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  • #1

Ich bin auch alleine ganz gut zufrieden - Bin ich nicht normal?

Alle paar Tage lese ich hier von schier verzweifelt Singles, die über Such-Frust klagen und das Alleinsein mit sich selbst nicht mehr auszuhalten meinen. Dachte ich auch mal! Bis ich die Schnute voll hatte von Partnersuche, Beziehungsversuchen, Beziehungs-Klein-Klein mit Anforderungslisten, Trennung und wieder Partnersuche u.s.w., u.s.f. ... Schon vor ca. 8 Jahren habe ich meine Bemühungen diesbezüglich eingstellt und mehr und mehr angenommen, dass ich den Rest des Lebens eben alleine bleiben werde. Wobei ich, wenn ich die Beziehungen um mich herum so anschaue und mich meiner eigenen Erfahrungen entsinne, aus meiner Sicht auch nicht soooo sonderlich viel versäume? Beinahe "schlimmer" noch: Ausgerechnet jetzt bekomme ich die einst vermissten Partnerangebote quasi frei Haus - ich mag sie nur gar nicht mehr. Bin ich nicht normal?
 
  • #2
Tja, das klingt schon etwas skurril, lieber Fragesteller. Natürlich steht es jedem frei, Beziehungen ganz abzulehnen und alleine zu bleiben, daran finde ich nichts verwerflich. Normal - im Sinne von üblich - ist das natürlich nicht.

Ich werd allerdings den Eindruck nicht ganz los, dass es sich bei deiner Abstinenz eher um eine Trotzreaktion handelt. Als Argument führst du die offenbar nicht so glücklichen Beziehungen in deinem Umfeld an. Wie tief ist denn dein Einblick in diese Beziehungen? Kannst du deren Qualität wirklich so gut beurteilen? Und es stünde dir ja frei, es mit einer geeigneten Partnerin besser zu machen als die anderen. Nee, dieses Argument zieht nicht.

Woher kommen eigentlich die Partnerangebote, von denen du sprichst? Meinst du damit EP-Kontaktanfragen? Wenn ja, würde ich mich fragen, was du in einer Online-Partnerbörse zu suchen hast. Wenn du damit Flirtversuche "auf der Straße" meinst, nun ja, dann erfreue dich daran, dass du begehrt bist. Wenn du selbst kein Interesse hast, dann kannst du ja vielleicht als Kontaktvermittler aktiv werden für Leute, die tatsächlich einen Partner suchen.
 
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  • #3
Ich bin alleine zwar auch sehr zufrieden, aber im Gegensatz zu dir bin ich auch auf der Suche und würde eine Beziehung nicht ablehnen.
Für mich klingt es auch ein klein wenig nach einer Trotzreaktion, aber letztlich ist das ja egal solange du eben zufrieden mit deiner Situation bist. Normal im Sinne der Norm bist du damit natürlich nicht, aber das spielt ja keine wirkliche Rolle.
 
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  • #4
Ich lebe auch schon lange allein. Zuerst habe ich auf Biegen und Brechen einen Mann gesucht. Heute sehe ich es ganz anders....entweder läuft mir mal der Richtige über den Weg oder ich geniesse weiterhin mein Witwendasein.
Es ist nach langer Zeit des Alleinsein nicht so einfach sich wieder an eine Bziehung zu gewöhnen. Man hat ja seinen eigenen Weg gefunden und ich stelle es mir schwer vor sich umzustellen sprich sein Leben zu ändern
 
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  • #5
Indem man die anderen schlechtredet, wird die eigene Situation nicht besser. Dies klingt dann eher nach Neid, und Neid macht hässlich. Besser wäre, du würdest die Beziehungen in deiner Umgebung neidlos als solche anerkennen und dein Single-Dasein ohne Blick nach nebenan als lebenswerte Alternative anerkennen. Tja, ob man sonderlich viel versäumt? Ja, sicherlich, Liebe, Sex, Zärtlichkeit, Nähe, Vertrauen, Vertrautheit, Geborgenheit, Partner/ Freund/ Geliebten in einer Person zu haben, das Gefühl, sich auf jemanden 100 % verlassen zu können, Austausch im Alltag, lange Gespräche am Abend, gemeinsames Aufwachen am Morgen usw..... Ist schon einiges!
 
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  • #6
Also ich kann den Fragesteller gut verstehen. Wenn man häufig im Internet auf Suche war, wieder jemand kennen gelernt hat und wieder gemerkt hat, dass man nicht zueinanderpasst. Dies wiederholt sich mehrmals, bei manchen weniger oft, bei anderen dann sehr oft. Bei mir waren es sicher 30 - 1. Dates und 3 Beziehungsversuche... Ich brauchte danach auch erstmal eine Zeit der Ruhe für mich selbst. Ich hatte überhaupt keine Lust wieder jemanden kennen zu lernen, rauszufinden, ob man im Leben zueinander passt, rauszufinden, ob man des anderen kleinen oder größeren Macken akzeptieren kann. Ich schließe zwar eine Beziehung nicht wie der Fragesteller aus, aber wenn, dann muss es auf beiden Seiten sofort "Klick" machen, so dass man gar nicht mehr abwägt, ob derjenige zu mir passt oder nicht, sondern man hat von Anfang an das Gefühl: "Es passt". Nur dann werde ich noch mal einen Beziehungsversuch starten, aber nicht mehr anders.
 
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  • #7
Du bist völlig normal, nur schon etwas weiter als Viele hier.
Ich kann darin keine Trotzreaktion erkennen und ich glaube auch nicht, dass du andere schlechtreden musst, damit es dir besser geht.
Ich habe in meinem Bekanntenkreis Paare und Singles, Leute auf der Suche und solche, die nicht mehr suchen. Natürlich können wir nicht in andere Partnerschaften rein schauen, aber man kann sehr wohl spüren, was da läuft. Ich bekomme es tagtäglich mit, wie Männer auf ihre Frauen und Frauen auf ihre Männer schimpfen, ich kenne genügend Paare, die nach außen "heile Welt" machen und sich zu Hause nichts mehr zu sagen haben. Das ist die Realität nach 30 Jahren Ehe. Der Anteil der wirklich guten und harmonischen Ehen ist eher gering, ich würde in meinem Umwelt mal schätzen unter 30 %.

Auf was verzichte ich denn wirklich, wenn ich weiterhin alleine bleibe? Auf Sex - ja, aber das ist im ersten Jahr vielleicht noch toll, aber dann ? Wenn ich an den Sex in meiner Ehe denke - nein, da verzichte ich gerne.
Auf Zweisamkeit, die dann letztendlich Einsamkeit zu zweit wird?
Ich für meinen Teil habe die Suche im Netz auch beendet. Wenn das Schicksal noch einen Partner für mich vorgesehen hat, dann kommt er auch. Aber ich fühle mich so wohl, dass ich nicht mehr suchen muss. Ich würde das Risiko Partnerschaft noch einmal eingehen, aber nur noch so, dass ich mein Singleleben nicht komplett aufgeben müsste. Ich könnte mir nicht vorstellen, auf meine eigene Wohnung komplett zu verzichten.

w 56
 
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  • #8
Nein, du bist ganz normal und du verpasst tatsächlich nichts. Ich mag die Leute, die in sich selbst ruhen und nicht auf der Suche sind. Lass dir nichts, aber auch gar nichts einreden. Man braucht niemanden, um glücklich zu sein. Wenn die äußeren Lebensumstände stimmen, dann ist man auch glücklich. Nein, und dann fehlt nicht doch noch ein Partner, wie jetzt so manche rufen werden. Völliger Quatsch! Unsere heutige Welt ist nicht heil und immer für alle gleich.
Ich sehe darin auch keine Trotzreaktion bei dir. Lass die Anderen ruhig machen. Entweder es kommt durch Zufall mal jemand, auf den man sich wieder einlassen will oder halt nicht. Ist ja auch nicht schlimm. Sex kann man immer haben und zwar meistens mit den verheirateten Männern, deren Frauen hier so schön an die Treue ihrer Männer glauben...
Das Leben ist eine Wunderkiste! Greif rein, gib zurück, tausch aus! Jeder nach seinem Geschmack!
 
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  • #9
Nein, normal ist deine Haltung nicht! Aus ihr sprechen eher tiefste Frustrationen.

Du kannst zwangsläufig alleine leben, weil momentan keine Alternative dazu vorhanden ist. Ob dich dieser Zustand auch tatsächlich befriedigt, gar glücklich macht, darf bezweifelt werden.

Vorallem frage ich mich, welche "Partnerangebote" du meinst. Die schneien einem im Realleben nicht einfach so ins Haus. Und falls du Partnerangebote von Singleseiten meinst, dann müßtest du da ja auch angemeldet sein, um sie entgegennehmen zu können und würdest dich damit in einem Widerspruch zu deiner Eingangsfrage befinden: du bist allein ganz zufrieden, willst das Suchen aber trotzdem nicht ganz beenden!
Tja, wenn du diese Angebote nun gar nicht mehr magst, dann solltest du dich einfach abmelden!
Ein Angebot ist auch noch lange keine Gewähr dafür, dass es sich hierbei auch um den "Richtigen" handelt.
Alles Gute für dich.
 
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  • #10
Alleine ganz zufreiden zu sein ist die beste Voraussetzung dafür, irgendwann einmal mit dem richtigen Partner wirklich glücklich zu werden. Denn wer einen andern Menschen "braucht", um glücklich zu sein, ist nicht wirklich frei und wird tendenziell klammern und einen Partner zu sehr vereinnahmen.

Außerdem kann es im Leben immer mal eine vorübergehende Phase geben, in der man lieber mit sich allein ist und zu sich selbst finden will (vor allem wenn man eine lange erfolglose Suchphase hinter sich hat). Das empfinde ich als natürlich und gesund.

w53
 
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  • #11
Ob Dir bestätigt wird, normal oder nicht mehr normal zu sein, ist in Deinem Falle nicht so wichtig - entscheidender ist, daß Du tief Innenschau hältst...denn dabei würdest Du merken, daß Deine Resignation ein guter Baumeister war für verschiedene Gedankenkonstruktionen, die eine Beziehung als nicht erstrebenswert erscheinen lassen...Alles also nur Schein...
Dein "Ich bin auch alleine ganz gut zufrieden..." sagt schon hinreichend aus, daß Du aber nicht glücklich bist. Wie auch...?
Wir Menschen sind von der Schöpfung her so konstruiert, daß wir überhaupt keine andere Möglichkeit haben, als die höchste Erfüllung die ein Mensch erleben kann, nur durch die Liebe erleben zu können - auf der seelischen wie auch körperlichen Ebene.
Alle anderen, die angeblich so glücklich sein wollen oder behaupten, man braucht keinen anderen Menschen dazu, unterliegen dem gleichen Resignationsmechanismus wie Du - oder die letzte Beziehung ist noch nicht so lange her...die Tanks sind also noch gut aufgefüllt :)
Bei denen die das behaupten kann man allerdings hinterfragen, wie sie überhaupt in dieses Forum gekommen sind, welches ja das Partnerfinden zum Ziel hat.
Warum sind sie überhaupt online unterwegs und keine Eremiten, wenn sie alleine so glücklich sind?
Niemand wird hier bestreiten, daß man für eine gewisse Zeit natürlich ohne Partner auskommt, daß zwar die Sehnsucht da ist, aber man trotzdem sich nicht mit dem nächsten unpassenden Menschen verbinden muß, weil man es alleine nicht aushalten würde...
Aber eine Liebesbeziehung kategorisch ausschließen ist ein ganz anderer Fall. Es ist, gegen seine eigene Natur zu handeln...Hat das je irgendjemand gut getan? Vor allem, wenn es sich um die wohl stärksten Urbedürfnisse handelt, die ein Mensch hat...und damit schneidet man sich von seiner stärksten Kraftquelle ab, die man nicht mehr spüren w i l l ...es ist ein ständiger Selbstbetrug, der aufrechterhalten wird und Energie kostet...
Jemand der glücklich ist, fragt nicht danach, ob das normal ist solange er damit nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommt...Er ist einfach nur glücklich und alles andere ist ihm egal.
Aber jemand, der den Selbstbetrug in einer verborgenen Ecke seines Wesens Gottseidank noch spürt - der stellt sich so eine Frage!
...Und hat damit einen winzigen Türspalt geöffnet, sich eine Chance gegeben, um sich aus seiner Resignation wieder herauszubewegen...sich wieder zu öffnen für das Schönste im Leben - die Liebe!
 
  • #12
Lieber Fragesteller/liebe Fragestellerin,

ich denke, dass die aktuellen Ablehnungen gegenüber Partneranfragen daher resultieren, dass du die Hoffnung an einer glücklich funktionierenden Beziehend mit dem passenden Partner für dich aufgegeben hast! Hoffnung ist allerdings ein wichtiger Aspekt oder möchtest du lebenslängig wirklich beziehungslos sein?

Was ich natürlich positiv finde (meine Einstellung ist ähnlich), dass du nicht wie manch' anderer hier ein wirklich verzweifelter Single bist!
 
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  • #13
Hallo FS,

lass dich nicht verunsichern! Du bist absolut normal, mir geht es ähnlich wie dir und ich rede bzw. denke nicht so aus Neid oder so. Die, die das behaupten, übertragen nämlich gerade ihren Neid, auf deine glückliche Situation, mit dir im reinem zu sein und nicht auf einen Menschen, der dich glücklich macht, angewiesen zu sein. Denn das ist ein sehr trügerischer Umstand.


Ja, es ist oft so im Leben, man versucht schon fast verzweifelt irgendwas zu bekommen, dann gibt man auf und plötzlich kommen die Dingen fast von alleine, ich kenne diese Gesetzmäßigkeit und sehe deswegen entspannt in die Zukunft.


zu #4

Schau dich richtig um, das was du an Vorteilen in einer Partnerschaft beschreibst ist meisten nur graue Theorie und findet im realen Leben leider sehr selten statt. Deine Zeilen sind m.E. Wunschträume, mehr nicht.

zu 9#

Genau, du hast es wunderbar kurz und knapp auf den Punkt gebracht.

zu #11

Der FS ist nicht beziehungslos, ich denke, er hat im Gegensatz zu anderen Menschen, die meinen eine Beziehung zu haben, dabei nicht mal selber eine Beziehung zu sich selber zu haben, das sieht man z.B. an Übergewicht und mangelnder Wertschätzung durch ungesunde Lebensweise, eine viel bessere Beziehung zu sich selbst gefunden und ist m.E. schon fast am Ziel.

Jetzt fehlt nur noch der passende Partner, und der/die FS schreibt ja auch nicht kompeltt ablehnend zu sein, nur zurückhaltend und Aufwand und Nutzen abgleichend. Und das finde ich als Kauffrau sehr legitim.
 
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  • #14
Der FS:

Keine "Sorge", ich bin hier nicht angmeldet. Ich bin auf das Forum aufmerksam geworden, weil ich einfach neugierig war, wer sich wohl von dem Label "ElitePartner" angezogen fühlt und sich hier einfindet.

Rein intellektuell wäre ja auch eine gehobene Dikussionskultur zu erwarten?

Sicher, im Forum dürfte sich nur ein sehr kleinr Teil der EPs tummeln (das Gros datet vermutlich lieber oder ist längst glücklich liiert?) Insofern dürften die Meinungen kaum repräsentativ sein, dennoch bestärken sie mich insbesondere die ganzen Frust-Geschichten eher in meiner Haltung, meine Energie weiterhin lieber mir selbst zukommen zu lassen.

Das war nicht immer so! Aber immer noch eine, und noch eine kratraubende Liason?

Eine glückliche Partnerschaft? Gerne! ;-) Aber vermutlich langfristig so selten wie ein Tour de France-Sieg unter Freizeitradlern. Trotzdem daran zu glauben und nochmal und nochmal loszulegen, dafür habe ich vermutlich einfach zuviel erlebt und gesehen und mit 50 auch nicht wirklich mehr so viel Zeit zu verlieren.

Anders ausgedrückit: Die IDEE von einer glücklichen Partnerschaft ist schon toll, indes mir fehlt (mittlerweile) der Glaube an das dauerhafte Gelingen unter Menschen. Schade, aber nun mal tagtäglich zu beobachten.

Danke für die Antworten und viel Glück bei der Partnersuche.

Ach so, P.S.: Die gelegentlichen Angebote (so eines alle halbe Jahr vielleicht) kommen meist von Kolleginnen oder Kundinnen. Meistens schon wieder getrennte Alleinerziehende. Wenn ich das Beziehungswirrwarr schon sehe...
 
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  • #15
Ich halte Dich und Deine Empfindungen auch für normal, liebe/r FS, mir geht es da wie Dir. Finde ich aber gut, daß Du diese Frage eingestellt hast, denn auch ich hatte immer das Gefühl "das kann doch nicht normal sein, daß ich allein so zufrieden bin?".

Die Antworten hier bestätigen mir, daß es durchaus normal sein kann, zumindest für einen Teil der Menschen, die ihr Glückserleben u. Zufriedenheit nicht nur in einer Beziehung oder durch einen Partner erfüllt sehen, sondern auch aus sich selbst heraus verwirklichen können.

Ich habe jetzt 4 Jahre lang ein wirklich zufriedenes Single-Leben geführt, bin viel alleine auf lange Reisen gegangen (was eine besondere Lebenserfahrung war -mit sich selbst glücklich allein sein!) und habe mich beruflich insofern verwirklicht, als ich in meinem Traumjob arbeite, aber nur noch Teilzeit.

Natürlich hab ich immer mal wieder in mich hineingehorcht bzw. wurde von Freunden angesprochen, ob ich mir den keine neue Beziehung wünsche und habe jedesmal mit Erstaunen festgestellt: NEIN, ich WILL nicht, ich will an meinem jetzigen Leben nichts ändern, mir fehlt nichts. Man hätte mir einen Traum-Mann auf den Bauch binden können und ich hätte nicht gewollt!
Sicher eine Rolle für meine fehlenden Ambitionen für die Partnersuche spielte dabei das Ablaufen der biologischen Uhr, das ich extrem erleichternd empfand. Ich hatte zwar nie einen sehr dringlichen Kinderwunsch, aber allein dieses Wissen "es ginge noch, Du könntest noch Mutter werden" hat ziemlich Druck auf mich gemacht. Mit Ablaufen der biologischen Uhr Anfang 40 endete meine letzte längere Beziehung, danach noch 2 oder 3 frustrane Kurzbeziehungen und dann hatte ich keine Lust mehr auf Beziehung.

Die oben genannten Punkte wie Nähe, Zärtlichkeit, Sex, "Liebe", Vertrautheit, Geborgenheit, die oben genannt werden, kann man bis auf Sex auch mit einem netten Freundes- und Bekanntenkreis haben, dazu braucht es keinen Partner. Und da Sex für mich keine so bedeutsame Rolle spielt bzw. ich mit Allein-Sex völlig zufrieden bin, fehlt mir dieser Punkt als Single überhaupt nicht.

Es gab in diesen 4 Single-Jahren bei mir vielleicht 2x pro Jahr den Gedanken "mensch, jetzt wäre ein Partner zum Ausheulen gut", aber kann/ sollte dieses Bedürfnis wirklich die Motivation und Basis für eine Beziehung sein?

Daß ich jetzt hier seit einigen Wochen wieder aktiv einen Partner suche kommt eher aus dem Gefühl, daß ich mein zufriedenes Leben gerne mit einem ebenso zufriedenen Partner teilen und dadurch vielleicht noch zufriedener machen will. Ich gehe sehr entspannt ran (alles kann, nichts muß), eben weil ich mir auch die nächsten Jahre gut ohne Partner vorstellen kann und keine Angst habe, wenn ich hier niemand Passenden finde (was ich für wahrscheinlich halte).

w,49
 
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  • #16
@12

Danke, du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht:

Ich habe mir eine Beziehung zu mir selbst erarbeitet. Die hatte ich nicht immer und es war ein ganz schönes - übrigens durch Leiden an bestehenden und unbefriedigenden Beziehungen angeschobenes - Stück Arbeit. (Du hast vermutlich ganz Recht: Sehr, sehr viele haben genau das nicht, scheuen die Auseinandersetzung mit sich selbst und suchen und kompensieren immer wieder im Außen...)

Ergebnis:

Ich werde häufig angestaunt, wie es denn angehen kann, dass ich lecker (Bio... ;-) ) koche, meine Pflanzen und Kräuter pflege, Sport und Urlaube genieße etc., obwohl ich doch gar keine Partnerin habe.... :-O (!)

(Ich würde, wenn ich meine Schwägerinnen so wahrnehme, eher sagen, WEIL ich keine habe... ;-) )

Anyway: Eines der schönsen Gefühle: Es macht mir überhaupt nichts (mehr) aus, wenn am Wochenende das Telefon NICHT klingelt, ich Sylvester nichts vorhabe etc..

;-)

Mit 50 kann es nurmehr eine Abschnittspartnerschaft geben, da sollte man sich nichts vormachen. Erfüllte, langfriste Lebenspartnerschaften mit Kindern und Enkeln sind einfach selten. In einer Konsumgesellschaft aber eigentlich auch kein Wunder, oder?
 
  • #17
Kann Deine Haltung sehr gut nachvollziehen! Ich leide unter meinem Singledasein auch nicht, sondern genieße die Freiheiten, die ich dabei habe. Natürlich fände ich auch schön, wenn mir die wirklich Richtige begegnen würde. Deshalb war ich hier auch eine Zeit angemeldet. Aber niemals möchte ich mit jemandem zusammen sein, nur um nicht alleine zu sein. Ich bin mit meinem derzeitigen Leben sehr zufrieden und es ist nicht so, daß ich mich absolut nach einer Partnerin sehne. Damit es mir in einer Partnerschaft noch besser ginge als jetzt, müßte es schon eine extrem gute Beziehung sein.

Ich kann nicht verstehen, wie Leute von einer Beziehung in die nächste wechseln oder krampfhaft einen Partner suchen. Damit meine ich gar nicht das Problem des Verarbeitens von Beziehungen, bevor man die nächste eingeht. Ich habe bei diesen Menschen immer das Gefühl, daß sie nicht alleine sein können und für sie irgendein Partner immer noch besser ist, als kein Partner.

Anders als #8 finde ich auch nicht, daß das Ausdruck tiefster Frustration sein soll oder daß (#4) daraus gar häßlich machender Neid spricht. Warum muß man tief frustriert sein, wenn man sich für ein partnerloses Lebenskonzept entscheidet, selbst wenn man gleichwohl eine Partnerschaft nicht ausschließt. Ich jedenfalls bin derzeit weit weniger frustriert, als in meiner letzten langjährigen Beziehung. Und ein Blick auf viele Paare um mich herum zeigt mir, daß ich mit den meisten nicht tauschen wollen würde. Das hat nichts mit Neid zu tun, in manchen Fällen eher mit Mitleid.

Scherzhaft ausgedrückt: Alle Menschen haben ein Problem. Entweder sie haben einen Partner oder nicht. Beides stellt ein Problem dar.
 
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  • #18
diese verzweifelten singles gehen mir auch auch die nerven - und ich bin mir sicher, daß sie ihr verzweifeltes singledasein nur gegen eine verzweifelte Partnerschaft eintauschen werden....
 
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  • #19
@15 und 16 --- ihr sprecht mir (#14) aus der Seele, insbesondere Volljurist hat es auf den Punkt genau beschrieben, wie man sich als "zufriedener Single" fühlt.

Die eingefleischten "Paar-Sucher" schwärmen immer von all den tollen Dingen, die man als Single angeblich nicht erleben kann, da sie nur durch einen Traumpartner dargeboten werden. Wenn man wirklich realistisch die Paare in seiner Umgebung und deren Beziehungen ansieht, dann kommt man zu einem völlig anderen Schluss. Ich bezweifle nicht, daß es glückliche Paare gibt, aber die scheinen mir in der absoluten Minderzahl zu den unglücklichen Paaren, die eher zusammen sind, um nicht alleine zu sein.

Meine Angst als zufriedener Single ist, auf einen "nicht-allein-sein-Könner" zu treffen, der sein ganzes Lebensglück dann von mir als Partnerin abhängig macht... da würde ich im Vorfeld schon recht genau hinterfragen, welche Motivation für das Eingehen einer Beziehung besteht. Antworten wie "zu Zweit macht doch alles viel mehr Spaß!" finde ich bereits hochverdächtig! Mit Männern, die sich nicht vorstellen können, alleine in Urlaub zu fahren, ins Kino oder die Sauna zu gehen "weil man da einsam ist" kann ich nämlich ganz sicher nichts anfangen. Deren Anspruch an mich als "Glücksbringerin" und Mittel gegen Einsamkeit kann und will ich nicht erfüllen.

Ich habe jedenfalls nicht vor, mir mein jetziges single-Lebensglück durch einen Partner schmälern zu lassen. Er müsste eher das "Sahnehäubchen" noch obendrauf sein ;-))

w, 49
 
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  • #20
Ich finde du bist mit dieser Eintellung normaler als so mancher der sagt "das leben macht NUR mit einem Partner Spass".

Ich stimme #18 voll und ganz zu.
 
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  • #21
Wirklich sonderbar...Wie kommt es eigentlich, daß sich all die Kommentatoren die sich so für das Single-Dasein aussprechen, die angeblich ja so glücklich und zufrieden mit dem Alleinesein sind, ausgerechnet in einem Forum befinden, das sich mit Partnersuche beschäftigt?
Was hat sie alle hierher gelockt?
Ödet sie ihr herrliches, mit allen erdenklichen Vorteilen behaftetes Single-Glück inzwischen so an, daß sie nichts besseres zu tun haben, als in Partnerforen nachzuschauen, was sich da so tut? Warum sind sie nicht bei ihren tollen Hobbies, bei ihren Freunden und Bekannten, warum nicht genau bei den Dingen, die sie so ausfüllen und glücklich machen, warum nicht bei sich selbst, da sie sich angeblich so sehr selbst genügen...und das ja die Voraussetzung für "wahres Glück" sein soll?
Soll es bei allen anderen als dem FS auch so sein, daß es nur die Neugierde gewesen sein soll, wer sich von dem Label "Elite-Partner" angezogen fühlt?
Warum löst der Begriff "....-Partner" überhaupt noch Neugierde aus, wenn das doch so uninteressant und abgeschlossen für einen sein soll, ja, jemand sein Glück im Alleinesein bereits gefunden hat? Warum hakt dieser Begriff denn noch so ein, daß sich jemand die Mühe macht, diese Seite nicht nur bewußt aufzusuchen, sondern auch noch darin herumzustöbern und gar einen Leserbrief zu verfassen?

Glaubt etwa jemand, auch nur e i n glücklicher P a r t n e r käme auf die Idee sich die Mühe zu machen, ein Forum zu suchen welches mit dem Glück wirbt oder es verheißt, ein glücklicher Single zu werden?

Die Blüten der Verdrängungsmechanismen gipfelten gar in der Tatsache, daß jemand hier das Single-Dasein mit vielen Worten lobpreist und gleichzeitig aber doch auf Partnersuche ist :)

Fällt es so schwer, ehrlich zu sich selbst zu sein...?
Auch der Blick auf die Anlagen des Menschen führt ganz einfach zur Wirklichkeit.
Nur der K o p f kann unter der Voraussetzung, daß man maßgebliche Tatsachen a u s b l e n d e t, logische Winkelzüge führen die vormachen, daß das Single-Dasein genauso glücklich macht wie eine Partnerschaft.
Die Menschen aber, die sich dem Blick für das G a n z e nicht verschließen, kommen nicht nur im Kopf zu anderen Schlußfolgerungen, sondern auch auf der Ebene des Erlebens in den Genuß, den Unterschied zu s p ü r e n zwischen der glücklich machenden Wahrheit einer guten Beziehung und dem auf Dauer nur mit Ersatzbefriedigungen leidlichen Dahinvegetieren eines Single-Daseins, das in der Trübsal seiner Existenz zwar nicht mehr der magnetischen Anziehungskraft des Themas Partnerschaft widerstehen kann, aber sich mit allerletzter verzweifelter Anstrengung noch aufbäumt, dem glücklichen Single-Dasein das Wort zu reden :)
...Soll man darüber wirklich lächeln oder Mitleid haben...Ein kleiner Trost - auch Selbstbetrug, solange man ihn noch aufrecht erhalten kann, macht ja im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten soooo zufrieden...
 
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  • #22
Komisch: Warum kann ich mich beim Lesen einiger Beiträge des Gefühles nicht erwehren, dass hier aus einer Not eine Tugend gemacht werden soll?

Und hallo: Das hier ist ein Forum einer Plattform für Partnersuchende. Keineswegs eine für Singles, die NICHT suchen.... ;-)
 
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  • #23
Ich finde es ist die Liebe, die einem den Spaß am Leben bereitet. Zweisamkeit ist sehr viel mehr als Einsamkeit bzw. in deinem Falle scheint es dich nicht zu stören, weil du dich damit abgefunden hast. Sei Kontaktfreudig und offen und wenn etwas nicht klappt dann nimms gelassen. Lass dich ruhig auf Beziehungen ein, denn auch wenn viele gescheitert sind, kann die ein oder andere lange halten...
 
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  • #24
FS : Ich bin auch alleine ganz gut zufrieden - Bin ich nicht normal?
Antwort: Du bist völlig "normal"! Mir geht es als Mann auch so! Hab keine Lust an diesem Zirkus...
"Partnersuche, Beziehungsversuchen, Beziehungs-Klein-Klein mit Anforderungslisten, Trennung und wieder Partnersuche u.s.w., u.s.f." ... ständig mit negativen Energien teilzunehmen. Ich lasse mir sehr viel Zeit, nichts wird überstürzt...wenn es nicht sein soll...dannn ist es eben so...Punkt! m
 
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  • #25
Mir geht es genauso , lebe und geniesse mein Leben als Single. Habe auch kein Interesse an "Ausprobieren" und "Rausfinden" (finde die #5 hat ganz toll darüber geschrieben, bin absolut einverstanden) Ich schliesse die Beziehung zwar auch nicht aus, bin aber weniger "kompromissbereit & anpassingsfähig" geworden , achte viel mehr auf mein Gefühl . Mit "Abwägen" funktioniert es mei mir auch leider nicht, da wird vor allem der Kopf eingesetzt. Es muss aber, (auch wenn falsch aber ehrlich) mit dem Herzen "entschieden" werden.
Denke mal, noch "normaler "gibt es nicht .
 
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  • #26
Lieber FS,
wenn man davon ausgeht, dass das normal ist, was 66% der Menschen machen (hab diesen Prozentsatz mal irgendwo aufgeschnappt), so ist es wohl nicht normal, jedoch auch nicht ungewöhnlich.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich nach mehreren Beziehungen, die damit endeten, dass ich mich nur noch einsamer gefühlt habe, dieses Bedürfnis nach einer Partnerschaft überdacht habe. Da bin ich zum Schluss gekommen, dass es für mich zwar ein nettes Extra im Leben wär, aber nicht unbedingt nötig (eben Luxus).

Als Single lernt man ganz gut, sein Leben allein zu meistern. Wenn ich mir da meine gleichaltrigen Kollegen ansehe (bin 26/m), so sehe ich zwar, dass diese in der Partnerschaft einige Annehmlichkeiten haben, doch dass diese Annehmlichkeiten schnell zur Abhängigkeit führen. Die lassen sich z.B. von ihren Frauen bekochen und verlieren die Entscheidungsgewalt über ihre eigene Nahrungsaufnahme (nur eines von vielen Beispielen). Oder wenn die Frauen unbedingt ihre Männer sehen wollen.. Wir arbeiten bei uns auf selbstständiger Basis, was bedeutet, dass 13 - 14 Stunden Arbeit am Tag schonmal drin sind und 7 Tage die Woche darf man auch hin und wieder arbeiten. Wenn ich mir da nur vorstelle, ich müsste auf den ersehnten Schlaf verzichten, nur um mir Genörgle anhören zu müssen, warum ich nicht mal daheim bin...

Außerdem mach das Flirten als Single viel mehr Spaß, da man keine Partnerin im Hinterkopf hat ;-)

Ich selbst habe mich hier nur angemeldet, um sehen, ob sich da eine Partnerschaft ergibt. Wenn ja, gut. Wenn nicht, auch gut. Verlieren kann ich also nichts.

Im Allgemeinen, lieber FS, würde ich als Laie sagen, kümmere dich nicht darum, was normal ist und was nicht, oder welche Meinung Andere haben, sondern wäge genau ab, ob und warum du eine Beziehung willst oder nicht (umsonst hast du dich ja hier sicher nicht angemeldet). Dabei sollte nicht allein der Verstand was zu sagen haben, sondern auch das Gefühl welches du vielleicht brauchst oder auch nicht.
 
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  • #27
Es ist wahr, das Single-Dasein ist überhaupt kein Problem, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Ich lebe jetzt schon seit 15 J als Single. Ohne mir selbst leid zu tun, ohne Langeweile, mit jeder Menge Pläne, von denen ich sicher noch einige verwirklichen kann.

Hier war ich jetzt 3 Monate angemeldet, um mal zu schauen, ob es evtl. einen Partner geben könnte, der mir jetzt (nach Eintritt in die Rente) Gesellschaft leisten möchte. Aber da bin ich mind. 20 J zu alt. Wir werden ja oft für Scheintot gehalten (von Menschen, die keine Ahnung haben).

In meiner Alktersklasse ist da wenig Hoffnung, aber ich bin nicht traurig. Wenn ich überhaupt noch mal einen Partner haben möchte, dann nicht als Ausgleich für irgendwelche Defizite in meinem Leben (mir fallen auch keine ein), sondern jemanden, der eine liebe Ergänzung zu Vorhandenem ist.

Ebenso bin ich auch nicht bereit, als Krücke für verkorkste Existenzen oder als Altenpflegerin zu agieren. Auch mein Leben war nicht frei von wirklichen Schicksalschlägen und Problemen. Ich habe sie alleine bewältigt und nun ist Schluß damit.

Ich meine, das ist legitim und ich brauche mich dafür vor niemanden zu rechtfertigen! (Oft gehört: "Wie hältst du das nur so lange aus alleine?"; oder neidvoll:" Du kannst da gar nicht mitreden, DU brauchst ja auf keine Familie Rücksicht nehmen!" usw. usf.

Mir geht's gut und mein Tibet-Terrier ist ein sehr aufmerksamer Begleiter - egal wohin ich gehe, fahre oder fliege... :)

w61
 
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  • #28
Habe meine grosse(n) Lieben erlebt und ... vielleicht will ich einfach zu viel, aber ich kann in meinen Ansprüchen nicht runtergehen und sich mit dem "wenigen" abfinden. Alles oder nichts?! Ich tippe auf nichts, bin aber eher nachdenklich, aber nicht traurig deswegen. Ich weiss, was ich will , und ich weiss auch, dass es evtl. gar nicht gibt. Deswegen will nicht weiter suchen , weiter hoffen etc. Bin gerade auf dem Wege , mein Leben NUR FÜR MICH zu meistern. Es wird keinen Weg zurück geben, da bin ich echt konsequent. Es ist nicht egoistisch gemeint, aber heutzutage ist es besser so, da bin ich ganz sicher. Finde es übrigens normal, dass die alten "Partnerangebote" nach einer gewissen Zeit nicht meht stimmen. Es ist einfach so, alles hat seinen richtigen Zeitpunkt, und man kann nicht den gleichen Fluss zweimal betreten.. Alles bekommt der Geduldige, steht in der Bibel geschrieben, das bin ich wahrscheinlich doch nicht....Das Leben an sich zählt, ob alleine oder mit jenamd zusammen, was spielt es doch für eine Rolle?! Es ist eindeutig normal, dass man nach schlechen Erfahrungen alleine bleiben möchte. Viel Glück!
 
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  • #29
Das Thema hat mich auch schon seit längerem beschäftigt - bis ich dann zur Überzeugung gekommen bin, dass nur der, der auch allein sein kann eben auch ein guter Partner werden könnte. "Könnte"..., denn es ist eben nicht üblich als Partner jemanden zu sehen, der echt allein sein kann und deshalb keinen "zu brauchen" scheint. Meine Meinung ist aber, dass nur eine solche Person ein wirklicher Partner sein kann, also jemand, der als Stütze in besonderen Fällen "dienen" kann. Eben, weil er "in sich selbst" ruht und eine Partnerschaft mit einem anderen Menschen als Bereicherung erleben kann, als Ergänzung - aber eben nicht als Notwendigkeit.
Eine solche Einstellung ist nicht üblich und wird bei oberflächlicher Diskussion sehr oft gezielt missverstanden und daher abgelehnt. Also - werde ich ein 2. Mal jemanden finden, der annähernd so denkt?
Zusatz: Ich war noch nie einsam, höchstens allein.
 
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