• #31
Wenn es asexuelle Leute gibt, gibt es eben auch welche, die sehr selten Lust haben
Ja aber genau DAS ist doch der Punkt, den ich hier aufmache und auch meine Frage an den FS:
Kann man wirklich nur 2 oder 3 im Jahr
auf die Frau Lust haben ?
Einfach so ?
Und auch mal eben 10 Monate gar nicht ?

Wie definiert man dann denn eine solche Beziehung ? Unter welchen Voraussetzungen kommt so eine Beziehung zwischen Frau und Mann zustande ?

Sorry, auch Du weißt, das ist so ganz ohne Erklärung nicht nachvollziehbar ist. Das kaufe ich so einfach keinem ab. Da spielen andere Dinge im Hintergrund mit, die hier eine Rolle spielen (z.B. Alter und wirtschaftliche und gesundheitliche Gesichtspunkte).

Und mal ganz provokativ:
Wäre das, was der FS beschreibt nicht ansich die edelste Form von "Freundschaft plus"? Also sozugsagen der Lebenspartner auch der "beste Freund" im Leben ist und er Sex nur "plus" ? Aber dann soo selten ?

Und ganu darauf will ich hinaus:
Man ist nicht einfach so "glücklich" in Beziehungen ohne Sex, sondern nur dann, wenn da spezielle Voraussetzungen (wie z.B. bei @frei) existieren.

Der Grund für die Entstehung einer Liebesbeziehung für eine Frau und einen Mann ist nach meiner Meinung nach (und nicht nur kulturell, sondern überhaupt) meistens ein sexueller.
Das im Alter (wir werden ja mittlerweile schon fast unnatürlich alt) vieles anders sein kann, wäre eine mögliche Erklärung.
Dies müsste der FS dann aber auch mitliefern.

Das ist die Logik, welche uns als biologische Wesen auszeichnet und uns auch zu euinem Teil der Natur auf der Erde macht.
Egal, ob Feminismus oder PUA-Ratgeber, oder klassische Literatur:
Der urspüngliche Grund für Beziehungen zwischen den Geschlechtern ist immer eine sexueller. Einen Autor der ganz explizit anders sieht, kenne ich nicht.

Das heißt aber nicht, dass man davon nicht auch abweichen kann, aber dann bestimmt nicht so pauschal, wie der FS das hier gerade versucht.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #32
Ja aber ganu DAS ist doch der Punkt, den ich hier aufmache und auch meine Frage an den FS:
Kann man wirklich nur 2 oder 3 im Jahr
auf die Frau Lust haben ?
Einfach so ?
Und auch mal eben 10 Monate gar nicht ?

Wie definiert man dann denn eine solche Beziehung ?Unter welchen Voraussetzungen kommt so eine Beziehung zwischen Frau und Mann zustande ?

Sorry, auch Du weißt, das ist so ganz ohne Erklärung nicht nachvollziehbar ist. Das kaufe ich so einfach keinem ab. Da spielen andere Dinge im Hintergrund mit, die hier eine Rolle spielen (z.B. Alter und wirtschaftliche und gesundheitliche Gesichtspunkte).

Und mal ganz provokativ:
Wäre das, was der FS beschreibt nicht ansich die edelste Form von "Freundschaft plus"? Also sozugsagen der Lebenspartner auch der "beste Freund" im Leben ist und er Sex nur "plus" ? Aber dann soo selten ?

Und ganu darauf will ich hinaus:
Man ist nicht einfach so "glücklich" in Beziehungen ohne Sex, sondern nur dann, wenn da spezielle Voraussetzungen (wie z.B. bei @frei) existieren.

Der Grund für die Entstehung einer Liebesbeziehung für eine Frau und einen Mann ist nach meiner Meinung nach (und nicht nur kulturell, sondern überhaupt) meistens ein sexueller.
Das im Alter (wir werden ja mittlerweile schon fast unnatürlich alt) vieles anders sein kann, wäre eine mögliche Erklärung.
Dies müsste der FS dann aber auch mitliefern.

Das ist die Logik, welche uns als biologische Wesen auszeichnet und uns auch zu euinem Teil der Natur auf der Erde macht.
Egal, ob Feminismus oder PUA-Ratgeber, oder klassische Literatur:
Der urspüngliche Grund für Beziehungen zwischen den Geschlechtern ist immer eine sexueller. Einen Autor der ganz explizit anders sieht, kenne ich nicht.

Das heißt aber nicht, dass man davon nicht auch abweichen kann, aber dann bestimmt nicht so pauschal, wie der FS das hier gerade versucht.
Tja was für dich gilt, gilt aber nicht für jeden Menschen.

Blöd ist bloss die Kombination eines relativ asexuellen mit einem relativ sexuellen Menschen. Das läuft nicht.

Hinzu kommt, dass sich z.B. durch Krankheiten oder die Beziehungsentwicklung sexuelle Bedürfnisse ändern können.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #33
Das ist aber nur nach deinem eigenen Gefühl geurteilt. Mehr nicht.

Tja was für dich gilt, gilt aber nicht für jeden Menschen.
Nicht nur ich alleine !

Sonst seht ihr das nicht so entspannt !

Wenn jemand wirklich 10 Monate keine Lust mehr auf die Frau hat, wird das hier normalerweise als Problem gesehen (auch dann, wenn es heißt dass die Frau angeblich "zufrieden"wäre).
 
  • #35
Denn ich bin er. Und es gibt kein Szenario das mich dazu verleiten könnte meine Frau zu betrügen.
Danke für den Lacher 😄
Herzlichen Glückwunsch zu eurer guten Passung.
Tatsächlich ist es vermutlich eine Seltenheit, sexarm so lange glücklich zu sein.
Vielleicht finden sich aber solche Leute auch einfach nicht in einem Paarforum.
Und haben auch keinen Redebedarf dahingehend.
Wenn ich an meine Patienten so denke..
..ab einem bestimmten Alter nimmt Sexlosigkeit vermutlich eh bei beiden Geschlechtern zu.
Wobei meine Großeltern wirklich bis in ihre 80 er täglich xxx hatten, trotz Wehwehchen und quasi endloser Ehe ( mit 19 kennengelernt).
Mein Opa wurde über 90:)

Eine meiner Kolleginnen ist glücklich verheiratet.
Die beiden haben anscheinend auch kaum Sex und sind beide hoch zufrieden.
 
  • #36
Hmmm, ich wollte eigentlich vermeiden dass das hier zu einer Küchenpsychologierunde bezüglich meiner Ehe wird. Da ich ja auch keinen Rat brauche und mit dem Status Quo absolut glücklich bin.
Es sollte nur eine neugierige kleine Frage sein.

Aber ok, jetzt ist das Fass schon mal offen ...
Ich versuchs, mich mal so kurz wie möglich zu erklären.

Ich kann durchaus verstehen dass es schwer fällt das nachzuvollziehen wenn man grundsätzlich anders denkt. Also schon mal keinen Vorwurf Kirovets.
Es hat durchaus schon seinen Grund warum ich bin wie ich bin.
Kurzfassung: Vater klischeehafter A-Loch-Mann, der muffig und schlecht gelaunt war, wenn er seinen Sex nicht bekam. Mutter hat oft ohne Lust mitgemacht, um den Frieden zu wahren.
Dann Scheidung und irgendwann hat sie mir das mal erzählt. Nur war ich da halt noch zu jung für so eine Info.
Aber das hat nachgewirkt, dahingehend dass ich nie so ein Mann werden wollte, der emotionalen Druck ausübt und auch nur die kleinste sexuelle Erwartung an die Partnerin stellt.
Das hab ich wohl unterbewusst so verinnerlicht dass ich mir sexuelle Wünsche oder auch nur Phantasien entwickelt habe.
Was die Partnerin von sich aus macht und wie oft ist ok, aber ich würde nie irgendwas fordern.
Das ist jetzt auch Küchenpsychologie vom Feinsten, aber so erkläre ich mir das.
Dann, erste Freundin, auch extrem zurückhaltend (sie hat's nie gesagt, aber ich hatte die Vermutung, es gab in ihrer Vergangenheit irgendeine Art von Missbrauch). Das hat mich natürlich in meiner Zurückhaltung bestärkt, weil es das war, was sie brauchte.
Und dann kam schon meine jetzige Frau. ...
 
  • #37
... Klar hatten wir in den ersten Wochen und Monaten mehr und regelmäßig Sex. Auch nicht wie die Karnickel, aber schon so jede bis jede zweite Woche. Dann bekam Sie recht früh in der Beziehung einen Krankheitsschub und hatte oft und starke Schmerzen. Und da war verständlicher Weise kein Gedanke an Sex.
Und ich hab auch nicht auf die Tage gelauert wenns mal ok war dass sie dann ran muss. Das wäre mehr als armselig.
Ich hab keine Initiative zum Sex übernommen und es ihr überlassen zu sagen wenn sie Lust hat und sich auch entsprechend fühlt. Und so kamen schon mal Pausen von 1,5 Jahren zusammen. Weil es ist ja auch nicht zu erwarten das wenn zwischendurch mal gute Tage waren, sie auch gleich Lust haben muss. Die sollte dann diese Tage auch einfach mal genießen und keinen Druck zu irgendwas haben.
Das ging dann ein Paar Jahre so bis sie endlich die richtigen Medis bekam und die dann richtig eingestellt waren. Aber die machten auch ein wenig schlapp. Also blieb es erstmal so wie es war. Mal einmal im Jahr, mal 2 oder 3 und oder wieder weniger.
Vor ein Paar Jahren ging es dann besser und die Krankheit ruht seitdem.
Aber irgenwie haben wir uns so eingerichtet. Ich mach keinen Druck und werde auch nicht offensiv in Sachen Sex und meine Frau fragt dann ab und zu mal ob wir am Wochenende mal wieder Sex haben wollen, wenn ihr danach ist.
Warum bei ihr nach der Besserung der Krankheit die Libido nicht wieder hochgefahren ist, kann ich nicht sagen. Ob die Nachwirkungen der Medis sind oder ob es einfach mal so ist, weiß ich nicht. Ist auch egal. Die muss zufrieden sein und nichts mir zuliebe machen.
Sie sagte auch letzes Jahr mal: Wenn man dabei ist, ist es echt schön, aber sie könne sich einfach so selten aufraffen. Und dann muss sie das auch nicht. Ihr Körper wird ihr schon sagen wann alles zusammen passt.
Und mir ist es nicht wichtig wie oft wir es tun, solange ich weiß dass wenn wir es machen es aus ihrer Lust raus passiert.
Und ich bin besonders was Sex angeht, eh ein Kopfmensch (vielleicht auch durch das schlechte Vorbild meines Vaters). Kontrolliert und auf die Befriedigung meiner Frau bedacht und auf jegliche Vermeidung von allem, was auch nur ansatzweise als Druck oder Erwartung interpretiert werden könnte.
Daher kenne ich auch gar nicht und kann wahrscheinlich auch gar nicht diesen oft zitierten hemmungslosen Sex haben. Da reicht mir unser Gebrauchssex (so würde ich es mal lax nennen). Ich weiß wann, was, wo zu tun ist, dass es ihr gefällt und dass sie genießt und kommen kann....
 
  • #38
... Und das ist auch nichts was ich mir zwanghaft einrede und heimlich oder unterbewusst doch Phantasien habe. Ich bin einfach so. Vielleicht etwas verkorkst in der Beziehung aber ich leide nicht darunter. Ich hab nicht das Gefühl etwas zu verpassen oder mit etwas zu versagen. Ich weiß dass es anderen, aufregenderen und wildesten Sex gibt, aber ich sehe mich darin nicht und würde mich in einem solchen Szenario auch unwohl und in der Rolle des klischeehaften männlich-aggressiven Kerls wähnen.
Dass das zum großen Teil Blödsinn ist, vor allem in meiner vielleicht extremen Ausprägung und so eine Art von Sexualität völlig normal wäre weiß ich vom Kopf her auch. Aber tief in mir kann ich das nun mal nicht. Und ich bin darüber nicht unglücklich. Ich bin vollauf zufrieden so wie es ist und meine Frau scheinbar auch. Weil sie ist keine, die alles stillschweigend erträgt. Irgenwann hätte sie schon mal was gesagt in all der Zeit.

Und so hat sich das alles entwickelt. Und es passt und wir sind glücklich und zufrieden.

Sorry ist, doch etwas länger geworden, Aber viel kürzer ging es nun mal nicht.
 
  • #40
... Und das ist auch nichts was ich mir zwanghaft einrede und heimlich oder unterbewusst doch Phantasien habe. Ich bin einfach so. Vielleicht etwas verkorkst in der Beziehung aber ich leide nicht darunter. Ich hab nicht das Gefühl etwas zu verpassen oder mit etwas zu versagen. Ich weiß dass es anderen, aufregenderen und wildesten Sex gibt, aber ich sehe mich darin nicht und würde mich in einem solchen Szenario auch unwohl und in der Rolle des klischeehaften männlich-aggressiven Kerls wähnen.
Dass das zum großen Teil Blödsinn ist, vor allem in meiner vielleicht extremen Ausprägung und so eine Art von Sexualität völlig normal wäre weiß ich vom Kopf her auch. Aber tief in mir kann ich das nun mal nicht. Und ich bin darüber nicht unglücklich. Ich bin vollauf zufrieden so wie es ist und meine Frau scheinbar auch. Weil sie ist keine, die alles stillschweigend erträgt. Irgenwann hätte sie schon mal was gesagt in all der Zeit.

Und so hat sich das alles entwickelt. Und es passt und wir sind glücklich und zufrieden.

Sorry ist, doch etwas länger geworden, Aber viel kürzer ging es nun mal nicht.
Interessante runde Geschichte. Passt aus meiner Sicht völlig. Mal was ganz anderes als das Gejammer über zuwenig oder zuviel.

Ich denke allerdings die Stärke des Wunsches nach Sex korreliert wohl mit der Höhe des Testosteron Spiegels. Ggf. ist der bei dir gering.

Hat aber theoretisch den Vorteil, dass das Prostata Krebs Risiko geringer sein sollte. Muss aber alles nicht so sein.
 
  • #41
aber ich sehe mich darin nicht und würde mich in einem solchen Szenario auch unwohl und in der Rolle des klischeehaften männlich-aggressiven Kerls wähnen.
Hm also DAS finde ich jetzt schon schräg.
Je mehr du darüber schreibst, desto seltsamer finde ich die Situation nun doch.
Aber gut.
Nur warum zur Hölle denkst du überhaupt darüber nach? Und schreibst es in ein Forum? Verteidigst es mit vielen Worten?!
So viel Aufwand für nichts!?
Sorry, nun glaub ich schon fast du hast ein Problem.
Eierst aber rum und willst es nicht eingestehen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #42
Hm also DAS finde ich jetzt schon schräg.
Je mehr du darüber schreibst, desto seltsamer finde ich die Situation nun doch.
Aber gut.
Nur warum zur Hölle denkst du überhaupt darüber nach? Und schreibst es in ein Forum? Verteidigst es mit vielen Worten?!
So viel Aufwand für nichts!?
Sorry, nun glaub ich schon fast du hast ein Problem.
Eierst aber rum und willst es nicht eingestehen.
Ich glaube, dass er irritiert ist, dass er kein Problem hat und wollte sich dazu ein Feedback einholen bzw. forschen inwieweit seine Situation verbreitet ist.

Wenn man hier liest ist Sex immer wieder ein Thema als Mangel. Wenn man völlig anders aufgestellt ist kann einen das irritieren.
 
  • #43
Ich denke allerdings die Stärke des Wunsches nach Sex korreliert wohl mit der Höhe des Testosteron Spiegels. Ggf. ist der bei dir gering.
Das kann natürlich auch sein. Das weiß ich aber nicht. Gab keinen Grund das je überprüfen zu lassen.
Wenns so ist, dann ist es eben so.
Hm also DAS finde ich jetzt schon schräg.
Je mehr du darüber schreibst, desto seltsamer finde ich die Situation nun doch.
Aber gut.
Nur warum zur Hölle denkst du überhaupt darüber nach? Und schreibst es in ein Forum? Verteidigst es mit vielen Worten?!
So viel Aufwand für nichts!?
Sorry, nun glaub ich schon fast du hast ein Problem.
Eierst aber rum und willst es nicht eingestehen.
Das war ja auch nicht meine Absicht.
Ich war einfach nur mal neugierig ob es hier auch welche gibt die schlicht mit wenig Sex eine glückliche Beziehung führen und wie es sich bei denen ergeben hat.
Nicht mehr, nicht weniger.

Aber da sind dann soviel Vermutungen und schräge Ideen aufgekommen, dass ich mich dann doch mal erklären wollte, um es dem einen oder anderen erklärlich zu machen.

Hat wohl nicht bei allen geklappt.
Ich glaube, dass er irritiert ist, dass er kein Problem hat und wollte sich dazu ein Feedback einholen bzw. forschen inwieweit seine Situation verbreitet ist.
Das siehst du etwas falsch.
Ich bin nicht im geringsten irritiert.
Ich bin 42 und lebe 14 Jahre in der Konstellation und war auch vorher nicht anders. Für Irritationen wäre es etwas spät.
Ich weiß das es etwas ungewöhnlich ist aber auch vermutlich woher es kommt. Daher bin ich völlig fein mit mir und der Situation.

Es war nur mal eine interessierte Frage, ob und wie es andere leben.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #44
Danke für die ausführliche Antwort

Und irgendwo in dem langen Text war dann auch die Antwort auf meine Frage versteckt, nämlich hier:
und meine Frau fragt dann ab und zu mal ob wir am Wochenende mal wieder Sex haben wollen, wenn ihr danach ist.
Also ist bei Euch so, dass die Frau von sich aus den Sex gelegentlich wünscht. OK.

Das dies dann (abseits der für Frauen üblichen passiven Form) hier AKTIV nur ganz selten wirklich erfolgt, ist unter zusätzlicher Berücksichtigung ihrer medizinischen Indikation dann auch durchaus erwartbar.
Das kann ich alles gut nachvollziehen.

Allerdings interpretiere ich das, was ich bisher über weibliche Sexualität von meiner Exparterninnen und auch hier im Forum gelernt habe, auch so, dass (z.B. die Ehefrau des FS ) im Falle einer aktiveren Rolle des Mannes (z.B. wegem höherm testosteronspiegel) auch ohne Probleme wesentlich mehr Sex haben könnte (und den dann auch wollen würde).
In langjährigen Ehen steuert der Mann mit seinem Verhalten ganz wesentlich die Sexfrequenz und Frau passt sich dem an (oder nicht, aber dann passt es auch nicht).

Aufgrund der vom FS beschriebenen Prägung und vielleicht auch dem damit korrepondierenden Hormonspiegel hat der FS selbst so gut wie keinen Bedarf an Partnersex und deswegen auch keine typische "Sex-Mindestfrequenz" (die ja auch Masturbation ...etc umfasst.)

Alles klar, alles rund, alles nachvollziehbar.

Aber eines muss vor dem Hintergrund seiner Frage ("Geht es Euch auch so?") auch klar sein:

So ein Fall ist wirklich selten, mindestens aber die Ausnahme.

Ich weiß dass es nicht so wenige Frauen gibt, welche eine solchen Sonderfall-Mann wie den FS durchaus suchen würden.
@frei hat hat ja auch so einen gesucht und gefunden.

Leider finden sich diesbezüglich oft sonst die falschen (wie @Ejscheff oben schon schreibt) und das laste ich bei der Partnerwahl mehr den Frauen als den Männern an.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #45
Ich versteh ehrlich nicht, was daran so unbegreiflich ist?
Unbegreiflich wäre jetzt etwas übertrieben. Aber man kann ja in einem anonymen Forum mal nachfragen. Sozusagen als Horizonterweiterung.
Wenn man dabei ist, ist es echt schön, aber sie könne sich einfach so selten aufraffen
Ich denke mal daran wird es liegen, wobei ich logischerweise nur den weiblichen Part nachempfinden kann.
Bisschen Phlegmatismus, unambitioniert...man kennt sich jahrelang, weiss welche Knöpfe zu drücken sind und wenn der Partner dann anscheinend nichts vermisst, lässt man es eben. Die Wahrscheinlichkeit, dass es frau dann aber so zweimal im Jahr " überkommt", sehe ich immer noch nicht. Aber egal, der FS und seine Frau sind glücklich. Das liest man hier selten und ist die Hauptsache.

Vielleicht ist das einfach so, wie manche Leute drei- bis viermal im Jahr in eine Ballettvorstellung gehen. Das ist dann wunderschön und etwas Besonderes, aber öfter muss nicht sein
Ach Trixie, Dein Humor ist göttlich, auch wenn es wahrscheinlich sogar ernst gemeint ist. Wärst Du ein Mann - ich würde Dich anschreiben, auch mit 4 Kindern und Mann/Frau im Keller.
W,56
 
  • #46
Ich hab keine Initiative zum Sex übernommen und es ihr überlassen zu sagen wenn sie Lust hat und sich auch entsprechend fühlt.
Heisst das, wenn du mit einer Frau zusammen wärst, die öfter Sex möchte (so die 'normalen' zweimal pro Woche), dann würdest du mitziehen?
Du fängst also nie an.
Was wenn ihr auf nebeneinander auf dem Sofa sitzt und du Lust auf sie bekommst - eine Erektion? Gehst du dann ins Badezimmer und besorgst es dir selbst.
Wie reagiert sie wenn sie eine Erektion bei dir bemerkt?
Hast du eine morgentliche Erektion (Morgenlatte)?
Wenn ihr dann mal Sex habt, bist du dann der Aktive und fahrt ihr dann ein volles Programm?

Okay ich bin neugierig!
Ich erwarte keine Antworten.
 
  • #47
Was meinst Du mit "wenig Sex"? 1x die Woche, 1x im Monat, 1x im Jahr?
Ich will viel Sex, aber für mich wäre 1x die Woche Sex Stress und zu viel, wenn ich mir vorstellen müsste, das dauerhaft über Jahre so praktizieren zu müssen, aber es wäre für mich zu wenig, wenn man ganz frisch verliebt ist.

Sicherlich kann man mal paar Wochen auf Sex verzichten oder zur Not auch ein paar Monate. Wer solche Fragen stellt, beweist aber eigentlich, seine Bedürfnisse nicht befriedigt zu bekommen.

Sicherlich ist Sex nicht das aller wichtigste, aber Menschen, eine vernünftige Beziehung eingehen, haben Sex und das gerne.
Abnorme Beziehungen ohne Sex oder anderen Vorlieben wollen nur die aller wenigsten Menschen.
 
  • #49
Sicherlich kann man mal paar Wochen auf Sex verzichten oder zur Not auch ein paar Monate. Wer solche Fragen stellt, beweist aber eigentlich, seine Bedürfnisse nicht befriedigt zu bekommen.

Sicherlich ist Sex nicht das aller wichtigste, aber Menschen, eine vernünftige Beziehung eingehen, haben Sex und das gerne.
Abnorme Beziehungen ohne Sex oder anderen Vorlieben wollen nur die aller wenigsten Menschen.
Wer solche Fragen stellt, beweist aber eigentlich, seine Bedürfnisse nicht befriedigt zu bekommen
Steile These. Aber so reimt man sich Es halt zusammen, wenn etwas So weit außerhalb des selbst denkbaren liegt.
Darfst du gern weiter annehmen.

Ich weiß ja nicht ob du alles gelesen hast, Aber besser als so kann ich es nicht erklären und anderen in etwa begreifbar machen.
Wenn du also mich für abnormal hältst und meine Ehe nicht für eine vernünftige Beziehung (wogegen 14 Jahre eigentlich dagegen sprechen), dann ist das eben so. Ich werde es verkraften ;)
Ich kann die das dann halt einfach nicht überzeugend darlegen. Sei's drum
 
  • #50
Okay ich bin neugierig!
Ich erwarte keine Antworten.
Ist schon ok, kann ich dir gern beantworten.

Heisst das, wenn du mit einer Frau zusammen wärst, die öfter Sex möchte (so die 'normalen' zweimal pro Woche), dann würdest du mitziehen?
- Schwer zu sagen, ich hatte die Situation noch nicht. Erstmal auf alle Fälle ja. Ob mir das irgendwann auf den Senkel gehen würde, kann ich nicht sagen, da fehlen mir die Erfahrungswerte.

Du fängst also nie an.
- Nein, nie

Was wenn ihr auf nebeneinander auf dem Sofa sitzt und du Lust auf sie bekommst - eine Erektion? Gehst du dann ins Badezimmer und besorgst es dir selbst.
- Kommt eigentlich nie vor das ich plötzlich rattiger werde. Allenfalls das ich mal denke: Heute Sex wäre nett. Aber da Krieg ich dann auch keine Erektion. Und selbst wenn, geht sie auch schnell wieder weg.
Und ich gehe wenn dann irgendwann kurz ins Bad wenn meine Frau schläft.

Wie reagiert sie wenn sie eine Erektion bei dir bemerkt?
- Es ist ja nicht so wie in einem Film das man da ein großes Zelt baut. Wie sollte sie es bemerken wenn ich sie nicht explizit darauf aufmerksam mache.
Es ist aber mal passiert da habe ich mich umgezogen, war noch nackt, Die kam rein und ich bekam einen Halbsteifen. Da habe ich mich dann so gedreht, Das ich denke sie hat es nicht gesehen.
Und einmal da hab ich vor der Dusche gewartet, das sie fertig wird und ich duschen kann und dann kurz Kopfkino und auch einen Halbsteifen. Vielleicht hat sie es wirklich nicht bemerkt, was ich mir kaum denken kann, da ich ihr auch noch Shampoo eingereicht habe. Aber sie hat nicht darauf reagiert. Entweder ignoriert oder einfach nicht weiter beachtet

Hast du eine morgentliche Erektion (Morgenlatte)?
- Ab und an. Aber nicht sooo oft.
Oder sie geht so schnell weg nach dem aufwachen das ich es nicht mehr wirklich bemerke

Wenn ihr dann mal Sex habt, bist du dann der Aktive und fahrt ihr dann ein volles Programm?
- Aktiv würde ich nicht sagen, sind wir beide nicht, aber ich bin halt der, der mehr macht und sie mehr genießt.
Volles Programm ... halt unser Standardprogramm. Küssen, dann drehe ich mich rüber, "arbeite mich über Busen, Bauch und Schenkel zur Mitte vor, Fingern bis ein oder mehrere Orgasmen kommen. Wenn sie genug hat zieht sie mich auf sich, Oder manchmal geht sie nach oben, Penetration bis zu meinem Orgasmus und das war es dann.
Das ist seit 14 Jahren unser Ablauf. Also insofern unser volles Programm.

Ich hoffe ich konnte die Neugier stillen
 
  • #52

Lieber Duckula,

Dazu nur ein Gedanke.
Ich könnte mich wahrscheinlich mit wenig Sex arrangieren.

Allerdings, wenn immer ich die Initiative ergreifen müsste, käme ich mir nicht begehrt vor, und dann würde mir die Lust auch vergehen.

Ich brauche es schon, zu spüren, dass mein Partner mich auch sexuell begehrt. Ich würde an mir zweifeln, an meiner Attraktivität, schleichend, aber im Hintergrund immer die Frage,, warum will er mich nicht? Was stimmt MIT MIR nicht.

Und aus meiner Erfahrung ist es dann zwar ein Arrangieren, sogar mit einer gewissen Zufriedenheit - es ist halt so.
Aber trotzdem fehlt etwas, und das kann dann letztendlich doch zum Scheitern der Partnerschaft führen.

Wenig Sex, ok, aber bei Euch ist es noch weniger als wenig.

Und es ist schade, wenn Du Dir durch die Erlebnisse Deiner Kindheit DEINE Sexualität zerstören lässt.
Du bist nicht Dein Vater.

Dieses Trauma solltest Du Dir anschauen - nicht nur wegen dem Thema Sexualität, sondern weil es insgesamt einen Schatten auf Dein Leben wirft.

W, 51
 
  • #53
Dein Forenname, der Name einer vegetarischen Vampirente, hat der irgendetwas mit deiner Fragestellung zu tun?
Sind diese ein Thema zwischen dir und deiner Frau? Hat sie vergleichbare Erfahrungen gemacht, dass euch dies verbindet?
War das mal ein ausgesprochenes Thema zwischen euch? Die fehlende Begierde?

Wie war es zu Beginn. Hast du dort Begierde und Initiative gezeigt oder ging das immer von deiner Frau, auch beim Kennenlernen, aus?
 
  • #54
Habt ihr denn abgesehen vom Sex Zeiten der körperlichen Nähe, also einfach Kuscheln, in-den-Arm-Nehmen, etc., oder findet das dann auch nicht statt?
w45
 
  • #55
Lieber Duckula,

Dazu nur ein Gedanke.
Ich könnte mich wahrscheinlich mit wenig Sex arrangieren.

Allerdings, wenn immer ich die Initiative ergreifen müsste, käme ich mir nicht begehrt vor, und dann würde mir die Lust auch vergehen.

Das sind alles nette und nachvollziehbare Argumente.

Aber zum einen hätte sie in all den Jahren schon mal was gesagt. Die ist kein Mäuschen das hinter den Berg halten würde wenn für sie etwas nicht stimmt.
Dann ist sie auch keine so unsichere Person das fehlende Initiative oder fehlenden Sex auf sich, bzw. ihre Attraktivität oder Anziehung beziehen würde.

Naja, Trauma finde ich etwas hochgegriffen. Ein Trauma haben Menschen mit ganz anderen Geschichten.
Ich weiß um den (vermutlichen) Grund, warum ich bin wie ich bin. Kann das gut einordnen und muss da auch nichts großartig verarbeiten.
Ich leide unter nichts, ich vermisse nicht, habe keine geheimen oder unbewussten Sehnsüchte.
Ich bin mit meiner Sexualität und meinem Sexleben im reinen, vollkommen zufrieden und kein bisschen unglücklich.
Dein Forenname, der Name einer vegetarischen Vampirente, hat der irgendetwas mit deiner Fragestellung zu tun?

Sind diese ein Thema zwischen dir und deiner Frau? Hat sie vergleichbare Erfahrungen gemacht, dass euch dies verbindet?

War das mal ein ausgesprochenes Thema zwischen euch? Die fehlende Begierde?

Wie war es zu Beginn. Hast du dort Begierde und Initiative gezeigt oder ging das immer von deiner Frau, auch beim Kennenlernen, aus?
Nein, der Name hat keine Bedeutung.
Mochte die Serie einfach und bin ein Kindskopf. That's it.

Joa, klar weiß sie um die Geschichte. Da haben wir, glaub schon relativ früh mal drüber geredet, wie über unsere allgemeine Situation. Aber nur Wie man halt drüber spricht wenn einen der andere interessiert. Nicht aus sexuellem Hintergrund.
Und nein, sie hat keine ähnlichen Erfahrungen.

Begierde war nie ein Thema. Als ihre Krankheit schlimmer würde, hat sie mal gefragt ob das ein Problem für mich ist das wir So wenig Sex haben. Und als ich das verneinte war das Thema auch abgehakt.

Die war sicher immer etwas offensiver. Aber zu Anfang hat sich der Sex meist einfach so ergeben, ohne das einer großartig den Anfang gemacht hätte. Und dann kam auch recht schnell der Krankheitsschub.
Habt ihr denn abgesehen vom Sex Zeiten der körperlichen Nähe, also einfach Kuscheln, in-den-Arm-Nehmen, etc., oder findet das dann auch nicht statt?
w45
Ja. Wir haben, nach meinem Empfinden einen sehr liebevollen und zärtlichen Umgab miteinander. Viele alltägliche Berührugen. Küsschen hier, Umarmung da, oft liebe Worte. Kleine zärtlichkeiten gibt es sehr oft.
Wenn das nicht wäre, dann würde ich mir auch Gedanken machen. Aber ist alles bestens.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #56
Das ist aus meiner Sicht ein wichtiges Thema. Es lässt sich zwar durch andere Verbindungspunkte (z.B. asexuelle körperliche Nähe siehe @Trixie75 ) bedingt kompensieren. Nur wenn diese nachhaltig gestört werden oder wegbrechen (z.B. war es bei mir der Tanzsport mit meiner Exfrau) ist schnell Schluss.

Die fehlende Begierde ist auch Teil einer potentiellen Abwärtsspirale. Sexuelle Zurückweisung oder auch notwenige sexuelle Zurückhaltung (siehe die Erkrankungen seiner Frau die @Duckula kurz angerissen hat) münden wahrscheinlich in eine zunehmende Drosselung eigener Begierde.

Bei der Frau, die gemäß traditionellen Rollenmodell meist erwartet begehrt zu werden, führt dies eher zu Selbstzweifeln als zu Versuchen die fehlende männliche Begierde zu kompensieren. Man schweigt sich sexuell zunehmend an. Die Frau ignoriert z.B. nicht wegen fehlenden eigenen Interesses sondern weil sie Selbstzweifel hat die Morgen- oder Badezimmerlatte ihres Mannes.

Was man nicht mehr praktiziert wird irgendwann eine eher unscharfe vielleicht auch uninteressante oder sogar unangenehme (Zurückweisung, Verzicht, Selbstzweifel) Erinnerung daher vermeidet man jeden dies bezüglichen Versuch und spaltet Sexualität quasi von sich ab.

Aus dem Verzicht kann im Einzelfall sogar eine Art Lust werden. Hier gab es mal einen Foristen für den es förmlich ein lustvoller Fetish war seine Frau mit Verweigerung von sexuellen Interesse, weil sie einmal seine Performance kritisiert hatte, abzustrafen. Er hat seine tiefe Kränkung so kompensiert.
 
  • #57
Ich bin mit meiner Sexualität und meinem Sexleben im reinen, vollkommen zufrieden und kein bisschen unglücklich

Nun, dann ist ja alles gut.

Diese Konstellation wird es nicht häufig geben.
Allerdings erschließt es sich mir nicht, warum Du hier nach Beispielen suchst.
Reicht es nicht, wenn Du mit Deinem Lebensweg zufrieden bist?

Ich vergleiche nicht, andere leben anders. Ich möchte zufrieden sein.

Ich wollte Dir nur mal die Gefühlswelt einer Frau mitgeben.

Aber Du möchtest ja keine Fragen zu Dir.

Euer Sex ist gut, die Frequenz passt, es passt für Deine Frau,, alles fein.

Und Du stellst die Frage nur aus Neugier, ob es andere gibt, die ähnlich leben.

OK, lasse ich stehen.
Warum das einem wichtig sein könnte, erschließt sich mir nicht.

W, 51
 
  • #58
Allerdings erschließt es sich mir nicht, warum Du hier nach Beispielen suchst.
Reicht es nicht, wenn Du mit Deinem Lebensweg zufrieden bist?
Doch, natürlich reicht mir das. Aber fände es mal interessant wie es sich bei anderen so gestaltet. Nicht um zu vergleichen nur aus reinem interesse.
Ich wollte Dir nur mal die Gefühlswelt einer Frau mitgeben
Ist ja auch völlig ok und richtig. Das wollte ich dir auch nicht verbieten.
Wenns so rüberkäme entschuldige bitte.
Fragen zu mir oder uns sind schon in Ordnung. Sonst hätte ich gar nicht angefangen welche zu beantworten. Nur schwingt da manchmal so ein Problembewusstseins oder helfender Unterton mit.
Aber da ich mehrfach betont habe das alles bestens ist, darf man mir das durchaus auch mal glauben.
Nachfragen sind völlig ok, aber mit bitte keine Probleme einreden wollen. So ehrlich mit mir und so reflektiert meine ich dann doch zu sein, um es zu bemerken zuzugeben und gegebenenfalls auch nach Hilfe zu Fragen wenn ich sie denn Bei einem aufkommenden Problem bräuchte.
Ist auch noch böse gemeint, nur Es etwas nervig andauernd schreiben zu müssen netter Tipp, aber alles gut bei uns.
Allgemeine Hinweise sind für andere Mitleser sicher gern gesehen, hilfreich und informativ. Aber dann auch allgemein halten und nicht unterschwellig auf mich beziehen und mit diese Problem unterstellen.
 
  • #60
Wundere mich trotzdem darüber, dass es dir eine Anmeldung und Frage wert war.
Also ich wundere mich nicht.
Wenn man an einem Punkt anders ist wie der mainstream, darf man das immer mal wieder erklären und man fragt sich dann auch ob es anderen auch so geht.
Das folgende Beispiel hinkt. Ich interessieren mich null für Fussball. Während einer Fussball-WM nehme ich trotzdem die Einladung zum Fussball-TV schauen an. Entweder ich spreche dann mit den Frauen in der Küche (es werden immer weniger Frauen die sich nicht für Fussball interessieren) oder ich warte halt bis das Spiel vorbei ist. Mich würde dann mal interessieren ob es noch mehr mehr Männer jenseits der 50 gibt die sich nichts aus Fussball machen.
Ich hoffe mal, dass du mir nun kein Problem einreden willst weil ich mich nicht für Fussball interessiere.
 
Top