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  • #1

Haben Männer Angst vor intelligenten Frauen?

Habe immer mehr das Gefühl, dass Männer Angst vor Akademikerinnen haben. Welche Erfahrungen haben die anderen Frauen hier?
 
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  • #2
Hochgradiggebildete und (hochprogrammierte) Menschen sind sehr schwierig im privaten Bereich! Frauen wie Männer, das ist nicht NEU! Ein Mann möchte eine Frau mit Gefühle einer ganzen Frau haben! Das hat mit Angst nichts zu tun, sondern mit wohlfühlen! - m
 
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  • #3
Auf welcher Erfahrung basiert Deine Annahme? Ich finde es nicht gut, daß die Frage in so allgemeiner Form gestellt ist und damit anderen Damen eine Antwort sehr leicht gemacht bzw. schon in den Mund gelegt wird.

Wäre die Frage konkreter formuliert oder mit Beispielen unterlegt, würde ich mich gerne mit der Kritik auseinandersetzen. In dieser Form wird das jedoch nur zum siebenhundertdreiundvierzigsten Mal in Geschlechterbashing ausarten. Schade!

m/29
 
  • #4
Liebe Fragestellerin!

Schon der Ansatz ist der falsche: ANGST zu unterstellen ist doch Quatsch. Die Frage ist doch viel, ob Männer sich intelligente Frauen WÜNSCHEN!

Die Antwort darauf ist, so glaube ich, dass die Mehrheit der intelligenten Männer durchaus auch intelligente Frauen wollen, mit denen sie auf Augenhöhe diskutieren, philosophieren und durchs Leben gehen können. Andererseits glaube ich aber auch, dass für Männer die Intelligenz ihrer Partnerin nicht höher als ihre eigene sein sollte und sich vielleicht viele wohler fühlen, wenn die Frau schon wirklich pfiffig, aber ein klein wenig weniger intelligent ist als sie selbst. Außerdem gibt es für Männer einfach wichtigere Werte in einer Frau, so zum Beispiel Warmherzigkeit, Liebevollheit, Zärtlichkeit. Desweiteren schleppen Akademikerinnen zusätzliche Probleme in eine Beziehung hinein: Karrieredenken, oft wenig Familiensinn, maskulines Gehabe aus ihrem Beruf, kalt-hartes Business-Benehmen. Ist das begehrenswert? Wohl kaum!

Wollen Männer Akademikerinnen? Ich glaube, nicht unbedingt, schon gar nicht wegen des Verdienstes, auch nicht unbedingt wegen der Intelligenz. Viele Ärzte sind auch mit einer pfiffigen Krankenschwester glücklich. Männer daten generell horizontal oder nach unten, Frauen eher horizontal oder nach oben. Das ist das Dilemma der Akademikerinnen: Selbst wenn sich Akademiker und Akademikerinnen etwa die Wage halten, daten viele Männer nach unten und die Zielgruppe der Akademikerinnen wird kleiner und kleiner. Dieses Phänomen ist als "Pyramidenproblem" weitbekannt.

Also zusammengefasst auf Deine Frage: Nein, Männer haben keine Angst davor, aber sehen darin auch keine Bereicherung. Eine lebensnahe, pfiffige, warmherzige, zärtliche Frau ist das, was sie suchen, und die gibt es auch eine Ebene tiefer mit viel größerer Auswahl!
 
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  • #5
Grds. sind Akademikerinnen deutlich begehrenswerter als Nichtakademikerinnen für mich. Allerdings tauchen bei Akademikerinnen hin und wieder Einstellungen auf, die eine Beziehung für mich unbdenkbar machen, bspw.:

1. Übersteigerte finanzielle Anspruchshaltung: Hier gab es bspw. bereits Kommentare, dass ein Mann unter 3000 € netto nicht in Frage käme.

2. Fehlende Opferbereitschaft der Familie gegenüber: Eine Frau, die keine Skrupel hat, ihr Kind mit 1 Jahr in die Kinderkrippe zu geben, ist für mich einfach gänzlich unakzeptabel, da sie ihr eigenes Wohl völlig egoistisch vor das Wohlk ihres Kindes stellt.

3. Übersteigerte Emanzipation: Häusliche Arbeiten wie Bügeln werden als minderwertig betrachtet und daher rundherum abgelehnt. Ich als männlicher Akademiker habe überhaupt kein Problem mit Bügeln oder Kochen. Ist dfoch eigentlich ein schöner Ausgleich.

M, 34
 
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  • #6
Das Gute daran, dass diese Frage in den letzten vier Wochen schon etwa zehnmal gestellt wurde :), ist, dass ich einfach Textversatzstücke neu zusammensetzen kann. Aber, liebe Fragestellerin, falls es Dich wirklich interessiert, was Leute geschrieben haben, sieh mal rechts unter "mehr Themen" unter "intelligenten Frauen", "Angst", "Professorinnen" und derartigen Titeln.

Aber nochmal:

1. Nein, pauschal haben Männer keine Angst vor intelligenten Frauen. Warum auch? Die Vorlieben sind verschieden, und während manche Menschen Angst vor Spinnen haben, haben andere Angst vor Mäusen und wieder andere vor intelligenten Frauen.

Andere, wie z.B. auch ich, haben Angst vor nichtintelligenten Frauen. Die können sich eine Partnerin, die nicht hinsichtlich Bildung, Leistungsbereitschaft und Intelligenz ebenbürtig ist (aber nach oben sind keine Grenzen gesetzt :) ) überhaupt nicht vorstellen.

2. Was Du vielleicht meinst, ist, dass es in wertkonservativen Kreisen mit festen traditionellen Rollenbildern - meiner Erfahrung nach vor allem in Deutschland - oft wohl als wünschenswert gewertet wird, dass der männliche Partner dem weiblichen in Status, Bildung oder, wie Du sagst, Intelligenz, überlegen ist. Das mag schon sein, und diesen Zusammenhang gibt es sicher zumindest statistisch. Du kannst für Dich ja dieses Problem einfach dahingehend lösen, dass Du Dich von diesen Kreisen fernhältst.

Ich kann nicht recht glauben, dass Du eine attraktive intelligente Frau bist und letzteres Dir zu Deinen Ungunsten ausgelegt wird. Wenn Du das belegt haben möchtest, gib Deine Chiffre an.

J
 
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  • #7
Also, ich (m) hab' mich neulich mehrmals mit einer wirklich hochintelligenten Frau von EP getroffen. Da ich aber der Meinung bin, das ich auch nicht ganz blöd daher komme (zwar keine Promotion, aber für ein Ingenieurstudium hat's dann doch noch gereicht:), hatte ich ehrlich gesagt keine Berührungsängste mit dieser Frau. Im Gegenteil, ich fand die Dates äusserst kurzweilig und sehr interessant. Zusammengekommen sind wir zwar trotzdem nicht, das hatte aber gewiss andere Gründe...
Und ich hatte auch wirklich nicht den Eindruck, dass die Frau mein geringerer akademischer Bildungsstand gestört hätte.
 
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  • #8
Die Frage verallgemeinert zu sehr auf (alle?) Männer. Ich vermute das ein Teil "der" Männer Angst vor Akademikerinnen hat. Und deshalb Kontakte vermeidet oder sie nach kurzer Zeit abbricht.
Falls es Statistiken über Ehen gibt könnte man dort evtl. das Ergebniss erkennen.
Akademikerin muss nicht zwangsweise sehr hohe Intelligenz gepaart mit sozialer Intelligenz bedeuten. Sondern mit Aus- Bildung und hohem Einkommen. Und dann sind wir bei dem was sich Männer wünschen wie unter #1sehr gut beschrieben. m 53J
 
  • #9
@#7: Ach was, schon der Ausdruck ANGST rückt das Ganze in den Bereich Geschlechter-Bashing oder "Krieg der Geschlechter". Das ist mir schon rein sprachlich zuwider.

Ich möchte keine Blender und Prahler und keine Männer, die spürbar weniger intelligent sind als ich. Aber ich habe doch keine ANGST vor Prahlern oder dummen Männern -- ich kann sie mir bloß beide nicht als Partner vorstellen.

Ein normaler Handwerker möchte gewiß keine Akademikerin -- aber nicht, weil er Angst hat, sondern weil er weiß, dass es nicht passen wird, da zu unterschiedliche Gewohnheiten, soziales Umfeld aufeinandertreffen und die Augenhöhe niemals gegeben wäre. Das ist ein Zeichen von wertvoller und gesunder Selbstkenntnis, aber nicht von Angst.
 
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  • #10
Hohe Intelligenz sagt aus meiner Erfahrung sehr wenig über die soziale Kompetenz oder Empathie etc. aus! Ein halbwegs gescheiter Mann hat sicher keine Angst vor einer intelligenten Frau - es sei denn, dass viele andere Faktoren nicht passen! Hmm, das Intelligenz-Argument scheint eine schöne Ausrede von einigen sog. "intelligenten Frauen" zu sein...

Da habe ich viel lieber eine Partnerin ohne Dr.-Prof. etc.-Abschluss, dafür mit "gesundem" Menschenverstand, breiten Interessen, Herzlichkeit, Offenheit, ohne elitäres Gehabe, mit etwas praktischen Fähigkeiten, kein ständiges Job- und Karrieregequasel, etc. m, 41

Ps. Dieses Thema hatten wir schon x-mal in den letzten Wochen!
 
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  • #11
Eckhard von Hirschhausen hat die Pyramide gemalt - für Akademikerinnen blieben nur Hartz-IV-Empfänger oder Ausländer übrig.
 
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  • #12
Frage mich gerade warum solche provokanten Fragen noch gestellt werden. Dies bringt uns doch alle bei der Partnersuche keinen Schritt weiter.
Es ist generell besser sich das Scheitern nicht schönzureden und zu glauben man sei zu intelligent für Männer, noch haben Männer generell Angst vor Frauen.
Nein, der Zwiespalt ist meistens nur das Anspruchsdenken und die fehlende Kompromissbereitschaft in Relation zu seinem eigenen "Marktwert".
Wenn es nicht gefunkt hat dann hat es nicht sollen sein. Verbiegen oder "dumm" stellen wird mittelfristig nur Komplikationen auslösen. Folglich weitersuchen und den Mut nicht verlieren.
 
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  • #13
Männer haben Respekt... und dabei bin ich doch trotzdem völlig normal.

W
 
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  • #14
zico,m
Warum sollten Männer Angst vor intelligenten Frauen haben,zum Leben gehört doch neben der Liebe in allen Facetten-das Geben und Nehmen sowie Allgemeinbildung.Da die meisten Frauen sich(wie Frederika das schon so schön formulierte) nach oben orientieren,um sich durch das Statussymbol und das Einkommen des Mannes zusätzlich aufzuwerten--bedarf es auch kaum weiterer Ausführungen.Ich Frage mich nur,woran erkennt man eigentlich einen intelligenten Menschen--am Einkommen,Kleidung(Anzug),am motzigen Auto,Beruf, am einseitig oder vielseitigem Wissen oder am lauten vermeintlich schlauen Gelaber!
Wer in der Liebe geben(Wissen,und finanziell)kann,steigt eine Stufe hinab und hilft dem Anderen dabei eine Stufe hinauf----aber da sind die Intelligenten vielleicht doch nicht so intelligent-nur EGO....!
Wo die Frage nicht auftaucht,gibts auch keine Intelligenzdifferenz...!
 
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  • #15
Von mir aus dürfte es viel mehr intelligente Frauen und noch intelligentere Frauen geben.
Von mir aus dürfen Frauen auch in beliebigem Maße intelligenter sein als ich.
Ich wäre begeistert, wenn ich eine Frau träfe, die mich mit ihrer Intelligenz beeindruckt.
 
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  • #16
MadMax

ich finde den begriff angst, in dem hier genannten zusammenhang auch etwas überzogen!
eigenartig, ich habe mich beim kennenlernen einer frau noch nie gefragt, ob sie akademikerin ist, oder nicht.
selbst nach nennen ihres berufes, kam mir nie der gedanke, "sie ist ja akademikerin"....

was ist das besondere daran, akademiker/in zu sein?
 
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  • #17
Deine Argumentation Frederika ist kontraproduktiv zu EP, das hieße nämlich, dass sic hier keine Akademikerin anmelden sollte, sie wird ja von Akademikern nicht gewünscht.
 
  • #18
@#16: Falsch verstanden! ElitePartner bringt doch gerade "Akademiker und Singles mit Niveau" zusammen. Ein Mann, der sich hier anmeldet, hat zumindest im statistischen Durchschnitt deutliches Interesse an akademischen Frauen!

Außerdem gilt doch der einfache Zusammenhang: Männer daten horizontal oder abwärts, Frauen daten horizontal oder aufwärts. Da EP sehr viele Akademiker bietet, dürften sich also gerade im Bereich des horizontalen Datens viele Chancen für akademische Frauen bieten.

Ich denke, dass Frauen gerade solche Dienste wie EP benötigen, um mit Männenr in Kontakt zu kommen, die Interesse an gehobenen Frauen haben. Aber ohne Dienste wie ElitePartner wird es schwierig!
 
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  • #19
@Frederika
Jetzt hab' ich mal eine Verständnisfrage: Was meinst du eigentlich genau mit horizontal daten?
z.B. Frau ist Ärztin, evtl. sogar promoviert - Mann ist z.B. Dipl.-Ing.! Bedeutet das für die Frau nun ''Abwärtsdating''?? Oder ist das schon Horizontaldating?
Oder spielt gar die Berufsposition eine entscheidende Rolle??
Das würde mich als Mann nun wirklich mal interessieren, vor allem wenn es eine Frau schreibt...
Meine - vielleicht naive? - Meinung bisher war eigentlich, egal was, studiert bleibt studiert...
Aber wenn das natürlich anders ist und hier solche Feinheiten eine Rolle spielen, dann muss ich mein ''Such-bzw.Findverhalten'' eventuell mal ein bissel auf den Prüfstand stellen.
Bei mir im Profil habe ich z.B. nur Ingenieur und angestellt angegeben. Mir gehört zwar der Betrieb (ist auch nicht ganz so klein), aber ich bin nicht so der Selbstdarsteller und wollte es auf den ersten Blick alles unverfänglich aussehen lassen!
Wäre wohl vielleicht besser, hier voll in die Tasten zu hauen?? Reizt das eine akademisch gebildetete Frau etwa mehr? Ich kann ich ja eigentlich gar nicht so recht glauben - sagt,
m/? ;-)
 
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  • #20
zico,m
Intelligenz muß man leben können,nicht nur ausüben---davor habe ich keine Angst!
 
  • #21
@#21: Na ja, die Angaben wie "horizontal und aufwärts" beziehen sich auf das empfundene Status-, Hierachie- und Kompetenzgefälle, das wiederum sehr vielschichtig sein kann. Frauen wollen im allgemeinen rein unterbewusst keinen ärmeren, dümmeren, unwichtigeren, unfähigeren und so weiter Mann. Eine Chefärztin mit einem Assistenzarzt -- sehr selten. Eine Ärztin mit einem selbständigen, souveränen und gutverdienenden Dipl.Ing. für Baugutachten könnte passen, eine Ärztin mit einem angestellten demütigen Ing (FH), der nur tut, was sein Chef ihm sagt, passt eher nicht. Du siehst, es lässt sich nicht einfach so beantworten...

Also ja: Mich würde ein Selbständiger oder Freiberufler eher reizen als ein Angestellter... das gilt aber sicherlich nicht für alle Frauen. Ich würde aber so oder so einfach bei der Wahrheit bleiben. Auf Lügen baut man keine Partnerschaft. Wenn Du Unternehmer bist, dann sag das auch.
 
  • #22
@#21: Vielleicht darf ich mal kurz einspringen. Wenn man bedenkt, dass Ärzte relativ wenig für ihre Promotion tun müssen im Vergleich zu Natur-, Ingenieurwissenschaftlern und verwandten Wissenschaftlern, würde in deinem Fall von einem Horizontal-Dating sprechen.

Grundsätzlich sehe ich aber durchschnittlich (!) deutliche Unterschiede zwischen Promovierten und Diplomierten. Es ist einfach ein großer Unterschied, ob du von einem Prof an der Uni oder einem Promovenden eine Arbeit "fertig konfektioniert" vorgesetzt bekommst, die du bearbeiten sollst, oder ob du vorne an der Front an Sachen herumforschst, die nur ganz wenige Gruppen auf der Welt bearbeiten und die du dann auch noch auf Konferenzen unterbringen musst, damit sie was zählen.

Wenn wir hier über Horizontal-, Auf- und Abwärts-Dating sprechen, dann spielt sicherlich auch die Position eine Rolle. Der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hat ein anderes Standing als der Bachelor-Absolvent, der seit 10 Jahren als Flasher arbeitet (= jemand, der Adobe-Flash-Anwendungen programmiert).
 
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  • #23
@#21 Mich würde Protzerei eher abschrecken, schreib und bleib wie Du bist, ist meine Empfehlung. Ich halte auch nicht viel von den ewig und immer wieder zitierten Klischees Arzt und Krankenschwester, usw. Entweder Frau sucht bewusst den wie auch immer besser gestellten Mann und arbeitet das sehr rational ab, oder sie sagt sich, wo die Liebe hinfällt, ..., dann reicht ihr auch das "studiert ist studiert" oder ihr ist sogar der Abschluss ganz gleich - und das ganz bewusst - wenn der Mann klug, gut allgemeingebildet, neugierig auf Neues und eine wunderbare Herzensbildung hat.
Die ständige Betonung des Unterbewussten heißt doch nichts anderes als das wir Frauen bei der Partnerwahl nicht Herr unserer Sinne sind und nur von unseren Instinkten gesteuert sind.

Eine intelligente und / oder sehr gut ausgebildete Frau wird, wenn sie hohe emotionale Intelligenz besitzt und das Herz auf dem rechten Fleck, mit diesem, ihrem Kapital ebenso wenig protzen der den Herren "Angst" machen. Wer mich mag, wird sich von meiner Qualifikation nicht abschrecken lassen, zumal sie schon ziemlich lang her ist.
w, 51
 
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  • #24
@25 hier nochmal die #21
Na, da bin ich jetzt beruhigt, auch mal solche Ansichten zu lesen...
Ich habe hier allerdings auch schon festgestellt, dass gerade Menschen (gut - in meinem Fall natürlich eine Frau) mit extrem hohen Bildungsstand doch ein bissel die Sozialkompetenz vermissen lassen! Da war ich schon überrascht. Hoffentlich war's nur ein Einzelfall!
Was ich mal noch sagen möchte, so ein Forum für den Erfahrungsaustausch finde ich nicht schlecht!
 
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  • #25
Ich würde die Frage anders stellen:

Männer haben schon Angst vor intelligenten Frauen. Aber Intelligenz läßt sich m.E. nicht unbedingt am Bildungsgrad festmachen. Ich kenne einige Hoch-Schul-studierte Frauen mit Diplom, die keine gesunde Lebensintelligenz haben und emotional für mich doch etwa unreif sind und dann kenne ich widerrum viele Frauen, die "nur" einen Berufsabschluss oder max. einen Fachholschulabschluss haben, die eine sehr hohe emotionalle Intelligenz haben und dazu im Beruf noch sehr gut zurecht kommen.

Und vor diesen Frauen haben Männer meiner Generation m.E. schon Angst. Weil diese Frauen, genau wissen was sie wollen und sich kein x mehr für ein u vormachen. Diese Frauen stehen finanziell auf eigenen Beinen und brauchen daher für das Finanzielle keinen Mann an ihrer Seite, wünschen sich aber dafür einen Partner, mit dem Frau das Leben zusammen!, im beiderseitigen Wohlergehen, genießen kann.

Vor diesen Frauen haben Männer "Angst", habe ich selber erlebt, weil die Männer genau wissen, wenn Frau in keiner Weise von ihnen abhängig ist, dass Frau dann sehr schnell die Beziehung beenden wird/kann. Vor dieser Zurückweisung haben Männer Angst. Nicht umsonst lesen wir immer wieder von Familietragödien, wo Männer nach der Trennung sich und ihre Familie umbringen.

Mir hat mal ein Mann gesagt, dass er lieber eine Frau, die von H4 lebt, als "Partnerin" nehmen würde, da er bei ihr keine Angst haben müsste, dass sie ihn verläßt. Er war ein gut verdienender Dipl.-Ingenier, der aber eine nicht so gute Kindheit mit seiner Mutter hatte. Von daher verständlich, dass er Angst hat, wieder "verlassen" zu werden. Er war aber nicht bereit, sein "Traumata" durch eine Therapie zu bearbeiten.

Tragisch ist es für mich, dass letztendlich viele Mütter ihre Jungs nicht erwachsen werden lassen und letztendlich viele Männer keine psychisch gesunden Beziehung zu Frauen aufbauen bzw. gestalten können, weil ihre Mütter aus Unkenntnis ihren Söhnen kein gutes Vorbild war. Betrifft jedenfalls meine Generation.

Von daher suchen sich Männer m.E. lieber "schwächere" Frauen, weil da angeblich die Gefahr, verlassen zu werden, nicht so groß ist. Schade, wenn die Männer mehr bereit wären, sich zu entwickeln, ihre emotionale Stärke und Souveränität zu entwickeln, wären sie für viele Frauen ein Leckerhäpchen und keine Frau wird so einen tollen Mann dann verlassen. Es gibt solche Männer, ich weiß es, aber die werden auch festgehalten :).

w (46)
 
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  • #26
Hallo, ich möchte mal einwerfen, das Intelligenz nicht gleich Wissen bedeutet.

Wahrscheinlich sind die meisten Frauen von Natur aus intelliganter als wir Männer (zumindest war das bei mir) , weill ihre Gehirnhälften besser vernetzt sind, könne sie schneller (unser Einbeziehung der emotionalen Ebene) "schalten" (also eine schnelleren "Prozessor") .

Habe ich habe inzwschen auch bei meinen bisherigen Partnerinnen die Erfahrung gemacht, dass sie sich dem gegenüber mir Fakten nicht so gut merken können (eigentlich nicht wollen), da habe ich meistens mehr auf der "Festplatte".
Oftmals habe ich mich in meinem Leben einfach auch für mehr Dinge interessiert und meistens auch mehr Fachliteratur aus allen möglichen Bereichen (also eben nicht Belletristik) gelesen.

Weiß jetzt nicht, ob das repräsentativ ist, meine bisherigen Freundinnen waren aber auch immer Akademikerinnen. m-34
 
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  • #27
@ #27: WAs Du beschreibst, kann aber nur auf sehr schwache Männer zutreffen. Ich gehe doch keine Beziehung ein, nur um ständige Verlassensängste zu haben.
Aus meiner Sicht macht es eine Beziehung vielmehr einfacher, wenn beide Partner ihr Leben finanziell voneinander unabhängig gestalten können.

Pat Pitt
 
  • #28
@FS:

Na klar,

wie der teufel vor dem Weihwasser.. da ich aber in meinem Profil stehen habe das ich jeden tag etwas tun soll das mir Angst macht würde ich vorschlagen das du mir eine Partneranfrage zukommen lässt wenn du unter 35 bist und über ein ansprechendes Äusseres verfügst..


Gruß

2..3.

7E24B720 m36
 
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  • #29
Ja. Sie haben. Sie sind schon überlegen. Das kratzt am Ego.

Von einer Frau erwartet man immer noch, dass sie Helferin ist und dem Mann beisteht und begleitet. Das tun Frauen auch automatisch. Der Mann ist Bergsteiger im Himalaya - Frau wartet im Basislager, bis er zurückkehrt. Der Mann ist Radrennprofi - Frau wartet als Strohwitwe im Paris, bis er ankommt.

In umgekehrter Rolle haben Männer allerdings die größten Probleme. Und so ist es auch bei Akademikerinnen.
 
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  • #30
[Mod: Beleidigung gegenüber der Fragestellerin entfernt.]


Akademikerinnen sind nicht autromatisch intelligent.
Ich habe einige Akademikerinnen kennengelernt, die dumm waren. Studieren kann doch heutzutage jeder.
Ein Bespiel für dumme Akademikerinnen nannte 4:
"1. Übersteigerte finanzielle Anspruchshaltung: Hier gab es bspw. bereits Kommentare, dass ein Mann unter 3000 netto nicht in Frage käme." Wenn Frauen so denken, wissen sie bereits, daß sie mit dem, was sie studieren, später keinen Job finden werden. Daher stellen sie unerfüllte Ansprüche an ihren "Zukünftigen": ER soll SIE Durchfüttern.

Hier komme ich zur Überleitung: Unter den Studiengängen gibt es sicherlich auch noch Abstufungen. Viele Frauen entscheiden sich für "leichtere" Studiengänge mit geringer Durchfallquote wie Lehramt, Soziologie, BWL, Jura, etc.
Wenn eine Akademikerin einen Mann WIRKLICH einschüchtern will, dann müsste sie bei tollem Aussehen und tollem Charakter, Maschinenbau oder Elektrotechnik studieren. M, 29
 
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