• #31
Ich glaube es ist immer dann weniger leicht, wenn man einfach mehr anders ist, als andere Menschen sich voneinander unterscheiden.
Zum einen könnte jemand Minderwertigkeitskomplexe bekommen, weil er evtl. nicht mithalten kann - obwohl er Dich vielleicht ansonsten wirklich sehr mag.
Oder es ist dadurch für andere schwieriger, mit einem umzugehen - auch wenn sie es gerne wollten.
Wenn man dann noch befürchten muß, man müßte das Hobby teilen, dann wird es wirklich schwer. (Ich bin z.B. zu meinen Leichtgewichtzeiten mit meinem Ex mitgejoggt - und ich habe es gehaßt! Es ist einfach nicht meine Art Sport.)

Meine Eltern haben eigentlich nur 2 Sportarten, die sie gemeinsam machen. Ansonsten unterscheiden sich ihre Interessen und Stärken sehr stark. Aber das ergänzt sie mehr als daß es sie trennt, denn ihre Grundeinstellung was die Beziehung, die Liebe und ihr Leben angeht, ist sehr ähnlich wenn nicht gleich. Bei vielen anderen jahrzehntelange währenden Ehen beobachte ich Ähnliches.
Es erschreckte mich, als ich hier erkennen mußte, wie engsichtig hier viele sind, weil sie eine ganz genaue Vorstellung davon haben, wie der Partner aussehen und sich beschäftigen muß. Es ist schwer genug, jemanden mit ähnlichen Ansichten zu finden. Und die sind langfristig wirklich wichtig. Man schränkt sich und seine Chancen doch mit jeder weiteren Selektion nur selbst ein.
Ich gehe sogar so weit, zu wetten, daß der jeweilige Partner, mit dem es bei jedem von uns hier klappt, mind. 1 Kritierium haben wird, daß hier bei EP für uns ein Ausschlußkriterium darstellt. Und dennoch wird es funkionieren, denn die Liebe, die richtige Liebe, wird es tragen.

Mary - the real
 
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  • #32
@23, gute Antwort, geht mir auch so.
w/52
 
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  • #33
Nein, kann ich nicht glauben, ich suche auf jeden Fall einen Mann dessen IQ höher als seine durchschnittliche Körperthemeratur ist. Allerdings mache ich den IQ nicht an Musikgeschmack fest, in dieser Richtung bin ich ziemlich offen.
Ich lese auch selbst sehr gerne und viel, mir sagen die genannten Bücher durchaus etwas, auch wenn diese Sparte nicht zu meiner Lieblinglektüre gehört, deshalb konsumiere ich trotzdem keine Groschenromane
 
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  • #34
@ Fagesteller:

Klassik (Oper, etc) und Literatur (z. B. Faust) mag ich selber. Daher würde ich dies als Gemeinsamkeit zur Kenntnis nehmen.

Zwölftonmusik ist in der Tat ungewöhnlicher - hier würde das Profil für mich erst richtig interessant werden!

Es ist doch wunderbar, wenn der Horizont erweitert wird, ggf. durch Interessen von neuen Bekanntschaften.

VG
(w;38)
 
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  • #35
*lila*
es ist überhaupt nicht falsch, ungewöhnliche interessen zu haben, denn am ende kommt es auf die mischung an. wenn du beispielsweise neben klassischer musik auch Alternative und weitere genres angeben würdest und neben dem Zauberberg "Heart of Darkness" nennen würdest, dann wäre ich wirklich beeindruckt. ausschliesslich klassische musik und klassiche literatur würden dich sehr einseitig erscheinen lassen.
 
  • #36
@#24: Natürlich ist das nicht falsch und das weißt du auch. Und natürlich ist es richtig, seine Interessen im Profil anzugeben, selbst wenn man weiß, dass das nicht jedermanns Sache ist und man daher den einen oder anderen Korb bekommt. Ich hoffe allerdings schwer, dass die aufgezählten Hobby nicht deine einzigen sind. Sonst hast du es wirklich nicht leicht.

Was hier niemand versteht, ist deine Assoziation zu Intelligenz. Vielleicht erklärst du das mal.
 
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  • #37
# 24
Die angeschriebenen Frauen stören sich wohl nicht so sehr an Deinem Profil als daran, wie Du sie anschreibst.
Wenn Du also wenig Resonanz bekommst, liegt es wohl nicht so sehr an der klassischen Musik sondern daran, wie Du auf die Frauen zugehst.

Doktor Faustus ist ein normales, klassisches Buch. Pflichtliteratur in den meisten Schulen. Ich kenne Menschen mit Hauptschulabschluss, die es gelesen haben. Was ist daran sooo intelligent, das Du es derart betonen musst? Fiel es Dir so schwer, es zu verstehen?

Wieso gibst Du hier nicht Deine EP-Nr an? Dann könnten wir sagen, woran es vielleicht liegt?
Vermutlich klingt Dein Profil zu langweilig für die angeschriebenen Damen?
Wenn Du nicht mindestens eine Sportart aktiv betreibst, bist Du vermutlich ein übergewichtiger Couchpotato und das wollen die meisten Damen nicht.
 
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  • #38
ich denke #15 stimmt so etwa mit meiner meinung überein.

jemand der nicht unbedingt den untertan oder zauberberg gelesen hat oder sich gar überhaupt nicht für literatur interessiert, muss nicht minder intelligent sein. das ist wohl der grund, weshalb sich hier so manche/r auf den schlips getreten fühlt. aber es geht dabei ja auch eher um deine interessen udn eine möglicherweise nicht ganz glückliche formulierung.
andereerseits muss ich hier mal dreister weise behaupten, dass man auch mit einem absolvierten studium nicht unbedingt sehr intelligent sein muss.
für mich beweist dieser thread wieder, dass man sich nur allzu gerne durch akademische titel profiliert.

was ist schon ungewöhnlich?
ich lese seit meiner realschulzeit alles rund um das dritte reich und die weimarer republik. gleichgesinnte treffe auch ich eher selten.
 
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  • #39
Ehrlich gesagt hat das, was Du da als Hobbies angibst rein gar nichts mit Intelligenz zu tun. Man kann mit einem IQ von 150 auch Pop-Musik hören. Oder umgekehrt als Depp Mozart.Sorry, aber ich sehe da wirklich keinen Zusammenhang
 
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  • #40
@#24: Nein, ich denke nicht, solange die Damen nicht das Gefühl haben müssen, als geistig minderbemittelt angesehen zu werden oder so etwas. Ich bin zwar kein Akademiker mit Studienabschluss geworden und mag auch "klassische" Musik und Jazz (okay, ich habe Abitur...). Meiner Meinung nach konnte ich die Bedenken meiner Kontakte aber ausräumen, so dass das also wohl kein Hindernis sein muss, wenn man(n) etwas andere, ungewöhnlichere Interessen hat.
Oder die eigenen Interessen auf etwas höherem Niveau liegen...
@#13: Gratuliere! Zwei abgeschlossene Studiengänge und eine Dissertation sind nicht selbstverständlich. Ich war da nicht so gut und später hat es auch nur zu einem Fernlehrgang neben Beruf und zeitweiser Betreuung einer kleinen Landwirtschaft gereicht. Ich achte und respektiere Deine Leistung!

T(43)
 
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  • #41
Ich verstehe überhaupt nicht das Problem. Es ist doch ganz klar, dass sich nicht jeder für deine Vorlieben interessiert. Dann sind das halt von hundert Frauen nur zwei oder drei Kandidatinnen. Damit muss man mit solchen Interessen rechnen. Mit den anderen 97, 98 Frauen wärest du sowieso nicht glücklich.
Bist du sicher, dass du denn wegen der vermeintlichen Hobbies aussortiert wirst? Meine Auswahlkriterien sind Folgende: 1. Schaue ich auf die Herkunftsregion, denn ich fange nicht freiwillig eine Fernbeziehung an. 2. Gucke ich auf die Körpergröße, denn ich mag nun mal, seit ich im paarungsfähigen Alter bin, größere Männer. 3. Lese ich das Profil. 4. Stehe ich auf persönliche, witzig und ansprechende persönliche Anschreiben. Jeder darf eine Meinung dazu haben, aber jedem das Seine. Will damit sagen, dass es nicht immer am Hobby liegt.
 
J

JoeRe

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  • #42
Über den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Hobbies ist ja schon genug gesagt worden. Meine persönliche Erfahrung ist, dass es hier viele Frauen gibt, die sich gerne sowohl mit klassischer Musik als auch mit "bedeutender Literatur" beschäftigen. Nur passe ich nicht zu denen, da ich lieber Schundliteratur und lauten Krach mag.

Zwei andere Punkte:
Erstens, wenn Dir bestimme Hobbies so wichtig sind, dann ist eine Suche erfolgversprechender, wenn Du in genau den Kreisen suchst, die sich mit Deinen Hobbies beschäftigt. Lesezirkel und Konzertsäle sind da passender als hier, wo sich eben jeder und sein Hund tummelt.

Zweitens: Hier ist es Praxis, seine Erfolglosigkeit auf ein bestimmtes eigenes Merkmal zu reduzieren: Ich bin zu intelligent, und Frauen schätzen das nicht. Ich bin IT-Berater und werde deshalb aussortiert. Ich bin Ausländer und werde deshalb abgelehnt. Ich bin zu selbstbewusst und deshalb flüchten die Männer immer. Ich verdiene zu wenig, fahre das falsche Auto, und so weiter und so fort.
Alle diese Erklärungen können zu kurz greifen. Es kann genauso an lustlosen Profilen, uninspirierten Briefen, mangelndes Gespür für den anderen, schrecklichen Fotos, Arroganz oder einfach an der falschen angeschriebenen Zielgruppe liegen. Ich möchte keine der Merkmale dem Schreiber unterstellen, aber Fakt ist:
Niemand hier kennt Deine ganze Persönlichkeit. Deshalb kann auch niemand wirklich gut beurteilen, warum Du aussortierst wirst.
 
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  • #43
Intelligenz ist der größte Hemmschuh bei der Partnersuche, weil sie versucht etwas zu kalkulieren was mangels Menschenkenntnis einfach nicht zu schaffen ist.
 
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  • #44
Ja ! es ist schwieriger.
Wer komplexe Denkvorgänge jeden Tag mehrere Züge im Voraus berechnen kann und muss, also nachweislich über einen hohen IQ verfügt, wird dieses Verhalten (grübeln, nachdenken usw.) niemals auf Dauer ablegen können. Diese damit verbundenen Eigenschaften sind nun mal unsexy und machen die Suche nach einem langfristig passenden Partner schwieriger.
Daher ist nur eine Frau (Geschlechtsneutral: Partner) auf gleicher Augenhöhe oder nur knapp darunter wirklich gut passend. Alles andere ist ein Kompromiss, der natürlich auch funktionieren kann.
Jedoch ist die Auffassung über einen intelligenten Partner derartig unterschiedlich, das man zuerst über Grundsätze streiten müßte. Wer ist denn überhaupt intelligent und wie äußert sich das? Zähl man IQ, EQ, Bildung oder anderes dazu?
m,30
 
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  • #45
Dass die Vorliebe für ein bestimmtes Hobby nicht unbedingt ein Indiz für überbordende Intelligenz ist, wurde ja schon dargelegt. Ich glaube auch nicht, dass eine totale Übereinstimmung an Interessen der Garant für Partnerglück ist. Und Intelligenz muss sich in der Partnerschaft sicher vor allem in Form von Klugheit im Umgang mit dem Anderen und seinen Schrullen sowie in der Bewältigung des Alltagslebens zeigen.
Ich hatte bisher keinen Partner, der meine Vorliebe für klassische Musik geteilt hat, aber das hat uns nicht davon abgehalten, lange Zeit miteinander glücklich zu sein.
Und für Zwölftonmusik gibt es zur Wahrung des partnerschaftlichen Friedens die segensreiche Erfindung des Kopfhörers. ;-)
12 Grüße von
Susanne
 
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  • #46
Kann es sein, dass gerade intelligente Männer (Männer, die sich für intelligent halten) Frauen ohne akademische Ausbildung von Anfang an aussortieren? Gerade wenn Intelligenz mit exotischen Interessen und akademischen Titeln gleichgestellt wird, dürfte es doch nicht schwer fallen, einen geeigneten Partner zu finden, der ebenso hochnäsig und auf Außenwirkung bedacht ist. Was das dann allerdings mit Intelligenz zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
 
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  • #47
Wow, wie provokant doch hier mit dem eigenen IQ geprotzt wird. Da drängt sich doch die Frage auf: Was misst eigentlich so ein Intelligenztest. Übrigens der Mensch mit dem größten IQ, war zu dumm um Brötchen zu kaufen. Und intelligent sind nur die, die wissen, dass sie immer noch zu wenig wissen und nicht die, die irgend eine Zahl in den (virtuellen) Raum werfen.

(m,42)
 
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  • #48
@45: Ich habe eher die Vermutung, die von dir beschriebenen Menschen, die hochnäsig und arrogant auf Außenwirkung bedacht Ihren IQ vorantragen wohl eher Frauen sind. Nach dem Motto: Was wollen die Männer eigentlich, wir Frauen sind doch eh viel besser, intelligenter, hübscher...
Kann auch hier in einigen Postings erkannt werden! Dann sucht euch doch eine ebensolche Frau als Partnerin!

w/40
 
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  • #49
Ich bin mir plötzlich nicht mehr sicher ob ich intelligent bin, da ich Punk und Hardrock, Sachbücher sowie Kampfsport und Snowboarding bei meinen Interessengebieten angegeben habe.

Vlt. hat es ja deswegen so lange gedauert, bis ich jemanden *gefunden* habe.

Möglicherweise hätte ich auch meinen Studienabschluss deutlicher herausstellen sollen und auf jeden Fall hätte ich einen IQ Test machen sollen. (Notfalls hätte ich irgendwas > 160 eingetragen ;-))

Wie auch immer. Meine (sehr intelligente) Traumfrau hat mich trotzdem gefunden, wir waren sogar schon in einem (klassischen) Konzert. ;-)
 
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  • #50
ZYX
Also man kann auch mit Stockhausen im Profil Kontakte knüpfen.
Und Gryphius verschreckt auch nicht alle Mädels.
Thomas Mann hätte ich ja eher für populär gehalten ...

Ich führe diese Herren auch eher zwecks Abschreckung von Frauen an, die dann letztlich damit Probleme hätten.

Zwölftonmusik ist ja ein schönes Wort, das jeder kennt, kaum jemand weiß, worum es geht, aber wer darauf mit "furchtbar" reagiert, kommt als Partnerin nicht in Frage - jedenfalls wenn sie weiß, dass mir derlei Zeugs wichtig ist.

Es gibt tatsächlich Fans von Neuer Musik, die wahrscheinlich nicht überdurchschnittlich intelligent sind. Und man kann auch Bücher lesen, ohne sie zu verstehen. Und man soll sowieso nicht glauben, alles verstanden zu haben.
 
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  • #51
Ja, wenn man es genau betrachtet: ich finde es auch, dass intelligente Männer es schwer haben, eine passende Frau zu finden.
[Nennung von Nicknames anderer Nutzer nicht erlaubt - Mod]

Er ist schon lange Single-Mann. Er ist gut aber sehr wählerisch.
Zerpflückt die arme Frau in 2 Stunden.
Und das ist wirklich nur mental gemeint.

Was ich mit diesem Beispiel sagen will? Das ist, dass der intelligente Mann sich selbst im Weg steht (durch zu viel Nachdenken)
und während dessen eigentlich nur Angst hat. Wovor? Das müsste er selbst wissen/herausbekommen.
 
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  • #52
Wissenschaftler haben herausgefunden,dass Intelligente Menschen sich viel schwerer verlieben bzw in sehr wenige.
 
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  • #53
Zwölftonmusik - magst Du sie wirklich oder gibst Du nur damit an, um intellektuell rüberzukommen?
Ich liebe den Jazz, die Klassik, funk, soul und big bands - aber 12ton ist schon recht speziell.

Ich bin rein oberflächlich ein typischer Proll: liebe meinen Sportwagen, gehe zu tekkno ab, pflege mein "Raubsauimage" samt Dreitagebart und ziehe mir schicke Klamotten an.
.. und betreibe eine Kulturseite, einen Treffpunkt für die avantgarde der Stadt, worüber ich auch meine Partnerin - eine renommierte Malerin - kennengelernt habe.
Mein Spruch zu ihr: Hey, magst Du Spiegeleier? - Ja klar! - Dann komm zu mir, ich zeig Dir meine Sammlung ;)
 
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  • #54
Deine Erfahrungen kann ich nicht nachvollziehen. Nach meiner Beobachtung nehmen auch die ungebildetsten Frauen noch an, eine adäquate Partnerin für einen gebildeten Mann zu sein, wenn er gut verdient, auch wenn sie außer noch gutem Aussehen nichts mitbringen. Intelligente und gebildete Frauen schreckt Bildung bestimmt nicht ab, im Gegenteil. Das dürften doch die Frauen sein, die Du suchst. Meine Exfrau hat in Gesellschaft und bei Themen, die über bestimmte Sendungen und Nachbarklatsch hinausgingen, immer geschwiegen und ist dadurch nicht so arg negativ aufgefallen. Sie galt nicht als dumm (was sie war), sondern nur als unhöflich. Trotzdem ist es mit einer Frau mit gleichem Hintergrund wesentlich anregender und erfüllender.
 
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  • #55
Ich denke, dass intelligente Männer oft erst gar nicht eine Partnerin suchen um den absehbaren Problemen aus dem Weg zu gehen (so habe ich es für mich gehalten - M, über 40).
 
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  • #56
Nur weil man Zwölfton-"Musik" mag, ist man lange noch nicht intelligent.
Für mich ist das noch schlimmer als Free-Jazz auf eine Säge....
Und ich halte mich für intelligent...
Da könnte man ja auch sagen, jeder der Reggae hört, kifft ganze Felder weg.
 
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  • #57
Deine Erfahrungen kann ich nicht nachvollziehen. Nach meiner Beobachtung nehmen auch die ungebildetsten Frauen noch an, eine adäquate Partnerin für einen gebildeten Mann zu sein, wenn er gut verdient, auch wenn sie außer noch gutem Aussehen nichts mitbringen.

Manchen Damen fehlt ja bereits die Intelligenz, das überhaupt zu bemerken - so eingebildet (geblendet) ist sie von der eigenen Schönheit und den häufigen Avancen gewisser Herren.

Interessant finde ich den Gedanken im Folgebeitrag: Verzicht auf eine feste Partnerschaft mit einer Frau als Indikator männlicher Intelligenz? Darüber werde ich einmal nachdenken müssen... :)

M.
 
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  • #58
Man könnte ja auch seine Intelligenz dazu benutzen, eine Partnerin zu erkennen und für sich zu gewinnen, die zu einem passt.
 
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  • #59
Der FS spricht inhaltlich gar nicht von Intelligenz, sondern von Interesse. Nachdem sich gefühlte 80% der Bevölkerung für überdurchschnittlich intelligent halten, wird dieser Begriff ohnehin inflationär gebraucht.

Aber starkes Interesse an Dingen, die nicht dem mainstream entsprechen, finde ich auch extrem anregend/sexy. (Bei Stockhausen hört es bei mir allerdings auf, das ist für mich Mathematik in der Ausdrucksvariante schräger Töne, interessant aber ungenießbar).

Eine Ex-Freundin hat mich so an die englische Literatur herangeführt, Single Malt Whisky, Pfeifentabak, mittelalterliche Oratorien unbekannter Komponisten, Vernissagen und Jazz, Jazz und nochmal Jazz.
Sie hat mich außerdem lebenslang bekehrt von der BILD, Sitcoms und anderen Dingen, bei denen man rückblickend zugeben muss, dass diese einen in keiner Weise weiter gebracht haben. - Ich bin ihr noch heute dankbar dafür und nach wie vor engstens mit ihr befreundet.
 
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  • #60
Also ich gebe Gast 53 recht, auch wenn er sehr herablassend über seine Ex schreibt (immerhin hat er die Frau ja geheiratet).

Ich denke, wenn ein Mann nur IQ zu bieten hat, dann hat es nicht leicht. Wenn der IQ mit dem richtigem Aussehen kombiniert ist und natürlich dem richtigem Ego und Ehrgeiz, dann ist er automatisch erfolgreich, hat somit auch Geld UND so ein Mann kann sich die Frauen aussuchen.

Ich denke, Männer die Besserwisser sind und sich selber für überaus intelligent halten aber es eigentlich nicht sind, sind tierisch nervig.

Also ich denke, Frauen haben da eher ein Problem, denn Männer erkennen fast immer erst bei dem zweitem Versuch, dass Frau die was im Köpfchen haben, die viel bessere und sichere Wahl sind. Dann sind aber diese Männer nicht mehr so spannend, weil sie ein Teil ihres Geldes an die Ex abdrücken müssen. Da ist aber auch eigentlich die Intelligenz des Mannes etwas fraglich^^.
 
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