• #31
Du kannst das also nachvollziehen. Aha. Wenn der Mann sie mit einer Frau betrügen würde, wäre es natürlich nur halb so schlimm (ich weiß, das hast du nicht gesagt, aber wenn man den Gedanken mal konsequent zu Ende denkt, und auch das Verschwurbelte im
Kopf der Fs ohne Satzzeichen und Grammatik, dann kriegt man doch mit, auf wievielen Ebenen das albern ist.)
eben! Das habe ich nicht so geschrieben und auch nicht so gemeint. Ich weiß nicht einmal, ob der Bekannte von FS Bisexuell ist oder nicht. Ich habe eine Frage gestellt und versucht die Situation (unter der Annahme, der Mann sei Bisexuell) mir vorzustellen.

Ich kann es mir aber vorstellen, dass jemand mit dieser Affinität in einer klassischen, monogamen Beziehung (Mann, Frau; Kind) nicht glücklich wird bzw. nicht das anbieten und bekommen kann, was die Gesellschaft, die Frau und die Familien und vor allem er selbst erwarten. Ich gebe dir gleichzeitig vollkommen recht. eine unglückliche Beziehung findet man auch bei heterosexuellen Menschen. Nur bei Thema Bisexualität, denke ich mir, dass es von vorne klar ist, dass eine monogame lebenslange Beziehung nicht auf Dauer halten kann. Es ist m.E. bei diesem Thema einfach diese Sexuelle Desorientierung (Was will ich eigentlich) viel stärker ausgeprägt. Da haben m.E. Heteros und Homos leichter. Die Frau kann so einen Mann auf Dauer nicht anbieten, was er braucht. Das ist aber nur meine vollkommen jungfräuliche Sichtweise auf dieses Thema.

Ich möchte aber hier niemanden zu Nahe treten. In der Tat kennen wir weder FS noch ihren Bekannten und diskutieren eine Theorie
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #32
Liebe FS
Ich denke nicht, dass er "zu feminin" ist. Er ist einfach zu feminin für dich. Du hast dir aufgrund seines Profilfotos eine bestimmte Vorstellung von ihm gemacht. Und dieser Vorstellung entspricht er nun mal nicht.
Immer wenn wir uns nicht sahen grübelte ich und ja ich beschreibe ihn bei freunden wie einen Mann der schwul ist es aber noch nicht weiss, ich denke auch das dass die anderen Leute denken!
Ja, und da denkst du bereits sehr früh um sehr viele Ecken. Wenn du dich quasi in der Fantasie schon fremd schämst als die Alibi-Frau des verkappten Schwulen, wird das kein unbeschwertes Kennenlernen.
Er hat sich verliebt sagte er mir aber ich bin ja auch etwas verliebt aber irgendwie auch nicht.
Nee du bist nicht verliebt. Er ist verliebt. Darum war er auch so nervös, als er dich zum ersten Mal sah. Du aber warst bloss schockiert, als du den "echten" Mann gesehen hast, nicht den virtuellen.
Hm. Also dass man jemanden online attraktiver findet als in echt, kenne ich gut. Und dass die kompatiblen Vorstellungen es nicht richten, kenne ich ebenfalls. Das Ende ist da m.E. unvermeidlich.
Letztlich finde ich deine Schlussfolgerungen Umhängetasche + nervös (beim Anblick einer Frau ) = Feminin = Schwul etwas seltsam. Ich habe den Eindruck, du findest ihn einfach nicht so attraktiv, wie du dachtest und suchst jetzt nach Gründen, die das rechtfertigen sollen.. lass ihn also gehen. Ohne ihm etwas zu unterstellen.
 
  • #33
Hallo Simisunschein,

also ich bin anscheinend - so höre ich immer wieder mal - recht männlich und fühle mich auch so. Aber ich kann mich auch sehr weiblich verhalten, z.B. mich meinem / meiner Geliebten ganz hingeben, ihm / ihr entgegenkommen. "Auf Dir kann man ja spielen wir auf einem Cello", meinte einmal ein ONS. Aber ich dominiere auch gern und kann das auch. In den Betten und anderswo.

Ich war sehr lange hetero (abgesehen von einer sehr intensiven sexuellen Beziehung mit einem Schulkameraden, als ich 14 - 15 war.) Dann immer nur Frauen. Bis so vor einem Jahr - da verliebte sich ein viel jüngerer Mann (ich nannte ihn zärtlich "mein Knabe") in mich, und nach langem Zögern ließ ich mich von ihm verführen.

Seither bin ich bi - lebe mit zwei langjährigen Geliebten (die auch beide bi sind) und mit meinem "Knaben" in einer festen (verbindlichen Vierergruppe. Ich bin stolz darauf und glücklich darüber, bi zu sein. Die Welt ist für mich doppelt so gross geworden. Meine beiden Ladies sehen darin keinen Nachteil. Ihre Lust auf mich und mit mir hat sich eher gesteigert. Etwas irritiert waren sie, weil ich plötzlich die Hälfte meiner Nächte dem neuen Geliebten widmete. (Es gab / gibt so unermeßlich viel zu entdecken mit ihm.) Inzwischen nur noch etwa ein Drittel.

Eine sagte einmal, ich sei für sie durch meine Männerfreundschaft "irgendwie geheimnisvoller" geworden, denn sie könne sich nicht genau vorstellen, "was Männer so alls miteinander treiben.. Das werde ich ihr auch nicht auf die Nase binden.

Tatsächlich treiben wir schon Dinge, die mir früher nicht in den Sinn gekommen sind. Ein Spiel etwa, das nur mit Männern möglich ist (und das Frauen nur selten spielen, soweit ich weiß; manche lehnen es sogar ab.) Ich bin sicher, das hier im Forum Etliche - nicht nur Männer - Bescheid wissen, aber ich werde das nicht zum Thema machen. Noch nicht.) Mit dem man einen Mann völlig in den Wahnsinn treiben kann., in Ekstasen, die ich sonst nicht kenne. Ich habe immer noch manchmal Angst davor, die erst übersprungen werden will.

Also, sei glücklich, wenn Dir ein Mann gelegentlich "feminin" vorkommt. Und, falls er wirklich bi wäre, noch glücklicher.

Alles Liebe
Quinquin
 
  • #34
Ich habe auch ein Fahrradkörbchen, weil ich 2 km zu Arbeit fahre und es mich ankotzt die Einkäufe auf dem Rücken zu haben. Ein Herrentäschchen hab ich auch, wurde mir mal geschenkt. Das ist in der Ecke, weil meine Frau sagt das sieht schwul aus. Ja vielleicht, aber praktisch war es. Zigarette, Handy, Portmonnaie, Schlüssel in die Hosentaschen nervt und Frauen haben dafür Riesenhandtaschen. Ich fand die besser, als sone Gürteltasche. Eine Laptoptasche, die man umhängen kann,habe ich auch. Wie soll ich den transportieren, wenn ich mit meinem Körbchenrad durch die Stadt zu Kunden fahre? Das findest du schwul? Schön für dich. Kommt irgendein Mann und sagt mir das, hau ich ihm eine aufs Maul. Bin recht groß und kräftig. Frauen sagen das eigentlich nicht, finden es eher cool (glaub ich), genau wie die Liliifeestiftehalterung des Kindes auf meinem Schreibtisch und wenn nicht, mir auch egal.
 
  • #35
Ein Herrentäschchen hab ich auch, wurde mir mal geschenkt. Das ist in der Ecke, weil meine Frau sagt das sieht schwul aus.
Ja , wo sie Recht hat, hat Sie Recht. Wobei mir der Zusammenhang mit dem Schwul nicht gefällt.
Das "Schwule" hört sich so Negativ an und das ist auch ein wenig Nazi.
Eine Laptoptasche, die man umhängen kann,habe ich auch.
Das ist ja eine ganz andere Hausnummer.
Es gibt Umhängetaschen für Männer, die sehen auch wie Umhängetaschen aus. Die machen aus einem Kerl nichts anderes als einen Kerl.
Also manchen Mode muss man wirklich nicht mitmachen, aber.... jedem Tierchen sein Pläsierchen,.

m49
 
  • #36
Ich habe es nochmal gelesen und gebe dir Recht. Das Wort schwul ist heute nicht mehr korrekt, es ist durchaus negativ besetzt, ich hatte es flapsig geschrieben, weil die FS das Wort auch verwendete. Homosexuell ist korrekt, nur sagt niemand: "Also das rosa T-Shirt (soll kein Klischee sein habe ich auch, ist ok, wenn man(n) es tragen kann) geht gar nicht, das sieht homosexuell an dir aus". Ich möchte auch nicht den Eindruck erwecken, was gegen Homosexualität zu haben, überhaupt nicht mein Thema. „Schwul“ aussehen sollte bedeuten: dann eben nicht korrekt gekleidet, alt-oder unmodisch, lachhaft. Sexuelle Orientierung ist gar nicht thematisiert. „Das ist auch ein wenig Nazi „ komm mal wieder runter.
 
  • #37
Das ist auch ein wenig Nazi „ komm mal wieder runter.
Ich war gar nicht oben!
Hab zuwenig Smileys benutzt scheinbar.
Ich finde zb das Wort Nazi nicht so schlimm wie das Wort Schwul dazu zu benutzen, um einen Missstand zu erklären.
Nazi ist ein Wort was für mich Fakten schafft.
Menschen, welche andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft diskriminieren.
Diese Menschen sehen andere Menschen mit Migrationshintergrund als übel, als Krankheit an.
Das Wort Schwul hat leider einen ähnlichen Geschmack bekommen.
Es zeichnet noch in vielen Köpfen ein Mangelzustand bei diesen Menschen.
Diese Brücke wollte ich einfach nur mit dem Stemmeisen abreißen.
Dich hatte ich nicht persönlich gemeint, also putz Dir die Nase ab und reg Dich nicht unnötig auf.
M49
 
  • #38
Ja , wo sie Recht hat, hat Sie Recht. Wobei mir der Zusammenhang mit dem Schwul nicht gefällt.
Das "Schwule" hört sich so Negativ an und das ist auch ein wenig Nazi.
Meine schwulen Freunde nennen sich alle so. Und die lesbischen sagen auch "schwul" zu Männern. Also ich denke, da gehen die Meinungen selbst innerhalb der Community sehr weit auseinander. Es stimmt, dass das in bestimmten Kreisen (unter Schülern, bei Männern mit Migrationshintergrund oder Nazis) als Schimpfwort benutzt wird, aber wenn es die homosexuellen Männer selbst benutzen, ist es mir etwas zu vorauseilend pc, das nicht mehr zu sagen.
 
  • #39
Ich habe gerade bei Duden nachgeschaut. Das Wort Schwul war früher sehr negativ besetzt aber mittlerweile wird das Wort bei Homosexuellen auch benutzt und hat seine negativen Wirkung verloren.
 
  • #40
Also, sei glücklich, wenn Dir ein Mann gelegentlich "feminin" vorkommt. Und, falls er wirklich bi wäre, noch glücklicher.
Wir freuen uns für dich und deine Entwicklung, aber du kannst anderen Menschen ihren Geschmack nicht vorschreiben.
Das ist ja immer wieder als Frau, wenn man das Gefühl hat, man "sollte" dem anderen eine Chance geben, sollte sollte sollte.. weil jemand anderes diesen Mann schön und toll und nett findet.. und es fühlt sich aber für einen selber nicht interessant an.. dann kommt's doch nicht gut.
Ich kann dir ja auch nicht vorschreiben, du sollst jetzt glücklich sein, dass diese oder jene Person sich für dich interessiert, bloss weil ich ihn/sie scharf finden würde.
 
  • #41
„Schwul“ aussehen sollte bedeuten: dann eben nicht korrekt gekleidet, alt-oder unmodisch, lachhaft. Sexuelle Orientierung ist gar nicht thematisiert
Das Wort schwul, ist durchaus korrekt, wenn man damit homosexuelle Männer meint. Alle anderen Verwendungen, sind dagegen nicht korrekt.
Zum Beispiel um etwas als negativ darzustellen. Denn damit stellt man automatisch die sexuelle Orientierung negativ da und diese wird damit natürlich auch thematisiert.
"Sieht schwul aus", "ist lachhaft schwul", "schmeckt schwul", "bist du schwul? usw. wird in einem Kontext verwendet, der Schwule eben als "lachhaft", "unmännlich", "unnormal" brandmarkt.

Eine Herrentasche ist natürlich sehr praktisch. Ich verstehe auch nicht, wie jemand auf die Idee kommt, das mit weiblichen Handtaschen zu verwechseln. Das ist schlicht ein eingeschränkter Horizont.
Muss der Fotoapparat im Urlaub um den Hals hängen? Oder darf man den in einer Tasche mitführen?
Aber klar, wenn die Frau sagt, dass das schwul aussieht, dann trägt man das natürlich nicht. Sie legt wahrscheinlich auch die Klamotten raus.
 
  • #42
Meine schwulen Freunde nennen sich alle so. Und die lesbischen sagen auch "schwul" zu Männern.
Bevor ich hier falsch verstanden werde, das Wort Schwul ist korrekt, jedoch im Zusammenhang mit dem Fakt eines schwulen Mannes.
Dieses Wort mit der femininen Art eines heterosexuellen Mannes zu benutzen, macht es einfach zu etwas was viele nicht mehr ernst nehmen oder gar als Schimpfwort.
Ich bin da so hinterher weil ich mich schon zu Schulzeiten für einen meiner besten Freunde oft gekloppt habe, einen tollen Freund, der Schwul ist.
Gerade weil er ein ganz zarter immer war, haben es die halbstarken besonders auf ihn abgesehen damals.
Und ich mache da bestimmt keinen Witz, die haben alle ihr Fett von mir bekommen.
Sehr zum Unmut meiner Mum.
Nachdem ich mich sechs oder sieben mal für ihn geschlagen hatte, mit vielen Blessuren, hatten es die meisten kapiert, weil am Ende ich Stand.
Ich habe als Jugendlicher mehr Sozialstunden abgerissen als sich manch einer vorstellen konnte.
Irgendwann wurde die Wand von Jungs die meine Sichtweise teilten immer größer und dann wurde es ruhiger.
Das hat mich mit Sicherheit vor dem Jugendgefängnis bewahrt.

Deshalb poche ich gerade bei diesem Thema noch heute auf sein Recht so zu sein wie er möchte.
Ich möchte hier niemanden angreifen.
Es war auch ein Stück weit mein Kampf für meinen Schwulen Freund.
Ich hasse feige Menschen die auch noch in Gruppen aufmaschieren, um so eine Windhose wie meinen Freund fertig zu machen.
Sorry ich wollte niemanden beleidigen.
M49
 
  • #43
Deshalb poche ich gerade bei diesem Thema noch heute auf sein Recht so zu sein wie er möchte.
Danke, neverever, ich mag Dich einfach.

Dieses Wort mit der femininen Art eines heterosexuellen Mannes zu benutzen, macht es einfach zu etwas was viele nicht mehr ernst nehmen oder gar als Schimpfwort.
Nun, der Kern der Frage ist ja einerseits, dass die FS sich hier über seine angeblich femininere Seite - wegen einer Umhängetasche - beschwert und das Wort schwul als abwertend nutzt.
Sie aber auch zusätzlich ihm unterstellt, homosexuell zu sein, ihn anspricht, er zwar verneint, aber sie ihm jetzt unterstellt, nicht dazu zu stehen und das jetzt als Fakt verbreitet.
Die Homophobie ist ebenso zu merken.

So wird jemand wegen einer Umhängetasche zu einem Menschen, der nicht zu seiner sexuellen Orientierung steht...

Demnächst, liebe FS, siehst Du diesen coolen, lässigen Typen, dem es sch*egal ist, was seine Außenwirkung ist und nutzt, was die ihm praktisch ist, mit einer supercoolen Braut...

Bleib Du bei Deinen Schubladen.

Ich gehe eigentlich immer davon aus, dass ein Mann, der sich mit mir trifft, auf Frauen steht, auf solche Gedanken wäre ich nie gekommen.

Dass manchmal ein Accessoire bei einem Mann ungewohnt/doof aussieht, klar - wer weiß, wie es in ein paar Jahren ist?
Und solange trage ich als Frau im Sommer in meiner Handtasche Schlüssel, Geldbeutel und Handy meines Partners spazieren... 😎.

W, 51
 
  • #44
Noch schlimmer ist es, wenn die Mutter herausfindet, dass ihr eigener Sohn homosexuell ist. Bei fremden Männern akzeptiert man es, aber wohl nicht beim eigenen Sohn.

Sollte dann der Sohn von dem aktuellen Partner auch homosexuell sein, dann wird das Thema nicht einfacher. Bei meinen Freund war die Tochter der Partnerin lesbisch und er konnte dies nicht verkraften. Wie hat die Partnerin ihre Tochter erzogen, dass sie jetzt lesbisch ist.
Meine Großcousine ist lesbisch, ihr Vater akzeptiert es nicht! Das finde ich so unendlich schlimm. Die arme hat es nicht leicht. Sie hat seit Jahren eine Freundin, ihre Mutter akzeptiert und respektiert dies, so wie es auch sein sollte. Ich wünschte jeder würde so handeln akzeptieren und respektieren was das Kind möchte, dadurch dass sie auf Frauen steht ist sie doch kein anderer, schlechterer Mensch!
Im Internet hab ich einen kleinen Jungen (3Jahre ca.) gesehen, der ein Rock trug weil er sich so schön bewegt wenn er sich darin dreht, die Eltern haben nicht gesagt, oh nein das tragen aber nur Mädchen -ihh, bah zieh das aus! Nein! Sie haben ihn den Rock tragen lassen und sind so mit ihm auf die Straße. Er ist verdammt nochmal ein kleiner Junge und wenn mein Sohn im Rock vor mir stehen würde, so glücklich wär, dann werde ich ihn genauso akzeptieren wie er ist! Muss es denn immer dies ist männlich und dies weiblich geben? Wie viele Mädchen spielen als Kinder gerne mit Autos (hab ich auch viel lieber).

Dieser Mann hier ist erwachsen und trägt nur eine Tasche, na und? Es ist außerdem ungesund sein Handy ständig in der Hosentasche umher zu tragen.. mir ist ein Handy ins Klo gefallen, weil ich es in der hinteren Hosentasche hatte.. ja das war’s dann mit dem Handy gewesen..🤳
Wär ich lesbisch würde ich mich garantiert nicht mit nem Kerl treffen bzw. hätte meinen Mann nicht.

Das Ding ist man muss einen Menschen finden der passt, nicht einen Menschen der zu jemand anderem passt (der so zu einem passt wie es die Freunde/Gesellschaft für richtig halten - von den Freunden akzeptiert wird).🤦‍♀️

Warum schläfst du überhaupt mit ihm wenn er dir zu homosexuell oder feminin rüber kommt?

Wenn man homosexuell ist muss man nicht alle Klischees erfüllen, genauso gibt es tatsächlich auch Männer die mal weinen, rosa tragen und hetero sind oder auch Frauen mit Männerhaarschnitten die hetero sind. Dann wär ja jede Frau mit Frauenbart vermutlich direkt homosexuell😮
 
  • #45
Noch schlimmer ist es, wenn die Mutter herausfindet, dass ihr eigener Sohn homosexuell ist. Bei fremden Männern akzeptiert man es, aber wohl nicht beim eigenen Sohn.
Ja das ist wirklich schlimm für denjenigen.
Meine Exfrau und ich haben früher auch dieses Thema, " Was wäre wenn" besprochen.
Das war ein gleichlautender Austausch von Sekunden.
Es war, ist und wird immer unser geleibtes Kind sein.
Gut jetzt sind wir ja Kölner und da brennt die Luft eh immer Zwei Drei Grad wärmer als in Restdeutschland.
Es bleibt doch Dein Kind, egal ob er plötzlich nach Hammeln zieht und anfängt nach Ratten zu suchen oder sonst was.
Es ist sein Leben, seine Entscheidung, sein Glück. Punkt.

Traurig solche Eltern

m49