Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

  • #31
Ich denk aber, vieles relativiert sich, wenn es die eigenen Kinder sind - und vieles kommt step by step, d. h. man ist schwanger, dann die Geburt, dann ...

Ich vermute, die Freude über die Kleinen - z. B. bei der Geburt - trägt einen durchs Leben sodaß man die vorbeschriebenen Dinge oft weniger sieht. Liebe macht blind - analog.

.
Bei mir nicht.

Ich fand und finde kleine Kinder auch doof und nervig und trotzdem wollte ich eins.
Am liebsten ein großes, aber man kriegt sie eben nur klein.

Ich wußte, da muß ich durch und ich bin durch.

Schwangerschaft und Geburt waren ok, aber ich hatte keine exaltierten Glücksgefühle. Es war eben ok.
Das erste Jahr war die Hölle, das zweite nur noch grauenvoll und dann ging es Jahr für Jahr bergauf.

Heute ist mein Sohn 20 und ich liebe ihn.

Es spielte bei mir übrigens keine Rolle, dass das nun mein eigenes Kind war, ich fand mein Baby so doof wie allen anderen auch. Nicht niedlich, wenn es egoistisch die Nacht zum Tag machte und seine vollen Windeln rochen genauso wie das Klo, wenn mein Vater dort länger die Zeitung gelesen hatte.

Aber ich habe es keine Sekunde bereut, ihn bekommen zu haben, nicht mal in der Höllenzeit.
Wie gesagt, ich wußte, worauf ich mich eingelassen hatte und dass es nur besser werden würde.

Und das wurde es :)

w 44
 
G

Gast

  • #32
Es gibt Paare ohne gemeinsame Kinder, bei denen eine/r Kind/er aus voriger Beziehung hat. Es gibt Singles ohne Kinder, die keinen passenden Partner hatten.

Aber dass beide zeugungsfähige Partner im reproduktionsfähigen Alter über die Zeit keine Kinder wollen ist (immer noch) ein sehr seltener Fall. Daher als Selbstverständlichkeit oder gar als ein gängiger Lebensentwurf darzustellen wäre prekär.
Genau. Gewollt kinderlose sind völlig unnormal und so gar nicht selbstverständlich. Schwule und Lesben ebenso. Alles nicht normal. Einsperren und Strafen verhängen kann man nicht, leider.

Sarkasmus aus.

Was ist das denn für eine Einstellung? Muss man heutzutage wirklich noch immer für Akzeptanz kämpfen wenn man nicht zur Mehrheit gehört? Muss man sich dann als unnormal betiteln lassen?
Ich habe doch auch vollstes Verständnis für Menschen die Eltern werden wollen und ätze hier nicht rum.
Und nur mal so am Rande 23% der Frauen heute bekommen kein Kind.
 
G

Gast

  • #33
Klar ist es schön im Alter Familie zu haben. Kinder, Enkel vielleicht sogar Urenkel.

Aber auf Teufel komm raus? Sich unter Umständen die ersten Jahre mit dem Kind "herumplagen" obwohl man nichts damit anfangen kann? Nur um später im Alter mal Pausenclowns zu haben oder Jemanden zu haben, den man herumscheuchen kann? Nein, danke. Und es haben nicht alle Menschen diese extremen Bindungen und Liebesgefühle dem eigenen Säugling oder Kleinkind gegenüber - schon gar nicht von Befruchtung an. Kann sich später mal einstellen, aber weiß man es?

Wenn man schon solche Zweifel hat, ist es doch besser auf eigene Kinder zu verzichten und u.U. größere zu adoptieren. Sonst gibt es vermutlich noch mehr ungeliebte Kinder auf der Welt.

Und soviel Toleranz sollte schon bei den Eltern oder den "ich will unbedingt ein Kind, weil es sich so gehört"-Erwachsenen herrschen.

Ich kann die FS sehr gut verstehen. Es ist schon eine große Herausforderung und erfordert sehr viel Kraft und Nerven (und auch Geld) so einen "Zwerg" großzuziehen. Man kann reinwachsen, muss aber nicht so sein.

w, (Mutter einer erwachsenen Tochter)
 
G

Gast

  • #34
Ich wollte mit 20 die Welt bereisen, habe ich gemacht. Mit Mitte 20 Karriere starten, habe ich versucht, teils geglückt, bin allerdings woanders gelandet, als ich wollte. Eine Bekannte von mir wollte NIIIIIEEEE Kinder, jetzt hat sie eines und will noch drei weitere. Selbst hätte ich gerne Kinder, der passende Partner fehlt aber. Heutzutage ist es nicht mehr tragisch sich auch mit knapp 40 für Kinder zu entscheiden. Du bist halt in einem Umfeld, welches Dir suggeriert, dass Du falsch tickst. Tust Du nicht. Wenn Du es irgendwann doch willst, wirst Du es spüren. Solange es nicht so ist, verwöhne Dein Patenkind und es ist auch OK.
Was Frau soll und was nicht, kann ich schon nicht mehr hören. Du bist gut so wie Du bist, Dein Herz sagt Dir schon das richtige. Und wenn Du Dir kein Kind wünschst, ist das das richtige für Dich und Punkt. w-34
 
G

Gast

  • #35
Ein Kind ist ein neuer Mensch, der eure Gene hat. Ein Kind ist wie alle Menschen mal lästig, mal bereichernd, unterhaltsam, störend, einengend, hilfsbereit,interessant, doof, nimmt Platz
weg, gibt was, nimmt was.
Ein Kind ist ein Teil von Euch, der alle anderen auf der Welt - euch eingeschlossen - stören
kann oder auch bereichern. Normalerweise abwechselnd. So ist das.
Da kann man auch die Grundsatzfrage stellen: wäre die Welt ohne Menschen schöner..........
Sicher, wäre sie das - die Frage ist, für wen, wenn da keiner mehr ist. Alles unbelebte wirkt
tot. Erst der Mensch macht die Welt lebendig und dann eben auch Kinder.
W
 
G

Gast

  • #36
Ich wollte auch nie Kinder, bin heute aber sehr froh, dass ich mich anders entschieden habe. Das, was wirklich nervt ist diese Spielplatzhockerei, da ist was wahres dran. Wenn man nun nicht das Verlangen hat, sich mit anderen Müttern zusammenzurotten und da stundenlang zu sitzen und zu plaudern, ... über Babys, ...
Dann saß ich auch mal in einer Müttergruppe, wo den Babys bunte Tücher um den Kopf gewirbelt wurden mit Gesang, die Kinder waren nur wenige Wochen alt, ... Ich war nur einmal da! Diese Erfahrungen waren anstrengend und habe daraus gelernt, man muss nicht alles mitmachen, nur weil andere das tun. Meine sind nund endlich diesem Alter entwachsen.
 
G

Gast

  • #37
Anscheinend leben wir in verschiedenen Welten.
Ich bin verheiratet, Akademikerin, und wollte nie Kinder. Etwa 25-30% von ihnen bleiben kinderlos. Das ist nicht schön und nicht begrüßenswert, aber als gängigen Lebensentwurf kann man das getrost bezeichnen..
Gast 21 nimmt Bezug auf eine bestimmte kleine Gruppe, deren Anteil in der Tat sehr gering ist bezogen an der gesamten Kinderlosigkeit von Akademikerinnen von ca. 30 %. Eine weitere Unterbrechung dieser Zahl gibt es nicht und auch erfassungstechnisch nicht möglich.

Als Akademikerin sollten Sie einfache Statistik richtig lesen können bevor eine nicht themenrelevante Aufregung auszubreiten. Auch daher wollen wir besser auf das interessante Thema des Rentensystems hier nicht eingehen.

@ Ihre Überlegung und Intention habe ich nicht verstanden. Ich kann Ihnen aber mit Sicherheit sagen, dass ein Kind erstmal als Baby geboren wird.

W, 35+
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

  • #38
Ich habe mit Mitte 50 keine Kinder und es tut mir Leid. Es mangelte immer am passenden Vater. AE ist nicht meins. Ich mag Kinder, komme ab 3+ sehr gut mit ihnen klar, aber ich handelte es auch mit jüngeren Nichten und Neffen, wenn meine Schwestern oder Schwägerinnen grad in irgendeinem Hormonloch steckten.

Ich hatte exakt das Gegenteil von einer glücklichen Kindheit, vielleicht daher mein ausgeprägter Wunsch, Kindern das Schöne in der Welt zu zeigen, die Welt zu erklären (bin Ingenieurin). Ich mag diesem Kinderblick, wenn etwas für den Erwachsenen Alltägliches als komplett neu erkannt wird, mit kullerrunden Augen und erkennbarem Klick im Hirn. Wahrscheinlich bin ich deswegen Ingenieurin - auf der Suche nach dem Neuen. Menschen, die Kinder nicht großartig finden, sind mir fremd, egozentrisch, feindselig, konsumorientiert um die eigene innere Leere zu füllen. Ich moechtemit ihnen nichts zu tun haben, denn sie lassen ihre Eltern frühzeitig einschläfern um ans Erbe zu kommen.

Ich lasse mir Kinderlosigkeit aber auch nicht als persönliches Defizit vorwerfen und dass ich dafür im Alter leiden soll. Wenn ich darauf sehe, was ich an Steuern und Sozialversicherungsbeitraegen zahle und wie wenig ich daraus für mich beanspruche, dann sage ich mit bestem Gewissen den Eltern " sollt Ihr erst mal Eure Kinder zu solchen produktiven Mitgliedern für die Gemeinschaft machen". Ich zahle drauf und es stört mich nicht. Glückliche Kinder sind mir das wert, egozentrische, konsumabhaengige Singles/Dingles nicht.

Furchtbar finde ich die Aeusserungen, das man Kinder laestig findest. Das sind für mich massive persönliche Defizite, denn jeder war mal nicht produktiver Saeugling, ist irgendwann nicht mehr produktiv, lebt von der Gemeinschaft - als käme es daruf an. Ich lasse Familien mit Kindern sein und ich moechte kinderloser Single sein dürfen - es ist eher ein Muß denn ein wollen. Ich habe das Recht auf Single, statt auf gruseligen Mann in liebloser Zweckgemeinschaft. Letzteres würde exakt zu der lebensfeindlichen Einstellung führen, die man hier von kinderlosen 30+ liest, die stattdessen in Konsum ersticken. Ich frage mich oft, was für ein Leben sie hätten und was mit ihnen los ist, dass sie keinen Frieden finden. Konsum ist kein innerer Friede.

Selbstreflektion ist wichtig. Ich würde als Kind lange schwer misshandelt, psychisch und emotional missbraucht. Es ist gut, dass ich keine Kinder habe, denn mit dem Hintergrund gibt es keine innere Stabilität, die Kinder brauchen, um psychisch gesund aufzuwachsen.
Bei den meisten hier lese ich nichts davon sondern emotionale Armut und gnadenlose Egozentrik, wohl oft aus Scheidungsfamilien. So wird die Zukunft nicht funktionieren. Es geht nun mal nicht ohne Nachfolgegeneration und jedem, der das für sich ausschließt, sollte auf seine Defizite gucken, warum es gut ist, dass er/sie sich nicht fortpflanzt.
 
G

Gast

  • #39
Ich habe alle Beiträge gelesen und mußte nur mit dem Kopfschütteln!
Gast 37 hat es auf den Punkt gebracht, sehr schön gesagt!
Ich bin der Meinung jeder sollte selber entscheiden können ob der Kinder haben möchte oder nicht! Einige würden gerne Kinder bekommen, können es aber nicht, seis Gesundheitlich oder kein richtiger Partner oder was auch immer der Grund ist. Das sollte auch akzeptiert und respektiert werden. Was ich aber empörend finde das man Kinder haßt ( man muß keinen Bezug zu ihnen haben, aber sie repektieren, denn sie sind auch menschliche Wesen, zwar noch klein und können sich nicht wehren wie wir Erwachsene und ach so kluge und tollerante Menschen ), die Verallgemeinerung das sie egoisten sind und so schlimm! Kleinkinder sind keine Egoisten und die meisten werden so wie ihre Eltern. Damit will ich sagen, daß es an uns Erwachsenen liegt was aus den Kindern wird! Und bei den Schreibern / inen die sich so arg negativ und beleidigend gegenüber kleinen menschlichen Wesen geäußert haben vermute ich ist einiges in der Kindheit und der Erziehung schief gelaufen! Natürlich sind Kinder anstrengen, daß waren und sind wir auch! Aber ohne menschliche Nachkommen bricht doch das ganze soziale System auseinander! Oder habe ich etwas in der medizin verpaßt, daß Hunde Steuern zahlen können, in die Rentenkassen beitragen und sich um ältere Menschen kümmern können und Kranke? Ixh bin keine Hunde oder Tierhaßerin, aber wer die Babys mit Hunden vergleicht finde ich hat due realität aus den Augen verloren! Tiere sund schön und gut und haben ihre Berechtigung auch., aber können das Menschliche weiterbestehen nicht absichern vielleicht nur bereichern!
Aber hier ist es schon eher so das Kinder wenniger Respektiert werden, als ein Hund, Katze oder Hammster die haben mehr Rechten und besseren Schutz ( sollte jedes lebendige Wesen haben )!

w 35 ( noch keine Kinder, eins ist unterwegs )
 
G

Gast

  • #40
Bei mir nicht.

Ich fand und finde kleine Kinder auch doof und nervig und trotzdem wollte ich eins.
Am liebsten ein großes, aber man kriegt sie eben nur klein.

Ich wußte, da muß ich durch und ich bin durch.

Schwangerschaft und Geburt waren ok, aber ich hatte keine exaltierten Glücksgefühle. Es war eben ok.
Das erste Jahr war die Hölle, das zweite nur noch grauenvoll und dann ging es Jahr für Jahr bergauf.

Heute ist mein Sohn 20 und ich liebe ihn.

Es spielte bei mir übrigens keine Rolle, dass das nun mein eigenes Kind war, ich fand mein Baby so doof wie allen anderen auch. Nicht niedlich, wenn es egoistisch die Nacht zum Tag machte und seine vollen Windeln rochen genauso wie das Klo, wenn mein Vater dort länger die Zeitung gelesen hatte.

Aber ich habe es keine Sekunde bereut, ihn bekommen zu haben, nicht mal in der Höllenzeit.
Wie gesagt, ich wußte, worauf ich mich eingelassen hatte und dass es nur besser werden würde.

Und das wurde es :)

w 44
Ich kann kaum fassen, was ich hier lese. Der egoistische Säugling, der es wagt nachts zu schreien. Und das geschrieben von einer erwachsenen Frau UND Mutter (obwohl es mich schüttelt, Sie als solche zu bezeichnen!) Das erste Jahr mit dem eigenen Baby war "die Hölle", das zweite Jahr mit dem Kleinkind "grauenvoll".Das eigene Kind war jahrelang nur doof und nervig. Ich hoffe für Sie, das Ihr Sohn Ihre Zeilen niemals zu lesen bekommt. Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie er sich bei so viel Ablehnung fühlen müsste. In meinen Augen sind Sie nicht nur egoistisch, sondern auch psychisch krank. Sie hätten in Behandlung gehört.
Wieso schafft man sich ein Kind an, wenn man Kinder doof und nervig findet? Es sollte sich ja inzwischen rumgesprochen haben, dass Kinder als Säuglinge, die sich noch nicht anders artikulieren können, als durch schreien und nicht als stubenreine und der Sprache mächtige 10 Jährige auf die Welt kommen. Das mussten sie "durch"? Ich frage mich, was der Kindesvater zu so einer Einstellung sagte. Ihr Sohn ist nicht zu beneiden. Wenn er in einigen Jahren seine eigene Familie gründet, werden Sie Oma. Vielleicht sollte er seine Kinder erst mit Ihnen konfrontieren, wenn diese mindestens 10 Jahre alt sind. Vorher wäre ja beinahe unverantwortlich, bei Ihrer Einstellung.

w, 48 im medizinischen Bereich (Psychiatrie) tätig und Mutter
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

  • #41
Als Mann habe ich mir das hier genau durchgelesen. Außer Beitrag 13 und 37 konnte ich, wie die Dame in Beitrag 37 schon schrieb, nur emotionale Armut und Egoismus lesen. Was hier über die totale Ablehnung über Babys und kleine Kinder steht, entsetzt mich. So eine Mutter würde ich meinem Kind nie zumuten. An die Damen hier: überdenkt einmal eure Defizite. Vielleicht im Gespräch mit der eigenen Mutter. Ich finde so eine Einstellung nicht normal.


m/ 41 zweifacher Vater (7 und 4 Jahre alt)
 
G

Gast

  • #43
Als Mann habe ich mir das hier genau durchgelesen. Außer Beitrag 13 und 37 konnte ich, wie die Dame in Beitrag 37 schon schrieb, nur emotionale Armut und Egoismus lesen. Was hier über die totale Ablehnung über Babys und kleine Kinder steht, entsetzt mich. So eine Mutter würde ich meinem Kind nie zumuten. An die Damen hier: überdenkt einmal eure Defizite. Vielleicht im Gespräch mit der eigenen Mutter. Ich finde so eine Einstellung nicht normal.
Ich bin Gast 5 und weder egoistisch noch emotional arm. Ich mag Kinder sehr und habe aber keine, weil es sich nicht so ergeben hat. Ich finde nichts verwerfliches daran, wenn sich eine Frau gegen Kinder entscheidet. Schon allein einen Partner zu finden, mit dem man das auch möchte, ist ja nicht so einfach. Ganz abgesehen von finanzieller und jobmäßiger Sicherheit heutzutage, weil man ja auch recht schnell AE sein kann. (Oder bist Du dafür, dass ein Kind in einer Umgebung aufwächst, in der die Eltern eigentlich nicht mehr zusammensein wollen und unterschwellig dem Kind die Schuld für ihr Unglück zuschieben?)

Es geht mir zwar so wie Dir, dass es einen innerlichen Stich gibt, wenn ich manche Aussagen von egoistischem Kleinkind lese, weil ich auch denke, dass das ein völlig verkehrter Ansatz ist. Natürlich ist ein Kind ein Egoist, das ist richtig so zum Überleben. (Habe ich auch schon in meinem Beitrag 5 geschrieben.) Und die Mutter ist dafür da, seine Bedürfnisse zu erfüllen. Aber ich finde es überheblich zu schreiben "überdenkt mal eure Defizite". Überdenk mal Deine, davon haben Deine Kinder am meisten.

Defizite kannst Du nämlich auch sehr schön bei den vielen frisch gebackenen Eltern sehen. Die sich auch nie mit ihrer Einstellung beschäftigt haben und meinen, da kommt irgendwas, das sie formen und biegen können oder das schick ist, weil man es ja so macht. Oder weil sie nicht mehr einsam sein wollen - toller Grund: Ein Kind als Unterhaltung für ein nicht ausgefülltes Leben. Oder all die akademischen Eltern, die für alles ne bezahlte Kraft haben und nichts mit ihrem Kind anfangen können. Die lesen am Sandkasten Zeitung und wissen nicht, dass man mit dem Kind auch spielen kann im Sand. Von Kindern, die mit Vier schon einen vollgepackten Stundenplan haben und von überspannten Erwachsenen "gefördert" werden auf Teufel kommt raus, fang ich gar nicht erst an.

Ich kenne eine, die meint, sie hole sich von ihrem Kind all das, was ihr der Partner an Emotionalität nicht geben kann. Ich hatte auf der Zunge, dass sie dem kleinen Jungen schon mal einen Termin beim Psychologen machen sollte.
 
G

Gast

  • #44
Warum wird hier eigentlich immer von "Defiziten" gesprochen, wenn Frau sich gegen Kinder entscheidet. Auch daß ist ein Defizit. Nämlich jeden Menschen seine eigene Einstellung zu gönnen und nicht zu missionieren.

Ich hatte auch nie einen Kinderwunsch. Aber mir deshalb ein Defizit zu unterstellen finde ich schon anmaßend. Keiner der Schönschreiber weiß warum das so ist. Warum Frau sich dieses eigene "Weltbild" erschaffen hat.
Ich z.B. hatte eine schöne behütete Kindheit mit meinen Schwestern. Eine verständnisvolle Mutter und einen tollen Vater. Mein Studium ist 1a verlaufen. Mein Partner ist ein Partner auf Augenhöhe. Wir könnten (wenn wir wollten) einem Kind ebenfalls ein tolles zu Hause geben.
Wo bitte schön ist jetzt hier das Defizit?

w
 
G

Gast

  • #45
An die Damen hier: überdenkt einmal eure Defizite. Vielleicht im Gespräch mit der eigenen Mutter. Ich finde so eine Einstellung nicht normal.
Ich habe mit meiner Mutter darüber gesprochen und sie mag auch keine kleinen Kinder. Trotzdem habe ich mich immer geliebt gefühlt. Man muss doch nicht unbedingt Kinder mögen, nur weil man weiblich ist. Zum Glück nicht!
 
  • #46
Außer Beitrag 13 und 37 konnte ich, wie die Dame in Beitrag 37 schon schrieb, nur emotionale Armut und Egoismus lesen.
Was ist denn am Egoismus so verkehrt?
Ich habe keine Kinder und wollte auch nie welche. Mit 35 habe ich mich sterilisieren lassen und bereue es auch nicht. Wenn es nach mir gegangen wäre, dann hätte ich mich schon mit 25 sterilisieren lassen, aber mein Frauenarzt hat sich dagegen geweigert und er macht dies erst ab 30.

An die Damen hier: überdenkt einmal eure Defizite. Vielleicht im Gespräch mit der eigenen Mutter. Ich finde so eine Einstellung nicht normal.
Es gibt auch genügend Männer die keine Kinder haben und die es nie wollten und auch dagegen auch Abhilfe schafften. Sind die dann auch nicht normal?
Es ist doch gut das jeder nach seiner eigenen Fasson leben kann und dies auch macht. Jemanden zu verurteilen, weil er eine andere Lebensphilosophie hat, zeugt auch nicht gerade von emotionale Stärke.
 
G

Gast

  • #47
An FS:

Wenn Deu keine Kinder bekommen möchtest, weil Du nicht so fühlst, dann bekomme doch einfach keine. Man soll nach dem Bauchgefühl gehen.

Zu den anderen Kommentaren:

Ich dachte hier, das ist ein Elite-Forum? So viel Ignoranz, Hass und Dünkel gegen andersdenkende Leute?

Ich finde, jeder kann selbst entscheiden was er möchte und was nicht. Wer keine Kinder mag, soll keine bekommen, wer 10 mag und Familienmensch ist, gerne. Ich würde mir nie anmaßen, über andere Lebensentwürfe zu urteilen.

Ich persönlich mag keine Kinder, ich mochte noch nie Kinder, auch nicht als Kind.

Was daran liegt, dass ich eine angeborene körperliche Behinderung hatte, die mittlerweile zweimalig operiert ist und nicht mehr sichtbar, wegen derer ich aber im Kindergarten und in der Schule unsägliches mitgemacht habe. Schon damals habe ich mich mehr bei Erwachsenen und älteren Menschen aufgehoben gefühlt.

Kinder sind aus diesem Grund für mich egoistische kleine Menschlein, ohne Empathie und so eines möchte ich nicht um mich haben, zudem habe ich Angst, dass meine Behinderung vererbbar ist.

ich bin nun kinderlos glücklich mit meinem Partner, wir reisen viel und genießen das Leben. Wir haben Familien mit Kindern im Freundeskreis, was überhaupt kein Problem ist, und ich finde auch, spielende Kinder im Hof, am Strand, im Freibad gehören dazu, aber nicht in mein eigenes Familienleben. Ich verbinde einfach zu viel negatives damit.

Dies würde ich aber niemals im Bekanntenkreis erzählen, ich sage dann einfach, wir haben zu viele Flausen und reisen viel zu gerne.

w, 41
 
G

Gast

  • #48
Ich finde es sehr verstörend, das Frau unbedingt ein Kind haben wollen MÜSSEN. Andernfalls wären sie ja krank oder die Natur hätte etwas falsch gemacht.

Entschuldigt bitte, aber ist es nicht jedermann Sache, ob er sich reproduzieren möchte oder nicht? Oder ob jemand mit kleinen Kindern etwas anfangen kann oder nicht? Haben wir in Deutschland nicht Meinungsfreiheit? Sollte man (vor allem hier die Elite) nicht tolerant Andersdenkend gegenüber sein?

Nur weil hier einige offen und ehrlich ihre Meinung vertreten prügelt die angepasste Masse drauf los.

Manche Meinungen von intoleranten Schreibern sind schon sehr bedenklich.

Ich habe eine erwachsene Tochter, die ich abgöttisch liebe. Allerdings konnte ich die ersten Jahre auch nicht wirklich genießen, weil ich auch einen besseren Draht zu älteren Kindern habe.

Bin ich jetzt eine schlechte Mutter? Meine Tochter sagt: NEIN.

w, 50
 
G

Gast

  • #49
Hey FS,
wir leben in einer Zeit, in der es ok ist, keine Kinder zu haben. Lass dir nichts einreden und leb dein Leben!
Ich bin (noch) kinderlos, habe aber sehr starke "Muttergefühle" bei Babies und kleinen Kindern. Nicht erst seit ich "älter" werde, sondern schon extrem früh. Studium/Vernunft hat den Kinderwunsch erst in den Hintergrund gedrängt.
Es fehlt mir allerdings der Partner. Ein starker Wunsch nach Kindern und Familie scheint im Dating-Leben sogar noch von Nachteil zu sein, weil Männer gerne das Weite suchen, sobald man den Wunsch einen Tacken zu früh andeutet.
w, 29
 
G

Gast

  • #50
Meine Begründung der Kinderlosigkeit hat wohl Seltenheitswert.
Ich hab mir einfach zuviel Sorgen gemacht - um das Kind.
Sozusagen vor der Zeugung.
Wird das Kind ein schönes Leben haben, gesund sein und bleiben,
keinem Verbrecher in die Hände fallen, an den richtigen Partner
geraten usw.usw.
Real wollte ich mir diese Sorge nicht antun.
w
 
G

Gast

  • #51
Also ich finde es schon komisch, dass du Babys und kleine Kinder nicht süß findest. Dass du nicht viel anfangen kannst mit ihnen, ist ja was anderes, da könntest du reinwachsen. Aber dass du grundsätzlich Babys nicht niedlich findest, klingt nicht so gut, das war bei mir nie so. Auch nicht in einer Zeit, als ich noch nicht wusste, dass ich selbst mal zwei Kinder habe.
 
G

Gast

  • #52
Ich sehe es nicht als Defizit, im Gegenteil, ich sah mich Müttern gegenüber bisher immer haushoch überlegen. Mit den meisten Frauen und Schwangeren, die auf der Straße bisher sah, hatte ich ziemliches Mitleid. Sie werden ja kein erfülltest Sexualleben mehr haben, eine deformierte Figur, ihr Mann wird ihnen abhauen oder sie betrügen und dazu noch ungehorsame Kinder. Mir tut diese Frauen sehr leid, wenn ich sie sehe, weil ich ahne, was die noch durchmachen müssen mit ihren Männern und Kindern.

Kinderlosigkeit ist heutzutage der Schlüssel für viele Dinge.
Ein Mann wird immer zuerst zu mir greifen, bevor er sich eine Mutter mit Kleinkind schnappt. Es gibt Männern allen Alters (und besonders im Alter über 40, über 50) für die ist Grundvoraussetzung eine Frau ohne Kinder, sonst bleibt sie immer unverbindliche Bekannte. Mit Kind wird man dem Traumprinzen nicht mehr beeindrucken können. Vielleicht kann sich ein 28 jähriger noch damit arrangieren, im Alter haben Männer aber feste Prinzipien von dem, was sie an ihrer Seite brauchen und was nicht - und da wird knallhart ausgesondert und lieber Single geblieben, als Kompromisse begangen.

Im Gegenzug dazu kann ich dem Mann einen guten Körper bieten und viel Unabhängigkeit und eben selber auch aus einer größeren Auswahl an Männern wählen. Mit Kind als Mutter geht das nicht. Das soll erstmal jemand mit Kind nachmachen. Als gewollt kinderlose Frau bringe ich dem Mann, der heute hauptsächlich keine Kinder mehr möchte, die Idealvoraussetzungen mit, wie auch Verständnis für seine Lage und je Menge Unkompliziertheit. Mit mir kann man sozusagen alles machen, bin für jeden Spaß offen, jung, spontan und kindlich geblieben, frisch im Kopf und eben nicht von Kindern besetzt oder künstlich durchgealtert, aufgrund anstrengender Kinder und mehreren schrägen Männer.

Ich finde nicht nur Kinder fürchterlich, sondern auch die dazugehörigen Mütter zum Gruseln, die sich wie Muttertiere aufspielen und ihre Kinder betüteln, als gäbe es nichts anderes mehr.

Überhaupt sehe ich es nicht mehr ein, Deutschland mit Kindern zu fördern.

w32
 
G

Gast

  • #53
Gast 51:

Was für Vorurteile hast du denn !!

Ich klär Dich mal auf :)!

Schwangere und Mütter haben keinen Sex mehr??? Mutter ist man weil man Sex hat. Ein Schwangerschaftsbauch ist nun wirklich ein deutliches Zeichen für ein aktives Sexleben!!!
Abgesehen davon lassen die Hormone Frauen in der Schwangerschaft beinahe durchdrehen. Glaub mir , da ist Frau aktiv !
Nächster Punkt, die meisten Mütter haben einen Mann, die brauchen keinen mehr !
Deformierte Figur, was für ein Quatsch! Die Figur ist nach spätestens einem Jahr genau wie vorher.

Kleiner Rat: Du solltest nicht die Geschichten der Männer glauben, die sich eine Rechtfertigung basteln, wenn sie ihre Frau betrügen !
Dein Text spricht keine spontane, spielerische, kindliche Sprache.

Liebe FS,

man sollte den eigenen Kinderwunsch nicht an der Sympathie für die Kinder anderer Leute fest machen. Ich war und bin von anderen Kleinkindern genervt. Eigentlich sind es aber die Eltern, die nerven. Ich mag die Manscherei beim Essen auch nicht. Mein Kind manscht auch nicht. Wenn man einem Einjährigen einen Löffel in die Hand drückt und ihn allein machen lässt, manscht er , er ist nämlich überfordert. Aber das ist keine Erziehung. Man muss ihn eben unterstützen.
Auch wenn 3jährige in Geschäften einfach Packungen aufreißen, ist das die Unfähigkeit der Eltern und kein süßes kindliches Verhalten, das man fördern muss, wie manche Eltern glauben. Ein 3jähriger ist kein einjähriger. Als Geschäftsinhaber habe ich oft diese Situation und war schon extrem genervt von Kindern.
Kinder sind genauso Individuell wie Erwachsene auch und sie werden von den Eltern geprägt. Dein Kind prägst Du. Ich hoffe , es wird klar, was ich meine.

Wenn man natürlich erwartet, dass ein Kleinkind aufs Wort pariert, nur stumm und brav in seinem Zimmer sitzt oder ein Baby nie weint, nie bei den Eltern im Bett schläft, dann hat man irreale Erwartungen. Immer wenn man einen Menschen in sein Leben lässt, geht es nicht weiter wie vorher. Mit Partner ist man auch kein Single mehr, auch die Frau nervt einen mal !
Man bekommt mehr zurück, als man sich vorstellen kann.
Diese ganzen Mythen sollte man nicht als Entscheidungsgrundlage wählen. Die einzige zu klärende Frage. Möchtest Du ein Kind? Wenn du die spontan mit Nein beantwortest , solltest du darauf hören, sagst du ja ebenso.

Viele Grüße m 45
 
G

Gast

  • #54
....Nicht niedlich, wenn es egoistisch die Nacht zum Tag machte und seine vollen Windeln rochen genauso..... w 44
Nochmal # 37, weil ich es für erforderlich halte hier mal enigen Postern den Spiegel vor die Nase zu halten:

In vielen Beiträgen in diesem Thread wird "Kinder sind so egoistisch" im Zusammenhang mit der notwenigen Befriedigung ihrer elementaren koerperlichen ond emotionalen Bedürfnisse gesetzt.
Zur Klarstellung für die Teilnehmer aus den bildungsfernen Haushalten:

- egoistisch und komplett empathiefrei sind Erwachsene, die ihre Ruhe haben wollen und einem hunrigen Kind Egoismus vorwerfen. Anders als Kinder haben sie die Mittel zu ihrer Bedürfnisbefriedigung in der Hand und sollten bei ausreichender Sozialisation auch rudimentär fähig sein, ihre Bedürfnisbefriedigung auf einen geeigneten Zeitpunkt zu verschieben.
- Kinder, inbesondere die hier vielgeschmaehten Saeuglinge und Kleinkinder haben elementare Bedürfnisse und weder die Mittel zur Selbstversorgung noch die Fähigkeit diese zu verschieben. Für die Entwicklung der Kinder ist es von großem Vorteil, nicht in die Haende von Menschen zu geraten, die das nicht unterscheiden können und denen es an der Selbststeuerung mangelt.

Es ist immer nützlich sich vor der Verwendung von Fremdworten über deren Bedeutung zu informieren und es macht auch nichts, selber egoistisch zu sein. Nur sollte ein erwachsener Mensch auch den Mut dazu haben, sowie seine Unfähigkeit zum Triebverzicht und seine Empathiefreiheit zumindest für relevante Lebensbereiche zu sehen und auszusprechen, stat die stark ausgeprägten eigenen Defizite einem Baby vorzuwerfen.
Das nicht sehen zu können, ist für mich ein klares Unreifesymptom - selber aus dem Status des gierigen Saeuglings nicht herausgekommen.
 
G

Gast

  • #55
Hallo FS,

ich hoffe, dass du deine Abneigung gegenüber Babys und Kleinkinder lediglich in einem anonymen Form schreibst. Oben hat sich jemand über mangelnde Kinderfreundlichkeit in Deutschland als vermeintlicher Grund der Kinderlosigkeit beschwert. Dem stimme ich nicht zu. In Deutschland tut sich letzte Zeit merklich viel was der Vereinbarkeit der Familie und Beruf angeht. Kinderfreundlichkeit sollte zugleich auch in Köpfen und Herzen stattfinden. Im erwähnten Land Frankreich wird auf derartige Anmerkung der FS lediglich gefragt, ob sie nicht alle Tassen im Schrank hat. Daher würde ich sagen, FS, dass vielen und vielen Frauen nicht so geht wie es bei dir.

Ich finde nicht nur Kinder fürchterlich, sondern auch die dazugehörigen Mütter zum Gruseln, die sich wie Muttertiere aufspielen und ihre Kinder betüteln, als gäbe es nichts anderes mehr. w32
Tatsächlich? Ich kann es leider bei meiner breiten Beobachtung nicht bestätigen. Gleichzeitig wundert mich irgendwie dein Post, in dem du deinen eindringlichen Bedarf nach männliches Begehren zum Ausdruck bringst, ob es nichts anderes mehr gäbe. Na gut, wenn du es nicht hattest und es dir fehlt, ist es durchaus nachvollziehbar, dass du Kinderlosigkeit mit viel Bemühung rechtfertigst, obwohl es nicht mal die Frage der FS war.

Grüße
W.
 
G

Gast

  • #56
Was hat es denn mit "Frau sein" zu tun? Verstehe gar nicht, warum Frauen Kinder haben/lieben müssen.

Allerdings verstehe ich auch nicht, wenn Menschen keine Kinder mögen, schon seltsam.

Ich liebe auch nicht alle Kinder, denn unter denen können auch schon nervige & freche mit dabei sein (was meiner Meinung nach eher an den Eltern liegt), aber grundsätzlich zu sagen, dass man keine Kinder mag kann ich nicht verstehen, als Mensch!
 
G

Gast

  • #57
Was ist hier eigentlich das Thema oder die Frage? Niemand muss, wenn er nicht will, Verhütung reicht. Ich habe meine Kinder zunächst meinem Exmann zuliebe bekommen, liebe sie seit jeher innig und bin froh, dass ich sie habe, obwohl ich sie in nervigen Phasen mitunter durchaus auch an die Wand werfen hätte können (kommt meist auch nicht gut, wenn das eine Mutter sagt). Aber jedem, der keine eigenen haben möchte, einen psychischen Schaden zu unterstellen, oder die Entscheidung zu eigenen Kindern als Altersvorsorge zu betrachten, empfinde ich als...*räusper*
 
G

Gast

  • #58
Schon die Wiseguys singen "Kinder find ich nicht so toll."

Ich halte diesen Kult um Kinder auch für ziemlich verlogen. Wer findet das Geschrei und Generve von Kleinkindern denn wirklich toll? Kann mir echt keiner erzählen.
Was aber wirklich am schlimmsten ist, sind die Eltern. Die meisten glauben doch, sie hätten das Rad neu erfunden, weil sie das unglaubliche Wunder der Fortpflanzung vollbracht haben.
Und ihre Blagen hätten überall Vorfahrt, bräuchten keine Grenzen gesetzt kriegen und dürfen ihrer Umwelt überall und jederzeit auf die Nerven gehen.
Da muss man sich doch über gar nichts mehr wundern.
Stehst in einem Möbelhaus mit strahlend weißen Badtextilien an der Kasse. Kommt so ein Gör, tatscht mit seinen verschmierten Fingern alles an und will sich dann auch an meinen Sachen vergreifen. Mutter steht daneben, guckt zu und war auch noch pikiert, als ich das Kind mit meinem Fuß und einem Schhh-Geräusch auf Abstand hielt, woraufhin das prompt zu heulen anfing. Sorry, aber wer so tut, als ob sein Kind für alle der Nabel der Welt zu sein hat und ein Totalversager in Sachen Erziehung ist, muss sich doch echt nicht wundern über die vermeintliche Kinderfeindlichkeit.
 
G

Gast

  • #59
Ich fände ein kleines Mädchen ganz süß zum hübsch anziehen, rausputzen und Vorzeigen. Aber das wars dann auch schon mit der Kinderliebe, den Rest soll die Nanny machen. Kenne genug (reich verheiratete) Frauen, die das exakt so machen.
 
G

Gast

  • #60
Altersvorsorge kann auch anders und vor allem auch verantwortungsvoller ausschauen als eine Horde Kinder in die Welt setzen. Die Kinder müssen als Erwachsene erst mal einen Job bekommen um überhaupt TV-Beiträge einzahlen. Man kann aber auch Geld gut anlegen - und die Altersvorsorge ist gesichert.

Und Allen Menschen, die keine Kinder wollen, unterstellen, das sie psychisch krank sind, ist schon eine Frechheit und vor allem dumm und intolerant.

Das ist eben die deutsche Elite. Übel.

w, 50
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.