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Gast

  • #31
Liebe Fragestellerin,
auch wenn es schwer fällt, Mut und Optimismus, ist nötig. LEBEN, nicht Zeit vergeuden!
Der letzte Satz in #2 sagt es sehr schön aus.
Ich bin ja beinah entsetzt, wie Du Dein Leben jetzt als vergeudete Zeit betrachten kannst.

Das muss man auch ausstrahlen, sonst machen die Menschen einen Bogen um den ständigen Trübsinn !
Glaube mir, ich weiß, wie schwer das ist, nach langer, am Ende sehr unglücklicher Beziehung.
Ich hatte auch ein großes Tief zu überwinden. Vom Warten allein wird leider nichts, bitte aktiv werden, hinaus unter die Menschen gehen, Kino, Theater, bummeln, flirten.
Versuche es über EP, eine Garantie gibt es nicht.
Angst LÄHMT, also Mut und Tatendrang, auch wenn das jetzt albern klingt.
Motivation ist sich selbst am "Skalp" aus dem "Sumpf" ziehen.

@#1 (auch an die Fragestellerin)
Du willst nicht allein sein, Du WILLST etwas anders, diesen WILLEN baue aus, gib ihm Leben - genau das ist Motivation (lat. movere [sich] bewegen ) - eine Chance.
Alles Gute w [Mod: Unzulässige Signatur entfernt.]
 
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Gast

  • #32
Liebe FS, weder mit noch ohne Beziehung ist IMMER alles toll. In deiner #28 schwingt soviel Zynismus mit, dass ich diese deine Gedanken nicht wirklich ernst nehmen kann.

Lies dir nochmal alle Beiträge durch, die versuchen dir zu erklären, warum du dich nie über eine Beziehung definieren solltes. Und ich wünsche dir sehr, dass du verstehst. Zu deinem eigenen Besten.
 
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Gast

  • #33
Liebe Fragestellerin,
nach Deinem #28
Du wehrst Dich gegen alles und jeden, der Dir helfen möchte. Willst Du nur bemitleidet werden?

zu 1. Arbeiten,
um sich abzulenken und zu kompensieren, funktioniert (auf Dauer) ganz und gar nicht,
das kenne ich.
Jetzt nach Deinem beruflichen Weg ist mehr , endlich Privatleben angesagt.
Für mich sehe ich es so: eine Arbeit, die ganz viel Freude bereitet und viel glückliche Zweisamkeit (nach langjähriger gescheiterte Ehe, in Trennung, Scheidung lebend).

[Mod: Wegen Überlänge gekürzt.]

Alles Gute, w [Mod: Unzulässige Signatur entfernt.]
 
G

Gast

  • #34
hallo, Fragestellerin,
hier wurde so viel Wahres und Hilfreiches geschrieben und Du schmetterst es einfach ab.
Sein Leben über Partnerschaft definieren, ich erkläre es mal so: Je schlechter Du alleine leben kannst, desto verkrampfter suchst Du, wenn Du einen Partner gefunden hast, wirst Du klammern, je mehr er sich dagegen wehrt, desto mehr klammerst Du aus Angst, ihn zu verlieren, dann hast Du ihn schon verloren. Klammern schränkt (die Freiheit) ein. Partnerschaft wieder zu Ende, wieder geht es Dir schlechter, das ganz geht von vorn los.
("Katze und Schwanz")

Wenn Du Dein trauriges, ständig Frust zeigenden Gesicht und Deine depressive Stimmung tagtäglich zur Schau stellst, sieht und spürt dies so ziemlich jeder Mann und wird Dich meiden. Wenn Du Dir bei den netten Alltäglichkeiten albern vorkommst, die Frau (Mensch) für sich macht - siehe Nachtcreme, dann liebst Du Dich selbst nicht. Ich "trage" Kosmetik in erster Linie, weil mir es gefällt, weil es mir Spaß macht und gut tut, wie auch ein schönes Bad mit Kerzen, Musik und aromatischen Düften.

Wenn es Dir also wirklcih so schlecht geht, wenn Du depressiv bist, empfehle ich Dir dringend, Dich psychologisch beraten zu lassen, auch immer nur viel Arbeiten kann krank machen und zu Burnout führen,
ebenfalls behandlungswürdig. Allein kommt man da nur schwer wieder heraus.
Autogenes Training wäre mein letzter Tipp.
Alles Gute w, 51
 
  • #35
Ganz schön viele die meinen man würde nur leben wenn man PArtner und Familie hat. Ich finde erschreckend.

Klar, vieles ist mit Partner noch schöner, erfüllender alos ohne. Trotzdem ist ein Single-Leben ein richtiges und vollwertiges. Und das ist es was Du, liebe FS wohl begreifen lernen musst. Was denkt Ihr eigentlich? Ist also jemand der beispiesweise nicht zeugungsfägih ist und deshab eben auch Kinderlos kein Mensch, lebt dieser kein Erfüllendes Leben?

Wie schon etliche geschrieben haben, wenn Du Dein Lebensglück davon abhängig machst das Dich gefälligst jemand anderes glücklich machen soll wirst Du es niemals werden. Verzweiflung ist nicht attraktiv, eagl wie schön, gebildet und vermögend Du bist.

Hab ich Dich richtig verststanden, Du suchst in Kneipen und Festen nach einem PArtner, gehst ganz gezielt dorthin damit sich jemand in Dich verliebt? Abre gleichzeitig willst Du Dich nicht in eine Gemeinschaft einbringen.... Bad News für Dich, in Deutschland ist noch vor dem Arbeitsplatz das Hobby in einem Verein oder einer Gemeinschaft ausgeübt der grösste Paarvermittler. Kalr, Mann/Frau trifft sich eben dort. Im Studium klappt das eher nicht so oft da doch die meisten Studiengänge, leider, heute immer noch recht unausgewogene Männlein/Weiblein Verteilungen haben.

Also, errter Punkt: lerne dich selbst zu lieben und anzunehmen und daß das Leben auch Solo vollwertig ist.
dann Zweitens, gehe aus mit dem Ziel eine Gute Zeit zu haben und nicht um Dir einen Kerl zu angeln. Dann biste lockerer und es flirtet sich viel leichter.
Drittens, schliesse Dich einer Gruppe an die ein ähnliches Hobby wie Du verfolgt (Sport, Musik....) Engagiere Dich! Macht Attraktiv und Du wirst gesehen und wahrgenommen. Dort bekommst Du dann auch als Single Deine Einladungen (und nicht wenige fühlen siuch dann berufen zu verkuppeln).

Na ja, und dann jenseits der 35 gibts ja noch Partnerbörsen im Internet, macht aber auch erst Sinn wenn Punkt 1 mit Leben erfüllt wurde

LEBE, und zwar jetzt. nicht morgen oder übermorgen, JETZT
 
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Gast

  • #36
Es scheint mir, dass die Fragestellerin von vielen hier falsch verstanden wurde. Die allermeisten Menschen gehen doch erstmal davon aus, dass ihr Leben den ,,normalen" Gang geht: Schulabschluss, Ausbildung / Studium, Berufseinstieg und Berufsleben, Hochzeit und Familiengründung im gemütlichen Heim.
Wenn dann nach erfolgreichem Berufseinstieg das private Glück hinterherhinkt, hat man schnell das Gefühl, vom ganz normalen ,,erwachsenen" Leben ausgeschlossen zu sein; von einem Leben, in dem man für einen Partner und ein Kind Verantwortung übernimmt; von einem Leben, in dem man die Mutter einer Kindergartenkindes und dann eines Grundschulkindes ist; von einem ganz normalen Familienleben, wo man gegenseitig füreinander da ist. Man hat Angst vor einer Zeit, in der die eigenen Eltern nicht mehr leben und dann zumindest , wenn man Einzelkind ist, ganz alleine dasteht, ohne richtige eigene Familie. Familie ist ein soziales Sicherheitsnetz, und wenn man das nicht hat, fühlt man sich eben vom ,,richtigen" Leben abgetrennt. Ich kann die Fragestellerin gut verstehen, da für viele doch ein traditioneller Lebensentwurf mit Ehepartner und Kindern der einzig erstrebenswerte ist.
 
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