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Gast

  • #1

Hallo, Männer 60+

Wie stellt Ihr Euch eine neue Partnerin, bzw. Partnerschaft vor? Schreibt Ihr die Damen selbst an oder lasst Ihr Euch lieber "finden"?
 
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Gast

  • #2
Ich habe verschiedentlich Damen angeschrieben:
Die eine war Witwe, hatte eine schlechte Ehe, und sagte, dass ihre Tochter meinte, sie würde den verstorbenen Gatten überhöhen. Der neue Mann wird häufig mit dem alten verglichen. Das ist schlecht und sind also auch "Altlasten".
Eine weitere wollte nur wissen, ob ich mit ihr ein großes Segelboot fahren wollte, Sex sei ihr nicht wichtig. Hier: Ersatz für den verstorbenen Ehepartner.
Eine dritte, die sinnlich war und praktisch veranlagt, aber leider den ganzen Tag über beruflich mit ihren beiden Töchtern zusammen war und auch jedes Wochenende bei einer von ihnen war, hatte sich vorgestellt, dass ich abends ab 8 Uhr bei ihr sein sollte, als Freizeitlover sozusagen.
Von den meisten habe ich auf Zuschriften überhaupt keine Antwort bekommen, weil ich angab auch noch Sex mit der neuen Partnerin haben zu wollen.
Nun bin ich 65 Jahre, die Potenz lässt nach und die Krankheiten bei den in Frage kommenden
Damen nehmen zu. Die Bindung für mich kommt aber nicht durch das gute Anrichten eines Kartoffelsalats. Deshalb habe ich die Suche bereits aufgegeben.
 
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Gast

  • #3
Schade, #1, wir uns nicht im Vorschlag-Dschungel entdeckt haben..
Aber vielleicht war ich dort nicht angegeben, da eine Frau - nur 6 jahre jünger - gar nicht in Betracht kam.
Schade, eigentlich... denn ich bin sinnlich und ohne Altlasten.
 
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Gast

  • #4
Deutlich jünger sollte sie vor allem sein. Allein für den Fall, dass noch einmal ein gemeinsamer Kinderwunsch aufkommen sollte.
 
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Gast

  • #5
Vorstellung: Gemeinsames Hobby, in meinem Fall Tanzen, noch sexuelle Beziehungen in der Partnerschaft, viel zusammen sein und gemeinsam unternehmen.
Die getrennt wohnen- Variante finde ich nicht so gut.
 
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Gast

  • #6
@3. Ich vermute, dass Du die Frage nicht richtig gelesen oder verstanden hast? Es wurde gefragt, was Männer mit 60+ (in Worten: sechzig!!! plus) sich vorstellen? Ein Kinderwunsch von Jemandem im Großvater-, vielleicht sogar Urgroßvater-Alter (ein enger Freund von uns ist soeben mit 65 Urgroßvater geworden) ist ja wohl völlig abstrus!
 
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Gast

  • #7
Mein Freund 60+ stellt sich unter einer Partnerschaft vor (das gleiche wie ich): viel gemeinsame Zeit entweder in seinem oder in meinem Haus, gemeinsame Hobbies, gemeinsame Reisen, erfüllenden Sex im Durchschnitt jeden zweiten bis dritten Tag, ein Zusammenwachsen unserer beiden Familien, am liebsten noch heiraten (ich möchte eher nicht, bin geschieden, er ist Witwer nach 35jähriger glücklicher Ehe).

Er wurde aufgrund seines sehr attraktiven Profils bei EP mit Anfragen von Frauen zwischen 30 und 65 überhäuft, hat aber mich angeschrieben.

@5
Was ist daran abstrus, dass ein Mann, der eine Frau liebt, sich noch Kinder mit ihr wünscht? Mir tut es auch sehr leid, dass mein Freund (zwei erwachsene Kinder und zweifacher Großvater, Beziehung mit mir seit rund einem Jahr), und ich (drei erwachsene Kinder, warte dringed auf Enkel), keine gemeinsamen Kinder mehr haben können, weil das Risiko aufgrund MEINES Alters zu hoch wäre. Es ist das natürlichste der Welt, dass ein Paar, das sich liebt, auch gemeinsame Kindder haben möchte. Und bei einem Mann 60+ geht das nun mal nur mit einer viel jüngeren Frau.

w54
 
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Gast

  • #8
@6. Hast Du auch schon mal darüber nachgedacht, dass er es mit statistischer Wahrscheinlichkeit nicht mal mehr erlebt, dass das Kind eingeschult wird, geschweige denn, dass es Abitur macht? Findest Du es witzig, wenn Mitschüler fragen, ob es seinen Opa/ Ur-Opa mitgebracht hat?!?

Was ist denn daran natürlich, dass alte Leute sich vermehren wollen?!? >kopfschüttel< dass man in dem Alter gerne seine Enkelkinder verwöhnt (mache ich auch), das ist "natürlich". Nur gut, dass die Natur für manche Menschen das "Denken" übernimmt, indem sie solche Absonderlichkeiten -Gott sei Dank- ausschließt!