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  • #1

Ihre wichtigsten Handlungsmotive -> Sparen?

Hey Leute, immer wenn ich ein interessantes Profil entdecke und mir dann die wichtigsten Handlungmotive der Frau ansehe, steht da sparen. Ich kapier das nicht. Was soll das, .... sparen als wichtigstes Handlungsmotiv (Frau, unter 30)? Soll/kann Mann das geizig einstufen oder was meinen die Damen damit? Das soll nicht heißen das ich jemand bin der alles aus gibt was man verdient oder eben mit Geld nur so um sich schmeißt. (m27)
 
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  • #2
Lieber FS,

das gibt es sicherlich, dass eine Frau sparen möchte- für Haus, Kinder, Familie- warum auch nicht, das ist ein Konzept, das sicher nicht so selten ist.

Dir ist es offensichtlich fremd!

Nun greifen wohl die Sortierkriterien hier bei EP- irgendwelche weisen Leute haben entschieden, dass solche Art Frau gefälligst zu Dir zu passen hat.

Mir wurden konsequent Langweiler und Kletten zusortiert- rate mal, warum ich gekündigt habe! Ich fühlte mich extrem bevormundet- und dafür noch zahlen- nein danke!

Aber vielleicht hast Du Glück und findest als "Grille" auch unter den "Ameisen" eine tolle Frau- viel Glück!
 
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  • #3
w,42
das ist vielleicht eine junge Frau, die ein extremes Sicherheitsbedürfnis hat.
Sie sehnt sich nach Stabilität, usw.
Vielleicht kommt sie auch aus einer Familie, wo nicht so viel Geld da war und sie will es jetzt für sich anders machen.

Ich würde das jetzt nicht als negativ bewerten.
 
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  • #4
Ich (w/35) sehe es total positiv! Eine sehr vernünftige Dame. Empfehle übrigens auch auf "handlungsmitive" ganz verzichten. Viel Glück
 
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  • #5
Es ist leider so dass ausser bei Vater Staat eine Frau gegenüber den Männern schlechter bezahlt wird. Das sind netto schnell mal ein paar hundert Euros im Monat. Gleichzeitig haben Frauen grossen Spass am Shoppen, an vielen kleinen Sachen die eine Wohnung schön machen.

Also ist das Thema Geld in Form von Sparen eine logische Konsequenz bzw. der Wunsch nach einem finanziell gut gestellten - nicht geizigen ! - Partner, der ihr auch gerade bei einer evtl. Familienplanung Sicherheit gibt. Wird immer so sein.
 
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  • #6
Ich glaube, sowohl die Handlungsmotive als auch die matching-Punkte kannst Du getrost ignorieren (das machen ohnehin die meisten)! Es haben sich aber auch schon einige Poster darüber aufgeregt, dass Jemandem der "Status" des Anderes wichtig war.....! Fazit: Wie man's macht, macht man's verkehrt!

Ich habe meinen Lebensgefährten vor 1 1/2 Jahren hier gefunden und bin sehr glücklich mit ihm. Unsere matching-Punkte lagen -wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht täuscht- am Beginn der 90er Skala, seine Handlungsmotve kenne ich bis heute nicht!
 
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  • #7
Mich (w) würde interessieren, ob dieses Motiv Sparen auch bei Männern oft vertreten ist. Nach meiner Beobachtung kommt es eher selten vor, ähnlich wie Status und Konkurrenz. Auf mich wirkt Sparen auch eher abschreckend. Klingt nach Geiz und eingeschränkter Lebensweise. Dabei bin ich durchaus sparsam und gebe bedacht Geld aus.
Ich finde schon, dass man den Handlungsmotiven Beachtung schenken sollte. Wer z. B. angibt, dass die unwichtigsten Motive u. a. Familie ist, macht einen sehr schlechten Eindruck auf mich. Ich möchte unbedingt Kinder und da passt diese Angabe doch gar nicht? Oder wie seht ihr das?
Wenn Familie weder bei den wichtigsten noch bei den unwichtigsten Motiven stehen würde, kann ich darüber hinwegsehen, aber so? Immerhin hat jeder noch die Ursprungsfamilie. Die ist dann auch unwichtig?
 
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  • #8
Glaube mir lieber FS, bis auf wenige Ausnahmen geben Frauen das Geld des Mannes in vollen Zügen gerne aus, halten jedoch ihre eigene Kohle fest zusammen (= SPAREN) ...
 
  • #9
Sparsamkeit ist doch eine vernünftige, wünschenswerte Charaktereigenschaft. Solche Frauen wollen eben nicht an Dein Geld ran, sondern können selbst mit Geld umgehen und haben eine gute Erziehung genossen.

Interpretiere bitte einfach nicht soviel in diese Motive hinein. Sie sagen längst nicht so viel aus, wie Du meinst.
 
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  • #10
#9 ... heißt im Umkehrschluss: "Frauen die nicht mit Geld umgehen können, haben keine gute Erziehung genossen" ... ?
 
  • #11
@#10: Es bedeutet vielmehr: Sinnvoller Umgang mit Geld ist ein sehr wichtiges Erziehungsziel. Für Mädchen wie Jungen, Frauen wie Männer.
 
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  • #12
ich bin der fs

Also es ist keine schlechte Eigenschaft wenn jemand mit Geld umgehen kann und die Moneten zusammenhält. Aber wenn jemand Sparen als wichtigstes Handlungsmotiv hat, ist das abschreckend. Und die Handlungsmotive kann man selbst auswählen und werden nicht durch den Test ermittelt.

Musste mich eben kurz fassen... das nächste Hochwasser ruft
 
  • #13
Mich haben die Handlungsmotive hier immer sehr wohl interessiert und die Kombination von "Sparen" und "Ordnung "bei Männern war für mich immer ein Ausschlusskriterium.
Männer mit diesen Handlungsmotiven agieren aus meiner Sicht nur mit " gebremstem Schaum",
Sie werden in erster Linie von ihrem Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle bestimmt.
Dies ist nichts Verwerfliches - nur - zu mir passt das nicht.
Das heißt jedoch nicht, dass ich mit Geld herumschmeiße oder gar weiß- Gott -wie spendabel oder unwirtschaftlich bin.
Ich habe selbst immer sehr viel Geld verdient und konnte damit auch immer ( vergleichsweise) außerordentlich gut umgehen, nicht durch Sparen und Kontrolle sondern durch ein intelligentes und kreatives Management meines privaten Vermögens.
Und diese Kreativität erhoffe ich mir auch von einem Partner und nicht allein nur eine Einschränkung.
 
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  • #14
#4
Das stimmt einfach nicht, auch die fortlaufende Wiederholung macht es nicht richtig. Ganz andere Faktoren ergeben das unter dem Strich etwas geringere Gehalt der Damen. Es gibt keinen Tarifvertrag, der Frauen diskriminiert.

@Topic
Sparsamkeit ist eine Tugend, solange man es nicht mit Geiz verwechselt.
 
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  • #15
Ist sie vielleicht im schwäbischen Raum beheimatet?
 
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  • #16
@15 nein, eher ganz weit im osten von deutschland.

@14 "Es gibt keinen Tarifvertrag, der Frauen diskriminiert." ...ist ja toll. Als Arbeitgeber einer kleinen Firma würde ich trotzdem keine Frau (unter 40) unbefristet einstellen wollen und schon garnicht zum gleichen Preis. Gibt schon viele tolle Gesetze und Verträge hier... man kann ja nicht mal mehr in die Stellenausschreibung schreiben das man einen männlichen Bewerber sucht, man könnte einer Frau auch nicht mal mit dieser Begründung eine absagen.
 
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