• #31
Die Bereitschaft der meisten Frauen geht gegen null, einen Umzug in Kauf zu nehmen, was sich häufig eben auch dadurch erklärt, dass Frau selber einen guten Job und/oder Grundbesitz hat. Für mich ist es also weniger der Alltag, der belastet, sondern die Tatsache, dass es sehr schwierig ist eine flexible Partnerin zu finden.....
Wenn es nicht so absurd wäre, könnte man glatt den Eindruck haben, du gehst davon aus, dass es abwegig sei, dass du flexibel sein solltest und dass du umziehen könntest.
...hmmm...nein, wahrscheinlich hast du das wegen der Zeichenbegrenzung nur nicht dazuschreiben können.

Ok, Spaß beiseite. Was ich sagen will, genau wegen dieser Haltung kommen Männer mit Kindern für mich nicht in Betracht.
Erst kommen sie und die Kinder, dann ganz lange nichts und dann vielleicht ich, aber eben nur, wenn ich mich in die bestehenden Strukturen einfügen möchte und kann.
Trotzdem sieht auch sie ( Tochter ) die Notwendigkeit, dass der Papa sich in einer Beziehung glücklicher fühlt, als eben ohne.
Voilà !
Papa hat das Recht, glücklich zu sein. Tochter gibt ihren Segen. Also alles gut, richtig ?

Ich sehe eine optimale Ausgangslage für eine Beziehung darin, dass die Partner es wichtig finden, dass der jeweils andere mit ihnen glücklicher ist als allein.
Spielt das bei dir keine Rolle, oder hast du das nur wegen der Zeichenbegrenzung nicht ergänzen können ?

dass es sehr schwierig ist eine flexible Partnerin zu finden....
Na, das ist nicht schwer zu verstehen.
Ich denke, dass es sehr wenige Frauen geben wird, die darauf Lust haben, den von euch eingeräumten Platz einzunehmen.
Wenn es sich um Frauen handelt, die gut allein zurecht kommen, bräuchten sie dich ja nicht und dann müsstest du viel bieten, was die Nachteile, sich bei euch einzufügen ausgleicht, z.B. dass du ungewöhnlich attraktiv bist und zärtlichen Sex draufhast oder dass du wohlhabend bist und sie an deinem Wohlstand in relevantem Ausmaß teilhaben läßt, sie also z.B. bei dir einziehen können, du alles bezahlst und sie nicht mehr arbeiten müssen.
Bist du so flexibel ?
Wenn du nichts besonderes bieten kannst, ist die Bilanz bei deiner Ausgangslage für die meisten Frauen schlecht, deswegen ist es schwierig für dich, eine Partnerin zu finden.
Sie suchen lieber weiter oder bleiben allein, als sich bei dir flexibel einzufügen.

( Sorry, mir ist der Hut hochgegangen, als ich deinen Post über die schwierigen Frauen gelesen habe.)


w 50
 
  • #32
@frei Mein Besitzstand ist so, dass ich sie und ggf. noch ein weiters Kind problemlos mit aufnehmen kann. Und was das Aussehen angeht...., das liegt immer in der Hand des Betrachters.... . Im Übrigen brauchen wir hier niemanden einen Platz einräumen..., wer da ist hat seinen Platz.. , ...auf Augenhöhe.
Da meine Kinder ausdrücklich bei mir bleiben wollten, trage ich auch die Verantwortung dafür, wenn das eine Frau nicht versteht...., gut, lassen wir das. Wenn man(n)/frau keinen Grundbesitz hat, ist ein Ortswechsel deutlich einfacher, als mit....und einen adäquaten Job zu finden, ist derzeit auch kein Problem, zumindest in der Gegend, wo ich lebe. Ich würde auch nie verlangen dass das alles sofort und jetzt passieren muss.., ein Umzug will wohl überlegt sein, die/derjenige hat auch Freunde etc. .Die Zwickmühle besteht wirklich dann, wenn beide ein Haus und/oder Wohnung besitzen...., es bleibt dann nur die Variante beide verkaufen/vermieten und nehmen gemeinsam was Neues oder man einigt sich auf ein „Wechselmodell“. Das geht geht aber auch nur in einem Radius von maximal einer Stunde Fahrtzeit , alles andere funktioniert nicht.
Ich wollte mit meinem Beitrag einfach mal deutlich machen, welche Hemmnisse/Begrenzungen es eben auch für AE- Papas gibt..., aus meiner persönlichen Perspektive.

Wenn für dich solche Männer nicht in Betracht kommen, ist ja alles gut..., es gibt aber genügend Frauen, die AE-Papas suchen.. , zum Glück...., es sind einige, die mich nett und sympathisch finden.
Und ja, ich suche keine Ersatzmama, eine Mama haben meine Kids .. , und was das Thema Haushalt angeht......Männer können das auch....

MOD: Bitte achten Sie künftig auf eine korrekte Interpunktion.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #33
Die Zwickmühle besteht wirklich dann, wenn beide ein Haus und/oder Wohnung besitzen...., es bleibt dann nur die Variante beide verkaufen/vermieten und nehmen
Das ist halt leider in unserem Alter oft der Fall. Da ja jeder ein Vorleben hat, und es eben nicht mehr wie in jungen Jahren gemeinsam aufgebaut wird, ist es immer die Frage, wer “gibt mehr von seinem bisherigen Leben auf”? Das ist in fortgeschrittenem Alter das Problem überhaupt. Und sicher, könnte man jetzt sagen “na ja, willst Du nun eine neue Liebe, oder ist Dir Dein Umfeld, Deine Freunde, Dein Besitz, wichtiger?
Aber ich denke, es ist beides wichtig. Eine gute Balance zwischen den Lebensbereichen ist sinnvoll. Nur wegen der Liebe zu jemandem ziehen, das empfehlen ja sogar Paartherapeuten nicht. Es müssen schon gleiche oder ähnliche Wertvorstellungen gegeben sein. Und da haben es Alleinerziehende Männer und Frauen schwer, keine Frage. Weil nämlich für viele dieses „einfügen “ in die bestehende Familienkonstellation schon nicht ihren Vorstellungen entspricht. Aber wer weiß, wenn man jahrelang Single war und es scheiterte immer wieder daran das man nichts aufgeben wollte, dann tut man es eines Tages doch. Weil man sonst wirklich das gesamte Leben alleine bleibt.
 
  • #34
Weil nämlich für viele dieses „einfügen “ in die bestehende Familienkonstellation schon nicht ihren Vorstellungen entspricht.
Ich finde dieses fabulieren gerade in solcher speziellen Situation für vollkommen sinnlos. Es gibt soviele Faktoren, die eine Rolle spielen und jeder entscheiden kann, welchen Weg will ich gehen?
Und trotzdem gibt es immer die Unbekannte im Leben.
Alleinerziehende haben kein schweres Los, wir leben ja heute und Sozialleistungen gibt es ja. Unbequem kann das Leben sein, aber das ist normal.
Und sicher, könnte man jetzt sagen “na ja, willst Du nun eine neue Liebe, oder ist Dir Dein Umfeld, Deine Freunde, Dein Besitz, wichtiger?
Was wäre wenn? Kopfgesteuerte Menschen reagieren anders, die brennen aber nicht füreinander. Du würdest Dein Land abmessen, die Frau wäre weg.

Fazit für mich, ne AE ist kein Drama.
 
  • #35
Eine AE würde ich nur dann Daten wollen wenn es gut zwischen uns läuft und ich wüsste das sie auch ohne mich ganz gut zurecht kommt sprich einen guten Job hat und sie die volle Verantwortung für ihr Kind übernimmt. Ich würde es einfach als nicht richtig empfinden wenn ich als Kerl schon nach 2 oder 3 dates von ihrem Kind Papa genannt werden würde.
 
  • #36
Ich halte das auch für ein Vorurteil.
Alleinerziehende Mütter suchen einen Partner, keinen Ersatz-Papi für die Kids.

Und es ist doch klar, dass man sich in einer Beziehung auch Unterstützung im Alltag wünscht, das ist doch aber bei Kinderlosen genau das gleiche.

Ich halte auch erstmal meine Kinder aus der Beziehung zu einem neuen potentiellen Partner raus. Erst muss das Bestand haben als Paar und dann kann man Dritte (In dem Fall die Kinder) involvieren.
Und die Kinder haben auch einen Vater, der neue Freund der Mutter ist dann im besten Falle ein zusätzlicher väterlicher Freund für die Kinder.

Ich als AE (mein Ex-Mann hat aber ein erweitertes Umgangsrecht und sieht die Kinder recht häufig und regelmäßig) suche weder Jemanden der mich heiratet, noch einen Ernährer (ich kann/will meine Rechnungen selbst bezahlen) noch einen Gigolo sondern einfach jemanden, der mein Leben mit mir teilt und klar der auch bodenständig genug ist, Herausforderungen des Lebens (die JEDER hat, egal ob AE oder nicht) mit einem gemeinsam zu meistern... alles andere ist doch unrealistisch.

Alles Gute für Dich!
 
  • #37
Alleinerziehend ist ein schweres Los?
Ja.
Der Vater meines Sohnes hat mich zu Beginn der Schwangerschaft verlassen. Er hat mich völlig hängenlassen und tut das heute noch( ist 14 Jahre her).
Ich hatte immer wieder kürzere (1-2Jahre) Beziehungen, bin immer wieder verlassen worden, es ist einfach schwierig.
Ich kann nicht mehr und muss meinen Wunsch nach Partnerschaft und einer „Familie“ wohl begraben.
 
  • #38
Ja, alleinerziehende Mütter haben es wahrlich nicht leicht, sind allerdings auch - sofern nicht verwitwet - für ihre Situation selbst verantwortlich. Sie haben den Partner aus welchen Gründen auch immer abserviert oder sehr schlecht ausgewählt. Das Kindeswohl trat zunächst einmal hinter das Mutterwohl zurück.

Die Partnersuche der alleinerziehenden Mütter gestaltet sich sehr schwierig: Sie sind älter (they hit the wall, würden diese Mgtows sagen), haben Anhang (kann störend sein für Männer, die selbst noch eine Familie gründen wollen), sind oft verzweifelt auf der Suche nach dem Idioten, der sie unterstützt, auch finanziell und geraten in rasch aufeinanderfolgender serieller Monogamie? an Männer, die sich diese Not(geilheits)situation zu Nutze machen.

Mitleid oder Empathie oder sowas hatte ich mit diesen Frauen niemals. Wozu auch? Als potentieller Vaterersatz in einer Langzeitpartnerschaft hätte ich stets ganz am Ende gestanden, auch rechtlich, und das noch hinter dem biologischen Erzeuger ihres Nachwuchses. Dafür hätte ich alle meine Ziele und Wünsche weit hintanstellen müssen, mein Leben quasi opfern für die Kinder anderer. Man muß hochgradig masochistisch veranlagt sein, um sich so etwas anzutun.
 
  • #39
Die Partnersuche der alleinerziehenden Mütter gestaltet sich sehr schwierig: Sie sind älter (they hit the wall, würden diese Mgtows sagen), haben Anhang (kann störend sein für Männer, die selbst noch eine Familie gründen wollen), sind oft verzweifelt auf der Suche nach dem Idioten, der sie unterstützt, auch finanziell und geraten in rasch aufeinanderfolgender serieller Monogamie? an Männer, die sich diese Not(geilheits)situation zu Nutze machen.
Die Foristinnen hier, auf die diese Situation mehr oder weniger zutrifft oder zutraf, haben übereinstimmend wieder immer geschrieben, dass es eben nicht so wäre, wie Du annimmst.

Ich halte das nicht für eine Schutzbehauptung sondern glaube, das sie auch als Alleinerziehende ein erfülltes Leben haben können und Männer längst nicht so sehr brauchen, wie vielleicht anders herum.

Ich denke, dass alleinerziehende Männer tendenziell mehr leiden müssen, weil ihnen z.B. in der weiteren Partnersuche Rollenklischees entgegenschlagen, gegen die sie wenig ausrichten können.

Anmerkung:
Nach dem ich hier einige Zeit mitlese, habe ich auch begriffen, dass es entgegen dem allgemeinen Meinung gar nicht mal so sehr die Männer ("Weltenwanderer" nehme ich mal aus, der lebt in seiner eigenen Werl) sondern vor allem Frauen ihre althergebrachten Rollenklischees (auch uns Männern gegenüber , z.B. dass wir immer mehr Sex als sie wollen und ein richtiger Mann immer kann und will, ... etc) intensiv leben und pflegen und immer wieder alle möglichen Argumente und Ausreden gebrauchen um sich ja nicht davon trennen zu müssen.
 
  • #41
Sehr viele alleinerziehende Mütter lassen sich sexuell ausnutzen, weil sie (vergebens) hoffen, sich über Sex einen Partner zu angeln, der ihre Probleme löst. Das wissen die meisten und handeln dementsprechend; zurück bleibt nur eine weitere Kerbe im Bett.

Hass empfinde ich gegenüber alleinerziehenden Müttern überhaupt nicht, wie kommen Sie darauf? Ich beschreibe einzig die unangenehmen Realitäten.

Ich bin verheiratet und Vater. Meine Frau verdient mehr als ich, ist emanzipiert, und ich mache mehr Hausarbeit als sie. Überholte Rollenclichés stehen mir fern, ich lebe sie nicht.
 
  • #42
Hass empfinde ich gegenüber alleinerziehenden Müttern überhaupt nicht, wie kommen Sie darauf? Ich beschreibe einzig die unangenehmen Realitäten.

Das soll Realität sein? Ich weiß ja nicht, was sie für einen Bekanntenkreis haben, dass sie zu solchen Aussagen neigen. Solche Frauen kenne ich nicht. Ich würde doch etwas über das Niveau meiner Bekannten nachdenken wenn mein Denken derart davon bestimmt wird und schon als Realität angenommen wird.
Sehr viele alleinerziehende Mütter lassen sich sexuell ausnutzen, weil sie (vergebens) hoffen, sich über Sex einen Partner zu angeln, der ihre Probleme löst. Das wissen die meisten und handeln dementsprechend; zurück bleibt nur eine weitere Kerbe im Bett.
Auch hierfür gilt das oben gesagte. Das sind doch wohl eher "Assi" Frauen und nicht unbedingt Elite. Aberwenn sie nur solche Frauen kennen, wird das Weltbild davon geprägt.
 
  • #43
Lustig, dass ein glücklich verheirateter Vater mit emanzipierter Frau sich mit den Lebensrealitäten alleinerziehender Mütter so super auskennt. Meiner Realität entspricht es jedenfalls nicht, was @Weltwanderer so schreibt.

Es gibt nicht "die" alleinerziehende Mutter. Familien mit einem Elternteil sind genauso vielfältig wie andere Familien auch, und nicht jede AE-Mutter "lässt sich für Sex ausnutzen" und leidet unter ihrem angeblich harten Schicksal. Meine Freundinnen mit Mann jammern da oft mehr.

Vielleicht weniger niveaulose Klatschblätter lesen.
 
  • #44
Sehr viele alleinerziehende Mütter lassen sich sexuell ausnutzen, weil sie (vergebens) hoffen, sich über Sex einen Partner zu angeln, der ihre Probleme löst. Das wissen die meisten und handeln dementsprechend; zurück bleibt nur eine weitere Kerbe im Bett.

Das ist ein oberflächliches Vorurteil.
Mein Erfahrung:
Zwar haben Alleinerziehende auf dem Partnermarkt einen etwas schwereren Stand, aber hinsichtlich der Sexualität verhalten sie sich wie andere Frauen auch, jedenfalls in den Kreisen welche sich in Reichweite dieser Plattform befinden.
 
  • #45
Ich habe mich nicht als AE gesehen, immerhin hatten meine Jungs einen liebevollen Vater.
Wir haben uns das Sorgerecht geteilt, zu einer Zeit, als es noch keineswegs selbstverständlich war.
Und ehrlich, ich hatte, bevor mein Ex krank wurde, mehr Zeit für mich als vor der Trennung, weil die Kids frei zwischen ihrem Vater und mir wechselten.
Und als gut aussehende, nicht blöde, toughe Frau konnte ich mir die attraktiven, gescheiten Männer immer noch aussuchen.

Von Restebörse war jedenfalls gar nichts zu merken ;)

w, 52
 
  • #46
Schon interessant zu lesen, was sich zu dem Thema in dem letzten Jahr alles getan hat: Ich hatte ja letztes Jahr auch 2 Mal etwas geschrieben, eben aus der Sicht des AE-Papas. Was ich weiterhin als Problem sehe, auf beiden Seiten, ist die Bereitschaft zur Mobilität. Ich schließe mich da nicht aus, somit bleibt es eben immer bei einer WE-Beziehung - da es offenbar nicht anders geht, habe ich mich auch damit abgefunden. Ich suche auch nicht mehr so intensiv, da den Damen meistens immer irgendwie dann doch was nicht passt, egal ob Entfernung, Ü50, Aussehen, AE.... . Aber eins hat mich immer wieder gewundert, alle waren total wild auf meinen Zweitwohnsitz im Grünen- da mir mein Stadthaus eh zu groß ist, werde ich selbiges verkaufen und im „grünen Standort“ altersgerecht neu bauen.
Völlig weltfremd sind die Vorstellungen von @Weltwanderer , wie kann jemand über Dinge urteilen, von denen er keinerlei Ahnung und Erfahrungsebene besitzt? Hoffentlich liest seine Frau seine Zeilen niemals, wenn doch...., ganz schnell packen und verschwinden.
Die beiden Damen (beide über Parship kennengelernt, bei EP hatte ich bisher kein Glück) mit denen ich die beiden letzten Jahre eine Beziehung (davon eine AE) hatte, hatten beide Kinder, allerdings älter wie meine. War auf beiden Seiten aber nie ein Problem. Wenn man als AE ein sicheres Einkommen hat und die Kinder etwas größer sind, lässt es sich gut leben. Leider haben viele Menschen immer noch Vorbehalte, so haben sich doch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis viele verabschiedet, dieses Effekt kenne ich aber von vielen anderen AEs auch.
 
  • #47
Die Partnersuche der alleinerziehenden Mütter gestaltet sich sehr schwierig: Sie sind älter (they hit the wall, würden diese Mgtows sagen), haben Anhang (kann störend sein für Männer, die selbst noch eine Familie gründen wollen), sind oft verzweifelt auf der Suche nach dem Idioten, der sie unterstützt, auch finanziell und geraten in rasch aufeinanderfolgender serieller Monogamie? an Männer, die sich diese Not(geilheits)situation zu Nutze machen.

Mitleid oder Empathie oder sowas hatte ich mit diesen Frauen niemals. Wozu auch? Als potentieller Vaterersatz in einer Langzeitpartnerschaft hätte ich stets ganz am Ende gestanden, auch rechtlich, und das noch hinter dem biologischen Erzeuger ihres Nachwuchses. Dafür hätte ich alle meine Ziele und Wünsche weit hintanstellen müssen, mein Leben quasi opfern für die Kinder anderer. Man muß hochgradig masochistisch veranlagt sein, um sich so etwas anzutun.
Meine AE - Freundin mit Hilfsjob hat einen Mann kennengelernt, der ausgesprochen attraktiv, gutsituiert, kinderlos, nicht verheiratet und im besten Alter(Mitte 30) war. Sie waren 7 Jahre ein Paar und seit 7 Jahren verheiratet. Ihre Kinder liebt er wie eigene, obwohl er nie Kinder wollte und sie haben besseren Draht zu ihm, als zum eigenen Vater. Ich bin AE, momentan finanziell nicht gut genug situiert, seit mehreren Jahren Single. Ich hatte einige Dates mit Männern, die mich als Partnerin wollten, alle in gehobenen Positionen, aber keiner war dabei, den ich haben wollte. Spar dir deine Mär über böse oder arme AE, die bedürftig sind und auf jeden Mann gierig sind.
 
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