• #151
wenn es darauf ankommt, bist Du eine Garantin für einen ausufernden Thread, auch wenn diese näher sind als vermutet.
Was ist näher als wer vermutet????

Ich bin ein Kerl.

Ich bin nicht der Meinung, ...
dass der erwachsene junge Mann nicht in der Lage sein sollte, sich um seine Angelegenheiten mit seinen Möglichkeiten selbst zu kümmern ohne andere dafür in Mitleidenschaft zu ziehen
... und so etwas habe ich auch nicht geschrieben, auch nicht sinngemäß.

Apropos "andere in Mitleidenschaft ziehen": durch den Streit der Eltern wird das Kind, sogar noch als Erwachsener volljähriger junger Mann, in Mitleidenschaft gezogen. Jahrelang kriegen die Eltern offenbar es nicht hin, ihren Streit irgendwie einzudämmen. Sogar Jahre nach der Trennung verletzt die Familie des Vaters die FS, welche selber das Grenzensetzen gegenüber der Familie des Vaters jahrelang sträflich vernachlässigt hat.
Kinder, auch erwachsene Kinder, die sich bei dauerstreitenden Eltern dann auch suboptimal verhalten, sind und bleiben Opfer eines ungelösten Eltern-Konflikts. Ihr Leben lang.
Ein paar davon haben sich sogar hier zu Wort gemeldet. Denen sollte man mehr zuhören.
Ein junger Mann geht den Weg des geringsten Widerstandes und ertrotzt sich seinen Willen
??? Er hat sich seinen Willen nicht ertrotzt, er feiert doch jetzt beim Vater.
Ich habe mehrfach geschrieben, dass ich das für eine gute Lösung halte.
Kann (noch) nicht für sich selbst sorgen, aber will zu Lasten seiner Mutter bestimmen.
Was heißt, er "will bestimmen"? Er hat halt Vorstellungen von seiner Feier gehabt, das ist völlig normal das sollte jeder von seiner Feier haben.
Die waren dann mit den Vorstellungen der Mutter nicht kompatibel, das kann in den besten Familien vorkommen. Dann hat er sich umentschieden, nachdem die Mutter darüber mit ihm das Gespräch gesucht hatte. Klingt für mich alles ziemlich okay auf dem Weg beim Erwachsenwerden.
 
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