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  • #31
Verstehe die Frage zwar nicht im Hinblick auf Partnersuche, trotzdem denke ich dass die FSin zur Zeit in Miete wohnt und überlegt sich etwas Eigenes zu kaufen (bevor Partner über den weg räumt).
Generell denke ich dass für die elite die Frage Meite oder Eigentum sekundär ist - gerade bei einer früheren diskussion über Einkommen - Elite oder Auto - Elite.
Mit 60TEuro im Jahr ist die Eigentumswohnung Formsache, jedoch passt diese nicht mehr ins heutige Weltbild.Ebenfalls wirkt ein großes Auto und eine Mietwohnung in Kombination immer "asozial", ist aber gar nicht so selten zu beobachten (lach).
Natürlich macht es als Single am meisten Sinn in einer Mietwohnung zu bleiben (gerade wenn man noch Tagelöhner ist oder das Risiko sieht den Arbeitsplatz in den nächsten Jahren zu wechseln).
Ich für meine Person falle hier sicherlich etwas aus dem Rahmen: Habe mir erst letztes Jahr ein etwas größeres Haus mit Garten gegönnt (von 300 qm auf jetzt > 2000qm), jedoch sind als Single die vielen Räume und die großen Rasenflächen (>5000qm) weder zu bewohnen noch zu bewirtschaften. Es fehlt halt eine vernünftige Frau die die Kälte aus den Räumen bringt.
Deshalb im Zweifel lieber in Miete bleiben bis der Partner auftaucht (ist auch billiger). M40
 
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  • #32
Zuerst hatte ich eine Mietwohnung, dann ein Haus, dann eine Eigentumswohnung (berufsbedingter Umzug mit der Familie) und nun nach der Scheidung wohne ich wieder zur Miete (mit Sohn in 4-Zimmer-Whg.) und genieße die damit verbundene Flexibilität, ärgere mich aber über die hohen Kosten. Insofern strebe ich schon wieder zum Eigentum.

Zu einer Partnerin einziehen, jederzeit wenn es passt. Ich bin auch leidenschaftlicher Hobbyhandwerker und Gärtner, so dass ich mich auch gerne einspannen lasse.

Ich kann all die hier Jammernden überhaupt nicht verstehen, die aus Angst vor dem möglichen Scheitern einer Beziehung ein Zusammenleben von vorneherein ausschließen, wie krank ist eigentlich bereits unsere Gesellschaft.

Für die Pension plane ich dann aber statt des belastenden Häuschens doch die barrierefreie altersgerechte 2-3 Zimmer-Eigentumswohnung.

M/46
 
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  • #33
@30: Darf ich Dir beim Schloß-Möblieren helfen?
Referenzen im Malern und Anmischen von schönen Farbtönen vorzuweisen.

:eek:)

Constanze
 
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  • #34
@32 Danke für die Hilfe - sehr gut erkannt. Leider habe ich für dieses "Projekt" nur ein festes monatliches Budget abgestellt, so dass zur Zeit nicht wirklich etwas zu investieren wäre.
Die Frage des Denkmalschutzes ist auch sehr komplex (zeitraubend), einschließlich der Kulturgüter die versichert werden wollen (Landesauflagen) und vor Ort verbleiben müssen (einschl. Fresken/Gemälde in Kapelle).
Ausserdem prophezeien mir alle guten Bekannten unaufgefordert, hier ziehe keine Frau ein - obwohl mir noch kein Schlossgespenst über den Weg gelaufen ist. Aber mit 500 Jahren Historie und 1m dicken Wänden wird es sicherlich eines geben (ich betrete unbewußt nicht alle Räume bei Nacht).
Zur Zeit muß und will ich andere Prioritäten in der Geldanlage setzen (Euro-Debakel).
Komme aber auf diesen Vorschlag gerne nocheinmal zurück ...
 
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  • #35
MadMax

mit meiner ex-freundin wohnte ich im patchworkverhältnis im gemeinsam gekauften haus.
meine eigentumswohnung hatte ich dann vermietet.

nach der trennung, wurde das haus verkauft und ich zog zurück in meine wohnung zurück.
großzügig geschnitten, habe ich alles was ich benötige, viel platz, gemütlich eingerichtet, ein kleiner wintergarten plus terrasse und ein gemütlicher kamin.
...und keine nervigen kiddies;-)

heute würde ich es mir überlegen, die wohnung noch einmal zu vermieten. ich steckte nach mieterauszug doch ganz schön was in die wohnung.
so etwas mindert die mietrendite;-)

im grunde genommen ist ein haus zu arbeitsintensiv. teilweise kam ich mir vor, wie der sklave meines gartens.
da regnet es mal 14 tage, danach ein schöner sonniger tag und man wühlt nur im garten rum.
danach wieder 14 tage regen und...na ja...

der vorteil des hauses ist aber, man hat durch das grundstück einen schönen puffer zum nachbarn.
ist eben alles eine sache der persönlichen gegebenheiten.

als alleinlebender, oder als paar, ist eine schöne wohnung, vielleicht eine nette penthouse-wohnung optimal.
will man garten haben, muss man eben zum haus greifen.
momentan habe ich bei der wohnung ein kleines gartenareal dabei, so dass ich da ein wenig rumwühlen kann, ohne das es in plakerei ausartet.
als alleinlebender, die optimale lösung...(für mich).
 
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  • #36
Da wir sehr viel musizieren (durchdringender Flügel, und einer meiner Söhne wird Dirigent), kommt für mich eine Wohnung nicht in Frage, ich habe daher ein Haus mit großem Garten rundherum und reichlich akustischem Abstand zu den Nachbarn :).

Obwohl meine Söhne nur noch in den Semesterferien bzw. im Urlaub bei mir sind, möchte ich auch später kein kleineres Haus, damit die Kinder mit ihren künftigen Familien immer genug Platz haben wenn sie nach Hause kommen.

Schön zu wohnen hat für mich einen sehr hohen Stellenwert, ist mir viel wichtiger als teuere Fernreisen oder Luxusautos.

Auch in einer langjährigen Partnerschaft würde ich mein Haus nicht mehr aufgeben, sondern gemeinsam entweder bei ihm oder bei mir sein.

Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre, würde ich aber sicher mit einem Partner gemeinsam ein Haus bauen.

Karola,53
 
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  • #37
Madmax

das, was karola anführte über den wert des wohnens, ist an und für sich schon ein thema.
mitunter begegnen mir frauen, für die hat wohnen eigentlich keinen besonderen wert, hauptsache nicht zu teuer...das geld wird lieber für teure fernreisen angelegt.

das kann ich immer nur schwer verstehen, schliesslich lebe ich die meiste zeit des jahre in meiner wohnung/haus. die kurze zeit der reise könnte mir eine schlechte wohnqualität in keinster weise kompensieren.

ich kenne da 2 exemplare, bei denen kann ich verstehen, dass sie gern verreisen...bei deren wohnungen bliebe mir auch nur die flucht;-)

aber jeder setzt seine prioritäten anders.
 
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  • #38
@15: Na dann spar schon mal - im Rhein-Main-Gebiet ziehen die Preise gerade mächtig an...

Ich habe ein RH, wohne mit Kind dort, doch wenn Kind ausgezogen ist möchte ich auch eine 3-4 Zimmer Whg. als Eigentumswohg. Ohne Garten, aber mit Balkon/Terrasse und in der Stadt. Ggf. vermiete ich das Haus, oder verkaufe. Mal sehen, wie die wirtschaftl. Lage bis dahin ist.
 
  • #39
eigenes MF Haus inkl. einem mindestens 70m² großem Raum -> ausreichend Platz für alles. =)
 
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  • #40
#21 @ #36/34: der mörder ist immer der gärtner ;-)
also, bei mir mordet der nicht, sondern kümmert sich um meine sachen, wenn ich weg will. ich mache mich zu niemandes sklaven - auch nicht zum sklaven des radieschenbeetes ;-)
mit haus und garten ist es so, wie mit dem partner: damit will ich spass haben, entspannen können, neue ideen entwickeln können - aber keinen stress. und wenn die sonne scheint und ich "eigentlich" in den garten "müsste", aber an diesem tag spontan etwas anderes vorhabe... dann genügt ein anruf beim gärtner und ich bin vogelfrei... (obwohl mir mein haus und garten echt spass machen!!!)

w, 42
 
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  • #41
In sein Haus würde ich nur ziehen, wenn es auch seins wäre!
Und selbstverständlich nur, wenn Platz für mich und ein paar meiner Möbel da ist.
 
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  • #42
@33 Das passt.

Vor Jahren wollte ich mir auch schon mal ein Schloß kaufen. Die gab es damals - völlig verfallen - für eine Mark. (Leider mit gewaltigen Denkmalschutzauflagen und noch gewaltigeren Statik-Auflagen - z.B. Gründung auf Eichenstämmen, die jetzt verfault sind...)) Habe als Anfang Zwanzig-jährige mehrere Schlösser besichtigt. Die Sehnsucht bleibt.
Mein Traum war damals ein Schloß, Grundmauern bis 12. Jh., 12 Hektar englische Parklandschaft in der Muldenaue (total verfallen), Türmchen, neogotischer Frühstücksbalkon, Orangiere.
Herz, was willst Du mehr.

Ich arbeite in der Denkmalbranche, und zwar praktisch.

Constanze
 
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  • #43
@ #27 von #39/21: ist ja schon lustig - irgendwie gerate ich immer an welche, die handwerklich ungeschickter sind als ich...;-) - und es dann als "nee lass mal, keinen bock" deklarieren...

mein derzeitiger hat auf handwerkliche tätigkeiten auch keinen bock, na und? muss er ja auch nicht, ist ja mein haus und er wohnt nicht hier.

wenn ich selbst was nicht kann, frage ich freunde, und wenn die es nicht können, kommen die handwerker.

ich mach mir damit keinen stress mehr - weder mit dem handwerklichen, noch mit dem freund. ich will spass.

w, 42
 
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  • #44
Oh, Mist, der Druckfehlerteufel hat sich eingeschlichen! Natürlich muß es Orangerie heißen.

die 41.
 
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  • #45
Ich wohne gerne zur Miete. Ich habe eine 43 qm Wohnung mit Balkon. Die Wohnung ist sehr zentral gelegen. Daher kann ich mir meinen Porsche als Zweitwagen gut leisten. Die Autos stehen komfortabel in der Tiefgarage.
Ich investiere meine Geld in Wertpapiere um im Alter von den Zinsen die Kaltmiete bezahlen zu können.
Mit einem eigenen Haus wäre mir zuviel Arbeit verbunden. Ich verbringe meine Zeit lieber anders als mit Haus- und Gartenarbeit.
 
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  • #46
Ich wohne auch in meinem Haus,handwerklich+Garten technisch wird 90% von mir erledigt,somit sieht das Haus äußerst selten Handwerker und ist trotzdem Top in "Schuß".Später möchte ich ev.in meine derzeit vermietete Eigentumswhg ziehen,aber noch bin ich Fit und mir macht die "Werkelei" rund ums Haus Spaß.Ich lebe den für mich gesunden Mix aus Beruf,Haus und Freizeit-sprich ua.auch Fern+Abenteuerreisen.Ich brauche keinen Porsche um interessant und attraktiv zu werden,mein Auto muß zuverlässig und zweckmäßig sein.PS.mit Fernreisen meinte ich nicht Malle,sondern zB. für 4-6 Wo.Australien,Südafrika,Hawaii oder Peru und trotzdem freut man sich dann immer wieder auf zu Hause,das Haus!
Alles hat aber seine Zeit und die sollte man genießen,man weiß nie wo es einen noch hin treibt Regional wie auch gesundheitlich.

m49
 
  • #47
Ich möchte ein niedrig Energie Haus im Bauhaus Stil an einem Gewässer.
Oder eine große Stadtwohnung, inkl. Dachgarten, an einer Grünanlage/ einem Gewässer.
 
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  • #48
Ich habe zusammen mit meinem Partner eine ETW mit 4 Zimmern und 90qm, das Haus ist zwar kein Neubau (40 Jahre) alt, dafür nicht ganz so teuer mit einem Kaufpreis von 150 Tsd Euro - monatliche Belastung: 1200 Euro - ist also finanziell im Rahmen, so dass noch Geld für ein Zweitauto und Zweitmotorrad übrig ist - uns war wichtig, dass man sich finanziell nicht ganz so stark einschränken muss und sich nichts vom Mund absparen muss, wie so mancher Hausbesitzer.

w
 
  • #49
Ich wohne seit etwa 14 Jahren in einem Haus, das für meine Tochter und mich viel zu groß ist. Hatte ich gekauft, weil es einfach wunderschön ist ( da machen echt Leute Fotos von ) und in einer Gegend, in der man sein Kind sicher wähnt. Muß man aber alles putzen. Ich habe bewußt keine Putzfrau, weil ich ein Problem damit habe, daß jemand meine Scheiße wegmachen soll. Und so putzen wir halt zu zweit z.B. 3 Kloschüsseln...Auch die Treppen stören mich inzwischen enorm.

Der Garten ist groß und stark eingewachsen ( viele Bäume und Büsche ), das macht eine Schweinearbeit. Dafür leiste ich mir einen Gärtner. Es bleibt aber trotzdem noch viel zu viel für mich übrig ( täglich 1/2 Stunde z.B. gießen ), das kotzt mich inzwischen an.

Meine Tochter macht in zwei Jahren Abitur, dann geht sie für 1 Jahr nach NY. Bis dahin bleibe ich noch hier, weil ich sie jetzt nicht mehr aus der Schule rausreißen will.
Dann gibt's für mich kein Halten mehr.
Ich kauf mir was Kleines, so drei oder vier Zimmer auf einer Ebene ( keine Treppen innerhalb der Wohnung ). Am liebsten mit einem größeren Balkon, Dachterrasse oder so, 20 qm vielleicht, dann kann man grillen, ein paar Kübel aufstellen und hat sonst keine Arbeit.

Das ist für mich als single, die dann hoffentlich ab und zu Besuch von der Tochter bekommt ( nach NY ), optimal.
 
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  • #50
Für mich m., 26, gibt es nichts besseres als mein eigenes, kleines Haus. In einer Mietswohnung oder allgemen ein Haus mit vielen Parteien ist auf dauer einfach ungemütlich. (Ausnahme z.b. Penthauswohnung) aber ganz ehrlich, wenn mann weiß das man auf dauer in einem Ort bleiben will und guten, sicheren Job hat = wieso dann noch Miete zahlen???? es gibt keinen Grund dafür.....
 
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  • #51
Mit einem eigenen Haus wäre mir zuviel Arbeit verbunden. Ich verbringe meine Zeit lieber anders als mit Haus- und Gartenarbeit.

Ich auch und Eigentumswohnung wäre mir auch zu stressig, weil man nie weis, ob man die Raten die nächsten Jahre auch noch bezahlen kann. Dazu ist der Arbeitsmarkt derzeit noch zu schlecht und gesundheitliche Probleme muss man immer einkalkulieren.

Fachleute haben auch nachgewiesen, dass Mietwohnungen meistens langfristig preiswerter sind, als Eigentumswohnungen und es sich leichter leben läßt, weil man den Druck der Ratenabzahlung nicht hat und auch freier im Leben ist, was Umzüge usw. betrifft.

Da es auch immer mehr ältere Menschen in Deutschland leben und die Bevöllerungszahl nicht groß steigt, wird es in den nächsten Jahren immer mehr ältere Menschen geben, die in Eigentumswohnungen wohnen, die aber gar nicht mehr richtig pflegen können und der Verkaufwert wird sinken, wenn man ins Pflegeheim will, weil es genug andere alte Menschen gibt, die auch ihre Eigentumswohnung/Haus, die als Altersvorsorge gedacht waren, loswerden wollen....

Ich bleibe bescheiden in meiner Miet-Wohnung, der Vermieter erledigt alles für mich und genieße derzeit mein Leben und bin daher auch freier.

w 48
 
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  • #52
Ich bin noch nicht sesshaft und wechsele momentan mindestens alle fünf Jahre den Arbeitgeber und die Stadt. Vielleicht möchte ich auch noch mal ins Ausland, und da wäre mir Wohneigentum zu sehr ans Bein gebunden. Ich brauche momentan nichts, was nicht in eine Reisetasche passt.

Allerdings ist Wohneigentum auch keine schlechte Altersvorsorge, und im Gegensatz zu vielen anderen Vorsorgen recht krisenfest. Momentan lege ich in anderen Anlageformen an, werde aber sicher früher oder später in Wohneigentum umschichten.
 
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  • #53
Ein Haus wäre ganz schön, am liebsten Bauernhaus, allerdings niemals in Deutschland. Dann lieber warten und nach der Pensionierung im Süden (vielleicht Provence) leben.
 
  • #54
Ich bewohne eine kleine Wohnung mittlerweile,
habe eine vermietete Eigentumswohnung die ich abbezahle.

Mit Anfang 20 habe ich mir meinen "Traum vom Haus" erfüllt, musste beruflich jedoch so viel rumreisen,
dass ich damit nicht mehr glücklich war, am Ende stand ich vor der Haustür und dachte nur daran was alles an Arbeit vor mir liegt. Das war der Zeitpunkt an einen Verkauf zu denken.
 
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  • #55
Für mich m., 26, gibt es nichts besseres als mein eigenes, kleines Haus. In einer Mietswohnung oder allgemen ein Haus mit vielen Parteien ist auf dauer einfach ungemütlich. (Ausnahme z.b. Penthauswohnung) aber ganz ehrlich, wenn mann weiß das man auf dauer in einem Ort bleiben will und guten, sicheren Job hat = wieso dann noch Miete zahlen???? es gibt keinen Grund dafür.....

Na, du bist noch zu jung, um zu verstehen, was wirklich dran hängt. Sichere Jobs hat keiner mehr und selbst die, die einen zu haben glauben, können durch Schicksalsschläge sehr schnell in finan. Schwierigkeiten kommen.

w 48
 
  • #56
Ich wohne in einer tollen 75qm-Mietwohnung (Altbau mit hohen Decken und Holzdielenboden), die ich mir finanziell gut leisten kann und nach meinen Wünschen eingerichtet habe. Ich bin damit sehr glücklich und möchte auch in Zukunft lieber zur Miete wohnen, weil

1. es einfach angenehm ist, wenn man sich um nichts kümmern muss, sondern der Vermieter alles erledigt,
2. man schön flexibel ist und die Wohnsituation leichter wieder ändern kann (doch noch mal eine andere Stadt, größere Wohnung,...),
3. ich lieber städtisch wohne als "im Grünen",
4. ich nicht auf Eigentum als Altersvorsorge angewiesen bin.

In meine Wohnung kann gerne ein Partner mit einziehen. Wenn mein zukünftiger Partner schon Eigentum hat oder unbedingt möchte, nun ja, dann würde ich ihm zuliebe grundsätzlich da schon mitziehen. Mein eigener Wunsch ist Eigentum aber nicht, sondern eben eher zusätzliche Arbeit.
 
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  • #57
Ich lebe momentan beides, habe mir vor einem halben Jahr eine schoene 80m2 Wohnung mit Garten gekauft, die nun renoviert wird. So lange wohne ich in Miete, jedoch durch meinen Arbeitgeber finanziert, also keine Kosten. Hat alles seine Vor/ und Nachteile, obwohl ich in den kommenden 10 Jahren sicherlich noch ein Haus bauen moechte und die Eigentumswohnung dann vermieten werde, die Wohnung sehe ich eher als finanzielle Ruecklage fuer meinen Sohn, dem ich sie dann irgendwann schenken werde. w39
 
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  • #58
Wenn ich mir vorstelle, ich hätte vor 20 Jahren nach meinen damaligen Vorstellungen ein Haus gebaut ... das wäre mir heute schon seeehr hinderlich. Für den Rest meines Lebens festlegen kann ich mich noch, wenn der Umzug ins Altersheim ansteht.
 
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  • #59
Ich (m-40) wohne seit 20 Jahren in der gleichen Altbau-DG-Wohnung zur Miete und zahle für ca. 80qm gerade einmal € 280 + NK = zusammen € 440,-

Da wir (mit Partnerin oder wie gerade jetzt halt ohne und/oder paar Katzen) ein sehr gutes Verhältnis zur mittlerweile etwas älteren und verwitweten Eigentümerin haben -etwa 60 km optimale Entfernung zu deren Residenz- bekomme ich für paar (für mich nebenbei) erledigte "Hausmeisterdienste" gar 1/12 aus Dankbarkeit von ihr erlassen.

Als selbstständiger Handwerker habe ich mir alles wunderbar nach eigenem Geschmack selbst ausgebaut und wenn es mal technische Probleme mit Heizung, Installation, Dach (wie bei Orkan "Kyrill" erlebt) usw. geben sollte, brauche ich im Gegensatz zu den "richtigen" Eigentümern nur zu telefonieren und den Dienstleistern die Türen aufmachen :)

Nebenbei haben wir uns außerhalb einen Garten (€ 15,- p.A.!!!!) gepachtet und damit ebenso unser "Grünes Reich" zum Entspannen.

So bleibt genug Geld über, um im Ruhestand entweder was gegen Barzahlung zu kaufen oder ins Ausland zu gehen -kann man dann entscheiden- und nebenbei zahlen wir nicht das Doppelte (Bankzinsen) und haben meist bessere Lebensqualität weil man sich die Nachbarn in Eigentümergemeinschaften/Baugebieten nicht so einfach (wie als Mieter) austauschen kann.

Im übrigen braucht es bei immobilen Eigentum auch staatliche Zuverlässigkeit = Rechtssicherheit.
Diese sehen wir in Deutschland derzeit überhaupt nicht, man sehe nur die vielen Gesetzesänderungen zu Lasten der Eigentümer.
Das geht soweit, daß wir gar geerbtes Eigentum möglichst rasch veräußern würden da das heutzutage zu große und vor allem unberechenbare Lasten sind.

Beim Lottogewinn mit "genug Geld" in der Hinterhand spielen diese Ansichten natürlich keine Rolle.
 
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  • #60
Wenn mir das Haus oder die Wohnung einer Frau gefallen würde, dann kann ich mir vorstellen dorthin zu ziehen. Sofern auch die Gegend und Lage in Ordnung ist. Vom tiefsten Westen in den hintersten Osten würde ich aber nicht ziehen wollen, egal ob da eine Prachtvilla steht oder sonst was. Auch auf die Einrichtung käme es an. In ein Barbiehaus könnte ich auch nicht einziehen.
Anderseits würde es mir schwer fallen "mein" Haus aufzugeben, falls meine Eltern mal nicht mehr sein sollten. Ich für meinen Teil strebe daher eine etwas geräumigere Eigentumswohnung an die nach meinem Gusto eingerichtet ist. Im Falle einer Heirat wird die dann verkauft oder vermietet damit Geld für eine neue Bleibe da ist. Allerdings nur falls Nachwuchs ansteht und mehr Platz gebraucht wird. Ansonsten gerne eine neue Einrichtung in "gegenseitigem Vernehmen". Ich könnte mir nicht vorstellen, dass meine Frau alleine über die Einrichtung bestimmt. Dafür bin ich einfach viel zu sehr an Wohnraumgestaltung interessiert. Ich lass mir auch nicht vorschreiben was für Kleidung ich anziehen soll und was für ein Auto ich fahren soll. Mit meinem Geschmack bin ich bisher trotzdem gut angekommen.
 
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