• #31
Nenne es nicht Angst, sondern eher tierischen Respekt. Unabhängig vom Alter.

Lass deine Freunde über dich sagen was sie wollen. Bleib bloß wie du bist. Unabhängig, selbstständig und authentisch (ganz wichtig für mich). Einen wirklichen Mann schreckst du damit nicht in die Flucht, ganz im Gegenteil. Stark und stark findet sich irgendwann, genau so wie schwach und schwach auch. Alles, was nicht in Ansätzen auf Augenhöhe ist erledigt sich früher oder später von ganz allein. Man harmoniert insgesamt nicht. Du wirst den passenden Deckel schon finden, womöglich aber erst nach einigen Fehlversuchen.
Vielen dank für deine Worte :)
 
  • #33
Und trotzdem hat nie ein Mann Angst davor gehabt, sich mir zu nähern.
Ok, ich habe ein schlechtes Beuteschema und habe mir gerne die Loser rausgesucht und dann hat es meist schnell gekracht, weil diese Männer einerseits schmarotzen wollten, andererseits aber den Hausherrn raushängen ließen.
Das ist dann schon der Kern der Fragestellung. Es ist ja auch nicht "Angst" der Männer, vielleicht eher Bequemlichkeit, mangelnde Bereitschaft, sich andersherum dominieren zu lassen, einfach fehlende Lust auf eine solche Frau.

Ich empfinde es so, dass es genügend Auswahl gibt und ich ja nur eine Frau brauche. Also nehme ich doch eine, die meinen Bedürfnissen entspricht und ja, ein wenig Bewunderung und Aufblicken tun wahrscheinlich jedem gut. Heute habe ich mit Deiner Ausbildung und Deinem Job sicher kein Problem mehr, da selbst in entsprechender Position. Dominant, besserwisserisch etc. muss ich mir einfach nicht antun, wenn es genügend Frauen gibt, die nicht so sind.

Ich denke auch nicht, dass das etwas mit "mitnehmen ohne selbst zu geben" zu tun hat. Ich will auch keine Frau aus Thailand. Ausgenutzt werden will ich allerdings genausowenig wie in meiner Lebensweise zu sehr eingeschränkt. Ich kann auch gar nicht direkt benennen, was mich an manchen Frauen abstößt. Angst ist die falsche Kategorie. Es ist eher ein "Gott sei Dank muss ich mir so eine nicht antun". Es gibt genügend Auswahl und ich habe überhaupt keine Bedenken, dass ich nicht beziehungsfähig bin und alleine bleiben könnte oder müsste.
Die "Angst"-Aussage ist aus meiner Sicht eher eine einfache Erklärung für die Frauen, die offenbar bei Männern nicht mehr richtig ankommen und sich dann dahinter verstecken, dass sie ja eigentlich gerne Single sind und die Männer sowieso "alle" ungeeignet und voller Angst oder was auch immer.
Wie viele Frauen in glücklichen Partnerschaften glauben denn hier an "Angst"?
 
  • #34
Liebe FS,

man sollte schon sehr genau hinschauen, aus wessen Munde diese Weisheiten, die dir auf eine ziemlich respektlose Art um die Ohren gehauen wurden, kommen.
Wie denkst du über dich, wie fühlst du dich und was denkst du über Männer? Das ist entscheidend und das Pendant dazu, ziehst du in dein Leben. Wie soll man(n) dich erkennen, wenn du Zweifel hast.
Wenn dich bisher ein Mann nur ***flachlegen*** wollte....Allein diese Aussage von dir zeigt, dass du ein verzerrtes Bild von der Männerwelt hast und wahrscheinlich auch von dir. Dein Kopf ließ dich sehr schön beschreiben, wie du bist. Aber was ist mit deinem Herz und deinem Gefühl. Sind sie vereinbar mit deinem Verstand, hast du dieses schöne Bild von dir auch wirklich verinnerlicht und sind sie so standfest, dass es dir egal ist, was andere sagen?Neidhammeln und Schwarzsehern gehört eine Grenze gezogen, mental und verbal.....
 
  • #35
Hallo!
Deine Freunde sagen "stark und unabhängig". Das hört sich gut an.

Sag ehrlich, wärst Du gerne die Tennispartnerin oder Sportkameradin von einer "starken und unabhängig" Teamkollegin? Das kann auch bedeuten, stark - dominant und Konkurrenzdruck, unabhängig - kompromisslos, stur, nicht absprachefähig .

Und genau das sehe ich bei Langzeitsingles immer wieder... fehlende Bereitschaft, aus der eigenen Spur herauszukommen und sich auf den anderen einzustellen. Das fängt schon damit an, dass Treffen mit dem Mann irgendwo zwischen Überstunden, Meditations- und Pilateskurs stattfinden müssen, weil vom eigenen Wochenplan nicht abgewichen wird.

Wir können darüber jammern, dass Männern andere Dinge gefallen, ABER der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Bitte nicht die Beschreibung "stark" als negativ auslegen. Ich meine das durchaus positiv. Einfach eine Frau, die man beim Gang durchs Leben nicht ständig stützen muss. Jemand auf den man sich verlassen kann, der auch einem Mann unter die Arme greifen kann und nicht bei der kleinsten Problemstellung sofort zusammenbricht.

Und wenn ich einen Mann kennenlernen möchte, nehme ich mir durchaus sehr viel Zeit für ihn.
 
  • #36
Hallo JeanneD'Arc,
es geht mir (weiblich, 26 J.) sehr ähnlich und habe schon oft über all das nachgedacht; Einige mögliche Erklärungsansätze wurden hier schon genannt (bspw könnte unsere Kategorie Frau als zu anstrengend wahrgenommen werden; aber auch gesellschaftlich die damalige Abhängigkeit der Frauen an Männer usw). Eventuell sind wir aber auch wiederrum so speziell/ so individuell bzgl unserer Art [ also keine "Mainstreamfrau" (etwas vage formuliert)] sodass die Luft nach oben bzgl derjenigen die passen könnten, einfach sehr dünn ist und wir uns darum in Geduld üben müssen.
Naja.. bin mal auf weitere Antworten gespannt.
Lg
Vielen Dank, das macht Sinn. Ich bin froh - so komisch das auch klingt - dass ich nicht die einzige bin, der es so geht.
 
  • #37
Hallo, wenn deine Ausführungen wirklich alle als positiv für Männer interpretiert werden können, würdest Du keine Probleme haben, Interessenten für dich zu gewinnen. Glaub mir, ich und die meisten meiner Freunde suchen tatsächlich nach selbstständigen, klugen und interessanten Frauen. Die wenigsten nach den sog. Dummchen oder die, denen man immer eine Lebenstherapie geben muß, weil sie mit dem Leben nicht zurechtkommen oder generell nichts auf die Reihe bekommen. Von dem Typus Frau gibts leider mehr als Mann sich wünschen kann.

Zurück zu deinen Eigenschaften: Es gibt eine ganze Reihe von Frauen, die sich gerne so beschreiben und es auch tatsächlich so für sich sehen, die aber für mich als Mann extrem anstrengend sind. Ständiges Fordern nach Aktionen, Dingen, die sog. Augenhöhe (was für ein Witzwort), was eher häufig übersteigertes Dominanzverhalten beinhaltet, die gefordert wird um den Ansichten der Dame zu entsprechen, schlechtes Benehmen, wenn Dinge nicht so laufen wie gewünscht und viele andere nette Eigenheiten. Ich weiß, meine letzten Sätze klingen zynisch, aber sie entsprechen erlebter Realität. Und ich sage dir ganz ehrlich: Wenn Du dieser Typus Frau bist, dann wirst Du nicht in mein Leben kommen. Das habe ich schon hinter mir und mir gehts ohne dem allen gar nicht mal so schlecht.

Wenn dein Freundeskreis dir sagt, dass Du zu eigenständig bist, würde ich mich fragen, ob das nicht vielleicht eine schmeichelhafte Umschreibung der von mir weiter oben genannten Eigenschaften ist? Letztendlich wirst es nur Du selber wissen, weil dich hier keiner kennt und dann zu einer Antwort auf diese Frage zu kommen.

Ich kann dir nur das sagen, was ich mir von einer Frau erwarte, die ich gut finde: Kommt selbstständig gelassen und mit Humor durchs Leben, ist intelligent und nimmt ihre Umgebung aktiv wahr, sprich, hilft auch Leuten, denen es nicht so gut geht und hat einen allgemeinen guten Umgang mit Mitmenschen, ist warmherzig und an andere Menschen positiv (nein, ich meine nicht ablästern) interessiert. So etwas ist für mich ein Typus einer starken Frau. Kommt leider nicht so häufig vor. Muß auch nicht sein, ich bin selber ja auch nicht fehlerfrei. Wäre nur schön, so etwas in der Art öfters zu treffen.
 
  • #38
Hey JeanneD'Arc
Ist nur eine persönliche Sicht aber - bleib so wie du bist und vor allem, zeig den Männern wer du bist und gibt dich wie du bist! Erfolgreich zu sein, sein Einkommen zu sichern, sich zu bilden, sich materielle Dinge zu leisten, seine Meinung zu teilen und zu vertreten, dass ist eine Einstellungssache. Du lebst das ausgeprägter als andere. Akzeptiere das und folge deinem Weg weiter.

Du erkennst schnell, was einer von dir will, ich denke es war der Richtige noch nicht dabei. Ich rate dir, mach keine Kompromisse, denn dann verlieren beide aber vor allem du. Wenn sich jemand dir gegenüber unterlegen fühlt und es zu spüren bekommt, dann ist der Mensch so, dass er unfair wird. Das die Männer Angst vor dir haben - vielleicht, es kann sicherlich auch etwas positives haben.

Um deine Frage zu beantworten: Nein, es gibt Männer die genau so einen Partner suchen wie du ihn verkörperst. Die Frage ist, was du jeweils zulässt. Vielleicht hatte keiner bis jetzt die Chance bekommen, sich zu beweisen, das liegt alleine bei dir.

Gruss
Lattu
Vielen Dank :)
 
  • #39
Ich denke dass es vielen nicht passt, wenn die Frau schlauer, besser, geschickter, etc. als "Er" ist. Wenn es nur in Teilbereichen der Fall ist - anderen als seinen "Kernkompetenzen" - ist es zu ertragen, anderenfalls nicht. Im Übrigen denke ich, dass jeder Mann viel lieber einer Frau etwas erklärt, als sich irgend etwas von einer Frau erklären zu lassen. Es gibt eben auch in einer Paarbeziehung diese Aspekte von Konkurrenz, Macht, Angst vor Verlust einer (vermeintlichen?) Überlegenheit. Und zum Beispiel in einem Streit oder auch nur einer Diskussion hat ein Mann allen Grund, Angst vor einer schlauen, schlagfertigen (verbal :)) Frau zu haben. Eine etwas einfacher strukturierte Person würde er da ganz schnell kleinkriegen. Andererseits sind einfach strukturierte Personen oft in anderer Hinsicht anstrengend und umständlich zu händeln, können langweilen oder/und nerven. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Jedoch glaube ich, dass dieses Gefühl von Überlegenheit - zumindest in einigen Bereichen - ganz wichtig für die meisten Männer ist. Können sie das nicht haben, fühlen sie sich irgendwie schlecht.
 
  • #40
Haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?
Jein. Es gibt welche, die damit nicht umgehen können. Da ihnen ihre eigene Unterlegenheit peinlich wäre, versuchen sie der Frau einzureden, sie müsse Schwäche zeigen, um einen Partner zu finden – meistens genau den, der so zu ihr spricht.

Ein starker Mann hat keine Angst vor einer starken Frau, es sei denn, sie ist von jener Sorte, die sich aus Prinzip immer durchsetzen will. Denn hat man immer nur die Wahl zwischen Zwist oder Nachgeben, ermüdet einen das auf Dauer, oder man wird sich selber fremd.
 
  • #41
Ich breche, als selbstbewusste Frau, mal ne kleine Lanze für die Männer. Sorry, wenn ich als Mann Jeanne D'arc als Nickname lesen würde, wäre ich schon etwas skeptisch. Du wirkst auf mich nicht "stark" sondern "kampfbereit". Ein großer Unterschied. Irgendwie fehlt Dir Gelassenheit im Umgang mit dem anderen Geschlecht. Das wirkt unweiblich. Mach Dich doch mal locker! Klar wollen Männer instinktiv, dass man ihre breite Schulter nutzt und sich mal anlehnt und helfen lässt. Das steckt in ihren Genen. Ich bin doch kein naives Dummchen, wenn ich das zulasse. Ich kann und will nicht alles können. Muss ich auch nicht. Was willst Du Dir und Anderen beweisen und warum? Vielleicht solltest Du darüber mal nachdenken. Was glaubst Du, vergibst Du Dir, wenn Du etwas weicher bist? Verschaukelt oder ausgenutzt zu werden? Das Leben ist anstrengend genug. Da sollte das Zwischenmenschliche nicht auch noch zum Kampf ausarten. Meine Meinung. In diesem Sinne wünsche ich allen weiblichen und männlichen Foristen ein besinnliches Fest und schöne Feiertage.
 
  • #42
Sie haben keine Angst davor! Sie mögen sie nicht. Ganz einfach und doch ein himmelweiter Unterschied.
 
  • #43
Sorry, wenn ich als Mann Jeanne D'arc als Nickname lesen würde, wäre ich schon etwas skeptisch. Du wirkst auf mich nicht "stark" sondern "kampfbereit"
Seit wann sagt der Nickname etwas über die Persönlichkeit eines Menschen aus? Mein eigener bedeutet lediglich, dass ich diese Raubkatze schön finde. Nichts weiter. Und wenn mir danach ist mich "hohle Nuss" zu nennen bin ich doch nicht zwangsläufig eine. Vielleicht habe ich dann einfach nur Sinn für Humor. Kann doch sein, oder?

Ich kann nicht erkennen, dass die FS irgendwo ein Problem im Kopf hat. Sie macht zumindest von ihrem Geschreibsel her einen absolut fähigen Eindruck. Sie weiß was sie will und boxt sich durchs Leben. Habe auch nicht den Eindruck, dass sie irgendeinen Müll erzählt. Das Problem haben wohl eher und wie so oft im Leben die anderen. Nämlich die, die ständig und alles an einem Menschen kritisieren. Mal ist der zu stark, mal zu schwach, dann wiederum arrogant, mal blöd etc. etc. Oft genug steckt hinter diesen Äußerungen nichts weiter als blanker Neid.

Nochmals liebe FS: Bleib wie du bist und distanziere dich grundsätzlich von den Menschen, die nicht ehrlich zu dir sind.
 
  • #44
Ich lese da weder raus, wo Du stark noch wo Du unabhängig bist.

Wer wirklich so stark und selbstbewußt ist, wird sich doch sicher nicht von Misserfolgen am Partnermarkt verunsichern lassen.

Wer wirklich unabhängig ist, der wird es auch ohne Partner gut aushalten können und sich nicht von anderen Probleme einreden lassen.

Ich glaube eher, dass die Analyse der Freunde nicht hinhaut. Es könnte zum Beispiel sein, dass Du mit einer Fassade rumläufst, die gar nicht dem eigentlichen Erleben entspricht. Mangelnde Autentizität.

Ich nehme Menschen, die viel und laut ihre Standpunkte vertreten, als nicht besonders souverän sondern eher als nervig wahr.

Wer sich über sein Auto, seine Wohnung und vielleicht die schicken Klamotten definiert, ist deswegen nicht stärker als andere.

Ich habe mal mit einer wunderbaren Nervensäge einen Tanzkurs gemacht, die vor und nach dem Kurs ungefragt die gesamte Gruppe mit ihren Storries über ihren Erfolg und ihre Arbeit als Journalistin, Buchautorin. beste Nachwuchsautorin und Dramaturgin unterhalten hat.

Jeder Mann hat da die Beine in die Hand genommen, obwohl sie durchaus attraktiv war, eine schöne Wohnung hatte, ein Auto besaß und beruftlich erfolgreich war.

Allerdings konnten dafür weder Wohnung noch Auto etwas zu. Die wären auch gegangen, wenn sie mit dem Bus gefahren wäre und unter der Brücke gelebt hätte.

Und letztlich glaube ich, dass die erfolgreiche Dame hinter der Fassade ganz anders ausgesehen hat, als sie sich präsentiert hat.
 
  • #45
Einfach eine Frau, die man beim Gang durchs Leben nicht ständig stützen muss. Jemand auf den man sich verlassen kann, der auch einem Mann unter die Arme greifen kann und nicht bei der kleinsten Problemstellung sofort zusammenbricht.
Das finde ich normal und würde hier nicht darauf kommen, die Frau als stark zu bezeichnen, sei es in "echtem Sinne", also wirklich unabhängig und mit festen Werten oder in "unechtem Sinne" als Umschreibung für anstrengend, herrschsüchtig, kompromisslos usw.

Es hängt ja immer vom Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen des Mannes ab, ob er seine Partnerin kleinhalten will oder leben kann mit ihrer Persönlichkeit.
Wenn Du wirklich nur die Attribute hast, die Du aufgezählt hast, und Deine Freunde das schon als "stark" usw. bezeichnen, würde ich mir die mal ansehen. Wenn die Frauen der Freunde und Deine Freundinnen auch das alles haben und nicht Hausfrauen sind, die zu allem "ja" sagen, was als große Beziehungsentscheidungen gilt und vom Mann entschieden wird, dann meinen sie mit "stark" vielleicht noch was anderes, was sie Dir nicht direkt sagen oder nicht beschreiben können.

Wenn man speziell ist, z.B. als Frau besonders karriereorientiert oder in einer Männerdomäne unterwegs oder wirklich sehr unabhängig im Sinne von "wenn es gut gemacht werden muss, mach es selbst" (und vielleicht sogar recht hat damit, weil man bislang nur Menschen traf, die Dinge undurchdacht oder nachlässig tun), dann hat man es einfach auch schwerer, einen passenden Partner zu finden. Da spielt mitunter auch eigenes negatives Verhalten rein, denn z.B. beim selbermachen heißt das ja, falls man von Anfang an sagt "lass es, ich mach es", dass man dem anderen nicht mal ne Chance gibt, sondern gleich unterstellt, dass man es besser kann. Oder wenn man sonst kein Selbstwertgefühl hat und nur mit Karriere, Geld oder "Männer"fach punkten will - da sieht der geneigte Mann gleich: Die Frau hat kein Selbstwertgefühl, die kann ich fürs Bett nutzen und dann wegschmeißen.

Ich könnte mir auch noch vorstellen, dass Du auf den falschen Typ Mann stehst. Meist wollen Frauen, die sich als "stark" bezeichnen, als Mann eine Ausgabe von sich selbst, nur in "noch stärker". Der hat aber keine Lust auf ein Kräftemessen und Dauerkampf mit sich selbst in weiblicher Ausgabe.
 
  • #46
Einfach eine Frau, die man beim Gang durchs Leben nicht ständig stützen muss. Jemand auf den man sich verlassen kann, der auch einem Mann unter die Arme greifen kann und nicht bei der kleinsten Problemstellung sofort zusammenbricht.
Für mich ist das die Beschreibung einer völlig normalen modernen Frau. Was ist daran "stark", nicht bei der kleinsten Problemstellung zusammenzubrechen?
 
  • #47
Seit wann sagt der Nickname etwas über die Persönlichkeit eines Menschen aus?
Es erzeugt zumindest eine Assoziation beim Leser. Wenn man denkt, dass derjenige das Wort nicht umsonst gewählt hat, sondern weil ihm die Figur oder das Tier oder das, was hinter dem Begriff steht, gefällt, oder einen komischen Namen wählte, bei dem man dann denkt "sieh da, ein Witzbold", hat man ja doch eine Info über ihn. Also so abwegig finde ich das nicht, was anderes über einen Mann, der sich "Gepard" nennt, zu denken, als über einen, der sich den Namen "Krümelmonster" gegeben hat.
Natürlich gibt es auch neutrale Namen, aber bestimmte laden doch zu Interpretationen ein.
 
  • #48
Seit wann sagt der Nickname etwas über die Persönlichkeit eines Menschen aus? Mein eigener bedeutet lediglich, dass ich diese Raubkatze schön finde. Nichts weiter. Und wenn mir danach ist mich "hohle Nuss" zu nennen bin ich doch nicht zwangsläufig eine. Vielleicht habe ich dann einfach nur Sinn für Humor. Kann doch sein, oder?

Ich kann nicht erkennen, dass die FS irgendwo ein Problem im Kopf hat. Sie macht zumindest von ihrem Geschreibsel her einen absolut fähigen Eindruck. Sie weiß was sie will und boxt sich durchs Leben. Habe auch nicht den Eindruck, dass sie irgendeinen Müll erzählt. Das Problem haben wohl eher und wie so oft im Leben die anderen. Nämlich die, die ständig und alles an einem Menschen kritisieren. Mal ist der zu stark, mal zu schwach, dann wiederum arrogant, mal blöd etc. etc. Oft genug steckt hinter diesen Äußerungen nichts weiter als blanker Neid.

Nochmals liebe FS: Bleib wie du bist und distanziere dich grundsätzlich von den Menschen, die nicht ehrlich zu dir sind.
Vielen lieben Dank :)
 
  • #49
Kann Leopardin da nur zustimmen. Viele Menschen leben in einer Neidgesellschaft, kriegen ihr eigenes Leben nicht auf die Reihe und sind voller Komplexe. Dieser kommen dann mit selbstbewussten, selbstbestimmten Menschen, die wissen was sie wollen und auch dann dazu stehen einfach nicht klar. Um wen es sich dabei handelt, kannst du ganz leicht erkennen, wenn du dir die Beiträge hier durchliest. Lass dich nicht unterkriegen, schau auch weiterhin genau hin und dir alles Gute.
Dankeschön :)
 
  • #50
Kann Leopardin da nur zustimmen. Viele Menschen leben in einer Neidgesellschaft, kriegen ihr eigenes Leben nicht auf die Reihe und sind voller Komplexe. Dieser kommen dann mit selbstbewussten, selbstbestimmten Menschen, die wissen was sie wollen und auch dann dazu stehen einfach nicht klar. Um wen es sich dabei handelt, kannst du ganz leicht erkennen, wenn du dir die Beiträge hier durchliest. Lass dich nicht unterkriegen, schau auch weiterhin genau hin und dir alles Gute.
Liebe Sonja, was haben die Meinungen hier mit "Neid" zu tun? Neidisch worauf? Muss man sich durchs Leben "boxen" , wie Leopardin schrieb? Boxen ist Kampf und ob das die richtige Einstellung zum Leben und Lieben ist, bezweifle ich. Man kann selbstbewusst und selbstbestimmt durchs Leben gehen, ohne die Fahne hoch zu halten und zu verkünden "ich bin stark und unabhängig". Wer das ist, hat das nämlich gar nicht nötig. Die Freunde der FS haben ihr sicher aus Loyalität die weichgespülte Variante ihres Wesens genannt. Freunde und Familie sind schlechte Ratgeber, was die Aussage über die Außenwirkung eines Menschen betrifft, da sie zuviel Rücksicht nehmen. Sorry, aber Du selbst lässt Dich von einem Mann ausnutzen und schreibst von "selbstbestimmt und selbstbewusst"?

w, 52, lange verheiratet ohne jegliche Machtkämpfe, mit gutem Job, Tochter und Enkel.
 
  • #51
Es ist wie immer und überall...Menschen sind indivuell verschieden.
Erst mal die Frage, wann eine Frau "stark" ist und dann auch das persönliche Level, in dem man diese Eigenschaft beim anderen gern hätte.
Egal wie stark, schwach,...,(oder jede sonstige persönliche Eigenschaft )...man findet immer Leute, denen man zu stark, zu schwach, usw.... ist und welche, für die man es nicht genug ist.
Wichtig ist, den Partner zu finden, für dessen Geschmack man genau die "richtige Dosis" der Eigenschaft hat.
 
  • #52
heißt das ja, falls man von Anfang an sagt "lass es, ich mach es", dass man dem anderen nicht mal ne Chance gibt, sondern gleich unterstellt, dass man es besser kann.
So lange es um Sachen geht, die einer von beiden erledigen kann, mag das ja noch angehen. Als nervig empfinde ich Menschen, die dem Partner permanent Eigenständigkeit demonstrieren müssen, selbst wenn es Disharmonie schafft. Ein typisches Beispiel ist hier die Wahl der Straßenseite: wenn die „starke” Frau denkt, daß es sich drüben besser läuft, dann quert sie eben ungeachtet der besseren Ortskenntnis des Mannes die Straße, und er kann ihr nur entweder achselzuckend hinterher dackeln, oder man läuft halt einer links einer rechts – um sich am Ende der Straße dann darin zu messen, wer nun die bessere Wahl getroffen hatte. Das mag jetzt als Bagatelle erscheinen, aber wenn sich die gesamte zusammen verbrachte Zeit so gestaltet, ist es eben kein Vergnügen mehr, sondern nur noch nervig.

Wie man es besser machen könnte? Nun, indem man nicht grundsätzlich mit dem Kopf durch jede Wand bricht, die sich im Alltag so auftut. Es ist doch kein Beinbruch, wenn sie hin und wieder auch mal da läuft, wo er es für sinnvoller hält. Oder wahlweise argumentieren, warum es drüben besser wäre.
 
  • #53
Ich verstehe die Welt auch nicht mehr.
Immer wieder liest man hier von starken und unabhängigen Frauen, die auf Augenhöhe mit dem Partner leben wollen usw.
Um es kurz zu machen, ich möchte das nicht, und zwar weil es mir auf Dauer einfach zu anstrengend wäre.
Lieber unterstütze ich eine Frau, die Unterstützung gebrauchen kann und die es Wert ist (und davon gibt es genug), weil ich mich damit besser fühle.
Jetzt mag es gleich wieder einen Aufschrei geben, dass das etwas mit einem geringen Selbstwertgefühl usw. zu tun hat, hat es aber in meinen Augen nicht. Es geht mir einfach nur um ein liebevolles Auskommen zu zweit, so dass man sich dauerhaft in einer Beziehung wohl fühlt.
Eine starke unabhängige Frau hat meines Erachtens die folgenden Nachteile.
Jede Entscheidung muss ausdiskutiert werden - sie hat ihre eigene Wohnung und legt Wert darauf diese zu behalten, was ein Zusammenziehen und ein gemeinschaftliches Wirtschaften deutlich erschwert - ihre beruflichen Interessen gehen oftmals partnerschaftlichen Interessen vor - die Freizeitgestaltung wird durch wenig verfügbare echte Freizeit eingeschränkt - eine Familiengründung ist meistens nicht möglich, und wenn dann nur mit einer genauen Aufteilung aller Aufwände (jeder macht alles). Und genau mit so einem Lebensmodell würde ich niemals glücklich werden.
Eine Frau muss mein Herz berühren, mich emotional binden, Weiblichkeit zeigen und leben usw., das ganze Karriere-Gedöhns drumherum und diese "Unabhängigkeit" interessiert mich nicht. Etwas abhängigere Frauen sind bestimmt nicht "dumm", aber sie stellen ihre Karriere und ihre Unabhängigkeit einfach nicht immerzu in den Vordergrund. Mit starken Frauen könnte ich bestenfalls eine sachlich orientierte Freundschaft führen, aber niemals eine Beziehung.
 
  • #54
Ich verstehe die Welt auch nicht mehr.
Immer wieder liest man hier von starken und unabhängigen Frauen, die auf Augenhöhe mit dem Partner leben wollen usw.
Um es kurz zu machen, ich möchte das nicht, und zwar weil es mir auf Dauer einfach zu anstrengend wäre.
Lieber unterstütze ich eine Frau, die Unterstützung gebrauchen kann und die es Wert ist (und davon gibt es genug), weil ich mich damit besser fühle.
Jetzt mag es gleich wieder einen Aufschrei geben, dass das etwas mit einem geringen Selbstwertgefühl usw. zu tun hat, hat es aber in meinen Augen nicht. Es geht mir einfach nur um ein liebevolles Auskommen zu zweit, so dass man sich dauerhaft in einer Beziehung wohl fühlt.
Eine starke unabhängige Frau hat meines Erachtens die folgenden Nachteile.
Jede Entscheidung muss ausdiskutiert werden - sie hat ihre eigene Wohnung und legt Wert darauf diese zu behalten, was ein Zusammenziehen und ein gemeinschaftliches Wirtschaften deutlich erschwert - ihre beruflichen Interessen gehen oftmals partnerschaftlichen Interessen vor - die Freizeitgestaltung wird durch wenig verfügbare echte Freizeit eingeschränkt - eine Familiengründung ist meistens nicht möglich, und wenn dann nur mit einer genauen Aufteilung aller Aufwände (jeder macht alles). Und genau mit so einem Lebensmodell würde ich niemals glücklich werden.
Eine Frau muss mein Herz berühren, mich emotional binden, Weiblichkeit zeigen und leben usw., das ganze Karriere-Gedöhns drumherum und diese "Unabhängigkeit" interessiert mich nicht. Etwas abhängigere Frauen sind bestimmt nicht "dumm", aber sie stellen ihre Karriere und ihre Unabhängigkeit einfach nicht immerzu in den Vordergrund. Mit starken Frauen könnte ich bestenfalls eine sachlich orientierte Freundschaft führen, aber niemals eine Beziehung.
Dankeschön, ich fand das durchaus sehr hilfreich :)
 
  • #55
Mit starken Frauen könnte ich bestenfalls eine sachlich orientierte Freundschaft führen, aber niemals eine Beziehung.
Schön ausgedrückt, was wohl viele Männer denken. "Stark" assoziiert mann mit diskutierfreudig und anstrengend. Welcher Mann will sich das ernsthaft antun?
Wenn eine Frau schon von Freundinnen als "stark" bezeichnet wird, dann ist nicht verwunderlich, dass Männer Abstand halten. Und frau es natürlich trotzdem nicht versteht und sich in wechselseitigem Schulterklopfen mit Gleichgesinnten bestärkt, dass natürlich wieder mal "die Männer" schuld sind:

Ich kann nicht erkennen, dass die FS irgendwo ein Problem im Kopf hat. Sie macht zumindest von ihrem Geschreibsel her einen absolut fähigen Eindruck. Sie weiß was sie will und boxt sich durchs Leben. .
Ich erkenne es ziemlich deutlich.
Es steht jeder Frau frei, "stark und unabhängig" zu sein und das positiv zu finden, auch wenn sogar Freunde das durch die Blume kritisieren. Aber dass nicht viele Männer das attraktiv finden, ist völlig logisch und hat mit "Angst" nichts zu tun. Wir haben schlicht keine Lust drauf.

Dieser kommen dann mit selbstbewussten, selbstbestimmten Menschen, die wissen was sie wollen und auch dann dazu stehen einfach nicht klar.
Wo das Selbstbewusstsein ist, wenn man sich auf der anderen Seite ausnutzen lässt, erschliesst sich mir nicht. Den zweiten Halbsatz könnte man auch mit "stur sind" übersetzen...
 
  • #56
Liebe @JeanneD'Arc,

es wär für mich sehr hilfreich, wenn Du mehr von Dir, Deinem Verhalten und dem von Dir bevorzugten Männertypus schreiben würdest. Auch fänd ich interessant, wenn Du Deine Gedanken zu den Beiträgen näher ausführen würdest. Mein Eindruck ist, dass Du Dir hier nur mehr Bestätigung für Dich holst, als dass Du das von Dir angesprochene Problem auseinandernehmen willst. Das ist natürlich in Ordnung, aber so läuft die Sache auch ins Leere, weil Du ja die Frage nicht gestellt hättest, wenn das Problem nicht bestünde, und ich seh eins, wenn Du immer denkst, es bahnt sich eine Beziehung an, jeder Mann Dich aber abschießt nach dem Sex oder Dich nur ausnutzt und Du Deine Macherqualitäten anscheinend ohne genau hinzusehen streust, was am Ende Energieverschwendung bedeutet.

"Bleib so wie du bist", kann auch ein schlechter Rat sein. Muss natürlich nicht, aber bei Problemen des Fragenden geht das Problem ja dann so weiter. Es gibt ja hier eins und wer so weiter macht, wird es weiterhin haben. Irgendwann wird es durch genügen Leid gelöst, insofern seh ich auch keinen Grund, jemandem eine Änderung unbedingt aufschwatzen zu wollen. Jeder muss selber entscheiden, was für ihn gut ist. Meine Erfahrung ist nur, dass manche Beiträge (nicht alle, manchmal ist es wirklich nur eine Plattform für Selbstdarstellung oder Draufhauen, um sich ein bisschen Genugtuung zu verschaffen), die wehtun und einem nicht auf die Schulter klopfen, genau immer in den Kern des Problems stechen.
 
  • #57
Ich bin erstaunt, dass in den Augen der Männer hier die "starke Frau" eine Art Horrorbild verkörpert. Das sind aus meiner Sicht Beschreibungen von Frauen, die ich selbstgerecht, egoistisch, rechthaberisch, herrisch, laut und/oder anstrengend finden, nicht aber unter dem Begriff "stark und unabhängig" subsummieren würde. Das sind keine Eigenschaften, die Stärke implizieren.

In meiner Welt haben starke Frauen die folgenden Vorzüge (von denen auch Männer profitieren): Sie können sich mit sich selbst beschäftigen, dem Mann also genug Freiraum für sich lassen. Vermeintliche Konkurrentinnen werden weggelächelt statt weggebissen, daher sind Eifersuchtsszenen selten. Um das Haushaltsgeld wird nicht gestritten, weil die Frau ihr eigenes Geld verdient. Der Mann muss nicht wegen jeder Kleinigkeit parat stehen, denn sie beherrscht sowohl das Einschlagen eines Nagels in die Wand als auch die Wartung ihres Autos. Sie ist sich ihres Wertes bewusst und lässt sich weder gängeln noch degradieren. Auseinandersetzungen werden ohne das Werfen von Tellern geführt. Da sie ihr Selbstwertgefühl aus sich selbst bezieht, ist sie nicht auf ständige Liebesbeweise von Seiten des Mannes angewiesen und legt ihm gegenüber daher eine gesunde Toleranz an den Tag, anstatt ihn permanent nach ihren Wünschen verbiegen zu wollen.

Der Nachteil, und meines Erachtens auch der Grund für das Klischee "Angst vor der starken Frau" ist, dass der Mann sich bewusst ist, dass er sich keine größeren Frechheiten oder Eskapaden leisten braucht, weil sie ansonsten weg ist und er sich fortan wieder mit den "schwachen" Frauen, ihren Eifersuchtsszenarien, ihren permanenten Forderungen nach Liebesbeweisen und ihrer Klammerei zufrieden geben muss. Die "starke Frau" zu halten, ist wesentlich schwieriger als die gängelbare, unselbständige Frau, was einerseits Unsicherheit für den Mann bedeutet, und andererseits eine gewisse Anstrengung erfordert. Mich persönlich wundert es nicht, dass viele Männer darauf keine Lust haben. Allerdings kenne ich auch keine sog. "starke Frau", die auf einen solchen Mann Lust hat.
 
  • #58
Ich fürchte mich z.B. nicht vor älteren Männern - möchte aber trotzdem keinen als Partner!
Mit Fürchten hat das nichts zu tun sondern mit Passung.
Du liest es ja hier: manche Männer versuchen dir zu sagen, dass du nichst besonderes bist, andere dass du anstrengend und nervig bist, dass du nie jemanden finden wirst usw.
Würdest du so einen wollen? Einen Mann,d er sich nur männlich fühlen kann, wenn du ihn anhimmelst? Der sich von deiner eigenen Meinung bedroht fühlt? Für den alles, was nicht nach seinem Schädel geht und nicht widerstandslos läuft, sofort zickig und zu anstrengend ist? Die Dinge nicht besprechen möchten, sondern aufgrund ihres Geschlechts automatisch alles bestimmen möchten? Männer, die in den 50er Jahren stecken geblieben sind - aber gleichzeitig erwarten,d ass du emanzipiert bist und ja bloß keinen cent von ihnen nimmst?
Ja, so einer passt nicht zu dir - auch für den gibt es passende Frauen (wenn man den Herren hier im Forum und den Frauenmassen, die bei ihnen Schlange stehen und brav und lieb sind, glauben darf, sogar sehr viele!).
Du brauchst ja nur EINEN Mann, dann ist es egal, was 200andere von dir denken. Ich hab einen gefunden, der Männlichkeit entspannt und souverän lebt und nicht dadurch, dass ich die dauergrinsende Unterlegene sein muss, die ja nie selbst ein Problem oder eine Meinung haben darf. Da bin ich froh, dass 200 andere Männer bei 200 anderen Frauen gelandet sind.
 
  • #60
Ich glaube auch, es keine Angst ist, sondern eher Unlust, wie
@ Lebens_Lust das beschrieben hat.

Starke Frauen strahlen aus, das sie sich nicht so leicht "dominieren" lassen und nicht alles stehen und liegen lassen für einen Mann.

In beiden Fällen trägt die Frau das Risiko:

1. Sie bleibt alleine in der Hoffnung sie findet Ihren Partner.

2. Sie ordnet sich unter, wird u.u. Mutti, vernachlässigt sich und ihre Karriere (persönliche Entwicklung) in Hoffnung auf eine Glückliche Partnerschaft.
Tja, wenn der Mann dann seine Karriere gemacht hat, hat sie die Kinder und einen minderwertigeren Job (falls überhaupt)-
Ihr Pech, wenn er sie dann verlässt nach x-Jahren und sie vor dem Nichts stehen, weil sie zuvor abhängig waren.

Nur zu oft liest man von diesen Fällen hier.