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  • #1

Geht ihr immer zusammen schlafen?

Mal eine Frage: Geht ihr immer zusammen ins Bett oder jeder für sich dann wenn er müde ist. Oder sprecht ihr Euch ab?
Danke
 
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  • #2
Was ist das für eine Frage? Wir sind doch keine Siamesische Zwillinge.

Ich geh zwar zur Zeit immer alleine ins Bett (weil Single) aber außer in den anfänglichen Verliebtheisphasen lief es in allen langen Beziehungen gleich ab, vor allem,wenn man zusammen lebt.
Während der Arbeitswoche ist man meist müde und jeder geht ins Bett, wenn er möchte. Meist macht einer den Anfang und der andere sagt dann"ok, ich komme mit". Oder aber er sagt "ich möchte noch ein wenig fernsehen, lesen oder dies oder das machen".
Bei meinen Eltern (heute 90 und 88) ist es aber immer noch so, dass meine Mutter mitkommen muss, wenn mein Vater ins Bett geht - das gehört sich so (sagt er).
 
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  • #3
i.d.r. gemeinsam, das ergibt sich ohne absprache.
einmal war ich mit einem mann zusammen, der für meine verhältnisse extrem früh vor 22 uhr ins bett gegangen ist, weil der da einfach müde war, da bin ich dann meist später ins bett gekommen und habe nochwas gemacht. morgens wars dann umgekehrt, er stand bei sonnenaufgang auf, konnte und wollte nicht mehr schlafen und hat mich dann immer geweckt, damit ich nichts vom tag verpasse....
diese beziehung hat nicht gehalten, wir konnten auch abends kaum freunde besuchen, weil er einfach so früh gehen wollte, damit er ins bett kommt, dass wir uns verabschieden mussten, wenn andere gäste gerade eingetroffen sind.
die beziehung hat nicht gehalten
 
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  • #4
Warum sollte man immer gleichzeitig ins Bett gehen, die Verfassung entscheidet. Es gibt Nachtmenschen und Tagmenschen, außerdem beeinflusst der Tagesablauf und der zukünftige Tag die Zeit des zu Bett gehens jedes einzelnen.
Ich hasse die totale Abhängigkeit, Hörigkeit und die auf jeden Schritt praktizierte Gemeinsamkeit, Menschen sind Individuen und das sollten sie auch im gewissen Maßen in einer Beziehung bleiben!

50m
 
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  • #5
Bei uns w(30) und m(43) seit 7 Jahren zusammen, 6 Jahre verheiratet, ergibt sich das tatsächlich so, dass wir in den ganzen Jahren fast immer gemeinsam ins Bett gegangen sind. Ausser wenn wir uns gestritten haben natürlich- dann wurde auch mal getrennt geschlafen ;-)

Wir haben mitlerweile auch 2 kleine Kinder(3 und 1) und sind dementsprechend Abends manchmal einfach erschöpft, so dass für Sexualität wenig Energie bleibt- was wr beide sehr vermissen. Umso wichtiger und wertvoller ist es, dass wir Abends gemeinsam ein Wein trinken, uns austauschen und "freiwillig" zusammen einschlafen oder uns körperlich nah sind.

Ich hätte aber überhaupt kein Problem damit, wenn mein Mann ein Film schauen möchte, ein Buch lesen usw.

Ich kenn aber sehr viele Paare, die immer getrennt voneinander einschlafen- da liegen manchmal Stunden dazwischen.

Wir teilen dadurch sehr viel Nähe. Ich finde das sehr schön. UND das aller schönste: wenn man Abends gemeinsam ins Bett geht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man dann übereinander herfällt größer, als wenn ein Partner eine Stunde später nachkommt :)
 
  • #6
Da wir meist keinen synchronen Tagesablauf haben (einer von uns beiden arbeitet auch immer mal nachts, wenn etwas fertigzumachen ist), gehen wir meist zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett. Manchmal schlafen wir auch in getrennten Zimmern.
Ich genieße es, abends noch eine Stunde allein mit einem Buch im Bett zu lümmeln, ohne dass mich jemand stört.
Allerdings verbringen wir beide viel Zeit im Homeoffice, wir sehen uns daher sehr viel.
 
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  • #7
Nein, wir gehen nie zusammen schlafen, bzw. gingen. Ich brauche mindestens 8h Schlaf, mein Mann nur 6, damit er fit ist. Ich gehe, wenn ich morgens früh raus muss, gegen 10 ins Bett, er selten vor 12.
Finds aber schöner, wenn man auch mal zusammen einschläft - es sei denn, der Partner schnarcht :)

w,40
 
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  • #8
Meine Liebste kann nicht schlafen, wenn ich noch auf bin. Und umgekehrt genauso. Deshalb gehen wir nach Möglichkeit immer gleichzeitig schlafen. Wir haben aber Bekannte, da kommt er morgens zwischen 5 und 6 von der Arbeit, bringt Brötchen mit, sie frühstücken zusammen, anschließend geht sie arbeiten und er schlafen. Gemeinsame Freizeit haben sie unter der Woche nur zwischen 17 und 20 Uhr. Für die beiden ist es ein echter Luxus, gemeinsam schlafen zu gehen.
 
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  • #9
Es ist gut, denke ich, wenn der Tagesrhythmus einigermaßen synchron ist. Mein Ex-Mann war eine Eule, ich bin eher eine Lerche, das ging dann auch nicht gut. Wir sind fast nie zusammen ins Bett gegangen, weil er (Wissenschaftler) oft bis 2 Uhr morgens an seinen Aufsätzen geschrieben hat, und wenn ich morgens aufstand, blieb er noch lange liegen. War auch nicht sehr solidarisch - Frühstück und Schulbrote für die Kinder hab immer ich allein machen müssen. Wie gesagt, EX-MANN.
Mein Freund und ich gehen immer zusammen ins Bett, wir wohnen aber auch nicht zusammen und sehen uns nicht jeden Tag, und deshalb ist das Zusammen-ins-Bett-Gehen nicht Routine, sondern Teil der Abendgestaltung ;-)
 
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  • #10
Ich würde mich niemals von einer zweiten Person abhängig machen, bei aller Liebe. Ich habe mein eigenes Leben, auch wenn das jetzt mal wieder viele Leute empören läßt, und auch wenn ich in einer Partnerschaft bin, bin ich noch immer eine eigenständige Persönlichkeit. Ich gebe mich doch nicht selbst auf und tue ab sofort nur noch, was auch der Partner tut.
Ich finde, man kann es mit der "Überliebe" auch gewaltig übertreiben.

Also nein, wir gehen dann ins Bett, wann wir Lust haben oder müde sind und das kann sehr unterschiedlich sein. Ich nenne das Freiheit.

Mein Partner guckt abends fernsehen und geht dann um 24 Uhr ins Bett, weil er um 5 Uhr aufstehen muss.. Ich lese in der Zeit lieber noch ein Buch oder arbeite etwas. Manchmal komme ich auch erst tief in der Nacht ins Bett.

Fazit: die Beziehung hält dadurch auch schon über 8 Jahre. Das LEben besteht nicht nur aus andauernd aufeinanderhängen und Händchen halten, das muss man irgendwann auch mal kapieren, denn früher oder später nervt es den Partner.
 
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  • #11
Mal eine Frage: Geht ihr immer zusammen ins Bett oder jeder für sich dann wenn er müde ist. Oder sprecht ihr Euch ab?
Danke
Grundsätzlich ist es für mich wichtig, da umschlungen, gemeinsam einzuschlafen für mich eines der schönsten physischen Dinge einer Beziehung ist, aber im Alltag kommt es ganz darauf an:

Bei einer Wochenendbeziehung auf jeden Fall, denn bei so wenig Sehen "brauche" ich das als Ausgleich. Sehe ich meine Partnerin täglich, reicht es mir so jeden dritten, vierten Tag.

M29
 
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  • #12
Mein Mann ist ganz extrem nachtaktiv (Freiberufler, da ist das möglich) und kommt oft erst gegen Morgen ins Bett. Ich gehe auch nicht früh schlafen, so etwa gegen Mitternacht.
Wenn er dann morgens länger schläft, käme ich niemals darauf, ihn zu wecken, damit er nichts vom Tag verpasst. Wir respektieren unsere unterschiedlichen Schlafbedürfnisse - er schläft sowieso wenig, ich ungefähr doppelt so viel wie er, bestimmt 9 Stunden im Schnitt.
Wir arbeiten beide von zu Hause aus und zusammen, das heisst, wir verbringen sowieso viel Zeit miteinander.
 
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  • #13
Gast 1 hat recht! Das ist eine seltsame Frage. Das macht man doch von seinem eigenen Schlafbedürfnis abhängig! Schlimm, wenn ich mich da absprechen müsste.
 
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  • #14
Ich bin im 13 Jahr einer glücklichen Beziehung und bei uns geht jeder ins Bett wie man möchte.

Was soll dieser Zwang auch bewirken?
 
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  • #15
Das LEben besteht nicht nur aus andauernd aufeinanderhängen und Händchen halten, das muss man irgendwann auch mal kapieren, denn früher oder später nervt es den Partner.
Wenn es denn beim Nerven bliebe! Ein aufoktroyierter Schlafrhythmus kann ganz massive Probleme auslösen, etwa daß der Partner bei der Arbeit unkonzentriert ist und dadurch Einbußen erleidet, die er – das zeichnet den Gentleman aus – niemals seiner Frau in die Schuhe schieben würde, sondern still-leidend erdulden muß, daß sie wegen ausbleibender beruflicher Erfolge mehr und mehr den Respekt vor ihm verliert. Am Ende bleibt dann nur Trennung, und die tut verdammt weh.
 
  • #16
Wenn man zeitgleich ins Bett geht, muss es doch nicht gleich Zwang sein oder der Verlust der Freiheit und Unabhängigkeit! Hier schreiben manche so, als würde man damit in Ketten gelegt werden.

Entweder es passt, dass man auf Grund eines ähnlichen Tagesablaufes und Typs (Frühaufsteher, Langschläfer etc.) auch zur gleichen Zeit ins Bett gehen MÖCHTE oder es passt halt nicht und wenn es nicht passt, dann muss jeder Einzelne in dieser Beziehung sehen, ob er damit klar kommt! Das Problem liegt doch, wenn dann, nur darin, ob beide mit den Gewohnheiten/Einstellungen des anderen klar kommen, wenn sie nicht zusammen ins Bett gehen KÖNNEN. Wenn der eine aus Prinzip nicht mit dem anderen ins Bett gehen möchte (genannte Gründe des Verlusts der Unabhängigkeit, Zwangsgefühl etc.), dann würde ich mich echt fragen, ob die Beziehung überhaupt so das Wahre ist. Und wenn der andere nicht damit klar kommt, dass er immer als Erster/Erste allein ins Bett gehen muss, dann gibt es auch einen Konflikt, bei dem man sehen muss, ob ihn beide gelöst bekommen oder eben nicht.

Die Frage ist insofern nicht komisch, weil dahinter zu vermuten ist, dass tatsächlich ein Konflikt, eine Uneinigkeit bestehen könnte.
 
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  • #17
Wenn der eine aus Prinzip nicht mit dem anderen ins Bett gehen möchte (genannte Gründe des Verlusts der Unabhängigkeit, Zwangsgefühl etc.), dann würde ich mich echt fragen, ob die Beziehung überhaupt so das Wahre ist. Und wenn der andere nicht damit klar kommt, dass er immer als Erster/Erste allein ins Bett gehen muss, dann gibt es auch einen Konflikt, bei dem man sehen muss, ob ihn beide gelöst bekommen oder eben nicht.
Meine letzte Freundin wollte nach der "Schmetterlings-Klebe-Zeit" nur selten mit mir gemeinsam schlafen gehen (ich Angestellter, sie noch Studentin), trotzdem fanden wir einen Kompromiss:

Ein, zwei Stunden Sofa-Kuscheln vor dem TV am Abend und morgens stellte ich den Wecker etwas früher und wir kuschelten noch ein paar Minütchen. Funktionierte super :)
 
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  • #18
ist das eine ernst gemeinte Frage?
Also wirklich eine Paar muss doch nicht alles gemeinsam tun. Wenn man kuscheln will oder gleichzeitig ins Bett bitte und wenn nicht dann ist das auch okay?
 
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  • #19
Das war bisher in jeder meiner Beziehungen so, dass derjenige, der schlafen wollte ins Bett gegangen ist, der Partner vielleicht mitgekommen ist oder auch nicht...
 
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  • #20
Ich finde es wunderschön Arm in Arm einzuschlafen! Dafür würde ich ab und zu meine Zubettgehzeit auch der meines Partners anpassen, falls er das auch möchte...
 
  • #22
Finde ich auch :)
Aber mal eine ganz praktische Frage: Wie stellt ihr es an mit dem "Arm in Arm" aneinandergekuschelt einschlafen, so dass das für beide die ganze Nacht lang bequem bleibt und nicht nach kurzer Zeit einem von beiden ein Arm einschläft o.ä.
Wir drehen uns nachts ganz automatisch immer mit dem anderen mit, bei uns geht der Körperkontakt eigentlich nie verloren (vielleicht im absoluten Tiefschlaf mal, das bekommen wir dann aber nicht mit).
Auch wenn dann morgens vielleicht andersrum eingekuschelt aufgewacht wird als abends/nachts eingeschlafen wurde.
Wobei wir selten gleichzeitig ins Bett gehen; aber zusammen morgens bedröselt mit warmem weichen eingekuschelten Körperkontakt langsam zu erwachen, ist bei uns beiden der Inbegriff der zärtlich sinnlichen Geborgenheit.
 
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  • #23
Das war bisher in jeder meiner Beziehungen so, dass derjenige, der schlafen wollte ins Bett gegangen ist, der Partner vielleicht mitgekommen ist oder auch nicht...
Machen wir auch oft, aber manchmal würde ich auch gern noch lesen oder so. Seit ihr schon lange zusammen? wir sind 30 Jahre verheiratet.
Gehe aber auch schon mal vor meinem Mann ins Bett (lesen :)))
 
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  • #24
Finde ich auch :)
Aber mal eine ganz praktische Frage: Wie stellt ihr es an mit dem "Arm in Arm" aneinandergekuschelt einschlafen, so dass das für beide die ganze Nacht lang bequem bleibt und nicht nach kurzer Zeit einem von beiden ein Arm einschläft o.ä.
Um das mal als Mann zu kommentieren:

Mir war enges miteinander Schlafen und gleichzeitiges zu Bett Gehen in meinen Beziehungen bisher so wichtig, dass ich nicht nur meinen Schlafrhythmus dank Gleitzeit angepasst habe, sondern es mir auch regelmäßig egal war, ob nun mal der Arm einschläft und das teilweise über eine sehr lange Zeit, also nicht nur in der Blindheit der Verliebtheitsphase. Mir hat es auch schon gereicht, dass sie neben mir lag und noch ein Buch gelesen hat, Hauptsache nicht alleine. Und wenn mir das eine Freundin zu sehr entzogen hat, habe ich mich Tag für Tag, Woche für Woche, Schritt für Schritt zurückgezogen, Sex wurde mir auch immer unwichtiger. Darum nie wieder eine Frau, die in diese Hinsicht mehr Freiraum als ich braucht. Bis auf einmal habe ich in dieser Hinsicht aber wirklich immer für sehr positive Überraschung bei Frauen sorgen können.

m30
 
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  • #25
Wann immer ich mit meiner Partnerin zusammen bin, dann gehen wir nach Möglichkeit gemeinsam schlafen. Derzeit macht es bei einem Zeitunterschied von 7 Stunden keinen Sinn, daß ich mich um spätestens 17:00 zu Bett begebe.
 
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  • #26
Ich konnte noch nie nachvollziehen wie man schlafen kann, wenn der andere dicht neben einem liegt, gar noch umarmt. Da kann ich die ganze Nacht nicht schlafen. Ich brauche Platz und vor allem absolute Ruhe. Bisher hat noch jeder Mann geschnarcht. Ich liebe kuscheln, aber wenn ich wach bin. Ich liebe Innigkeit, aber nicht nachts, wenn ich müde bin.

Bin ich da die einzige oder gibt es hier noch mehr Menschen, die ihren eigenen Raum brauchen?

w
 
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  • #27
Bin ich da die einzige oder gibt es hier noch mehr Menschen, die ihren eigenen Raum brauchen?

w
Nein, bist nicht die Einzige, mir geht es genauso:) Ich kann absolut nicht schlafen, wenn jemand mich im Klammergriff hat. Ich habe es in Beziehungen "erduldet", schön fand ich es nicht.
Mir wären getrennte Schlafzimmer sehr recht, etwas anderes kommt für mich nicht in Frage.
Ein Mann der solche Bedürfnisse hat wie hier beschrieben (immer im Arm einschlafen, Löffelchenliegen die ganze Nacht, etc.), wäre nicht der richtige Mann für mich.
Ich bin da sorglos, es gibt auch genügend Männer, die es so sehen wie ich.
W51
 
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  • #28
Ja erduldet ist das richtige Wort. In meiner langen Ehe hatten wir von Anfang an getrennte Zimmer, jeder ein vollwertiges Zimmer, in dem jeder sich entfalten konnte. Das war für uns völlig normal und es gab viele Frauen von Pärchen in unserem damaligen Freundeskreis, die sehnsuchtsvoll meinten, sie hätten das auch gerne, aber der Mann würde sich dann sofort trennen, denn man schläft in einem Bett, basta. Was war ich da froh, dass das für uns so normal war.

Aber nun mit 46 begegnen mir überwiegend Männer, die die Klammerhaltung wünschen und das immer beieinandersein und versorgt und umtüdelt und bekocht ... da war ich mit Anfang 20 schon fortschrittlicher. Kann mir so eine "Be"ziehung nicht vorstellen, wünsche mir eher eine Partnerschaft, bei der sich jeder verwirklichen kann und kaum Kompromisse nötig sein, weil das nicht gut tut auf Dauer.

Es sind anscheinend eher die Frauen, die allein schlafen wollen. Wie gesagt, es hat bisher noch jeder geschnarcht. Ich wache auf, wenn eine Ameise hustet, geht einfach gar nicht. Und es kann eben so einfach sein. Zum bewussten Kuscheln ist man dann früh oder abend ja zusammen.
 
  • #29
Wir gehen gerne zusammen ins Bett da meine Freundin genauso gerne Sex mag wie ich und wir machen immer vor den schlafen gehen und bei aufwachen unseren kuschel sex was gibt es schöneres den tag so zu beenden und anzufangen.
 
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  • #30
Wir haben getrennte Schlafzimmer und jeder geht ins Bett, wann er es für richtig hält. Ich bin froh, vor dem Schlafen Zeit für mich zu haben. Damit geht es mit richtig gut.
W