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Gast

  • #1

Habt ihr Furcht eine Frau zu schwängern? Schon mal konkrete Angst gehabt, es könnte passiert sein?

Ignoriert ihr den Gedanken an Schwangerschaft einfach? Vertraut ihr blind der miesen 90%-Quote von Kondomen? Habt ihr nur Sex mit Frauen, denen ihr restlos vertraut? Oder nur Sex in Beziehungen, in denen ein Kind nicht das Schlimmste wäre? Belastet euch der Gedanke an Verhütung?
 
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Gast

  • #2
Die Frage ist an Männer gestellt? Oder?

w/32

<MODERATION: Natürlich! Warum diese Nachfrage? Bitte nur hilfreiche und respektvolle Beiträge schreiben! Selbstverständlich dürfen sich aber auch Frauen an diesem Thread beteiligen!>
 
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Gast

  • #3
MadMax

komischerweise war das thema schwangerschaft nie derartig im vordergrund.
die frauen haben entweder verhütet, oder man griff zum kondom.
da ich eigentlich nur mit frauen zusammen war, die selbst "im leben" standen und die keine "kinderneurose" hatten, hatte ich auch nie das gefühl. die frau könnte mir ein kind anhängen.
wenn eine frau einem glaubhaft machen kann, sie wolle im moment noch kein kind, ist das eigentlich die beste "versicherung".

ich habe den frauen immer restlos vertraut und wurde nie enttäuscht.

frauen, auf kindertrip, waren mir immer schon unheimlich...;-)
ganz schlimm 40-jährige, die gleich am anfang des kennenlernens mitteilen, sie wollen unbedingt noch mama werden...aber bei denen muss man lediglich einen antikinderspruch bringen, dann haben die gleich die hasskappe auf..da bin ich selbst dann das beste verhütungsmittel:))
 
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  • #4
Ich bin zwar auch Frau, möchte aber betonen, ich kann diese Frage voll und ganz nachvollziehen und in diesem Zusammenhang insbesondere auch die Angst, von einer Frau hintergangen zu werden. Siehe anderen Thread, indem ganz klar erklärt wird, wie Frauen an Kinder kommen - ob Mann nun will oder nicht. Richtig mies finde ich es, wenn dann der völlig ungewollte Vater zum Zahlvater für die nächsten 27 Jahre wird. Das ist ja wohl unterste Schublade.

Ich freue mich aber wirklich auch auf Statements von Männern - denn ja, es ist eigentlich Risiko für beide!
 
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  • #5
Ja, schon zweimal konkrete Angst gehabt.

Einmal mit 24, Kondom geplatzt. Kann passieren.

Einmal mit 27, mit Kondomen verhütet, sie eine Woche überfällig. Mann, das war nervenaufreibend.

Beide Fälle sind gutgegangen. Im zweiten Falle habe ich mich kurze Zeit danach von der Frau getrennt, weil mir klar geworden ist, wie schrecklich ich den Gedanken fand. Man sollte sich die Situation immer vorstellen, dann weiß man wie gerne man die Frau eigentlich hat.

M38
 
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  • #6
Ich habe das schon erlebt. Ich war 31, sie 29. Trotz Pille plötzlich schwanger. Sie schien mir nicht sehr geschockt, ich war es allerdings. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Absicht war, auch wenn sie es nie zugegeben hat. Gott sei Dank Fehlgeburt im vierten Monat. Ich habe mich vor Freude besoffen ohne Ende, Riesenparty mit meinen Kumpels. Sofort danach getrennt. Gerade nochmal Glück gehabt. Das war knapp. m,36
 
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  • #7
Statement eines Mannes (50):

Ja, schon mal Angst gehabt: Zwei mal während der Studienzeit (geplatztes Kondom bzw. Partnerin überfällig).
Und während einer monogamen 14-jährigen Ehe nur zum Ende hin, als altersmäßig ein drittes Kind die damalige Lebensplanung hinfällig hätte werden lassen, wieder mehr auf Verhütung geachtet)

Aktuell belastet mich das Thema natürlich nicht mehr.
Kinderlose Frauen um die 40 (mit möglichem Kinderwunsch) reizen mich nicht und ich sie nicht. Und da ich keine Affären suche, besteht kein Risiko.
 
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Gast

  • #8
Wenn ich ein Mann wäre und kein Kind würde haben wollen, dann wäre doch eine Sterilisation das Passende. Dann ist alle Angst vorbei. Ich würde mich auch über jeden sterilisierten Mann freuen, denn ich möchte auch kein Kind mehr. Aber als Frau weiß man natürlich auch besser, wie gefährlich die Tage sind und kann das Risiko besser einschätzen, so dass ich nie wirklich Angst hatte.
Susanne
 
  • #9
@#7: Na ja, Susanne, die meisten Männer wollen ja irgendwann mit der richtigen Partnerin doch ein Kind. Genau wir die meisten Frauen irgendwann ein Kind wollen. Genau das ist doch das Problem!
 
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Gast

  • #10
Ich bin zwar Frau, aber ich frage mich immer, wieso bei euch so oft die Kondome platzen...?
Ich habe in verschiedenen Beziehungen insgesamt über Jahre mit Kondomen verhütet, aber ein geplatztes Kondom ist nie vorgekommen.
Wenn man das Reservoir des Kondoms zusammendrückt, während man mit der anderen Hand das Kondom über den Penis hochrollt, ist doch da keine Luft drin... Normalerweise sitzt es so straff auf dem Penis, dass auch von oben keine Luft reinkommen kann ... wie soll es also platzen?
 
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Gast

  • #11
Wenn ich das hier so lese, wundere ich mich doch, wie wenige Männer ein Kind möchten/ haben wollten , und das in dem Alter.
Irgentwann, wann ist das?
Dann doch lieber die Pille danach, bei soviel frauenfeindlichkeit
 
  • #12
@#9: Na ja, auch bei sachgemäßer Handhabung kann das Material einfach reißen. Und das mit dem Hochrollen ist einfacher gesagt als getan. Man muss da manchmal ganz schön prökeln, dass man es auch wirklich ganz hochgerollt kriegt. Manchmal rollt es dann auch ein kleines bisschen wieder zurück. In der Situation haben viele auch nicht die Geduld, sich groß zu konzentrieren. Man hat ja eigentlich was ganz anderes im Sinn. :)

Zur Titelfrage:

Die Begriffe "Furcht" und "Belastung" sind ein bisschen weit hergeholt; so schlimm ist es ist. Ich traue mir soviel Menschenkenntnis zu, dass ich Betrügerinnen schon im Vorfeld identifizieren kann.

Auch wenn man eine ernsthafte Beziehung sucht, gibt es an deren Anfang dennoch eine Phase, in der man seiner Freundin noch nicht vollends vertraut. Dazu kennt man sich einfach noch nicht lange genug. Deswegen bin ich in der Phase vorsichtig und nehme auf jeden Fall ein Kondom, auch wenn das nicht den besten Pearl-Index aufweist und darüber hinaus natürlich eine Spaßbremse ist. Irgendwann lässt man es dann einfach weg - das ist der Zeitpunkt, zu dem sowohl das Vertrauen in die Frau als auch die Nervigkeit des Kondom-Handlings ausreichend groß sind.
 
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Gast

  • #13
Nochmal #10:

Ah verstehe, reißen ist also gemeint, nicht platzen! Das könnte aber in der Situation doch nur durch einen ach-so-großen Penis geschehen - oder wie sonst?
Sorry, ist das nicht ein Mythos, der der Prahlerei dient. Das Kondommaterial ist ja wohl so beschaffen und getestet, dass es "Einiges" aushält! ;-)
 
B

Berliner30

  • #14
Sex nur mit der wirklichen Traumfrau, dann ist die Verhütung eigentlich unwichtig(er) und ein plötzliches Kind wäre eher eine Freude.
Wer natürlich überall etwas reinstecken muss, lebt eben gefährlicher. Am sichersten und am einfachsten finde ich die Pille für die Frau.
 
G

Gast

  • #15
Eine Frau nimmt nach einer längeren Beziehung keine Pille mehr. Nach einer gewissen Zeit wollen plötzlich alle Männer. Sie sagts, das sie nicht verhütet.
Dann kann man doch annehmen, das der Mann ein Kind inkauf nimmt?!
 
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Gast

  • #16
@ 12
Ob geplatzt oder gerissen ist doch in diesem Zusammenhang sekundär.
Es geht hier auch nicht um Prahlerei, sondern laut Titelthema um die Angst / Furcht eine Frau zu schwängern.
 
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Gast

  • #17
Ist es so furchteinflössend Ein Kind in die Welt zusetzen, auch wenn s auseinandergeht, hat man doch schon einen Punkt erledigt (Sohn, Baum, Haus).
 
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Gast

  • #18
Ups - da habe ich schon alle drei Punkte erledigt:
Sohn bzw. Söhne mit in die Welt gesetzt, Baum gepflanzt und Haus gebaut. ;)
 
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Gast

  • #19
@16
Baum und Haus sind aber deutlich preiswerter.
 
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Gast

  • #20
Ich habe weniger Angst vor einer Schwangerschaft (das wäre schon noch irgendwie machbar), sondern viel mehr vor der Vormachtstellung der Kindesmutter (da beginnt das völlige Ausgeliefertsein des Vaters).

Konsequenz:

Nur noch Sex mit Frauen, mit denen ich mir vorstellen kann, auf Dauer zusammen zu bleiben.

Da ich nie wissen kann, ob und wann sie sich doch anders entscheidet, also mit keiner.

Seit ca. 5 Jahren.

Mir einfach zu gefährlich.


Dabei hätte ich durchaus gerne Kinder und eine Familie. (Daher keine Vasektomie. Sex allein ist mir allerdings sowieso zu wenig. Warum mich also verstümmeln lassen?) Unter gleichberechtigten Bedinungen. Genau die sehe ich allerdings nicht. Es geht nur so lange gut, bis Frau evtl. doch ihren Rappel bekommt. 75% der Trennungen gehen von Frau aus. 50% Trennungsquote.

==> Vater werden? (Unter DEN Bedingungen) auf keinen Fall! (Leider.)

M, mehr Hirn als Potenz
 
G

Gast

  • #21
zico,mIn dieser Beziehung sind viele Frauen falsch,hinterhältig und egoistisch-----der eigene Wunschgedanke wird über alles gestellt.Sie entscheiden selbst und verschwenden keinen Gedanke daran,daß der Partner oder auch nur Sexpartner auch in die Entscheidung mit einbezogen werden muß.-Ich finde es ist eine Art Vergewaltigung des Mannes-Verhüten ist eine Pflicht für Beide,wenn einer oder Beide keine Schwangerschaft der Frau anstreben.Bei Langzeitpaaren stellt sich aber dann die Frage---wenn ohne Kondom hat man Angst,wenn mit Kondom kommen Zweifel und Unterstellungen der Treuheit------man kann eben nicht in den Mensch hineinschauen und es auch nie Recht machen.Ich habe schon oft Angst gehabt--da fallen lassen beim Sex war unmöglich-----ob mit Kondom oder ohne-es war dann nur eine entspannende Handlung.
 
G

Gast

  • #22
Kann #19 nur beipflichten. Ich hätte auch gerne eine Familie und eigene Kinder, aber so wie sich die Situation derzeit darstellt, wenn die Beziehung nach dem Kind auseinandergeht, ist es einfach ein existenzbedrohendes Risiko. Ich hab inzwischen meinen EP-Account gekündigt und suche keine Partnerin mehr.
(m,39, ebenfalls mit trotz Libido funktionierendem Gehirn ausgestattet)
 
G

Gast

  • #23
@#15:
Es geht beim Thema dieses Threads um die Angst der Männer, eine Frau zu schwängern - also auch um Möglichkeiten, diese Angst zu reduzieren. Kondome sind die einzige Möglichkeit für den Mann, Kontrolle über seine Fortpflanzung beim Sex zu haben (abgesehen von Vasektomie). Deshalb sollte Mann diese einzige Möglichkeit nicht so lapidar beiseite tun, mit dem Argument des "Reißens" oder "Platzens"!
Ich würde mir als Mann jedenfalls in der Anwendung von Kondomen eine dermaßene Perfektion aneignen - dass ich diese eine Möglichkeit wenigstens voll ausschöpfen kann!
Aus eigener, ausgiebiger Erfahrung mit entsprechenden Männern kann ich sagen, dass das sehr gut möglich ist! Bei Männern, die den Umgang mit Kondomen exzellent beherrschen, ist es eine sehr gute, unkomplizierte und sichere Verhütungsmethode, die routiniert in den Sex eingebaut wird.
"Kondom reißt" oder "platzt" sind, meiner Meinung nach, mehr Ausreden, hinter denen eigentlich nur Anwendungsfehler stecken - darauf wollte ich hinweisen!

(w)
 
  • #24
@#22: Na ja, Kondome sind ja nur was für flüchtige Affären, in einer vertrauensbasierten Partnerschaft kann ein Mann kaum sagen: Ach, ich nehme lieber zusätzlich ein Kondom, auch wenn Du die Pille nimmst. Und genau hier liegt doch der Hase im Pfeffer: Wenn Frauen dieses Vertrauen missbrauchen, dann ist der Mann mies dran und letzlich völlig schuldlos. Wie oft so etwas vorkommt, kann man leider schlecht sagen, aber gewollt ungewollte Kinder dürfte es doch ziemlich viele geben.

Zurück zum Titelthema: Aber wer einfach nur so vögelt, muss sich halt nicht wundern. Daher ganz klar der Rat: Kein Sex ohne richtige Partnerschaft und Vertrauen. ONS und Affären können ganz schnell nach hinten los gehen.

Die Sicherheit von Kondomen zur Verhütung ist nicht ausreichend, wenn man regelmäßig Verkehr hat. Der Pearlindex liegt bei etwa 8-14 selbst im günstigsten Fall werden also etwa 8 von 100 Frauen in einem Jahr schwanger. Klar die 92 nicht schwangeren Frauen berichten dann wie perfekt das gelaufen ist und die 8 ungewollt schwangeren Frauen haben die Arschkarte. So ist das nun mal mit Statistik. Der tolle Satz "bei hat das geklappt" ist einfach unsinnig, weil Einzelfälle eine Statistik ja nicht brechen.
 
B

Berliner30

  • #25
@23 Frederika:
Doch man kann zusätzlich das Condom nehmen, das kenne ich auch so.

Dein 2. Absatz ist Goldwert und sollte auch im Sinne des besseren gemeinsamen Umgangs (z.B. Forumsfragen zum Thema) von allen berücksichtigt werden.

(@ z.B. 19)
Allerdings kommt irgendwann der Punkt wo man sich eben auch mal entscheiden muss und wenns die richtige Frau zu sein scheint, dann sollte man das mögliche Risiko auch mal eingehen können.
Wenn die Frau euch dann verläßt und mies abzockt (alle Seiten sind damit Verlierer), müßt ihr euch eben in der selben (hinterhältigen) Art und Weise verteidigen.
Ansonsten gibts ja immernoch die Kooperative Trennung, wobei es nur Gewinner geben kann.
 
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Gast

  • #26
@#23
Ja, Frederika, aber wie wird denn dieser Pearlindex ermittelt?! Doch wohl allein durch Befragung! (Keine Kommission steht beim Sex neben den Paaren!) Und wie ungenau und relativ die Aussagen zum Thema Verhütung und Sex sind - kann man sich ja denken! Niemand weiß doch bei den 8 von 100 Frauen, die trotz Kondom schwanger wurden, ob da das Kondom korrekt (oder überhaupt konsequent) angewandt wurde. Und so ist es mit allen Verhütungsmitteln. Ihre Wirksamkeit steht und fällt absolut mit der korrekten Anwendung. Bei Kondomen gehört eben mehr Routine, Geschicklichkeit und Disziplin dazu, als z.B. bei der Pille oder Spirale. Daher kommen die unterschiedlichen Pearlindex.
Defacto kann durch das Kondommaterial kein Sperma hindurch und bei korrekter Anwendung auch nicht oben heraus - und damit ist das ansich eine sehr sichere Sache.
Und natürlich kann man auch innerhalb einer vertrauensvollen Beziehung mit Kondomen verhüten!

Ich bin einfach dagegen, wenn Männer sich immer so in eine Opferrolle begeben, was dieses Thema betrifft! Anstatt hysterischer Panikmache, wie groß doch die Gefahr ist, dass man von einer Frau übern Tisch gezogen wird, sollten die Männer lieber die Möglichkeiten, die sie haben, nutzen! Und da finde ich eine konsequente, gekonnte Kondomanwendung jedenfalls tausendmal besser, als, allein aus Angst vor ungewolltem Vaterwerden, über Jahre auf Sex zu verzichten - das ist doch krank!

(w)
 
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Gast

  • #27
@all
Irgendwann wird die Pille für den Mann auf den Markt kommen!
Jetzt dürft ihr allesamt mal raten, was dann mit der Geburtenrate passiert!
Richtig, die ganz schlauen Frauen wissen es schon...;-)
Ich verweise als Negativbeispiel nur mal auf den Nachbarthread -->
https://www.elitepartner.de/forum/kinderwunsch-mit-39-jahren.html
-m-
 
G

Gast

  • #28
ich finde es furchtbarbei dem Thema solche Schuldzuweisungen herauszuholen. Die Sache ist doch ganz einfach, egal welches Geschlecht, wenn man für sich entschieden hat das man kein Kind haben will, dann gibt es auch entsprechnende Möglichkeiten dies zu verhindern und zwar bei korrekter Anwendung sehr zuverlässig. Als Mann kann man ein Kondom verwenden odr sich sterilisieren lassen und wenn man partou kein Kind will, dann sollte man den Umgang oft und viel üben, damit man es im Bedarfsfall guthinbekommt. Frauen haben ja noch größere Auswahl. Auch wenn die Frauen vielleicht nicht immer konkret sagen das sie Kinder wollen, so werden sicherlich Bemerkungen gefallen sein und Frau wird öfter das Thema drauf bringen, so dass die meisten Männer zumindest von ihren Partner wissen dürften, ob sie sich ein Kind wünschen oder nicht. Und wenn Frau sich ein Kind wünscht, dann wird sie vermutlich nachlässig in der Verhütung, auch unabsichtlich. Mann kann kann und sollte dann selber etwas für die Verhütung tun. Oder er nimmt es in Kauf, dass es zu einer Schwangerschaft kommt
 
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Gast

  • #29
Interpretiere ich das Gros der Antworten richtig:

Männer und Frauen MÜSSEN Sex haben?

Darauf folgt dann die Diskussion um Vor- und Nachteile einzelner Verhütungsmethoden...


Das ermuntert mich zu folgender Analogie: Es wird munter über die Folgen und Behandlungsmöglichkeiten von extremen Übergewicht debattiert.


Einwand: Hier wie da ließe sich das Problem durch Nachdenken und Disziplin von vornherein vermeiden. ;-)
 
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Gast

  • #30
Meine Ex hatte mir damals nach einem halben Jahr eröffnet, dass sie auch nicht verhütet..... huups, ja zugegeben, da hatte ich, damals noch Schüler, schon erst einmal erleichtert aufgeatmet. Leichtsinnig, ich weiß ich weiß.
Ich war dann 20 Jahre mit ihr zusammen und sie gebar uns unsere beiden Wunschkinder.
Die Frau, die ich also schwängern wollte habe ich zweimal geschwängert, nicht mit Angst und Furcht sondern mit Lust und großer Freude. Kinder sind eine große Bereicherung im Leben, Sinn und Ziel einer Beziehung überhaupt.

Hier wird Schwangerschaft und Kinderkriegen selbst im besten zeugungs- und gebärfähigen Alter als Schreckgespenst an die Wand gemalt (siehe # 4,5 und 19). Mein Gott was leben doch lauter bedauernswerte kleine Egoisten in unserem Lande.

M/46
 
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