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  • #1

Haben Männer Angst, Frauen suchen nur einen Versorger?

Habe seit einigen Tagen einen sehr netten Kontakt mit einem Mann in diesem Portal. Ich lebe von meinem Mann getrennt und arbeite halbtags,(nicht in meinen eigentlichen Beruf) mehr geht nicht wegen der Kinder. Werde aber von meinem Ex-Mann finanziell unterstützt. Jetzt kam die Frage in den letzten mails immer wieder die Frage auf, warum ich nur halbtags arbeite, nicht in meinem Beruf, ob ich suche? zwar im Spass geschrieben. Und dann der Satz: Ja, ja und jetzt flirtest du mit Männern bei Elite. Ich habe ihm geschrieben, dass ich keinen Versorger suche. Mal sehen, was draus wird. Sowas muss ich doch aber sagen, alles andere wäre doch unehrlich? Tue ich das aber, wird mir unterstellt ich suche einen Versorger! Wie gehe ich vor?
 
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  • #2
Ist verständlich aus Sicht des Mannes. Denn, wenn dein Ex dich - warum auch immer - nicht mehr finanziell unterstützt, wirst du es nicht alleine schaffen. Daher seine Frage, ob du suchst und auch der derzente Hinweis auf deine Suche bei Elite. Mal davon abgesehen, nicht jeder Mann möchte mit einer Frau zusammen sein, die zwar äußerlich getrennt, aber sonst finanziell noch abhängig ist von ihrem Ex und nicht auf eigenen Beinen stehen kann und/oder will. Dieser Mann hat wenigstens Ehre im Leib und lässt sich sein Poppen nicht von deinem Ex bezahlen. Und für dich sorgen will er - ebenso verständlich - auch nicht, warum sollte er. Du solltest dich umschauen und in Kürze für dich selbst sorgen können, damit du unabhängig bist. Aber du scheinst das ja überhaupt nicht zu wollen, wenn ich deine Frau so lese. Wie alt sind denn deine Kinder? Es gibt Ganztagskindergärten, Ganztagsschulen, Hort usw. Dann kann Frau auch ganztags oder wenigstens 3/4 arbeiten - vorausgesetzt, sie will!
 
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  • #3
Ich finde es schon verständlich, wenn ein Mann die finanzielle u. berufliche Situation eines Kontaktes genauer hinterfragt, das mache ich (w) bei meinen Kontakten auch.

Denn wenn ein Partner finanziell sehr gut gestellt ist, der andere eher aufs Geld achten muss, hat dies ja durchaus Konsequenzen für eine Beziehung. Es geht ja auch darum, welche Freizeitaktivitäten, Urlaube ect. kann sich jeder leisten, ohne dass der Andere für ihn mitbezahlen muss?

Um Genaueres zu sagen, müsste man Deine und seine Situation besser kennen. Im Moment bist Du ja tatsächlich durch die (Mit)Versorgung aus dem Unterhalt Deines Mannes nicht finanziell autark. Nicht dass ich meine, dies stünde Dir nicht zu, das ist nur eine Feststellung, die ein potentieller Partner eben auch macht. Warum dann nachgefragt oder ein Versorgungswunsch der Frau unterstellt wird, kann verschiedene Grründe haben:

Ist ER sehr gut verdienend/ wohlhabend dann hat er oft (berechtigte) Ängste, von Frauen nur wegen der Kohle attraktiv und begehrenswert gefunden oder "geliebt" zu werden, insbesondere, wenn er eine deutlich jüngere Frau aufs Korn nimmt.
Ist er selbst in einer finanziell schlechten Situation, z.B. als Unterhaltszahler, hat er vielleicht Angst, dass er die Ansprüche einer Frau nicht erfüllen kann.

Ich mutmasse auch, dass einige der (doch reichlich bei EP vorhandenen) Suchenden mit niedrigem Schulabschluss oder schlechter beruflicher Qualifikation dieses Portal bewusst nutzen, um an hochqualifizierte und gutverdienende Partner heranzukommen, vermutlich eher die Frauen, aber auch bei den Männern will ich eine solche Motivation nicht ausschliessen.

Wenn Du z.B. selbst berufliche niedrig qualifiziert bist, Dein Noch-Mann hochqualifiziert und gut verdienen ist und wenn Deine Kinder schon grösser sind, so dass Du eigenlich ganztags arbeiten könntest (es wegen des grosszügigen Unterhaltes aber eben nicht musst), dann würden bei mir schon die Alarmglocken klingeln, ob da nicht auch Versorgung durch eine ähnliche Konstellation auch in der nächsten Beziehung angestrebt werden soll. Ich denke da an Kombis wie Firmenchef +Sekretärin, Architekt +technische Zeichnerin, Arzt+ Laborantin.

Ich halte es also schon für berechtigt, wenn beim Kennenlernen nach der finanziellen "Aufstellung" und auch beruflichen Zukunftsplänen gefragt wird. Würde ein Mann mir erzählen, dass er in einem anderen und vielleicht deutlich schlechter qualifizierten Beruf als seinem erlernten Beruf arbeitet, würde ich das "Warum" schon hinterfragen.

Was Du machen kannst ist m.E. weiter ehrlich bleiben und Dir auch überlegen, wie Du es in Deiner Zukunft eigentlich gestalten möchtest, wieder völlig finanziell autark von Deinem Noch-Ehemann zu werden, was Du ja nun musst, wenn die Kinder grösser sind und er Dir nicht mehr unterhaltspflichtig ist. Diese konkreten Pläne kann man einem potentiellen Partner ja erzählen und sich damit vom Verdacht der Versorgersuche befreien.

Viel Erfolg!
 
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  • #4
@1 bist Du w oder m?

Es stand nicht zur Debatte, ob die FS weiterhin von ihrem Expartner finanziell unterstütz wird. Also klar Thema verfehlt!

Ich arbeite ganztags und kann heute nur befürworten, daß eine Mutter sich, wenn möglich, um ihre Kinder kümmert! Es bleibt zuviel auf der Strecke...vom finanziellen Aspekt mal abgesehen (ein Ganztagesplatz in einer Kindertagesstätte ist purer Luxus, es sei denn Vater Staat zahlt...und damit der Steuerzahler). Da hat wieder mal jemand nicht über den Brillenrand geschaut...
 
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  • #5
Liebe FS
Du schreibst nicht, wie DU dir deine Zukunft finanzell vorstellst. Hast du vor, in Zukunft, also nach der Scheidung mehr zu arbeiten? Dann schreib das deinem Kontakt.
Wenn du im Trennungsjahr lebst, ist deine Situation völlig normal. Dafür gibt es ja auch den Trennungsunterhalt. Man kann nicht von heute auf morgen alles neu organisieren, Kinder unterbringen und gleichzeitig den besten aller Jobs finden. Ich war im Trennungsjahr auch erstmal auf den Unterhalt angewiesen und habe vorübergehend nur gejobt, bis ich eine gut bezahlte Stelle in meinem Beruf gefunden habe.
Aber das sind Dinge, die man einem potentiellen Partner mitteilen sollte.
Ich bin als Frau zwar nicht unbedingt der Meinung, dass wir Frauen einen Versorger suchen, aber es gibt diese Fälle natürlich auch und Männer haben davor wirklich Angst.
 
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  • #6
Mir (m) ist genau das hier bei EP passiert. Und ich habe zum Glück noch vor Heirat und Kindern den Absprung geschafft. Ich finde erstaunlich, wie viele Menschen noch mit der anachronistischen Vorstellung durch die Gegend laufen, dass ein anderer sie finanziell voll unterstützt und sie sich dann um die Kinder kümmern dürfen und nicht mehr arbeiten brauchen - und das von erstklassig wualifizierten Akademikerinnen!

Es ist selbstverständlich, dass man füreinander da ist (auch finanziell) und Verantwortung für die Familie gemeinsam übernimmt. Unvermeidbar ist auch, dass es da vorüberhgehend gewisse Ungleichgewichte gibt und der eine sich mehr um die Familie und der andere sich mehr um das Geld kümmert. Aber eine echte Versorgerehe ist doch wohl im 21. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß!
 
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  • #7
@3: ich denke, dass die finanzielle Unterstützung des Noch-Mannes durchaus zur Debatte steht und das ein Punkt sein könnte, warum der Kontakt der FS nachhakt. Das habe ich in #2 auch gemutmaßt (Du konntest es noch nicht lesen, da unsere Postings gleichzeitig freigeschaltet wurden).

Es geht allerdings NICHT darum, ob und wie lange eine Mutter ihre Kinder zuhause betreuen muss bzw. wir können hier nur mutmassen, weil die FS das Alter der Kinder nicht schreibt. Dass es mühsamer für eine alleinerziehende Mutter ist, ganztags zu arbeiten UND Kinder zu betreuen, streitet ja auch niemand ab. Dennoch machen das viele Mütter, auch weil es Ihnen wichtig ist, wieder finanzielle Unabhängigkeit vom Ex-Mann zu erreichen.

Wenn eine Frau durch Unterhalt vom Ex-Mann abhängig ist, dann kann das durchaus ein Problem des nächsten Partners werden. Die Unterhaltszahlung ist ja keine bombensichere Sache, sondern kann ganz plötzlich geringer werden oder stoppen, z.B. durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Tod des Unterhaltszahlers. Wenn er mit einer Zweitfamilie weitere Kinder bekommt, kann der Kindesunterhalt der Erstfamilie deutlich sinken. Auch kann der Unterhalt stark reduziert oder ganz genommen werden, wenn die Frau mit dem neuen Partner eine gefestigte Lebensgemeinschaft eingeht, sprich zusammenzieht oder heiratet.

Daher halte ich es für absolut legitim, als neuer Partner die finanzielle Situation der Frau "abzuklopfen". Es gibt genug Frauen, die aus langjährigen Versorgerehen kommen und genau diese Konstellation auch in der nächsten Beziehung suchen. Oft auch, weil sie keine Chancen mehr auf dem Arbeitsmarkt mehr haben.

Die FS muss solche fragen schon hinnehmen und beantworten können, auch wenn sie sich (so meine ich aus der Frage herauszulesen) dadurch angegriffen oder falsch verdächtigt fühlt.

w, 49
 
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  • #8
Für mich (m) zeigt diese ganze Diskussion mal wieder, wie wenig beziehungsfähig ein Großteil derer hier Engagierten ist. Wenn ich mich in Jemanden verliebe und ernsthaft eine Zukunft mit ihm plane, ist es eine Selbstverständlichkeit, zu unterstützen wenn nötig. Mögliche Parasiten schon im Vorfeld durch gezielte Fragen auszuklammern hat keinen Stil..."Parasiten" erkennt man auch ohne dem. Im Übrigen gibts diese auch unter Männern. Ich wünsche niemandem, der mit "Partnerschaft" (und das sollte auch in diesem Sinne gelebt werden) ein Problem hat, kommt irgendwann einmal in die Verlegenheit im Job einen Gang runterschrauben zu müssen (da gibts verschiedenste Modelle wie z.B. Kurzarbeit) ... wenn ich sehe was meine Partnerin an ihren Kindern leistet (es handelt sich in der Tat nicht nur um eine reine Aufsichtstätigkeit!!!) ziehe ich einfach mal den Hut und liebe sie umso mehr!
 
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  • #9
@3: ich bin w, alleinerziehend und selbständig mit Vollzeitjob. Mein Kind war im Ganztagskindergarten, dann in der Ganztagsgrundschule (kostenlos, nur Mittagessen musste gezahlt werden). Also das ist alles eine Frage der Organisation und des Wollens. Daher habe ich sehr wohl über den Brillenrand geschaut, Frau muss sich nur kümmern und nicht hoffen, dass alles in den Schoß fällt. Gruß 1
 
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  • #10
@1 und 8

ich bin auch alleinerziehend und arbeite in einem Vollzeitjob, zahle brav jeden Monat schlappe 350€ Beträuungskosten...pro Kind!!! Ich kümmer mich schon, kann aber pauschalisierungen nicht ab! Gruß3
 
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  • #11
... frauen (und ebenso auch die zugehörigen männer), die sich für die klassische versorgerehe entschieden haben und - nach einer trennung - mit den ökonomischen/beruflichen folgen nur schlecht umgehen können, wären gar nicht meine zielgruppe, da wohl schlichtweg zu konservativ. eine solche lebensgestaltung, die die einseitige (!) aufgabe von berufstätigkeit der frau zugunsten von familientätigkeit miteinschließt, ist schließlich seit den 70ern keine notwendigkeit mehr gewesen (zumal bei leuten mit qualifizierter ausbildung/studium), sondern eine bewusste und freiwillige entscheidung, die immer auch ein spiegel der weltsicht der jeweiligen personen ist ...

die möglichkeit, an jemanden zu geraten, der sich eine fortsetzung des traditionellen modells unter anderen vorzeichen wünscht oder zumindest vorstellen kann, ist also durchaus gegeben. für menschen mit anderen lebensentwürfen dürfte das nicht die passende ergänzung sein ...
 
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  • #12
Grundsätzlich vergleiche ich bei jeder Frau, welche ich (m33) über EP kennenlerne, die Profile. Bei mindestens 95% geht der Pfeil ich Richtung Versorgung.

Später in Emails und dann beim Kennenlernen ist mir wichtig, dass wenn Kinderwunsch da ist, die Frau auch arbeiten gehen will. Alles andere bekommt man zusammen auch geregelt. Ich hätte gerne, dass nach einer gewissen Zeit meine Partnerin auch wieder in den Beruf geht. Erziehung und Hausarbeit möchte ich meinen Teil auch bei tragen. Gleichzeitig kann man auch bestimmte Dienstleistungen wie Reinigung etc. einkaufen.

@ #3! Super Idee. Anstatt immer auf den Vater Staat und den Steuerzahler alles zu schieben sollte der eigene Kinderwunsch doch wohl von den Beteiligten selbst finanziert werden. Die Rahmenbedingungen sollte der Staat festlegen ABER das hat noch nie richtig funktioniert. Ich bezahle schon Spitzensteuersatz von 45%, wenn ich noch mehr zahle muss gehe ich wieder ins Ausland, denn ich habe keine Lust Hartz IV Leute zu unterstützen.

Zurück zur FS:
Bei einer Frau mit Kind stelle ich mir natürlich auch die Frage, ob sie einen Versorger sich wünscht. Solche Situationen hatte ich bereits! Wie #2 schreibt ist es schon ein Problem, wenn ein Partner deutlich weniger als der andere verdient. So ist es in meiner aktuellen Beziehung was oft auch zu Diskussionen führt. Meine Freundin möchte natürlich gerne einen sehr schönen und exklusiven Urlaub machen, aber geht auch davon aus, dass ich grundsätzlich alles über einen bestimmten Betrag bezahle.

Ich denke schon, dass die finanzielle Fragen beim Kennenlernen berechtigt sind. Genauso wie man zur Ehe und weiteren Kindern steht. Das sind wichtige Rahmenfaktoren die gerade zu Beginn geklärt werden müssen.
 
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  • #13
...JA, Männer haben Angst.
Angst in die Verantwortung genommen zu werden.
Es ist sehr wohl gerechtfertigt die Väter in der finanziellen Verantwortung zu halten, solange die Kids nicht selbstständig sind. Vor allem dann, wenn die Mutter in der Obsorgepflicht alleine gelassen wird.

Kindergärten , Horte, Tageststätten, etc. etc.....waren in der Entstehung als Notlösung gedacht für die vielen verwitweten Frauen, die, um zu überleben, arbeiten mussten.
Aber diese Einrichtungen sollten den Müttern, gerade in unsrerer Zeit, nicht als vorrangige Kindererziehungsstätte aufgezwungen werden.
Keine Frau gebärt Kinder, mit dem Hintergedanken, sie nicht selbst erziehen zu wollen.
 
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  • #14
@1
"Und für dich sorgen will er - ebenso verständlich - auch nicht"
Ist das so verständlich? Was ist daran schlimm, wenn ein Mann für eine Frau sorgt, die sich um die Familie kümmert?

Ich selbst lebe NICHT so; ich bin erwerbstätig und habe eigenes Einkommen, genau wie mein Partner. Wenn wir aber Kinder hätten, dann wäre es vor allem SEIN Wunsch, dass ich, solange sie klein sind, zu Hause bleibe und er für uns sorgt. Solche Männer soll es geben, ich kenne welche.

In der Kennenlernphase ist das natürlich was anderes. Aber ganz ehrlich, ein Mann, der gleich abklopft, ob ich mich auch allein gut ernähren kann, käme für mich nicht in Frage. Und ich bin, um das nochmal klar zu sagen, eine selbstständige, akademisch gebildete und sehr gern berufstätige Frau.

@7
Dein Beitrag gefällt mir sehr, sehr gut. Offenbar lebst du in einer Partnerschaft, das dürfte kein Zufall sein. Bei dem, was viele Männer hier so schreiben, gruselt es mich wirklich, und ich ahne, warum sie keine Partnerschaft, die den Namen verdient, zu Stande kriegen.
 
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  • #15
zu #9

Wenn du soviel Betreuungskosten zahlst, lebst du entweder in München oder so ähnlich, verdienst dementsprechend, denn ich kenne solche hohen Betreuungskosten nur von sehr gut verdienenden Elternteilen.

Ich habe früher mit Teilzeit-Job nie mehr als 50,00 Euro mtl. inkl. Essen in Berlin für 5-7 Stunden Betreuung gezahlt. Habe dementsprechend aber auch gering verdient, aber dafür habe ich ausreichend Zeit für mein Kind gehabt. Gerade die ersten Lebensjahre sind so wichtig.

Inzwischen habe ich 2 Jobs, arbeite damit Vollzeit und Betreuungskosten brauche ich ja nicht mehr zu zahlen, weil aus dem Kind ein Teenie geworden ist, das sehr stabil und selbstständig ist. Man muss halt gut "vorarbeiten", dann klappts später auch mit dem mehr arbeiten.

w (47)
 
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  • #16
Ich bin selber w, beruflich sehr eingespannt und habe keine Kinder, aber es nervt so dermaßen, dass Frauen sofort abgestempelt werden, nur weil sie von ihrem Ex unterstützt werden! Was denken sich die Männer sich denn?? Klar, Kinder kann man ruhig zeugen (was keine Leistung ist) und sich dann direkt ohne jegliche Konsequenz verabschieden! Es ist immer wieder erstaunlich, wie feige und verlogen manche Männer sind! Selbst nix leisten und dann noch die meisten Ansprüche stellen!
 
  • #17
Ich kann den Mann gut verstehen. Du lässt Dich jetzt von Deinem Ex aushalten, da liegt doch die Befürchtung nahe, dass der nächste Mann Dich auch aushalten muss. Wer Mann A ausnimmt, wird auch Mann B ausnehmen. Dies ist einer der wenigen Fälle, in denen Männer zurecht Angst haben, nämlich als Versorger herhalten zu sollen. Bedenke immer, der Mann möchte eine Partnerin finden nicht kaufen.

Gerade wenn Ihr wirklich eine echte Familie und Partnerschaft gründen würdet, kann ihm doch sonnenklar sein, dass Du eine finanzielle Senke sein wirst.

Wie alt sind denn die Kinder? Warum kannst Du nicht volltags arbeiten?
 
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  • #18
Am besten gefallen mir hier die Mütter, die voll arbeiten, Kinder ab in die OGTS, Haushalt und Partnerschaft scheinbar alles ein Klacks (ich vermute eher ein Witz) und mit all dem überhaupt keinen Schmerz haben. So selbstgerecht und vor alle perfekt wäre ich gerne. Ich lebe in der Tat in München und arbeite wie "gefordert" in meinem erlernten Beruf. Meine Kinder sind es mit 5 und 3 Jahren gewohnt realtiv selbstständig zu sein...aber ob wir alle mit dieser "idee" so glücklich sind, mag ich zu bezweifeln. Ich erhalte keinen Ehegattenunterhalt, fordere aber einen leicht erhöhten Unterhalt für die Kinder (die sich auch mein damaliger Partner herzlichst gewünscht hat).
@11 wer lesen kann ist klar im Vorteil...ich gehöre zu den Damen, die es NICHT Vater Staat überlassen für mich und meine Kids zu sorgen...das kann ich vermutlich besser als so manch kurzsichtiger Verteter des männlichen Geschlechts hier im Forum! Himmel, bin ich froh nicht solo zu sein und die "Beurteilung" eines solchen Exemplars zu erleben...ein absolutes NoGo!
#3
 
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  • #19
möchte noch etwas zur Klärung ergänzen:
Meine Kinder sind zwar schon gross, aber mein 14 jähriger Sohn ein im Sport sehr erfolgreich aufstrebendes Talent nimmt viel Zeit in Anspruch.
Deshalb habe ich mit meinem Ex-Mann eine Regelung getroffen, dass er mich finanziell unterstützt. Ihm ist sehr an der erfolgreichen Sportlaufbahn seines Sohnes gelegen.
Es war sein Vorschlag, dass ich nur Teilzeit arbeite um unseren Sohn weiterhin zu seinen Wettkömpfen innerhalb Deutschland und das umliegende Ausland begleiten kann.
Natürlich ist uns beiden klar, dass es schwieriger wird, desto länger ich mit dem Einstieg warte.
Mein Mann ist im Beruf sehr erfolgreich. Ich hatte damals meinen sehr guten Job zu Gunsten der Kinder aufgegeben.
Mein Ex-Mann ist mir dankbar, dass ich ihm immer den Rücken freigehalten habe, ihn unterstützt habe. Er ist mir dankbar, so seine Worte. (hinter jeden erfolgreichen Mann steht eine starke Frau) ist auch seine Meinung.
und er unterstützt mich weil er möchte das es mir und den Kindern gut geht.
Natürlich weiss ich, dass sich das ändern kann.
Habe auch keine Probleme später wieder voll zu arbeiten. Möchte auch nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen.
Habe mich ohne Unterstützung durchs Abi gequält und mich ehrgeizig bis zu einer guten Position hochgekämpft. Das werde ich auch wieder schaffen.
 
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  • #20
Meine beste Freundin war letztes Jahr hier angemeldet und lernte jemanden kennen, mit dem es aus anderen Gründen nicht passte und es eskalierte. Der rennt jetzt auch rum und erzählt überall, dass sie nur einen Versorger braucht - und so einiges anderes mehr, was nicht stimmt.

Alleinlebende Singlefrauen ohne Kinder brauchen i. d. R. keinen Versorger.
 
  • #21
@#18: Na, die ganze Situation klingt nicht gerade partnerschaftskompatibel für den nächsten Mann, finde ich.

Abgesehen davon, dass ich so eine Sportfixiertheit für falsch halte. Mit 99.5% aller Sportambitionen lässt sich niemals Geld verdienen und die Schule, eine glückliche echte Kinderheit, Spielen und Freundschaften wären wichtiger. Die positiven Aspekte des Sportes wie Bewegung und Selbstbewusstsein kann man auch ohne derartige Exzessen genießen.

Es ist ein Kardinalsfehler, wenn Du jetzt nicht volltags in den Beruf einsteigst. Ein 14-Jähriger wird ja wohl auch ohne seine Halbtagsmutter zurechtkommen und Du begibst Dich ganz klar in eine Lage, die mit jedem Monat aussichtsloser wird.

Ganz klar, in diesem Fall sieht Dein EP-Kontakt die Sachlage sehr realistisch: Noch länger ein Halbtagsjob im falschen Beruf und Du wirst gar nicht mehr in Deinem richtigen Beruf volltags arbeiten können. Wenn Du jetzt den Aufsrpung nicht schaffst, dann wahrscheinlich gar nicht mehr. Und wie endet es dann? Dann Sohn zieht in vier Jahren weg und studiert, der Papa zahlt für ihn aber nicht mehr für Dich und Du sitzt zuhause herum und findest keinen Job, der Dir gefällt -- und dann zahlt am besten der neue Partner, der Dich dann ja liebt. Oder wie planst Dz die Zukunft nach dem Ender der Schulzeit Deines Sohnes?

Ne, das ist eine regelrecht (mit Verlaub) dumme und falsche Entscheidung, die Du da monatlich erneut triffst. Sorry für die deutlichen Worte, aber ich will wirklich nur helfen. Das, was Du machst, ist fatal und kontraproduktiv.

Mein Rat: Gönne Deinem Sohn eine richtige Kindheit und finde Du einen Volltagsjob, der Dir wirklich gefällt. Dann findest Du auch einen Partner, der nicht zu Recht (!) Angst haben muss, er solle Dich mittelfristig nur aushalten.

Ich würde mich über eine konkrete Antwort sehr freuen, vorallem auf die Planung nach Ende der Schulzeit.
 
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  • #22
@20: Und welche Pflichten hat deiner Meinung nach der Vater?
 
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  • #23
zu #17

Wenn es dir als Münchnerin, wo der Arbeitsmarkt wesentlich besser ist als in Berlin, wichtig ist,Vollzeit zu arbeiten, wo gerade deine Kinder noch so klein sind, dann musst du halt deinen Preis dafür zahlen. Ich vermute, dass es sicherlich auch die Möglichkeit gäbe, wenn gewollt, auf Teilzeit zu gehen, lieber weniger Geld zu haben, aber dafür mehr Zeit für die beiden Kinder zu haben. Die sind doch noch so klein.

Warum gehst du nicht Teilzeit arbeiten? Würdest ja automatisch weniger für den Kita-Platz bezahlen, oder nicht?

Für mich stand mein Kind immer an erster Stelle, lieber wenig Geld, aber dafür mehr Zeit und Nerven für mein Kind und für mich. Ohne Auto geht es auch, alles mit dem Rad erledigen hält schlank und ich brauche mir keine Gedanken später machen, ob ich für mein in den wichtigsten prägensten Jahren nicht doch zuwenig da war.

Übrigens, mein Kind ist jetzt 15 und ich gehe immer noch Teilzeit arbeiten, weil ich, wenn ich Vollzeit arbeiten würde, so viele Steuern zahlen müsste, was ich nicht einsehe, und die ich auch über den Lonsteuerausgleich nie zurück bekäme. Dafür habe ich mir einen 400,00 Euro Job gesucht, wo ich letztendlich mehr raus bekomme und halt keine zusätzlichen Steuern zahlen muss.

Solange ich es finanziell hinbekomme, werde ich auch weiterhin Teilzeit arbeiten. Zeit zu haben, für mich, für mein Teenie, ist mein Luxus, den ich mir gönne und der viel größer ist, als der angebliche Luxus durch Auto, schicke Klamotten, teure Urlaube etc.

Gerade Teenies, ich sehe es jedenfalls bei meinem, brauchen doch Zeit und Aufmerksamkeit, damit die in ihrer schwierigen Phase nicht auf dumme Gedanken kommen und die Pupertät gut überstehen. Ich hätte eher früher, so von der 2. bis zu 5. Klasse arbeiten gehen können, da wollte mein Kind bis 17.00 Uhr lieber im Hort bei den Freund bleiben.

Ich glaube, wenn ich mir damals nicht die Zeit für mein Kind genommen hätte und nicht meine Prioriätten im Leben (bescheiden zu leben) gesetzt hätte, wäre mein Kind heute nicht so selbstbewußt, psychisch stabil und selbstständig und was ihre Ansprüche betrifft, relativ bescheiden. Diskussionen über Marken-Klamotten, Handys, Partys etc. kenne ich nicht. Es interessiert mein Kind nicht mithalten zu können bzw. zu müssen und trotzdem läuft es nicht in Lumpen rum, hat ein Handy und hat viele gute Freunde, die so ähnlich ticken und alle nicht aus H4-Haushalten kommen.

w (47)
 
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  • #24
@18 Nun kann ich den Mann noch eher verstehen - 1. Du als Frau vom Ex finanziert und missbraucht als Taxifahrerin und immer auf dem Sprung, das zu tun, was dein Ex will und darüberhinaus 2. hast du keine Zeit für gemeinsame Zeit, weil der "ach so tolle Sohnemann" ja seine Karriere gepampert bekommen muss. Ich als potenzieller Lebensgefährte würde schleunigst von Dannen ziehen. Du bist nach wie vor mit deinem Ex und zusätzlich mit deinem Sohn verheiratet. Da hat kein anderer Mann Platz, egal wie hoch er sich einkauft. - und nur so würde für dich ein Schuh draus.
 
  • #25
@#21: Der Vater zahl Unterhalt für sein Kind. Aber doch wohl nicht für die Ex?! Da hat sich die gesetzliche Lage doch zum Glück verbessert, ist dichter an den gesunden Menschenverstand und Eigenverantwortung herangerückt.

@#23: Volle Zustimmung. Die Lage scheint klar, der Kandidat ist zum Glück wachsam. Das Verhalten der Fragestellerin ist abstrus und auch im Sinne des eigenen Lebens nicht geschickt.
 
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  • #26
Hallo Fredericka,
lese immer gern deine Kommentare.
In diesem Fall, würden ale so denken, gäbe es keine Sportler mehr. Mein Sohn wird nach seinem Abi auf ein College in den USA gehen oder in Köln Sport studieren. So kann er mit Sport vielleict sogar Geld verdienen. Da gibt es für ihn später viele Möglichkeiten.
Seine Kindheit ist nicht auf der Strecke geblieben, dafür habe ich gesorgt.
Er hat viele Freunde auch ausserhalb des Sports, er weiss wie man auf Bäume klettert usw.
das ist sehr wichtig für seinen Ausgleich. und: es macht ihm Spass!
Ich bin deshalb Halbtagsmama weil mein Sohn seine Trainigsstätten am Nachmittag nach der Schule nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann.
ja, nach seiner Schulzeit?
In diesem Job, den ich jetzt schon mache hätte ich die Möglichkeit meine Arbeitszeit aufzustocken. Das ist nicht mein Traumjob, aber er würde mich ernähren.
Den Traumjob finde ich dann wieder, aus einem sicheren Arbeitsplatz heraus.
Da bin ich voller Zuversicht.
Was die Partnerschaft betrifft. Soll ich alleine bleiben, weil meine Situation im Moment schwierig ist. Das ist meine Entscheidung.
Ich habe dem Mann auch gesagt, dass ich keinen Versorger suche. Den brauche ich auch nicht. Ich wohne in meiner eigenen Wohnung, zahle also keine Miete und komme mit meinem Geld aus. Auch wenn mein Ex-Mann seine Zahlungen einstellen würde. käme ich mit dem aufgestockten Job gut über die Runden.
Soll ich wegen der schwierigen Situation auf eine glückliche Partnerschaft verzichten.
Was kann ein Mann damit für ein Problem haben.
Soll ich erst in 3Jahren suchen? wenn ich sagen kann, ja ich arbeite 8 Sunden am Tag.
Ich bin nicht jetzt oder später auf das Geld von meinem neuen Partner angewiesen.
Ganz im Gegenteil, es fällt mir sogar schwer Einladungen oder Geschenke anzunehmen.
Werde ich eingeladen, erfolgt sicher eine Gegeneinladung.
Ich bin kein sogenannter Schmarotzer! Mir geht es darum meine Freizeit mit einem Partner zu verbringen, mit ihm zu reden, seine Meinung zu hören usw.
Stinknormal!
 
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  • #27
Ich bin heute Mutter eines 20jährigen. Ich arbeite seit 18 Jahren voll. Unterhalt vom Vater des Kindes war jahrelang ein Kampf und bezog sich auf ein Minimum über Pfändung. Kurze Zeit war ich verheiratet und auch danach habe ich auf die Berechnung von Ehegattenunterhalt verzichtet. Kinder sind teuer, egal ob Klassenfahrten etc. Heute bin ich stolz alles aber auch alles allein gemanagt zu haben. Die Sorgen - auch in finanzieller Hinsicht - dennoch immer irgendwie glatt gebügelt zu haben. Doch ich merke, dass all das an dem Kind nicht spurlos vorbeigegangen ist. Ich habe aber überhaupt kein Verständnis für Frauen, die sich "auf Kosten der Männer" sich den Hintern breit drücken, ja schon parasitisch damit rechnen. Wenn ein Vater das selbst des Kindes wegen wünscht, ist das eine andere Schiene. Aber das Gesetz, dass der Mann Unterhalt für die Frau zahlen muss, finde ich nicht in Ordnung. Gerade in der ach so emanzipierten Welt. w/41
 
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  • #28
@22...aber gerade das die FS Teilzeit arbeitet wird ja gerade moniert und ihr geraten lieber eine Vollzeitstelle anzunehmen. Ich selber würde eine Variante mit einem anderen Zeitmodell auch für begrüßen, gerade wenn Kids so klein sind und ich denke das auch klar dargestellt zu haben! Aber wie es oft so ist, hat man einen 1/2 oder 3/4 Job und darf aufgrund der Arbeitsplatzsituation Überstunden schieben. Aber warum rechtfertige ich mich hier - man kann es keinem recht machen
 
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  • #29
nochmal zu #23
[mod]
Habe sehr wohl Zeit für einen Partner, jeden abend oder das Wochende, da übernimmt nämlich sein Vater diese Aufgaben.
Hoffe mal, die Zeit reicht für meinen neuen Partner, oder will der etwa von mir gepampert werden?
Hat für dich eine Partnerin Tag und Nacht zur Verfügung zu stehen?
 
  • #30
@#25: Leistungssportler werden meiner Meinung nach auch nicht gebraucht und tun ihren Körpern gewiss auch keinen Gefallen damit, schon gar nicht in der Wachstumsphase. Ob Dein Sohnd amit wirklich jemals Geld wird verdienen können, steht in der Sternen und ist verdammt unwahrscheinlich. Ich bin da wirklich skeptisch. Es beruhigt mich, wenn Du Dir sicher bist, dass seine Kindheit nicht auf der Strecke geblieben ist.

Schön, wenn Du Dir so sicher bist, später wieder einen Volltags-Traumjob zu finden. Da bist Du in der heutigen Zeit eine der wenigen. Aber in Ordnung, das sind ja wenigstens positive Aussichten, ebenso positiv ist, dass Du bereit wärest, in einem weniger guten Job volltags zu arbeiten und Dich eigenverantwortlich zu versorgen. Verlasse Dich bloß nicht auf Versorgung durch Deinen Ex nach Ende der Schulzeit.

Du "sollst" gar nicht alleine bleiben -- das hat Dir hier niemand empfohlen und das wäre sicherlich auch nicht empfehlenswert. Andererseits kann man als Außenstehender bei nüchterner Betrachtung ganz klar sagen, dass eine Mutter, die ihren Sohn quasi täglich herumfährt und auch regelmäßig bundesweit oder gar ins Ausland begleitet, irgendwie ausgelastet scheint und keinen Platz hat für eine vollwertige Partnerschaft. Das magst Du jetzt vielleicht nicht gerne hören, aber parallel zu so einer Auslastung kann vielleicht maximal eine Affäre funktionieren, aber keine Partnerschaft mit einem neuen Parter, der eben auch mal mit Dir Kurzurlaube, Ausflüge und Abende verbringen will und sich nicht seinen Terminkalender von den sportlichen Ambitionen eines Kindes diktieren lassen will. Das ist, ganz ehrlich, absurd.

Natürlich darfst Du jetzt sofort suchen. Aber sei ehrlich zu den Männern, was Dein Freizeitvolumen und Deine eingeschränkte Gestaltungsfreiheit angeht. Sei Dir bewusst, dass eine vollwertige Partnerschaft unter diesen Bedingungen kaum funktionieren wird, allerhöchstens eine auf Sexualität und Distanz basierende Affäre. Alles andere wäre ein extrem glückhafter Zufall, auf den Du sicherlich hoffen darfst, aber Dir bewusst sein musst, dass Deine derzeitige Situation für Außenstehende nicht gerade attraktiv klingt.

Neue Partnerschaften haben meist die Angewohnheit, in der Verliebtheitsphase etwas verrückt zu sein, sehr intensiv zu sein und sich voll aufeinander einzulassen. Da möchte man an erster Stelle stehen, Ausflüge, Kurzurlaube, spontane Unternehmungen, viel Sexualität, viel Zweisamkeit. Mit einer Mutter, die ihren ach-so-ambitionierten Sportlersohnemann herumkutschiert klingt das kaum möglich, zudem klingt es weit übertrieben und pampernd. Viele werde so eine Förderung ablehnen und für falsch halten.

Noch einmal zurück zu dem ersten Punkt, um den es eigentlich ging: Haben Männer Angst als Versorger gesucht zu werden? Ja, die Angst haben sie, wenn sie erfahren, dass die Frau sich vom Ex aushalten lässt. Und mal ehrlich: Wie submissiv und einfach muss ein Mann gestrickt sein, wenn er es emotional ertragen könnte, dass seine eigene Partnerin von einem Ex lebt? Also das ist unzumutbar und wenn es ein Mann erträgt, dann hat er eine gewaltige Störung.
 
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