• #31
So, nun will er nicht. Du hast geredet und genervt und er macht dicht.

Meine Vorgehensweise wäre jetzt, ihn in Ruhe zu lassen und alles allein zu machen wie eine AE. Grenz ihn aus aus dem Familienleben, lass ihn machen, was er will, und mach Du, was Du willst zusammen mit den Kindern. Hör Dir die Klagen über seine Figur und die Kopfschmerzen nicht mehr an und gib keine Ratschläge mehr, bei GAR NICHTS. Wenn er Dein großes Kind anblafft, sag ihm deutlich, dass er das lassen soll und stelle Distanz her, dass er nicht mehr so nah ran kann an Dein Kind. Und natürlich keinen Sex mehr. Versteh ich persönlich immer nicht, wenn es so läuft, wie man noch Lust haben kann auf den Mann. Aber egal, Du hast sie und mein Rat ist, das auch komplett einzustellen.

Halte nicht den Rücken frei in Form von "deine Mutter hat Geburtstag, soll ich einen Strauß bestellen", warte nicht ewig mit dem Essen auf ihn, wenn er nur rumschlunzt, wenn er nicht mit euch essen will, sage nicht mehr Bescheid, wenn er bislang seine Wäsche in der Wohnung verteilte und Du die einsammeln musst, mach ne Ansage, dass Du nur noch wäschst, was im Korb liegt. Ziehe eine klare Linie, dass Du so wenig wie möglich nur noch mit ihm kommunizieren musst.

Er will mehr "Singleleben", dann gib ihm das, aber entziehe ihm das Schöne, was man mit Familie hat. Frage nicht mehr nach Unternehmungen, sondern plane allein was mit den Kindern und sage ihm nur Bescheid, wenn er fragt.
Wenn Du irgendwas unbedingt von ihm brauchst und willst, dann frage kurz. Jammert er rum, stöhnt er rum, antwortet er nicht, dann lass ihn stehen und organisiere es doch allein oder verzichte (also geh selbst nicht zu Deinem Sport und versuche, es beim nächsten Mal anders zu organisieren, dass Du den Mann nicht mehr brauchst für Deine Unternehmungen). Würde ich sowieso so viel wie möglich machen, dass ich so wenig wie möglich noch mit ihm zu tun habe. Es nervt ihn ja alles, was euch als Paar und ihn als Familienvater betrifft - also soll sich sein Wunsch erfüllen, dass er das nicht mehr sein muss.

Wenn er irgendwas mit Dir oder den Kindern machen will, soll er sich Mühe geben und sich wieder einbringen. Dann kannst Du ihn wieder teilhaben lassen.

Dann geht er eben von selbst. So, wie es jetzt mit ihm ist, finde ich das nicht wertvoll, um es zu erhalten und Eheberatung und Arzt lehnt er ja ab. Ich sehe eine Frau mit Kindern nicht in der blöden Position, sich alles gefallen lassen zu müssen, sich Gedanken um die Malessen und Probleme eines nicht kommunizierenden Mannes zu machen, nur damit dieser Mann bleibt.
Und natürlich bringt dieses mütterliche Generve "geh zum Arzt" usw. nichts. Bei so einer Gesamtsituation immer anzukommen, weil man Sex will, demütigt Dich mE auch selbst.

Schieb nicht die Kinder vor, dass Du Dich nicht trennen könntest. Tu es, wenn es Dir reicht, für die ist eine AE mE auch besser als eine schrottige Elternbeziehung.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #32
In eurer Ehe gibt es Schwierigkeiten, für mich wäre aber keine davon ein Grund, die Ehe zu beenden.

Du hast schon unzählige Male geredet, gefleht, genörgelt, sein Verhalten beanstandet, Vorschläge gemacht, Tipps gegeben, eine Eheberatung angesprochen. Nichts davon hat geholfen oder wurde angenommen. Was sollst du also noch tun? Mit alldem aufhören. Nicht mehr darüber reden, nicht mehr klagen, ihm nicht mehr sagen, was für ihn gut wäre, ihn nicht mehr drängen, dies oder jenes zu tun. Er will das nicht hören und er will das nicht machen. So kannst du die Lage nicht verbessern. Im Gegenteil, du setzt damit eine negative Verstärkung in Gang. Lass deinen Mann in Ruhe. Du kannst ihn nicht kontrollieren. Grundsätzlich ist es ja so, dass ein Mann, die Frau, die er liebt, glücklich machen will. Wenn er aber auf Dauer sieht, dass sie unglücklich mit ihm ist, verspürt er immer weniger Lust, sie glücklich zu machen, bis er sie komplett verliert. Was du also tun kannst, um die Abwärtsspirale zu stoppen, ist deine Einstellung zu ändern. Deinen Mann zu akzeptieren, so wie er ist. Mit seinem Übergewicht, seiner Verausgabung im Beruf und fehlenden Bereitschaft, dir zuzuhören, mit seiner gesunkenen Lust auf Sex. Entspann dich, wende dich lieber an deinen Freundinnen, wenn du reden möchtest und fokussiere dich auf das Positive. Das Positive an ihm und das Positive in deinem Leben unabhängig von ihm. Anstatt wieder was anzusprechen, was nicht in Ordnung ist und verbessert werden muss, lobe ihn für etwas, was er gut macht, auch wenn es sich um etwas kleines handelt. Zeig ihm deine Anerkennung für seinen beruflichen Erfolg, sag ihm, dass du stolz auf ihn bist, gib ihm mehr Wertschätzung und sag öfters etwas Nettes. Anstatt dich zu beklagen, dass drei Stunden Zeit für dich an einem Abend pro Woche dir zu wenig sind, sag lieber: "Danke, dass du auf die Kinder aufgepasst hast, die Mädelsrunde heute Abend hat mir richtig gut getan. Das schätze ich wirklich sehr, da ich weiß wie hart du arbeitest." Das wäre positive Verstärkung. Wenn du dich ihm gegenüber so verhältst, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass er dir auch entgegen kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #33
Ich bin nicht sicher, ob meine Erfahrung, deine Situation trifft, aber dennoch schreibe ich sie kurz nieder. Ich war in deinem Alter ebenfalls mit einem älteren Mann liiert (ich damals 29, er sogar 45). Ich hatte aber keine Kinder. Auf jeden Fall hat sich dieser Mann auch nach einer Weile als depressiv entpuppt... und mich komplett mit runtergezogen. Alles gute Zureden brachte nichts (Therapie, Lichtlampe im Winter,großes Blutbild anfertigen usw)... Er hat alle Vorschläge abgeblockt. Ich wurde immer mehr runter gezogen davon... ich war ja eine junge Frau, wollte einen glücklichen Mann an meiner Seite, mit dem ich lachen und reisen kann...es ist keine Frage für mich, dass ich dann für meinen Erkrankten Partner da bin. Aber ich bin nicht langfristig für einen Mann da, der krank (depressiv) ist und nichts dagegen tut (Therapie). Dafür wäre mir mein Leben, meine Jugend zu schade. Ich weiß aber natürlich nicht, ob dein Mann wirklich depressiv ist. Aber ist vielleicht auch nicht wichtig. Das Resultat ist dasselbe. Du wirst runter gezogen. Dabei brauchst du ja deine Kraft für deine Kinder...

Dass er seinen Stiefsohn schlecht behandelt, würde mir ganz besonders auf der Seele lasten. Ich muss Dir leider sagen, dass Du das viel viel besser hättest prüfen müssen, bei Eurem Kennenlernen... Das wäre bei mir ganz oben gewesen auf der Liste... Ich persönlich gehe sogar noch weiter (bei mir) und sage: Wenn ich mal AE enden sollte mit einem kleinen Kind ist für mich erstmal Schluss mit Männern. Zu groß wäre mein Angst, dass ein fremder Mann mein Kleines nicht gut behandelt (ggf auch hinter meinem Rücken). So ist es in unserem Kulturkreis üblich, dass diese Frauen erstmal für sich bleiben. Aber so bin ich, ich kann gut allein sein, weiß, dass ich mit so einem kleinen Piepmatz zu Hause gut ausgefüllt wäre und keinen Mann brauche. So sind die meisten Frauen nicht gestrickt, der Mensch ist nicht für die Einsamkeit gemacht und natürlich verstehe ich den Wunsch nach einer innigen Partnerschaft. Schlechte Behandlung meiner Kinder würde ich auf jeden Fall wegen emotionaler Bedürfnisse meinerseits nicht dulden...

Dass Du den Wunsch nach Ausgehen, guten Sex und einem sportlichen Partner hast... sorry aber das ist für mich Peanuts...wenn man wegen sowas die Finte ins Korn wirft, kann man es gleich vergessen... so haben unsere Eltern und Großeltern sicherlich nicht 30,40 Jahre Ehe geschafft... das ist doch klar, dass man da zurückstecken muss, wenn man kein Partnerhopping betreiben will im Leben, sondern langfristig mit einem Partner sesshaft werden will. Das mit der schlechten Laune/Depression und die schlechte Behandlung des Kleinen sind dagegen echte Trennungsgründe in meinen Augen wo Du Recht hast. Wenn Reden nicht hilft, würde ich gehen. Du wirst sehen, wie gut du dich fühlst, das Gesicht nicht mehr zu sehen.

w32
 
  • #34
Liebe FS

räume dein Leben endlich auf und lass die Finger von toxischen Menschen. Dein Mann ist Einer! Dazu viel zu alt.

Du musst auch Vorbild für dein ältestes Kind sein, die erstenJahre sind prägend. Du nimmst deinem ersten Kind keinen Vater weg, sondern handelst, in dem du es beschützt und für ruhige, liebevolle Umgebung sorgst.

Je länger du deiner Kinder in so einem ungesunden Ehe-Umfeld belässt, umso mehr werden sie Schaden nehmen.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.

Ich war AE-Mutter, hab ähnliches durchgemacht, aber ziemlich schnell die Reissleine gezogen und es nie bereut. Mein inzwischen erwachsenes Kind ist gut geraten und über das, was damals war und warum ich mit trennte, habe ich mit dem Kind geklärt.

Übernimm mehr Verantwortung für dich und deine Kinder und höre auf, dich von schicken, tollen, älteren Männern blenden zu lassen. Oft sind diese Blender schlechte Familienväter und schlechte Partner. Deine Geschichte bestätigt das ja.

Handle! Bald! Viel Erfolg.

W Ü55
 
  • #35
Und dann machst du lauten Krach dazu. Z.B. wirfst mit Küchengeschirr!!! Es muss möglichst laut und dramatisch sein und ihn schocken. Wenn das nichts hilft, würde ich seine Eltern um Unterstützung bitten, mal mit ihrem Sohnemann ein ernstes Wort zu sprechen.
Was für ein Kindergarten - Drama Vorschlag.

Du liebst ihn?
Reden könnt Ihr nicht mehr.
Es kann gut sein, dass er mit allem überfordert ist, Stress beruflich, und Euer privater Stress.
Beruflich muss laufen, aber privat kann man dicht machen.

Auch für ihn war da privat sehr viel, er trifft eine Frau verliebt sich - ok, ist eine AE, das Kind akzeptiert er. Dann plötzlich noch eines, also schlagartig der Ausblick auf eine Familie, der Tod auch seines Kindes, und dann gleich wieder.
Da bleibt kaum zum Begreifen Zeit, geschweige denn zum Verarbeiten.
Und er kommt zuhause nicht zur Ruhe.

Das nur zum Verständnis.

Aber - Fassade nach außen, Kind anblaffen, jedes Gespräch verweigern, das ist inakzeptabel.

Wirklich Zeit zum kennenlernen habt Ihr Euch nicht gegeben, und jetzt kann es auch durchaus sein, dass es nicht nur stressbedingt ist, sondern ER IST SO.

Ich würde für mich Bilanz ziehen.
Wo stehe ich, was will ich, was empfinde ich.
Wegen der Kinder? Wenn Deine Ältere einen aggressiven Vater erlebt, beide Eltern, die sich anschweigen, eine Daueranspannung?
Das ist mindestens genauso ungesund.
Dann lieber AE, und sich gut um die Kinder kümmern - vielleicht sich das nächste Mal deutlich mehr Zeit lassen und für zuverlässige Verhütung sorgen.

Ich würde, wenn ich dem Ganzen noch eine Chance geben wollen würde, Klartext reden. Paarberatung, mit deren Hilfe man gemeinsam (!) nach Wegen sucht. Wo BEIDE reden, BEIDE gehört werden.

Und ich würde klar Stopp sagen, wenn er zur Tochter den falschen Ton anschlägt.
Dass du das als Mutter zulässt?!

Bitte werde Dir mal klar, Du bist Mutter, und Deine Kinder sind von Dir abhängig. Du prägst ihr späteres Leben immens.

W, 50
 
  • #36
Wenn er ein Leben als Familienvater nicht gewollt hätte, dann hätte er sie nicht schwängern dürfen. Wahrscheinlich ist ihm das alles jetzt zuviel
Du hast vollkommen recht, aber er wollte offensichtlich verhüten - darum das Kondom.
Die FS fragt und so bekommt sie die Antworten für sich.
Wenn ich ihre Beiträge lese, dann sehe ich schon eine Frau, die Kinder als Mittel zur Partnerbindung nutzt. Sie hatte mit Mitte 20 bereits ein Kind und war in der frühen Kennenlernphase schon wieder schwanger. Bei einer Frau, die behauptet verhüten zu können, kann nur ein Plan dahinter stehen, denn wir leben nicht mehr im letzten Jahrtausend. Kondom geplatzt? Dafür gibt es die Pille danach - kann der Mann nunmal nicht nehmen.

Immerhin habe ich die Möglichkeiten, meinen Kindern auch alleine ein gutes und finanziell gesichertes Leben zu bieten
Nicht reden - machen, insbesondere wenn Dein Mann Dein älteres Kind scharf angeht und bei diesem offensichtlich durch die vorherige Trennung schon belastetem Kind psychische Schäden verursacht.

zu aber wenn ich meinen Mann frage, was ich ändern soll o.ä., dann kommt "du bist perfekt für mich"
Erkennen, dass es sozialverträgliche, substanzlose Plattitüden sind und er nicht mehr mit Dir reden/rumstreiten will, sondern geistig schon aus der Ehe ausgestiegen ist.
Und ehrlich gesagt: ich kann es verstehen, so wie Du hier kommunizierst - da würde ich auch kein Gespräch mehr führen sondern arbeiten gehen um meine Ruhe vor Dir und etwas Spaß zu haben. Das hält doch kein Mann auf der fast 40 ist und offensichtlich außerhalb der Beziehung was auf die Reihe bekommt.

Will ich allein zum Sport, kommt "endlich ! Die Kinder nörgeln schon" als Begrüßung. Nicht so toll.
Na und? Da musst Du halt durch, wenn Du von einem Mann schwanger wirst, der zu dem Zeitpunkt mit Dir keine Kinder wollte.

Genauso habe ich auch schon öfter Kinderbetreuung organisiert, damit wir Paar sein können und das wurde immer kurzfristig von ihm gecancelt.....
s.o. Begreif endlich, dasss er mit Dir nicht zusammensein will, weil das für ihn nichts Erfreuliches ist.

Auch hier: glaubst Du, aber es ist ein Irrtum. Ihr kanntet euch kaum, alles wurde wegen der Verhütungspanne über das Knie gebrochen.
Wie er darüber denkt, wo er Dich nach 3 Jahren allmählich kennt, erlebst Du täglich.

Weiterhin werde ich ....angebaggert, so schlimm kanns also nicht sein.
Nicht von ihm, seit er Dich kennengelernt hat.
 
  • #37
Bei jeder Schwangerschaft habe ich übrigens überlegt "Kann ich das kräftetechnisch und finanziell alleine?". Bis auf die Tatsache, dass die Schwangerschaft ungeplant war, war ich nie verantwortungslos in der Hinsicht. Spiegelt auch mein Umfeld so. Was du denkst ist ja deine Sache.
Die aus meiner Perspektive richtige Frage ist: "Können wir das zusammen?" Auch, wenn das angesichts der heute üblichen "Mein Bauch gehört mir"- und "Dann geh ich halt zur Samenbank"-Sichtweise konservativ und langweilig erscheinen mag.
 
  • #38
Bei den genannten Problemen ist für mich nur 1 existenziell wichtig;

Er verhält sich deinem in die Ehe mitgebrachten Kind gegenüber schlecht!

Das würde mir 2x passieren, dann wäre die Beziehung, ob mit oder ohne Trauschein beendet!

Du willst dich nicht trennen wg der Kinder?
Was ist das für ein Unsinn? Der Typ behandelt dein Kind schlecht, selbiges kann nichts dafür von einem anderen Mann gezeugt geworden zu sein, es kann nichts für eure Eherobleme, dass du da überhaupt zögerst kann ich nicht verstehen!

Ich war übrigens auch AE, mein Mann behandelt meinen Erstgeborenen mit Respekt, hat ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm, alles andere würde ich niemals tolerieren.

Mein Sohnbgehört zu mir, wer damit nicht klarkommt muss gehen, da war ich immer kompromisslos!
 
  • #39
Es gilt nun eine Lösung für die Zukunft zu finden und nicht, sich in "Hätte/wäre/könnte" der Vergangenheit zu verlieren.
Das stimmt natürlich.
Ich denke, das Leben mit einem kleinen Kind, einem älteren Stiefkind (für ihn) - also plötzlich Familie - und einem tragischen Todesfall würde sicher viele überfordern und eine Beziehung belasten. Das gilt sicher für euch beide. Für ihn ist die Umstellung wahrscheinlich noch größer (vorher keine Kinder) und wenn er eher jemand ist, der die Gefühle in sich hineinfrisst, was den Tod eures Kindes angeht, dann hilft das sicher nicht. Ich denke im Gegensatz zu anderen nicht, dass das sicher irgendwie deine "Schuld" sein muss, weil sich ein Mann sonst ja nicht verändert. Höchstens, dass man nach der Verliebtheit eben vom anderen enttäuscht ist, weil der jetzt so ist, wie er eben ist, das gilt dann aber für beide.
Habt ihr euch schon mal in Ruhe hingesetzt und du hast ihm das auch so gesagt, also ohne Vorwürfe, sondern einfach mal, dass du verstehst, dass die Situation für ihn auch sehr ungewohnt und schwierig ist? Nicht, weil er der arme Mann ist, sondern eher, damit er sich erstmal verstanden fühlt und nicht nur raushört, er wäre selbst Schuld, sondern dass er erstmal das Gefühl hat, er kann sich öffnen? Dein Kommunikationsstil hier ist jedenfalls auch eher auf Angriff und aggressiver, könnte sein, dass du auch im Alltag so auf ihn zukommst, ist aber nur eine Vermutung. Bei so einem Gespräch wär natürlich gut, wenn jemand währenddessen auf die Kinder aufpasst und ihr wirklich Zeit für euch habt, nicht zwischen Babygeschrei und Tür und Angel. Ihr könnt ja dann auch vorher sagen, jeder hat 20 Minuten, um sich mal seine Gedanken von der Seele zu reden, und er fängt an. Oder es gibt sicher noch andere Gesprächsansätze im Internet. Am besten wäre sicher ein Mediator oder Eheberatung, aber wenn er das partout nicht will, wäre sowas vielleicht ein guter Kompromiss, um mal kurz die Stopptaste zu drücken und euch von außen zu sehen.
Das alles bringt natürlich nur etwas, wenn noch Liebe da ist von seiner Seite und wenn er nicht jetzt sein wahres Ich zeigt. Aber versuchen würde ich es wegen der Kinder auf jeden Fall. Und wie gesagt, wirklich drauf achten, ob er als Stiefpapa dem ersten Kind nicht Unrecht tut...
Ich sag ganz ehrlich, ich finde, er klingt nicht nach einem Mann, den ich gern als Partner hätte, und halte die Aussichten für nicht so gut. Aber das ist nur meine persönliche Meinung aus den wenigen Texten hier. Vielleicht schätze ich ihn falsch ein.
 
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  • #40
Ständig das Feld für ihn räumen, damit er zuhause faulenzen kann, ist eben mit zwei Kindern auch nixht immer drin.
Das finde ich auch ganz falsch. Er wohnt mit einer Frau mit einem Kind aus voriger Beziehung und einem Kind, das von ihm stammt, zusammen. Das ist EUER Zuhause. Warum solltest Du dann irgendwohin gehen, damit er zu Hause rumhängen kann? Das muss er machen, wenn er Ruhe will. Ansonsten gibt es Familienleben.

Es klingt für mich so, als würdest Du Dich in allem möglichen anpassen, damit er bloß zufrieden ist.

Er ist nunmal jetzt Familienvater. Dann muss er sich ne Wohnung nehmen, wenn er irgendwo allein sein will.
Ich meine, kannst DU sowas abziehen, was er gerade macht - Hilfe, mir passt mein Leben hier aber nicht mehr und du bist schuld? Sind die Kinder jetzt auf einmal nur DEINE Angelegenheit, weil Du schuld bist, dass er sie um sich haben muss, nachdem er mit Dir unbedingt zusammensein wollte und es nunmal das nichtfunktionierende Kondom in eurer Beziehung gab? Wer ist daran schuld? Wer wollte genau diese Marke?

Du bist nun mal so, dass Du kommunikationsmäßig vielleicht nervst. Das ist kein Verbrechen. Ich fand Deine Kümmerei auch stressig, ABER genauso stressig ist ja wohl ein Mann, der zu Hause über sein Aussehen, sein Gewicht, seine Schmerzen jammert und nicht in der Lage ist, mal was dagegen zu tun.
Und sowas erzeugt bei vielen Menschen, dass sie dauernd sagen, mach Sport, iss was anderes, geh zum Arzt. Denn die Jammerei soll ja aufhören, man selbst kann nichts ändern und man will dem armen Mann ja auch helfen.

Bist Du nicht selbst total genervt von seinem Verhalten? Er fällt als Partner und Vater doch komplett aus? Und ich finde, er verhält sich so, als dächte er, Du seiest Schuld, dass er dick wurde, unsportlich ist, keine Ruhe zu Hause hat, ...

Gehst Du arbeiten? Du schriebst, dass Du nicht schlecht verdienst. Aber ihr habt euch drauf geeinigt, dass ihm der Rücken freigehalten werden muss. Vielleicht mal andersrum machen, wenn er so überfordert ist auf Arbeit? (Nein, würde ich nicht. Weil ich das den Kindern nicht antun wollte)
Vikky schrieb, es klingt nach Depression. Aber auch hier könntest Du nichts tun. Lies mal den Thread mit 6 Dates, keine Annäherung. Da schreiben einige, dass Menschen, die psychisch nicht mehr ... reibungslos? funktionieren bloß schnell aussortiert werden sollten. Aber der Mann dort weiß, was er tun muss, er begibt sich selbst in eine Klinik.
Wenn Du mit dem, was Du schon erlebtest, nun auch noch einen depressiven Mann zu Hause hast, müsste von manchen eigentlich als Rat kommen, die Beine in die Hand zu nehmen. Denn Dein Partner kümmert sich nicht um sich, sondern belastet die Kinder und Dich, die ja dasselbe erlebt hat und erlebt wie er. Bis auf den Berufsstress und dass er sein Privatleben anscheinend ablehnt, während Du das nicht kannst und willst, weil man nunmal Verantwortung übernehmen muss dafür, was einem im Leben so passiert.
 
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  • #41
Also ich finde voids Vorschlag sehr gut. Lass den Mann außen vor. Kümmere dich um dich und deine Kinder. Wenn du zusammen klappst bricht alles zusammen. Auf deinen Mann kannst du dich zur Zeit nicht verlassen, also verlass dich nicht auf ihn und fordere nichts ein. Bezahle einen Babysitter und geh zum Sport.Triff erstmal keine Entscheidung, auch für eine Trennung braucht man viel Kraft. . Was außenstehende denken würde mir am A.... vorbei gehen. Ich hatte das auch, wollte nicht zugeben, dass ich zum zweiten Mal gescheitert bin. Hat mich sehr viel Energie gekostet.dir stehen harte Jahre bevor, machen wir uns nichts vor. Ich hatte einen schwierigen Teenager, ein Baby ,einen Vollzeitjob und einen unkooperativen, faulen Mann. Glaub mir ich war nur ein halber Mensch. Ich habe es genau zwei Jahre ausgehalten und mir dann gesagt: Schlimmer kann es alleine auch nicht werden.Als er auszog fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich hatte noch viele andere Krisen. Jetzt sind meine Söhne 7 und 20 und ich atme auf. Dieser Seelenfrieden ist unbezahlbar. Und den lasse ich mir auch von einem neue Partner nicht nehmen.ich bin viel abgegrenzte als früher und finde das gut.ich genieße mein Leben gerade in vollen Zügen. Auch dieser Tag w ird für dich kommen, aber nicht heute. Ich wünsche dir viel Kraft und gute Freunde an deiner Seite. Ohne Freunde hätte ich das ganze nicht überstanden. Sie sind der größte Schatz in unserem Leben.Du kannst das schaffen, halte durch und sei gut zu dir selber, gerade in Zeiten, wo niemand an dein Wohl denkt. Das ist schäbig und unfair aber es geht vielen wertvollen Frauen so. Kauf dir Blumen, genieße den Sommer. Ich habe mir heute morgen alle Probleme weggeschwommen und war so glücklich, dass unser Schwimmbad wieder geöffnet hat. Ich lese auch jeden Tag ein Gedicht . Ich telefoniere täglich mit meiner besten Freundin. Ich lasse mich von einer Bekannten, die Therapeutin ist,
monatlich beraten. Was ich damit sagen möchte ist, dass ich für mich sorge. Und das musst du auch tun. Für dich und deine Kinder. Nicht jedoch für deinen Ehemann.
 
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  • #42
@void

aber ist dieses Verhalten nicht ebenso kindisch? Sollten wir als erwachsene Menschen nicht die Karten offen hinlegen?

Ich verstehe, was du meinst aber ganz ehrlich bin ich doch für sowas nicht in einer Beziehung. Dann kann ich mich doch gleich trennen und darauf warten, dass er die Familie vermisst. Oder eben nicht und dann leben wir zu dritt in Ruhe weiter...

@Elisa Queen
Was du also tun kannst, um die Abwärtsspirale zu stoppen, ist deine Einstellung zu ändern. Deinen Mann zu akzeptieren, so wie er ist. Mit seinem Übergewicht, seiner Verausgabung im Beruf und fehlenden Bereitschaft, dir zuzuhören, mit seiner gesunkenen Lust auf Sex.
mein Mann ist nicht übergewichtig und ich finde seine Figur im Übrigen nicht zu beanstanden, lediglich er ist damit unzufrieden. Wie soll Frau denn akzeptieren, dass der Partner nicht mehr zuhören will. Ist man nicht u.a. auch deshalb in einer Partnerschaft, um sich auszutauschen?

Anstatt dich zu beklagen, dass drei Stunden Zeit für dich an einem Abend pro Woche dir zu wenig sind, sag lieber: "Danke, dass du auf die Kinder aufgepasst hast, die Mädelsrunde heute Abend hat mir richtig gut getan. Das schätze ich wirklich sehr, da ich weiß wie hart du arbeitest." Das wäre positive Verstärkung. Wenn du dich ihm gegenüber so verhältst, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass er dir auch entgegen kommt.
UND DAS GENAU MACHE ICH. Ich bedanke mich sogar dafür, dass er auf die Kinder aufpasst, damit ich in Ruhe den Wocheneinkauf für uns alle machen kann. Ich zeige ihm Wertschätzung aber sollte die in einer Partnerschaft auch nicht wechselseitig gezeigt werden?
 
  • #43
@Elfe1

Er verhält sich deinem in die Ehe mitgebrachten Kind gegenüber schlecht!

...

Der Typ behandelt dein Kind schlecht,

...

Ich war übrigens auch AE, mein Mann behandelt meinen Erstgeborenen mit Respekt, hat ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm, alles andere würde ich niemals tolerieren.
Er ist teilw.

schroff und streng ja aber über "schlecht behandeln" kann man nicht reden. Das käme bei mir nicht in die Tüte und da BIN ich auch kompromisslos.

Mein großes Kind liebt meinen Mann, fragte sogar, ob er ihn Papa nennen darf und vermisst ihn "beim anderen Papa". Von schlechter Behandlung kann man also nicht reden, wirklich "nur" von Genervtheit, die ich ungerechtfertigt finde und was ich immer wieder angesprochen habe.

@mokuyobi
Höchstens, dass man nach der Verliebtheit eben vom anderen enttäuscht ist, weil der jetzt so ist, wie er eben ist, das gilt dann aber für beide.
Das kann natürlich durchaus sein

Habt ihr euch schon mal in Ruhe hingesetzt und du hast ihm das auch so gesagt, also ohne Vorwürfe, sondern einfach mal, dass du verstehst, dass die Situation für ihn auch sehr ungewohnt und schwierig ist?
Ja haben wir. Vorher haben wir extra noch mal explizit Regeln des Gesprächs festgelegt. Kein Unterbrechen, keine Anschuldigungen, kein Lautwerden, respektvoller Umgang... Raus kam, dass er mit der Familie überfordert ist, dass er mich aber liebt und es für ihn keine Option darstellt, mich und diese Familie zu verlassen. Er wollte sich in therapeutische Behandlung begeben und hatte dort genau 2 Termine, bis er es abbrach. Es wurde in Folge des Gesprächs zeitweise besser und das habe ich ihm gegenüber auch in passenden Momenten lobend gesagt.

Dein Kommunikationsstil hier ist jedenfalls auch eher auf Angriff und aggressiver, könnte sein, dass du auch im Alltag so auf ihn zukommst, ist aber nur eine Vermutung.
Stimmt. Im "echten Leben" bin ich - so wie es mir von Freunden, Kollegen, etc. gesagt wird - zwar eher pragmatisch aber auch ruhig und bedacht. Einige Aussagen, die hier aufgrund von Mutmaßungen und Nicht-Lesens, getroffen werden, gehen einfach zu weit.

Bspw. schreibe ich im Ausgangspost, dass er sich auf unser erstes gemeinsames Kind gefreut hat und andere User schreiben Dinge wie "
Da musst Du halt durch, wenn Du von einem Mann schwanger wirst, der zu dem Zeitpunkt mit Dir keine Kinder wollte." ... JA, das macht mich aggressiv und dann reagiere ich auch dementsprechend obwohl ich sonst ungern direkt auf Konfrontationskurs gehe, wenn es nicht absolut notwendig ist.

Eine Partnerschaft ist kein Gegeneinander sondern ein Miteinander und so agiere ich auch.
 
  • #44
@Vikky

Wenn er so offensichtlich verhüten wollte, weshalb war er dann nach gemeinsamen Gespräch gegen die Pille danach und bei Bekanntwerden der ersten gemeinsamen Schwangerschaft gegen einen Abbruch? Dass er sich auf das Kind damals gefreut hat, schrieb ich Übrigens auch im Ausgangspost.

Na und? Da musst Du halt durch, wenn Du von einem Mann schwanger wirst, der zu dem Zeitpunkt mit Dir keine Kinder wollte.

s.o. Begreif endlich, dasss er mit Dir nicht zusammensein will, weil das für ihn nichts Erfreuliches ist.

Der Rest deines Kommentars ist weit unter Gürtellinie. Ich nutze Kinder nicht zur Partnerbindung und wie geschrieben WOLLTE er das erste Kind auch und wusste auch VON ANFANG AN, dass er mit mir eine alleinerziehende Mama bekommt und mich nur MIT meinem Kind bekommt. Da wir vor der Beziehung monatelang eine Affäre hatten, wird ihm das alles wohl bewusst gewesen sein.

Auch wusste er ja vorher, wie ich bin und nur weil du mit Kontra nicht umgehen kannst oder hier nur Stunk machen willst, heißt das nicht, dass er meinen Charakter nicht mag oder mochte.

Ich antworte nicht mehr auf deine Kommentare, da diese absolut nicht konstruktiv sind.

Bye, Sweetie!
 
  • #45
Es klingt für mich so, als würdest Du Dich in allem möglichen anpassen, damit er bloß zufrieden ist.
Ja, das würde ich. Wenn ich ihn damit zufrieden machen und unsere kleine Familie "erhalten" kann, dann passe ich mich an. Für ihn, für uns und für die Familie. Es gibt keine Partnerschaft ohne zeitweilige Probleme und ich bin niemand, der schnell aufgibt.

Ich meine, kannst DU sowas abziehen, was er gerade macht - Hilfe, mir passt mein Leben hier aber nicht mehr und du bist schuld?

Du bist nun mal so, dass Du kommunikationsmäßig vielleicht nervst. Das ist kein Verbrechen. Ich fand Deine Kümmerei auch stressig, ABER genauso stressig ist ja wohl ein Mann, der zu Hause über sein Aussehen, sein Gewicht, seine Schmerzen jammert und nicht in der Lage ist, mal was dagegen zu tun.
Und sowas erzeugt bei vielen Menschen, dass sie dauernd sagen, mach Sport, iss was anderes, geh zum Arzt. Denn die Jammerei soll ja aufhören, man selbst kann nichts ändern und man will dem armen Mann ja auch helfen.
Aber selbst wenn es ihn nervt, er könnte es mir sagen. Ich akzeptiere das und ziehe mich zurück. Das weiß er aus der Erfahrung heraus eigentlich auch.

Bist Du nicht selbst total genervt von seinem Verhalten?
klar doch! Absolut!

Gehst Du arbeiten? Du schriebst, dass Du nicht schlecht verdienst. Aber ihr habt euch drauf geeinigt, dass ihm der Rücken freigehalten werden muss. Vielleicht mal andersrum machen, wenn er so überfordert ist auf Arbeit?
Das war auch schon mein Gedanke und ich habe ihm Angeboten, dass wir "Rollen tauschen" aber er will das nicht. Er mag seine Arbeit und empfindet diese als "schöner" als Familienleben. Für mich ist Arbeit eher Mittel zum Zweck. Ich mache meinen Job gerne aber ich muss nicht mehr Zeit reinstecken, als vertraglich vereinbart. Ich gehe vielmehr in der Familie und den Hobbys auf als er.

Er hat ja nicht mal Hobbys... Kann mir auch keiner erzählen, dass das gesund ist...

Vikky schrieb, es klingt nach Depression. Aber auch hier könntest Du nichts tun. Lies mal den Thread mit 6 Dates, keine Annäherung. Da schreiben einige, dass Menschen, die psychisch nicht mehr ... reibungslos? funktionieren bloß schnell aussortiert werden sollten. Aber der Mann dort weiß, was er tun muss, er begibt sich selbst in eine Klinik.
Je mehr konstruktive Beiträge ich hier lese, desto mehr dämmert mir, dass er womöglich depressiv sein kann. Das wäre ja immerhin ein Ansatz, den man nochmal aufgreifen könnte.

So sehr ich genervt bin von ihm: Ich liebe ihn, an guten Tagen ist er ein SUPERDAD und ich bin nicht bereit, die Finte schon ins Korn zu werfen nach all dem was wir gemeinsam durchgemacht haben.
 
  • #46
Das zweite Kind war ein geplatztes Kondom, weil ich keine Pille nahm und das dritte Kind war dem Stress zu verdanken
Ja klar, das geplatzte Kondom.
Man kann das gut oder schlecht finden, wie es gelaufen ist aber die Kinder sind da
Es spielt keine Rolle, wie wir das hier finden. Es spielt aber eine Rolle, wie dein Mann das aufgenommen hat. Er scheint unzufrieden mit seinem Leben zu sein, auch wenn er sagt, er liebt dich. Vielleicht hat ihm der Tod seines ersten Kindes sehr stark zugesetzt.
"Wenn du das noch ein einziges Mal machst, werde ich dich jeden Tag anbrüllen und mit dir streiten!" Lärm kann er ja nicht gut ab. Und dann machst du lauten Krach dazu. Z.B. wirfst mit Küchengeschirr!!!
Ich finde das ist (wenig drastisch ausgedrückt) keine besonders gute Idee.
Wenn ein Mann sich mir gegenüber so aufführen würde, wäre die Partnerschaft sofort beendet.
Dieser Satz ist von Bedeutung. Da du ihn hier auch nennst.
Was ist da dran? Ist er immer der Doofe? War er immer der Doofe?
Ich meine, du übst nicht gerade wenig Kritik.
Er ist dir zu übergewichtig, zu faul, erzieht nicht richtig, der Sex ist auch schlecht usw. usf....
Ich habe all diese Punkte schon etliche Male angesprochen
Mich wundert seine schlechte Laune ehrlich gesagt nicht besonders.
Das was dir zu Beginn gefallen hat, siehst du plötzlich ganz anders.
Das ist praktisch eine 180 Grad Wandelung. Wie kann das denn sein?

Du sagst hier zwar, dass du ihn liebst, aber sagst du es auch ihm? Zeigst du ihm das? Vielmehr schlägst du ihm vor, eine Babysitterin zu besorgen, damit du ihn zum Sport schleifen kannst, damit er wieder attraktiver für dich wird. Zudem denkst du über Trennung nach.

Du meckerst praktisch ständig an ihm herum.
Das solltest du evtl mal lassen. Der Mann hat innerlich aufgegeben.
Innerlich gekündigt.

Beidseitiger Respekt ist essentiell für langfristige Beziehungen.
Dazu gehört im Übrigen auch die Familienplanung.
 
  • #47
Du machst dir selber sehr viel vor, versuchst dich überall einseitig anzupassen, obwohl du genau weißt, dass es in wichtigen Bereichen keine Kompatibilität gibt und es wird sich auch nicht ändern, du bist bereit, nich viel mehr Stress auf dich zu nehmen, ich habe den Eindruck, dass deine Schmerzgrenze, dein Leidensdruck über die Kinder noch lange nicht erreicht ist, ich würde niemals in einer solchen Beziehung bleiben, die so viel Stress macht, so viel Leid und Schmerz erzeugt, ich sehe eine Beziehung in der Leichtigkeit, in der Liebe, in der Fülle, im Glück, in der Gemeinsamkeit, in der Ergänzung, im Vertrauen, in gegenseitiger Hilfe, wenn all dies nicht der Fall ist, ziehe ich die Reißleine und gehe, ohne wenn und aber, das ist mein gutes Recht, ich verprasse meine Lebensenergie und meine Lebenszeit nicbt mit solchen unbelehrbaren und lieblosen Menschen nicht, Punkt. Ein Ehemann der seine Frau liebt, verhält sich anders, sein Verhalten ist nicht identisch zu dem was er sagt, nicht Worte zählen allein, - sagen kann man viel, - sondern die Taten vielmehr!
 
  • #48
aber ist dieses Verhalten nicht ebenso kindisch? Sollten wir als erwachsene Menschen nicht die Karten offen hinlegen?
Na hast Du doch versucht. Er will nichts hören von Dir, nicht von Arzt, Sport, Familie, Sex, Eheberatung.
Ich finde erwachsen, dass wenn einer mir sagt "lass mich in Ruhe", ich es dann auch so weit wie möglich tue (er hat nunmal auch Pflichten zu Hause und ist kein Gast, aber wenn, würde ich das auch noch reduzieren), ABER: So wie ICH das für richtig halte. Und das wäre, wie beschrieben. Abgrenzen. Ihn ausgrenzen aus dem, was er nicht haben will, aber nicht Rosinenpicken lassen.

Was ich nicht erwachsen finde, ist noch ewig rumzudiskutieren, obwohl man immer wieder gegen eine Wand läuft. Eine Beziehung kann nicht von einem allein gestaltet werden, während der andere nur Angebote abcheckt mit "ja" oder "nein", und wenn sowieso immer "nein" kommt, was will man da noch diskutieren. Loslassen, abhaken, zumindest vorerst, bis entweder der andere sich wieder auf einen zu bewegt und sich bemüht zu zeigen, dass er sich geändert hat, oder man selbst sich sagt, dass es reicht und man das ganze nicht mehr will.

Ich verstehe, was du meinst aber ganz ehrlich bin ich doch für sowas nicht in einer Beziehung.
Bist Du für das, was jetzt läuft, in einer Beziehung? Ich denke, Du machst den Fehler zu meinen, DU könntest hier noch was bewirken, weil DIR die Beziehung wichtig ist. Das funktioniert nicht, aber damit schlagen sich - ich glaube es sind wesentlich mehr Frauen - viele in Partnerschaften rum: Jemanden zum Partnerverhalten zu animieren, der nicht will.

Ja, Du könntest ihn auch gleich verlassen und gucken, ob er Dich vermisst, aber der "Witz" hier ist ja, dass er NOCH nicht verlassen wird, sondern erstmal merkt, dass Du ihn nicht brauchst, ihn nicht bearbeitest, wenn er nicht will, und Dir sagst, dass es dann eben für Dich ohne ihn funktioniert, es aber Regeln gibt, wenn er bleiben will. Ihr wohnt schließlich immer noch zusammen, also ist das nicht seine Singleentspannungsbude. Aber Du willst nichts mehr von ihm und er bekommt nichts mehr von Dir.
HIER könnte er ja schon sehen, dass er gern wieder Teil der Familie wäre und selbst mal entdecken, dass er sich einbringen will. Solange Du ihn hierin bearbeiten willst, macht er sowieso dicht, denke ich, weil man wirklich selbst sehen muss, dass man was WILL. Das geht nur, wenn man sich entscheiden kann, ohne dass die negative Entscheidung Stress vom anderen bedeutet.
 
  • #49
Ja haben wir. Vorher haben wir extra noch mal explizit Regeln des Gesprächs festgelegt. Kein Unterbrechen, keine Anschuldigungen, kein Lautwerden, respektvoller Umgang... Raus kam, dass er mit der Familie überfordert ist, dass er mich aber liebt und es für ihn keine Option darstellt, mich und diese Familie zu verlassen. Er wollte sich in therapeutische Behandlung begeben und hatte dort genau 2 Termine, bis er es abbrach. Es wurde in Folge des Gesprächs zeitweise besser und das habe ich ihm gegenüber auch in passenden Momenten lobend gesagt.
Mmh, also wenn da schon mal alle Karten auf dem Tisch lagen und er trotzdem nichts ändert.. Ich glaube, da hast du wirklich alles versucht, was geht. Dann würde ich mich auch auf mich und die Kinder konzentrieren und mich wahrscheinlich, gewollt oder nicht, schon von der Beziehung lösen... Man kann dem anderen nochmal klipp und klar sagen, dass, wenn sich nichts ändert, nur die Trennung folgen kann. Dann muss man natürlich selbst auch gedanklich schon so weit sein. Aber ich denke auch, lieber alleinerziehend als einen Mann, mit dem man selbst und auch die Kinder mehr Ärger haben als ohne.
 
  • #50
Ich bedanke mich sogar dafür, dass er auf die Kinder aufpasst, damit ich in Ruhe den Wocheneinkauf für uns alle machen kann.
Du machst nicht Deine wöchentlichen Kaffeeklatschbesuche oder die Wellnessmassage. Du arbeitest für die Familie und er ist auch ein Teil davon, kein Gast.

Man kann sich seinen Partner auch "verziehen", indem man sich für Dinge bedankt, die selbstverständlich sind, und ihn verhätschelt wie ein weiteres Kind, wie das KÖNIGSkind. Ich nehme es zurück, wenn er psychisch krank ist. Aber diese Diagnose haben wir ja noch nicht.

Raus kam, dass er mit der Familie überfordert ist, dass er mich aber liebt und es für ihn keine Option darstellt, mich und diese Familie zu verlassen. Er wollte sich in therapeutische Behandlung begeben und hatte dort genau 2 Termine, bis er es abbrach.
Ok, es heißt ja auch nicht, dass Therapien immer gut sind.
Also was, wenn er wirklich total überfordert ist und Familie einfach nicht kann. Nicht Kinderbetreuung, auch nicht Familieneinkauf, einfach nur Rumliegen auf der Couch und eine Frau haben müssen, die ihn umsorgt, weil er sonst verhungert.

Was dann? Was, wenn er wirklich depressiv ist. Die "Lösung", ihn jetzt solange zu bearbeiten, bis er zum Arzt geht, halte ich für falsch, weil ich denke, wenn einer das nicht von selbst macht, ist er auch nicht offen für Hilfe. Aber was tun?

Aber selbst wenn es ihn nervt, er könnte es mir sagen
Manche Leute können das nicht. Da musst Du schlauer sein und so mitkriegen, was los ist. Das ist aber schwierig, weil er so viel älter ist als Du. Er hat in manchen Bereichen mehr Lebenserfahrung.
Mit Ende 20 wäre ich auch noch für eine Bez. um einen Mann rumgehampelt, dass er sich bloß wohlfühlt, leider erst mit Ü40 hatte ich die Haltung, was sich keine Mühe gibt, ist auch meine Mühe nicht wert. Und komischerweise macht man dann die Erfahrung, dass die sich doch Mühe geben können.

Du willst Deine Familie erhalten, aber es geht auf Deine Kosten und die der Kinder, wenn es anfängt, wirklich Probleme zu geben. Vielleicht ist das bei euch noch nicht so und auch Dein erstes Kind hängt ja an dem Mann. Aber im EPost steht nunmal das Thema: Wären die Kinder nicht, würde ich gehen. Also läuft einiges richtig schief bei euch. Kindern ist mit einer Mutter, die sich einem Mann kaputtopfert, nicht gedient.

Er mag seine Arbeit und empfindet diese als "schöner" als Familienleben
Wie viele Männer. Die müssen leider viele Überstunden machen und Geschäftsreisen. Aber Kinder wollten sie alle ... Jey, es lebe der emanzipierte Mann, der zu Hause seine Zweitmutti für die Wäsche und die Lebensmittelbeschaffung braucht, um den wirklich wichtigen Dingen im Leben nachzugehen und die Dinge zu tun, die ein Mann tun muss ...
:rolleyes:
 
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  • #51
Raus kam, dass er mit der Familie überfordert ist, dass er mich aber liebt und es für ihn keine Option darstellt, mich und diese Familie zu verlassen. Er wollte sich in therapeutische Behandlung begeben und hatte dort genau 2 Termine, bis er es abbrach.
Da passt für mich was nicht zusammen. Wie kann eine Überforderung durch die Familie durch eine Therapie behoben werden? Vielleicht erläuterst Du uns das noch näher, wie das wirklich gemeint ist. Danke!
Und hat er ganz speziell gesagt, was ihn familiär überfordert?
ErwinM, 51
 
  • #52
Hallo @Kuchentante,

wie bei Deinem kranken Gaul, ist es auch hier nicht notwendig alles persönlich zu nehmen, sich zu erklären und zu rechtfertigen. Du hast den Luxus zu filtern. Nimm es leicht(er). Achte mehr auf Dich und vor allen auf Deine/Eure Kinder.

Ich befürchte Du kannst nur sehr wenig machen, wenn Dein Mann dies nicht (so) sieht. Du kannst nicht sein Leben für ihn leben (wollen).

Hierin sehe ich auch sein und damit Dein Problem. Was will er wirklich? So wie es läuft scheint es nicht zu funktionieren. Zu viele Anforderungen, zu wenig Ressourcen.

Du siehst zwar, dass er beruflich durchstartet und aufsteigt, aber nicht, dass dann selbstredend keine Zeit für Dich/Euch übrigbleibt und er ebenso von allem überfordert ist. Da helfen auch keine babygesitteten Auszeiten, nur eine radikale Bestandsaufnahme und Neuorientierung.

Wenn ich heute zurückschauen, weiß ich immer noch nicht wie ich den Amoklauf meines Lebens hätte aufhalten können, nur dass ich jetzt völlig anders lebe. Viel Zeit für Dinge habe, die mir wichtig sind, sehr bewusst, mit wesentlich weniger Quantität und sehr viel mehr Qualität. Frau darf mich begleiten, tut sie auch, gerne, so wie ich, muss sie nicht.

Was Ihr da führt liest sich wie ein Trauerspiel. Mein Leben wäre mir dafür zu schade, meine Kinder auch.

M51

PS: Was bewegt frau zu solch einem Nicknamen?
 
  • #53
Guten Morgen, du hast viel mit ihm geredet. Wir habe viel geschrieben. Vielleicht ist es aber mal der Zeit innezuhalten und leider zu werden. Erschöpfte Menschen sehen Beziehungsgesoräche unter Imständen schon als Balstung an. Anstrengend, fordernd. Ich würde mal anfangen die richtigen Fragen zu stellenweise Kann es sein dass du sich selbst verloren hast? Was würde Dir von meiner Seite jetzt wirklich helfen? Oder auch sagen: auch wenn es sich so anfühlt, du bist in dieser Sache nicht allein. Ich bin noch da. Keinen Sex fordern, keine schönen Events, einfach gar nichts fordern. Überlastete Männer brauchen einen Ort wo Sie einfach ankommen können ohne etwas zu leisten. Wo sie auch schwach sein können. Ein Ort wo sie abschalten können . Hör mal anhing day von cold Play, beschreibt sehr schön diese Stimmung. Ich denke das geht bei allen im Alltag schnell verloren. Und dann muss man es wieder hervor holen sonst geht wahre Intimität total verloren.
 
  • #54
Wie kann eine Überforderung durch die Familie durch eine Therapie behoben werden?
Wo sonst, wenn nicht in einer Therapie? Die Kommunikation zwischen den Partnern scheint ja hier wie so oft garnicht zu funktionieren. D.h. es gab einen längeren Vorlauf, bis er die Kommunikation mit der FS eingestellt hat.

Viele Menschen leben total entfremdet von ihren Wünschen - wissen garnicht was sie wollen und was sie könen. daher machen sie irgendwas und stellen mit einem Mal fest: geht für für mich garnicht, macht mir einen Mega-Druck, ist extrem unerfreulich.
Weil das aber im Verborgenen abläuft (Scheitern gehört nicht zum Selbstbild), drückt sich das ganze erst in psychosomatischen Beschwerden (abgeschlafft, Schmerzen....) aus.

In der Therapie kann man den wahren Ursachen für die Beschwerden auf den Grund gehen und zum Ergebns kommen: Familie habe ich zwar gemacht, aber garnicht drüber nachgedacht ob ich das will oder kann (geplatztes Kondom - habe mich ins Schicksal gefügt, vergessene Pille - habe mich ins Schicksal gefügt, ....).
Erst wenn man diese Zusammenhänge durchschaut, kann man die notwendigen Dinge ändern (z.B. die Einstellung dazu oder Leben ändern) und es kann einem besser gehen.

Männer tun sich nicht dadurch hervor, dass sie mutig sagen: "das kann ich nicht, vor allen Dingen kann ich Familie nicht, denn das kriegt doch wohl jeder Depp hin". Die beruflich erfolgreichen Exemplare können "kann ich nicht" am allerwenigsten.
Und noch weniger können sie gegenüber ihrer Umgebung (insbesondere der jüngeren Frau) zu Fehlentscheidungen stehen, einsehen dass "dann kriegen wir den Verhütungsunfall halt" ihr Fehler war, weil sie Familie komplett falsch eingeschätzt haben und nun was getan werrde muss, damit alle damit leben können.
Er versucht das in der für ihn besten Weise auszusitzen.

Therapie (sich mit den eigenen Schwächen aufeinanderzusetzen) ist unerquicklich, gerade für Machertypen. Darum hat er abgebrochen.
 
  • #55
Einfach die Finger von den Therapeuten lassen und das bringt manchmal mehr als ein Therapeut.

Vor über 4 Jahren hat mir mein Hausarzt einen Therapeuten empfohlen wegen meines Burnouts.

Ich war dann bei 4 Therapeuten und gebracht hat es mir gar nichts.

Der 1. meinte dass mein Ordnungssinn sehr zwanghaft wäre und schon ging ich zu Nr. 2. Der wollte mich gleich mit Medikamenten vollstopfen und schon war ich wieder weg. Nr. 3. und 4 war auch nicht besser. Am Ende habe ich mein komplettes Leben geändert und schon ging es mir besser. Auf diese Idee kam aber kein Therapeut. Vielleicht hätte ich noch 20 oder 30 Therapeuten besuchen sollten bis ich einen gefunden hätte, der mir wirklich hilft.

Ich würde eher die Finger von Therapeuten lassen, die einen DR. haben. Dann bekommt man nicht gleich Medis.
 
  • #56
Bitte darüber nachdenken, dass hier 2 Menschen diese Beziehung gestaltet haben.
Hier kennen wir definitiv die andere Seite nicht.

Mag sein, dass sich die FS bemüht, es hinzubekommen.

Aber es geht nur mit dem Verständnis der Anderen Seite.

Es steht hier zuviel
Ich habe gemacht, ich habe geredet, ich habe...

Was würde er sagen? Dass er in eine Situation herein gerutscht ist, die er so sicher nicht wollte, woran er nicht gedacht hat?
Und dann wollte er es richtig machen, und es wird immer noch mehr?


Männer tun sich nicht dadurch hervor, dass sie mutig sagen: "das kann ich nicht, vor allen Dingen kann ich Familie nicht, denn das kriegt doch wohl jeder Depp hin". Die beruflich erfolgreichen Exemplare können "kann ich nicht" am allerwenigsten.
Und noch weniger können sie gegenüber ihrer Umgebung (insbesondere der jüngeren Frau) zu Fehlentscheidungen stehen, einsehen dass "dann kriegen wir den Verhütungsunfall halt" ihr Fehler war, weil sie Familie komplett falsch eingeschätzt haben und nun was getan werrde muss, damit alle damit leben können.
Er versucht das in der für ihn besten Weise
Das sehe ich auch so.

Ein Kind zu verlieren, ist entsetzlich.
Aber soviel Pech bei Verhütung? Eine Verantwortung hat die FS auf jeden Fall.

W, 50
 
  • #57
Einfach die Finger von den Therapeuten lassen und das bringt manchmal mehr als ein Therapeut.
Kann sein. Dann muss man das selbst hinbekommen. Sieht hier nicht danach aus.

Therapeuten bringen dann etwas, wenn man ein Problem hat, selbst nicht weiterkommt, aber bereit ist, auch sich selbst kritisch zu beleuchten. Sonst schreibt man besser in einem Forum und liest nur die Antworten, die einen bestätigen. Da stört dann auch nicht die lästige und vielleicht abweichende Sicht des Partners...
 
  • #58
Einfach die Finger von den Therapeuten lassen und das bringt manchmal mehr als ein Therapeut.
Das schreibst Du gebetsmühlenartig.
Ohne die Mitwirkung und das Wollen der /des Patient*in kann der/die beste Therapeut*in nichts ausrichten.
Und es braucht Geduld, Bereitschaft zur Selbstreflektion, und zur Änderung.

Es gibt gute, es gibt für einen weniger geeignete.
Ich wäre ohne die Unterstützung und Begleitung von guten, geduldige Therapeuten ganz sicher nicht da, wo ich heute stehe.

W, 50
 
  • #59
uf deinen zentralen Punkt bin ich eingegangen! Immerhin ist unser Kind gestorben, das kann durchaus ein Moment im Leben sein, durch den sich ein Mensch komplett ändert.
Irrtum.

Das ist DEIN zentraler Punkt (was ja auch verständlich ist), aber wahrscheinlich nicht seiner, allerhöchstens in der indirekten Wirkung von Dir auf ihn.

Nein das muss es etwas Anderes geben, weswegen er immer mürrischer im laben und auch beim Sex wird.

Ich befürchte, Du bist in die Rolle des Hausdrachens geschlüpft, der alles bestimmt.

Da must Du wieder heraus. Dringend.



Er sagt auch, dass er mich lieb und nur mich will - glaubhaft.
ich kann Dir als Mann sagen, wenn er beim Sex niemals anfängt, dann stimmt etnweder dies nicht, oder aber Du nörgelst und mäkeest einfach viel zu viel, willst alles immer nur nach Deinem Gusto gestalten.

Bei so einer Frau fängt keiner gerne mit dem Sex an. Man will sewine Ruhe vor der Frau.
haben wir im nachbarthread auch. Da macht es der Mann sich auch lieber selbst.

Gib ihm feste Aufgaben in der Familie, aber lass ihm auch seinen Raum.
 
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  • #60
Damit bin ich nicht alleine. So 95% der User schreiben gebetmühlenartig. Wenn ich deine 6000 Post durchblättere, wann finde ich denselben Bericht von 2017,2018,2019 und 2020 und bei @Süsse65 sind immer die Männer schuld und niemals die Mutter.

Die Fata sich einen Partner ausgesucht, der 10 Jahre älter ist, dann kommen halt manche Probleme und ist dies auch wieder gebetmühlenartig.

Vielleicht sind auch nur die Antworten sehr gebetmühlenartig, weil die Fragen auch sehr gebetmühlenartig sind.