• #1

Getrennt und keine Ruhe

Hallo zusammen,

ich habe mich vor wenigen Tagen von meiner Freundin getrennt (knapp 2 Jahre) und habe leider niemanden so wirklich zum Reden.
Sie war meine erste Freundin und die Entscheidung, mich zu trennen, trage ich schon seit mehreren Monaten mit mir herum.
Es war eher eine Kopf-Entscheidung, mich zu trennen. Wir passen einfach nicht so gut zusammen, wie ich es gerne würde. Sie ist eher ein Freigeist, ich fixiert auf Karriere (derzeit duales Studium, bald fertig).
Ich habe während wir zusammen waren vor allem die negativen Sachen an ihr gesehen, jetzt ist mir das alles egal und ich wünschte sie würde an meiner Tür klingeln.
Wir haben eine Fernbeziehung geführt und waren außerdem durch Auslandsaufenthalte ein paar Male geographisch voneinander getrennt.
Dennoch hatten wir viel Kontakt (denke ich zumindest, habe ja keine Erfahrung aus anderen Beziehungen), schrieben täglich und telefonierten auch fast jeden Tag.
Dennoch habe ich es immer sehr genossen, bei ihr zu sein, und mochte auch ihre Familie und Freunde sehr gerne.

Nichtsdestotrotz liefen die letzten Wochen nicht gut.
Ich habe Semester und Klausuren-Stress, sie beschwert sich, zu wenig Aufmerksamkeit zu bekommen, da sie erst im Wintersemester ihr Studium beginnt.
Ich habe es sogar ausgeschlagen, als sie vor kurzem vorschlug, für ein Wochenende herzukommen. Ich habe es damit begründet, dass ich so viel lernen müsse und dann zu nichts komme (was auch gewissermaßen stimmt).
Aber irgendwie hatte ich auch nicht das Verlangen nach ihr (auch sexuell nicht).
Hinzu kommt, dass ich schon einmal fremdgeküsst habe und sie davon einfach nicht los kommt und immer wieder Eifersuchtsanfälle hat.

Jetzt muss ich den ganzen Tag an sie denken und wünschte, sie wäre bei mir.
Der Gedanke daran, dass sie jemand anderen haben könnte, frisst mich auf, auch wenn ich weiß dass sie mich von ganzem Herzen liebte und wahrscheinlich noch viel mehr darunter leidet als ich.

Was meint ihr, was hinter dem Ganzen steckt?


Danke für Eure Hilfe...
 
  • #2
Ambivalenz ist in der Situation völlig normal. Natürlich kann man nicht mit einem Menschen Schluß machen und das ganze sofort abhaken. Du hast ja viel an ihr gemocht, warst aber durch die Umstände gestreßt bzw hat dir vieles an der Beziehung eben nicht gepaßt. Darum hast du dich ja getrennt.
Alles ganz normal.
Konzentrier dich jetzt aufs Studium, so wie du wolltest!
 
  • #3
Es sind ausschließlich vermisste Gewohnheiten, von Liebe keine Spur! Guter Tipp: Lass die Finger von ihr, hab Selbstwert, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen und orientiere dich an was Neuem und wärme bitte nichts mehr auf, das eh nichts mehr wird, du machst dich sonst verrückt, es gibt unendlich viele Frauen und es wird auch nicht die letzte Trennung sein in deinem Leben!
 
  • #4
Jetzt muss ich den ganzen Tag an sie denken und wünschte, sie wäre bei mir.
Der Gedanke daran, dass sie jemand anderen haben könnte, frisst mich auf, auch wenn ich weiß dass sie mich von ganzem Herzen liebte und wahrscheinlich noch viel mehr darunter leidet als ich.
Schreib ihr doch das, was Du hier geschrieben hast, und versuche einen Neustart. Es gibt in Beziehungen viele Missverständnisse, und die müssen aufgeklärt werden. Wenn Du zwischendurch kein Verlangen nach ihr hattest, lag das vielleicht einfach daran, dass Du zu gestresst warst. Du solltest das nicht auf sie projizieren, das wäre unfair. Meines Erachtens solltest Du Dich auch bei ihr fürs Schlussmachen entschuldigen. Du hast sie sicher sehr verletzt.
 
B

BigRed

  • #5
Schreib ihr doch das, was Du hier geschrieben hast, und versuche einen Neustart.
Auf gar keinen Fall, bloss nicht! Sie wird sich so schon schrecklich genug fühlen, wenn sie ihn geliebt und er sie verlassen hat. Finger weg von irgendwelchen Komm-her-Geh-weg-On/Off -Psychospielen. Der Liebende/Verlassene geht dabei durch die Hölle und dem spielendne Part tut das auf Dauer auch nicht wirklich gut (sich einprägende, destruktive Muster, die eine gesunde, erfüllte Beziehung nach einer Weile deutlich schwerer bis schier unmöglich machen (= z.B. die Sucht nach Drama um sich in der Beziehung lebendig zu fühlen)).
Was der FS da schreibt, klingt darüber hinaus nach reiflicher Überlegung, er hat sich ja eine ganze Weile einen Kopf zu dem Thema gemacht und die äußeren Umstände klingen ja auch nicht sonderlich pssend. Der FS sollte sich jetzt erst mal auf sich selbst konzentrieren, die Frau in Ruhe lassen und für sich selbst herausfinden, was er in einer Partnerschaft will und nach einer Weile gestärkt in eine neue, hoffentlich glücklichere, passende Beziehung starten. Da draußen laufen bestimmt ein paar nette, zu dem FS passende Kandidatinnen herum. Nur Mut.
 
  • #6
Lieber lyreco,

vielleicht täusche ich mich, aber Dein Post liest sich für mich so, als hättest Du Deine Zweifel und Dein Grübeln mit Dir selbst ausgemacht und sie (die vielleicht völlig ahnungslos war) am Ende vor vollendete Tatsachen gestellt, sie von jetzt auf gleich damit konfroniert, dass Du Dich trennen willst.

Vor bald sechs Monaten habe ich genau diese Art von Trennung erleben "dürfen", und ich kann Dir sagen: Für die Person, die nichts ahnte und es nicht kommen sah, ist es unfassbar schmerzhaft. Ich habe mich anfangs entsetzlich dumm gefühlt, weil ich das Gefühl hatte, dass ich es doch hätte merken "müssen", dass es ihm nicht gut geht. Darüber hinaus ist es für das Gegenüber schwer nachvollziehbar, wie der Trennende in solch einer Situation im einen Moment noch sagen konnte, dass er einen liebt und im nächsten alles hinwirft.

Ich finde es sehr traurig, wenn eine Beziehung in die Brüche geht, weil der Zweifelnde nicht in Kommunikation mit seinem Partner stand. Es ist nicht nur feige, es ist auch wahnsinnig unfair. Es gibt Menschen, die nach solch einer Erfahrung nie wieder richtig Vertrauen fassen können (zum Glück gehöre ich nicht dazu und ich hoffe sehr, dass es auch bei Deiner Ex-Freundin so ist).

Sollte ich richtig liegen mit meiner Vermutung, dass Du sie vor vollendete Tatsachen gestellt hast, kann ich Deine Zweifel sehr gut verstehen. Ich selbst habe ich mich nie getrennt, ohne vorher alles versucht zu haben, weswegen ich eine Trennung nie bereut habe. Du allerdings hast Dich möglicherweise getrennt, ohne irgendetwas versucht zu haben, hast auch ihr keine Chance gegeben, an der Beziehung zu arbeiten bzw. zu entscheiden, ob sie sie weiterführen möchte unter diesen Umständen oder nicht. So wurden die Zweifel immer größer in Dir, und am Ende war möglicherweise die Liebe gänzlich erloschen.

Das ist sehr schade.

Und ja, Fernbeziehung hin oder her, offene Kommunikation ist möglich.

Alles was Du jetzt tun kannst, ist aus dieser Erfahrung zu lernen und Dich in Kommunikation zu üben. Sie solltest Du unbedingt in Ruhe lassen. Du hast genug Schaden angerichtet, und jeder Kontakt mit Dir würde sie vermutlich nur weiter aufwühlen.

Stehe zu Deiner Entscheidung, mit allen Konsequenzen.
 
  • #7
Was der FS da schreibt, klingt darüber hinaus nach reiflicher Überlegung, er hat sich ja eine ganze Weile einen Kopf zu dem Thema gemacht und die äußeren Umstände klingen ja auch nicht sonderlich pssend.
Ich bin da nicht so sicher. Ich denke mal, sie klammert etwas, und deshalb hat er auf einmal alles kritisch gesehen. Unterschiedliche Menschentypen können durchaus eine erfüllte Beziehung führen, wichtig ist nur, dass man dem anderen gegenüber Toleranz aufbringt. Die Unschuld der ersten Beziehung ist eine Kostbarkeit, die nie wieder kommt.
 
  • #8
Schreib ihr doch das, was Du hier geschrieben hast, und versuche einen Neustart. Es gibt in Beziehungen viele Missverständnisse, und die müssen aufgeklärt werden. Wenn Du zwischendurch kein Verlangen nach ihr hattest, lag das vielleicht einfach daran, dass Du zu gestresst warst. Du solltest das nicht auf sie projizieren, das wäre unfair. Meines Erachtens solltest Du Dich auch bei ihr fürs Schlussmachen entschuldigen. Du hast sie sicher sehr verletzt.
Mach es nicht, keine gute Idee, auf gar keinen Fall, bloß nicht!
 
G

Ga_ui

  • #9
Ich finde dich sehr unreif. Sinn ist es nicht, einen Zwilling als Partner zu finden, sondern jemanden, der einen mit seiner Andersartigkeit herausfordert, damit man in der Beziehung und an Unterschiedlichkeit wächst.
Du musst also lernen, einen Menschen so hinzunehmen, wie er ist und es auch ertragen lernen, wenn einem mal die Ansicht eines anderen gegen den Strich geht. Auch und besonders die negativen Seiten eines anderen verstehen. Denn die hat jeder. Die nächste Frau hat vielleicht andere negativen Dinge an sich. Es gibt keinen bequemen Menschen, der so folgt, wie du es gerne hättest!
Schnell zu flüchten, ist einerseits typisch Mann, andererseits total unerfahren und unerwachsen.

Das Zweite ist, Freigeist und Karriere schließen sich nicht aus. Ich würde sogar meinen, ohne Freigeist kann man keine Karriere betreiben. Ohne Freigeist bleibt man immer ein Schaf in der Masse und ein Sklave des Geldhinterherjagens.
 
  • #10
Ich finde dich sehr unreif. Sinn ist es nicht, einen Zwilling als Partner zu finden, sondern jemanden, der einen mit seiner Andersartigkeit herausfordert, damit man in der Beziehung und an Unterschiedlichkeit wächst.
Du musst also lernen, einen Menschen so hinzunehmen, wie er ist und es auch ertragen lernen, wenn einem mal die Ansicht eines anderen gegen den Strich geht. Auch und besonders die negativen Seiten eines anderen verstehen. Denn die hat jeder. Die nächste Frau hat vielleicht andere negativen Dinge an sich. Es gibt keinen bequemen Menschen, der so folgt, wie du es gerne hättest!
Schnell zu flüchten, ist einerseits typisch Mann, andererseits total unerfahren und unerwachsen.

Das Zweite ist, Freigeist und Karriere schließen sich nicht aus. Ich würde sogar meinen, ohne Freigeist kann man keine Karriere betreiben. Ohne Freigeist bleibt man immer ein Schaf in der Masse und ein Sklave des Geldhinterherjagens.
Das unterstreiche ich zu 100%. Jede andere Herangehensweise an eine Partnerschaft ist sehr egoistisch und zum Scheitern verurteilt.
 
  • #11
Ganz einfach.

Du hast Dich getrennt und erstmal den Singlestatus gewählt, dieser geht einher mit allein leben, mit sich ins Reine kommen und verarbeiten.

Manche kommen sehr gut nach einer Trennung damit klar und bekommen einen wachen Geist, sehen Dinge anders und freuen sich auf ihre Freiheit.

Du tust das nicht und weißt dass Du wohl wieder auf "Suche" gehen musst, dass ist für Dich mit Stress besetzt, dieses "sich umschauen müssen"kann nerven und somit wünscht Du Dir doch wieder Deine alte Flamme zurück, aber nicht aus Liebe, sondern aus Gewohnheit.

Aus diesem Grunde wollen viele Männeckens auch wieder die EX zurück, sie sehen es kommt doch nix besseres nach wie erwartet und heulen der Vergangenheit nach, wäre Miss Supertrouper erschienen auf der Bildfläche wäre auch die EX totgesagt, tat sie aber nicht, somit muss die alte wieder die neue sein - für Männer versteht sich ganz pragmatisch, aus alt mach neu.
 
  • #12
Es sind ausschließlich vermisste Gewohnheiten, von Liebe keine Spur! Guter Tipp: Lass die Finger von ihr, hab Selbstwert, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen und orientiere dich an was Neuem und wärme bitte nichts mehr auf, das eh nichts mehr wird, du machst dich sonst verrückt, es gibt unendlich viele Frauen und es wird auch nicht die letzte Trennung sein in deinem Leben!
Warum soll er die Finger von ihr lassen? Nur weil sie ein Doppelstudium macht aber er nicht? Was hat sie sonst noch verbrochen, wenn ihr Studium ein Verbrechen ist? Sie hat nicht fremd geknutscht und sie hat ihn auch nicht betrogen. Er schreibt sogar, dass die Trennung für sie vermutlich noch viel schwerer ist, weil sie ihn ja liebt und er kennt sie viel besser.

Sie müsste einzig Verständnis dafür aufbringen, dass er sich auf das Studium konzentrieren muss, weil sie erst im Winter intensiver damit beginnen muss.

Ich habe das Gefühl, dass der FS gekränkt in seiner Eitelkeit ist und vielleicht vergleicht er sich mit seiner Freundin unbewuust und findet sie sogar intelligenter und klüger und auch ehrgeiziger als er und deshalb fühlt er sich ihr nicht ebenbürtig, sondern unterlegen. Es braucht viel mehr Ehrgeiz, Energie aber auch grössere Intelligenz und schnelle Auffassungsgabe, ein Doppelstudium parallel zu absolvieren. Diese Minderwertigkeitgefühle drücken sich aus in seinem Widerwillen und Unlust ihr gegenüber. Sogar seine sexuellen Abneigung ihr gegenüber ist bei ihm deutlich spürbar! Er fühlt sich m.M.n. entmannt!

Ist nicht eher das dein Problem lieber FS? Kann es sein, dass du die intellektuellen Fähigkeiten, ihren Ehrgeiz und die Disziplin deine Freundin beneidest. Setz dich in eine ruhige Ecke konzentriere dich auf dich selbst und schauen, welche Gefühle hochkommen wenn du an deine Freundin denkst? Kommt unter anderem Zuneigung und Liebe zu ihr oder mehr die negativen Gefühle wie Neid und Missgungst?
 
  • #13
Hm, wenn man den Fragetext liest - ist es nicht ER, der das duale Studium macht? --
Warum soll er die Finger von ihr lassen? Nur weil sie ein Doppelstudium macht aber er nicht? Was hat sie sonst noch verbrochen, wenn ihr Studium ein Verbrechen ist? Sie hat nicht fremd geknutscht und sie hat ihn auch nicht betrogen. Er schreibt sogar, dass die Trennung für sie vermutlich noch viel schwerer ist, weil sie ihn ja liebt und er kennt sie viel besser.

Sie müsste einzig Verständnis dafür aufbringen, dass er sich auf das Studium konzentrieren muss, weil sie erst im Winter intensiver damit beginnen muss.

Ich habe das Gefühl, dass der FS gekränkt in seiner Eitelkeit ist und vielleicht vergleicht er sich mit seiner Freundin unbewuust und findet sie sogar intelligenter und klüger und auch ehrgeiziger als er und deshalb fühlt er sich ihr nicht ebenbürtig, sondern unterlegen. Es braucht viel mehr Ehrgeiz, Energie aber auch grössere Intelligenz und schnelle Auffassungsgabe, ein Doppelstudium parallel zu absolvieren. Diese Minderwertigkeitgefühle drücken sich aus in seinem Widerwillen und Unlust ihr gegenüber. Sogar seine sexuellen Abneigung ihr gegenüber ist bei ihm deutlich spürbar! Er fühlt sich m.M.n. entmannt!

Ist nicht eher das dein Problem lieber FS? Kann es sein, dass du die intellektuellen Fähigkeiten, ihren Ehrgeiz und die Disziplin deine Freundin beneidest. Setz dich in eine ruhige Ecke konzentriere dich auf dich selbst und schauen, welche Gefühle hochkommen wenn du an deine Freundin denkst? Kommt unter anderem Zuneigung und Liebe zu ihr oder mehr die negativen Gefühle wie Neid und Missgungst?
 
  • #14
Da ist doch der Wurm drin und mit aufwärmen alter Beziehung bringt zu 99,99 % nichts!
Ich habe während wir zusammen waren vor allem die negativen Sachen an ihr gesehen, jetzt ist mir das alles egal und ich wünschte sie würde an meiner Tür klingeln.
Mit dieser Einstellung geht schon mal geht nichts mehr!
Ich habe es sogar ausgeschlagen, als sie vor kurzem vorschlug, für ein Wochenende herzukommen. Ich habe es damit begründet, dass ich so viel lernen müsse und dann zu nichts komme (was auch gewissermaßen stimmt). Aber irgendwie hatte ich auch nicht das Verlangen nach ihr (auch sexuell nicht).
Hinzu kommt, dass ich schon einmal fremdgeküsst habe und sie davon einfach nicht los kommt und immer wieder Eifersuchtsanfälle hat.
Wenn du ganz ehrlich zu dir bist, sind das gewissermaßen nur faule Ausreden mit dem Ausschlagen, der wahre Grund ist spürbar anders gelagert, ja du hattest irgendwie kein Verlangen nach ihr, auch sexuell nicht, das wird es wohl gewesen sein!
Du hattest auch sogar schon fremdgeküsst und sie kommt einfach nicht los davon, ganz viele Argumente und Widersprüche, deshalb ist es doch besser einen Schlussstrich zu machen, daraus zu lernen,nach vorne schauen und sich neu und lastfrei sich zu orientieren! Und steh doch ganz einfach mit A***in der Hose dazu, dass du Schluss gemacht hast und zieh das auch durch, es wird dir nach kurzer Zeit wieder gut gehen, es gibt noch viele andere Frauen, die dir Freude machen und wo du dich nicht quälen musst!
 
  • #15
Hm, wenn man den Fragetext liest - ist es nicht ER, der das duale Studium macht? --
Das war mir nicht sehr klar! Scheint er zu sein aber das ändert auch nichts an der Tatsache, dass er fremdgenutscht und die Beziehung beendet hat (weil er vor allem ihr negativen Seiten sah) und jetzt wünscht er sie sich zurück?

Sie liebt ihn aber er will sie aus Gewohnheit züruck und weil er nicht alleine sein kann. Das war vielleicht doch eine leichtfertige Entscheidung oder jetzt rückblickend eine falsche und manchmal erkennt man, was man hatte, wenn man es bereits verloren hatte.