Ihre 4 besten Strategien zur Konfliktbewältigung in der Beziehung

Was sind Ihre vier besten Strategien zur Konfliktbewältigung? Was ist beim Streiten besonders wichtig?
 
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Vorsichtige, nicht anklagende aber verständlich undf deutliche Ausdrucksweise. Ruhe. Geduld. Deutlich wahrnehmbarer Wille zur Bereinigung des Konfliktes. Aufrichtiger Wille, eigene Fehler selbst auch anzuerkennen.
 
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- ehrlich sein, mich mitteilen: was nehme ich wahr, wie fühlt sich das für mich an
- aussprechen: was sind meine Wünsche
- Grenzen setzen und begründen
- agressionsfrei sein, aber unmissverständlich
 
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1. Kommunikation.
2. Kommunikation.
3. Kommunikation.
4. Miteinander sprechen.

M 37
 
Immer möglichst sog. "ICH-Botschaften" formulieren. Also anstatt zu sagen "DU machst nie den Abwasch" lieber die eigene Perspektive wählen "ICH wünschte, ich müsste nicht immer alleine abwaschen."
 
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Ich finde es besonders wichtig Probleme möglichst zeitnah anzusprechen, nicht abwarten, in der Hoffnung, dass sich alles in Luft auflöst und sich ein Berg angehäuft hat.
 
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Zurückziehen und erstmal auf sich selber einprügeln. Die Ursache für Streit liegt nicht im Partner, sondern, dass man ein Problem mit sich selber hat.
 
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Noch klarer als "Ich"-Botschaften sind "Problem"-Botschaften. Also, was ist mein Problem (wenn Du ... machst). In der Problembotschaft ist automatisch ein Ich enthalten. Dabei auch beschreiben, wie ich mich fühle! Und was ich mir stattdessen konstruktiv wünsche, also was der andere ganz genau dazu tun kann, quasi als Anleitung Handgriff für Handgriff!
 
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Ehrlichkeit, Offenheit, Geduld, Kompromissbereitschaft, Unterstützung -

damit habe ich meine Beziehung gegen die Wand gefahren. Weil der Typ es nie ernst meinte und diese Gutmütigkeit hohnlachend ausgenutzt hat. Da kann man machen was man will - zu einer Beziehung gehören zwei und nicht nur einer der sich für den anderen abrackert oder ständig zurückstellt. Und der der nicht will kommuniziert auch nicht. Dann nützt die oben erwähnte Spirale der guten Eigenschaften gar nichts. Augen auf und Verstand einschalten sind für einen selbst die besten Hilfsmittel um sich nicht übervorteilt und verletzt dem Schaden auszusetzen.
 
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das ist sehr schwierig zu beantworten..denn manchmal ist es auch da wie mit der Liebe ..und genau das gegenteil ist das richtige..

Kommunizieren ja aber auch manchmal einfach die Klappe halten.

Thematisieren ja aber viele dinge erledigen sich oftmals von alleine.

Auf fehler hinweisen ja, aber aufpassen das es sich nicht häuft.

usw..

letztendlich ist es die eine gradwanderung eine gute Mitte zu finden..

Das glücklichsein besteht aus der Freude des seins.. heisst "Ich bin so wie ich bin"
 
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Offenheit und Klarheit auf beiden Seiten, damit der Gegenüber weiß, warum man selbst wie reagiert und natürlich absolute Gleichrangigkeit der Bedürfnisse (es gibt in dieser Hinsicht keinen starken und schwachen Part in unserer Beziehung).

Von ihrer Seite: Verständnis und Rücksichtnahme auf mich als Mann (in Bezug auf Kommunikationsstil, Geschmack, Freizeitgestaltung, Lebensplanung, Erotik, Wärme und Zuneigung, ...)

Von meiner Seite: Respekt und Anerkennung, Rücksichtnahme auf sie als Frau (s.o.), Hellhörigkeit für ihre Bedürfnisse und Wünsche.

Generell würde ich sagen, dass es wichtig ist, die Bedürfnisse des anderen genauso im Blick zu haben und sich zu eigen zu machen, wie auch die eigenen nicht zu vernachlässigen. Wenn diese Balance gegeben ist, eskalieren Konflikte von alleine nicht so schnell. Hinter jedem explosiven Konflikt steht meiner Meinung nach ein zu lange unterdrücktes Bedürfnis einer Konfliktpartei.
 
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Das miteinander Reden können ist das A und O und das WOLLEN.
Ohne Vorwürfe + schön bei sich bleiben + und ruhig bleiben (wenn's nicht geht, lieber erst mal getrennt überlegen). Nie etwas sagen, was man hinterher bereut, auch wenn man im Augenblick noch so sauer ist.

Aber diese Erkenntnisse habe ich auch erst im Laufe der Jahre verinnerlicht; bis Mitte 30 war das bei mir noch alles ganz anders :/

w44
 
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Kuscheln!!! (Ich meine wirklich - nur - kuscheln!)
Ggf. Sex. Aussprache davor oder danach. Bzw. beim Kuscheln.
 
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