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  • #1

Ist es besser, wenn der Mann die finanziellen Dinge und Entscheidungen in der Ehe übernimmt?

- Männer können abstrakter denken, Finanzmärkte besser analysieren - mehr Ahnung+Interesse bei Aktien - weniger Spontankäufe, mehr Weitblick
 
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  • #2
Ich habe von einer Untersuchung gelesen, die leider nicht zitieren kann, daß Männer im Durchschnitt wesentlich riskofreudiger Geld anlegen und unterm Strich weniger Kapitalertrag erwirtschaften als Frauen. Ich denke, daß solche Dinge gemeinsam entschieden werden sollten, insbesondere, wenn man berücksichtigt, daß jede zweite Ehe geschieden wird.
m/35
 
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  • #3
um himmelswillen nein, bleibe autarkt, sonst stehst du eines tages ganz schön blöde da. du solltest zumindest immer wissen, wie der stand der Konten ist, wie man damit umgeht und ein bisschen auch dich mit anlagen auskennen, sofern das finanziell in frage kommt. ansonsten lass dich darin beraten, damit du mitreden kannst. es muss ja nicht gleich das lesen des börsenteils sein.
verlass dich nicht auf die sog. männerdomäne, sonst wirst du in diesem bereich völlig untergebuttert.
w 55, die bei der scheidung froh war, dass sie sich in diesem geschäft einigermassen auskennt
 
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  • #4
Bist Du ein Mann und möchtest Du die Legitimation haben, Alleinverdiener und -entscheider zu sein?
Oder bist Du eine Frau, die schlechte Erfahrungen gemacht hat?

Deinen Thesen stimme ich - so wie formuliert - nicht zu, außerdem sind diese viel zu allgemein.

m/29
 
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  • #5
Natürlich läuft diese Frage offen gegen die Emanzipation und keine Frau kann hier offen zustimmen. Dennoch glaube ich dass die Frustkäufe eher ein Problem der Frauen sind und in Geldangelegenheiten der Mann besser geeignet scheint da weniger emotional und intelligenter.
Nur bei Spekulationskäufen kommt es eher auf Insiderwissen an (sehr viele Betrugsfälle bekannt) und Schimpansen haben so manchen Kleinanleger übertroffen - d.h. hier wird die Frau gleich gut sein.
Bei großen Geldangelegenheiten in der Partnerschaft (Autokauf, Hauskauf, usw.) sollte jedoch aus Gründen der Fairness eine geschlossenen Übereinkunft herrschen - schließlich müssen beide Partner im kritischen Falle (Arbeitslosigkeit usw.) die Sache ausbaden.
 
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  • #6
Oh Gott, das ist doch dein ernst.
Wozu muss man die Fananzmärkte analysieren können, wenn es um finanzielle Dinge in der Ehe und im Alltag geht. Die große Wirtschaftskrise in der wir uns noch immer befinden, ist von Männer gemacht, die spekulativ gehandelt haben und auf irrational hohe Gewinne aus waren.
Eine Frau ist doch meistens wesentlich bodenständiger. Und um ein Haus oder Auto zu kaufen brauch man mehr den gesunden Menschenverstand als Finanzmarktanalytiker.

Gruß von einer Frau die gerade ein sehr günstiges Darlehn für ihr Haus ausgehandelt hat.
 
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  • #7
Das sehe ich nicht so!
Frauen denken viel überlegter und realistischer, sind weniger Geld geil und beobachten den Markt aus einer anderen Perspektive.
Bei den Banken sind es ja die Männer gewesen, die uns die Wirtschaftskrise beschert haben.
 
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mola49

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  • #8
Das hätte mir gerade noch gefehlt, dass mir ein Mann womöglich noch in meine eigenen Geldgeschäfte hineinquakt. Wie schon erwähnt, größtenteils haben Männer den Karren, durch den die aktuelle Finanzkrise entstanden ist, vor die Wand gefahren.
Ich habe meine Kohle (alles selbst verdient) über all die Jahre gut und gewinnbringend, ohne gigantisches Risiko angelegt. Sehr bunt gestreut, Immobilien, Fonds, Bundesschätze usw.
Die meisten Männer die mir hier bisher begegnet sind, konnten mal gerade so mit mir mithalten.
 
  • #9
das ist sicher eine grosse Hilfe bei der Geldanlage abstrakt zu denken ;-)
und die Entwicklung der Finanzmärkte deutet darauf hin, dass Testosteron nicht unbedingt nachhaltigen Wohlstand bringt.

Ich glaub auch dass Leute sehr unterschiedlich bzgl wieviel Risiko sie eingehen wollen, ich hab mein Geld sehr konservativ angelegt weil ich nachts gerne gut schlafe und in meiner Freizeit nicht gerne über Geld nachdenke, kenne Männer&Frauen die mich für einen Esel halten und Männer&Frauen die es genauso halten. Ich wär sogar froh wenn mir die Partnerin das Finanzzeugs abnehmen würde, würde dafür andere Dinge übernehmen....
 
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  • #10
#6 Ihre Einstellung respektiere ich, jedoch Ihre Begründung erscheint mir zu simpel. War nicht die Ursache der Krise vielmehr die bescheidene Idee "Reichtum für alle", d.h. Kredite den Leuten zu geben, die bisher mit ihrer Lebensleistung gezeigt haben nichts auf die Reihe zu bekommen und unfähig sind etwas zu bewegen ? Mit anderen Worten war es nicht eher so dass man - geschlechtsneutral - im "Bimboland den Taugenichtsen" Geld geben mußte um einen Anschein des sinnfreien Gleichseins zu wahren.
Dies hat doch rein gar nichts mit einem Versagen der Männer gemein. Es war ein gesellschaftspolitisches Problem - heute zu Lasten der Leistungsträger (ob männlich oder weiblich).
 
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  • #11
Was ist denn das für ein Klischee? Männer kennen sich in Finanzfragen grundsätzlich besser aus? Meines Wissens sind Männer risikofreudiger, spekulieren mehr und geben Geld für schnelle Autos aus und verprassen es, wenn es darum geht, sich gut "darzustellen"....nein, es kommt immer auf den Einzefall an - in einer Ehe sollte der die Finanzen regeln, der mehr Ahnung, mehr Fachkentnisse diesbezgl. hat, aber das kann genauso gut die Frau sein. Ich kenne sogar Fälle, wo die Männer nichts als Taschengeld haben, weil Madam die Kasse beherrscht...furchtbare Vorstellung.
 
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  • #12
Bleib bloß eigenständig, interessiere dich für alles. Das was frau so während einer Beziehung an Entscheidungen braucht, kannst du sicher gut und selbstverantwortlich entscheiden. Lass dir das Heft nicht völlig aus der Hand nehmen.
Männer sind risikofreudiger, beratungsresistenter und brauchen viel Geld, um "gut dazustehen".

W, 50, die gerade von einem spekulierfreudigen Mann geschieden wurde, der das gesamte gemeinsame Geld verzockt hat und bei der Scheidung froh war, mit einem blauen Auge davon zu kommen.
 
  • #13
Wie man sieht, fänden Frauen es nicht so toll, wenn ihr Kerl ihre ganze Kohle verzockt. Umgekehrt würde ich meiner Freundin auch keine Kontrolle über meine Finanzen einräumen, auch wenn dadurch der Schuhindustrie aus der Wirtschaftskrise geholfen würden.

Quintessenz: Jeder regelt seine Geldangelegenheiten selbst. Gemeinsame Anschaffungen werden grob (!) zu 50:50 geteilt.

Jetzt wird wahrscheinlich wieder MadMax aus der Versenkung auftauchen und einwerfen: Nein, die Kosten für gemeinsame Anschaffungen müssen gemäß den Einkommensverhältnissen geteilt werden. Aber diese Diskussion haben wir ja schon mal geführt.
 
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  • #14
#4 macht mir Spaß.
Nein, Männer sind nicht intelligenter und ich kenne auch genug Beispiele für männliche Frustkäufe.
Das sind dann keine Schuhe oder Klamotten, sondern neue Computer, Fernseher oder Autos :D
Finanzielle Dinge sollte man in einer Beziehung gemeinsam oder jeder für sich regeln.
Ich würde mein Konto bei einer Heirat gewiss nicht aufgeben...
 
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  • #15
m,34
- Wer versucht Finanzmärkte zu analysieren kann genau so gut versuchen, professionell Fussballtoto zu spielen. Das sage ich nicht aus Frust über üble Verluste sondern spätestens nachdem ich "Bauchentscheidungen" von Gerd Gigerenzer gelesen habe (hier speziell Kap. 2):
Börsenignoranten haben in Untersuchungen signifikant und wiederholbar bessere Anlageergebnisse erzielt als Börsenprofis und Analyseprogramme - einfach indem sie nach dem Prinzip "kauf was Du kennst" bzw. "Was der Bauer nicht kennt..." vorgegangen sind.
Demnach ist es besser, nicht so viel (aber auch nicht garnichts) von Aktien zu verstehen.
- Erzähl nichts über Spontankäufe bei Männern! Ich war eben im Computerladen... rate mal... :-D
 
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  • #16
Männer können meiner Erfahrung nach viel schlechter kalkulieren und mit Geld umgehen.

Hätt ich das nicht selber in die Hand genommen, dann ginge es mir heute nicht soooo gut.
 
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  • #17
Also, ich kenne solche und solche Beispiele.
Bei uns sieht es so aus, dass ich am besten mit dem "Haushaltsgeld" umgehen kann (entschieden besser einkaufen als er), er aber den besseren Überblick über "große" Ausgaben hat (Hauskredite, Autokauf etc)

Bei anderen Paaren weiß ich, dass Frauen das besser händeln können und die Männer die Hände hoch reißen ob der "Rechnerei" ihrer Partnerin. Und dass diese selber sagen, ohne die gute Finanzpolitik ihrer Frau wäre das Haus noch in 100 Jahren nicht abbezahlt...

Denke deshalb, dass es keinen Unterschied macht, ob Mann oder Frau, sondern dass es am Talent gibt. Wie in der Kunst - der eine hats, der andere eben nicht.

w/45
 
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  • #18
Naj klar, was für eine Frage! Als mein Opa starb, war meine Oma völlig überfordert mit allem, was außerhalb von Küche, Vorrats- und Besenkammer lag. Höre auf Deinen Mann und lasse ihn entscheiden. So funktioniert's, so wirst Du glücklich!

Viel Glück und Erfolg in Deiner Partnerschaft!
 
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  • #19
Es gibt so eine Binsenweisheit - und die stimmt doch häufig.

Egal wie viel (oder wie wenig) ein Mann verdient, die Frau hat es in der Hand, ob das Geld reicht oder nicht. Eine Frau kann das Geld zusammen halten oder auch verschwenden.

Ich glaube, es gibt solche und solche, sowohl bei Männern als auch bei Frauen.
Die Zeiten, dass der Mann der Frau allerdings das Haushaltsgeld vorgezählt hat, sind zum Glück vorbei. Es ist wichtig, dass man die finanziellen Dinge gemeinsam regelt, der Mann hat vielleicht mehr Faktenwissen über den Finanzmarkt (hat nichts mit Intelligenz zu tun), die Frau hat eher die laufenden Ausgaben im Griff und kann meist gut planen. Zu zweit ein unschlagbares Team - so sollte es sein.
Ich hatte auch eine Tante, die nach dem plötzlichen Tod des Mannes völlig hilflos war, nichtmal eine Überweisung tätigen konnte und durch falsche Berater dann ein Vermögen verloren hat. Das kann es ja nicht sein.
 
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  • #20
Nein, das Talent zum Geldverwalten ist gleichmäßig auf beide Geschlechter verteilt. Der Beitrag Nr. 4 ist wirklich spaßig!
Frauen sind i.d.R. vorsichtiger in Geldsachen. Der Vater meines Kindes und ich haben beide u 2000 herum Aktien gekauft. Seine Werte sind futsch (weil New Economy und Biotech etc.), meine gibt es noch in voller Höhe. Noch Fragen?

Für die meisten Dinge im Leben braucht man kein Expertenwissen, sondern das Anwenden des gesunden Menschenverstandes.
Beispiel:
Ich hatte Aktien gekauft zum Wert von 80 Euro. Später fiel der Kurs nach dem Platzen der Dotcom-Blase auf 38 Euro. Ich hatte die Aktien liegen gelassen bis der Kurs wieder stieg.
Die 80 Euro waren demzufolge überteuert. Als der Aktienkurs meiner Anlage im Frühjahr 2007 wieder auf dem Ausgangsniveau von 80 Euro angekommen war, habe ich sofort verkauft weil ich ahnen MUSSTE, daß es bald einen Crash gibt. Der kam dann auch. Genauso gut kann man das anhand des Benzinpreises vergleichen.
Mein damaliger Bankberater, ein junger Kerl von vielleicht 26 Jahren, dürfte alles verloren haben, denn er hat zielgerichtet alles das selbst gekauft, was dann den Bach runtergegangen ist. Ich verlasse mich nur noch auf mich selbst.

Constanze
 
  • #21
@#19: Du hast deine Aktien von 80 EUR auf 38 EUR fallenlassen und kein Stop-Loss gesetzt!? Wie verrückt ist das denn? An der Börse ist es wie in einer Beziehung, man muss sich Fehler eingestehen, wenn man welche gemacht hat. In diesem Fall hätte das Aussteigen zum Beispiel bei 70 EUR bedeutet. Man kann sein Glück ja später noch einmal versuchen oder liegenlassen, wenn es sich um einen längeren Abwärtstrend handelt.

Also sorry, wenn wir beide zusammen wären, würdest du kein Börsengeld in die Hand bekommen. :)
 
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  • #22
#19 Nein über Ihre Argumentation bezüglich ihrer Denkweise zu dem Aktienkurs muss ich herzhaft lachen - dies ist gelinde geschrieben maximal unqualifiziert. Da wundert es mich auch nicht dass Sie Beitrag #4 so ganz und gar nicht verstehen.
Manche Frauen sind doch an ihrem großen Pech selber Schuld ...
 
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  • #23
Lieber ThomasHH, ich habe keinerlei Verluste gemacht. Hätte ich bei 70 Euro verkauft, HÄTTE ich 10 Euro Verluste/Aktie gemacht.
Ich verstehe nicht, worin mein Pech bestehen soll. Ich gratuliere mir selbst zu dem guten Verkaufstermin. Ich habe nie behauptet, in Börsengeschäften qualifiziert zu sein. Das sind viele Bankberater aber auch nicht!

Constanze
 
  • #24
@#22: Ja, hinterher ist man immer schlauer. Es hätte aber ja auch schiefgehen können. Und du hättest auch nicht unbedingt Verluste gemacht, wenn du das Geld entweder auf einem Tagesgeldkonto angelegt hättest oder in irgendwas Gutlaufendes investiert hättest.
 
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  • #25
@23: Tagesgeldkonto hatte ich vorher... das wurde dann irgendwann als zu spießig verlacht...
ja, das waren so die Zeiten im Sommer 2001...

:eek:)

Jetzt habe ich eine schöne ETW von meinem Geld...

Constanze
 
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  • #26
@19
Constanze, lasse Dir von mir als Mann sagen, dass ich diese Aktie überhaupt nur bei dem Kurstief von 38,- EUR/Aktie gekauft hätte. Dein Kauf zu einem hohen Kursniveau war bereits der erste schwere Fehler. Wenn Du Erolg an der Börse haben willst, musst Du Einzelheiten über die Gesellschaften, deren Branche, die zugehörige Volkswirtschaft und die Entscheidungen der Politik des jeweiligen Landes, wissen, Das wiederum kannst Du nur dann alles überblicken, wenn Du interessiert bist und regelmäßig (!) die Finanz- und Wirtschaftsteile der seriösen Tagespresse liest und deren Inhalt auch verstehst.

Nur dann kannst DU einigermaßen beurteilen, ob es sich lohnt, Aktien einer angeschlagenen, d.h. sanierungsbedürftigen Firma, zu kaufen. Nur das lohnt sich in aller Regel. Dafür bieten sich zum Beispiel die Blue Chips (DAX) sehr schön an, da die eine oder andere AG darunter immer mal wieder sanier werden muss und der Kurs vorher schön fällt, aber ganz sicher (Wirtschaftspresse lesen!!) wieder anzieht, sobald das Kronjuwel wieder auf Spur ist.

Da ich annehme, dass Du weder regelmäßig Handelsblatt, Welt oder FAZ liest, wahrscheinlich nicht weißt, was ein Blue Chip ist und auch sonst auf den genannten Gebieten nicht firm bist, solltest Du auf Männerparkett besser demütiger und ein wenig leiser sein.

Du scheinst mir nur in eine Glaskugel zu schauen. Das wiederum können Frauen, besonders schwarzhaarige mit Hakennase und Kopftuch, besser, als jeder Mann!

Frag mal Deinen Mann, ob er Dich nicht besser zukünftig durch die Turbulenzen der Börse führen will.

m/4x
 
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  • #27
@26: Danke für Deine Ratschläge. So schlau bin ich inzwischen auch. Wie viele Menschen, darunter meistens Männer, haben in der Dotcom-Blase viel Geld verloren. Ich nicht. Warum also die Häme?

Immerhin hatte ich auf europäische Standard-Aktien vertraut und nicht auf die mir von meinem (männlichen) Bankberater wärmstens empfohlenen Neue-Markt-Aktien.
Natürlich weiß ich das von Dir beschriebene. Meine Konsequenz daraus: da ich keine Zeit habe, die von Dir genannten Zeitschriften in der notwendigen Menge zu lesen, kaufe ich auch keine Aktien mehr. Ich hatte damals einen 70-Stunden-Arbeitswoche und war froh, wenn ich in ausreichendem Maße zu Schlaf, Körperpflege und Nahrungsaufnahme kam. Zur Zeitungslektüre in von Dir geschildertem Maße reichte der Tag leider nicht mehr.

Ich habe momentan keinen Mann und der mir noch am ehesten nahestende Mann, der Vater meins Kindes, hat sein gesamtes Erbe am Neuen Markt verjuxt. Im Übrigen hatte ich damals noch die - zugegeben naive Auffassung - ein Bankberater sollte BERATEN und nicht AUFSCHWATZEN.

Noch Fragen bezüglich männlicher Führungsqualitäten?

Constanze, grimmig
 
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  • #28
@26
Ja, ich habe noch Fragen zur weiblichen Führungsqualität.

Warum schreibst Du Dich selbst an, wo ich doch unter # 25 an Dich schrieb?
War Dein Bankberater umgebaut?
Die Aufzählung der Tageszeitungen (nicht Zeitschriften!) Handelsblatt, Welt und FAZ erfolgte mittels einer "Oder-Verknüpfung" (vgl. # 25 oben). Ich verstehe daher nicht, warum Du so gestresst wärst, wenn Du eine der Tageszeitungen lesen müsstest. Lesen Frauen langsamer als Männer?
Was meinst Du denn mit "Dotcom-Blase", etwa die Kursverluste am sog. Neuen Markt?

Gruß
m/4x, amüsiert (aber nicht bissig oder gar böse)
 
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  • #29
@27: Sorry, manchmal bin ich wohl etwas zu emotionell für so ein Forum... alles eine Frage der Nerven. Ich lese bereits meine örtliche Tageszeitung, den Spiegel, und am WE die Sueddeutsche. Noch immer stapeln sich ungelesene Zeitungen in der Ecke, weil ich unfähig bin, interessantes Material ungelesen zu entsorgen. Ob Zeitung oder Zeitschrift ist doch nun wirklich sekundär! Die FAZ ist mir zu konservativ. Ich kaufe mir doch keine Zeitung mit Themen, von denen ich keine Ahnung habe, die zu lesen mir langweilig ist und für die ich sowieso keine Zeit habe! Ein bißchen Interesse und Faszination sollte da schon rüberkommen.
Ja, ich meine die Kursverluste am Neuen Markt. Und die waren teilweise heftig.

Frieden?

Constanze
 
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  • #30
@28
Klar, Frieden!
Ich lesen übrigens auch gerne einmal die Gala oder Bunte. Ist leichte Lektüre, eigentlich zum Teil sehr amüsant, und ich kann darüber perfekt auch mal mit meiner Frau oder anderen Mädels plaudern...

Schönen Abend noch.
m/4x
 
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