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Gast

  • #1

Gesprächsthema ehemalige Beziehungen und sexuelle Vorlieben

Bisher kam ich nach meinem Ex-Freund mit noch jemandem näher in Kontakt. Somit weiß ich nicht, wie ein Gespräch über die Ex-Beziehungen im Allgemeinen und im Speziellen ein Gespräch über Intimitäten und sexuelle Vorstellungen geführt wird und frage nun hier um Rat und hoffe auf hilfreiche Antworten.
 
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Marianne

  • #2
Da gibt es keinen Leitfaden. Sprich nur, worüber Du wirklich sprechen willst. Und warte mal ab, was vom Gegenüber kommt, wenn Du Dir so unsicher bist.
Also ich habe noch mit keinem "Kontakt" genauer über sexuelle Vorstellungen gesprochen. Lass Dich vom Forum hier nicht abschrecken. Hier werden anonym Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht, mehr nicht. Denkst Du, so reden wir draussen auch? Dann müßten einige mit einem Lexikon unter dem Arm rumlaufen... :)
Nur Mut!
 
  • #3
Zu Exbeziehungen:

Erste Regel: Nicht zu viele Details zu früheren Beziehungen, das geht niemanden en detail irgendetwas an. Bleibe schwammig. In Deinem Falle würde ich sagen: "Meine letzte Beziehung ist x Monate her."

Zweite Regel: Ziehe niemals über Deinen Ex her. Da weiß sonst der nächste gleich, was ihm mal drohen könnte. Gehört sich nicht, eine Beziehung geht nur die zwei etwas an. Gib keine zu genauen Gründe für das Scheitern. Falls Dich Dein Ex betrogen hat, kann man (muss aber nicht) das kurz erwähnen und dass man sofort die Konsequenzen gezogen hat. Da weiß er dann auch gleich bescheid!

Dritte Regel: Keine sexuellen Intimitäten aus der vorigen Beziehung. Das geht niemanden etwas an, nur die beiden jeweils.


Zu sexuellen Intimitäten:

1) Formuliere alles neutral als Deine Vorlieben, nicht beziehungsspezifisch.

2) Normale Praktiken müssen ohnehin nicht diskutiert werden. Daran besteht gar kein Diskussionsbedarf. Was genau möchtest Du erzählen oder diskutieren? Solange alles im normalen Bereich liegt, muss man das nicht zerreden, sondern im Bett sich entwickeln lassen. Nonverbal ist das viel schöner.

3) Wichtig ist ggf. vorher über Verhütung zu sprechen, bevor es zur Sache geht! Im Bett ist kein geeigneter Moment mehr dafür, am besten Du erledigt das für Dich alleine rechtzeitig. Ich empfehle, Kondome zu verwenden, aber trotzdem zusätzlich wirksam zu verhüten. Habe selbst Kondome liegen, dann kann man das kurzfristig auch am Bett klären, wenn sie bereit liegen.

Was möchtest Du noch wissen?
 
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Gast

  • #4
Mir ist nicht ganz klar, wieso ich sexuelle Vorlieben nicht verbalisieren soll? Was ist an nonverbaler Kommunkikation schöner, als an (gut dosierter) Kommunkikation im Bett während man Sex hat? Ich finde es ganz wunderbar dabei zu reden und zu lachen und sich auszutauschen und auf erogene Zonen hinzuweisen. Wohlbemerkt: gut dosiert! Ich denke, hier liegen ganz häufig Probleme begraben, die keine sein müssten, wenn miteinander geredet würde. Ganz oft stimmen nämlich die nonverbal-weibliche und noverbal-männliche Kommunkikation nicht überein.
 
G

Gast

  • #5
@#3
Mit Leuten, mit denen du erst einen losen Kontakt pflegst? Also ich würde, bevor nicht alles wirklich im trockenen Tüchern ist, nicht detalliert mich darüber auslassen, außer man ist SM-Fetisch oder ähnliches.

Man hat einen Ex, man hatte mal Sex und man mag es eher gewöhnlich, das reicht meiner Meinung nach als vorab Info.
 
  • #6
@#3: Genau, #4 hat recht. Später in einer stabilen Beziehung kann man über alles reden und da stellt sich die Frage auch gar nicht mehr.
 
G

Gast

  • #7
Ist ein Gesprächsthema wie jedes andere auch. Wer im Kopf solche einfachen Tabus hat, würde mit meiner direkten offenen Art später sowieso ein Problem bekommen.
Wenn jemand gar nicht antworten oder reden möchte und es klar und deutlich zu verstehen gibt, dann sollte man das vollkommen akzeptieren. Reines Fragen o.ä. ist dagegen vollkommen legitim.
 
  • #8
@#6: Gib doch bitte mal Beispiele, welche Themen man mit einem Kandidaten besprechen könnte, wenn man ganz normale Gewohnheiten hat. Mir fällt da wenig zu ein. Ich bin durchaus nicht der Tabu-Mensch, aber manche Themen sind einfach nicht passend und können schnell so klingen, als ob sich einer daran aufgeilt. Ich wäre da sehr vorsichtig, auch an Deiner Stelle. Schließlich suchen wir hier einen Lebenspartner und nicht primär Sexualkontakte.
 
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Gast

  • #9
@7 klar man tastet sich ran ... erst Anspielungen/Themenüberschneidungen etc. und wenn man merkt, sie spielt mit, kann man auch intensiver drüber sprechen. Mir ist das relativ wichtig, da eine Beziehung ohne Sex oder mit nur langweiligem Sex oder einer diesbezüglich langweiligen Frau für mich nicht vorstellbar ist. Wer hier von Anfang an blockt wird in eine Beziehung auch eher so sein ... = nicht mein Fall.
Die Frage z.B. wie lange sie Single ist, ist eine der ersten ... im Gespräch (mehrere Mails oder später vielleicht beim telefonieren) gerne auch den letzten Grund oder die allgemeine Lage (Länge, Anzahl) in Erfahrung bringen ... und wenn sie vollkommen offen ist, spricht man letztlich über alles ...
Falls du meintest Praktiken oder Stellungen oder Eigenarten, das macht man wenn es soweit ist oder wenn sie es direkt anspricht, sowas frage ich nicht ... höre aber gerne zu.
Nach deinen Äußerungen hier ist mir schon klar das du eine Langsamkennenlernerin bist, ich bin das Gegenteil ... schnell kennenlernen und schnell Treffen (zu viele Mails sind hinderlich) und dann schauen...
 
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Gast

  • #10
@Frederika:
Du hast geschrieben: Solange alles im normalen Bereich liegt, muss man das nicht zerreden, sondern im Bett sich entwickeln lassen. Nonverbal ist das viel schöner.

Diese Meinung teile ich nicht....nonverbal kann zu Problemen führen, die keine sein müssen. Nonverbale Kommunikatin funktioniert nicht immer so reibungslos...es sei denn, man kennt sich schon sehr lange und sehr gut. Für eine junge Beziehung ist die verbale Kommunikation viel besser geeignet. (ich bin#3)
Natürlich thematisiere ich sexuelle Vorlieben nicht beim ersten losten Kontakt. Aber darum ging es ja auch in Deiner Antwort nicht.
 
  • #11
Das kann man nicht pauschalisieren, sondern ist absolut situationsabhängig. Ich finde, man merkt eigentlich recht schnell, wie weit in sexuelle Details man mit einem Gesprächspartner eintauchen möchte oder auch nicht. Bis gestern war ich auch der Ansicht, man bemerke es recht gut, wie weit der Gesprächspartner/-in gehen möchte. Seit gestern bin ich allerdings eines Besseren belehrt. Rückversicherungen beim Gesprächspartner/-in, ob ihm die konkrete Themenwahl passt, sind also auf jeden Fall angebracht.
 
  • #12
@ #7: Da stellt sich eben schon die Frage, was normale Gewohnheiten sind. Ich würde bspw. Oralsex bis zum Orgasmus als völlig normale Gewohnheit einstufen, andere tun das nicht. Deshalb könnte bspw. das durchaus eine klärungsbedürftige Frage sein.
Auch der Umgang mit Nacktheit wirft oftmals Probleme auf. Deshalb finde ich es auch interessant zu wissen, ob die potentielle Partnerin vom Typus "auch bei meinem Partner Nacktheit nur im Dunkeln", "gegenüber meinem Partner ist´s ok - aber nur da", "ich habe kein Problem, in eine gemischte Sauna zu gehen, weil Nacktheit da ganz natürlich ist" oder aber sogar FKK-Anhängerin ist.
 
  • #13
@#9: Also ganz ehrlich, ich hatte schon einige Beziehungen und bzgl. normaler Stellungen (Missionar, Reiter, A tergo, Fellatio) hat man nie vorher reden müssen. So etwas passiert beim Kuscheln und Küssen in der ersten Nacht von alleine. Ich wüßte absolut nicht, was ich darüber überhaupt erzählen soll. Man kann doch als erwachsene Frau keinen erwachsenen Mann fragen, ob er gerne die Missionarsstellung hat? Ne, wirklich nicht. Das regelt sich nonverbal völlig unkompliziert.

Und auf welche Stellungen der Partner besonders abfährt, merkt man schon in der Praxis viel besser. Zumal es ja auch auf den Partner ankommt (außer bei extrem routiniert-fixierten vielleicht), ob eine bestimmte Stellung besonders toll ist. Wenn man dann nach vier oder fünf gemeinsamen Nächten eine bestimmte Spielart vermißt, die man nonverbal nicht erreichen konnte, dann wäre immer noch mehr als genug Zeit, das zu verbalisieren.

Und wie gesagt: In der Mail hat das ganze GAR NICHTS zusuchen, bei den ersten Treffen auch noch nicht, und sobald man sich geküßt hat, wäre ich da freier -- wenn ich denn einen Bedarf sehen würde. Ich bin gespannt auf Deine Antwort!
 
  • #14
@ Frederika: Warum hat es in der Mail denn nichts zu suchen ? Die meisten Leute, die ich kenne (mich eingeschlossen), tun sich leichter, so etwas schreibend zu kommunizieren als bei einem Gespräch "Auge in Auge".

Zu Deinem ersten Absatz gebe ich Dir grundsätzlich recht. Allerdings bin ich durchaus auch schon auf Frauen gestoßen, für die bspw. Cunnilingus nicht normal war (kann man ja wohl mit "Fellatio" aus Deinem Beitrag gleichsetzen oder hast Du das bewusst ausgeklammert ?)
 
  • #15
@#13: In der Mail hat es nichts zu suchen, weil Sexualität meines Erachtens erst diskutiert werden sollte, wenn man die Person kennt und als Partner wirklich in betracht zieht -- also nach einigen Treffen. Man kann doch nicht mit jeder flüchtigen Mail-Bekanntschaft intime Details tauschen -- nur weil die entfernte Chance besteht, dass derjenige mal der Partner wird. Da ist die falsche Reihenfolge und kann gerade Frauen schnell abschrecken. Und zwar nicht, weil Frauen verklemmter sind, sondern weil es den Eindruck erweckt, es würde mehr um Sex als um Partnerschaft gehen.

Nein, meine Aufzählunf war natürlich nicht absichtlich beschränkt, Cunnilingus gehört auch zur Normalität. Ich weiß, dass diese Praktik für Dich extrem wichtig ist, aber da bist Du wirklich ein Sonderfall. Letztlich kann man von jedem Partner erwarten, dass die Standardstellungen und -Praktiken genossen und akzeptiert werden.
 
  • #16
@ #14: Im letzten Satz irrst Du - Deine Erwartungen sind m.E. zu hoch -, ansonsten bin ich grds. d´accord. Ich finde jedoch, dass - nachdem ein persönliches Kennenlernen bereits stattgefunden hatte - ein Austausch über sexuelle Vorlieben durchaus in darauffolgenden E-Mails erfolgen kann. Vor einem persönlichen Kennenlernen - das ist klar - gibt das natürlich die falsche Richtung vor, wenn man/frau an einer ernsthaften Beziehung interessiert ist.
 
  • #17
@#15: Hm, ich hatte noch keinen einzigen Partner, der unter dem Standard Fellatio, Cunnilingus, Reiten, A Tergo, Missionar irgendetwas nicht gemocht oder das als besonders gewagt empfunden hätte. Mit neuen Partnern muss man ja nicht in der ersten Nacht unbedingt oral werden, falls einem das intimer vorkommt als anderes. Mal abgesehen von Deiner Vorliebe für Cunnilingus, welche Stellung könnte ein Mann nicht wollen oder mögen?
 
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Gast

  • #18
@ #16: Ich denke, wir Männer sind da weniger das Problem als Ihr Frauen. Bei den "normalen" Stellungen dürfte es bei einem Mann - mal abgesehen von Cunnilingus bei einer unrasierten Frau - wirklich keine Probleme geben. Deshalb und auch, weil Du wahrscheinlich noch gar nicht sooo viele unterschiedliche Partner hattest, ist es durchaus plausibel, dass Du noch nie auf einen "problematischen" Partner gestoßen bist.

Bei Frauen ist das jedoch nach meiner Erfahrung ein bisschen anders: Es gibt Frauen, die lehnen Cunnilingus ab (praktizieren aber Fellatio - für mich total komisch). Es gibt Frauen, die lehnen Fellatio bis zum Orgasmus ab. Und es gibt auch Frauen, die a tergo als für die Frau würdelos ablehnen.
 
  • #19
@ Marianne: Wie denkst eigentlich du zu #10 ?
 
  • #20
@#17: Ja, das kann ich natürlich nicht beurteilen und ich hatte in der Tat weniger Partner als Du und keiner war problematisch. Wieviele von Deinen 12 Kontakten haben denn mindestens eine meiner sogenannten Standardstellungen abgelehnt? Im übrigen finde ich A Tergo doch nun wirklich nicht entwürdigend. Wie kommt man darauf? Cunnilingus erfordert noch mehr Vertrautheit als ein Akt, aber nach ein paar Mal ist doch auch das ganz normal.
 
G

Gast

  • #21
@ Pat Pitt Marianne ist gedanklich gerade in Skandinavien *grins*

@ Frederika bei a tergo habe ich immer das Gefühl, die Unterlegene und ausgeliefert zu sein und ich wundere mich, daß es Frauen gibt, die das mögen
 
  • #22
@ #19: Gott sei Dank hat sich die Ablehnung sehr in Grenzen gehalten:
Zu jeder der von mir aufgezählten Stellungen gab es eine Frau, welche die betreffende Stellung abgelehnt hat. Zu a tergo war die Begründung, dass Mann der Frau beim Sex ins Gesicht schauen müsse.
Da Du das als so abwegig darstellst, Frederika: Wenn ich mich recht erinnere, machst Du Fellatio selbst doch auch nicht bis zum Orgasmus.
Ich finde übrigens nicht, dass Cunnilingus intimer ist als miteinander beim Alt zu verschmelzen. Cunnilingus ist doch deutlich "technischer".

Ich kann mir übrigens nicht erklären, warum eine Frau nichts gegen Fellatio hat, aber Cunnilingus ablehnt.
 
  • #23
@#20: Ja, a tergo spielt mit dem animalischen Charakter. Ich würde das nicht als Unterlegenheit deuten, sondern überwiegend als archaisch, triebhaft. Ich finde es gerade deswegen mitunter wirklich toll. Da der Winkel und die Art der Reibung eine ganz andere ist, genieße ich das manchmal sehr. Ich gebe aber zu, dass es so einen gewissen Dominanz-Aspekt hat, aber das finde ich nicht im Ansatz schlimm. Beim Reiten ist die Dominanz umgekehrt, aber kein Mann beschwert sich. Das ist doch gerade der Reiz der unterschiedlichen Stellungen! Ne, also man darf an Sex nicht mit ideologischen Vorstellungen herangehen, finde ich.

@#21: Also die Begründung mit dem "ins Gesicht schauen müssen" ist doch abwegig. Das geht weder bei Fellatio, Cunnilingus noch bei A Tergo. Und auch umgekehrtes Reiten ist mal eine sehr schöne Alternative. Ne, manchmal schließe ich sogar die Augen dabei, und früher haben es manche nur im Dunkeln gemacht -- da dürfte es dann ganz egal sein. Also ehrlich, die Begründung ist ziemlich hergeholt. Da fiel wohl einer Dame nichts besseres ein... ;-)

Ja, Fellatio mit Schlucken kommt für mich nicht in Frage, das ist einfach ekelhaft. Männer müssen bei mir auch kein Vaginalsekeret lecken, sondern dürfen sich auf die Klitorisumgebung beschränken. Aber muss man das vorher besprechen? Ich denke, nein.
 
  • #24
@ #22:
1. Ich denke, die Begründung betr. "ins Gesicht schauen" sollte mit anderen Worten genau das beschreiben, was #20 auch beschrieben hat.

2. Du kannst a tergo nicht mit Fellatio und Cunnilingus vergleichen. Bei diesen Praktiken ist es nunmal gottgegeben, dass man eher woanders hinschaut als ins Gesicht, während manche Frauen wohl darauf Wert legen, dass man sich zumindest beim innigen "Miteinanderverschmelzen" ins Gesicht schauen kann.

3. Ich hatte ja auch nicht von Fellatio mit Schlucken, sondern von Fellatio bis zum Orgasmus gesprochen. Das macht einen großen Unterschied. Du kannst einen Mann ja schließlich bis zum Orgasmus lutschen, just in diesem Moment jedoch seinen Penis aus Deinem Mund nehmen.

4. Ohne Vaginalsekret ist´s doch nur halb so schön ,,, Ausserdem wird da wohl kein Mann einen Unterschied machen: Cunnilgus ist für den Mann Cunnilingus.

5. Dass man an Sex nicht mit ideologischen Vorstellungen herangehen sollte, ist genau meine Meinung. Ich muss zugeben, dass ich da bei Dir bisher meine Zweifel hatte.

6. Es wäre übrigens äußerst interessant, Deine Chiffre zu erfahren :)
 
  • #25
@ Frederika: Wundert mich übrigens, dass Du keine Erklärung zu meinem letzten Satz von #21 geliefert hast. Solche Wisenslücken kenne ich von Dir gar nicht :)
 
  • #26
@#23:
zu 1: Das habe ich mir zwar gedacht, aber ich sehe da große Unterschiede. Manche Männer halten auch in der Missionarsstellung die Hände der Frau fest -- kann bei großem Vertrauen auch sehr erregend und animalisch sein. Dominanz hat also nichts mit fehlendem Augenkontakt zu tun, und je nach dem, wie man guckt, kann Augenkontakt alles mögliche suggerieren!

zu 2: Hm, das Verschmelzen tritt für mich ohnehin fast nur beim Missionar auf -- einer der wenigen echten Vorteile dieser Stellung. Viel Hautkontakt, Umarmen, in die Augen schauen, romantisch, klasse. Aber beim Reiten z.B. ist der Augenkontakt doch eher von meiner Seite aus dominant, beobachtend, schelmisch und nicht gerade verschmelzend, oder?! Verschiedene Stellungen haben nun mal verschiedene Wirkung, das ist doch gerade schön!

zu 3: Na, bis zum Orgasmus mach ich das schon, wenn es sich so ergibt. Die letzten Sekunden manuell finde ich auch klasse und einen schönen Anblick! Gerade während ich meine Regel habe, ist das die typische Endsequenz.

zu 4: Oh doch. Ich hatte gleich mehrere Partner, die beruhigt waren, dass die Klitoralregion reicht. Glaube mir! Da haben etliche Abneigungen, nur Du bist derart begeistert! :)

zu 5: Wirke ich irgendwie feministisch oder ideologisch? Hm, das schockiert mich jetzt. :)

zu 6: Das wird aber nicht passieren.

@#24: Das weiß ich natürlich auch nicht so genau, weil wohl jede Frau anders denkt. Marianne hatte dazu ja schon gesagt, dass sie sich für Cunnilingus besonders öffnen muss und sich besonders ausgeliefert fühlt. Dieses totale Öffnen fällt mir zwar nicht unbedingt schwer (wohl weil ich auch nur Partner hatte, mit denen ich bereits sehr vertraut war), aber ich kann verstehen, dass sich dieser totale Einblick bei geöffneten Beinen noch mehr die Intimsphäre brechender anfühlt als ein Akt. Außerdem rate (!) ich mal, dass manche Frauen vielleicht ihre Vulva nicht so leiden mögen oder sich dort schönheitsmäßig bewertet oder verglichen fühlen.
 
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Gast

  • #27
@ Pat Pitt Jede Wette war sie schon wie ich auf Deinem Profil. Wenn Du sie nicht findest liegt es an Dir *grins*
@ Frederika Oder es liegt an den durch vorherige Partner erfahrenen weniger einfühlsamen Reaktionen, die verunsichern können. So etwas sitzt.
 
  • #28
@#26:
a) Die Besucherliste läßt sich deaktivieren.
b) Ich verstehe nicht, worauf Du anspielst.
 
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Gast

  • #29
@ Frederika zu b)
dass sich dieser totale Einblick bei geöffneten Beinen noch mehr die Intimsphäre brechender anfühlt als ein Akt
sich einem Mann ganz hinzugeben fällt schwer, wenn man in intimen Momenten verletzende Kommentare zu hören bekam

a) wie geht das?
 
  • #30
@26, 28: Ah, jetzt verstehe ich, sorry, da habe ich auf dem Schlauch gestanden. Klar, wenn man mal so einen Armleuchter als Partner hatte, der Verletzendes über die Vulva gesagt hat, dann könnte ich das gut verstehen. Aber was für Typen sagen so etwas? Kommt das vor?

zu a: Besucher anclicken > oben Link "Interessentenliste hier ausschalten" wählen. Dann sieht niemand, dass Du da warst, und Du siehst auch nicht mehr, wer bei Dir war. Ich halte die Option ansonsten aber für eher nachteilig, da man bei aktiver Besucherliste ja durchaus Kandidaten auf seine Seite lockt... ;-)
 
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