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Gast

  • #1

Ich vermisse meinen Exfreund immer noch so sehr :-(

Hallo,
ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben.
Mein Exfreund hat mich vor fast 1,5 Jahren verlassen und ich muss immer noch ständig an ihn denken und vermisse ihn sehr. Mittlerweile weiß ich nicht mehr was ich dagegen noch tun soll.

Ich habe in dieser Zeit meine Abschlussarbeit geschrieben und mein Studium beendet und suche nun nach Arbeit. Ich habe mich getraut mehrmals alleine in den Urlaub zu fahren, habe oft Freunde getroffen und viel mit ihnen und meiner Familie geredet, die ich auch mindestens einmal pro Woche besuche. Seit einem halben Jahr gehe ich auch wieder regelmäßig feiern, habe auch schon ein paar Männer kennen gelernt, mit einem wäre ich fast zusammen gekommen, aber ich konnte dann doch nicht, weil es sich so falsch angefühlt hat. Therapie mache ich auch, habe ich aber sogar schon Jahre vor der Trennung begonnen.

Mit ihm hatte ich einfach die bisher besten Jahre meines Lebens und deshalb muss ich immer wieder daran zurück denken. Wir waren fast zehn Jahre zusammen und haben uns damals sofort ineinander verliebt. Ich hatte noch niemals annähernd für jemand anderen so starke Gefühle, war vor ihm auch nie wirklich in jemanden verliebt und hatte auch vorher noch keine feste Beziehung. Er hingegen hatte vor mir schon zwei Beziehungen, eine über etwa 1 jahr und eine andere über etwa 6 Monate. Und nachdem er mich verlassen hat, hat er 6 Monate später seine jetzige neue Freundin kennen gelernt (er behauptet er kannte sie noch nicht vor unserer Trennung, aber machmal bin ich mir da nicht so sicher).

Ich frage mich wann er eigentlich um mich und unsere Beziehung getrauert hat und wie es passieren konnte, dass ihm das mit uns irgendwann nichts mehr bedeutete. Und vor allem wieso die erste Frau die er nach mir kennen lernt sofort wieder eine große Liebe ist. Wieso bei ihm das alles so problemlos abzulaufen scheint. Es gibt mir das Gefühl, dass ich einfach innerhalb kurzer Zeit ersetzt werden konnte, das es nicht schwer war mich zu ersetzen. Mir macht es echt Angst, dass es bisher nur einen Menschen gab für den ich so empfunden habe. Das vermittelt mir das Gefühl, dass nie wieder ein anderer Mensch kommen wird, für den ich so empfinde und der mich auch so sehr liebt wie es mein Ex getan hat. Ich habe wirklich große Angst, dass nie mehr etwas an die wunderbaren Jahre mit ihm herankommt und ich den Rest meines Lebens immer wieder darunter leider werde und wehmütig zurück blicke, weil es einfach nicht zu ersetzen ist. Habt ihr Ideen wie ich besser mit dieser Angst umgehen könnte und was ich machen könnte, damit ich ihn nicht mehr vermisse?

Liebe Grüße
w,30 J.
 
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Gast

  • #2
Weißt du, diesen Beitrag hätte ich vor ca. 2 Jahren schreiben können. Ich erkenne mich total wieder, weil es mir genauso ging.

Mein Ex hat mich im Feb.11 nach über 6 Jahren verlassen, für mich, unerwartet, auch wenn viele sagen, das gibts nicht. Ich habe 1 Jahr gebraucht. Ihr wart nochmal 4 Jahre mehr zusammen, also gib dir auch die Zeit.

Mein Ex hatte nach nur 3 Wochen Trennung, eine Neue, hielt aber nicht. 2 weitere Monate später lernte er seine jetzige kennen. Also ca, 3 Monate nach der Trennung. Ich habe mir genau die Fragen, die du stellst, gestellt, aber es bringt dir nichts. Viell. haben unseren Exen schon während der Beziehung mit uns abgeschlossen, viell. verdrängen sie oder oder. Darauf bekommst du keine Antwort. Mittlerweile ist mein Ex mit ihr verheiratet, (habe ich im Mai zufällig erfahren)ich habe aber keinen Kontakt. Bei ihm ging alles sehr schnell. Ich wollte ihn 1 Jahr zurück, ich dachte, es wird nur diese eine große Liebe geben und dann plötzlich habe ich, nach einem Jahr Trennung meinen Freund kennengelernt und ich kann dir sagen, mir geht es jetzt besser denn je und meinen Ex wollte ich für kein Geld der Welt zurück.

Ich hoffe, es gibt dir Mut, ich war wirklich ein schlimmer Fall und habe mich vor Liebeskummer fast tot gefühlt. Dir wird es auch wieder besser gehen, wenn du nicht damit rechnest, dann denkst du nicht mehr jeden Tag an deinen Ex und irgendwann gar nicht mehr.

Habt ihr denn noch Kontakt? Du warst ja auch ca. 19 Jahre, als ich zusammenkamt, das ist sehr früh. Genauso alt war ich auch, man ist noch nicht wirklich Erwachsen und entwickelt sich noch unterschiedlich. Es ist klar, dass du ihn im Mom. idealisierst, du hast im Mom. keinen Vergleich, da du noch nicht bereit warst fürs neu Verlieben, aber das kommt.

Mache mal eine Liste, was waren seine schlechten Eigenschaften...

Viel Erfolg.
W27
 
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Gast

  • #3
Liebe FS,
also ganz bestimmt können noch viel wunderbarer Jahre kommen. Das mit der Liebe ist so: Du kannst sie offensichtlich stark empfinden und Dich sehr stark an einen Partner binden. Das ist eine Fähigkeit, die Dir inne wohnt und nicht mit dem Verlust eines Partners abhanden kommt. Das wird wieder genau so und noch schöner mit einem anderen Mann sein.
Deine Aufgabe ist, das zuzulassen. Solange Du Dich blockierst, indem Du ihm nachtrauerst, wird das nichts. Dann bist Du noch nicht weit genug. Das dauert gerne mal 2 Jahre, die hast Du ja bald um.

Und ja, ganz allgemein, Menschen sind austauschbar. Es ist immer anders mit einer neuen Liebe, aber das Gefühl ist das gleiche, weil es ja zu Dir gehört. Lies mal Fachbücher, dann wirst Du verstehen, dass Du für Deine Gefühle selbst verantwortlich bist, dass Trauerphasen normal sind, Verluste zum Leben gehören und das Leben weiter geht. Die erste Liebe zu verlieren ist vielleicht der schmerzlichste Verlust und man kann sich gar nicht vorstellen, dass es weiter gehen kann. Wenn Du Dich umschaust siehst Du aber, dass das für viele Menschen erlebte Realität ist. Es kommt eine neue Liebe, vielleicht Kinder und Du wirst an den Verflossenen nicht mehr denken.

Verbiete Dir aktiv, an ihn zu denken. Trainiere ein inneres "Stopp" sobald Dein Gedanke bei ihm ist. Mach Dinge, die Dich so beanspruchen, dass nichts anderes in Deinem Kopf Platz hat. Lerne Klettern, Skaten oder etwas anderes körperliches, bei dem Du Dich sehr konzentrieren musst, reiten, segeln, skifahren, was auch immer. Buche Single-Aktivreisen. Du wirst das schaffen, das haben schon so viele vor Dir geschafft (Ich auch.)
Dir alles Liebe
w
 
  • #4
Liebe FS es ist schwierig auf deiner Frage eine Antwort zu finden, da du von der Beziehung nicht erzählt hast, und überhaupt nicht von dem Trennungsgrund oder Ursache . Ich wurde dich raten viel Sport zu treiben, dich mit dir selbst beschäftigen, Kulturelle Bildung dafür braucht Mann nicht andere Menschen. Sei egoistisch und versuch die Liebe zu dir selbst zu finden Achte auf dich. Mach dir schöner Geschenke.
Aber andersrum gesehen kann die Beziehung doch nicht so toll gewesen sein. sonst wäre er nicht weg.
 
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Gast

  • #5
Liebe FS,
es tut mir leid, dass Du so verzweifelt bist. 10 Jahre sind gerade in diesem jungen Alter eine lange Zeit. Man entwickelt sich miteinander und durchlebt viele wichtige Phasen gemeinsam. Zudem war er Dein erster richtiger Freund. Du hast keine Vergleiche. Aber genau das könnte das Problem gewesen sein. Ihr seid sehr jung zusammen gekommen, noch bevor ihr eure Persönlichkeiten vollkommen ausgeblidet habt, und noch bevor ihr eigenständig im Leben stehen konntet. Gerade in solchen Fällen ist die Gefahr groß, dass irgendwann der Punkt kommt, an dem einer von beiden - so blöd das klingt - etwas Neues in seinem Leben braucht, in eine neue Richtung gehen will, und feststellt, dass der aktuelle Partner nicht mehr zu einem passt. Und es ist immer schwer, der Verlassene zu sein, und im Gegensatz zum Ex auch noch keine neue Liebe gefunden zu haben. Du bist noch jung. Du hast noch alle Chancen. Und glaub mir, eines Tages wird ein neuer Mann kommen, in den Du Dich verliebst. Wenn Du nach so langer Zeit erst etwas über ein Jahr Single bist, brauchst Du einfach noch ein wenig Zeit. Das ist doch ok. Nimm sie Dir. Das heißt doch nicht, dass Du deswegen nie mehr so oder vielleicht noch mehr lieben kannst. Er war nicht die einzige Liebe Deines Lebens sondern Deine erste. Die ist immer etwas besonderes. Aber eines Tages wird sie auch für Dich sicher "nur noch" eine schöner Erinnerung sein. So richtig wirst Du die Sache vielleicht erst hinter Dir lassen können, wenn Du einen neuen Mann kennen gelernt und Dich tatsächlich neu verliebt hast. So ist das manchmal. Das Leben ist doch zu schön, um ständig nur traurig in die Vergangenheit zu blicken. Du stehst am Anfang einer neuen Lebensphase, hast bald einen Job und ein neues Umfeld. Nimm das als Chance und neue Herausforderung. Du wirst das schaffen, glaub mir. Er war nicht Dein Leben. Das gestaltest Du selbst. Und, was Du bisher schon so unternommen hast, klingt gut. Weiter so. Die neue Liebe kommt bestimmt!
 
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Gast

  • #6
Liebe FS!
Ich kann nachfühlen, wie es dir geht. Wenn man sein Leben nach einem Menschen ausgerichtet hat, den man liebt und dieser dann plötzlich nicht mehr da ist, gerät vieles aus den Fugen. Das Problem ist, dass du Gedanklich offenbar immer noch in der Vergangenheit lebst und nicht mit der alten Situation abgeschlossen hast. Manche Menschen können das besser, andere weniger gut.

Die einzige Chance die ich sehe um diesen Schmerz zu überwinden ist es, in dich zu gehen und für dich selbst (neue) Lebensziele zu definieren, die nicht (oder kaum) von anderen konkreten Menschen abhängen. Im Moment scheint dein Ziel zu sein, wieder einen Partner zu finden, den du genauso liebst wie deinen Exfreund. Richte dein Leben besser auf andere Dinge aus, die du steuern kannst, bei der Partnersuche hängt auch vieles vom Zufall ab.

Wenn du das machst, denke ich, wirst du keine Probleme haben wieder einen neuen Mann kennenzulernen, der mindestens genauso gut zu dir passt wie dein letzter Partner. Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück bei der Suche!
 
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Gast

  • #7
Liebe FS,

ich kann dir vielleicht die männliche Seite darlegen, denn ich bin in fast derselben Situation wie du. Ich bin jetzt seit 3 Monaten Single und hatte vorher eine 10 Jahre lange Beziehung. Davor eine 4 jahre lange Beziehung, also quasi dauerbeziehungserprobt. Leider hat mich das auch sehr negativ verändert. Ich bin fett geworden, faul, son richtiger Schluffi. Habe keine Initiative mehr übernommen, die Familie nicht gelenkt und bin auf der weiblichen Attraktivitätsskala irgendwo zwischen frostig und eisig aufgeschlagen.

So kam wie es kommen musste und meine Expartnerin sagte mir eines Tages, dass sie mich nicht mehr liebt. Ich hab dann meine Sachen gepackt und bin aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Eine Woche später hab ich meine Möbel abgeholt, die mir alle stillschweigend übergeben wurden und dann war alles erledigt... es geschah sehr schnell, sehr kühl und ohne Raum für Gespräche.

So hab ich mich alleine eingerichtet, mir eine neue Existenz aufgebaut und viel viel organisiert. Ich war emotional sehr belastet, hab 20 kg abgenommen und mich wieder ins Leben eingefunden. Erst so langsam fing ich an zu verstehen, was mir selbst gefehlt hat, was mich für meine Partnerin unattraktiv gemacht hatte. Als ich dann auf dem Weg der Besserung war, meldete sich wieder und wollte mich zurück. Ich traf mich mit ihr, wir führten ein sehr schönes Gespräch aber ich konnte nicht mehr zu ihr zurück, da ich mich verletzt fühlte. Und so kamen wir nicht mehr zusammen. Sie schrieb mir danach noch einige Male, versuchte mich mit Aufmerksamkeiten zurückzugewinnen aber ich sagte ihr, dass es aus ist.

In mir sieht es ganz anders aus, da ist sie bis heute in meinem Herzen. Ich habe mich über die Art und Weise, wie die Trennung abgelaufen ist, so gekränkt gefühlt, dass ich nicht mehr zurück kann. Allerdings war dass die einzige Möglichkeit für uns, denn mit einer reinen Partherapie hätte ich mich sicherlich nicht geändert. Ich finde dass diese Beziehung einfach ihr natürliches Ende erreicht hat, sie blüht jetzt auch viel mehr auf, macht endlich was aus ihrem Leben und wird jetzt viel eigenständinger. Hätten wir jetzt noch ewig in einer Paarberatung rumgekaspert, wär unsere Beziehung nur unglücklicher geworden.

Ich bin dankbar dafür viele schöne Jahre in einer sehr sehr schönen Beziehung gewesen zu sein, mit einer Frau auf die man sich verlassen kann und mit der Mann eine Menge erleben konnte. Wenn ich morgen vom Zug überrolt werde, dann weiß ich dass ich das Schönste bereits erleben durfte und kann glücklich meinem Schöpfer entgegentreten. So solltest du das auch sehen. Erinner dich an die schönen Tage und die zeit die ihr miteinander verbracht habt, es ist nur natürlich, dass es sich irgendwann mal auseinanderlebt. Nehm die Reife und Erfahrung aus dieser Beziehung mit und mache es in der nächsten besser. Und schau ihm jetzt nicht mehr nach, das macht dich nur unglücklich auf Dauer.

Gruß m30
 
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Gast

  • #8
Liebe FS

wieso sensible Menschen die innig lieben können hier immer als bedenkliche Therapiefälle enden müssen scheint mir auch ein bedenkliches Symptom unserer Zeiten zu sein.

Kein Krieg wurde je wegen übergrosser Sensibilität füreinander begonnen. Die gute Nachricht: Du bist, nach deiner Schilderung, ein enorm liebesfähiger, liebesbegabter Mensch der geduldig mit dem anderen sein kann, eben über 10 Jahre fest an seiner Seite. Nicht jeder Tag wird ein Höhepunkt gewesen sein aber er war deine erste prägende Liebe. Du hast Realitätssinn, du willst eine reale Liebe leben.

Tröste dich mit dem Gedanken dass viele Männer nicht diese Begabung und Herzenswärme in sich haben. Sie lieben mal heftig und dann kommt was Neues und vergessen sie es plötzlich. Bei Frauen ist das seltener, daher leiden sie ja auch so lang.
 
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Gast

  • #9
Die FS:
Hallo,
vielen Dank für eure Antworten! Es ist ja so, dass wir aus verschiedenen Ländern kommen und er dann bereits nach einem halben Jahr zu mir zog, worüber ich mich sehr gefreut habe, weil ich damals noch sehr jung war und noch viel unreifer als er (für mich wäre es damals unmöglich machbar gewesen ins Ausland zu gehen...viel zu viel Angst).Weil wir dann bis etwa 2 Jahre vor der Trennung in DE lebten, machte ich mir nie großartig Sorgen um die Zukunft. Er hat auch nie wirklich erwähnt, dass er nicht mehr hier leben kann/will oder dass er unbedingt mit mir in seiner Heimat leben möchte. Deshalb kam es überraschend, als er plötzlich seine Abschlussarbeit in der Heimat schreiben wollte, er versprach mir das er nach etwa einem halben Jahr zurück kehrt. Ich wartete also auf seine Rückkehr und verließ mich darauf. Trotzdem waren Bedenken und Angst da, dass er dort bleiben könnte und vielleicht Schluss. Mich ließ der Gedanke, er kommt vielleicht nicht wieder, verzweifeln, weil mir der Gedanke an einen Umzug zu ihm große Angst machte. Außerdem hätte ich mein Studium abbrechen müssen. Ich verbrachte immer meine Ferien dort und, als er wieder dort lebte, meine Semesterferien, aber der Gedanke an eine Auswanderung (vielleicht für immer falls wir zusammen alt werden) löste Panik in mir aus. Kurz vor Ende der 6 Monate blieb er einfach dort ohne vorher darüber zu sprechen. Und er machte gleichzeitig am Telefon Schluss (was ich nie wirklich verstand). Wir kamen bereits nach 2 Wochen wieder zusammen, wussten aber nicht, wie es nun weiter gehen soll. Weil er nach einigen Wochen doch wieder meinte, er würde nach weiteren 9-12 Monaten wieder zurück kehren, sah ich mich nie wirklich gezwungen etwas zu unternehmen. Hätte ich zwischen der Beziehung und meiner Heimat entscheiden müssen, wäre ich gezwungenermaßen gegangen. Ich hätte niemals die Beziehung aufgegeben um in meiner Heimat zu bleiben. Aber wie gesagt, verließ ich mich doch wieder auf eine baldige Rückkehr. Leider gab es dann immer öfter Streit und ich litt stark unter der Distanz. Ich wurde immer unglücklicher und ließ die schlechte Laune ungewollt auch an ihm aus. Weil es nicht gut lief, sagte er mir 1 jahr nach der ersten geplanten Rückkehr wieder einen Umzug ab, blieb aber mit mir zusammen und meinte, dass dies aber nun die letzte Chance sei. Es ging ihm hauptsächlich darum das ich weniger Stress mache, aber ich konnte das nicht einfach unterdrücken. es kam immer wieder, bis er sich schließlich dann nach einem weiteren halben Jahr endgültig trennte. Dass es nun während dieser Fernbeziehungszeit zum Aus kam, macht mir schwer zu schaffen und gibt mir das Gefühl, dass ich unbedingt etwas hätte unternehmen müssen. Ich denke immer wieder, dass wir noch zusammen wären, wenn ich mich zum Auswandern entschieden hätte,mache mir große Selbstvorwürfe. Ich habe den Eindruck die Chance meines Lebens verpasst zu haben. So habe ich zwei Jahre auf seine Rückkehr gewartet und am Ende alles verloren.
 
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