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  • #1

Ist es ratsam, mit einer Psychologin eine Beziehung einzugehen?

Ich habe eine Frau kennengelernt, die hauptberuflich als Psychologin tätig ist. bevor ich etwas festeres mit ihr anfangen möchte, meine Frage: Ist es ratsam, mit einer Psychologin eine Beziehung einzugehen? klar, es sind natürlich auch nur menschen, aber ich z.B. würde das Gefühl evt. immer analysiert zu werden nicht loswerden. Aber vielleicht täusche ich mich ja auch. Hat den jemand von euch in dieser Hinsicht Erfahrung sammeln können, oder kann von Bekannten berichten, wie es dort läuft? Danke und Grüsse Michael
 
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  • #2
Also mit deinen Bedenken wird das nichts, das ist für mich total klar!!! m53
 
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  • #3
ich bin Therapeutin und lass Dir geagt sein, wir sind genauso Menschen mit weißen Flecken und Kanten und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, wie Du. Sie wird Dich nicht analysieren, denn sie will etwas Privates von Dir, ist sicherlich nicht daran interessiert Dich auf die Psychocouch zu legen.

Wenn Du Klempner bist, schaust Du sofort nach den Rohren im Bad?

Mach Dich locker.
 
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  • #4
zu "2: So etwas wollte ich hören, danke!

zu 1": Auf so dumme Aussagen kann ich verzichten.
 
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  • #5
Von meiner Seite - ein klares Nein!
Ich war mal mit einer Psychologin zusammen, manchmal kam ich mir echt vor, wie in der Sesamstraße! Wer,wieso,weshalb,warum....alles wurde hinterfragt etc.
Auf Dauer war das ziemlich stressig!
Aber letztendlich, wies sagt man so schön, Versuch macht klug! ;-)
 
  • #6
Ja, ich habe (Selbst-) Erfahrungen. Ich habe Psychologie im Nebenfach studiert damals und festgestellt, dass eine Beziehung mit mir einfach keine Erfüllung ist. Deswegen bin ich auf Partnersuche.

Meinst du das ernst, Michael? #2 hat alles gesagt, denke ich. Mach dich locker.
 
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  • #7
Kann #5 nur beipflichten, hatte auch einmal eine Beziehung mit einer Psychologin, sie hat mich regelrecht und regelmäßig auf die Psychocoach gelegt und Experimente gemacht. Nach erst einem Jahr habe ich das Handtuch geschmissen und bin dann von ihr gegangen. Werde mit keiner Psychologin jemals wieder etwas zu tun haben wollen, die sind sehr stark gegen die Normalität geschult, eben auf Psycho. Später hat sie mir dann gesagt, ich war für sie nur ein Spielzeug. Auch von meiner Seite - ein klares NEIN! Und muss auch #1 zu 100% beipflichten!!! Wer nicht hören will, der soll eben halt fühlen und dazu
recht viel Zeit verlieren!!!
 
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  • #8
Wir hatten das Thema hier schon. Bei der schlagwortsuche und auch beim Durchsuchen der Beiträge bis zum 31.12.2009 habe ich aber nichts gefunden.

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand.
 
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  • #9
Lieber Fragesteller,

kann mich nur anschließen: bleib locker: Schau Dir zu diesem Thema doch unterhaltsame Filme an, zB. " Reine Nervensache" mit Robert de Niro als Patient und Billy Christal als Psychiater oder " Die Wutprobe" mit Jack Nickolson als Psychiater.

Beate
 
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  • #10
Normale Psychologen haben in ihrer Freizeit besseres zu tun, als rumzupsychologisieren. Wenn jemand Lehrer ist, dann unterrichtet er doch seinen Partner auch nicht ständig, sondern freut sich auf seine Freizeit, um abschalten zu können. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen Angst vor Psychologen haben, wo sie doch selbst alle kleine Psychologen sind.
 
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  • #11
Als was genau arbeitet sie denn? Gibt da ja verschiedene Richtungen. Solange du dich mit der Richtung identifizieren kannst (denn das sagt auch etwas über ihre Weltanschauung aus), dann sehe ich kein Problem. Wie alt bist du, wenn man fragen darf? Deine Ansicht hört sich irgendwie so an, als ob du noch ziemlich jung bist.
 
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  • #12
siri
ich denke, daß eine küchen-psychologin das weitaus schlimmere übel wäre, und von dieser sorte gibt es einige.

überhaupt -
dann muß man auch bei richtern vorsichtig sein, denn die fällen dauernd ein urteil
lehrern, die belehren
architekten wollen dein haus umbauen
geschäftsführer wollen dauernd entscheidungen treffen
zahnärzte schauen dir prüfend auf deine zähne

aber ein tip von mir - sprich doch mal mit ihr über dein problem, vielleicht kann sie dich therapieren ;-)
 
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  • #13
Also Rechtsanwältinnen sollte man meiden - da wird man sofort abgezockt! Und wehe, es kommt zur Eheschließung, da wird der Vertrag so wasserdicht, dass Dir bei einer Scheidung gar nichts mehr bleibt!!!
Und bei einer Ärztin - wart's ab, die hängt Dir eine Krankheit an, auch wenn Du gar keine hast!
Lehrerin - das ist das Schlimmste. Die hat immer Recht. Und belehrt Dich von morgens bis abends - nicht auszuhalten!!
Eine Ergotherapeutin setzt Dich auf einen Schaukelstuhl und missbraucht Dich!

- ok, ich höre auf! Merkst Du, wie blödsinnig das ist? Möchtest Du aufgrund Deines Berufes in eine Schublade gesteckt werden? Klar gibt es in jeder Berufsgruppe Menschen, die einen Dachschaden haben.
Wer sich für ein Psychologiestudium und eine Therapieausbildung entscheidet, hat nicht notwendigerweise selbst einen Dachschaden, aber ist möglicherweise sehr selbstreflexiv und an einer inneren Entwicklung interessiert. Mit einem eher oberflächlichen Partner könnte das schwierig werden.
Deine neue Bekanntschaft ist ein einzigartiger, individueller Mensch wie Du. Ob ihr gut miteinander auskommt, hängt bestimmt nicht an ihrem Beruf!
Alles Gute Dir und Euch!
Kirsten (42) Psychologie im Nebenfach und Therapieausbildung (liebt es, Männer zu Spielzeugen zu degradieren und auf die Couch zu legen - hmmm, was man auf so einer Couch alles Schönes tun kann... ;-)

[Mod: @alle: OK, bitte keine ironischen Bemerkungen mehr über Berufe. Benutzen Sie dafür bitte diesen Thread: http://www.elitepartner.de/forum/klischees-ueber-berufe.html.]
 
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  • #14
Wenn's funkt, warum nicht? Könnte doch auch sehr positiv für eine Partnerschaft sein!
m/43
 
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  • #15
Sorry, aber alle diejenigen hier, die meinen, dass z.B. Zahnäzte dem Partner auch nicht dauernd auf die Zähne schauen, etc., die frage ich:
Wisst ihr das aus eigener Erfahrung, oder glaubt ihr das nur zu wissen, weil es so besser in eure Weltanschauung passt? Bis auf eine Therapeutin und ein Studierende hat sich hier noch keiner der wirklich Psychologin ist bzw. mit einer zusammen war gemeldet (bis auf die Betroffenen).
Und ja, ich bin alt genug, jedoch spreche ich aus eigener Erfahrung aus vorherigen Beziehungen
(Betriebswirtin, die meinte, mich dauernd in Anlagetätigkeiten beraten zu müssen).
 
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  • #16
Lieber FS,


du hast hier schon einige gute Antworten bekommen. Auch ich möchte dir sagen, dass ich vor Psychologen keine Angst hätte.
Eine andere Frage am Rande: will besagte Psychologin überhaupt eine Beziehung mit dir? Oder machst du dir jetzt schon Gedanken über Dinge, die wahrscheinlich nie eintreffen werden?

Ich habe nämlich festgestellt, dass dzu 80 % alle Gedanken, die man sich über Sachen macht, niemals Realität werden. Daher grüble ich nach Möglichkeit über evtl. Partnerschaften nicht mehr nach. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Senta
 
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  • #17
Nein die Psychologin wäre nichts für mich. Nicht der Beruf an sich ist kritisch für eine Beziehung, sondern der Charakter der Person die dahintersteckt.
Psychologinnen sagt man statistisch voraus, dass sie die Ausbildung nur gewählt haben um sich selber analysieren und verstehen zu können.
Menschen mit solchen schwachen Genen meide ich schon unbewußt - ein klassisches NoGo.
 
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  • #18
Ich schreibe hier im Forum gelegentlich etwas, heute hier zum ersten Mal unter einem anderen Namen : weil ich nämlich Psychotherapeutin bin und ich nicht möchte, daß meine rein privaten Äußerungen hier im Forum in Zukunft auf dem Hintergrund meiner Arbeit gesehen werden, möchte hier weiterhin das sagen, was ich denke und fühle.

Nein, ich analysiere in meinem Privatleben nicht, weil meine Arbeit nämlich ein knallharter, schwerer Job ist, den ich mir nicht so aus den Ärmeln schüttel , sondern der eine gute Vorbereitung auf jede Sitzung und durchgängig eine hohe Konzentration erfordert: Jedes Wort, jede Intervention, ob klärend, stützend oder konfrontierend... muß genau überlegt sein.Es gilt die Abstinenzregel: ich darf grundsätzlich nichts sagen, was meiner eigenen affektiven , also gefühlsmäßigen Entlastung dient... Und das kann ich und will ich privat nicht leisten.
Deswegen sage ich im Urlaub auch grundsätzlich nicht, was ich mache, bin dann "Versicherungsangestellte für den Buchstaben A bis F".

Profilneurotikerin
 
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  • #19
hallo bin nochmal die Therapeutin #2

zu @16 was Du schreibst, kann ich nicht so stehen lassen, lies Dir #17 drei Mal durch, dnn genau das sind die Inhalte unseres jobs und privat haben wir wirklich andere Interessen.
 
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  • #20
Also,

ich hatte in der letzten Zeit mit mehreren Psychologinnen (4) Kontakt. Davor noch nie. Ich fand den Beruf vorher spannend und die Menschen, die ihn ausüben auch. Jetzt hat sich mein Bild gewandelt und ich bin in Zukunft sehr skeptisch.

A) hat eine Beziehung zu einem verheirateten Arbeitskollegen;
B) hat/hatte ein Nähe/Distanz-Problem - man kann auch beziehungsgestört dazu sagen;
C) war auf EP und hatte ich gedatet. Hinterher antwortete sie nicht mehr auf E-Mails und Anrufe. Meine Bewertung: unhöflich.
D) war auf EP und wollte nur ihren Marktwert testen. Wir sendeten uns mehrfach E-Mails hin und her, aber zu einem Treffen kam es trotz zwischenzeitlichen Versuchen meinerseits nicht. ???

Ist jetzt nur eine kleine Stichprobe.
 
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  • #21
und Fragesteller....wie hast Du Dich entschieden???
 
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  • #22
Hier Psychologie-Studentin.

@ 19

Deine Ausführungen zu Psychologinnen helfen meiner Meinung nach überhaupt nicht bei der Frage. C & D könnte genauso gut an dir liegen. Und auch Psychologen können unhöflich sein. Die müssen nicht permanent ganz lieb und nett zu anderen sein.
Dass B dieses Problem hat, hat doch überhaupt nichts mit ihrem Beruf zu tun, das kann auch jede Sekretärin haben. Und genauso sieht es mit A aus. Psychologen sind keine perfekten Menschen, so wie das manche hier erwarten zu scheinen. Sondern ganz normale wie du und ich. Und auch unter Psychologen gibt es nunmal schwarze Schafe, genauso wie unter Dachdeckern.

@ 16

Ich weiß, was du meinst. Und es gibt tatsächlich Menschen, die Psychologie studieren, um sich selbst zu helfen. Es ist aber mittlerweile ausreichend bekannt, dass man sich nicht selbst therapieren kann. Außerdem bleiben einige dieser während des Studiums auf der Strecke. Weil sie eben merken, dass es nicht ihr Ding ist, so viel Statistik ist aber auch gruselig. ;)
Aber woher willst du wissen, dass Personen eines anderen Berufs nicht auch Probleme haben? Es gibt keine perfekten Menschen und Psychologie studiert man meistens aus dem Grund, dass man anderen Menschen helfen möchte. Genauso wie Ärzte, Ergotherapeuten, Logopäden. An dieser Lebenseinstellung finde ich nichts schlimmes.

Jeder Mensch ist einzigartig und ob es passt, sollte man nicht anhand des Berufs entscheiden, sondern an menschlichen Eigenschaften, Chemie etc.. Ich kann nur sagen, dass ich nicht ständig Personen analysiere, sondern genauso durchs Leben gehe wie alle anderen auch.
 
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  • #23
Sicher kommt über den Beruf des Partners auch was rüber!
Aber nur anfangs.
Meine Tochter ist z.B. Zahnmed. Assistentin (alt: Zahnarzthelferin :)), zwar nicht meine Partnerin, aber das kann man vergleichen.
Natürlich bin ich auf ihren Rat hin nun Dauerpatientin bei "Ihrer" Zahnärztin.
Eine Psychologin wird Dich sicher im Vorfeld abschätzen, ich denke aber mal, dass im Laufe der Beziehung keine Analysen mehr vorkommen und sie Dich auf die Couch zwingt.
Es ist ein Beruf wie jeder andere auch; wie Siri sagt, Du kannst auf alle Berufe Rückschlüsse ziehen.
Ich hätte keine Bedenken!
w-44
 
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  • #24
Zu #19: Das Verhalten der Frauen hat doch nichts mit ihrem Beruf zu tun.
Wie viele Menschen haben sonst noch Beziehungen zu verheirateten Arbeitskollegen? Wie viele Menschen sind "beziehungsgestört"? Wie viele Menschen sind unhöflich? Und wer hat nicht schon einmal während eines Mailwechsels festgestellt, daß er sich doch nicht mit dem Mailpartner treffen will?

Für ein Psychologiestudium gibt es viele Gründe, z.B. weil man sich für Menschen interessiert oder weil man das breite inhaltliche Spektrum und die Anwendungsmöglichkeiten des Berufes schätzt (von Statistik über Biologie bis hin zur Betriebswirtschaftslehre, medizinische Grundlagen oder Software-Ergonomie u.v.m. ist im Studium alles möglich).

Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen: In meiner Freizeit habe ich Besseres zu tun, als zu analysieren. Das wäre mir viel zu anstrengend - auch wenn ich bei Bedarf und unter bestimmten Bedingungen natürlich in der Lage wäre, von meinen beruflichen Kenntnisse Gebrauch zu machen. Das gilt aber auch für jeden Informatiker, Arzt oder Rechtsanwalt. In meiner Beziehung hab ich es jedoch nicht mit einem Klienten, sondern mit meinem Partner zu tun. Es gibt also überhaupt keinen Grund, ihn zu analysieren.

Im übrigen finde ich die hier z.T. geäußerten Vorurteile schlimm, kann aber verstehen, daß jemand - wenn er die Inhalte des Berufes nicht gut kennt und den Klischees folgt - diese Frage stellt. Ich selbst würde auch nicht analysiert werden wollen - außer wenn ich jemanden darum bitte.
 
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  • #25
@ 19 Selbst wenn du inzwischen 4 Kontakte zu Psychologinnen hattest, entbehren deine Aussagen jeglicher Logik. Denn du schließt von vier einzelnen Kontakten auf eine ganze Berufsgruppe. All die von dir aufgezählten Makel sind null Psychologen-typisch, sondern passieren hier tagtäglich: Unhöflichkeiten, Nähe-/Distanz-Probleme (man lese nur die vielen Threads zum Thema "rar machen"), Beziehungen zu verheirateten Arbeitskollegen, Marktwert testen.... Was hat das denn mit dem Berufsstand zu tun? Das hätte dir genauso mit 4 Ärztinnen, Ingenieurinnen, Sekretärinnen oder Messehostessen passieren können. Also wirklich Unsinn.

Es mag ja jeder nach seiner Facon an die Partnersuche rangehen. Manchmal hilft es aber auch die Chancen zu erhöhen, wenn man sich bei interessanten Bekanntschaften von Klischees und Vorurteilen befreit und der Beziehung überhaupt die Chance gibt, sich zu entwickeln. Allerdings erfordert das ein Minimum an Selbstreflexion. Ansonsten wird man immer eine Ausrede dafür finden, was gerade nicht passt, denn nobody ist perfect, so ist das nun mal.

w, 39
 
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  • #26
Zu #17: Merkt ihr wie falsch solche Leute sind!!! Im Urlaub Versicherungsangestellte zu sein, so ein Schwachsinn!!! Wo ist hier die Authentität??? Ich möchte mit solchen Menschen wirklich nichts zu tun haben...höchstens 1x Sex wenn sie gut aussieht!!!
 
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  • #27
..psychologisiert Du nicht eben zuviel an ihr rum? In erster Linie ist sie doch eine Frau, die dich interessiert oder siehst Du in erster Linie eine Psychologin in ihr?- wie trauig ist das denn...
 
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  • #28
Lieber Michael,
gute Frage, die Du hier erörtern lässt, ich bekomme sie meist persönlich mitgeteil-was ich bisher gut fand.
Hier nun meine Antwort , da ich Psychologin bin, viel schlimmer noch Psychotherapeutin;-) und mit einem Psychologen und Therapeuten liiert war ... kenne ich also beide Seiten und es gibt aus meiner Erfahrung, nichts zu befürchten....Aber es gibt solche und solche....
Im speziellen: die eine analysiert und die andere macht dich verrückt ...;-)
Schau Sie Dir an, wie sie wirklich ist... lern sie kennen-
Übrigens "Psychos" sagen ja... "die Angst vor, ist die Lust auf.... "*kicher.
Also, ran an die Schnitte- bevor sie weg ist.... genieß den Frühling;-)
 
  • #29
Zur Frage (m)eine kurze Antwort:

Ob es ratsam wäre mit einer Psychologin eine Beziehung einzugehen, kann ich nicht sagen. Es kommt auf den Menschen an und nicht auf die Psychologin.

Übrigens:
Bei mir würde eine Psychologin nie auf den Gedanken kommen, mich zu analysieren.

Schön Grüße,
R. (34,m)
 
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  • #30
..was könnte sie denn schlimmes finden beim Analysieren ...wie aufregend ;-)
 
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