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  • #31
Interessanter Einwand übrigens... Hat man eher guten, wilden, leidenschaftlichen Sex in einem geheimnisvollen bis verruchten Rahmen ohne Verbindlichkeiten?
Vielleicht ist da was dran. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass beide sich wesentlich mehr aufeinander freuen, wenn sie sich viele Freiräume für eigene Interessen, nicht unbedingt Untreue, geben.
Weniger Alltag und mehr leidenschaftliche Romantik - ist es das, was eine Beziehung vollkommen und erfüllend macht? Fordern das die Braven einfach nicht ein oder haben Sie gar kein Bedürfnis danach?

Die FS
 
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  • #32
Ich noch mit weiteren Vorurteilen aufräumen:
Erstens kenne ich das, über 12 Jahre hinweg in hoher Intensität konstant scharf auf denselben Mann zu sein. Allerdings lebten wir nicht zusammen, so dass die Sehnsucht sich immer wieder neu entfalten konnte.
Zweitens wird ein Mann nicht unerotisch durch seine treusorgend Art. Im Gegenteil vergeht meine Lust auf den Sexiest Man Alive schlagartig, wenn er in den Punktdn Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit häufig Defizite erkennen lässt. Also Treue und Fürsorglichkeit sind auch eine BSis für Sinnlichkeit. Die schwindet aber auch, wenn der Mann grob, tollpatschig oder unsicher beim Liebesspiel rüberkommt. Abgesehen davon ziehen sich unterschiedliche Männlein und Weiblein an. Wenn also eine/r nicht auf dich steht, wird es eine/n andere/n geben, der/die dich vergöttert. Das ist ein rein neurochemischer Auswahlprozess, den wir kaum steuern können.
Das hat auch derjenige schön erklärt, der Erotik mit Sport vergleicht :) So unterschiedlich sind die Menschlein tatsächlich.
Wie gesagt habe ich drittens für mich entschieden, offensiv ans Kennenlernen zu gehen und meine AnPrüche weder verheimlichen noch zurückhalten oder herunterschrauben. Ein Kompromiss bedeutet immer, sich zu verbiegen. Das ist für mich schlimmer als keinen Sex zu haben!!

Die FS
 
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  • #33
Ich habe beides in einem Mann und um so länger wir zusammen sind um so besser wird der Sex, vielleicht weil man sich besser kennt und auch ehrlicher ist.

W 33 , 6 Jahre verheiratet
 
  • #34
Ich habe beides in einem Mann und um so länger wir zusammen sind um so besser wird der Sex, vielleicht weil man sich besser kennt und auch ehrlicher ist.

W 33 , 6 Jahre verheiratet

Dito - stellen sogar Sexualwissenschaftler fest, die Orgasmusfähigkeit einer Frau erhöht sich, wenn sie sich fallen lassen kann, sprich sich geliebt fühlt, vertraut und in einer festen beständigen Bindung ist.

Viele haben ONS und Affären, aber seltsamerweise beklagen sich die Mehrzahl der Frauen über den fehlenden Höhepunkt und warum? Weil sie nicht geliebt und geschätzt, sondern benutzt werden und sich benutzen lassen.

Mir kann niemals jemand erzählen in einer Affäre die höchsten Wonnen der Sexualität zu erleben, Triebabfuhr, ja, aber nicht ein wunderbares Erwachen in den Armen des Mannes, der einen liebt, mit dem man anschließend den Tag verbringt, den Alltag, sein Leben und..in einer monogamen Bindung lebt.
 
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  • #35
Du hattest eine Langzeit-Affäre. Affäre ist wie rauchen. Es ist schädlich - rauchen schadet der körperlichen Gesundheit, Affäre schadet dem gesunden sozialen Leben. Du bist seit Jahren allein, weil Du analog dem Raucher den Kick haben willst, nicht runterkommst. Rauchen abgewöhnen ist nicht einfach oder sehr schwer. Es hilft aber der Gesundheit. Von einer Langzeit- oder auch oft einer kürzeren Affäre herunterzukommen, ist ebenso nicht einfach. Sich im Kopf freier zu machen von der Sucht nach dem Sexkick, ist ähnlich nicht einfach. Du hättest ohne die Langzeit-Affäre norrmalerweise nicht Jahre lang allein sein müssen. - Für mich ist der Trend nach freiem Sex - falls es ein Trend ist -mit all den Geschichten, die ich hier lese, ein Thema für Aufklärungsarbeit durch Ärzte und Psychologen. Betreffend rauchen hatte man früher Kritik als unliberal gesehen, heute ist die Einsicht da, dass es schädlich ist.- Meine Antwort an Dich ist also: Suche nicht nach einem tatsächlichen oder vermeintlichen sexgetriebenen Mann für den dauerhaft besten Sex des Lebens, der (der Mann) gleichzeitig treusorgend ist. Sondern komme runter vom Trieb im Kopf auf gesundes Maß und suche Dir dann einen Mann, mit dem Du verschiedene Dinge des Lebens machen kannst.
 
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  • #36
Aus eigener Erfahrung: Ja, diese Kombination gibt es. Ich hatte nun wahrlich nicht genug Sexualpartner, als dass ich aus meinen Erfahrungen Schlüsse auf die Häufigkeit ziehen könnte, aber wenn ich darüber nachdenke, erscheint mir diese Kombination auch schlüssiger als umgekehrt. Guter Sex hat immerhin viel mit Einfühlvermögen und Aufmerksamkeit zu tun. Wenn jemand normalerweise egoistisch und achtlos ist, wird er vermutlich im Bett nicht plötzlich anders agieren.

27, w
 
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  • #37
Du kannst nicht in einer Luxuslimousine mit Cocktail in der Hand schöffiert werden und gleichzeitig Sportwagenfeeling genießen wollen!
Ist deine Erwartung genau gegensätzlich der aktuellen Situation, wird es immer eine Enttäuschung sein.
Wer Männer Männer sein läßt(nicht aus ihnen Top Hausmänner machen möchte) undMann Frau nicht zu alles erledigenden Hausfrau umfunktionieren möchte , wird dieses Problem nicht so ausgeprägt kennen.
Es gibt keine Gleichberechtigung,Augenhöhe,oder sonst welchen Quatsch, wir sind verschieden und sollten uns mit unseren Stärken Ergänzen.
Offenheit und weniger Erwartungen, nimmt vielen den Leistungsdruck und Liebhaberqualitäten würde mit dem Hausmannsqualitäten nicht in Konkurrenz stehen, sondern harmonieren.
Viele Männer wollen garnicht so behausmuttert werden, sie werden einfach von Frauen so umerzogen-bis es ein nicht mehr erwünschter Langweiler ist!

52m
 
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  • #38
@FS.
Du erwartest also von einem Mann Treue und Fürsorglichkeit dir gegenüber, aber selbst hältst du dir von Anfang an die Option abzuspringen offen, falls es nach deinen Maßstäben nicht optimal passen sollte. Das heißt, du "probierst" seit meheren Jahren an diversen Männern herum, und willst dies auch weiterhin tun, setzt bei einem Mann aber etwas voraus, das ein gegenseitiges Empfinden emotionaler Sicherheit erfordert. - Also so entstehen ganz sicher keine vertrauensvollen Beziehungen.
Ich bezweifle daher außerordentlich, dass du deine wahren Gedanken und Absichten den Männern gegenüber auch nur ansatzuweise kommunizierst. Denn kein Mann, der bei Sinnen ist, würde sich dann noch ernsthaft emotional auf dich einlassen. Du würdest also gar nicht mehr "bekommen", was du von den Männern erwartest.
Wenn ich ehrlich bin, kommt mir deine Sichtweise sehr egozentrisch und auch etwas narzisstisch vor.

m/35
 
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  • #39
Hier liegt der Hase doch im unbewußten Selektionsprozeß der Frau begraben.

Frau verwechselt (und das ist kein Vorwurf, da es meist unterbewußt passiert) starkes Auftreten mit einem starken Charakter. Leider ist das nicht allzu oft der Fall, und diese "besten Exemplare" sind um die 30 meist schon vergriffen.
 
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  • #40
Ich scheine mächtig Glück zu haben, denn mein Freund ist ein Mann der das alles vereint. Und das schon seit vielen Jahren.
 
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  • #41
@FS.
Du erwartest also von einem Mann Treue und Fürsorglichkeit dir gegenüber, aber selbst hältst du dir von Anfang an die Option abzuspringen offen, falls es nach deinen Maßstäben nicht optimal passen sollte.
...
Ich bezweifle daher außerordentlich, dass du deine wahren Gedanken und Absichten den Männern gegenüber auch nur ansatzuweise kommunizierst. Denn kein Mann, der bei Sinnen ist, würde sich dann noch ernsthaft emotional auf dich einlassen.

Hui, da hat aber jemand ein negatives Frauenbild... dein Posting kommt mir vor wie eine -Zerrbild-Foto-App meines Beitrags.
Du hast offenbar wenig von der Kontroverse verstanden, die ich hier eröffnet habe.

Gut, ich habe mich auf zwei Männer eingelassen, ohne 100 % überzeugt zu sein, dass es Lebenspartner werden. Aber ich habe die Zeit mit ihnen genossen und viel daraus gelernt. Mein Leben wäre ärmer und langweiliger ohne diese Begegnungen.
Ich habe diesen Männern nichts vorgemacht noch Absichten verheimlicht. Eher war es umgekehrt!! Doch da ich einfach nur genießen wollte, war mir relativ egal, was daras wird. Die Zweifel waren ja sowieso da.
Heute will ich eben sorgfältiger wählen, und ich denke, dass es dabei keineswegs falsch ist, Ansprüche zu haben, genausowenig wie die Freiheit, sich zu trennen, wenn es eben eine unerwartete Entwicklung nimmt, die nicht guttut. Außerdem kann ich sehr wohl treu sein, war das auch in meiner Langzeit-Fernbeziehung (Affäre wäre die falsche Bezeichnung).
Mir genügt ein Mann, der in möglichst vielen Bereichen mit mir harmoniert, und bei dem bleibe ich auch gerne (lebens)lang.

Die FS
 
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  • #42
Ich erkläre das jetzt mal.
Sex ist wie eine Sportart. Junge Leute betreiben diese "Sportart" häufiger als ältere Leute. Manche sind darin richtig gut, andere - wie bei anderen Sportarten auch - betreiben diese Sportart gerne, sind darin aber nicht so gut wie die besseren oder besten, manche betreiben diese Sportart nicht so gerne oder kaum oder gar nicht (mehr) ...

Selten so einen Schwachsinn gelesen.

Sex ist eben kein Sport, zumindest nicht für mich. Wenn es für dich so ist, dann tust du mir leid.
Für mich ist Sex der Höhepunkt einer Partnerschaft, das völlige Verschmelzen und sich gegenseitig voll und ganz genießen können. Sex ist mal aktiv, mal passiv, mal gefühlvoll zart, mal temperamentvoll.
Sex ist immer ein Zusammenspiel von 2 Menschen und der beste Liebhaber wird zum Looser, wenn er mit der falschen Frau zusammen ist. Umgekehrt natürlich auch.
Ich hatte einen (technisch) guten Liebhaber, mit dem der Sex aber nicht gut war, weil eben zu technisch und ohne Gefühl.
Mein jetziger Mann ist ein fantastischer Mann, er ist weich und gefühlvoll, er ist ein fürsorglicher Ehemann und Vater, besser kann man es sich nicht wünschen.
Aber wenn es dunkel wird.... ;-)
Kein Mensch würde von ihm vermuten, wie er im Bett ist. Er ist etwas übergewichtig und eigentlich überhaupt nicht sexy. Aber er ist fantasievoll, zärtlich, wild - ein Traum.
 
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  • #43
Selten so einen Schwachsinn gelesen.

Sex ist eben kein Sport, zumindest nicht für mich. ...
Schwachsinn, weil Sex nicht nur eine Aktivität ist, sondern mit Gefühl einhergeht?
Da hat jemand den Sinn des Vergleichs nicht verstanden und reagiert auf die Vokabel "Sport". Der Vergleich zeigt, dass Sex etwas für manche Leute ist, für manche nicht oder weniger, und andere dies so häufig und gerne oder heiß praktizieren wie andere Tennis und wieder andere eine andere Sportart. Auch erklärt es, dass manche es sehr gut können [nicht (nur) technisch gemeint], andere mehr oder weniger gut, andere nicht, dass es welche gibt, die darin sehr "ehrgeizig" sind, viel Fantasie investieren oder haben usw. Außerdem erklärt auf dieser Basis der Vergleich, dass die sexlüsternen Leute nicht alle gleich sind, dass es unter diesen auch "treu(sorgend)e" gibt. Und der Vergleich zeigt auch, dass die FS sich keine allzu großen Hoffnungen machen soll - abhängig vom Alter und damit der Anzahl zur Verfügung stehender freier "Spielpartner": Sucht man z. B. einen Ballsportler, mit dem es so passt, dass das gemeinsame Spiel Spaß macht, der dazu gleichzeitig die und die Eigenschaft (z. B. treusorgend) haben soll, dann gibt es eben keine unendlich große Auswahl. Viele haben ab einem gewissen Alter schon ihre Spielpartner oder gehen dem Spiel nicht oder nicht so heiß nach, und die freien Spielpartner passen mit Glück außer im Spiel noch in anderen persönlichen Dingen.

Und noch etwas kann der Sportvergleich der FS klar machen: In vielen Sportarten kann man in Mannschaften spielen - und mehrere Spielpartner zu haben, ist in Vereinen vorgesehen. Hast Du immer nur einen Sportpartner, wird es irgendwann normalerweise nicht mehr so spannend sein, auch wenn man sehr viel Lust auf diese Sportart hat. So ist es auch beim Sex.
 
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  • #44
Schwachsinn, weil Sex nicht nur eine Aktivität ist, sondern mit Gefühl einhergeht?
Da hat jemand den Sinn des Vergleichs nicht verstanden und reagiert auf die Vokabel "Sport".
...
Und noch etwas kann der Sportvergleich der FS klar machen: In vielen Sportarten kann man in Mannschaften spielen - und mehrere Spielpartner zu haben, ist in Vereinen vorgesehen. Hast Du immer nur einen Sportpartner, wird es irgendwann normalerweise nicht mehr so spannend sein, auch wenn man sehr viel Lust auf diese Sportart hat. So ist es auch beim Sex.

Also, ich finde diese Analogie wunderbar erhellend und stimme ihr vollen Herzens zu :)
Sex ist Sport, Sex ist Kunst, Sex ist Lebensqualität. Ich kann keinen Sex ohne Gefühl haben, und ohne Leidenschaft oder Liebe wird man in allen Bereichen des Lebens wenig Freude noch Erfolg haben.
Meine investierte Leidenschaft und Liebe hängt nicht davon ab, ob ich ein Heiratsversprechen bekomme. Das sind Gefühle, die ein Mensch in mir auslöst, und die ich mit ihm teilen will. Mal ist es eben eine kurze Liebe, mal eine längere Liebe, die mich mit einem Mann verbindet...
Ich bleibe jedenfalls hoffnungsvoll!

Die FS
 
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  • #45
Hui, da hat aber jemand ein negatives Frauenbild
...
Du hast offenbar wenig von der Kontroverse verstanden, die ich hier eröffnet habe.
...
Ich habe diesen Männern nichts vorgemacht noch Absichten verheimlicht. Eher war es umgekehrt!! ...
Heute will ich eben sorgfältiger wählen, und ich denke, dass es dabei keineswegs falsch ist, Ansprüche zu haben, genausowenig wie die Freiheit, sich zu trennen, wenn es eben eine unerwartete Entwicklung nimmt, die nicht guttut. Außerdem kann ich sehr wohl treu sein, war das auch in meiner Langzeit-Fernbeziehung (Affäre wäre die falsche Bezeichnung).

Ich finde deine Äußerungen sehr kritisch und habe, wenn du es so ausdrücken möchtest, ein "negatives Bild" von DIR. Also ziehe da mal nicht noch andere Frauen mit rein. Zudem ist es unnötig , dass du deine Äußerungen revidierst bzw. im Nachinein umformulierst (zum zweiten Mal schon), um dann von einem Zerrbild zu sprechen. Und Untreue habe ich dir nicht unterstellt. Außerdem stellt sich Dir diese Frage ohnehin nicht, solange Du eh keine Beziehungen eingehst.
Und ich glaube, dass diese "Kontroverse" vorwiegend, wenn nicht ausschließlich, in dir selbst begründet ist, während du die Verantwortung dafür bei den Männern suchst.
Zu, dass die Männer zu dir nicht ehrlich waren, kann man dann ja auch nur noch "q.e.d." sagen.
Grundsätzlich ist es vollkommen okay, sich kosequent zu trennen, wenn man Ungereimheiten im Miteinander feststellt. Um aber feststellen zu können, wie gut es funktionieren kann, muss man sich erstmal wirklich aufeinander einlassen. Dies ist meiner Erfahrung nach insbesondere für die Qualität des Sex von Bedeutung.
Daher würde mich schon mal interessieren, wie alt du bist und wie lange deine bisher längste "Direkt-" nicht Fernbeziehung incl. Treue gedauert hat und wie viele du davon hattest.

m/35
 
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  • #46
Ich kann keinen guten Sex mit einem Mann haben, auf den ich mich nicht verlassen kann. Ich würde mir sorgen machen, dass er mich mit etwas ansteckt. Ich verliebe mich außerdem nur in "gute Männer", nette, tolerante Persönlichkeiten, und guter Sex setzt für mich Verliebtheit vor.

Das was Du beschreibst kenne ich - ich habe es mit meinen ersten Partnern, vor einer Dekade, erlebt. Mit dem Alter wird man reifer, sollte man zumindest. Mein Männergeschmack hat sich zum Glück geändert.

w30
 
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  • #47
Mit keinem Mann hatte/ habe ich nur annähernd so guten Sex wie mit meinem Mann am ersten Abend, mit der Zeit wurde es noch besser, weil ehrlicher und hemmungsloser. Ich will nie wieder einen anderen Mann !!! Er ist der beste Liebhaber, den es für mich gibt!!! Und ein wundervoller Ehemann und Vater.

W 45
 
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  • #48
Das könnte direkt von mir sein...
Hatte 4 Beziehungen...wovon meine jetzige die einzige ist, in der ich einen liebevollen Partner hab...aber zugleich hab ich den schlechtesten Sex meines Lebens.

Ich denke oft an einen meiner Exfreunde...mit dem die Bez die Hölle war...aber mit dem ich den besten Sex überhaupt hatte, und versuche mich gegen die sexuelle Sehnsucht nach einem leidenschaftlichen Partner zu wehren.

w38
 
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  • #49
Ich bin zwar ein Mann, aber eigentlich ist es mir mit umgekehrten Vorzeichen auch ähnlich gegangen.
Wobei ich jetzt "Liebhaberin" nicht als solche definieren würde, sondern eher als Frau mit ausufernder sexueller Phantasie. Weil das wäre schon einmal eine gute Grundvorausetzung, wenn man mit dem Thema sehr entspannt umgehen kann. Daß diesbezüglich mit jeder Frau sofort alle Funken sprühen erwarte ich sowieso nicht, es geht hier sozusagen mehr um die Perspektive.
Sprich: Entweder man trifft sexuell sehr phantasievolle Frauen, die sich als eher nicht beziehungsfähig herausstellen oder man trifft die - wie soll ich die jetzt eigentlich definieren - sagen wir mal Beziehungsfähigen, welche aber übertrieben ausgedrückt das erotische Feuer eines Kühlschranks besitzen (kein Vorwurf meinerseits, wir alle sind diesbezüglich nun mal unterschiedlich). Oder man ist für die Phantasievollen nicht attraktiv und umgekehrt, keine Ahnung.
Dazwischen gibt es eigentlich recht wenig.
Wobei ich jetzt eigentlich kein Klammeraffe bin, ganz im Gegenteil. Nur weiß ich, daß ich weder mit einer Beziehungsunfähigen glücklich werde, noch mit einer Frau, die meine Phantasie erfriert.
 
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  • #50
Das könnte direkt von mir sein...
Hatte 4 Beziehungen...wovon meine jetzige die einzige ist, in der ich einen liebevollen Partner hab...aber zugleich hab ich den schlechtesten Sex meines Lebens.

Ich denke oft an einen meiner Exfreunde...mit dem die Bez die Hölle war...aber mit dem ich den besten Sex überhaupt hatte, und versuche mich gegen die sexuelle Sehnsucht nach einem leidenschaftlichen Partner zu wehren.

w38

So, und jetzt schreibe noch eine einzige Frau, Männer hätten (unbegründete) Angst vor Vergleichen, wenn eine Frau schon viele Sexpartner vor ihnen hatte!

Nein, die damit einhergeheneden Befürchtungen sind nur allzu begründet und bewahrheiten sich ja auch mit großer Regelmäßgkeit - so oder anders.
 
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  • #51
So, und jetzt schreibe noch eine einzige Frau, Männer hätten (unbegründete) Angst vor Vergleichen, wenn eine Frau schon viele Sexpartner vor ihnen hatte!


Nunja, aber die Lösung, sich eine unerfahrene Frau zu suchen, damit man nicht schlecht im Vergleich abschließt, erscheint mir wesentlich weniger reizvoll, als mal an sich und seinem Sexleben zu arbeiten, rauszufinden, wie man sexuelle Kompatibilität erkennt, und Sex nicht als Nebensache und "klappt schon irgendwie" zu sehen.
 
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  • #52
Ich muss sagen, dass ich den besten Sex überhaupt mit Frauen hatte die von den meisten Menschen hier wahrscheinlich als absolute, entfesselte und hemmungslose Schlam*** bezeichnet werden würden.

Gleichzeitig hatte ich aber auch ein paar Beziehungen mit treuen und fürsorglichen Frauen, mit denen ich tollen Sex hatte. Aber dieses 'wilde/animalische', diese ungehemmte Lust, das hab ich meist nur in rein sexuellen 'Beziehungen.'

Eigentlich schade.

Wie das bei Männern ist kann ich natürlich nicht sagen. Aber die vermutete Tendenz der Fs kann ich, mit Blick auf Frauen, bisher auch bestätigen. Meine Erfahrungen waren ähnlich.
 
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  • #53
In manchen Beiträgen hier klingt durch, dass man anscheinend nicht beides in einer Person findet: den ultimativen Liebhaber UND den treusorgenden Mann.
Wenn ich auf meine Liebes-Biographie zurückblicke, bewahrheitet sich leider bislang diese Hypothese. D.h. ich hatte den treuen, zuverlässigen Freund, der in mir die Frau für´s Leben sah, die ich nie sein wollte, und ich hatte auch mit einem Langzeit-Liebhaber den besten Sex, den ich mir in meinen kühnsten Träumen je ausmalte, aber keine wirklich stabile und vetrauensvolle Beziehung.
Nun bleibe ich seit Jahren allein, da ich keine Lust mehr habe, Kompromisse einzugehen - in der vagen Hoffnung, irgendwann mal alles in einer Person vereint zu finden.

Wie sind Eure Erfahrungen in dieser Hinsicht?

wenn Geilheit in einer Beziehung Rücksicht finden würde.......
aber da ist der Alltag, der Job oder Kinder...... Nachteil für Beziehung !.....
regelmäßig einen/eine zu treffen nur für Sex ist da was ganz anderes..... keine Gedanken, nur Lust...... für mich, weil ich bestimmte Wünsche und Fetische habe, suche ich Frauen, die das teilen..... und wenn das geklärt ist, dann gehts auch mit Familie und Zusammenhalt !....
man muß schon wissen, was man will..... und nicht nur auf die nächsten Titten glotzen oder auf den nächsten Sch*anz.....
 
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  • #54
Treusorgende Männer haben nachweislich weniger Testosteron, das ist so. Hoher Testosteronhaushalt= mehr Aggressivität, auch beim Sex.
 
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  • #55
Ich muss sagen, dass ich den besten Sex überhaupt mit Frauen hatte die von den meisten Menschen hier wahrscheinlich als absolute, entfesselte und hemmungslose Schlam*** bezeichnet werden würden.

Gleichzeitig hatte ich aber auch ein paar Beziehungen mit treuen und fürsorglichen Frauen, mit denen ich tollen Sex hatte. Aber dieses 'wilde/animalische', diese ungehemmte Lust, das hab ich meist nur in rein sexuellen 'Beziehungen.'

Das kann ich genau so bestätigen. Ich hatte wilden, lauten, ausgelassenen Sex mit allem, was dazu gehört und wann und wo ich wollte mit einer Frau, die ansonsten für eine ernste Lebensplanung absolut nicht zu gebrauchen war, sie kam einfach nicht klar. Aber beim Sex ging es dermaßen ab, dass ich immer mehr wollte, wenn wir aufhörten lag das meist nicht daran, dass ich nicht mehr konnte, sondern dass sie dann noch andere Dinge zu tun hatte (AE Mutter).

Meine Vermutung ist, das Menschen, die psychische Probleme haben, damit entsprechend zu hadern haben, dass sie sich beim Sex gehen lassen können, sie haben da keine Hemmungen etc. Wer im Alltag kaum klar kommt, muss sich nicht überlegen, ob er sich jetzt zu fein ist für gewisse Spielarten etc.

Auch das Selbstbewusstsein spielt da eine Rolle, sie hatte praktisch keinen Selbstwert und holte sich daher die Bestätigung durch Sex, daher machte sie wohl fast alles, was ein Mann von ihr wollte.

Tja, es ist nicht ganz einfach für mich, inzwischen ist das mein Maßstab und wenn ich dann eine Frau habe, die nach einer halben Stunde schon genug hat, kann ich mich damit einfach nicht zufrieden geben, wer einmal erfahren durfte, wie es gehen kann, schaltet doch nicht mehr drei Gänge runter.
 
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  • #56
Treusorgende Männer haben nachweislich weniger Testosteron, das ist so. Hoher Testosteronhaushalt= mehr Aggressivität, auch beim Sex.

Dazu gab es im Fernsehen auch mal eine Doku. Übrigens, ein hoher Testeron-Wert beim Mann sieht man z.B. im Gesicht, die Gesichter sind dünner, kantiger, als bei den Baby-Face Männer, die oft dazu noch zu viel Gewicht mit sich rumschleppen, was den eh schon niedrigeren Testeron-Wert sinken lässt.

Das beste, einfachste und gesündeste Mittel für einen ausgeglichenen Testereon-Wert bei Männer ist regelmässiger Sport, kein Bauch, aber auch nicht ausgezehrt und dürre. Dann klappt es auch viel besser mit der Liebe zu Frauen, die ebenfalls Sport treiben, schlank sind und auch ansonsten sich gut pflegen.

w
 
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  • #57
Liebe FS

Es wäre Geschlechterumgekehrt so als ob ich fragen würde.

Kann eine liebe , verständnisvolle, eher ruhige weiche und warmherzige Frau, dauerhaft ein versautes Luder im Bett sein.

Nein.

Zumindest in der Regel ist sie das nicht.

m
 
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  • #58
#55

Der Korrektheit halber. U.a. die Gesichtszüge, die Symmetrie des Gesichtes etc. sind meines Wissens vom Testosteronspiegel im Mutterleib abhängig. Mit dem Blutspiegel eines Mannes hat das wenig zu tun.

m
 
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Mooseba

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  • #59
Dazu gab es im Fernsehen auch mal eine Doku. Übrigens, ein hoher Testeron-Wert beim Mann sieht man z.B. im Gesicht, die Gesichter sind dünner, kantiger, als bei den Baby-Face Männer, die oft dazu noch zu viel Gewicht mit sich rumschleppen, was den eh schon niedrigeren Testeron-Wert sinken lässt.

Das beste, einfachste und gesündeste Mittel für einen ausgeglichenen Testereon-Wert bei Männer ist regelmässiger Sport, kein Bauch, aber auch nicht ausgezehrt und dürre. Dann klappt es auch viel besser mit der Liebe zu Frauen, die ebenfalls Sport treiben, schlank sind und auch ansonsten sich gut pflegen.

w
Na ja, ein freier Kopf ist auch notwendig (siehe Männer, die lieber schnell zur simplen Entspannung masturbieren anstatt mit ihrer Partnerin zu schlafen). Und aus Erfahrung weiß ich: Regelmäßiger Sport sorgt nicht automatisch für einen freieren Kopf.
 
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  • #60
Treusorgende Männer haben nachweislich weniger Testosteron

Die Studie würde ich gerne mal sehen, insbesondere was die Meßbarkeit von Treue angeht.

Treue ist eine Frage des Charakters, nicht der Testosteron-Werte. Den Hormonen ist's nämlich egal, die haben keine Augen und sehen nicht, ob es immer dieselbe Frau ist oder jedes Mal eine andere.
 
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