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  • #61
Da meine Eltern ihr Haus mir vererben werden, werde ich so lange in meiner Genossenschaftswohnung bleiben. Wozu sich mit Krediten und ähnlicher Abzocke rumschlagen? m32
 
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Gast

  • #62
Auf jeden Fall Miete! Meine Eltern hatten Eigentum und da ist schiefgelaufen, was nur konnte. Eigentum verpflichtet und macht unbeweglich und unfrei. Eine Ausnahme sind vielleicht Häuser in guten Gegenden, die man sehr gewinnbringend vermieten kann. Das ist bestimmt nicht schlecht.
 
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Gast

  • #63
Ich hab schon alles durch. Zuerst als Single zur Miete, dann frisch verheiratet eine ETW. Mit dem 2. Kind wurde die dann zu klein, also verkauft und ein Haus gekauft. Nach der Scheidung hat mein Ex das Haus behalten und mich ausbezahlt. Vorerste wohne ich wieder zur Miete und nun habe ich mir eine ETW gekauft, die ich Anfang nächsten Jahres beziehen werde.
Ich möchte lieber in die eigene Tasche zahlen und bei den niedrigen Zinsen ist das auf jeden Fall lohnend. Außerdem ist es einfach ein anderes Gefühl, wenn dir die 4 Wände gehören. Ich kann in meiner Wohnung (EG mit Minigarten) gut wohnen bis ich mal ins Altenheim gehen. Und falls ich vorher nochmal Lust auf Umzug haben sollte, kann ich die Wohnung ja jederzeit wieder vermieten oder verkaufen.
w 59
 
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Gast

  • #64
Insgesamt bin ich so sieben mal umgezogen, vom zuerst Eigentum in unterschiedlichste Mietwohnungen. So richtig angekommen bin ich immer noch nicht, obwohl meine derzeitige Wohnsituation für meine Verhältnisse nicht die schlechteste ist. Deshalb suche ich immer noch weiter. Mein Traum wäre ein eigenes ruhiges Haus, muss garnicht so groß sein, mit Garten und Schuppen, Gartenhaus, Remise o.ä. am Ortsrand, Waldnähe. Nur meine Möbel müssten alle reinpassen, wenigstens die guten. Wenn das möglich wäre, würde ich auch zum evtl. Partner in ein 'gebrauchtes' Haus ziehen. Meine derzeitige Miete würde da mit reinfliessen. Am liebsten würde ich sofort mit malern beginnen ;-)
Alternativ käme auch eine geräumige Altbauwohnung (nur mieten) in der Stadt infrage, jedoch ruhig und etwas Grün rundherum müsste immer sein.
 
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Gast

  • #65
Und falls ich vorher nochmal Lust auf Umzug haben sollte, kann ich die Wohnung ja jederzeit wieder vermieten oder verkaufen.
w 59

Kommt drauf an, in welcher Gegend du wohnst. In Berlin würdest du sicherlich gute Chancen haben, aber es gibt auch Gegenden, wo immer mehr Menschen weg ziehen und man super Wohnungen zu super Preisen hinterher geworfen bekommt und wo sich in den nächsten Jahrzehnten daran nichts ändern wird.

w 48
 
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Gast

  • #66
Es ist eine Lebenseinstellung, ob man lieber mietet oder lieber Eigentum erwirbt. Und es ist abhängig davon, wie man von Kind an gelebt hat.

In meiner Familie ist es seit Generationen selbstverständlich, im eigenen Anwesen zu leben, meone Eltern hatten zusätzlich ein eigenes Ferienhaus im Tessin. Für mich bedeutet es sehr viel, frei entscheiden zu können, was ich an meinem Haus verändere, ich will Herr(in) im eigenen Haus sein. Ich würde ohne Not nicht auf Eigentum verzichten wollen.

Dafür nehme ich eventuelle Nachteile (höhere Kosten, Verantwortung, Gebundensein, eventuell finanzielleEinbusßen bei einem etwaigen Verkauf...) gerne in Kauf, denn die Vorteile überwiegen für mich bei weitem. Und ich fühle mich durch mein Haus nicht unfrei, sondern eher frei.
 
  • #67
Ich habe eine gemütliche kleine 60m² Mitwohnung auf dem Land die ich allerdings eher zweckmäßig eingerichtet habe. Das liegt aber hauptsächlich daran das ich nie weiß wie lange ich irgendwo lebe. Ich bin in den letzten 10 Jahren 5 mal umgezogen, einfach weil ich mal was neues sehen wollte. Von daher würde sich ein Haus für mich nicht lohnen.

Von meinem persönlichen Wunschtraum, einer kleinen Blockhütte in Kanada oder Skandinavien, mal abgesehn :D
 
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