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  • #1

Gut im Bett

Was sollten Frauen tun oder auch nicht, um gut im Bett zu sein?
w24
 
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  • #2
genau das tun, worauf sie gerade Lust haben, ohne sich viele Gedanken zu machen.

Nichts tun, was ihnen - wirklich - nicht gefällt.

Nicht denken, dass sie zu dick/ zu dünn/ sonstwas sein könnten.
 
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  • #3
Gut im Bett? Wenn man verliebt ist, dann treibt der Geruch des Anderen einen schon in den Wahnsinn, dann bedarf es keiner Technik. Im Gegenteil bitte denk darüber niemals im Bett nach, sondern lass dich treiben, erforsche deinen Gegenüber mit all deinen Sinnen. Der beste Sex ist für mich der bei dem ich mich fallen lassen kann, mich gänzlich öffnen kann ohne wenn und aber. Es ist ein sinnlicher Tanz zwischen zwei Menschen, die sich ineinander verlieren. Wenn du dir jedoch ständig Gedanken machst, ob du dies oder das gerade richtig machst, dann kannst du nicht entspannen und es nicht genießen.

m30
 
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  • #4
Selbst viel Aktivität zeigen, unbedingt auf einen oder mehrere Orgasmen bestehen.Dass du mehrere Orgasmen haben möchtest, solltest du mit dem Partner kommunzieren.Gute Männer macht das sehr an. Und lass dich absolut fallen und hemmungslos gehen.
 
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  • #5
Ich (w 29) habe mehrmals von Männern gehört, dass sie es gut finden, wenn die Frau im Bett nicht nur eine passive Rolle spielen und sich bedienen lassen möchte. Ihnen gefiel es besser, wenn Frau auch mal die Initiative ergreift, durch eigene Aktivitäten zeigt, wie sehr sie Lust auf ihren Partner hat, sodass sich auch der Mann mal "fallen lassen" kann. Außerdem stört glaube ich viele Männer ein allzu mädchenhaftes Verhalten (sich schnell ekeln, schnell erschrecken, sich für Geräusche, Gerüche etc. schämen) - ich denke Frauen fällt es schwerer als Männern, beim Sex selbstvergessen und wirklich hingebungsvoll zu sein, das genau finden aber wohl viele Männer ziemlich gut!
 
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  • #6
Naja, das kann man schon etwas differenzierter sehen als meine Vorredner, auch wenn sie grundsätzlich recht haben. Sich treiben lassen und im Bett nicht darüber nachdenken ist sicherlich richtig. Das heißt aber nicht, dass eine Frau nicht über die männliche Sexualität Bescheid wissen sollte, insbesondere natürlich über die ihres Partners. Viele Frauen sind aus einem einfachen Grund nicht besonders gut im Bett: Sie wissen wenig über ihren Partner und gehen stattdessen davon aus, dass er auf gewisse Dinge ähnlich reagiert wie sie.
Nur mal als Beispiel: sanftes Lecken oder Knabbern an den Brustwarzen finden viele Frauen toll. Die meisten Männer spüren das nicht einmal richtig und denken währenddessen krampfhaft darüber nach, wie sie das der Frau schonend beibringen können, ohne dass sie sich deswegen für schlecht hält.
 
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  • #7
Ich bin ein Mann und wenn eine Frau sanft an meinen Brustwarzen knabbert, dann werde ich wild. Also so ganz lässt sich das nicht verallgemeinern.

Ich bleibe dabei, nicht darüber nachdenken, treiben lassen. Es ist dem Zeitgeist geschuldet, dass alles aus einer technischen Sicht gesehen wird und ich denke das ist auch der Grund warum viele Menschen, mittlerweile auch Männer Probleme mit einem Orgasmus haben. Ist doch klar, wenn ich ständig über die Technik nachdenke, dann bleibt das Emotionale auf der Strecke. Sex soll ein sinnliches Erlebnis sein, ein Aufgehen in den Anderen, das Spüren der eigenen Bedürfnisse und die des Anderen. Dabei sollten Gedanken über das Wie keine Rolle spielen, zumindest nicht im Bett. Da gehören sie nicht hin. Wenn ich spüre, dass eine Frau sich nicht fallen lassen kann, ist die Stimmung im Bett tot.
 
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  • #8
Sie sollte unbedingt eine gut durch trainierte Beckenbodenmuskulatur haben.

Wer die Beckenbodenmuskulatur trainiert, erhöht die Durchblutung der beim Sex beanspruchten Muskelgruppen wie beispielsweise der Scheide, wodurch die sexuelle Erregbarkeit verbessert wird. Durch ein entsprechendes anspannen der Muskeln kann die Frau das Glied des Mannes besser massieren und dessen Erektion sogar steuern.

Eine schlecht trainierte Unterleibsmuskulatur kann Sexunlust zur Folge haben. Denn die meisten Lustnerven befinden sich nicht in der Vagina, sondern im umliegenden Beckenboden. Frauen, die wissen, wie sie diese Muskelgruppe anspannen und damit ihre Vagina beim Sex verengen können, kommen leichter zum Orgasmus.

Frauen können die Muskeln mit dem Finger ertasten: Dazu wird der Mittelfinger in die Scheide eingeführt und versucht, ihn bewusst einzuwickeln, ohne dabei den Bauch einzuziehen. Je besser trainiert der Beckenboden ist, umso stärker ist das Zusammenziehen der Muskulatur um den Finger spürbar.

m27
 
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  • #9
Den Mann verwöhnen. Ein Massagegel hervorzaubern und ihn massieren mit einer Ganzkörpermassage und dann verwöhnt der Mann die Frau mit einer Massage und die Körper gleiten aneinander und die Liebenden liebkosen sich mit streicheln und küssen am ganzen Körper und man ist eins bringt sich gegenseitig von einem Höhepunkt zum anderen und wenn man dann etwas erschöpft ist, macht man sich etwas zu essen und kuschelt und guckt etwas fernsehen und dann streichelt man sich wieder und wird wieder scharf aufeinander und es geht weiter und schläft dann irgendwann als der glücklichste Mensch der Welt ein.

Habe das leider erst in einer Beziehung erleben können. In meiner Ehe leider nur Blümchensex. Bisschen küssen, dann ein zwei Stellungen auch nur mit Kondom weil Madame die Pille aus ideologischen Gründen ablehnt und fertig.

Gut im Bett ist m.E. wenn Du Lust hast, die ganze Nacht aktiv zu sein. Immer weiter und weiter und nochmal.Zwischendurch natürlich mal Pause und nur kuscheln und nur die Intensität der Berührung wahrnehmen.

Und toll ist natürlich, wenn Du dich zeigst.Gib Deinem Partner die Möglichkeit, deinen Po etc. zu liebkosen und zeige ihm, wie toll du sein "bestes Stück" findest (69er Stellung).

Viel Spaß!

Erhöht die Lebensqualität enorm. Du läufst ganz anders durch die Welt.
 
  • #10
Na ja, ein bisschen mehr als sich treiben lassen gehört schon dazu.

Ich hab jetzt nicht so die ganz grosse Bandbreite an Damen erlebt- Gut waren für mich die die:

- Sich selbst in Sexueller Hinsicht gut kannten (Da hilft natürlich masturbation sehr)
- Neugierig waren und sind (das heisst NICHT alles mitzumachen)
- Bei den gängigen Praxen nicht "igittigitt" rufen- wem das schon bei oral, aktiv wie passiv einfällt hat etliche Schranken im kopf die gutem Sex nicht förderlich sind.
- wissen dass auch der Mann nicht nur eine erogene Zone hat (und auch dass die Brustwarze nur bei wenigen Männern eine ist).
- variationen draufhaben, mal sanft mal heftiger, mal aktiv mal passiv
- Humor ist auch im Bett gut
- Seltenst Migräne haben...
- in den Partner verliebt sind

Und natürlich- sich fallen lassen können. Und das auch zulassen.

Zuletzt als kleiner Tipp- Lieber keinen Sex als schlechten. Soll heissen wenn Ihr wirklich Migräne habt keinen Gefälligkeitssex so nach dem Motto "sag mir morgen früh wies war" schafft nur schlechte Erinnerungen, das braucht echt keiner.
 
  • #11
Gut im Bett? Ich - w, 55 J. - finde es gut, wenn mich der Mann richtig begehrt und es genießt, wenn ich ihm zeige, dass auch ich ihn will. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen, ganz entspannt und hingebungsvoll, aktiv und passiv genießend zugleich; küssen, streicheln, umarmen, seufzen, inniger Blickkontakt, zärtlich gehauchte Worte, ein Verschmelzen, Versinken, lustvoll bis zur Extase. Es geht nicht um Technik und Turnübungen, sondern einfühlsam zu erforschen, was dem anderen Lust bereitet, ihn liebevoll zu verwöhnen und zärtlich und hingebungsvoll verwöhnt zu werden. Das nenne ich gut!
 
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  • #12
Ganz einfach: Hirn ausschalten und sich gehen lassen!
Aber das ist ja gerade das Schwierige dabei.

M 51
 
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  • #13
Ich (w 29) habe mehrmals von Männern gehört, dass sie es gut finden, wenn die Frau im Bett nicht nur eine passive Rolle spielen und sich bedienen lassen möchte.

Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Sie muß zwar nicht die Initiative ergreifen, aber so ein bißchen Interesse will ich schon spüren. Zum Beispiel, indem sie mich auch auszieht, nachdem ich sie ausgezogen habe. Oder doch zumindest mal am Stoff zerrt.
 
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  • #14
Wenn ich so die Beiträge hier lese, dann fällt mir auf, wie doch die Erfahrung mit zunehmenden Alter besser wird. Der Herr mit 27, der auf gute Beckenbodenmuskulatur steht, der kann sich auch im Katalog bedienen und er ist glücklich.
Die Älteren sehen das viel komplexer und wer schon mal Sex hatte und wie in Trance dabei war, der weiß, was wirklich gut ist.
Ich freue mich schon auf meine weitere Erfahrung, die ich sammeln werde-
bis zum heutigen Zeitpunkt kann ich sagen, dass ich viel offener geworden bin und das findet ein Mann ziemlich gut. Wenn er große Augen macht und mir das nicht zugetraut hätte und dann glücklich mit einsteigt - das ist guter Sex.
 
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  • #15
Als Mann finde ich es schön, wenn die Frau auch geniessen kann. Der weibliche Orgasmus ist nicht eine Angelegenheit für die der Mann verantwortlich ist.
Wenn eine Frau keine Lust hat, ist das kein Grund, den Mann nicht zärtlich zu verwöhnen.
Männer lieben es, wenn sie von der Frau Komplimente erhalten, dass sie so zärtlich sind.
Sie wolen auch von der Frau begehrt werden. Mit Komplimenten sind Männer meist zu Höchstleistungen fähig.
Wenn etwas generell abgelehnt wird, bitte vorsichtig einpacken. Männer sind doch sehr sensibel. Sie können es nur nicht so gut zeigen.
Und vor allem nicht panikartig gleich jeden Spritzer steril entfernen. Besser die Bettwäsche am andern Tag auswechseln.
Da kommt nichts eckliges heraus, bei Beiden. Alles waschbar. Versuche Deinem Freund zu zeigen, wass Dir gefällt und wie Du es haben möchtest.
 
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  • #16
Ich muss gestehen, dass ich deine Frage als sehr putzig bezeichnen würde.

Ich bin nur ein Jahr älter als du und daher doch sehr erschrocken, dass eine erwachsene Frau sich über sowas Gedanken macht. Es gibt kein gut oder schlecht im Bett!
Wenn du Sex hast, darfst du nicht nachdenken, was du gerade tust! Lass dich treiben und tu das, was dir gefällt und wonach dir gerade der Sinn steht. Wenn du also mittendrin Lust bekommst, deinem Partner einen BJ zu geben, dann tu das. Er wird es dir sicher nicht übel nehmen! Stellungswechsel, weil dir die Beine schmerzen? Kein Thema, tu es einfach! Das bringt Abwechslung.. Ich zum Beispiel habe auch mal Tage, da steht mir der Sinn nach geniessen. Ich lasse mich fallen und geniesse jede Bewegung meines Partners. Am nächsten Tag sieht das evtl schon wieder anders aus. Dann übernehm ich das Kommando und verwöhne meinen Partner oder oder oder...
Du darfst nur nicht immer stumm daliegen wie ein Fisch! Bewege dich, lass dich fallen und habe Spaß!
 
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  • #17
Das ist ziemlich einfach: man stellt nicht solche Fragen! (Will heißen: sei Du selbst und frage Dich, was DIR guttut)

Tu nichts, was Du wirklich nicht magst.
Wenn Du keine Lust hast, dann lass Dich nicht auf 'Gefälligkeitssex' ein, das verwandelt auf Dauer jede Lust in Widerwillen.
Keine Komplimente über Zärtlichkeit, etc. an den Mann, wenn er es definitiv nicht ist - solche Lügen führen zu nichts, da er dann ja glaubt, er ist DER Lover. Wenn Du in dieser Hinsicht Verbesserungen möchtest - außerhalb des Bettes klar und sachlich angsprechen.

#13 Frauen sind um einiges sensibler, was den das Genießen und zum Orgasmus kommen betrifft!
Da das so ist, FS, bitte ihn, auf Stellungswechsel evtl. zu verzichten, wenn Du kurz davor bist - da sonst die Erregung schlagartig weg sein kann.
 
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  • #19
´"gut" im Bett? Danach hat mich mal eine Partnerin wegen ihrer Vorgängerin gefragt, also ob die gut im Bett war. Das war eigentlich das Ende dieser Beziehung. Weil ich dieses Laufsteggetue nicht mochte. Um "gut" gehts doch in der Liebe garnicht, sondern um einig sein. Spontan einig, in dem, was man gemeinsam will. Wenn man sich wirklich will, ergibt sich der schönste Sex einfach von selbst, Mann und Frau öffnen sich, man hat das Gefühl, dass man sich schon lange kennt, dass man spontan sehr genau weiß, was dem anderen gefällt, dass alles fließt, die Schreie, die Säfte, alle Körperöffnungen sind bereit, es gibt auch nichts und niemanden, der das benotet, es passiert einfach. Also: laß Dich fallen und sag Deinem Partner, dass er dich in den Himmel f***
soll, wenn das nicht passiert, dann ist es eben nicht "gut". Aber es liegt dann nicht an Dir, sondern
an Euch.
 
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  • #20
Eine Frau kann im Bett immer nur so gut sein wie der Mann ihr zeigen kann, was er mag. Und umgekehrt. Der schönste Sex ist der, der einfach geschieht.
Ich hatte in meinem Leben nie weniger Abwechslung im Bett als in meiner aktuellen Beziehung. Und ich habe Sex noch nie so wunderbar und intensiv empfunden, wie ich es in dieser Beziehung tue.
 
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  • #21
Meine bescheidene Erfahrung: nur echte Liebe macht Sex gut. Sex ohne Liebe ist letztendlich (meistens) schlechter als Selbstbefriedigung. Geschrieben aus männlicher Sicht...
 
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  • #22
Kann #20 nur bestätigen:
Nur echte Gefühle, wirkliche Liebe lassen Dich und ihn Alles spüren, sind Voraussetzung für Hingabe, Tiefe und Leidenschaft, die nicht oberflächlich ist, für magischen Sex.

Für mich der Grund, vorher ausgiebig schriftlich und telefonisch Gefühle aufzubauen: Man ist nicht so leicht verführt, es vorzeitig anzugehen. Körperliches Vorpreschen empfinde ich schnell als Drängelei, da kommt bei mir schlecht im Nachhinein noch viel Gefühl nach.

Habe Gleiches auch schon von einem Mann gehört, den leider nur ich sehr geliebt habe.
w,41
 
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