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  • #31
Hier ist noch einmal die #19

Finde es richtig interessant wie die versammelte Schar von Psychologiestudentinnen, Psychologinnen und Psychotherapeutinnen aufjault.

Es ist doch wohl meine Entscheidung, wen ich (nicht mehr) kennenlernen will. Da darf auch dieser Berufsstand betroffen sein. Bei den EP-Frauen sind es die Kfz-Verkäufer, Bäcker oder Unternehmensberater und bei mir sind es halt die Seelenklempnerinnen. Und bitte gesteht mir nach meinen Erfahrungen auch ein bißchen Distanz zu euch zu. Das gebrannte Kind scheut das Feuer ...

Zu #21: Richtig, es kann auch an mir gelegen haben. Hier auf EP gibt es aber was ganz einfaches, um den Kontakt zu beenden: den Absageknopf betätigen. Ne kurze E-Mail oder SMS ... habe kein Interesse mehr ... hätte die Angelegenheit ebenso aufgeklärt. Wäre zwar hart und nicht herzlich gewesen. Stattdessen: 0 Reaktion. Ich habe es bei C dann selbst erledigt. Bei D ebenda.
Zu B könnte ich viel schreiben, da ich eine Beziehung mit ihr hatte. Aber wahrscheinlich ist es halt so, dass sie eigentlich professionelle Hilfe benötigt, um ihre Beziehungsunfähigkeit zu therapieren.
A finde ich richtig schlimm. Wer sich in diesem Job nicht emotional unter Kontrolle hat, der ist für mich auch eine Gefahr für die Patienten. Das halte ich nicht für einen Kavaliersdelikt und ist nicht zu bagatellisieren bzw. als normal abzutun. An eine Pschologin, einen Psychologen stelle ich höhere Anforderungen. Die sollten sich im Griff haben und wenn nicht, auf Distanz gehen.

#24: Selbstverständlich haben meine Aussagen keine Logik. Sind halt Behauptungen. Es sind meine persönlichen Erfahrungen und nur eine Stichprobe. Habe im Nebenfach Soziologie studiert. Ich könnte ja aus den Hypothesen Thesen bilden usw.

m
 
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  • #32
Nein Psychologinnen sind nichts für mich. Entweder ich habe schon eine unerforschte Macke oder sie konstruieren mir in schlechten Zeiten eine unheilbare Anormalität an und dann wird das Ganze zu einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung.
Dann lieber doch Single bleiben und die Couch für mich alleine nutzen (und der Strick bleibt ungenutzt im Schrank).
 
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  • #33
Aus meiner Warte kann ich nur sagen, eine Psychologin war die erste Frau, die mir ernsthaft zugehört, sich freundlich mit mir unterhalten und mich aufgebaut und unterstützt hat nachdem mich nach 18 Jahren Ehe Knall auf Fall meine Ex mit den zwei Kindern alleine gelassen hatte.

Sie war sehr hübsch, verständnisvoll, geheimnisvoll, freundlich, lustig.... und wäre sie nicht gute 10 cm größer als ich und verheiratet gewesen, ich glaube durchaus, ich hätte mich in sie verlieben können.

Ja, Psychologinnen und Psychologen sowie Therapeuten sind auch nur Menschen mit einem Job, um den ich die wenigsten beneide bei unserer verkorksten Gesellschaft.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie sich auch nur einen Menschen an ihrer Seite wünschen, der sie nach einem anstrengenden Arbeitstag sanft abholt und in die Freizeit hinüberbegleitet, mit einem leckeren Essen, einem guten Glas Wein, einem sportlichen Auspowern, Zärtlichkeit. Einen Menschen mit dem sie sich ganz normal über das aktuelle Tagesgeschehen, die Kinder, etc. austauschen können ohne stets Freud und Konsorten im Kopf haben zu müssen.

M/46
 
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  • #34
Sehr schön gesagt #32.

Wer soll's denn auch wieder richten, wenn nicht die Psychologen? Körperliche Krankheiten sind für die meisten eben doch weitaus akzeptabler als geistige Krankheiten. Und damit sind auch Ärzte wesentlich akzeptierter als Psychologen. Da bedarf es noch viel Aufklärung.
 
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  • #35
Ob der Michael jetzt schlauer ist? Hab nichts mehr von ihm gelesen, hoffe er iast nicht erschlagen von diesem Berufsaustausch.....
 
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  • #36
Zu "27:
Hmm, das wäre ja ein tolle Sache, wenn genau du die Psychologin, die ich meine und die hier zufälligerweise mitgelesen hat. Insbesondere dann, wenn du in Frankfurt arbeiten solltest und Ines mit Vornamen heißt....
Michael
 
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  • #37
hallo Michael, hier die 27!
nein, ich bin sie nicht, diejenige welche, aber wenn ich sie wäre, wäre ich möglichweise erstmal platt von der Diskussion.
Aber daaaann wärst Duuu fällig für ne Konfrontatioooooooon...[mod]- Quatsch

Wenn Du Schmettelingsschwärme in Bauch hast...pflege sie, freu Dich über jeden einzelnen. wenn Du sie mit Ihr teilst, wird der Schwarm größer.... keiner, der liebt schlägt, gern die Schmetterlinge platt- die Frage: wie gehts Dir?oder "lass mich dich kennenlernen", sind sicher persönlich zu nehmen.
Wie schon gesagt, freu Dich Deines Frühlings, der Liebe.... und lass diese Diskussion hier enden-

frei nach liselotte pulver (kohlhiesels töchter):
"jedes töpchen find sein deckelchen, jeder kater find die katz..."[mod]
 
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  • #38
nein, die 27 ist es nicht...aber vielleicht die 26!...lieber Michael
 
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  • #39
Ohoh, nun hat er sich offenbar ein Eigentor geschossen. Aber ich (#21) wäre wohl auch nicht so begeistert, wenn sich mein Kontakt wegen meines Berufs schon vorneweg unwohl fühlt und sich Gedanken macht, ständig analysiert zu werden.

Michael, was ist denn nun eigentlich dein Fazit? Würde mich interessieren.
 
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  • #40
O.k. also nun habe ich doch mehr Antwprten als erwartet bekommen und bin doch nicht viel schlauer geworden.
zu 27": Auf die Konfrontation wäre ich echt gespannt gewesen (g).
zu 37": Nein, bitte nicht die 26"! Wer schon von vorne herein ein Urteil fällt und mit Aussagen "wie traurig ist das den" ankommt... Oder wie sollte man es sonst verstehen?
Zu 38": wieso Eigentor?! Verstehe ich nicht ganz (Kopfkratz). Liebe Damen ich muss Arbeiten und komme erst jetzt zum schreiben wie ihr seht (g). Aber vielleicht hätte ich es etwas genauer schildern sollen. Ich stehe auf sie und ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei ihr genauso ist. Blicke sagen manchmal mehr als tausend Worte. Ich will aber nichts falsch machen, wenn ich sie anspreche, einlade, was auch immer, und deshalb ist es doch hoffentlich nur verständlich, wenn man sich im Vorfeld etwas schlau machen möchte oder? Das ist ja unter anderem dass, was die meisten von uns hier machen, gelle? Trotzdem bin ich für eure Hilfe, (bis auf einige Schlaumeier, die aber nie ausbleiben) sehr dankbar. Ich werde euch auf jeden Fall berichten, wie es ausgegangen ist. Abe bitte fragt nicht schon morgen danach!!!!!
LG Michael
 
  • #41
@ Michael

Lass es einfach laufen und mach dir keine bornierten Sichtweisen zu eigen.
 
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  • #42
Diese Aussage??? "Das Verhalten der Frauen hat doch nichts mit ihrem Beruf zu tun." Wo lebe ich hier denn?? Natürlich ist das Verhalten überwiegend durch den Beruf gesteuert!!! Was lernt man denn am Meisten??? Ich stelle immer wieder fest, wieviele Menschen in der Kinderschule stecken bleiben!
 
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  • #43
In meinem beruflichen Umfeld gab es mal einen Mann, der Interesse an mir gezeigt hat und wir haben einen Spaziergang unternommen, mein Hund war auch dabei. Während des Spaziergangs habe ich meinen Hund gerufen, wenn er kam, bekam er ein Leckerli, er sollte sich auch mal hinsetzen. Bei jeder derartigen Interaktion mit dem Hund fragte mich dieser Mann "auch weia, gehst Du so auch mit Männern um?" - So kommt mir diese Frage vor! Wer halbwegs intelligent ist (und davon gehen wir hier bei EP ja aus), kann sein Verhalten der Situation anpassen und differenzieren. Eine Psychologin, die das nicht tut (also ihren Partner mit Psychotipps erschlägt oder gar zu therapieren versucht), ist unprofessionell und würde sich selbst schaden.
Klar, solche könnte es geben. Aber eine ganze Berufsgruppe zu verdammen, damit verbaust Du Dir wunderbare Chancen des Lebens.
Kirsten
 
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  • #44
Ich will nicht werten, da jeder Mensch letztlich einzigartig ist.
Meine Erfahrungen aus einer Beziehung mit einer Psychologin waren jedoch höchst unerfreulich. Es endete damit, dass ich letztlich einen mehrseitigen Brief im Haus hatte, der das äusserst einseitige Aus, mit einem ganzen Strauss von Begründungen untermauerte und viele Rechtfertigungen enthielt. Man versucht zu verstehen und versteht gar nichts. Eine Aussprache lag nicht drin.
Sex gut, alles weitere ein Desaster!
 
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  • #45
Ganz unterschiedliche Antworten hier :).

Also, ich denke dass GUTE Psychologen eine Bereicherung für die Partnerschaft sind.
Sie praktizieren nämlich nicht offensichtlich an ihrem Partner als Patient, sondern machen das in ihrer HALTUNG klar - und diese sollte bei Psychologen immer anerkennend, respektvoll, empathisch und authentisch sein.

Ich denke, jemand der in diesen Eigenschaften gute Vorrausetzungen hat, ist ein guter Partner.
Dazu gehört auch, den Nichtpsychologenpartner ;) nicht verbiegen zu wollen, auch wenn man weiß, das dies und jened vielleicht besser für ihn wäre.
Das wird das schwierigste sein, denn es erfordert, dass mans ich selbst hinterfragen und zurückstecken muss.
Ich denke und hoffe aber, dass Psychologen das gut können - dann sind sie sicherlich gute Partner.
Und sie können gute Fragen stellen und mal die Perspektive wechseln, was bei Streitgesprächen oder Krisen vllt. hilfreich ist :).

Psychologen, die ich kennengelernt habe, sind im Vergleich zum Durchschnitt gelassener und schon weiter bei sich selbst angekommen. Wer sich gut kennt, kann gut und hoffentlich respektvoll mit anderen umgehen und weiß auch, dass seine Ansichten und Maximen nicht das Maß aller Dinge sind.
 
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  • #46
Pathologinnen sind auch nicht besser angesehen und mein Ex war dann noch Psychologe. Obwohl wir uns selten beruflich unterhalten haben, meinten nach der Trennung einiger unserer Bekannten, dass unsere Beziehung schon wegen unserer Berufe zum Scheitern verurteilt war.
Alles nur Vorurteile
 
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  • #47
Mach das doch-ich war lange Zeit die Geliebte eines Psychiaters-privat war er ein Mann wie jeder andere. Ich habe privat nichts davon gemerkt, dass er Arzt dieser Fachrichtung ist. Die Psychologinnen sind dann noch harmloser als die Mediziner in diesem Bereich.
 
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  • #48
@FS:
Auch wenn manche es nicht hören wollen, aber niemand kann seinen Beruf einfach so "ablegen". Dem Klemptner fallen im Bad die Rohre auf ohne dass er es will, der Schneider entdeckt zielgerade die schlechten Nähte auf deinem Jacket, der Lehrer wird dir immer was "erklären" wollen. Ein lange ausgeübter Beruf prägt uns einfach.

Du hast Zweifel und DIESE werden dich eher behindern eine Beziehung einzugehen. Wenn du dich insgeheim psychologisch nicht ganz "fit" und mental stark fühlst, wirst du dieses Gefühl nur schwer loswerden. Wenn du über ein glänzendes Selbstbewusstsein verfügst, ist dir der Beruf deiner Bekannten egal.
 
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  • #49
An alle hier: Ich dachte zuerst auch, dass der Beruf eigenlich grundsätzlich nichts über den Erfolg einer Beziehung aussagen sollte. Doch ich bin leider eines Besseren belehrt worden. Hatte zwei Beziehungen mit Psycholginnen. Psycholgin Nr. 1 hatt ein Riesenproblem damit, dass ich kein schlechtes Wort über meine verstorbene Frau verloren habe. Es wäre ihr lieber gewesen, wennm ich wie ein Rohrspatz über eine Ex hergezogen wäre ... Es stellte sich heraus, dass sie selbst Riesenprobleme in ihrer Jugend (mit ihren Eltern) und dann mit ihrem Ex-Mann hatte. Psychologin Nr. 2 sah sich als fehlerlos an und wehe es wurde in irgendeiner Weise daraqn gekratzt ... Schlimm ... Beide Beziehungen endeten in einem Fiasko, Gott sei Dank rechtzeitig - kann nur allen raten: Nehmt euch vor Psychologinnen /Psychologen in Acht - das Vorurteil hat einen realen HIntergrund.
<Signatur entfernt.>
 
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  • #50
ich hab so eine psychologin in der familie, blutsverwandt. wenn ich mal "nein" sage und sie will es nicht akzeptieren kommt sie immer mit anderen manipulationstaktiken. sehr erdrückend weil ich es respektlos finde. sage ich das, ist sie das opfer.
hab sie rausgeworfen..
 
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