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bennyXXL

  • #61
Ich habe keine Angst vor „starken“ Frauen. Mich machen aber eben nur weibliche Frauen an. Mit Macker-Frauen kann ich nichts anfangen. Außer mal zum Fussballspiel zu gehen. Was an die aber nun stark (!) sein soll kann ich nicht sehen? Ne, mir ist eine Frau lieber die im Garten arbeitet, als eine die Lederklamotten trägt. Viele Männer wirst du sicher nicht ansprechen … aber das hast du ja auch schon gemerkt ;-)
 
  • #62
Ich für meinen Teil bin jedenfalls heilfroh, daß es neben den Heerscharen von Frauen, die sich „dem Männergeschmack” unterwerfen, auch noch ein paar gibt, die nicht schwach und weibisch daherkommen, sondern mit denen man(n) durch dick und dünn gehen kann.
Dann bist du vielleicht eine Ausnahme. Ich bin zwar nicht so "speziell" wie die FS, aber habe auch eher männliche Hobbies, technisches Verständnis, nicht typisch-weibisches Verhalten. Männer sagen mir zwar immer wieder, dass sie das gut finden, sexuell finden sie es offenbar auch interessant, aber für Beziehungen suchen sich genau diese Männer dann die typischen Weibchen, da sind Frauen wie ich oder die FS offenbar zu "unbequem".
 
  • #63
Vielleicht ist es ja einfach nur "das alte Lied": Männer haben oft (in Erfahrungen begründete) Vortsellungen davon, mit welchem Typ Frau sie sich eine Beziehung vorstellen können. Und das hat am Ende mit vordergründiger optischer Attraktivität zwar auch, aber eben nicht entscheidend etwas zu tun. Genauso wenig, wie mit laut proklamiertem "Selbstbewusstsein", von dem es bei Frauen - medial verstärkt - mittlerweile eine ganze Überdosis gibt.
 
  • #64
Liebe FS, geschichtlich gesehen ist die Gleichberechtigung von Frauen gegenüber Männern ja noch eine ganz frische Sache, und es kann noch eine Generation dauern, bis sich die alten Muster aufgelöst haben. Die meisten Männer hatten noch eine Mutter nach altem Schema, da prägt das Frauenbild. In skandinavischen Ländern ist die Gesellschaft insgesamt progressiver; dort suchen sich junge Frauen selbstverständlich ihre Berufe und auch Männer aus, wenn sie wollen. Ganz ohne selbstgestrickte Evolutionstheorie. Denn was BEDEUTET "Evolution"? ENTWICKLUNG. Und die haben sich weiterentwickelt ..
Fazit: Du hast es hier etwas schwerer, doch lasse Dir nicht einreden, dass mit Dir etwas nicht stimmt. Wenn Du auf Machos stehst, nur dann sähe ich ein Problem-die wollen definitiv eine schwache Frau, weil sie selbst unsicher sind und ihr Ego dadurch pimpen ;)
Sich zu verstellen ist keine Lösung. Du wirkst auf mich auch nicht überheblich, sondern zufrieden und begeistert, und das ist doch wunderbar! Und dann wird es auch den Mann dazu geben, der Deine Begeisterung an Dir liebt. Die WeibCHENsucher kannst Du sowieso vergessen, das hältst Du nicht aus.
Kopf hoch und stolz sein :)
 
A

Ares

  • #65
... da sind Frauen wie ich oder die FS offenbar zu "unbequem".
Ich denke schon, dass es einen engen Grat zwischen der Eigenwahrnehmung "selbstbewusst" und der Fremdwahrnehmung "unbequem". Manche Menschen deklarieren es als selbstbewusst, wenn sie für Außenstehende rechthaberisch und einfach unbequem sind. Eine "weibliche" Frau kann trotzdem im positiven Sinne selbstbewusst sein, eine "Rockerbraut" völlig ohne jedes Selbstbewusstsein. Vielleicht wird die FS einfach von den Männern in ihrem Umkreis anders wahrgenommen als sie sich hier selbst beschreibt?
 
  • #66
Liebe FS, geschichtlich gesehen ist die Gleichberechtigung von Frauen gegenüber Männern ja noch eine ganz frische Sache, und es kann noch eine Generation dauern, bis sich die alten Muster aufgelöst haben. [...] Denn was BEDEUTET "Evolution"? ENTWICKLUNG. Und die haben sich weiterentwickelt .. [...] Wenn Du auf Machos stehst, nur dann sähe ich ein Problem-die wollen definitiv eine schwache Frau, weil sie selbst unsicher sind und ihr Ego dadurch pimpen ;)
Der Begriff Evolution bezieht sich meines Wissens alleine auf die biologische Entwicklung von Lebewesen innerhalb eines gewissen Zeitraumes. Aber davon abgesehen bleibt zu hoffen, dass der sensible, pullihäkelnde Balletttänzer bei der von Dir beschriebenen Entwicklung nicht vergessen wird.

Mich persönlich würden die Hobbies der FS grundsätzlich nicht stören. Ich kenne ein paar Musikerinnen und D-Janes, die absolut attraktive Frauen sind. Bei leidenschaftlichen Fuß- und Handballerinnen (tendenziell auch eher männliche Hobbies) fiel mir allerdings schon häufiger auf, dass sie oft einen stark maskulinen Touch haben. Das ist leider gar nicht attraktiv. Ob der Habitus nun Resultat der Freizeitgestaltung ist oder umgekehrt, vermag ich nicht zu sagen.

Männliche Hobbies, kein Problem. Männliche Frau, lieber nicht.