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  • #1

Gibt es in manchen Berufen hübschere Frauen als in anderen?

Auf dem Campus haben wir immer gescherzt, wir könnten Ingenieurinnen oder Naturwissenschaftlerinnen klar daran erkennen, dass sie scheiße aussehen im Vergleich zu anderen Fächern. Auch unter Krankenschwestern finde ich viel mehr niedlich als unter Lehrerinnen. Herberes, weniger weibliches Aussehen geht oft einher mit männlicheren Berufen. Habt ihr das auch festegestellt? Habt ihr weitere Beispiele dafür?
 
  • #2
Na klar, im Studentenclub gab es eine klare Top-Flop Liste:

#1: Sozialwissenschaftlerinnen: sozial, anmutig, alternativ, unkompliziert und aufgeschlossen (und sie hatten den Ruf leicht zu haben sein), hoch kommunikativ, super niedlich.
#2: der Klassiker: BWl Studentinnen: Beruf: Tochter, High Class, gestylt und mit ausreichend Bargeld von Pappi ausgestattet, Hübsch.
#3: Medizinstudentinnen: Selbstbewusst, statusbewusst, sauber, etwas kompliziert,ausreichend hübsch,
#4: Naturwissenschaftlerinnen: Naaaja, durchkopft, abwesend, einige noch recht hübsch, unkommunikativ, introvertiert, noch recht schick, aber simpel.
#5: Ingenieurswissenschaftlerinnen: Ohje: alles Freaks, behaarte Beine und fettige Haare, Karohemd und Baustiefel. unanmutig und untersetzt, aber Notgeil


für den der es nicht mitgeschnitten hat: das war natürlich nicht ernst gemeint..
 
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  • #3
#1 wieso war das nicht ernstgemeint! genau so ist es!!!

"Chance auf rasierte Beine und gepflegtes Äußeres" geht genau wie deine Liste von 1 nach 5. Das hat sich immer wieder bestätigt, außer 1 und 2 sind da doch gleich oder vertauscht. Also Typ "graue Maus" kommt bei 5 viel öfter vor als bei 2.

Auch "sieht alternativ aus" (1) vs. "sieht spießig aus" (3, 4,5) ist ziemlich klar zugeordnet, finde ich.
 
  • #4
Also bezüglich der Schönheit habe ich da keine wirklich sicheren Erkenntnisse und habe bisher keine besonders drastischen Unterschiede beobachtet, auch nicht bei Krankenschwestern, Lehrerinnen oder Naturwissenschaftlerinnen.

Fest steht aber für mich, dass zumindest das äußere Erscheinunsgbild und der Kleidungsstil klaren Unterschieden unterworfen ist. Das ist für jeden auf dem Campus klar ersichtlich gewesen. Wie #2 schreibt, ist der Typus "graue Maus" schon unter Studentinnen der Naturwissenschaft viel weiter verbreitet (und ganz klar der experimentellen Arbeit geschuldet!) und umgekehrt ist der Typus "gestylt" unter BWLerinnen viel üblicher. Ich finde aber, dass sich diese Unterschiede im Berufsleben weitestgehend nivellieren und danach war ja ursprünglich gefragt worden (und nicht nach Studentinnen).

Es ist doch ganz logisch und natürlich, dass man sich berufsabhängig entsprechend der Gepflogenheiten und der Ansprüche kleidet. Eine Ingenieurin, die regelmäßig auf Baustellen raus fährt, wird sich anders anziehen als eine, die nur aufwendige Präsentationen vor Publikum geben muss. Wer als Juristin oder BWLerin es gewohnt ist, sich im Job zu stylen und Kostüme als völlig normal empfindet, der wird auch generell gestylter auftreten.

Der Blick der Männer lässt sich offensichtlich durch Kleidung und Aufmachung insofern täuschen, als dass die Wahrnehmung von Schönheit oder Attraktivität eben auch mit dem äußeren Erscheinungsbild zu tun hat.

Ob, wie in der Titelfrage behauptet, besonders viele maskulin wirkende, herbere Frauen auch maskuline Berufe ergreifen? Hm, schwierig zu sagen, ich glaube eher nein. Ich befürchte, hier bestätigen sich eher Klischees durch selektive Wahrnehmung: die herbe Sozialarbeiterin nimmt man nicht wirklich wahr, bei der herben Ingenieurin sagen alle: "Typisch!" Umgekehrt fällt die superniedliche Krankenschwester halt auf, die ganz normale eben nicht.
 
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  • #5
Als ich studierte, war im Nebenfach Fertigungsautomatisierung unter Hunderten von Studenten genau 1 StudentIN.

Die war aber hübsch!
 
  • #6
Ich habe festgestellt, je simpler der intellekt desto, auf den ersten blick, sexuell attraktiver die damen...

Und was Krankenschwestern angeht... icu kenne da fast nur dicke, zwar liebenswerte, aber meist unattraktive Damen. Hab Freundinnen in dem Beruf.
 
  • #7
Hellekeen (#1), Du triffst den Nagel auf den Kopf!!!

Ich hoffe, es ist allen hier klar, dass das unter #1 Gesagte 1. als Durchschnittswert zu nehmen ist, also Ausnahmen zulässt, und 2. mit der nötigen Portion Ironie und Übertreibung geschrieben ist, um einen im Kern richtigen Sachverhalt zu veranschaulichen. (Ich schreibe das hier nur, weil es immer wieder vorkommt, das Verallgemeinerungen hier im Forum zerpflückt werden und dann Leute mit irgendwelchen Gegenbeispielen kommen, die angeblich die Richtigkeit der Verallgemeinerung gleich in globo gegenbeweisen.) Darum nochmals danke, Hellekeen!

Ich bin von Beruf Lehrer und immer wieder schockiert, wie die Mehrheit der Lehrerinnen rumläuft. Einfach fürchterlich!

Im Studium habe ich mich immer nach den BWLerinnen und Juristinnen umgesehen. Ich habe in der Vergangenheit auch öfters Frauen aus diesen Studienrichtungen bzw. Berufen gedatet - allerdings war ich denen dann immer nicht gut genug. Tja, was sagt uns das über die Damenwelt...??

@3 Frederika: Ich würde da nicht unbedingt von Täuschung sprechen. Das Gesamterscheinungsbild macht eben die Attraktivität aus. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich, wenn ich wirklich darauf achte, auch bei der reinen "Schönheit" eine gewisse Korrelation zwischen gewissen Berufen und Frauen feststellen kann. BWLerinnen und Juristinnen kommen mir häufig auch unter Missachtung der äusseren Aufmache hübscher vor als z.B. meine Lehrerinnenkolleginnen. Woran das liegt? Keine Ahnung! ;-)) Hat jemand eine Erklärung??
 
  • #8
@#6: Ja, also dass die Aufmachung (Kleidung, Frisur, Styling) viel ausmacht, ist korrekt. Lehrerinnen habe ich auch auf Singleveranstaltungen meist sicher erkannt. Als Frau kommt man ja leicht miteinander ins Gespräch und ich habe mich nur selten getäuscht. Das lag aber immer an der Aufmachung und nicht an der Schönheit. Ebenso haben BWLerinnen und Juristinnen diesen typischen Flair. Aber wenn alle splitternackt und mit gleicher Frisur daherkomemn würden? Wären dann noch Unterschiede da? Leider hat man ja selbst in der Sauna noch die Frisur als Anhaltspunkt und die besonders schmucklosen und einfallslosen Frisuren tragen galt gerade jene Gruppen, die auch angezogen weniger hermachen.

Zu Deiner letzten Frage: Reine spontane Theorie ohne Anspruch auf Tatsächlichkeit! Ich könnte mir vorstellen, dass bestimmte Charaktereigenschaften sich kausal auf BEIDE Aspekte auswirken und dadurch eine scheinbare Korrelation entsteht: Angenommen, besonders hübsche Frauen sind im allgemeinen auch besonders selbstsicher und sozial akzeptiert und ebendiese selbstsicheren, gewandten Frauen studieren bevorzugt Fächer wie BWL, Jura und ähnliche Fächer, bei denen man publikumswirksam auftritt. Umgekehrt angenommen, graue Mäuse sind eher weniger selbstsicher, weniger öffentlichkeitsgewandt und studieren eher Fächer, in denen genau diese Faktoren auch keine Rolle spielen.

Aber nochmal: Meine reine Beobachtung spricht eher dagegen, dass Lehrerinnen unterdurchschnittlich gut aussehen. Sie machen sich nur mit großem Abstand unterdurchschnittlich gut zurecht. Meist wird die Attraktivität inkl. Aufmachung wahrgenommen und nicht die "nackte Schönheit".
 
  • #9
@7 Frederika:

Mag stimmen, dass Du recht hast - ist halt wirklich schwierig zu beurteilen. Mann müsste wirklich mal eine Reihe splitternackter Frauen vor sich zur Beurteilung haben... ist mir bisher halt eher selten begegnet...! ;-)

Was ich einfach sagen kann: Es ist selten, dass mir eine Frau begegnet, bei der mir zwar die Aufmache gefällt, die ich aber sonst vom Aussehen her überhaupt nicht attraktiv finde - ebenso selten sehe ich eine, bei der ich denke "wow, die wäre jetzt echt hübsch, wenn nur die Aufmache nicht so fürchterlich wäre". Also nach meinem Geschmack korrelieren Aufmache und Hübsche/Schönheit eben schon recht stark - aber eben, das Auseinanderdividieren von "Rohmaterial" und "Aufputz" ist extrem schwierig...

Übrigens, wenn ich es mir so überlege, korrelieren für mich auffallend häufig auch Sympathie und Aufmache bei meinen Lehrerkolleginnen: In der Regel verstehe ich mich mit den adrett daherkommenden, aufgeputzten Kolleginnen (die es ja durchaus auch gibt) bestens, während die "Jutesäcke" (man verzeihe mir den leicht abwertenden Begriff, den ich übrigens auch auf Herren anzuwenden pflege) mir meist auch menschlich "auf den Keks" gehen (das sind dann vom Typ her eher diejenigen, die dem typischen Lehrerinnenklischee am ehesten entsprechen, so à la besserwisserisch, mit erhobenem Zeigefinger, moralinsauer). Ob da was dran ist? Oder spielt hier wohl eher der Pygmalioneffekt?
 
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  • #10
Meine Tochter hat eine supersüße Grundschullehrerin, ich gehe wieder zu jedem Elternabend,
zu jeder Schulveranstaltung.
 
  • #11
@#8: Tja, das splitternackte Experiment kann man selbst als Frau in der Umkleide oder Dusche nicht durchziehen, weil man leider den Beruf dazu nicht gesagt bekommt. Ich glaube aber, dass im nackten Zustand (ungeschminkt, nasse Haare, keine Frisur) nur ein sehr kleiner Effekt auftreten wird. Schönheit ist über Schichten, über Intelligenz und wohl auch über die meisten Berufe hinweg ziemlich gleichverteilt, außer falls danach bewusst selektiert wird (Schauspielerin, Model, Öffentlichkeitsarbeit).

Also Deinen zweiten Absatz kann ich gar nicht bestätigen, aber vielleicht sehe ich Frauen eben nicht aus der männlichen Perspektive? Ich denke nämlich oft, "sie ist so hübsch, aber warum macht sie sich so schlampig/aufgemotzt/alternativ zurecht." Es gibt viele hübsche alternative "Jutesäcke" in Norddeutschland, die viel mehr aus sich machen könnten. Ebenso denke ich ab und zu, "Wow, die sieht echt nicht besonders aus, aber hat es geschafft, sich toll zurechtzumachen". Ich glaube, Dir fällt nur das Auseinanderdividieren wirklich schwer!

Dein letzter Absatz ist glaube ich auf die gleiche Art erklärbar: Dir gefallen einfach bestimmte Aufmachungen so wenig, und Du dividierst Aufmachen und Schönheit nicht wirklich auseinander, daß bestimmte Typen a la "Jutesäcke" gleich negativ ankommen, durch und durch. Ich gebe Dir aber zusätzlich recht, dass bestimmte ideologische Einstellungen sich eben auch äußerlich niederschlagen. Ein extrem alternativer Typ fällt sowohl durch dümmliches Sozialgelaber als auch durch schlampige Kleidung auf. Das geht doch fast immer Hand in Hand. Dadurch manifestiert sich so ein Eindruck natürlich auch innerlich! Mich überrascht es regelrecht manchmal, wenn eine Ökotyp plötzlich ganz normale Ansichten hat oder ein Lackaffe wie ein Öko denkt.
 
  • #12
@10: Klar gibt es hübsche Lehrerinnen - habe mich sogar kürzlich in eine junge hübsche Kollegin verliebt, aber sie hat mich eiskalt abserviert. Schade! Dir viel Glück bei der Lehrerin Deiner Tochter! ;-)
 
  • #13
an diesem image der lehrer, dass sie einen schlechten kleidungsstil haben, ist schon was dran.
es gibt zwar solche und solche, aber die meisten fallen schon auf.
vielleicht liegt es an der sozialen komponente dieses berufes, dass ein bestimmter typus davon angezogen wird.

es gibt aber auch die gut gekleideten lehrer, und die wirklich attraktiven lehrerinnen!

wenn frederika meint, sie konnte/kann mit guter treffsicherheit die lehrerinnen erkennen, dann würde mich intertessieren, wie oft unter denen eventuell sozialarbeiterinnen, erzieherinnen oder ähnliche berufsgruppen waren.

ich vermute, dass in diesen berufsgruppen ein ähnliches styling vorliegt.
 
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  • #14
Schon wieder ein Klischee gegen die Lehrerinnen. Wie oft kann man sich hier denn noch ungestraft wiederholen?

Zur Frage:
Friseurinnen und Kosmetikerinnen sind überdurchschnittlich zurchtgemacht, ob man das hübsch findet, ist Geschmacksache.
Ansonsten gibt es genug Berufe für Frauen, in denen ganz stark auf Optik geachtet wird.
Alles, was im Vorzimmer von Ärzten, Chefs etc sitzt, sieht deutlich besser aus als die Durchschnittsfrau. Auch die Damen, die in Hotels als Angestellte arbeiten oder im Servicebereich sind meist überdurchschnittlich attraktiv. Der Klassiker sind Flugbegleiterinnen.
Wer auf Uni-Abschlüsse gesteigerten Wert legt, muss eben bei der Schönheit Zugeständnisse machen.
 
  • #15
@#13: Das ist kein Klischee, sondern mannigfache Erfahrung. Das ist ein deutlicher Unterschied.

Du hast recht, Serviceangestellte und Stewardessen sind zwei gute Beispiele für Branchen, in denen durchaus nach der Optik selektiert wird.
 
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  • #16
Ich habe schon viele unattraktive Stewardessen gesehen und die hatten auch noch Haare auf den Zähnen.
 
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  • #17
An der Schule meiner Tochter sind die Leherinnen morgens, was den Kleidungsstil betrifft,abso-
lut nicht zu unterscheiden von den Müttern, die ihre Kinder dorthin bringen.
Es wäre geradezu unreif und lächerlich, wenn Lehrerinnen im eleganten Kleidungsstil Kinder
unterrichten würden, oder gestylt und nach allerneuestem Girly-Outfit rumliefen. Eine absurde
und kindische Vorstellung. Meistens haben sie gutsitzende :)) Jeans an, natürliche Kleidung,
das ist absolut passend. Ich möchte nicht, dass meine Kinder von einer aufgetakelten Tussy,
die nichts als Mode im Kopf hat, unterrichtet wird.
<MOD: Angriffe entfernt.>
 
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  • #18
Alle Berufe, die im Fernsehen und im Kino zu sehen sind werden streng nach Optik gecastet.
Schauspielerinnen, Wetterfeen, Nachrichtensprecherinnen, Moderatorinnen, Werbe-Gesichter etc...
Kein Wunder, dass die Herren dann eine normale Frau nicht hübsch genug finden.
Wenn man die Fernseh-Gesichter mal ohne Styling zeigen würde, wären sie genauso normal wie die Frauen auf der Strasse.
Wieso verdienen die Models Millionen von Euros? Weil es nicht so viele davon gibt. Beim Internet-Dating sind die normalen Frauen, nicht die Berufsschönheiten.

Ach ja, auf dem Strassenstrich sieht man auch viele Frauen, die auffallend gut aussehen. Da wundert man sich echt, wieso die diesen Job machen. im Escort-Service müssen die Frauen auch sehr gut aussehen. Diese Berufe seien hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
 
  • #19
@16: Ein bisschen viel Klischeedenken, finde ich. Schade für Dich!

Warum soll es lächerlich sein, wenn Lehrerinnen im eleganten Kleidungsstil unterrichten? Finde ich überhaupt nicht. Und warum ist eine Frau, die sich elegant kleidet und auf ihr Äusseres Wert legt, eine "aufgetakelte Tussi"? Ich bin im Gegenteil sogar eher der Meinung, dass die Vernachlässigung der äusseren Erscheinung ein Zeichen von Oberflächlichkeit ist, und nicht die Pflege derselben.

Ich bin Gymnasiallehrer und unterrichte auch im Anzug und könnte mir nichts anderes vorstellen. Als Lehrer bin ich in einer repräsentativen Funktion, vertrete sowohl die Schule/Bildungsinstitution als auch mein Fach und muss für meine Schüler in jeder Hinsicht Vorbild sein. In T-Shirt und Schlabberjeans oder so könnte ich mir das nicht vorstellen. Wie sollten sie da vor mir Respekt haben?

Girly-Outfit geht natürlich nicht. Das wäre anbiedernd. Aber das war und ist hier glaube ich auch nicht Thema.
 
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  • #20
Ja, in der Modebranche. Ich bin Modejournalistin und treffe hier von je her auf sehr viele hübsche Frauen. Liegt wohl auch daran, dass sie wissen, wie sie das Beste aus ihrem Typ machen können ;-).
w,54
 
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  • #21
Zu # 18 Die Lehrerinnen an der Grundschule meiner Kinder haben den ganzen Vormittag
in vielfachem Einsatz und unterschiedlichsten Anforderungen mit Kindern zu tun. Eine
elegante Aufmachung passt einfach nicht. Sie stehen ständig im Kontakt mit den Kindern,
was auch körperlich anstrengend ist, dies alles in einem eleganten, Modelkleid der Buiseness-look ist einfach
hinderlich im engagierten Umgang mit Kindern und auch unpassend und overdressed. Deswegen legen die Damen, die ich kenne trotzdem viel Wert auf ihr Äußeres, im Rahmen des Unterrichtsvormittags allerdings mehr auf "natürliche,adrette Art. Privat, sind sie gestylt, modisch, sehr wach,
und entsprechen weitgehend überhaupt keinem Klischee. T-Shirts gibt es ausgesprochen
schöne, interessante, hübsche, mädchenhafte , weibliche und Jeans im Schlabberlock sind
absolut in.
Was also die überholte Einstellung betrifft lieber Herr Gymnasiallehrer so liegt sie wohl eher
in ihrem Bereich oder aber Sie sollten Texte mal genauer lesen, wo bitte ist von Vernach-
lässigung der Kleidung die Rede gewesen? So etwas habe ich an keiner der 2 Schularten,
die meine Kinder besuchen jemals bemerkt. Wenn auch nur die Hälfte der Eltern so adrett
gekleidet wären wie die Lehrerinnen, wären wir schon ein Stück weiter.
 
  • #22
Ich muss gestehen, das ich überhaupt nicht verstehen kann, warum hier soviel über Klamotten geschrieben wird!? Ein hübscher Mensch sieht auch in der schlimmsten Klamotte gut aus... sowas macht doch ein schönes Gesicht nicht hässlich. Ne Punkerin mit Süsser Schnute hat auch ihren reiz.

Eine hässliche Frau wird nicht wirklich hübscher durch Make Up und gucci Kleid, nur erträglicher.
 
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  • #23
Die Fragestellung bezieht sich auf hübsch oder nicht hübsch.
Wieso kommt man nun wieder auf die Kleiderfrage?

Eine hübsche Frau sieht in Jeans und T-shirt toll aus und in Abendgarderobe sowieso.

Wie man sich im Beruf anzieht, ist manchmal Vorschrift, manchmal den Gegebenheiten angepasst.
Wer sich wie Peter123 in # 18 von anderen Leuten stark distanzieren will, der zieht sich so formal wie möglich an. Da kommt keiner auf die Idee, ihn zu duzen und die Schüler halten einen grossen Abstand. Ist ok. Auf einem Gymnasium als Respektperson würdevoll einherzuschreiten ist was anderes als Kinder unter zehn Jahren zu betreuen.

Gottseidank haben die meisten Grundschullehrerinnen die ähnliche Vorstellung von Kleidung wie die Mütter der Kinder. Praktisch und waschmaschinenfreundlich, was ja nicht bedeutet, dass es hässlich aussehen muss. Da muss auch mal eine brlutige Nase oder ein aufgeschlagenes Knie versorgt werden oder ein dreckverschmiertes Kind braucht eine Umarmung.
Bei einer Dame im dunklen Kostüm könnten sich die Kinder nie mal ausweinen oder Vertrauen aufbauen, wenn sie was nicht verstanden haben. Ich habe bisher nur Grundschullehrerinnen erlebt, in die die Kinder verliebt waren.

Also, aus dieser Diskussion sieht man, dass ausschliesslich auf die Kleidung geachtet wird.
Ob die Frau ein hübsches Gesicht und eine schöne Figur hat, kann keiner sehen.

Wie sagte Coco Chanel:
Zieht sich eine Frau schlecht an, achtet man auf ihre Kleidung.
Zeiht sie sich gut an, achtet man auf die Frau.

Wie recht sie doch hatte!
 
  • #24
Krankenschwestern können lieb und nett sein, sind aber für mich uninteressant.
Ich mag Frauen mit Stil und Aura.
Habe mich bisher nur in andere Frauen verliebt.
Meine letzte Beziehung war mit einer Rechtsanwältin. Sie ist ne Wahnsinns Frau, aber leider will sie sich nicht scheiden lassen und des mach ich nicht ein Leben lang mit.
 
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  • #25
man(n) redet mal wieder nur über das aussehen der frau.
wieviele knackige männer gibt es denn im realen leben ?

aber es ist wie es ist, hohe ansprüche an die frau stellen selbst aber nur massenware sein.
 
  • #26
@22:

>>Auf einem Gymnasium als Respektperson würdevoll einherzuschreiten ist was anderes als Kinder unter zehn Jahren zu betreuen<<

Da gebe ich Dir Recht. Sind ja auch zwei verschiedene Welten. (Die Portion Sarkasmus in Deiner Äusserung habe ich schon verstanden - aber ist schon OK, ich äussere mich ja auch leicht sarkastisch über die Jutesäcke in der Grundschule... :))

ABER:

>>Da kommt keiner auf die Idee, ihn zu duzen und die Schüler halten einen grossen Abstand. Ist ok<<

Ist das jetzt ein Gedankensprung von Dir? Oder verstehe ich das jetzt richtig, das in Deutschland z.T. Schüler ihre Lehrer duzen??? Wenn ja, dann wäre das jetzt echt der Schock des Monats für mich!!!

Übrigens kann ich aus Erfahrung sagen, dass man trotz Abstand und Respekt auch eine persönliche emotionale Beziehung zu seinen Schülern aufbauen kann. Das eine steht nicht im Widerspruch zum anderen, im Gegenteil. Es braucht m.E. beides, und die richtige Balance zwischen beidem ist von mir aus gesehen das Entscheidende.
 
  • #27
@24: Parallel zu diesem Thread wurde auch die analoge Frage bezüglich Männern gestellt (ich vermute von derselben Person, da die beiden Fragen im Abstand von wenigen Minuten eingestellt wurden):

http://www.elitepartner.ch/forum/gibt-es-in-manchen-berufen-huebscher-maenner.html

Es wird also genauso über das Aussehen der Männer geredet wie über das der Frauen. Bitte konstruiere keine vorgeblichen Ungleichheiten oder Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern, wo sie nicht existieren! Danke!
 
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  • #28
Ich bin selbst Biologiestudentin und kann nur sagen, dass uns im Studium ziemlich wenig Raum für Stylingsmöglichkeiten bleibt. Jetzt im Sommer, wo die Temperaturen bis zu 30°C im Schatten steigen und die mikrobiologische Labore entweder kaputte Klimaanlagen oder gar keine besitzen, sind wir gezwungen(!) in Hosen, geschlossenen Schuhe und zugeknöpften langärmeligen Kitteln rumzustehen. Wir unterscheiben zu Beginn jedes Praktikums extra Zettel! Das hält sogar nicht jede wasserfeste Schminke aus! Die Haare müssen zusammengebunden werden. Schon mal versucht mit langen Haaren ganzen Tag verschwitzt im Labor zu stehen? Auch wenn man sie abends wieder aufmacht, so haben sie keine Form mehr! Und man hat nach dem ganzen Tag wunderschöne rote Druckstellen auf der Nase von der Schutzbrille.
Was generelle Körperpflege angeht, so kann man nicht behaupten, dass Naturwissenschaftlerinnen ungepflegt durch die Gegend laufen! Ich würde sogar das Gegenteil behaupten! Denn neben dem Körpergeruch nimmt man oft vom Labor alle möglichen widerlichen Gerüche mit nach Hause und ist um so mehr bestrebt, so schnell wie möglich das Zeug abzuschrubben.
An jedem Tag, in dem kein Praktikum ist, versuchen wohl die meisten von uns die Freiheit der Kleidungsauswahl zu genießen. Da sind auch hübsche Kleider und kurze Röcke drin.
Außerdem sind die Biologinnen (wie viele Chemikerinnen, die ich kenne) sehr ernährungsbewusst, so dass unter uns nur wenige Fast Food konsumieren und somit weniger auf den Hüften haben. Schließlich sind sehr viele sportliche Mädels dabei, denn wenn man weiss, wie genau etwas im Körper wirkt und täglich damit konfrontiert wird, so lebt man viel bewusster.
 
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  • #29
Wenn man es so pauschal formulieren möchte wie du, könnte man sich weit aus dem Fenster lehnen und ja sagen.

Frauen die in Berufen mit Kundenkontakt arbeiten sind gefordert sich dem entsprechend "aufzubrezeln". Immer gepflegt erscheinen, möglichst dezent geschminkt, dass frau ansprechend ausschaut.

Besonders im Schönheitsbereich: Friseur (Billig-Läden ausgenommen) und Kosmetik-Salons wird erwartet dass die Frauen schön sind, denn die Frauen die dort rein gehen wollen hinterher besser aussehen. Wenn die Mitarbeiterin das nicht bei sich selbst schafft, wie dann erst bei einer anderen Frau?

Ob diese Sichtweise sinnvoll ist, weiß ich nicht.

Ein anderer Aspekt ist das Einkommen der Frau (oder in manchen Fällen auch das des [Ehe-] Partners). Schönheitsverwandlungen kosten Geld. Ein guter Friseur kann einmal im Monat 50-100€ kosten dazu noch die monatliche Gesichtsreinigung bei der Kosmetikerin mit Pflegepackung 30€. Vielleicht steht Frau noch auf Mani- o. Pediküre, tolle Kleidung mit qualitativ hochwertigen Stoff, der auch nach dem Waschgang noch hält was er verspricht und ab einem bestimmten Alter die legendäre Botoxspritze oder Hyaloronsäure mind. 150€ ....

Das summiert sich und da ist doch klar welche Frauen für ihre Schönheit besonders viel tun können.

Das alles muss man dann natürlich auch noch einmal differenzieren. Nicht jede Frau mag alle Schönheitspraktiken und manche mögen den Naturstil.

Frauen die sich um ihr Aussehen nicht kümmern wurden hier jetzt nicht berücksichtigt.

Ihr könnt gern ergänzen oder kritisieren.

w30
 
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  • #30
weiblich, 35

in Deutschland hinkt man leider der Mode hinterher......
es schadet keiner Frau, wenn sie sich weiblich kleidet, auch im Beruf.... das heisst nicht gleich billig und aufreizend....
Ich bin Ärztin und es gibt viele attraktive Ärztinnen , die im schlichten Shirt und weißer Jeans gut aussehen... Ich glaube es ist auch wichtig , das eine Frau sich auch bewegt wie eine Frau... etwas Aura versprüht, Charisma halt ;)
Die schönsten Designer Klamotten helfen nicht viel, wenn Frau sich wie ein Cowboy darin bewegt;)
Noch Fragen? Liebe Grüsse
 
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