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  • #1

Immer nur Anfragen von Männern, die weit weg wohnen?

Es würde mich mal interessieren, ob ihr auch so viele Anfragen von Männern bekommt, die weit weg wohnen (oft mehrere hundert Kilometer, manchmal noch mehr)? Warum wollen Männer hier im Netz eine Frau kennenlernen, die so weit entfernt lebt? Warum suchen sie sich nicht jemanden in ihrer Nähe? Das verstehe ich nicht. Was haltet ihr davon?
 
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  • #2
Mir fallen zwei Gründe ein:
1. Du wohnst in einer Gegend, wo es kaum Mitglieder gibt. Die Mitglieder, die dich dann anschreiben, wohnen dann halt meistens weiter weg.
2. Wenn man nicht die passenden potentiellen Partner im nahen Umkreis hat, vergrößert man halt den Suchradius.
 
  • #3
Ja, es geht mir genau so und ich kann es auch in keinster Weise nachvollziehen. Wenn ich die Männer dann frage, wieso sie mich von so weit weg überhaupt anschreiben, kommt so was wie: Wenn es der/die Richtige ist, spielt die Entfernung doch keine Rolle. Oder: Ich bin beruflich sowieso so viel unterwegs, da macht es mir gar nichts aus, auch zu dir eine weite Strecke zu fahren. Das überzeugt mich aber alles nicht. Ich will keine Fernbeziehung, suche nur in der Umgebung und dafür dann eben länger, wenn es sein muss.
 
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  • #4
Liebe Fragestellerin,

diese Frage kann Dir, glaube ich, keiner wirklich beantworten. Ich erhalte auch häufig genug Anfragen mit Entfernungen > 300 km. Allerdings ist aus den Profilangaben ja nicht genau ersichtlich, wo genau man wohnt. Ich persönlich suche in einem Umkreis von maximal 200 km.

m, 45
 
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  • #5
Ganz einfach:das ist (nicht immer), aber meistens so gewollt. Viele wollen eine /mehrere sogenannte "Fernbeziehungen", das sind dann oft schlicht reine Sexkontakte mit gemütlichem Umfeld. Wenn es nah werden sollte, kann man sich dann leichter zurückziehen. Anfangs heißt es immer, "wir sehen wie sich das entwickelt", ein Zusammenleben im wirklichen Sinne ist jedoch nie beabsichtigt. Auch weniger abgebrühte, aber extrem ambivalente Menschen mit Angst vor echter Nähe geraten scheinbar schicksalhaft immer wieder aktiv oder passiv in solche Konstellationen.
(W)
 
  • #6
Also das verstehe ich nicht. Ich habe immer gezielt in meiner Region
gesucht.

Alles andere ist mir viel zu kompliziert.
 
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  • #7
Ist mir auch passiert, dass ich überwiegend von Männern angeschrieben wurde, mit denen nur Fernbeziehung möglich war.
Ich habe das abgelehnt, weil ich Fernbeziehung lange genug hatte und man sich so garnicht kennen lernen kann. Wenn sich aus beruflichen Gründen aus einer bestehenden Beziehung dann eine Fernbeziehung ergibt, ist das m.E. was anderes. Für den Neuaufbau einer Beziehung will ich das nicht.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Männer unkomplizierte und unverbindliche Beziehungen wollten, gern verbunden mit Besuchen in einer attraktiven Millionenstadt (waren überwiegend Landeier).
Es hilft nichts, wenn manselber nur regional sucht, aber aus der Ferne zugespamt wird. Die Männer waren dann oft auch ziemlich zickig wegen der Ablehnung, meinten wohl, ich müsse dankbar sein, in meinem Alter überhaupt kontaktet zu werden. Auch wenn ich ein Ladenhüter bin, darf ich immer noch entscheiden was ich möchte und was nicht.

w, 55
 
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  • #8
Für solche Männer gilt, dass sie entweder einfach sehr mobil sind oder bindungsunfähig. Manche haben auch schon eine Verbindung und suchen nach Frauen, die sie auf "Geschäftsreisen" besuchen können.
 
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  • #9
alles klar!
und die Ehefrau wartet am Wohnort, während ihr Mann "beruflich" bei Dir ist.
 
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  • #10
FS: Ich wohne in einer Großstadt im Norden und erhalte häufig Anfragen aus den anderen Großstädten. Oder auch aus der Schweiz, oder aus Östereich. Ziemlich schräg, oder? Die Männer erzählen mir, dass sie sich ganz unkompliziert ins Flugzeug setzen und in ein paar Stunden da sein könnten. Hurra! So unkompliziert finde ich das aber nicht. Ich möchte aber lieber jemanden in der Nähe.
 
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  • #11
Ja, erst kürzlich wieder ein reiferer, unscheinbarer Herr Mitte 50 aus der Schweiz. Auf meine höflich formulierte Absage, dass ich schon eine Fernbeziehung hatte und nicht der Typ dafür bin (ich lebe in München und möchte jemanden im Umfeld), kam dann die nächste Mail des Inhalts, er besitze mehrere Immobilien in Deutschland, und man solle das Leben genießen, insbesondere die Sexualität. Ja, klar-ich suche mir SO einen für eine Sexbeziehung und für Geld mache ich alles;)
w.44
 
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  • #12
Ich (w) suche auch in einem weiteren Umkreis - und dahinter sind keine "bösen Absichten" zu vermuten. Von daher würde ich auch nicht automatisch davon ausgehen, dass das bei diesen Männern der Fall ist. (An die vielen Antwortenden: Überhaupt finde ich es nicht so gut, dass Menschen hier im Forum bei bestimmten Verhaltensweisen über einen Kamm geschert und unter Generalverdacht gestellt werden, das sät meines Erachtens unnötiges Misstrauen auf breiter Front.)

Bei mir ist es einfach so, dass ich mobil bin und auch ganz neugierig darauf, eventuell (wenn es der richtige Mann ist) und bei entsprechenden gegenseitigen Gefühlen in seine Nähe oder mit ihm zusammenzuziehen. Ich beziehe deshalb in meine Suche auch andere Bundesländer ein.

Dein Gegenüber weiß ja erstmal nicht, dass du eine Fernbeziehung ausschließt. Wenn dich die Zuschriften von weit weg stören, kannst du ja in dein Profil reinschreiben, dass du nur im Umkreis von x km suchst, dann sparen sich auch die Männer die Mühe.
 
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  • #13
Als Mann bekomme ich auch oft Anfragen von Frauen, die weit weg wohnen, obwohl ich klar kommuniziere, dass ich jemand suche, der nicht hunderte von Kilometern weit weg wohnt. Weshalb das so ist, kann ich nicht sagen.

Ich jedenfalls ärgere mich darüber gar nicht, sondern schreibe dann einfach eine kurze Absage.
 
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  • #14
Anfangs heißt es immer, "wir sehen wie sich das entwickelt", ein Zusammenleben im wirklichen Sinne ist jedoch nie beabsichtigt. (W)
Oh, diese Worte habe ich erst letztens wortwörtlich gehört. Aber da habe ich schon gewusst, dass er nichts ernstes will. Also Frauen aufgepasst, wenn ein Mann dies sagt dann nichts wie weg.

Ich bin dann auch weg und er war nur wütend, hat keine Fragen beantwortet, also alles klar...

w
 
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  • #15
Das Internet bietet halt nun mal ohne geographische Grenzen die Möglichkeit sich mitzuteilen und auszutauschen und ist keine regionale Plattform. Wenn Du Deinen Traumpartner in 300 km Entfernung kennenlernen kannst ist das doch besser als überhaupt keinen zu finden! Und wenn man sich wirklich verliebt, spielt doch Entfernung keine Rolle, da wird man immer Mittel und Wege zueinander finden. Wenn heutzutage jemand sich so unflexibel zeigt, dass er an seinem Wohnort kleben will, dann wäre das für mich sowieso ein NoGo.

m.
 
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  • #16
Ich wohne in München-Stadt, also rein zahlenmäßig gäbe es genügend Auswahl und daher suche ich auch nur im Umkreis von 150 km und das auch nur, wenn die Verbindung so einigermaßen ist, also ICE nach Augsburg oder Nürnberg wäre ok aber auf der Landstraße in ein oberbayrisches Dorf geht nicht, da brauch ich länger.
Angeschrieben werde ich aber ganz häufig von Männern, die sehr weit weg wohnen, mehr als 500 km. Und da kann ich bestätigen, dass es sich oft um Männer handelt, die ab und zu mal hier geschäftlich unterwegs sind. Sie sind natürlich Single und haben keine Frau zu Hause (das schreiben sie zumindest) und könnten sich vorstellen, sich in Bayern niederzulassen.
Aber ich tendiere eher zu der Theorie, dass sie dann bei Geschäftsreisen nicht alleine im Hotel sitzen müssen sondern das Abend- und Nachtprogramm auch gleich dazu haben und das noch kostenlos und unverbindlich.
Nee, nichts für mich.
w 45
 
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  • #17
Stimme #14 zu!
Wenn derjenige, der den Kontakt hergestellt hat, bereits mehrfach umgezogen ist und in seinem Leben bereits häufig Ausdauer gezeigt hat, sollte man der Sache eine Chance geben.
 
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  • #18
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Sorte Mann nur lockere Affären möchte und eine richtige Partnerschaft gar nicht in Betracht zieht, obwohl natürlich andere Ansagen zwecks "Beziehungsanbahnung" gemacht werden.
Es ist einfach bequem und praktisch, eine Frau auf Abstand zu halten und sein eigenes Leben ohne Kompromisse einfach so weiterzuführen. Dann muss man sich um nichts kümmern, sondern lässt das Mädel am Wochenende einfach mal anreisen. Man selbst rafft sich auch alle paar Wochen mal auf zu fahren und verkauft es dann als enorme Leistung zugunsten der Frau, weil man ja so viel zu arbeiten hat. Wenn man sich dann alle paar Wochen mal trifft, hat man Spaß, quatscht ein bißchen von Sehnsucht und dem Wunsch nach Nähe und macht auch schon mal gemeinsame Pläne und danach schickt man sie wieder nach Hause. Von Beziehung kann man trotzdem nicht reden, weil erst gar keine tiefe Bindung entsteht. Und das ist so gewollt. Alles bleibt im Anfangsstadium stecken. Und es ändert sich nichts. Und Frau wundert sich.
Superpraktisch ist auch, dass man sich nebenbei auch noch andere Mädels halten kann. Dann hat man ein bißchen Abwechslung im Alltag. Das fällt dem Mädel vom Wochenende, die man nur alle zwei, drei Wochen trifft, nicht so schnell auf, also fährt man so erstmal relativ sicher. Wer es mag, kann bei dem Modell ja mitmachen. Für mich ist das nichts. Ich lasse mich auf Fernbeziehungen nicht mehr ein. Und ich bin nicht die einzige Frau, die schon solche Erfahrungen gemacht hat. Meine Freundinnen berichten ebenfalls von solchen Geschichten.
 
  • #19
Und wenn man sich wirklich verliebt, spielt doch Entfernung keine Rolle, da wird man immer Mittel und Wege zueinander finden. Wenn heutzutage jemand sich so unflexibel zeigt, dass er an seinem Wohnort kleben will, dann wäre das für mich sowieso ein NoGo.

m.
Stimmt. Wenn man sich wirklich verliebt, ist man auch bereit, nochmal und nochmal und nochmal umzuziehen. Aber nicht für irgendwen mit unsicherer Halbwertszeit-Prognose. Das zeigt aber die Zeit.
 
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  • #20
zu #10 und #15:
es ist mir schon öfter aufgefalen, dass die Einwohner Münchens nur in dieser Stadt suchen und dies auch gleich so kommunizieren. Wahrscheinlich sind sie fest davon überzeugt, dass diese Stadt der Nabel der Welt ist. Ich bin selbst Bayer, mag München sehr, finde aber, es ist wert, sich auch mal andere deutsche Städte anzusehen. Kleiner Tipp: auch in Köln oder Frankfurt leben die Leute glaube ich nicht schlecht.
m, 48
 
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  • #22
zu #10 und #15:
es ist mir schon öfter aufgefalen, dass die Einwohner Münchens nur in dieser Stadt suchen und dies auch gleich so kommunizieren. Wahrscheinlich sind sie fest davon überzeugt, dass diese Stadt der Nabel der Welt ist.
Ich komme zwar nicht aus München sondern aus dem noch viel schöneren Hamburg und suche auch nur in Hamburg. Ich will keine Fernbeziehung und meine, es sollte genug geeignete Hamburger für mich geben - es gilt nur, den einen zu finden. Vermutlich denken viele Großstädter so, die Großstädte sind schließlich Singlehochburgen. Wenn man ländlich wohnt, muss man den Suchradius schon ausdehnen, weil dort weniger Menschen wohnen und die Beziehungen dort stabiler sind, Ehen länger halten.

Ich liebe das Stadtleben, wohne auch mitten in der Stadt und will nicht auf's Land. Außerdem bin ich wegen Job und Liebe oft genug umgezogen und immer wieder bei Null angefangen - ich will nicht mehr. Ich will jemanden, mit dem ich mich unkompliziert treffen und den ich kennen lernen kann. Wegen der vielen Umzüge ist mein Fruendeskreis schon so verstreut und verlangt viel Reiserei für die Pflege. Eine Fernbeziehung passt in mein Leben nicht mehr rein und ich suche je eine Lebenspartnerschaft, keine Affgäre, um einem Geschäftsreisenden zu bespaßen - solche Anfragen hatte ich reichlich, am besten noch mit Hotelkosten sparen.. .
 
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  • #23
Ich (w) wohne in einer Kleinstadt und suche eine Beziehung mit maximal 200 km Entfernung. Mehr kann ich mir aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht leisten. Und das kommuniziere ich auch sehr deutlich.
 
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  • #24
Keine Ahnung, warum die Männer das tun, aber einige Frauen schreiben mich mitunter auch aus weit über 200 KM Entfernung an.

Ich find' das Quatsch: Warum sollte man eine Beziehung aus der Entfernung starten?

Das regelmäßigen An- und Abreisen sind dann, also wenn tatsächlich eine Beziehung entsteht, stets kosten- und zeitintensiv. Auch wenn die Kosten keine Rolle spielen sollten, spielt Zeit immer eine Rolle. Dann ist jedes Wochenende immer 4 bis 10 Stunden kürzer als es ohne diese Fahrerei wäre. Es gibt wirklich wohltuendere Dinge, als im Zug oder Auto zu sitzen. Mir fallen zumindest diverse Dinge ein.

Hinzu kommt, dass man Freitag erst spät beim Partner eintrudelt (dann vermutlich auch noch leicht angespannt von der Fahrt) und Sonntag Mittag schon wieder Abreise angesagt ist. Oder alternativ müsste man Sonntag superfrüh losfahren. Klingt alles ziemlich blöd.

Weiterhin ist ein spontanes Treffen nie möglich. Man hat mal Lust spontan den Partner zu sehen, man hat Sehnsucht. Umsetzung: Fehlanzeige. Natürlich kann man telefonieren oder skypen, aber ....

Ist ja auch egal, wie andere das finden: Für mich ist alles knapp über 100 KM ein NoGo und im Übrigen haben innerhalb meines Radius schon mehrfach wirklich tolle Frauen kennen und lieben gelernt. Ich denke, dass diejenigen, die tatsächlich ihren Radius weit über 200 KM ausdehnen, entweder ihre Ansprüche an einen möglichen Partner weit oberhalb des für sie persönlich Machbaren angesiedelt haben oder eben tatsächlich beruflich ständig unterwegs sind und somit ein richtiger Wohnort gar nicht vorliegt. Bei letzterem könnte ich diese unbeschränkte Suche sogar verstehen.

Letzter Punkt: Es ist ja nicht superwahrscheinlich, dass ein Treffen mit einem fremden Menschen zur großen Liebe führt. Da fährt man also 400 KM quer durch die Republik, isst mit einem fremden Menschen womöglich auf ein leckeres Essen in einem Restaurant und freut sich schon auf die Nachspeise, da klar ist, dass mit diesem Gegenüber nie eine Beziehung entstehen wird. Super. Dann darf ich wieder zum Bahnhof fahren, um dann zig Stunden im Zug mir zu Recht die Frage zu stellen, welchen Sinn die Ganze Aktion denn gemacht hat. Antwort: Keinen.
 
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  • #25
Wenn ich mich entscheiden würde über eine überregionale Partnerplattform zu suchen, hätte ich mein näheres Umfeld schon durch. Wohnort wäre das letzte was ich bei der nahezu Unmöglichkeit eine passende Partnerin zu finden berücksichtigen würde.

Ich bin flexibel genug einen Umzug in Erwägung zu ziehen, wenn ich meine Traumpartnerin gefunden hätte.

Außerdem sind 100, auch 200 oder 300km keine Strecke für alle, die einmal quer durch Deutschland oder Europe gependelt ist. Bei richtiger Verkehrsmittelwahl ist man nicht ewig unterwegs.
 
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  • #26
Mein Problem ist, dass sich die Entfernung der interessierten Männer zwar in Grenzen hält (ca. 50-100 km), aber sich diese Männer nicht die Mühe machen wollen, mich zu besuchen. Alle erwarten, dass ich in der Kennenlernphase in ihre Gegend komme. Sie argumentieren ihr Verhalten mit Stress auf der Arbeit, wenig Zeit, etc. Ich habe diesen Fehler in meinen letzten beiden Beziehungen gemacht mit dem Ergebnis, dass die Männer auch in der Partnerschaft selten bis nie zu mir fahren wollten. Dabei habe ich einen ausgefüllten Alltag und möchte mich am WE auch mal ausruhen und nicht ständig unterwegs sein. Ich hoffe, dass das verständlich ist. Andererseits habe ich schon seit Jahren keinen Mann hier in meiner Nähe kennengelernt und noch nie jemanden getroffen, der mich etwa genauso häufig besuchen wollte wie umgekehrt. Die Männer wollten es alle schön bequem haben und nicht auf die spontane Möglichkeit verzichten, mit ihren Kumpels etwas zu unternehmen.

Würden sich einige der Frauen hier darauf einlassen, eine Weile fast ausschließlich selbst zu fahren und dann in die Nähe des Mannes ziehen, wenn es passt? Ich habe nichts gegen einen Umzug, finde aber dass sich vorher beide Personen einbringen sollten, wenn es um die Fahrt geht.
 
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  • #27
Ich bekomme hin und wieder, aber nicht "immer nur" Anfragen von Männern die weit weg wohnen. Mir ist an diesen Männern aufgefallen, dass es meist ungeheuer anziehende Männer sind; in Hinsicht auf Eloquenz, Bildung, Aussehen etc. erheblich über dem Durchschnitt der Männer, die mich üblicherweise anschreiben. Das habe ich bisher nicht verstanden bzw. verstehe es nicht.

Bisher habe ich mich trotzdem darüber gefreut und mir vorgenommen, wenn ich in Rente und somit örtlich ungebunden bin, dann steht mir, sollte ich bis dahin noch keinen Partner gefunden haben, die ganze Welt offen. Darauf freue ich mich schon sehr. Nun ja, ich werde sehen, ob es so sein wird oder nicht, die Vorfreue kann mir zumindest niemand mehr nehmen.

w/50
 
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  • #28
Liebe #26, ich will keine Spielverderberin sein, aber das Phänomen der attraktiven und eloquenten "Fernkontakter" ist leicht erklärt: das sind zu 90% gebundene / verheiratete bzw klassisch nur sexsuchende Männer und die restlichen sind mit falschen Angaben unterwegs und errichten eine Fantasiewelt. Die Erfahrungen meiner Freundinnen und Kolleginnen bezeugen dies immer wieder;)
Aber vielleicht hast Du ja Glück, machmal findet man doch eine Nadel im Heuhaufen-ich wünsche es Dir!
W
 
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  • #29
Ich habe mal jemandem geschrieben, der 600 km weit weg wohnt. Sein Profil fand ich einfach toll.
So richtig habe ich mit einer Antwort nicht gerechnet....bei der Entfernung.
Er hat aber geantwortet, und zwar umgehend, denn er war von meinem Profil genau so begeistert.

Das ist fast zwei Jahre her.
Nächste Woche kommt der Umzugswagen.
Klar, auch ich wohne in einer Großstadt. Aber so einen tollen Mann hätte ich direkt vor meiner Haustür nicht gefunden. Und den "Spatz in der Hand" hätte ich nicht gewollt.
Ein bisschen Mut und Flexibilität gehören einfach dazu.
w55
 
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  • #30
Hallo FS

Warum stellst Du dir die Frage "was die Männer wollen" und nicht was Du willst?????

Schreib doch Männer aus deiner Nähe an und erteile den fernen ein freundliches "Nein Danke- kein Kontaktwunsch..

M