann ein paar mal die Erfahrung gemacht wurde dass diese sowieso ignoriert werden (weil viele das tun und die Bedürfnisse der Frau ignorieren) hat man einen schönen Teufelskreis aus vorauseilendem Nichts-sagen aus Angst vor Zurückweisung und ständiger Enttäuschung weil Bedürfnisse ignoriert werden.
Um da rauszukommen braucht es 1. Erfahrung (nämlich dass Sex mit jedem Partner anders ist, und es durchaus viele gibt die gerne auf Bedürfnisse eingehen), 2. Selbstbewusstsein und 3. offene Kommunikation auf beiden Seiten damit positive Erlebnisse geschaffen werden.

Ich habe das selber mal erlebt. Ich war mal mit meinem besten Freund zusammen, und obwohl ich fast jeden Tag (!) gesagt habe was mich stört (zu wenig Küssen, kein liebevoller Umgang, Sex nur wie im Porno) und zwar meiner Meinung klar formuliert, auch durchaus oft mit Tränen garniert (ich bin ein sehr emotionaler Mensch), hat es ihn einfach nicht interessiert und er ist nie, kein einziges Mal auf meine Bedürfnisse, eingegangen.
Und das obwohl wir schon die wichtigesten und engsten Vertrauten füreinander sind und waren, und er ein sehr anständiger Mensch ist.
Was soll man da machen außer aufgeben. Habe ich auch gemacht und mich getrennt.
Fun fact: in dem Moment als ich aufgegeben hatte und nichts mehr gesagt habe, meinte er wie gut die Beziehung doch jetzt laufen würde.
Und solche Geschichten habe ich schon von vielen Freundinnen gehört. Frau erklärt und redet, Mann interessiert es null, macht sein Ding, und wundert sich dann höchstens warum die Trennung "aus heiterem Himmel" kam.
Empathiefaktor: null
Beziehungsdauer: abhängig von der Leidensfähigkeit der Frau
Gibt es natürlich auch andersrum, Männer die nie "ran dürfen" und am ausgestreckten Arm emotional und körperlich auf Abstand gehalten werden.

Andereseits natürlich gesellschaftliche Gründe: es ist immer noch so, dass Frauen die gerne Sex haben mit Argwohn betrachtet werden. Weil sie ja fremdgehen könnte, weil sie von anderen auch gewollt werden könnte, weil sie anstrengend ist für den Mann (ist ja auch viel einfacher mit einer anspruchslosen Frau zusammen zu sein) und daher nur für gelegentliche Abwechslung gewünscht wird. Unwissen über weibliche Sexualität kommt dazu, auch auf beiden Seiten.
 
  • #128
Klingt komplizert. Aber wenn die Damen hier auf dieser Plattform (z.B. "echte Frau") richtig verstehe, ist es auch tatsächlich so.

Meine eigene Frau tickt in der Hinsicht auch nicht ganz einfach. Siehe mein Thema.

Einfach von sich aus klare Wünsche und Bedürfnisse zu haben, dazu zu stehen, und dann auch etwas dafür zu tun, das muss für Frauen gerade im Themengebiet ihrer Sexualität wohl irgendwie unheimlich schwer sein.
Und irgendwie ist scheinbar auch alles immer ganz doll vom dem jeweiligen Mann, also auch von Dir Duckula, abhängig, mit dem sie gerade liiert sind, und wie der sich gerade so verhält.
Richtig verstehen kann ich das alles auch nicht. Für mich es eben doch sehr anders.

Aber irgendwie muss es wohl bei den meisten Frauen so sein. Ja, klingt kompliziert, ist es wohl auch.
Naja, wer jahrelang nichts sagt, ist dann auch selber Schuld wenn sich nichts in seinem Sinne ändert.

Aber meine Frau ist auch keine die den Mund nicht aufbekommen. Sie würde schon sagen wenn ihr was nicht passt.

Ich war ihr gegenüber noch nie sexuell ablehnend, so das sie das Gefühl haben könnte mir keine Wünsche mitteilen zu können.
Ich bin mit meiner Sexualität sehr neutral und ruhig. Aber ich bin da nicht negativ und ihr gegenüber schon gar nicht. Ich habe die auch noch nie abgewiesen. Und sonst hätte ich keine Chance gehabt negativ oder gar verurteilend zu sein, weil das sonst einfach kein Thema bei uns ist oder war. Nicht weil das einer von uns abgelehnt hätte oder negativ auf etwas reagiert hätte, sonder weil es uns wahrscheinlich beiden (mir auf jeden Fall) nicht wichtig ist und so wie es die letzten Jahre war unverändert zufrieden und glücklich sind.

Man kann auf allem so lange rumdenken: aber eventuell, vielleicht, möglicherweise und was ist wenn doch, wäre es nicht denkbar....
Bis man sich irgendwann selber ein Problem einredet.
Man muss nicht immer aber verkomplizieren. Wenns aussieht, schwimmt und quakt wie eine Ente, dann ist es auch eine. Und man muss nicht überlegen ob sie sich nur nicht traut als Gans zu erkennen zu geben.
 
  • #129
Dazu kommt dass auch die Dauer und Art des Sexes vom Mann abhängig ist.
Das stimmt nicht. Das können beide beeinflussen, außer es gibt ganz große Diskrepanzen.
Ein Erwachsener Mensch kann reden, es ist nicht Aufgabe des Mannes zu interpretieren.
Frauen sollten endlich gelernt haben, dass sie reden, wenn es nicht passt.
Reden, zuhören, sind die Grundlagen der Kommunikation.
Frauen, die erwarten, dass Mann in der Glaskugel liest, brauchen sich nicht wundern, wenn sie enttäuscht werden.
Ich lese keine Glaskugeln.

Man muss nicht immer aber verkomplizieren. Wenns aussieht, schwimmt und quakt wie eine Ente, dann ist es auch eine. Und man muss nicht überlegen ob sie sich nur nicht traut als Gans zu erkennen zu geben
 
  • #130
Klingt komplizert. Aber wenn die Damen hier auf dieser Plattform (z.B. "echte Frau") richtig verstehe, ist es auch tatsächlich so.
Dann solltest du Sex mit einem Mann haben, der ist dann schön "unkompliziert". Was soll das?? Du bist mit einer Frau zusammen, mit einer ausserdem, die DU ausgesucht hast, dann lern verdammt noch mal, wie sie zu handhaben ist. Der Punkt, du kannst kein Sex haben, wenn du nicht willst, Frau schon. Das bedeudet, entweder hast du Lust oder nicht und auch wenn nackte Frsu vor dirvrumtanzt, wird nichts passieren. Frau dagegen kann in sexuelle Stimmung versetzt werden, auch wenn sie keine richtige Lust hat, kann sie anfangen und sich "warm laufen" lassen Ann kann schnell, aber genauso schnell kühlt er ab. Deswegen hilft es nicht, einen Mann zu verführen oder auf ihn zugehen, der sich abweisend zeigt. Lesen wir zuhauf, Frau will, der Mann stellt sich stur und weder Reizwäsche noch sonstwas helfen da. Ausserdem hat jemand richtig geschrieben - Verbesserungsvorschläge laufen oft ins Leere und oft ist ja die kleinste Unstimmigkeiten befördert "ihn" ins Koma. Machen wir uns nichts vor - oft verläuft der Sex um den Mann und seine Befindlichkeiten rum, bis die Frau irgendwann mal streikt und sich komplett verweigert.
Deine Frau tut das nicht direkt, sondern indirekt - sie pfeift auf ihr äußeres, weil sie sich von dir nicht mehr begehrenswert fühlt. Wäre Sex nur von Schönheit abhängig, wären nur ausschließlich attraktive Menschen zusammen und alle Paare, wo es äußerlich nicht mehr optimal läuft, getrennt. Dem ist nicht so.
 
  • #131
Sind die Bedürfnusse eines Mannes mehr Wert als die einer Frau?
Muss man Bock auf Sex haben, wenn dieFrau nichts tut, um ihn heisszumachen?
Es gibt ja wohl keine Pflicht.
Was tut deine Frau eigentlich für die Ehe?
 
  • #132
Dann solltest du Sex mit einem Mann haben, der ist dann schön "unkompliziert".
Ich bin nicht schwul oder bisexuell.
Aber wenn ich es wäre, dann denke ich durchaus, dass das einfacher wäre.

Es ist nunmal nicht schwer, einen Mann in Fahrt zu bringen. Dafür müsste man auch als Mann wohl nicht allzuviel tun.
Optische Reize, bischen Zugewandheit und einfache verbale Andeutungen reichen halt meist doch aus.

Bei einer Frau ist das defnitiv anders.
Das muss schon vieles passen und vor allem muss der Mann auch motiviert sein, die Frau gerade auch zu begehren.


u bist mit einer Frau zusammen, mit einer ausserdem, die DU ausgesucht hast, dann lern verdammt noch mal, wie sie zu handhaben ist.
Ich bin dabei und versuche es.

Du bist mir allerdings gerade keine große Hilfe mit Deinen Thesen, die irgendwie überhaupt nicht zu meiner Frau zu passen scheinen.
Nach Deiner Theorie müsste sie ja froh sein, wenn ich keine Sex will, was ja auch meistens so ist.
Aber nein, sie beschwert sich bei mir.

Macht ein Problem draus und lässt da mittlerweile verbal auf die Dauer auch nicht mehr locker.

Du tust immer so, als sei es andersherum oder müsse es andersherum sein.

In diesem Thema hier habe ich sogar Deine Thesen vertreten aber das scheint auch nicht recht zu sein.
 
  • #133
Lesen wir zuhauf, Frau will, der Mann stellt sich stur und weder Reizwäsche noch sonstwas helfen da.
Von den vielen erfolgreichen Versuchen lesen wir hier natürlich nichts.
Da wird ja auch kein Problem draus, sondern im Gegenteil. Das Verführungen i.d.R. wohl erfolgreich sind, liegt doch auf der Hand. Dafür muss man nicht erst Romane lesen.

Ich glaube Dir übrigens auch nicht, dass Frauen das nicht machen, weil es sein könnte, dass der Mann mal nicht drauf eingehen könnte.
Ich bekomme immer stärker das Gefühl, dass Frau das irgenwie als nachteilig in ihrer gedachten Stellung gegenüber dem Mann empfindet. Man will für sein Vergnügen am liebsten nichts tun müssen und denkt, der andere liefere schon aus Eigeninteresse frei Haus, oder müsse das eben tun.
 
  • #136
Die Frage ist, ob du deine Frau überhaupt kennst? Wie war euer Sexleben früher?

Toll, ich kann mich, ungefähr bis zur Schwangerschaft, in keiner Weise beklagen.

Sie hatte damals immer auch mal Wünsche geäußert und es kam ganz selten auch mal vor, dass sie klar anzeigte, dass es wiedermal Zeit sei.
Oft hatten wir mehrfach die Woche Sex, über Jahre.

In der Schwangerschaft hatte sie rasch Probleme, danach auch, und seither ist die Lage so in etwas wie sie ist, nur dass ich lange Zeit immer noch ganz gut gekommen bin
Aber nach und nach dauerte es bei mir durchschnittlich immer länger, mal zu kommen, ich spürte immer weniger, und zu sehen gab es schon länger nichts mehr.

Der Sex war auch immer gleicher, weil sie nicht großartig mitagierte (OK, sie ritt auch mal auf mir, hat mich aber nicht angeheizt).
Sie fragte irgendwann dann doch mal: Soll ich etwas anders machen ?
Aber im Grunde war dann meist die Situation schon schwierig, so dass ich ihr zu diesem Zeitpunkt keine konstruktive Aantwort mehr geben konnte.

Wahrscheinlich hätte es für mich ein schönes Vorspiel geben müssen.

Aber solche Vorschläge wies sie meist ab bzw. war die Situation stets so eingerichtet (z.B. Sex nur im Bett, sonst ja zu kalt ...etc), dass es gar nicht erst die Möglichkeit gab, eine erotisches Vorspiel außerhalb des Bettes zu machen. Küssen führt zwar zu Erregung, aber sie vertagt das dann sofort in Richtung Bett, wenn es überhaupt gerade möglich ist.

Die Verbundenheit war (und ist) auch beim Sex immer noch da, manchmal ist wa geradezu für mich selbst auch eine Überraschung, dass ich gar nicht gekommen bin.
Ich bemerke das manchmal selbst kaum.

Recht bald bemerkte meine Frau aber , dass da gar nichts war und dann nahm ihr Frust rasch zu. Und bald fing sie dann an Fragen zustellen, auf die ich immer weniger eine gute Antwort hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #137
ch bekomme immer stärker das Gefühl, dass Frau das irgenwie als nachteilig in ihrer gedachten Stellung gegenüber dem Mann empfindet. Man will für sein Vergnügen am liebsten nichts tun müssen und denkt, der andere liefere schon aus Eigeninteresse
Ich glaube, mein „Erfolgsrezept“ beim Sex ist, dass ich mich ganz bewusst auf die ganz einfache Freude an der körperlichen Nähe einlasse, keine Leistungsgedanken, kein Drehbuch, keine „Idealvorstellung“. Ich glaube, Frauen spüren das. Sobald andere Aspekte in den Vordergrund geraten, ist der Wurm drin
Recht bald bemerkte meine Frau aber , dass da gar nichts war und dann nahm ihr Frust rasch zu. Und bald fing sie dann an Fragen zustellen, auf die ich immer weniger eine gute Antwort hatte.
Ich mag Löffelchen zB unheimlich gerne, mindestens so wichtig wie Penetration. Sollte ich zwischen Beidem wählen, wäre das ganz eindeutig das Wichtigere, unabhängig von der Frau. Manchmal versuche ich bei solcher Zärtlichkeit fast schon zu vermeiden, sie zu „mehr“ zu erregen, weil die ruhige Nähe so schön ist.

Vielleicht wäre es gut, wenn du dieses Gefühl auch deiner Frau vermitteln könntest, dass du sie einfach körperlich genießen willst, egal, was da jetzt genau beim Sex abläuft.
 
  • #139
Vielleicht wäre es gut, wenn du dieses Gefühl auch deiner Frau vermitteln könntest, dass du sie einfach körperlich genießen willst, egal, was da jetzt genau beim Sex abläuft.
Ja das haben wir früher doch deutlich mehr gemacht, ist also ein guter Hinweis, der uns sicherlich gut tun wird.

Was für Probleme waren das dann - dass sie sich selbst nicht mehr attraktiv fühlte? Oder noch andere?
Man merkt, Du kennst das gar nicht, hast als Partner damit keinerlei Erfahrung.

Körperliche Probleme bei der Schwangerschaft.
Wir müssen nicht näher darauf eingehen, was da alles war, das ist für diess Thema hier wirklich nicht relevant.
 
  • #140
Was für Probleme waren das dann - dass sie sich selbst nicht mehr attraktiv fühlte? Oder noch andere?
Er scheibt doch, körperliche. Es gibt eine ganze Palette an körperlichen Auswirkungen, die bei und nach einer Schwangerschaft auftreten können. Es ist halt nicht so, dass diese bei jeder Frau einfach reibungslos vom Körper weggesteckt wird.
- dauerhafte Übelkeit und Erbrechen (hatte eine Bekannte 9 Monate lang),
- Kurzatmigkeit
- Hämorrhoiden
- Rückenschmerzen
- Bluthochdruck
- Probleme mit dem Beckenboden
- Inkontinenz
- Karpaltunnelsyndrom
- Krampfadern
- Dammriss/-schnitt und danach Probleme (z.B. Taubheit), Kaiserschnitt und danach Probleme
- Ödeme...
da gibt es noch viel mehr, was teilweise auch wirklich gefährlich werden kann (z.B. beim Bluthochdruck; eine Freundin hatte Präeklampsie und das Kind kam drei Monate zu früh, sie selbst ist auch jetzt Monate später noch selbst absolut ein Wrack; ich bezweifel sehr stark, dass ihr Freund oder sie an Sex überhaupt denken).
Ich schreibe das hier mal so auf, weil ich manchmal das Gefühl habe, Männer denken, Schwangerschaft und Geburt seien immer so ein Klacks, dass doch das Sexleben darunter nicht leiden darf. Bei manchen Frauen ist das der Fall, bei manchen auch nicht.
 
Top