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  • #31
Ich finde verbitterte, pessimistische Männer weit schlimmer als eine Frau, die offen sagt, dass ihr neuer Partner bitte keine finanziellen Probleme haben soll. Wer weiß, was sie schon erlebt hat.
Für mich klingt das nicht nach Goldgräberin, sondern vernünftig.
 
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  • #32
Frauen suchen oft das Geld, Männer
die Schönheit. ISt doch ok!


Also,nein, ich suche einfach einen schönen Mann, ruhig weniger verdienend, gern jünger als ich aber ehrlich muss er sein.
Und Frauen die aus Bedürftigkeit den Big Spender benötigen
haben mindestens ein Jahrhundert Frauenemanzipation verschlafen.
Wer so deppert ist soll halt nehmen müssen was noch zu bekommen ist.
 
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  • #33
Ich finde es legitim, so ehrlich zu sein und anzugeben, dass die finanziellen Verhältnisse wichtig sind. Für all diejenigen, die das "ach so typisch böse billig" abstempeln: dreht man den Spieß um, könnte es von einem Mann geschrieben heißen "ein attraktiver Er sucht eine attraktive Sie" - verwerflich? Nein, ganz und gar nicht. Mir kommt es so vor, als würden diejenigen, die sich darüber aufregen (incl. FS) sich nur persönlich angegriffen fühlen, weil sie aus dem Raster fallen.

Für mich (w29) kommt auch nur ein gut verdienender Partner in Frage. Ich date aus einem ganz einfachen Grund nicht "down": möchte meinen schönen Lebensstandard halten und nicht ständige Diskussionen ums liebe Geld führen müssen.
 
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  • #34
Ich bin Sekretärin und muss sagen, dass ich mittlerweile eher Männer bevorzuge, deren Verdienst sich nicht so sehr von meinem Gehalt unterscheidet. Früher war mir das egal, ob ein Mann mehr, weniger oder ungefähr genauso viel wie ich verdiente und wie groß die Unterschiede waren.

Leider habe ich mit Großverdienern nur schlechte Erfahrungen gemacht. Ich vertrete nämlich die Einstellung, dass es in einer Partnerschaft kein "meins" und "deins" gibt, sondern nur ein "unser". Damit haben viele wohlhabende Menschen ein Problem, weil sie ihren Besitz nicht gerne teilen und ihr Geld am liebsten für sich und ihre Interessen ausgeben.

Beispiel: Zwei Freundinnen von mir sind derzeit arbeitslos. Beide leben mit ihren Partnern zusammen. Der Partner der einen Freundin arbeitet im 3-Schicht-System an der Maschine und findet es ganz natürlich, sie in dieser Krise finanziell zu unterstützen. Lieber bezahlt er hin und wieder etwas mehr, damit er mehr Zeit mit ihr verbringen kann.
Die andere Freundin ist mit einem wohlhabenden Mann in einer Beziehung. Er verlangt von ihr, dass sie sich als Arbeitslose wie auch sonst zu 50% an den Kosten für Miete, Lebensmittel, usw. beteiligt. Für Kino, Restaurant-Besuche, usw. bleibt dann nichts mehr übrig. Er pflegt seine Aktivitäten öfters mit seinen Freunden, während sie meistens alleine zu Hause sitzen muss, bis sie wieder eine Arbeitsstelle gefunden hat. Ganz ehrlich, das ist für mich der reinste Egotrip und keine Partnerschaft.

Mein letzter Partner verdiente weniger als ich. Das störte mich absolut nicht, ich habe ihn immer mal wieder gerne eingeladen - er mich aber auch. In einer ernsthaften Beziehung macht man sich nicht ständig Gedanken über die Finanzen. Ein Großteil der Langzeitsingles ist hauptsächlich deshalb so lange alleine, weil die Leute stur sind und nicht teilen wollen. Dann müssen sie aber auch mit den Konsequenzen leben.
 
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  • #35
"suche gutverdienenden Mann" und "ehrliche Beziehung" in einem Satz... dazu noch ein Profil, das kaum ausgefüllt ist. Habe herzlich gelacht und mich dann angewidert abgewandt.

Wie geht es euch damit? Solch offensichtlichen Goldgräber sofort aussortieren?

Genauso wie Männer eine gutaussehende jüngere Frau suchen, wollen Frauen halt einen gut verdienenden Mann haben. Und ehrlich ist sie ja tatsächlich.

Aus der Anzeige geht nicht hervor, ob es sich um eine Goldgräberin handelt, da ja nichts zum eigenen Einkommen dabeisteht. Ich finde in Beziehungen mittlerweile wichtig, dass beide sich den gemeinsamen Lebensstil leisten können und eine ähnliche Einstellung zu Geld und der Art, wie es verdient und ausgegeben wird haben, das ist für mich "finanzielle Augenhöhe".

m, 46
 
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  • #36
Männer wollen oft gebildete, kultivierte, vor allem aber deutlich jüngere, sehr attraktiv aussehende Frauen und viele Frauen wollen eben einen gut situierten Partner (einen mit Geld). Wobei das Geld hier ja explizit aus der Arbeit und nicht einfach durch eine unverdiente Schenkung etc stammen soll. Die Frau legt also primär wert auf einen hohen (gesellschaftlichen) Status.

Der User, bekannt durch seine gehässigen und frustrierten Kommentare Frauen gegenüber möchte die schönsten Frauen eben ohne Gegenleistung und selbst als verbitterter, armer "Schlucker" für lau. Und ist dann jedes Mal wieder aufs Neue frustriert. Anstatt über die bösen Frauen herzuziehen, würde eine realistsichere Selbsteinschätzung manches Mal schon so einiges helfen.
 
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  • #37
Jeder hat seine Prioritäten und jedes Suchkriterium "diskriminiert" die anderen.

Wenn eine Frau einen reichen Mann sucht, ärgern sich die armen. Sucht sie einen hübschen, finden das die dicken nicht gut, etc... . Das Leben ist halt ungerecht ;-).

Wobei es beim "Reichtum" so ist, dass nicht jeder das zeigt oder deswegen geliebt werden möchte. Bin selbst 36, "reich", aber ich lass es mir nicht ansehen, weil ich keine Freundin wollte, der das zu wichtig ist.
 
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  • #38
Neulich erst wieder so ne Situation: Eine hübsche, gebildete, selbst recht gut verdienende Bekannte hat auf ner Party einen meiner Kumpels kennengelernt. Ich sagte ihr, dass er Single sei, sie zuerst: "Nee, nicht mein Typ, gefällt mir nicht." Als ich dann erwähnte, dass er "nen sehr guten Job und viel Geld" hat, war sie plötzlich SEHR interessiert. Noch Fragen?
 
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  • #39
Wer als Mann eine Topfrau will, der muss eben liefern. Das kann entweder über das Aussehen sein, über Charme, Hilfsbereitschaft, Eloquenz, Intelligenz, gewisse Fertigkeiten. Nur wer als Mann nichts anderes zu bieten hat und junges Frischfleisch sucht, spricht von Geld. Der Rest erzählt von seinen Abschlüssen, seinen Jobs und zeigt seine Eloquenz. Die Frau ist "eingetütet", ohne dass Geld auch nur mit einer Silbe erwähnt worden ist.
Was will denn eine junge, überdurchschnittlich gutaussehende , womöglich noch überaus gut ausgebildete Frau mit einem deutlich älteren, unterdurchschnittlich aussehenden und wenig weltgewandtem Typen, wenn dieser noch nicht einmal einen begehrten Abschluss und einen hochangesehenen Beruf hat?
Die älteren Männer, besonders auf SB können einfach nicht realistisch sein, wenn es um den eigenen Marktwert geht und hinterher sind die Frauen natürlich die Bösen, schnief.
 
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  • #40
Ich finde, jeder hat das Recht, selbst zu entscheiden, was ihm wichtig ist. Eine Frau sucht Geld? Bitte sehr. Ob sie damit Erfolg hat, hängt aber davon ab, was sie zu bieten hat. Es gibt genug ältere Männer, die gerne wieder eine junge, nicht zu erfahrene, schlanke, gutaussehende Freundin hätten, und dafür gerne großzügig sind. Wenns dann zusammenpasst, ist es eine Win-Win-Situation.

m36

p.s. Aufregen nützt nix. Jeder hat seine eigenen Kriterien, und das ist auch ok so.
 
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  • #41
Nicht Geld, das ist wohl eher Wunschdenken der unvermittelbaren Männer, sondern in erster Linie der Charakter.

An zweiter Stelle kommt dann die Intelligenz, stimmt die, klappt es in der Regel auch mit dem richtigen akademischen Abschluss, dem richtigen Beruf und Geld ist dann schlicht und ergreifend kein Thema.

Klingt als Ladenhüter-Mann halt besser, wenn man sagt: " Die will eh nur mein Geld."(dass der Mann in der Regel gar nicht hat, und das erste Date musste komplett die Frau zahlen) als wenn man es mit Ehrlichkeit versucht: "Ich war ihr zu dick/hässlich/ zu wenig intelligent/eloquent/ zu sehr unterdurchschnittlicher Langweiler."

Der Umgang und das Verhältnis eines Mannes zu Geld sagen übrigens sehr viel über seinen Charakter und seine Tauglichkeit als Langzeitpartner aus.

So meine Herren, in diesem Sinne...
 
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  • #42
Geld ist so ungefähr das Letzte, das mich bei einer Partnerwahl interessiert hat.
Manchmal möchten Frauen aber gewissermaßen aus paritätischen Gründen, dass ein Mann gut verdient. Eine sehr gut verdienende Frau möchte keinen Hungerleider an ihrer Seite, weil sie einen gewissen Lebensstil hat und den beibehalten möchte, auch mit Partner, ohne ihn aushalten zu müssen.
w
 
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