• #1

Ich vermisse die Kinder meines Ex-Freunds

Hallo,

zur Vorgeschichte: Mein Ex- Freund hat zwei Kinder. Eine Tochter, die jetzt 13 ist und einen Sohn, jetzt 9 Jahre alt. Die Trennung ist nun über ein Jahr her. Die Mutter der Kinder ist vor ca. 6 Jahren an Herzversagen gestorben. Sie hatte einen angeborenen Herzfehler. Dementsprechend war es etwas schwierig mit der in der Tochter. Sie hatte wohl Angst durch die neue Freundin ihres Papas ihren Vater zu verlieren und verhielt sich dementsprechend eifersüchtig und klammerte sich auch an ihren Vater. Mit der Zeit legte sich das aber zum Glück.
Trotzdem äußerte sie sich nach der Trennung in der Art froh zu sein das ich weg sei. Während der Beziehung äußerte sie auch nur ihre Omi lieb zu haben.

Trotz allem vermisse ich die Kinder ab und zu total. Vorallem der kleine hat es mir total angetan. Ich bin in einer neuen Beziehung. Trotzdem tut es schon sehr weh, dass ich nicht ab und an die Kinder sehen kann. Der Ex unterbindet jeglichen Kontakt, was ich nicht so ganz verstehen kann. Ich weiß, dass es nicht meine Kinder sind. Der Sohn hat nach der Trennung am Telefon oft mit mir gesprochen und gefragt, wann ich sie mal wieder besuchen komme. Das hat mir jedesmal das Herz gebrochen, weil ich ihn echt gerne wieder gesehen und mit ihm gespielt hätte. Der Vater äußerte damals, dass ich nicht mehr zu ihnen ins Haus komme. Ich habe es auch seit langer Zeit aufgegeben den Kontakt zu den Kindern zu suchen. Papa ist eh stärker und die Tochter wird glücklich sein den Papa wieder allein für sich haben zu können. Mein Ex ist soweit ich weiß seit unserer Trennung Single. Geht mich auch nichts an.

Warum vermisse ich ab und an die Kinder so sehr? Was könnte ich nur dagegen machen? Eigene Kinder habe ich (noch) nicht. Was sagt ihr zu der Sache?
 
  • #2
Ich hatte das sowohl mit meinem Exfreund als auch mit meinem Exmann. Mit meiner Stieftochter treffe ich mich ab und zu. Er findet das OK. Ich stütze ihr etwas den Rücken. Mit meinem Exmann habe ich aber auch problemlos nach der Trennung ein freundschaftliches Verhältnis fortsetzen können. Wir waren anschließend beide anderweitig gebunden, was die Sache erleichtert hat.

Die Kinder meines Exfreundes (dem Nachfolger meines Exmannes) habe kürzlich ich im Urlaub gesehen, weil wir uns dort getroffen haben (unterschiedliche Hotels, aber gemeinsames Essen). Seine ältere Tochter hatte ich sehr ins Herz geschlossen. Ich bin mit ihr ab und zu auf Whatsapp in Kontakt, aber gesehen hatte ich sie vor diesem Urlaub nicht.

Wenn Dein Exfreund den Kontakt nicht will, kannst Du nichts machen. Letztlich kannst Du die Kinder nur über ihn und mit seinem Einverständnis sehen. Vielleicht lässt Du etwas Gras darüber wachsen, und Ihr schafft es irgendwann, gute Freunde zu sein. Dann ist auch der Kontakt zu den Kindern kein Problem mehr. Ansonsten rate ich Dir, einfach Deiner Wege zu ziehen.
 
  • #3
Ich habe ungefähr eine Vorstellung, was dein Ex-Freund denkt, aber es ist extrem schwierig jemandem aus Deiner Welt ...der Welt der Singles, die "immer mal wieder" eine Beziehung, etc. haben ...das klar zu machen.

Ich versuch's mal...

Die Tochter Deines Ex-Freundes ist 13. Er wird seine verstorbene Frau eine Zeit vorher kennengelert haben (wenn ich knapp rechne, dann vielleicht vor 15 Jahren). Ich unterstelle jetzt einfachmal, dass er in der Beziehung nicht fremd gegangen ist. Dass er nach einem Jahr nach eurer Trennung noch keine neue Partnerin hat, spricht dafür! Ich weiß natürlich nicht, wieviele Beziehungsversuche, Affairen, ONS, etc. er zwischen dem Tod seiner Frau und eurer Beziehung hatte, aber auch hier spricht wieder, dass er noch Single ist, dafür, dass es wenige waren, oder Du gar seine Erste Frau nach den Tod seiner Ehefrau warst.

Er kommt also, zumindest in den letzten 15 Jahren auf 2 (oder vielleicht 3) Frauen. Seine Ehefrau, Du und ...keine Ahnung...

Du hingegen hast aber bereits jetzt schon wieder eine neue Beziehung! Ich weiß nicht, was Du in den Jahren, bevor ihr euch kennengelernt habt, getan hast, aber auch hier spricht dafür, dass Du schon wieder jemand neuen hast (und er nicht), dass die Anzahl, in dem Zeitraum, vielleicht größer ist, als bei ihm. (bei ihm nur seine Ehefrau)

Wie das alles genau ist, weißt nur Du!

Dazu kommt, dass die sogenannte "Begründung", warum es z.B. mit Deinem Partner vor Deinem E-Freund nicht geklappt hat, nicht so "umschuldig" ist, wie seine Begründung, warum er plötzlich (gan sicher von ihm unverschuldet!) Single war.

Ihr stammt sozusagen aus zwei verschiedenen Welten und nachgewiesener Maßen hat es ja auch nicht funktioniert.

Ich denke, er möchte seine Kinder gegen diese andere Welt schützen und insbesondere seine Tochter, die in ein paar Jahren ihren ersten Freund haben wird, soll sich an der Welt der stabilen Paarbeziehungen orientieren (die er und seine versrobene Frau ja eigentlich repräsentieren) und nicht an der Singlewelt, die sehr leichtfüßig ist. (Du hast ja z.B. auch schon wieder was neues)

Versuch ihn zu verstehen und lass die Familie am Besten in Ruhe!

V.m45 (verwitwet, mit bsilang nur einer Intimpartnerin in seinem Leben und auch erschüttert über die 3x und 4x Frauen aus der "Singlewelt")
 
G

Gast

  • #4
Ich habe ungefähr eine Vorstellung, was dein Ex-Freund denkt, aber es ist extrem schwierig jemandem aus Deiner Welt ...der Welt der Singles, die "immer mal wieder" eine Beziehung, etc. haben ...das klar zu machen.

Ich versuch's mal...
Also man sollte vom eigenem Leben nicht auf fremde Leben schließen!

Das Mädchen ist jetzt 13 und die Mutter seit 6 Jahren tot. Der Mann war wahrscheinlich keine 10 Jahre mit der Mutter verheiratet.

Die FS fragt, warum sie das fühlt und wie sie Gefühle in den Griff bekommt.

Der Junge war 3 als die Mutter starb, er kann sich sicher an die Mutter nicht mehr erinnern. Er war sicher glücklich eine neue Mutter zu haben.

Warum und wieso der Vater den Kontakt verbietet, kann keiner sagen.

FS, Du bist auch keine Schlampe und gehst mit jedem ins Bett. Das war auch sicher nicht die Ursache für Eure Trennung.

Ich finde es grausam, was der Vater dem Jungen an tut.
 
  • #5
Hallo FS,
Anfang des Jahres ging es dir noch sehr schlecht wegen der Trennung von dem Mann:
https://www.elitepartner.de/forum/frage/stieftochter-schiesst-quer-was-soll-ich-machen.59366/
Auch fände ich es wichtig zu erwähnen, dass du mit ihm ein Jahr lang eine Beziehung hattest (wenn ich den ersten Thread damals richtig verstanden habe): für die Beurteilung des Verhaltens von Ex-Freund, Tochter und Verlustschmerz des Jungen spielt es eine Rolle, wie lang ihr überhaupt ein gemeinsames Leben geteilt hattet.

Wenn du wirklich den Jungen sehr vermisst (und nicht insgeheim den Vater), dann wird dir nichts anderes übrig bleiben als mit der Trauer umzugehen. Du hast eine neue Beziehung, bist noch jung - schließe ab mit der Vergangenheit und breche in dein eigenes Leben auf. In einem weiteren Jahr wird deine Sehnsucht nach den Kindern (?) abklingen, in 4 Jahren hast du möglicherweise schon eigenen Nachwuchs.

Auf keinen Fall würde ich an deiner Stelle nochmals Kontakt aufnehmen, lasse die Restfamilie (Vater, Sohn und Tochter) ihren eigenen Weg gehen.
Mir scheint es, als könntest du immer noch nicht loslassen. Akzeptiere, dass dich mit der Familie nichts mehr verbindet außer deiner Erinnerung.
w
 
G

Gast

  • #6
Ach danke, beeberlin, ich habe mich auch erinnert und überlegt, ob diese beiden Geschichten zusammengehören.

Heilbronnerin, wenn du dem Mann noch etwas sagen willst, schreib ihm einen Brief.
Wenn es dir schlecht geht, such dir einen Therapeuten.

Aber bitte lass die Kinder in Ruhe. Da ist anscheinend viel passiert, vielleicht zu viel für eine Kinderseele, und der Mann schützt seine Kinder nun. Lass gut sein.
Zudem verändert sich in einem Jahr Kinderleben viel mehr als in einem Jahr Erwachsenenleben.
Lass nicht zu, dass du stehen bleibst, zieh weiter!!!
 
  • #7
an Gast Nr.3:

Gerade solche einschneidenden Erlebnisse "Tod der Mutter mit 3" vergisst man nicht. Eine neue Frau ist niemals die Mutter: sie ist anders und sie riecht auch nicht nach Mama, spricht nicht so. Sicher kann er sich in allen Details nicht an sie erinnern.
Das Mädchen ist älter , hat längere Zeit mit der Mutter verbracht und weiss daher noch mehr.

Gerade Jungen sind m.E.n. sehr sensibel und brauchen viel Nähe/ Aufmerksamkeit. Aber wenn ich lese, dass du nur 1 Jahr mit dem Mann zusammen warst, kann die Bindung nicht so stark sein. Das Kind wird auch bei jeder netten Babysitterin fragen, wann sie wieder kommt und mal wieder mit ihm spielt.

Wenn der Vater das so wünscht, dann lass die Familie in Ruhe und baue dein eigenes Leben auf.
 
G

Gast

  • #8
Heilbronnerin, bitte lass die Vergangenheit los und lebe deine Zukunft! Lebe deine Beziehung mit deinem neuen Mann, Bau dir etwas auf.
Vergiss die Kinder, die sind in diesem letzten Jahr Alter geworden und haben sich weiter entwickelt. Genau das solltest du auch tun. Gönn dir selbst etwas schönes!
Leb nicht in der Vergangenheit, sondern blicke nach vorne!
 
  • #9
Also man sollte vom eigenem Leben nicht auf fremde Leben schließen!
Ja, ich habe mich geirrt, was den Grund des Ex angeht, warum er den Kontakt nicht will. Das alte Posting mit den Suizidgedanken der FS macht es mehr als deutlich:

Seine Frau hatte eine schwerwiegende organische Erkrankung, die sie tötete und durch die sie einen Mann und zwei kleine Kinder zurücklassen musste und die neue Freundin (die FS) hat einfach einen an der Waffel und redet wegen nix von Suizid.

Noch plakativer kann den den Unterschied zwischen den Paarbeziehungsmenschen, die durch Verwitwung unfreiwillig dorthin katapultiert wurden, und dem eigentlichen (selbstverursachten) Singlemarkt kaum darstellen!

Lieber Mod, der das jetzt wegmoderiert ...lass es Dir mal auf der Zunge zergehen!

V.m45
 
G

Gast

  • #10
Gerade solche einschneidenden Erlebnisse "Tod der Mutter mit 3" vergisst man nicht.
Oh doch! Erkundige Dich mal wie weit das Gehirn eines Kindes in dem Alter entwickelt und was es vor allem kann. Alles was vor dem 3 Jahr passiert, daran kann sich kein Mensch erinnern. Wenn jemand vor dem 4 Lebensjahr des Kindes stirbt, dann versteht das das Kind nicht, es denkt die Person ist weg und kommt bald wieder. Erst ca. ab dem 5 Lebensjahr versteht das Kind, der Tod ist endgültig.

Das was Du da schreibst oder beschreibst, ist das was sich die Erwachsenen von dem Kind wünschen, von ihm erwartet. Dem Jungen wurde sicher immer wider was von seiner Mutter erzählt und wie sehr er sie geliebt hat. Da der Junge seinen Vater, Oma, Schwester nicht enttäuschen will, wird immer brav ja gesagt.

Aber kaum ein Erwachsener kann oder will das verstehen. Die Bedürfnisse des Kindes werden mit Füßen getreten. Für den Jungen war die FS die weibliche Bezugsperson.
 
  • #11
Suche dir doch einen Mann in deinem Alter. Der Altersunterschied zwischen dir und seiner Tochter ist doch geringer als zwischen dir und ihm. Er ist 18 Jahre älter als du - er könnte doch dein Vater sein!
Es ist kein Wunder, dass du und das Mädchen einander so stark als Konkurrentinnen gesehen habt.
Lass die Familie in Ruhe und versuche lieber herauszufinden, warum du einen so viel älteren Mann haben wolltest. Warum du so extrem naiv warst zu denken, seine Bindung zu dir wäre aufgrund von Sex stärker als seine Bindung zu seiner Tochter. Er liebte seine Tochter sicherlich immer schon mehr, als er dich je geliebt hat und seine Tochter liebt ihn auch mehr, als du es jemals getan hast. Willst du das von ihnen hören? Du hast die Beziehung aus Naivität angefangen, dafür kann das Mädchen doch wirklich nichts.
 
  • #12
@9:
Ich schreibe leider aus eigener Erfahrung! wie kleine Kinder mit dem Tod umgehen, wie sie das verarbeiten und wie lange das dauert! Und da spricht keiner mit dem Kind und wärmt die Sache wieder auf….aber wenn das Kind darüber reden mag, ist man da. Auch Nachts!
 
  • #13
Oh doch! Erkundige Dich mal wie weit das Gehirn eines Kindes in dem Alter entwickelt und was es vor allem kann. Alles was vor dem 3 Jahr passiert, daran kann sich kein Mensch erinnern
Oh nein! Für mich absolut falsch. Ich habe sogar blitzlichtartige Erinnerungen an das erste Jahr. Von traumatischen Erlebnissen von 2-5 Jahren mal ganz zu schweigen. (Allerdings werden letztere auch durch Fotos (Nicht vom Ereignis, aber ich hatte dieselbe Kleidung an) aus der Zeit gestützt, ich kann nicht sagen ob sie ohne die Erfindung der Fotografie dann weg wären). Man kann davon ausgehen das mir das schon seit Jahrzehnten egal ist was Leute meinen was geht und was nicht. Was in meinem Kopf ist weiß ich besser und konnte von mir auch zur unangenehmen Überraschung diverser Menschen auch bewiesen werden. Die Tochter einer Freundin wurde auch mit drei Halbwaise. Sie kann sich an den Vater zwar nicht so erinnern, aber daran wie es war das er plötzlich weg war schon. Sie hat auch noch vor dem 5. Lebensjahr begriffen das er tot ist. Auch klar, denn das ist ein einschneidendes Ereignis das eine Mutter nicht so überspielen kann, als wäre sie einfach AE. Ich würde sagen, wenn die Kinder selber keinen Drang haben die FS zu kontaktieren wird sie loslassen müssen, auch wenn es verständlicherweise schwer ist. Sie mussten sich schon mal umorientieren und sind den Weggang von Menschen gewohnt. Wahrscheinlich gehen sie einfach schneller nach vorne.
FD, Du solltest dringend an dir arbeiten. Suizidgedanken sind was sehr, sehr schwerwiegendes. Das darf so nicht weitergehen! So gesehen wäre für dich bei den Kindern auch kein Platz. Warum ausgerechnet diesen Kindern ein solches Gemüt zumuten. Das braucht niemand.
 
G

Gast

  • #14
NEIN, man kann sich selber erst an Ereignisse erst ab Ende des 2 Lebensjahres erinnern. Die anderen Erinnerungen stammen aus Erzählungen.
http://www.zeit.de/2010/45/Kindliche-Amnesie

Der Junge kann sich vielleicht auch an die Mutter erinnern aber er hat damals noch nicht verstanden, dass sie tot ist.
http://www.hoelperl-bestattungen.de/kinder-und-trauer/was-verstehen-kinder-unter-tod.html

Die FS, sagt, dass der Junge sie vermisst oder vermisst hat und das ist glaubwürdig. Ob der Kontakt zu der FS für den Jungen gut oder schlecht ist, ist ein anderes Thema. Der Vater der Kinder ist erheblich älter, als die FS und das halte ich für nicht so gesunde, gerade für die FS.
 
G

Gast

  • #15
Eure Beziehung dauerte ein Jahr und ihr seid nun seit über einem Jahr getrennt... Es hat nicht gepasst mit euch beiden. Das waren zwei verschiedene Welten, sowas geht oft kaputt.
Was willst du jetzt noch klären? Ich verstehe nicht mal, was es mit dem Mann noch zu klären gibt, geschweige denn mit den Kindern...

Ich habe den Eindruck, du hast bereits bedrohlich auf die Familie gewirkt und der Mann versucht nun - das ist ganz natürlich - seine Familie zu schützen.

Du bist also, wenn ich richtig rechne, noch nicht mal 30 und hast ohnehin wieder einen neuen Freund... warum steckst du deine Kraft nicht in diese Beziehung sondern hängst in der Vergangenheit fest?

Und was die Sache mit den Erinnerungen angeht: meine erste Erinnerung datiere ich auf 7-9 Monate, Erzählung kann ich ausschließen. Ich lernte aber auch außergewöhnlich früh sprechen, vielleicht besteht da ein Zusammenhang.
Ich denke, das mit den Erinnerungen ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.
 
  • #16
Wenn er ein guter Vater ist und die Kinder sich weiterhin auch Kontakt zu dir wünschen würden, würde er diesen Kontakt zulassen. Ansonsten denke ich auch, dass du (endlich) damit abschliessen solltest. Irgendwann kommt ohnehin eine neue Frau in das Leben deines Ex und dann haben die Kinder mit ihr eine Bezugsperson.
Bin gut damit gefahren, dass ich mich in Beziehungen, bei der die Männer bereits Kinder hatten, zurückgenommen habe und folglich nie eine sehr enge Bindung aufbaute. Gemocht habe ich jede (alles Mädchen), aber ich habe jeweils "nur" die Rolle der grossen Schwester übernommen. Nach der Trennung gab es noch ein paar Anrufe und dann verlief es sich vollständig. - In unser aller Interesse (ExFreund, Töchterchen, ich). Lieben, und das von ganzem Herzen, tue (und werde) ich ausschliesslich meine Patentochter und ihre kleine Schwester. Da bin & fühle ich mich aber auch in der Verantwortung und bringe mich richtig ein. Diese Mädels würde ich auch unglaublich vermissen. Aber da ist die Beziehung eher wie bei eigenen Kindern. Kinder die zu einem Beziehungspartner "gehören, gehen meist wenn dieser Partner geht.