• #31
einen asthmakranken vollzuqualmen, ist körperverletzung!
das hätte die mutter wissen müssen, als sie zu dem kampfraucher zog.
dem raucher muss klar sein, wenn er einen asthmakranken zigarettenrauch aussetzt, er vorsätzliche körperverletzung begeht und das sein verhalten jederzeit einen anfall bei dem mädchen auslösen kann.
mir ist unverständlich, wie die fs, in kenntnis seiner sucht und seines rauchverhaltens, zu dem mann ziehen konnte.

ich würde nie mit einer frau zusammenziehen, die ihre ganze bude vollqualmt!
 
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  • #32
# 30
Bist Du die Fragestellerin?
 
  • #33
@#31: Ich bin ja durchaus ein sehr strenger Nichtraucher, aber wer freiwillig zu einem Mann in die Wohnung zieht, der muss das erstens vorher aushandeln und zweitens vor Aufgabe der Wohnung erst mal ausprobieren.

Wie umnachtet muss man sein, um ohne Test seine eigene Wohnung aufzugeben und mit Tochter in die Wohnung eines Mannes zu ziehen -- ohne jegliche Ahnung, ob das Zusammenleben mit dem Mann und gar zu dritt funktioniert? Dass der Mann raucht, wird ja keine Neuigkeit sein und dass ein Raucher das in der eigenen Wohnung tut wohl auch nicht (wo denn sonst, bitte?). Wenn man da mit einem asthmakranken Kind einzieht, dann ist das die Schuld und Dummheit der Mutter.
 
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  • #34
Hier ist die Fragestellerin. Ihr habt mir die Augen geöffnet und ich danke Euch dafür.
Da ich nun schon 45 Jahre alt bin, eine Scheidung mit Rosenkrieg und so einige Schicksalsschläge erleben musste, war ich natürlich froh, dass da plötzlich ein Mann war, der sehr einfühlsam ist und mit dem ich reden konnte.
Dass er ständig geraucht hat, ging dabei irgendwie unter. Ich war so dankbar, dass er so viel Verständnis zeigte und dachte, alle anderen "Macken" haben dann kein so großes Gewicht mehr.

Leider muss ich gestehen, dass ich offensichtlich auf meine Tochter zu wenig Rücksicht genommen habe. Sie ist ein so liebes Mädchen und ich glaube, ich sollte ihr zuliebe auf meinen Freund verzichten. Die Gesundheit meiner Tochter ist doch wichtiger.

Da habe ich wohl einen schweren Fehler gemacht, aber ich wollte eigentlich meiner Tochter etwas mehr bieten können, als was sie bisher gehabt hat. Sie sagt zwar immer, ich sei die beste Mami der Welt, aber ich musste bis jetzt jeden Euro umdrehen und so konnte ich ihr nie viel geben. Unsere winzige Wohnung wollte ich ihr auch nicht länger zumuten.

Mir kommen nun wieder Tränen und ich fühle mich in einer Sackgasse und weiß nicht, wie ich da raus kommen soll.

Liebe Grüße, [Mod.= Signaturen nicht gestattet]
 
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  • #35
Liebe Fragestellerin,

du solltest die Flinte nicht gleich ins Korn werfen.

Hast du denn vorgestern mit deinem Lebensgefährten IN RUHE darüber gesprochen, dass sein Rauchen für dich und deine Tochter ein Problem und eine gesundheitliche Beeinträchtigung darstellt? Oder hast du deine ganze aufgestaute Wut rausgelassen und ihm Vorwürfe gemacht? Ich könnte mir vorstellen, dass du, als "Gast" bei ihm, bisher noch gar nichts gesagt hast, und dann alles auf einmal herausgebrochen ist, oder? Dann wäre seine unsachliche Reaktion auch verständlich. Viele Raucher verdrängen ja leider massiv und erfolgreich, dass ihre Raucherei die Umwelt beeinträchtigt, und er ist daher vielleicht von selbst gar nicht auf die Idee gekommen, dass es euch stört.

Sprich doch in einer ruhigen Minute noch einmal mit ihm darüber, dass deine Tochter durch den Rauch gefährdet ist. Und versuch dann, ob ihr nicht einen Kompromiss finden könnt, dass er zum Beispiel nur in einem einzigen Raum raucht, den deine Tochter nicht oder kaum nutzt (Arbeitszimmer, Gästezimmer?). Falls er gern beim Fernsehen raucht, könnte ihr ja vielleicht in den "Raucherraum" einen zusätzlichen Fernseher stellen.

Ich denke, wenn er dich wirklich liebt, werdet ihr eine Lösung finden.

w54
 
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  • #36
Hier #27 @ Volljurist:

Zuerst einmal: Ich finde deine Beiträge hier sonst immer ausgesprochen gut, sachlich, trotzdem sehr sympathisch und nachvollziehbar!
Dein Statement in #27 fand ich allerdings in diesem Fall unpassend. Ich wollte dich aber überhaupt nicht angreifen oder "disqualifizieren", nur entschieden widersprechen!

Ich finde, dass es im Fall der FS überhaupt kein Thema ist, ob dem Mann das Haus gehört oder nicht! Ich gehe davon aus, dass auch ER die Frau mit Tochter gerne bei sich wohnen haben wollte und damit ist es unerlässlich, dass er sich um einen Kompromiss bemüht, wenn sie und die Tochter sich wegen seines starken Rauchens extrem belästigt fühlen! (Starkes Rauchen ist ja nicht irgend eine Kleinigkeit.) Und selbstverständlich hat das etwas mit Liebe zu tun!

Mir hat es nicht gefallen, dass du und andere hier, den Mann quasi "in Schutz" genommen habt, nach dem Motto: Er hat doch nichts falsch gemacht! Sie ist doch an der Misere selbst schuld! Er "darf" doch in seinem eigenen Haus wohl rauchen! Auf dieser Ebene kann solch ein Problem eben genau nicht geklärt werden!
Es geht auch nicht darum, dass er sich das Rauchen abgewöhnen muss. Ich kenne einige Partnerschaften, wo der Mann starker Raucher ist und die Frau strenge Nichtraucherin. Selbstverständlich raucht der Mann, seit sie zusammenleben, nur auf dem Balkon oder draußen - auf keinen Fall in der Wohnung. Diesen Kompromiss gehen die Männer seit Jahren ein, weil sie mit der Frau zusammenleben wollen! Selbstverständlich wäre es möglich, wenn man denn will, einen Kompromiss zu finden - nur in einem Zimmer rauchen, nur draußen etc. Warum sollte der Mann diesen Kompromiss eingehen? Doch nur, weil er die Frau liebt und mit ihr und ihrer Tochter zusammenleben will, oder?!
Es wird in einer Beziehung doch immer zu Interessenkonflikten kommen, die nur zu lösen sind, wenn sich beide ein Stück entgegenkommen, weil sie sich lieben und miteinander leben wollen!
Ich finde es ganz und gar unpassend, hier mit "Logik" zu argumentieren, a la: Es ist mein Haus, also kann ich hier auch rauchen, wo und soviel ich will! Du wusstest es, also musst du es so akzeptieren!
Starkes Rauchen in der Wohnung nicht ertragen zu können, hat doch überhaupt nichts mit "ungerechtfertigten Forderungen" zu tun, die man dann "aus Liebe" verlangen würde!
Ich würde ein Verhalten, mit dem ich meinen Partner oder Mitmenschen BELÄSTIGE (und darum geht es - um BELÄSTIGEN!) sofort versuchen einzustellen, abzuändern oder eben denjenigen davon weitestgehend zu verschonen!
Ich kann immer überhaupt nicht verstehen, dass das für manche Menschen keine Selbstverständlichkeit ist! Es geht, wie gesagt, nicht darum, dass sich ein Raucher gleich das Rauchen abgewöhnt, aber ER muss dann nun mal zum Rauchen raus gehen etc., weil ER derjenige ist, von dem die Belästigung ausgeht!

Liebe FS, wenn er dich sang- und klanglos ziehen lässt, ist es ja wohl offensichtlich, dass er kein nennenswertes Interesse an dir hat! Das ist dann einfach ein Fakt, den du wohl, so bitter es für dich ist, akzeptieren musst.

w42
 
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  • #37
Zunächstmal muß man ganz klar sagen, und in diesem Punkt wird mir Volljurist zustimmen:

Die Fragestellerin hat dem Mann im Unklaren gelassen, um ihr Ziel zu erreichen. Das nennt man vorsätzliche oder arglistige Täuschung. Sie kannte seine Gewohnheiten und ebenso die gesundheitlichen Probleme ihrer Tochter. Der Mann wurde im Vorfeld offenbar auch nicht über die tatsächlichen damit verbundenen Komplikationen der Tochter aufgeklärt.
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Dann muß man auch mal sagen können:
"Hör' mal, wenn wir bei Dir einziehen sollen, haben wir ein Problem. Für meine asthmakranke Tochter ist das nicht gut, wenn Du überall rauchst."
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Dann hätte der Mann es gewußt und ließe sicherlich mit sich darüber reden.
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Der Fragestellerin mag zugute gehalten werden können, daß sie das tatsächliche Ausmaß seines Zigarettenkonsums nicht kannte..
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Wer das typische Rauchverhalten eines Rauchers kennt, daß es mindestens zwei Bereiche gibt, wo er sich das Rauchen auf keinem Fall nehmen läßt: Arbeits- und Wohnzimmer.
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Ich gehe nach Lage der bekannten Dinge davon aus, daß der Mann in keiner Weise vorgewarnt wurde.
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Das wäre vergleichbar mit der Situation als wenn man eine Katzenhaarallergie hat, aber weiß, daß der andere ein Katzenhalter ist. Kein Tierliebhaber käme auf die Idee, deswegen seine geliebten Tiere abzuschaffen.
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All das hat nichts damit zu tun, daß einem die Partnerin nichts bedeutet. Es gibt immer noch persönliche Dinge, an denen man hängt. Ich lasse mir von meiner Partnerin auch keine Vorschriften machen. Sie kennt meine Marotten und akzeptiert sie.
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Nun aber zu einer denkbaren Problemlösung:
Vielleicht reicht auch ein Appell an dem Mann, daß er an das Mädchen denken solle, welches er mit seiner Partnerin akzeptiert hat. Mit anderen Worten: ein Problembewußtsein schaffen. Meinetwegen auch öfter lüften oder Raumluft-Entsäuberer nehmen. Ich weiß, daß das bei Allergikern nur sehr begrenzt bis gar nicht hilft.
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Die meisten Raucher wissen selbst um die Begleiterscheinungen ihres Lasters und sind durchaus kompromißfähig.
 
  • #38
hallo fs,
ich würde mal in einer ruhigen minute, ganz ruhig und sachlich, mit ihm diese thematik durchgehen.
ich würde ihm die akute gesundgeitsgefährdung deiner tochter darlegen, und auch dein empfinden, betreffend der belästigung, die du durch das rauchen empfindest.
normalerweise müsste er einsichtig reagieren und sein verhalten umstellen.

auch wenn es sein haus ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass es ihm derartig egal ist, ob ihr euch bei der qualmerei wohl fühlt, oder nicht.
bedenklich würde ich es finden, wenn er wirklich seinen standpunkt über die schiene vertritt, es sei sein haus...wie sollt ihr euch bei so einer einstellung jemals dort zu hause fühlen...würde ich ihm auch so sagen.
 
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  • #39
Sein Haus hin oder her,
als Raucherin, die einen nichtrauchenden Partner hat, würde ich ganz klar den Ratschlag von #34 beherzigen.
Kein Raucher verschließt die Ohren, wenn die Thematik ruhig und sachlich auf den Tisch kommt.
Falls doch - dann hast Du Dir den falschen Mann ausgesucht und mußt die Konsequenzen ziehen.
Ach ja ..... ich rauche nur noch draußen, zur Not, wenn mich mein Mann lieb drum bittet, auch in der Küche.
w45
 
  • #40
Mann, manche reden hier wirklich an den tatsachen vorbei: Wenn ich einen Mann kennenlerne, der zuhause zwei Hunde hält oder stark raucht oder sonstwas für Eigenschaften hat, die mir nicht gefallen, dann muss ich darüber nachdenken. Was aber nicht angehen kann ist, dass man erst mal zusammenzieht und DANN anfängt zu jammern und zu meckern: Kein Rauchen, keine Hunde. Wie unverschämt ist das?

Wenn man schon gegenseitig trotz dieser Hindernisse so arg verliebt wäre, dann müsste man VOR dem Zusammenziehen darüber sprechen, ob er das Rauchen einschränkt oder die Hunde abschafft -- beides eher unwahrscheinlich, aber sprechen darf man über alles. Aber HINTERHER darüber quaken geht gar nicht. Auch nicht, wenn man als Mutter einer asthmakranken Tochter so liebesumnachtet war, darüber nicht vorher nachzudenken.

Hinzukommt, dass wirklich JEDER erst einmal NICHT die alte Wohnung kündigt, sondern mal ein paar Wochen zusammenwohnt und schaut, ob es zusammen klappt und auch ob sich Tochter und neuer Mann unter einem Dach verstehen. Aber man zieht doch nicht blindlings zu einem Mann, der starker Raucher ist (und das kann niemals verborgen geblieben sein) und mosert dann hinterher am Rauchen herum. Also ich bin hier ja eher als extremer Rauchergegner bekannt, aber in diesem Falle habe ich wirklich Verständnis für den Mann, der in seinem eigenen Haus so leben will, wie er es gewohnt ist.

@#37: Die meisten Raucher sind kompromissfähig? Nö, sind sie nicht, da kenne ich fast nur Gegenbeispiele. Kettenraucher sind im allgemeinen das Paradebeispiel für Kompromisslosigkeit.
 
  • #41
@#40
zur kompromissfähigkeit der raucher:
während man vor ein paar jahren noch die absolute fassunglosigkeit eines rauchers beobachten konnte, bei der bitte, die gemeinsame wohnung zum rauchen zu verlassen, so hat sich das bild heute doch gravierend gewandelt!
immer mehr raucher rauchen auch wenn sie allein leben nicht mehr in der wohnung.
sie haben festgestellt, dass es einfach angenehmer ist, sich in nicht verqualmten, stinkenden räumen aufzuhalten.
gerade im bezug auf beziehungen zwischen nichtrauchern/rauchern, ist es immer öfter zu beoabachten, dass der raucher raus geht.

es gibt noch eine gruppe der hardcore-raucher, die der meinung sind, in ihrer wohnung haben sie ein recht zu rauchen (...), aber die werden immer weniger.
...zum glück!
 
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  • #42
Liebe FS,

es war sicherlich etwas übereilt zu diesem Mann zu ziehen zumal du jetzt die Probleme siehst. Allerdings halte ich einen Mann der im Beisein von zwei Nichtrauchern qualmt wie ein Schornstein, für hoffnungslos egoistisch. So kann auf Dauer keine Beziehung funktionieren, wenn einer auf seinen Standpunkt beharrt und sich dabei auch noch blödsinnig nach vorne verteidigt.

w45
 
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  • #43
Hallo, ich bin ein starker Raucher und ich habe das Recht in meiner Wohnung überall und jeder Zeit zu rauchen.
Allerdings bin ich so höflich, dass ich wenn Nichtraucher zu Besuch sind (insbesondere Kinder) ich mich zu rauchen in die Küche verziehe (bei offenen Fenster, habe keinen Balkon).
Ich weiss, dass es in den anderen Räumen nach rauch riecht, aber dass weiss auch mein Besuch.
Ich meine (kann es niht belegen), dass vom kalten Rauchgeruch keine Gesundheitsgefährdung ausgeht.
Übrigens suhe ich hier auch gezielt nach einer Raucherin. Den Stress mit einer Nichtraucherin möchte ich nicht.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Freund der FS sich auf bestimmte Räume beschränken könnte. Also ich könnte mich auf mein Schlafzimmer (ist gleichzeitig mein Fernsehzimmer) und mein Klo (im Bad rauche nicht mal ich) beschränken.
FS rede mal vernünftig mit ihm
 
  • #44
@#34: Na ja, liebe Fragestellerin, es gibt doch jetzt letztlich nut zwei Möglichkeiten:

a) Du ziehst wieder aus und lebst alleine mit Deiner Tochter.

b) Du arrangierst Dich mit ihm und findest einen Kompromiss für Euch drei.

Wie verstehen sich denn Deine 15-jährige Tochter und den neue Mann miteinander? Ist das wenigstens, abgesehen vom Rauchen, harmonisch?

Würdest Du sagen, dass Du und der neue Mann gegenseitig ineinander wirklich verliebt seid?

Mein konkreter Rat wäre, unbedingt das Gespräch mit dem Mann zu suchen. Sag, dass Du ihn liebst, mit ihm zusammenwohnen möchtest, aber der Qualm nicht nur gesundheitlich für Deine Tochter sondern auch allgemein unerträglich ist und Du einen Kompromiss suchst, mit dem ihr alle leben könnt. Zum Beispiel eben, nur in bestimmten Räumen (seinem Zimmer?) zu rauchen, nicht beim Essen zu rauchen und so weiter. Oder sich das Rauchen eben einfach mal aus Liebe abzugewöhnen, denn viele Raucher suchen doch nur noch einen guten Anlass. Mach aber klar, dass bei aller Kompromissbereitschaft Deinerseits trotzdem notfalls der Auszug droht, wenn Ihr Euch nicht einigen könnt.

Etwas unsicher bin ich mir allerdings, wenn die Gesundheit der Tochter so urplötzlich in den Vordergrund gerückt wird. Hat sie denn schon Asthma-Anfälle bekommen oder hatte sie die nur makl irgendwann früher und jetzt noch nicht wieder? Wie stark leidet sie wirklich? Man sollte auch nicht übertreiben und Rauchen einzuschränken kann auch aus ästhetischen oder gesundheitsvorbeugenden Gründen absolut sinnvoll sein. Ich selbst würde niemals und unter keinen Umständen mit einem Raucher zusammenleben wollen.
 
  • #45
@#27
das widerlichste, dass ich mir vorstellen kann, ist das rauchen im schlafzimmer.
ich glaube, selbst wenn das schlafzimmer vor dem schlafen gelüftet werden würde, ich würde bei dem gestank kein auge zubekommen!

ich kenne sogar raucher, die das genauso sehen.
 
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  • #46
@44: mir stehen die haare zu berge, igitt, nonstop rauchen, sogar im schlafzimmer und du suchst ne frau, die genauso qualmt und die das super findet, dass ihr euch dann zu zweit komplett verräuchert, na dann viel spass, echt lecker, igitt. im übrigen sehr schwach, dass man einer tötungsmaschine wie zigaretten soviel liebe und aufmerksamkeit entgegenbringt, ich fasse es nicht.
 
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  • #47
..Im Schlafzimmer rauchen..Da bleibt auch mir als Raucherin die Luft weg. Nur der Hauch von Zigarettenrauch im Schlafzimmer ließe mich kein Auge zukriegen. Geht gar nicht!

lieber #44. Du wirst es schwer haben, eine Raucherin zu finden, die DAS genauso gut findet.
 
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  • #48
Liebe FS,

das habe ich mir fast gedacht, dass du früher Probleme hattest, anscheinend wenig Geld hast und daher froh warst, endlich von einem Mann "aufgenommen" zu werden, der dir endlich ein wenig Zuspruch und einen gewissen Wohlstand gibt.

Warum bist du nicht alleine in der Lage, dir diesen Wohlstand zu verschaffen? Was ist dabei, eine kleine Wohnung zu haben? Oder bist du nicht arbeitsfähig? Ich bin Single-Mama, habe 2 Jobs, auch ein 15jähriges Mädel und komme sehr gut für mich auf und mein Kind auf? Wir leben sehr bescheiden, aber gut und ich würde nie und nimmer mein Wohlergehen und das Wohlergehen meines Kindes von einem Mann abhängig machen.

Kann es sein, dass du alleine nicht in der Lage bist, dein Leben auf die Reihe zu bekommen und dann lieber zu einem Mann ziehst, um deiner Tochter "was" bieten zu können?

Du fragst, was du tun kannst, um aus der Sackgasse raus zu kommen.

Hast du dir mal überlegt, dir professionelle Hilfe zu suchen? Wenn ich deine Zeilen so auf mich wirken lasse, bekomme ich das Gefühl, dass es bei dir noch andere Probleme gibt, die dich dazu unüberlegt bewegt haben, zu dem Mann zu ziehen.

Wie lange kennst du diesen Mann eigentlich?

Wenn mir ein Mann sagen würde, ich solle froh sein, dass ER mir ein schönes Zuhause bietet, würde ich den Typen sofort abschiessen. Das was er sagt klingt nicht nach Partnerschaft und Respekt, sondern nach Erpressung und wenig Achtung. Was bekommt er von dir, dass er dir "so ein schönes Zuhause bietet"? Bist du seine kostenlose Putzfrau? Bist du ein Haschl´, eine unterwürfige Frau, die froh ist, aus ihrem kleinen armseligen Leben rausgekommen zu sein, und lieber sich selber aufgibt, sich so behandeln lässt, anstelle eigenständig die Ärmel hoch zu krempeln und für ein gutes Leben zu sorgen?

Meine Zeilen sollen dich nicht kränken, sondern dich wachrütteln, weil du auch als Vorbild deiner Tochter, gegenüber was Männer betrifft, kein gutes Vorbild bist.
 
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