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  • #1

Ist der Geschlechterkampf noch in voller Blüte ?

Sind die Männer oftmals zu minderwertig, gefühlskalt und erfüllen nur unzureichend die Wünsche und sind die Frauen zu launisch und zu besitzergreifend? Wer hat derartige Beobachtungen in seinem Umfeld gemacht ? Wer hat Lösungsvorschläge?
 
  • #2
Puh, liebe(r) FragenstellerIn,

Ich beziehe jetzt meine Aussagen auf die deutsche Bevölkerung und meine nicht irgendwelche eingeborenen Stämme oder tief religiösen Islamisten oder ein Kloster in Tibet:

Männer sind nicht gefühlskalt, können aber so tun, als ob sie es wären, um sich mit Ellenbogen und "eis"kaltem Verstand durchzusetzen - z.B. im Beruf. Diese gnadenlose Rationalität und das assoziale Ellenbogenverhalten ist sicherlich in dieser Ausprägungsintensität partnerschaftlich ungeeignet.
Ob nun Männer biologisch minderwertig sind, wer weiß? Es hat eindeutige Vorteile, ein Mann zu sein: Keine Schwangerschaften, mehr Muskelmasse, mehr körperliche Stärke, mehr Körpergröße, härtere Knochen ... aber was den sozialen Stellenwert angeht, hmm ... ich glaube nicht, dass Männer minderwertig sind, ich glaube eher, dass es noch einige Männer gibt, die zu sehr an veralteten männlichen Zügen festhalten und sich daher im Rahmen der weiblichen Emanzipation verloren vorkommen oder dagegen rebellieren, weil sie denken könnten, dass ihnen dadurch diese klassichen Männlichen Ideale genommen werden, wie z. B. als großer starker Alleinversorger eine Hausfrau zu halten oder dass sie sich schwer tun über Emotionen zu reden.
Na ja, es ist nicht die Aufgabe des Mannes die Wünsche der Frau zu erfüllen, es ist schon wichtig, das zu tun, aber es sollte eine gegenseitige Wunscherfüllung vorliegen. Was kann es wohl für Gründe haben, wenn Mann die Wünsche der Frau nicht erfüllt (erektile Dysfunktion mal ausgenommen):
=> Er hört nicht gut genug zu und kann nicht zwischen den Zeilen lesen (Männerschuld)
=> Frau artikuliert sich nicht klar, deutlich und direkt genug (Frauenschuld)
=> Mann ist zu beschäftigt mit der Karriere (Männerschuld)
=> Frau erwartet zu viel (Frauenschuld)
=> Mann hat keinen Bock auf Wunscherfüllung (Männerschuld)
=> Frau pocht darauf (Frauenschuld)
=> Für Mann wird Frau selbstverständlich, er kümmert sich weniger (Männerschuld)
=> Frau macht deshalb nicht die Schnauze auf (Frauenschuld)
=> Mann hat eigene Wünsche und strebt nach diesen (Männerschuld)
=> Frau hat dafür zu wenig Verständnis (Frauenschuld)
Seht ihr, worauf ich hinaus will: Es sind fast immer beide Schuld!

Frauen können zuweilen sehr launisch sein, besonders prämenstruell wirkt das manchmal wie ein mystischer Gefühlssturm. Doch abgesehen hiervon sind beide Seiten launisch, nur eben anders launisch, Frauen machen lieber sowas wie Sexentzug und Psychoterror, während Mann lieber mal schreit und auf den Tisch haut und Tacheles redet.
Ob nun die Ladys besitzergreifend sind - wenn es nicht gerade um Handtaschen oder Schuhe geht oder Schmuck, dann ist es meiner Meinung nach irgendwie so, dass es vom Mann eher als besitzergreifend empfunden wird, wohingegen Frau nur angemessenerweise ihr Recht auf Exklusivität und absoluter Treue geltend machen will. Dennoch - beide Seiten haben das Recht auf absolute Treue des Partners, nur scheint es so zu sein, dass das von Frauen einfacher emotional bzw. gedanklich realisiert wird => liegt bestimmt an der früheren traditionellen Rolle als Hausfrau und der Hüterin des Hauses oder so, weiß ich aber nicht genau.

In meinem Umfeld sehe ich immer wieder Mädels mit ihren Partnern komische Gefühls- bzw. Launendinger abziehen, aber viele persönliche Beobachtungen habe ich nicht gemacht.

Wenn Du, liebe(r) FragenstellerIn, nach Lösungen fragst, dann klingt das ja schon so, als ob die Natur der Sache für Dich ein Problem ist. Wo genau liegt denn das Problem.
Mein effektivster Lösungsvorschlag: Lerne zu akzeptieren, lerne damit zu leben und durch Erkenntnis drüber zu stehen oder es zumindest von außen objektiv zu sehen, denn die Natur des Menschen oder das, was Du ihr unterstellst, wird sich nur sehr schwer ändern lassen. Und eine Laune einer Frau ist kein Problem, sondern eine Facette an ihr, mit der Du entweder umgehen kannst oder nicht - eine Änderung dieser ist sowieso nur dann möglich, wenn Du zunächst Einzug in ihr Herz gefunden hast, wozu wiederum initial eine Akzeptanz dieser äußerst vorteilhaft ist. Also finde Dich einfach damit ab, dann lässt es sich leichter ändern.

Und zum Abschluss eine weise Anektode:
Wollt ihr wissen, warum Mann und Frau so an einander leiden?
Man kann die beiden kaum von einander unterscheiden!

In diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen Niko m(25) 7E22AC77
 
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  • #3
Lieber Niko ich bin auch ein Mann und lese nicht "zwischen den Zeilen".
Dafür habe ich nicht Lesen und Schreiben gelernt. Da gib es keine Schuld.
Wenn ein anderer Mensch mit mir kommuniziert, dann möge er das bitte eindeutig tun, und das gilt auch für Frauen....M
 
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  • #4
Ich würde eher sagen, das die hiesige Gesellschaft mehr und mehr aus Narzissten besteht. Das gilt für Frauen wie Männer. Jeder denkt, er verdient nur das beste, weil er ja sooo toll ist - und daher muß es natürlich auch der perfekte Partner sein.

m,42
 
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  • #5
@2

Eine Frau kommuniziert ganz sicher eindeutig mit dir. Das alte Problem ist nur, dass Männer eben anders zuhören als Frauen sprechen. ist nicht eine Frage der Schuld. Frau versteht sofort was Frau sagt. Nur die Männer verstehen das nicht. Das liegt aber nicht an der Frau und nicht am Mann - das liegt am Unterschied.
 
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  • #6
Ich, w.,57, bin erst seit kurzem wieder auf dem Markt und ziemlich erschüttert, was sich da inzwischen verändert hat. Es scheint auf beiden Seiten keine Achtung und keinen Respekt mehr zu geben. Stattdessen offene Feindseligkeit, Verachtung, Herabsetzung, Unehrlichkeit und Oberflächlichkeit auf der ganzen Linie.

Speziell Männer ü 60 - hoffentlich nicht alle - sind innerlich verhärtet und erkaltet, haben Trennungen und Enttäuschungen nie wirklich verarbeitet und legen nun merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag. Frauen werden taxiert wie auf dem Viehmarkt und sollen sich auch benutzen lassen wie Vieh. Manche lassen es mit sich machen, um nicht alleine zu sein und/oder weil ihre Rente nicht reicht, aber die selbstbewußten, gut situierten und attraktiven Frauen sind sehr skeptisch geworden, ob es überhaupt noch partnertaugliche Männer gibt und ziehen sich ernüchtert zurück.

Sie wären den Männern auch viel zu anstrengend. Viele Männer meines Alters wollen sich nicht mehr bemühen, sondern die gebratenen Tauben sollen ihnen in den Schoß fallen, und leider gibt es auch genug, die das aus oben erwähnten Gründen tun (müssen). Von Liebe, Wertschätzung und gegenseitigem Respekt ist offenbar heute keine Rede mehr, und eine Frau, die nicht spätestens nach dem 2. Date mit dem Herrn ins Bett geht, ist sofort uninteressant. Und das in unserem Alter - ich bin wirklich erstaunt.

Meine Beobachtung ist, dass die Geschlechter - zumindest in meiner Alterskategorie - stark auseinander gedriftet sind statt sich anzunähern, und die klassischen Werte sind dabei offenbar ganz unter den Tisch gefallen. Mir kommt das Ganze vor wie ein gegenseitiges Sichbenutzen: Du gibst mir Sex, ich vertreibe deine Einsamkeit und zahle den Cappuccino, aber nur, wenn du brav bist und mich den Macker spielen läßt.

Lösungsvorschläge? Tja...
 
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  • #7
@5: Bei all der Männer-Kritik darf man natürlich auch die andere Seite nicht vergessen. Frauen sind ja auch keine Engel und hinter den meisten verhärmten Männern steckt eine Frau, die sie erst so gemacht hat.

Allgemein würde ich sogar sagen, das Frauen deutlich mehr das Verhalten von Männern bestimmen als umgekehrt. Frauen bestimmten ja letztlich selbst, mit wem sie Sex haben - und das ist der perfekte Hebel um Männer so zu formen, wie Frauen das wollen.
 
  • #8
@#5 : Ich bin nicht in Deiner Altersklasse, daher will ich nur zu zwei Kleinigkeiten was sagen: Ziemlich gute Formulierung mit dem "sich gegenseitig benutzen", gefällt mir.
Und vergiss nie den wichtigen Stellenwert eines gesunden Maßes an Oberflächlichkeit, was Dich von Quasimodos fernhält und wichtig für die Begierde des anderen sein kann. Hey - ich messe dem keinen starken Stellenwert bei, möchte nur sagen, dass Du ein adäquates Maß nicht verurteilen solltest - wobei auf ganzer Linie das natürlich absoluter Nonsens ist. Die Frage wäre wohl eher, ob Oberflächlichkeit bei Dir als Mangel an Respekt für einander assoziiert werden könnte oder wo für Dich die Obergrenze der angemessenen Oberflächlichkeit ist.
 
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  • #9
@5

genau diese Erfahrungen musste ich (w 55) leider auch machen. Daher bin ich inzwischen sehr vorsichtig geworden. Muss ja nicht sein, Frau kann sehr gut alleine leben und meinen Cappuccino kaufe ich mir selbst ;-)

Ich habe auch den Eindruck gewonnen, dass ganz viele Männer die Trennung nicht verarbeitet haben. Liegt es vielleicht daran, dass in unserer Altersklasse in der Regel die Frauen die Trennung vollziehen? Männer ab 50 kommen noch aus der Generation "Mann ist Alleinherrscher" und sind stark in ihrem Ego verletzt, wenn die Frau ihn verlässt - noch dazu ohne einen fremden Mann, nur so, weil sie ihn satt hat.
Es sind genau diese Männer, die ganz große Probleme haben, wieder eine Beziehung einzugehen. Manchmal habe ich das Gefühl, sie wollen sich bei der Neuen rächen für das, was die Ex ihnen "angetan" hat.
Schade eigentlich, aber zu deinem Trost - es sind nicht alle Männer so. Ich habe bereits ein paar getroffen, die anders waren - das lässt hoffen.
 
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  • #10
Da muss man weder weit gehen, noch sich groß umsehen - hier im Forum lesen reicht!

Ja - der Geschlechterkampf tobt.

Lösungsvorschläge - mir fallen da Redeweisheiten ein:
Ein jeder Kehre vor seiner Tür.

Um es mit der Bibel zu halten:
Wer von Euch ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.

Gesunder Menschenverstand:
Was man vom anderen erwartet, sollte man auch geben können bzw. andere Mensche so respektvoll behandeln, wie man sich das für sich selbst auch wünscht.

Es könnte ganz einfach sein....
 
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  • #11
Ich sehe das genau wie #5 das beschreibt, jedoch auf beide Geschlechter, also nicht nur beim Mann:
Bin auch sehr erschüttert, was sich zwischen Frauen und Männer in unserer Gesellschaft so abspielt und wie sich das von Tag zu Tag weiter negativ verändert. Es gibt auf beiden Seiten keine Achtung und keinen Respekt mehr. Stattdessen offene Feindseligkeit, Verachtung, Herabsetzung, Unehrlichkeit und Oberflächlichkeit auf der ganzen Linie. Viele Mernschen Frauen/Männer - hoffentlich nicht alle - sind innerlich verhärtet, versteinert und erkaltet, haben Trennungen und Enttäuschungen nie wirklich verarbeitet und legen nun merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag. Beide Geschlechter, Männer wie Frauen werden gegenseitig so taxiert wie auf dem Viehmarkt und sollen sich auch benutzen lassen wie Vieh.
Spätestens nach dem 2. Date wird Sex erwartet, auch und gerade von der Frau.
Die Geschlechter sind stark auseinander gedriftet, statt sich anzunähern, die klassischen und menschlichen Werte gibt es nicht mehr. Es gilt nur noch sich gegenseitig zu benutzen, aus Angst etwas (Sex, Zweisamkeit) zu verpassen.
Unter diesen Umständen, mit solchen kranken, seelischen und geistigen Niveaus und Ego - Einstellungen, kenne ich keine Lösungsvorschläge; für mich zählt ausschließlich ein gesunder Seele/Geist und Körper -Mensch/Partner...m- 7E21FE00
 
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  • #12
Jemanden als Narzist zu bezeichnen, halte ich für vermessen. Ich würde dann doch eher von narzistischen Zügen sprechen und die hat jeder mehr oder weniger ausgeprägt.
Launisch oder minderwertige Menschen habe ich schon bei beiden Geschlechtern erlebt.
 
  • #13
@#9: Stimmt, es könnte so einfach sein, ist es aber nicht, weil im Menschen nicht nur Gutes sondern auch Böses steckt. Jeder Mensch ist ein Paket, welches Liebe, Fürsorge, Respekt, Sehsucht, Aufopferung, Ehre, Zorn, Wut, Hass, Jähzorn, Neid, Eifersucht und z. B. Rache in sich vereint. Und das ist auch gut so - wenn jeder im Einklang mit seinen Emotionen leben könnte.
Nach meiner Trennung herrschte fast ein Jahr in mir ein Kampf mit meinen eigenen Dämonen (Hass, Unverständnis, Schadenfreude usw.) - vielleicht fehlt ja den Männern ab 50 die Kraft diesen Kampf zu kämpfen, gegen sich selbst, weil es keinen Gewinner gibt sondern nur das jämmerliche Patt für sich ein Buch zuklappen zu können. Und dann musst Du "beten" (bitte verzeih die Formulierung, ich halte nichts von Religionen), dass nach dem Patt das Gute in Dir obsiegt bzw. stark genug bleibt - scheint wohl in der Altersklasse meiner potentiellen Väter selten so zu sein, na ja, Mädels 50+, sucht euch jüngere Freunde - 40-50-Jährige z.B., die sind noch jung, spritzig, haben seltener Bierbäuche und stehen mitten Berufsleben, oft ein Sinnbild für die gediegen-erwachsene Vitalität, noch nicht zerfressen durch Frust und beherrscht vom Wunsch nach Rache an der Frauenwelt (wenn es denn tatsächlich so sein sollte, fällt mir schwer, das zu akzeptieren, aber in Ermangelung an Kenntnis beuge ich mich eurer Beschreibung)

Mfg Niko m(25) 7E22AC77
 
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  • #14
siri
im wirklichen leben kenne ich keinen geschlechterkampf. die männer die ich kenne, sind hilfsbereit, höflich und charmant.
im forum dagegen sind mir schon unglaubliche ansichten begegnet und es fällt mir oft sehr schwer zu glauben, daß die schreiber das was sie da von sich geben, wirklich ernst meinen.

vielleicht lebe ich ja auf einer friedlichen insel, bin unglaublich naiv oder habe einfach viel glück.
also bei mir gab und gibt es keinen geschlechterkampf.
 
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  • #15
@13

Ja, das habe ich auch festgestellt. Hier prallen einige Extreme aufeinander und die Schlimmsten schreiben wohl so oft, dass man denkt, es wäre die allgemeine Meinung.

es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird.
 
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  • #16
Zum Glück gibt es immer noch genügend "naive Menschen", die anscheinend trotz mit "Scheuklappen" vieles immer noch nicht sehen...toll...solche Menschen sind überall gefragt, leider hab ich es noch nicht geschafft. m53
 
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  • #17
Ich denke, sich so richtig offenherzig auf Menschen einlassen - das gelingt nur in jungen Jahren.

Im Laufe des Lebens kommen dann viele kleine und große Grausamkeiten zusammen.

Mich wundert es nicht, dass solchermaßen Gebeutelte früher oder später verhärmen und sich völlig verschreckt und geschunden nicht mehr wirklich öffnen können.

Und genau: Da 75% der Trennungen (bisher) von den Frauen ausgingen, verwundert es doch nicht, dass die verlassenen und häufig auch noch materiell abgezockten Männer als tief verletzte und im Grunde beziehungsunfähige (durch entsprechende Erfahrungen unfähig gewordene) Wracks durch die Gegend torkeln?

Der Mensch ist nun mal des Menschen Wolf (oder besser: Wölfin). In jungen Jahren ist das nur den Wenigsten klar.
 
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  • #18
Ja, er ist in voller Blüte!
Doch nur hier, angeheizt von ständig gebetsmühlenartig wiederholten Klischees und Kampfparolen ohne Horizonterweiterung, ohne Empathie und Wohlwollen gegenüber dem anderen Geschlecht.
In Wirklichkeit suchen viele Menschen hier wie auch im realen Leben eine neue, ehrliche und möglichst langanhaltende Liebe. Das heißt, dass ich mich auf Fehler und Schwächen eines potentiellen Partners einlassen können muss, genauso wie ich seine Stärken liebe.
Niemand ist vollkommen. Diese Liebe findet man nur, wen man rigoros auf diesen Kampf verzichtet.
Meine Empfehlung, tue Dir also etwas Gutes, liebe(r) Fragesteller(in) und besinne Dich auf das, was Du möchtest, wonach Du Dich sehnst, wie Du Dir ohne überzogene Ansprüche den oder die Partner(in) wünschst. Dann klappt es sich auch irgendwann.
@#15, Dein erster Satz ist ziemlich verworren, was heißt "... trotz mit Scheuklappen..." ?
Mit Scheuklappen sehe ich nichts, richtig. Ob ich welche aufsetze, um etwas nicht sehen zu wollen oder ob ich unbewusst welche trage und nicht sehen kann, sind zweierlei Dinge. So klar sollte man sich schon ausdrücken können.
Alles Gute
Die_Felsenfeste
7E28B53A
 
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  • #19
Ich bin es #15: Zu #17: nein mein Satz ist so wenig verworren wie ich selbst! Es ist genau so bewußt gewollt von mir. Vielleicht eher Menschen, die nicht oder noch nicht zwischen den Zeilen lesen können.
 
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  • #20
@#16 "Ich denke, sich so richtig offenherzig auf Menschen einlassen - das gelingt nur in jungen Jahren."
Ich bin schon etwas älter und lasse mich offenherzig auf einen Menschen ein, deswegen bin ich hier, ich sehe das auch in meinem Alter als die einige Chance, eine neue Liebe zu finden.
Es sind offenbar Kommunikationsprobleme, den so oft wie hier habe ich das mit den "Zwischen den Zeilen lesen" noch nicht gelesen. Frau soll ihm bzw. Man soll ihr alles von den Augen ablesen und das Zwischen-den-Zeilen-schreiben(lesen) ist eine hohe Kunst, die es zu beherrschen gilt. Es ist daher aus meiner Sicht sinnvoller, offen und klar zu kommunizieren, damit keine Missverständnisse aufkommen zu lassen als in nichtssagende Augen schauen oder nichtssagende Zwischenzeilen zu lesen.
 
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