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Gast

  • #1

Hund im Bett? Wie habt ihr euren Hund erzogen?

An alle Hundebesitzer: Sagt mal ehrlich, lasst ihr euren Hund auch mit ins Bett oder muss er neben dem Bett schlafen oder im anderen Zimmer? Ich weiß von vielen Hundebesitzern, dass der Hund mit ins Bett darf, meistens kommt er in der Nacht von allein ins Bett, wenn der Besitzer schläft und es nicht mitbekommt. Wie denkt ihr darüber?
 
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Gast

  • #2
Ich habe einen kleinen sehr gut erzogenen und sehr verkuschelten Hund. Ich erlaube ihm, bei mir im Bett zu schlafen, weil ich es will.. Er schläft dann auf "seiner" Extradecke, die ich üblicherweise auf dem Bett liegt. Er schläft aber nicht immer im Bett. Zum Beispiel dann nicht, wenn mein Freund kommt, der mag es nämlich nicht mit Hund im Bett. Dann ist der Platz des Hundes im Korb, der im Schafzimmer auf meiner Seite neben dem Bett steht. In den Korb geht der Hund auch von alleine, wenn es zum Beispiel sehr heiß ist oder ich sehr unruhig schlafe.

[mod] Ein Hund ist Rudeltier und es ist für alle leichter, wenn man zwei oder mehrere hat. Sich einen Hund anzuschaffen und davon auszugehen, dass er es liebt und verdient hat, alleine zu schlafen ist bestimmt nicht aus der Sicht des Tieres so, sondern aus der Sicht des Menschen.

Ein Hund ordnet sich aber durchaus auch dann noch unter und wird nicht aufsässig, wenn er ab und zu ins Bett darf. Es kommt allein darauf ab, ob Herrchen oder Frauchen trotzdem das Alphatier sind und bleiben. Bei meinem führt das Bettprivileg jedenfalls nicht dazu, dass er glaubt, er könne mich dominieren.

Partnerschaft: In meinem Fall sind Hundenärrin und Tierneutraler zusammen gekommen. Mein Freund ist kein Tierhasser, aber er würde sich nie ein Haustier anschaffen. Trotzdem lieben wir uns. Und wir bewegen uns ein Stück aufeinander zu, indem er die Situation wie oben beschrieben akzeptiert.

Ich habe es leicht, ich bin mit einem Hund, einer Katze und einem Sittich aufgewachsen. Menschen, die nie Tiere hatten, deren Eltern "igitt" sagten, die werden nicht durch Argumente Tierfreunde. Das wird man nur durch Kontakt zu einem Tier und das muss man erst mal zulassen. Wenn ich an einen hingerate, der meine Tierliebe nicht zulassen kann, dann wird aus uns eben auch kein Paar. Was soll´s?

Und Allergien? Es gibt Studien, die belegen, dass Kleinkinder mit Kontakt zu Haustieren
weniger Allergien entwickeln. Zwei Beispiele:
http://www.kerner.de/haustiere-koennen-kinder-vor-allergien-schuetzen_5629.html
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-impfung-aus-dem-kuhstall_aid_372106.html

Mein Einzelfall: Ich bin seit ich auf der Welt bin ununterbrochen mit irgendwelchen Viechern (liebevoll gemeint) in Kontakt und war noch nie wegen eines Tieres krank.
 
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Gast

  • #3
Mein Hund ist sehr verschmusst und mein Ex hatte es ihm damals angewöhnt zu Frauchen unter die Bettdecke zu kriechen. Ich fand das damals auch sehr schön, die Hundehaare im Bett störten weniger.... Schöne Wärmflasche:) und so ein guter Seelentröster...

Habe nun einen neuen Partner kennengelernt und wollte ihm das nicht zumuten und hab gleich angefangen, ihm das abzugewöhnen. Geht ganz schnell, wenn man konsequent bleibt. Natürlich versucht er es immer wieder, aber ich bleibe hart..
 
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Gast

  • #4
siri
#51
spätestens beim 9ten neuen (ex)partner wird deine lebende wärmflasche und sporatischer seelentröster etwas neurotisch geworden sein.
rein in´s bett, raus aus dem bett, auf den flur, ins bett - armer hund. arme frau.
 
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Gast

  • #5
Mein Dackel schläft auch unter der Bettdecke. Als ich ihn kaufte, hatte ich zunächst vor, ihn wirklich konsequent zu erziehen. Aber dann hat sich das so eingespielt. Und es ist einfach unheimlich gemütlich. Außerdem ist das auch das natürliche Verhalten des Hundes. Wilde Hunde schlafen zum einen in Höhlen (=Bettdecke) und zum anderen im Rudel.
 
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Vicky

  • #6
Ich liebe Hunde wirklich total. Es gibt kaum Hunde, die ich nicht mag. Und Hundewelpen finde ich oft sogar süßer und niedlicher als Säuglinge. ;) Ich bin auch mit einem Hund aufgewachsen. Mich stört es nicht, dass ein Hund stetig einige Haare und zwei Mal im Jahr stark Haare verliert. Ich finde auch nicht, dass Hunde stinken (außer wenn das Fell nass ist). Im Gegenteil, Hundewelpen riechen meinem Empfinden nach sogar noch besser als Säuglinge. ;)

ABER niemals würde ich einen Hund mit im Bett schlafen lassen. Ich wüßte zum einen überhaupt nicht, warum er mit zu mir ins Bett sollte. Entweder liege ich da alleine und will dann auch für mich den ganzen Platz haben. Oder ich liege mit Partner da, dann möchte ich mit ihm das Bett teilen und nicht noch einen Hund dabei haben. Zum anderen fände ich es im Bett absolut fies in den Hundehaaren zu liegen, die dann in den Haaren, im Gesicht, im Mund und sonst wo zu haben.

Den Hund dazu zu erziehen, dass er nicht ins Bett oder auf die Couch springt, finde ich ganz einfach. Einfach von Anfang an klar und deutlich "NEIN" sagen wenn er den Versuch machen sollte. Sollte er dennoch auf Bett oder Couch gesprungen sein, ihn mit einem klaren und deutlichen "NEIN" wieder auf den Boden befördern - notfalls auch etwas unsanft. In 23 Jahren mit Hund habe ich damit noch nie ein Problem gehabt.
 
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Gast

  • #7
Wenn ich einen Hund zu Gast habe, darf er auch mal mit ins Bett, wenn er das unbedingt möchte.

Ich würde da auch einem Partner zuliebe keine Grenzen setzen. Männer, die sich mit so etwas ganz und gar nicht arrangieren können, sind für mich ohnehin unattraktiv!
 
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Gast

  • #8
Ich hatte einen kleinen. Einen Dackel. Meinen Freund fürs Herz. Als ich 16 war habe ich ihn gekauft, er passte in beide Handflächen und das erste was er tat war im Auto kotzen und zu Hause fressen.

Er hatte sein Körbchen neben meinem Bett, aber ich bevorzugte mit ihm an meiner Seite einzuschlafen. Manchmal verduftete er sobald er dachte ich bin eingeschlafen oder er schlief auf der Bettdecke, in der Kuhle meiner angewinkelten Kniekehlen.

Es ist immer eine Frage wie groß der Hund und wie groß das Bett ist.
Ein irischer Wolfshund passt kaum in ein 2 mal 1 Meter großes Bett.
Hat man einen Partner kann man ihm nicht zwingend zumuten den Hund ins Bett zu lassen.
Da hat er ja seinen Schlafplatz.
 
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Gast

  • #9
Bin ein Hundefan. Aber Hund bleibt Hund. Er darf nicht in die Küche und auch nicht ins Schlafzimmer. Er hat seine Decke und seinen Korb. Er versucht auch gar nicht auf die Couch zu springen, habne wir ihm vom Welpenalter an erst gar nicht gelassen.
 
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Gast

  • #10
Meiner (5 Kilo, kurze Haare, Stadthund) schläft sogar mit unter der Bettdecke. Oben drauf ist mir zu unbequem, weil er da die Bewegungsfreiheit einschränkt. Mit unter der Decke ist sehr gemütlich.

w28
 
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Gast

  • #11
Es ist immer eine Frage wie groß der Hund und wie groß das Bett ist.
Da könnte der Hund noch so klein und das Bett noch so groß sein. Ein Hund ist ein Hund und er schläft in seinem Korb, in seiner Hundehütte oder sonstwo, aber nicht im Bett.
Als Mensch leg ich mich doch auch nicht in den Korb des Hundes.
Ich mag Hunde, aber als Tier und nicht als Ersatz für einen Partner. Hund muss Hund bleiben.
 
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Gast

  • #12
Ein Hund ist halt ein Partner, einer fürs Herz. Ich halte keinen Hund um ihm ein ungeliebtes Leben
zuzumuten oder um ihm zu zeigen das er als Tier weiter unten rangiert.
Der kriegt auch Mal gebratenes Hähnchen und einen Kuschelkuss aufs Auge.

Ich habe mir meinen Hund gekauft um ihn lieb zu haben und nicht um mich größer zu fühlen und das an ihm auszulassen.
 
  • #13
Ein Hund ist halt ein Partner, einer fürs Herz. Ich halte keinen Hund um ihm ein ungeliebtes Leben
zuzumuten oder um ihm zu zeigen das er als Tier weiter unten rangiert.
Ein Hund ist ein Rudeltier, das strikt an Rangordnungsstrukturen orientiert ist. Entweder Du bist klar der Rudelführer und der Hund rangiert unter Dir in der Rangordnung - oder der Hund wird die Rolle als Rudelführer übernehmen, dann rangierst Du unter ihm.

Dann wird er auch Dein Bett gegen einen Rudelneuling verteidigen (ein neuer Mann), denn es ist ja sein Bett als Rudelführer.
Die ganzen Problemhunde-Dokus sind voll von Hunden jeder Größe, die in den Augen der Besitzer vermenschlicht als 'Partner', nicht als untergeordnetes Rudelmitglied fungieren und sich zum Haustyrannen machen.

Also, wenn Du Deinen Hund wirklich lieb hast, dann tust Du gut daran, Dich größer zu fühlen und ihm das auch völlig selbstverständlich zu vermitteln. Dann kannst Du ihn auch mal ausnahmsweise mit ins Bett nehmen, denn er wird akzeptieren, dass er da nur temporär geduldet ist und nicht das Hausrecht hat.

Das bedeutet für den Hund kein ungeliebtes Leben, sondern ermöglicht ihm Verhaltenssicherheit. Der Hund kennt kein 'Partner'-Konzept, der kennt nur Rudelhierarchien. Wenn er einen klaren Platz im Rudel hat, dann gehts ihm gut. Und dieser Platz sollte eindeutig Dich als Rudelführer vorsehen - dann arbeitet Dein Hund aus menschlicher Perspektive gesehen 'partnerschaftlich' mit Dir zusammen. Was er nicht tun wird, wenn er der Rudelführer ist. Dann wirst Du nach seiner Pfeife tanzen.

Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn ein Hund in ganz seltenen Fällen mal mit ins Bett darf. Er darf sich das nur nicht als sein selbstverständliches Recht angewöhnen. Weil spätestens dann beginnen die Probleme mit einem eventuell neuen Menschen in diesem Bett, der seinerseits auch Rechte anmeldet. Da versteht dann der Hund seine Welt nicht mehr - und der neue Mensch sowieso nicht.
 
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Gast

  • #14
Ich habe meinen (8kg, kurzes glattes schwarzes Fell) aus dem Tierheim. Er hat davor im Keller gelebt und hatte kein schönes Leben. Oft hat er am Angang gedacht, wenn ich mich runtergebeugt habe um ihn zu streicheln, dass ich ihm wehtun will und laut geheult.
Mittlerweile ist er ein fröhlicherer Hund und hat nicht mehr vor jedem Menschen Angst. Er darf auf die Couch und ab morgens wenn der Wecker klingelt noch kurz ins Bett und schläft in meinen Kniekehlen weiter. Alles was er will, ist, warm liegen und bei mir sein. Das verwehre ich ihm nicht, da wir sonst keine Erziehungsprobleme haben.

w31
 
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Gast

  • #15
Ich habe meinem Hund Verhaltenssicherheit gegeben, er hat gut gehört.
Aber egal was man hier schreibt, irgendeiner interpretiert seine Antwort in die von ihm
verschätzte Realität hinein und gibt Ratschläge die dann mit einem nichts zu tun haben.
Oder glaubst Du ein ein liebendes Frauchen/Herrchen ist automatisch ein dummer und labiler Hampelmann der sich von jedem Goldfisch dressieren lässt?
Man gibt seinem Hund Verhaltenssicherheit, ist aber kein Despot sondern sein Freund.
 
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Gast

  • #16
Das bedeutet für den Hund kein ungeliebtes Leben, sondern ermöglicht ihm Verhaltenssicherheit. Der Hund kennt kein 'Partner'-Konzept, der kennt nur Rudelhierarchien. Wenn er einen klaren Platz im Rudel hat, dann gehts ihm gut. Und dieser Platz sollte eindeutig Dich als Rudelführer vorsehen - dann arbeitet Dein Hund aus menschlicher Perspektive gesehen 'partnerschaftlich' mit Dir zusammen. Was er nicht tun wird, wenn er der Rudelführer ist. Dann wirst Du nach seiner Pfeife tanzen.

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Mit Verlaub, das ist grob gesagt hahnebüchend.
Ein Hund weiss sehr genau, wo seine Position im Rudel ist, auch im menschlischen. Ich hatte ja schon 5 Hunde, teilweise hatte meine Partnerin auch 1-2 Hunde, dh. teilweise 3 Hunde im Haus.
Keiner dieser Hunde war jemals in einer Rudelposition höher als die Menschen. Auch die kleinen Kinder waren für die Hunde immer ranghöher.
Und alle durften zeitweise ins Bett. Natürlich nicht ohne Erlaubnis. Dh. der Hund steht vor dem Bett und legt den Kopf auf die Matratze. Das kann man ihm erlauben, dass er daraus eine Position im Rudel ableitet ist kompletter Unsinn.
Übrigens konnte auch jedes familienmitglied die Hunde aus dem Bett scheuchen, indem er einfach sagt: AB! Und schwupps ist der Hund draussen. Würde der Hund denken, dass er eine höhere Position im Rudel hat, dann ginge das nicht.
Mich wundert es nicht, dass die meisten Menschen, die keine Hunde haben, Hunde im Bett ablehen. Erschrecken tut es mich jedoch, dass Menschen, die nie Hunde hatten, so genau wissen, wie das Rudelverhalten in der Familie ist.
 
  • #17
Mit Verlaub, das ist grob gesagt hahnebüchend.
Aha. Du schreibst doch in anderen Worten genau das, was ich schreibe...
Wenn die Rangordnung klar ist, dann ist es auch kein Problem, den Hund ausnahmsweise mal ins Bett zu lassen.

Aber wenn ich lese, dass man sich doch keinen Hund zulegt, damit der als Tier weiter unten rangiert, siehe der von mir zitierte Post No. 11, dann hat Mensch das zugrundeliegende Verhaltens-Prinzip nicht verstanden. Entweder der Mensch ist der Rudelführer, dann wird er seinen Hund tatsächlich als Partner erleben - der sein Verhalten aber nur dem Rudelführer anpasst. Oder der Hund, der kein gleichberechtigtes partnerschaftliches Denken kennt (!) im Gegensatz zum Menschen, ist der Rudelführer. Dann und nur dann wird er den Alpha geben, dem Menschen routinemäßig auf der Nase rumtanzen und natürlich das Bett als seines verteidigen gegenüber neuen Menschen.

Du hast das kapiert mit der Rudelhierarchie und Deine Hunde haben das offensichtlich auch immer kapiert. Just my words.

Und ich bin seit meiner Kindheit in einem veritablen Zoo aus fröhlichen Hunden, Rössern, sogar Papageien aufgewachsen (allerdings jeweils nicht in Einzelhaltung), der Anwurf geht ins Leere... ;-)
 
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  • #18
Meiner ist zu groß für mein Bett, das würde meine Bewegungsfreiheit einschränken.
Ins Bett würde ich ihn nur lassen, wenn ich ein altes Ehepaar wäre. Aber als Single läuft man Gefahr, dass der Hund dann das Bett verteidigt, wenn man einen neuen Freund hat.
Also schläft Hundi neben dem Bett. ;-)
 
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Gast

  • #19
Wir haben auch einen Hund ..und sind Tierliebhaber..Aber unser Hund hat auch seine Schnautze mal in Kot oder in einem Kadaver..

Nein, jeder Tierarzt oder Psychologe würde sagen, Haustiere haben im Schlafzimmerbett nichts zu suchen..Richtig so.!.

Wir sind weder ette-pette noch pingelig..

Ehepaar 42 und 47
 
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  • #20
Nein, mein Hund kommt nicht ins Bett. Wegen Ungeziefer (Zecken u.ä.), Mundgeruch und so.
Bei aller Liebe, Tier bleibt Tier und er hat seinen eigenen Platz. Allerdings darf er vorm Bett liegen.
 
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  • #21
Mein Bett teile ich bestenfalls mit einem Mann aber ganz sicher nicht mit einem Hund.

In meiner Familie sind sozusagen alle irgendwann auf den Hund gekommen, aber ich kann mich nicht erinnern dass der Hund mit ins Bett darf.

Finde ich auch ziemlich unhygienisch. Von draußen mit dreckigen Pfoten direkt ins Bett, nee dass muss wirklich nicht sein.

w46
 
  • #22
Ganz einfach: Den Hund so erziehen, daß er nicht mal ins Schlafzimmer darf.
So bleibt das Schlafzimmer sauber und Hundehaare-frei.

Meine Mutter erzog ihren Hund so. Die Schlafzimmertüre steht ggf. offen. Der wagt es nicht, das Schlafzimmer zu betreten.
Dieser Hund war noch nie in ihrem Schlafzimmer. Der hat seinen Platz in seinem Hundekorb.

Hund im Bett ? Für mich ein No-go und unhygienisch. Dann schlafe ich auf der Couch. Oder ggf. nicht mehr dort.

Wenn die Frau ihrem Hund schier alles erlaubt, dann hat sie nicht die nötige Autorität für die Hunde-Erziehung. Und scheint mit ihrem Hund "verheiratet" zu sein. Da ist der Mann dann "überflüssig" ?
 
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  • #23
1. es ist extrem unhygienisch. Genauso, als würde man sich mit Straßenschuhen ins Bett legen. Denn der Hund kommt mit den Pfoten und mit der Nase mit ALLEM in engen Kontakt, was sich so an Dreck, Scheiße, Speichel, Kotze, etc. etc. auf der Straße befindet.

2. ich als Hundebesitzer lege mich umgekehrt ja auch nicht ins Körbchen des Hundes! - es ist daher für einen Hund weder unverständlich noch eine Zumutung, wenn er nicht mit ins Bett des Besitzers darf.

3. man kann die Schlafzimmer-Tür zumachen. Der Hund muss sich von Anfang an daran gewöhnen. Man kann ein Hundekörbchen direkt vor die Schlafzimmertür stellen, und damit gut.

4. der Hund darf auch nicht vom Tisch fressen, und er darf nicht mit aufs Klo und nicht mit mir in die Badewanne. Weshalb sollte er dann ausgerechnet mit ins Bett dürfen?

5. wenn man den Hund bestimmen lässt, wo er hin darf und wo nicht, braucht man sich über Respektlosigkeiten nicht zu wundern.

W
 
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  • #24
Ich halte es umgekehrt für keine gute Erziehung, den Hund weg vom Rudel draußen vor der Tür schlafen zu lassen. Also mit im Schlafzimmer sollte er zumindest sein dürfen.

Außerdem kann man seinen Hund auch so erziehen, dass er draußen eben nicht allen Unrat und sonstwas frisst.
 
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  • #25
Außerdem kann man seinen Hund auch so erziehen, dass er draußen eben nicht allen Unrat und sonstwas frisst.
Und der Hund tritt sich jedes Mal die Pfoten ab wenn er draussen war, nach jedem Fressen putzt er sich die Zähne, beim Gassi gehen wischt er sich den Popo, und jeden Abend geht's mit Frauchen unter die Dusche, gründlich wäschen und Haare kämmen. Alles klar. Braves Hundi, darfst mit ins Bett.
 
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  • #26
Der Hund will gerne beim Rudel schlafen. Muss ihn ja nicht jeder ins Bett lassen, aber wie immer muss das jeder selbst entscheiden. Meiner hat mich, als er noch im Wohnzimmer schlafen musste, gerne mal gegen 4 oder 5 wach gemacht, weil ihm langweilig war. Seitdem er seinen Platz im Schlafzimmer neben meinem Bett hat, schläft er, wenn ich müde und faul bin, gerne mal 10h mit durch ohne einen Mux. Allerdings wache ich nachts öfter mal auf, weil ich aufeinmal jemanden Rücken an Rücken oder eingerollt an meinem Bauch liegen habe. Aber was solls, es gibt wahrlich schlimmere Erlebnisse im Leben.
 
  • #27
Schon irre, da gibts Frauchen die nur frischst geduscht Sex haben wollen, die Anfälle kriegen wenn das Männchen nicht Stündlich die Hände wäscht etc. aber der Hund darf ins Bettchen weil er ja angeblich sonst nen Schaden kriegen würde.

Leute, ich bin vom Land. Ich hatte im Elternhaus immer Hunde und weiss ziemlich genau wo die alles Ihre Schneuze drin haben. Gerne wird auch mal unterm Güllewagen geduscht oder im Mist gegraben- lecker! Ihnen das abzugewöhnen ist eine echte störung Ihrer Natürlichen Lebensweise. Dazu noch- ein Hunderücken nimmt eine weiche Menschenmatratze echt übel.

Nein, das Vieh hat im Bett schlichtweg nix zu suchen. Keiner unserer Hunde ja jemals in irgendein Bett dürfen noch ins Schlafzimmer und nicht einer davon hat irgendwelche Schäden davongetragen. Verschmust waren ebenfalls alle, aber das sollte nicht im Bett stattfinden. Im übrigen weiss ein Haushund sehr wohl zwischen einem Menschenrudel und seinen Artgenossen zu unterscheiden. Schliesslich bellen wir nicht und schnüffeln nicht an jedem Eck nach der Reviermarkierung des Nachbarhundes.
 
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  • #28
Hund im Bett - niemals. Wenn da jemand einen Schaden hat, dann ist es eher der Mensch der seinen Hund wie einen Menschen behandelt und mit ins Bett nimmt.
 
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  • #29
Ich halte es umgekehrt für keine gute Erziehung, den Hund weg vom Rudel draußen vor der Tür schlafen zu lassen. Also mit im Schlafzimmer sollte er zumindest sein dürfen.

Außerdem kann man seinen Hund auch so erziehen, dass er draußen eben nicht allen Unrat und sonstwas frisst.
Ja wie nun? Soll der Hund Hund bleiben und im Rudel aufwachsen? Oder soll er nivht mehr Hund sein dürfen und nicht seinen natürlichen Trieben nachgehen und im Freien frei und unzensiert rumschnüffeln? Da muss man sich schon entscheiden. Beides gleichzeitig geht wohl nicht.
Ich bin der Meinung, dass ein Hund im Bett eben nicht mehr Hund ist sondern Partnerersatz. Das hat nichts mit seienr Stellung im Rudel zu tun. Mir ist es neu, dass Rudelführer sich alle Rudelmitglieder mit ins Bett nehmen.
 
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