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  • #1

Gibt es Männer mit akademischem Bildungsniveau, die den molligen Frauentyp bevorzugen?

 
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  • #2
Daß ich den molligen Typ bevorzugen würde, kann ich zwar nicht sagen - ich bin da allerdings völlig neutral und im Vergleich vorab hat eine Frau mit einer schlankeren Figur auf keinen Fall einen Vorteil. Es muß in Summe passen - die Optik ist nicht unwichtig, aber wichtiger noch ist mir persönlich grundsätzlich das, was man eben nicht auf den ersten Blick sieht.

m/30
 
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  • #3
Ja, gibt es, ich hab einen. Könnte eine Frage der Reife sein.
 
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  • #4
Es würde mich eher wundern wenn es diese nicht gibt, denn Fakt ist das es Männer gibt die solche Frauen bevorzugen und ebenfalls Fakt ist das solche Vorlieben nicht mit der Bildung zusammenhängen.
Allerdings ist es ebenfalls Fakt das es eben nur eine Minderheit ist und somit eine mollige Frau idR. länger und intensiver nach einem Partner suchen muss.
Für mich persönlich kommt eine mollige Frau nicht in Frage.
 
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  • #5
Verstehe die Frage nicht. Was hat ein Bildungsniveau mit einem bevorzugten Frauengeschmack zutun?

w
 
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  • #6
Also ich würde mal sagen, gibt es.
Bin zwar keine Mollige, kenne aber einige Mollige, welche mit Informatikern verheiratet sind.
Diese Frauen, waren auch vor der Beziehung schon mollig, wurden es nicht erst in der Ehe.
Das mit den Informatikern fiel auch einer Freundin von mir auf, ob diese Männer mit dieser akademischen Fachrichtung Mollig-Fans sind weiß ich nicht.
Aber wie schon erwähnt, in meinem weitläufigen Bekanntenkreis war es schon seltsam häufig der Fall.
 
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  • #7
Da kann ich Dich beruhigen - @5 - Informatiker sind nicht zwangsläufig Mollig-Fans, kann sich nur um einen Zufall handeln.

w - schlank und mit einem Informatiker liiert.
 
  • #8
Ja, klar gibt es Akademiker, die auf mollige Frauen stehen -- sie sind aber gewiss eher selten und sehr oft selbst übergewichtig.

@#5: Ne, das ist eine unzulässige Verallgemeinerung aufgrund weniger, zufälliger Einzelfälle. Ich kenne z.B. zufällig nur welche mit schlanker Freundin...
 
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  • #9
@2: nein das hat absolut nichts mit Reife zu tun sondern ausschließlich mit persönlichen Präferenzen.

@5: ich bin Informatiker und stehe absolut nicht auf mollige Frauen. In meinem Bekanntenkreis kenne ich auch nicht einen einzigen Informatiker der eine mollige Freundin hätte und ich kenne durch Studium und Beruf wirklich sehr viele Informatiker.

Ob jemand auf mollige Frauen steht hat nicht das geringste mit Bildungsniveau oder Fachrichtung zu tun.
 
  • #10
Die Frage klingt wie: Habe ich mollige (angebl. weniger Marktwert) eine Chance auf einen gebildeten (meist finanziell gut dastehenden) Mann?!
 
  • #11
was soll den das Eine mit dem Anderen zu tun haben? Da kann man ja nun wirklich keinen Zusammenhang her stellen
 
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  • #12
So wie ich deine Frage verstehe, bist Du selbst wohl mollig und zu faul zum Abnehmen und willst trotzdem einen tollen Mann. Finde sowas unmöglich - wenn Du einen tollen Mann (sprich: Akademiker mit Status) willst dann nimm ab und verbessere deine Optik. Oder bleib fett und begnüge dich mit einem Handwerker. Ich persönlich glaube, daß gut situierte Akademiker mit Sicherheit größeren Wert auf eine schlanke Frau an ihrer Seite legen als Nicht-Akademiker, da sie aufgrund ihres Status auch mehr Auswahl haben. Warum soll sich also ein toller Mann, der auch eine schlanke Frau haben könnte eine Dicke nehmen? Das wäre ja denjenigen Frauen gegenüber, die sich jahrelang abrackern für eine gute Figur und eine tolle Optik, wirklich mehr als unfair. Wer besser aussieht dem steht auch der bessere Mann zu (gleicher Marktwert eben)und wer nicht gut aussieht und dick ist (und nicht abnehmen will) soll eben Abstriche machen bei der Partnerwahl. Aber die Dicken wollen alles haben: Sahnetorten futtern bis zum Anschlag UND auch noch einen tollen Mann. Alles kann man aber nicht haben und für solche Leute habe ich nicht das geringste Verständnis. Das wäre ja umgekehrt genauso, wie wenn für einen hochverschuldeter HartzIV-Empfänger mit Alkoholproblem nur ein Supermodel als Partnerin in Frage käme. Auf den würden dann auch alle (vor allem die Dicken) verbal eindreschen.
 
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  • #13
An #11: Kann es sein, dass Sie schlechte Erfahrungen mit molligen Menschen gemacht haben? Die Art wie Sie über diese Menschen denken ist absolut beschämend und voller Vorurteile. Wollen Sie tatsächlich sagen, dass schlanke Menschen grundsätzlich attraktiver sind? Und sollten dicke Menschen keine Ansprüche stellen dürfen bzw. "Abstriche" bei der Partnerwahl machen? Unmöglich solche Aussagen... Geschmäcker sind verschieden!

w18
 
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  • #14
@11: ..."bleib fett und begnüge Dich mit einem Handwerker!" Oha, hoffentlich bist Du Single und bleibst es auch. Wer will schon jemanden haben, der dermaßen mit seinen Mitmenschen umgeht!! Ich fasse es nicht, wieviel Niveaulosigkeit sich hier tummelt!

Auf Dich würde auch prima der Satz passen: Niveau ist keine Handcreme!
 
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  • #15
Ich glaube, daß genau so viele Männer mollige wie schlanke oder ganz dürre beforzugen.
Hätte allerdings nicht gedacht, daß sich hier so dermaßen oberflächliche, wie dumme, arogante
Frauen aufhalten, die tatsächlich glauben, wenn sie so verbissen an ihrem Äußeren arbeiten und dabei das Gehirn "unterversorgt" ist, daß irgendein Mann mit Bildung soetwas lieben könnte und an der Backe haben will. Eher nicht.
also mach dir keine Sorgen, denn an solchen Anworten kannst Du erkennen, daß es wirklich schlimmeres gibt, als mollig sein.
 
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  • #16
@8

Ich glaube schon, dass dies auch mit Reife zu tun hat. Wie viele Männer stehen bereits in jungen Jahren schon auf mollige Frauen und verzichten darauf, weil sie unter einer Art "Gruppenzwang" stehen, da die Kumpels ja vielleicht lästern könnten.

Mit 40 ist der Mann dann reifer und steht zu seinen Vorlieben.
 
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  • #17
An #11: Sorry, aber ich kann deine Gedankengänge beim besten Willen nicht nachvollziehen. Du diskriminierst und beleidigst in einem Atemzug gleichzeitig den Berufsstand des Handwerkers sowie übergewichtigte Menschen (Frauen). Zum anderen setzt du einen tollen Mann - wie du das so schwammig beschreibst - gleich mit Akademiker mit Status. Na da werden sich aber jetzt sehr viele Menschen, die keinen akademischen Abschluss besitzen und trotzdem hohen gesellschaftlichen Status genießen sehr vor den Kopf gestoßen fühlen.

Ich nehme an, du bist wahrscheinlich schon einmal von einer molligen Frau (was auch immer du darunter verstehst) abgewiesen worden, sonst würdest du dich nicht so abwertend über diesen Frauentyp äußern - solltest du ein Mann sein.

Tja, und ein wenig Neid ist da leider auch noch herauszulesen - kann ja nicht sein, dass die molligen sich die - wie du schreibst - Sahnetorten reinhauen - und dann noch den besser gestellten Mann abbekommen. Wozu rackert man sich als schlanke Frau dann schließlich ab, um eine tolle Figur zu haben und - wie du schreibst - seine Optik zu verbessern? Was ja gleich wieder der nächste Schwachsinn ist - auch mollige Frauen können eine tolle Optik haben und ebenfalls sehr viel für gutes Aussehen tun - sprich sich auch sportlich betätigen und auf gesunde Ernährung achten.

Wenn jemand schlanke Frauen dem molligen Frauentyp vorziehen sollte, ist das reine Geschmackssache und durchaus legitim aber übergewichtige Menschen als zu faul um Abzunehmen zu bezeichnen ist ein klares und eindeutiges Vorurteil und leider für mich eines Akademikers nicht würdig.

Ich nehme sehr stark an, du wolltest bewusst provozieren - leider ist dir das nicht gelungen - da kann man nur drüberstehen und lächeln.....

Zu#1: Danke für den wundervollen Beitrag - du scheinst einer dieser Sorte von Akademikern zu sein, der das Attribut "Akademiker = toller Mann mit Status" - wirklich verdient....;)
 
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  • #18
An Cologne: Gebildet bzw. akademischer Status ist meiner Meinung nach nicht immer mit "finanziell gutgestellt" gleichzusetzen, wie allgemein bekannt ist, gibt es auch unter Akademikern viele Arbeitssuchende bzw. überqualifizierte Arbeitnehmer, die absolut keine Spitzenverdiener sind.

Vielleicht könnte man ja einfach mal weg von dieser signifikanten Stutenbissigkeit bzw. materiellen Einstellung des "Versorgtwerdenwollens" hin zur Möglichkeit eines qualtitativ hochwertigeren gedanklichen Austauschs unter Akademikern lenken?

Möglicherweise war ja das das Motiv der Fragestellung - Und möglicherweise ist ja die Schreiberin selbst Akademikerin und kann sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen? Schon einmal daran gedacht?
 
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  • #19
Ich sehe es auch so wie #10,was hat das Eine mit dem Anderen in der Fragestellung zu tun?
Legt jeder seine Auswahlkriterien so gezielt und einseitig fest,muß man sich nicht wundern,daß auch das Finden einseitig und geringer ausfällt.Mir ist es egal ob mollig,akademisch oder AE,wenn die Gesamtheit gepaart mit Liebe paßt,bin ich fündig geworden.Ich habe beruflich viel mit Akademikern zu tun,kaum eine/r ist so überkantitelt wie zt. die Fragen und Antworten einiger Akademiker/innen hier im Forum.Mit ausgleichenden Wissen und unterstützender Zusammenarbeit wird das Ziel erreicht,so sollte es in Beziehungen auch sein.Die Liebe,das Verständnis und die Offenheit sowie gegenseitige Unterstützung machen die partnerschaftliche Struktur erst lebenswert.Was will ein vielseitig interessierter Mensch mit einem einseitig super gebildeten,ein sportlich aktiver mit einem schlanken unsportlichem,ein redseliger mit einem stummen,ein großzügiger mit einem Egoist usw.
Es gibt für jede/n einen "Deckel",wenn wir unsere Suchkriterien aber selbstüberschätzend zu sehr eingrenzen,wird logischerweise das Finden auch um einiges schwieriger!Mitdenken,nicht immer nur Fragen...mollig kein,aber spezielle Einseitigkeit für mich ein Tabu.

m48
 
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  • #20
@14
Das glaube ich nicht. Die Mehrzahl der Akademiker wird sicher eine schlanke Frau bevorzugen. Ich persönlich glaube übrigens auch, dass es Schlimmeres gibt, als mollig zu sein.[mod]
 
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  • #21
Was ist denn bitte ein "akademisches Bildungsniveau"?
Also, jetzt Akademiker oder was?
 
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  • #22
@11 ich schätze, dass es sich bei dir um eine weibliche person handelt. das der neid aus dir spricht, haben schon viele vor mir gepostet.

das beschämende, neben den ganzen vorurteilen ist allerdings, dass du dich als frau degradierst, indem du das schlanksein und das abrackern für eine schlanke figur in den vordergrund deines lebens stellst, mit dem einzigen ziel einen akademiker mit geld und status zu angeln.

ich bin froh, als unabhängige frau erzogen worden zu sein, die ihr auf köpfchen setzt und nicht auf ihr aussehen (obwohl ich die möglichkeit/vorauss. hierfür hätte). wenn es dir auf geld und status ankommt, dann arbeite doch selbst daran, anstatt dich auf einen mann zu verlassen, bzw. deinen körper als gegenwert einzusetzen.

der charakter eines menschen hebt seinen wert und nicht das aussehen. im übrigen kann ein mann nichts mit einem oberflächlichen dummchen anfangen, worüber soll er sich schon mit einem solchen menschen unterhalten, wie hart deine diät ist?
auf sein äußeres zu achten macht man für sich selbst und nicht für andere, erst recht nicht für männer. letztere machen auch für ihr eigenes ego karriere und nicht um frauen zu beindrucken, solange es sich um psychich gesunde menschen handelt.
 
  • #23
@#21: Du hast Recht, mich hat die überhebliche Art der Meinunungsäußerung (#11) auch gestört.

Jedoch beleidigt DEIN Posting all diejenigen, die sich aus gesundheitlichen und optischen Gründen eine schlanke, sportliche Figur erhalten wollen. Auch ich, als schlanke Frau, freue mich, dass ich mich in meinem Körper wohlfühle - und ja (ich halte es nicht für verwerflich!), ich natürlich AUCH meinem Liebsten einen hübschen Anblick bieten möchte.

"Oberflächliches Dummchen" nennst du Frauen, die Wert auf ihren gesunden, schlanken Körper legen. Naja, das ist auch nicht gerade freundlich! Sie hätten nur ihre Diäten im Kopf, und hätten ansonsten keine Gesprächsthemen. Was für ein Unsinn!

Also bitte! Ich persönlich habe nur bei den DICKEN festgestellt, dass sie ständig über ihre missglückten Diäten jammerten. (wofür ich Verständnis habe!)
Ich möchte fast wetten, auch du hast schon manchen Versuch unternommen, um abzunehemen...

Nebenbei: Ob Männer tatsächlich nur für sich und ihr eigenes Ego Karriere machen, oder ob sie nicht damit außerdem bei Frauen Eindruck schinden wollen, wage ich sehr zu bezweifeln...

Weit mehr, als uns bewusst ist, dreht sich um Balzgehabe und Verführung, um das jeweils andere Geschlecht zu beeindrucken. - Und das ist völlig normal und richtig!
 
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  • #24
Ach, nun hackt mal nicht so auf der Nr. 11 herum.
So völlig unrecht hat sie doch gar nicht. Übergewicht ist kein Schicksal - Übergewicht kommt vom vielen Essen. Man kann sich die tägliche Sahnetorte verkneifen, oder auch nicht. Dann sieht man die Sahnetorte eben irgendwann auf den Hüften. Sowas kommt von sowas !

Ich habe eine Bekannte, die sehr, sehr gerne Kuchen ißt. Sie ist rund wie eine Kugel.
Sie wünscht sich einen neuen Partner, der Akademiker sein soll. Schlank soll er auch sein.
Die Suche gestaltet sich sehr schwierig. Sie futtert munter weiter ihre tägliche Torte.
Mitleid habe ich eher nicht mit ihr.

w49
 
  • #25
Hach, sind hier mal wieder einige politisch korrekt. Und wehe einer macht das nicht wie#11, dann gibts Haue...Sehr reif das Ganze.

Liebe FS, die wahrheit ist: es wird einige wenige geben die den molligenTyp bevorzugen, nochmals einige mehr wirds geben die es in Kauf nehmen wenn der Rest stimmt. Der grosse Rest jedoch, ob Akademiker oder nicht mag es nicht.

Mal abseits von PC und Ausmahmefällen, die Fakten sind klar: Aus Medizinischer Sicht sind die gesündesten Menschen die die sportlich fit sind und einen Körperfettanteil von 15-20% (Männer) und 20-25% (Frauen) haben. Und, welch ein Zufall, ist das genau das was die meisten Menschen als attraktiv empfinden.

Zur Definition: Mollig ist nur ein PC-Ausdruck für FETT.

Und ja, es gibt schlimmeres als Mollig-gleich Fett zu sein, eine Kernschmelze löschen zu müssen zum Beispiel. Aber man sollte es nicht schönquatschen. Fakt ist eben auch dass Fettsucht mehr Menschen tötet und zu Krüppeln macht als die Nikotinsucht.

Und Fakt ist eben auch dass Fettleibigkeit mit abnehmendem Bildungsgrad deutlich zunimmt. Sich seinen Körper und seine Lebensqualtität derart zu ruinieren ist nicht eben klug.
Und ja, wer lieber Fett bleibt obwohl er weiss dass es nicht gut ist handelt nicht nur unklug sondern ist zu faul sein Leben entsprechend umzustellen. Krankhafte unveränderliche Fettleibigkeit liegt bei weniger als einem Prozent der Fetten vor.

Ich selbst, tja war in meiner Jugend schlank und sportlich, habe mich dann einige Jahre gehen lassen, die üblichen Ausreden benutzt (ich werd halt älter, keine Zeit, ist doch so lecker etc..) in der Zeit hat natürlich meine Attarktivität gelitten, mene Bewegungen wurden plump, der Geruch änderte sich unvorteilhaft, ich schwitzte viel und und und.. Es kann mir keiner erzählen dass man sich damit wirklich wohlfühlt.
Dann umgestellt und wieder viel Sport gemacht, ich habe also den Vergleich und was soll ich Euch sagen:
- ich bin leistungsfähiger als je zuvor- auch im Kopf
- Fühle mich wohler und entspannter als je zuvor
- Kann sogar in meinem fortgeschrittenen Alter mehrmals pro Nacht guten und ausdauernden Sex geniessen, Auch emine Orgasmen sind besser und länger geworden
- Bin nach Bewertung meiner Mitarbeiter eine bessere Führungspersönlichkeit geworden (wer das schafft wird entspannt und braucht weniger Energie um sich zu erhalten, macht Resourcen frei für die Sorgen und Nöte anderer) etc.

@ alle die da meinen gesünder zu leben sei Askese oder Lebensbestimmend- völliger Unsinn! Ein Gesunder Geist in einem Gesunden Körper- diese Weisheit ist alt und sehr richtig. Wer Gleichzeitig Ausdauersport macht kann gut Essen und dennoch abnehmen.
Neidisch auf Sahnetorte? Im Leben nicht- viel zu süss und zu fett um wirklich lecker zu sein. Ein Apfelkuchen ist viel leckerer. Sehts mal so: was ist bitte daran Verzicht: Gutes Wasser statt Zuckersüsser Geschmacksfreier Limo, Banane und Apfel statt Schokoriegel, Nüsse statt Chips, Gutes, Kerniges Vollkornbrot statt matschigem Weissbrot, Fruchtaufstrich statt überzuckerter Marmelade.... Askese? Nööö brauch ich nicht um mein Gewicht zu halten. Genuss ist angesagt- sonst klappts nicht.
 
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  • #26
Alles Quatsch.
Habe gestern aus dem Bekanntenkreis erfahren, da hat ein gutaussehender, hochgewachsener 1,90 Typ, Dr. und Internist, er ist athletisch gebaut, eine kleine dicke Italienerin geehelicht.
Sie kommt auch aus dem med. Bereich - logisch, sie lernten sich dort kennen, er hat eine eigene Praxis. Tchja mollige Mädels, so kanns gehen, finde ich okay, bei diesem Typen zählte halt das Intellekt und die inneren Werte.
 
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  • #27
@25. Mag sein, dass bei dem Typ der Intellekt und die inneren Werte der Frau zählten. Aber sicher auch die äußeren Werte! Mollig heißt nicht häßlich.
Bin selbst nicht zierlich und will es auch nicht werden. Tja! Die meiste Sorge hatte ich immer, dass die Männer eher was dümmliches suchten . An Probleme wegen meiner Figur kann ich micht erinneren. Wahrscheinlich, weil ich selbst nicht so darauf fixiert bin.

w,39
 
  • #28
Warum sollte es diese nicht geben?

Es soll auch heute tatsächlich noch vorkommen, dass sich ein Mensch einen Menschen für ein gemeinsames Leben, eine gemeinsame Lebensführung und -gestaltung wünscht.
Wenn das der Fall ist, zählen zuerst andere Dinge (Werte); die Optik regelt sich dann schon von ganz allein.

Schlank, knackig und was es da so alles an (wichtigen) Attributen gibt, muss nicht besser als mollig, weich usw. sein.

Schon mal mitbekommen, dass es auch schlanke, unappetitlich schmuddelige, ungepflegte, nachlässige, mollige (und mehr) usw. Akademiker gibt?
Man(n/Frau) mag sie nicht riechen oder von ihnen berührt werden, nicht einmal versehentlich.
Da gruselt und schüttelt es mich.

Ich habe schon große, schlanke akademisch gebildete Männer mit kleine(re)n rundlichen Frauen gesehen, die sehr harmonisch und respektvoll miteinander umgingen und einander sehr zugetan erschienen.
Darum geht es doch letztlich. Sollte es jedenfalls.

Wenn Optik so unermesslich wichtig und entscheidend ist - eventuell mehr noch als jegliche/r andere/n Wert/e -, ist es kein Wunder, dass es heute so viele gibt, die sich - immer noch - auf der Suche nach dem goldenen Kalb befinden.
Ich vermute, unter diesen Umständen werden sie nie "ihr" Ziel erreichen.
Sie sind Getriebene ihrer selbst.

Liebe/r FS, Gegenfrage/n meinerseits an dich:
Warum sollten Akademiker eine Schlanke einer Molligen vorziehen?
Was hat das mit ihrer akademischen (Aus)Bildung zu tun?
Wo ist da der Zusammenhang?

Solche Vorliebe(n) sind doch nicht von der Bildung abhängig.
Es gibt Akademiker, die lieben Mollige, so wie Nichtakademiker Schlanke lieben.
 
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  • #29
Es gibt keine Korrelation zwischen der Vorliebe für mollige Frauen und Akademikern.
 
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  • #30
Wieder einmal das mollige Feindbild...

Ich hatte einen Doppel-Dr.-Partner, groß, sportlich, sehr erfolgreich, der völlig auf meine Rundungen abfuhr- die an den richtigen Stellen sitzen, aber etwas üppiger sind als hier der Standard. Ich habe ihn ein paar Mal damit aufgezogen, bis er im wirklichen Brustton der Überzeugung sagte, dass bei ihm wirklich gar Nichts ginge, wenn es sich nicht weiblich-rund anfühlen würde. So hat jeder seine Vorlieben- mir einem wirklich hageren Mann könnte man mich auch jagen!
 
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