• #1

Ist es wirklich so einfach, mit einer jüngeren Frau zusammen zu sein?

Zu Weihnachten 2012 lernte ich eine Frau kennen und lieben, die um 8 Jahre jünger ist als ich und 3 Kinder (damals 10, 16 und 18) plus Hund, Wohnung, KFZ, Job, Eltern und Ex zu ihrem Leben zählte. Selbst habe ich Sohn (damals 19), Wohnung, KFZ, Job, Eltern und Ex.

Ich habe immer gesagt, dass ich nicht in einem gemeinsamen Haushalt die 5.Geige spielen möchte und sie immer, dass ihre Familie stets das Wichtigste für sie sein wird. Ich wollte unbedingt sie und sie unbedingt mich. Womit von Anfang an besiegelt war, dass wir eine Beziehung in zwei getrennten Haushalten führen werden müssen. Die Beziehung ist wundervoll, aber eben LAT. LAT sicher noch für mindestens 3 Jahre. Bis halt der Jüngste draußen ist. Wir wohnen ca. 7 Km voneinander entfernt, weswegen der Zustand kein Hemmnis für uns darstellt.

Wenn der Jüngste das Haus verlässt, und wir zusammen ziehen können, dauert es eher kurz, bis ich in Rente gehe und meine Frau, mitte nächsten Jahres wollen wir heiraten, noch ca. 9 Jahre Vollzeit arbeiten wird müssen. Klar werden unsere 4 Kinder auch dann nicht aus der Welt sein und unsere Unterstützung brauchen. Der Hund kann locker noch 10 Jahre leben.

Ja, das sind die Fakten. Hast Du Dir eine Jüngere eingetreten, bist vor allem alleine. Bei einer erhofften Lebenserwartung von 80 für mich, haben wir dann noch etwa 6 Jahre miteinander, die wir irgendwie über die Runden bringen werden. Irgendwie deswegen, weil wir ja dann auch miteinander leben können müssen und das hoffentlich in Liebe, Gesundheit, Schönheit und Aktivität.

Ich hätte mir auch eine gleichaltrige anlachen können, die keine AE ist und die zeitgleich mit mir in Rente geht und den Lebensabend gemeinsam mit mir verbringen kann. Wäre vielleicht leichter gewesen.

Glaubt irgendwer, dass ich das Jetzige durchdrucken kann, wenn ich, wie im Nebenthread beschrieben, so ein passiver Fuzzi wäre, der völlig außerstande ist, ohne Frau irgendetwas auf die Reihe zu kriegen?

Klar werde ich gefragt, ob ich PlemPlem bin, dass ich mir mein Leben "so gegen meine eigenen Interessen" einrichte. Ich sage dann nur "Ich wollte unbedingt eine Jüngere, die mich über alles liebt. Außerdem kann ich mein Leben hauptsächlich nach meinen Ego-Interessen führen und bin doch nicht alleine". Kein Vorteil ohne gleichzeitigen Nachteil.

Bin ich allein mit dieser Lebens-Vorstellung?
Ist ein Single-Leben an der Seite eines geliebten Partners so schlecht?
Wie würde es sein, wenn ich dauernd mit ihr zusammenpicken täte?

Wir unternehmen ausgesprochen viel miteinander und die gemeinsame Zeit verläuft höchst harmonisch und zugetan.

Liebe Grüße
m58
 
  • #3
Die schönen Seiten will jeder mitnehmen, durch die schlechten Zeit will keiner gehen, obwohl das die Dinge wären, wo sich zeigt, wie beständig und aufrichtig eine Liebe ist, wenn's dann wirklich mal drauf ankommt.

Ihr habt keine Liebesbeziehung, sondern eher ein erotisches Verhältnis. Man nimmt mit, was man gebrauchen kann und überlässt dem anderen seinem Schicksal. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Also nichts Besonderes. Ihr braucht euch, weil ihr alt seid und es sonst nichts günstigeres mehr gibt.

Wenn man unbedingt einen Partner "ums Verrecken braucht", dann muss man da halt durch. Heirate sie schnell, denn wenn die Kinder groß sind, kommt sie vielleicht nur auf abwegige Gedanken. An die 80 würde ich gar nicht denken. So alt wird auch nur noch 1 % der Bevölkerung und bei so einer Liebesgeschichte wie eurer, schätze ich die Beziehungszeit auf 2-4 Jahre, bis die Puste aus ist. Habt ihr denn beide keine Lebenserfahrung gesammelt? Wie kann man in eurem Alter noch an ewige Liebe glauben, unter diesen Bedingungen?

Ich bezweifle, dass du eine Gleichaltrige anlachen könntest. Je älter die Frauen werden, desto mehr haben sie den Durchblick. Und selbst die 60 jährigen Damen schielen da lieber zu 40 jährigen Männern, bevor sie den Hintern eines Alten wischen müssen.

Deine jetzige Partnerin weiß, dass sie keinen mehr als dich findet mit 3 jungen Kindern. Ich hab das, ehrlich gesagt, auch noch nie gehört, dass eine so alte Frau so junge Kinder hat. Offenbar ist das viel bei ihr schief gelaufen mit den Männern.
 
  • #4
Lieber Fragesteller,
ich verstehe dein Problem nicht wirklich, bzw dessen Ursache nicht. Acht Jahre Altersunterschied sind doch noch nicht wirklich viel und ich würde hier auch noch gar nicht ausdrücklich von einer 'Jüngeren' sprechen. Das äußere Problem: Auch Paare, die sich früher im Leben kennengelernt haben, können mal acht Jahre auseinander liegen und stehen dann irgendwann vor der Realität, dass einer noch ein paar Jahre hat bis zur Rente.
Heute gibt es Altersteilzeit etc....Kommt sowas für Euch bzw deine Partnerin in Frage?
Das andere ist, dass es für mich den Eindruck macht, als ob du dich trotz Beziehung einsam fühlst. Die getrennten Wohnungen machen dich nicht glücklich, du möchtest heiraten, also damit der Beziehung eine konventionelle Form geben und dazu gehören auch die Wohnverhältnisse. Sollte das nicht mit so grossen Kindern irgendwie vereinbar sein?
Ich empfehle dir auch, dich daran zu gewöhnen, viel Zeit alleine zu verbringen, Hobbies zu pflegen usw. Du weisst ja generell nicht, was für Schicksalsschläge das Leben parat hat und es sollte dir auch möglich sein, ein einigermaßen ausgefülltes Leben ohne Partnerin ständig an deiner Seite leben zu können.
 
  • #5
Hallo, ich finde nicht, dass Du ein „ Leben gegen Deine Interessen“ lebst. Du hast das bekommen, was Du möchtest, eine jüngere Frau! Warum auch immer das so wichtig ist für Dich?! Jetzt musst Du Dich arrangieren mit der Situation, sonst bist Du raus. Genieße doch einfach die schöne Zeit mit Deiner Frau und mach‘ nicht zu viele Pläne für später, das wäre mein Rat.
 
  • #6
Meinen Glückwunsch zu deinem ausgefüllten Leben.
Du sagst ja selbst, dass ihr ausgesprochen harmonisch seid und du dein Leben nach deinen Interessen ausrichten kannst und zusätzlich noch eine Partnerin hast. Ihr lebt nicht in einem Haushalt, aber das ist bei der geringen Distanz weiter nicht schlimm und wieviel Jahre euch tatsächlich bleiben, wenn deine Partnerin berentet ist, weiß eigentlich niemand. Du spekulierst nur mit irgendwelchen Überlebensstatistiken.
Momentan bist du zufrieden und sie ebenfalls. Was will man mehr?

Du selbst bist so lebenserfahren, dass du weißt, es gibt niemals ein Gesamtpaket. Ich finde jedenfalls dein Lebensmodell sehr erfolgreich und wünsche dir weiterhin viel Glück.
Lass andere Leute reden, was sie wollen und genieße, was du hast.
 
  • #7
Mensch @Kepler0102, ich fand bisher die meisten deiner Reaktionen auf andere hier so gut, so überlegt und reif ... und nun kommst du daher und machst dir Gedanken darüber, was wohl ist, wenn du 80 Jahre alt bis (also 2040!!)? Ob es sinnvoll war/ist, dass du dich mit einer jüngeren Frau zusammen getan hast, die Kinder, der Hund, gemeinsame Wohnung später einmal usw?

LAT ist gar kein schlechtes Modell, ich lebe das ja auch, und du beschreibst deine Beziehung als glücklich. Natürlich kann dir hier niemand sagen, wie es wird, wenn du (heute oder später) »dauernd mit ihr zusammenpicken« würdest, warum lebst du nicht einfach euer vorhandenes Glück?
Dass du dir jetzt Gedanken dazu machst, deine Frau sei durch 8 Jahre Unterschied irgendwann auf einem anderen Lebenslevel als du, ist doch gar nicht gesagt. Menschen sind so unterschiedlich, das weißt du selbst, und sie entwickeln sich auch unterschiedlich. Also mehr zum Partner hin (was sich bei euch zumindest so liest) oder vom anderen weg. Oder einer wird krank und pflegebedürftig - was manchmal sogar den oder die Jüngere trifft.

Wir wissen alle nicht wirklich, was uns die Zukunft bringt. Aber ICH würde erstmal die Gegenwart genießen!!
 
C

Charline

Gast
  • #8
Deine jetzige Partnerin weiß, dass sie keinen mehr als dich findet mit 3 jungen Kindern. Ich hab das, ehrlich gesagt, auch noch nie gehört, dass eine so alte Frau so junge Kinder hat. Offenbar ist das viel bei ihr schief gelaufen mit den Männern.
Steckt da nicht irgendwo ein Rechenfehler? Oder habe ich jetzt was falsch gelesen?
Der FS ist 58 und hat eine 8 jahre jüngere Partnerin, also 50 Jahre alt. Die Kinder waren damals (Dezember 2012) also vor knapp 5 1/2 Jahren 10, 16 und 18 Jahre alt. Vor 5 Jahren war die Partnerin 45. Das heißt doch, dass sie das jüngste Kind mit 35 bekommen hat. Und das halte ich nun für völlig normal. Viele Frauen sind beim ersten Kind 35+ und auch das ist heute normal.

Einen Altersuntersched von 8 Jahren finde ich jetzt auch nicht so extrem. Gibt es nicht vielleicht doch die Möglichkeit, dass sie etwas eher (mit finanziellen Abstrichen)in Rente geht, damit ihr noch mehr gemeinsame Zeit habt. Ihr müsstet euch einfach mal zusammensetzen und darüber sprechen. Vielleicht will sie ja auch unbedingt weiterarbeiten, weil sie ihren Job mag. Redet einfach offen darüber und lotet aus, wo Kompromisse möglich sind.
 
  • #9
Ich verstehe Deine Frage nicht wirklich...
Geht's Dir jetzt gut damit und Du möchtest darauf aufmerksam machen: es muss nicht alles so perfekt sein, wie einige es hier immer darstellen?
Oder kommst Du zu dem Entschluss, dass es sich jetzt als schwierig herausstellt und Du eine Lösung suchst, dass es sich positiv für Dich ändert?
 
  • #10
Lieber @Kepler0102, bei mir ist es ähnlich.
Ich bin 52 und habe drei Kinder, wobei die Älteste ausgezogen ist. Mein Freund ist 65, sein Sohn ist 37 und lebt im Ausland.

Er hatte mich vor 2 1/2 Jahren zum Tanzen aufgefordert. Ich hatte noch nie einen so viel älteren Partner, aber es passt einfach so unglaublich vieles, wir teilen unsere große Leidenschaft das Tanzen, er ist fit und charmant und liebevoll und liebt mich sehr.

Allerdings lebt er schon 20 Jahre alleine und kann sich deshalb nicht vorstellen mit mir und meinen Kindern zusammen zu wohnen.
Meine ältesten Kinder sind erwachsen, aber meine jüngste Tochter ist erst 12.

Er meint er könne erst mit mir zusammen ziehen wenn alle aus dem Haus sind.
Das verletzt mich schon, und ich überlege mir ob ich tatsächlich 10 Jahre warten soll bis der nächste Schritt erfolgt...

Er geht in 8 Monaten in Rente, ich arbeite aus gesundheitlichen Gründen in Teilzeit.

Ich frage mich auch wie das weitergehen soll.

LAT ohne Ende? Ist das sogar besser so? Er kann seinen Hobbies in Ruhe nachgehen, und ich hab meine Ruhe mit meinen Kindern?

Reparaturen und Hilfe und Unterstützung im Alltag bekomme ich ganz viel von ihm, da er nur 10 km weg wohnt.

Er hängt unglaublich an mir.
Keine Ahnung wie das weitergeht.

Im übrigen lieber @Gast_mn ist dein Beitrag ziemlich beleidigend.
Keplers 'alte Frau' mit 50 hat keine so jungen Kinder mehr.
Bitte genau lesen! Sie waren DAMALS 2012 10, 16 und 18 Jahre alt. Sind also heute 16, 22 und 24 Jahre alt. Ein ganz normales Alter für eine 50jährige Mutter!
Und hier muss auch niemand dem anderen den Hintern wischen!

Dir @Kepler0102 alles Gute :)
 
  • #11
Was hindert dich daran, schon jetzt zu ihr zu ziehen? Soweit ich dich verstanden habe, ist der jüngste Sohn mittlerweile 16, also in einem Alter, wo man nur noch wenig Betreuung durch die Eltern will und braucht. Was wäre denn, wenn der jüngste auch nach Beendigung der Schule noch weiter bei seiner Mutter wohnen will? So selten ist das in den ersten Jahren der Ausbildung oder des Studiums nicht. Verzichtet ihr dann weiterhin auf's Zusammenziehen?

Die Zeitfresser Eltern, KFZ und Job hättest du auch bei einer Frau in deinem Alter. Mit dem Job hat es sich irgendwann erledigt, doch was ist wenn die Eltern pflegebedürftig werden? Wer weiß, wir können alle nicht in die Zukunft schauen.

Im Verwandschaftsumfeld habe ich mehrfach die Konstellation, dass einer in Rente ist und der andere noch nicht. Diese Paare arrangieren sich irgendwie damit. Manche besser, manche schlechter. Die, die genug eigene Hobbies und Beschäftigung haben, haben in der Regel wenig Probleme damit, dass der Partner noch arbeitet und der arbeitende Partner versucht eben nicht mehr solange im Büro zu sein, sondern die Zeit privat zu nutzen.

@Gast_mn
Die Partnerin des FS ist 50 und das jüngste Kind 16. Alles normal also, selbst dann wenn sie mit 40 Jahren noch einen Nachzügler geboren hätte.

W32 (auch ein paar Jahre älteren Partner)
 
  • #12
Ich verstehe ehrlich gesagt weder dein Problem noch deine Rechnung.
In 9 Jahren, wenn sie auch in Rente geht, habt ihr bei einer erhofften Lebenserwartung von 80 (du) noch 13 gemeinsame Jahre, nicht 6.

Irgendwo zwischen den Zeilen meine ich herauszulesen, dass du gern a.) mit ihr zusammenleben und b.) endlich die 1. Geige in ihrem Leben spielen möchtest. Dies kaum erwarten kannst - sogar der Hund taucht in deiner Berechnung als Störfaktor dessen auf.
Also irgendwie bist du recht zufrieden mit der LAT-Beziehung, im Innern aber doch nicht?
Formuliere doch bitte mal, worum es dir geht.
 
  • #13
Eine Anmerkung noch: als meine Oma damals nach ihrem Schlaganfall in der Reha war, lag sie mit einer Frau im Zimmer, die war damals Mitte 40 und seit einem halben Jahr dort. Sie konnte nichtmal allein auf die Toilette gehen.
Auf der anderen Seite ist mein Opa bis Anfang 90 noch gut auf den Beinen gewesen, einer meiner Chefs ist erst mit 75 in Rente gegangen und auch jetzt noch ab und zu als Berater tätig.
Was ich damit sagen will: du weißt nicht wie es kommt. Es kann morgen vorbei sein oder noch die nächsten 30 Jahre in bester Gesundheit laufen. Warum machst du dich daher mit solchen Überlegungen verrückt? Genieße das Leben und denke mit 58 Jahren nicht so viel über Rente und Tod nach (übrigens laut der Mitschreiberinnen ein KO-Kriterium, was sie bei Männern in deinem Alter und älter immer wieder bemängeln).
 
  • #14
Bin ich allein mit dieser Lebens-Vorstellung?
Ist ein Single-Leben an der Seite eines geliebten Partners so schlecht? Wie würde es sein, wenn ich dauernd mit ihr zusammenpicken täte?

Frage 1 und 2 ; Nein alles in Ordnung.
LAT machen ja viele, gerade im Alter.
Wer es so umsetzen kann wie Du , für denjenigen finde ich es ein tolles Modell.
Man mauss eben zwei Haushalte führen, das ist der einzge Nachteil.

Frage 3 Wir kennen Dich nicht, vielleicht wäre mehr zusammenleben schön oder ihr bekommt Euch bald dauernd in die Haare.
Kann beides sein. Hängt ganz von Eurer Persönlichkeit ab.

Ich weiß gar nicht, warum Du das überhaupt anstrebst.
Wäre ich an deiner Stelle wüde ich mein Leben genauso so weiterleben, wie Du es gerade machst. Ist doch alles gut!
 
  • #15
Bist Du Weltfremd ?Du hast eine 08/15 Situation. Die Jahre die euch trennen und alles drumherum, total normal! Wo drückt der Schuh tatsächlich? Da ist doch noch was anderes, oder ist meine weibliche Intuition heute morgen noch nicht aktiv.
 
  • #16
Lieber Fragesteller,

wenn ich deinen Post so lese, glaube ich raus zu hören, dass du dich trotz Beziehung einsam und alleine fühlst. Du denkst darüber nach, wie es sein wird, wenn du in Rente gehst, eigentlich endlich Zeit für die schönen Dinge im Leben hättest und realisierst gerade, dass deine Partnerin dann aber noch fest im Berufsleben steckt, was für dich bedeutet, noch viele Jahre (deine besten!) weiterhin alleine zu sein.
Kann das sein?

Kommt für deine Freundin vielleicht Altersteilzeit in Frage, sodass ihr zumindest ein wenig mehr Zeit füreinander habt, als jetzt mit den Kindern im Haus?

Ich glaube du störst dich auch an der Unverbindlichkeit eurer Beziehung, keine gemeinsame Wohnung, das Wissen sie kommt auch gut ohne dich zurecht, deshalb der Wunsch zu heiraten.
Davon würde ich dir dringend abraten, solange es keine gemeinsame Wohnung gibt und man nicht den Alltag schon miteinander gelebt hat. Zudem stelle ich mal die Frage in den Raum, warum möchte deine Freundin dich zwar heiraten, aber stellt ganz klar, dass du nicht ihre erste Priorität bist? Darüber würde ich mir mal Gedanken machen.

Grundsätzlich spricht nichts gegen getrennte Wohnungen, gegen eine jüngere Partnerin, mit oder ohne Kinder..what so ever! Aber es muss für beide Seiten wirklich passen und lebbar sein.

Den Eindruck habe ich bei dir aber nicht! Du liebst diese Frau, stellst deine Bedürfnisse und Wünsche deshalb hinten an und versuchst dich zu arrangieren. Leider (oder zum Glück!) kommt deine innere Stimme immer mal durch und lässt dich zweifeln. Nimm diese Zweifel ernst! Was möchtest du? Wie siehst du eure Zukunft und welcher Kompromiss (so es denn einen gibt?) kannst du wirklich guten Gewissens leben? Das solltest du für dich heraus finden und dann nochmal das Gespräch mit deiner Liebsten suchen und eine Lösung finden.
Die Hochzeit würde ich erstmal noch hinten an stellen. Dafür ist bei euch noch vieles fragwürdig.

Alles Liebe dir!
 
  • #17
Lieber Kepler0102

Ich habe lange vergeblich nach dem "Problem" in eurer Beziehung gesucht und keins gefunden. Deine mäkelige, hadernde Einstellung hingegen zieht meine Laune gerade in den Keller. Du hast eine liebevolle, selbständige und etwas jüngere Partnerin gefunden, ihr wohnt 7km entfernt. Ja und nun?
Ich denke, wenn du eine gleichaltrige Partnerin ohne Kinder hättest, würde ich ebenfalls Klagen lesen, einfach anderer Natur.
Es liest sich so, als könntest du dich schlecht alleine beschäftigen und würdest deine Zufriedenheit im aussen suchen. Ohne dabei auch mal die Grenzen des Machbaren zu akzeptieren und ohne tiefe Dankbarkeit für das Schöne zu finden.
Dir bleibt immer die Wahl: Situation ändern, oder sie mit all ihren Facetten akzeptieren.
 
  • #18
Ich habe es jetzt 3mal durchgelesen aber immer noch nicht den Sinn dahinter verstanden.
Was willst Du uns damit sagen?
Abgesehen davon,
Ich habe immer gesagt, dass ich nicht in einem gemeinsamen Haushalt die 5.Geige spielen möchte
Aber sicher die 1. Geige oder??

"Ich wollte unbedingt eine Jüngere, die mich über alles liebt.

Wenn der Jüngste das Haus verlässt, und wir zusammen ziehen können, dauert es eher kurz, bis ich in Rente gehe und meine Frau, mitte nächsten Jahres wollen wir heiraten, noch ca. 9 Jahre Vollzeit arbeiten wird müssen. Klar werden unsere 4 Kinder auch dann nicht aus der Welt sein und unsere Unterstützung brauchen. Der Hund kann locker noch 10 Jahre leben.

Boah Ey (um es mal mit den Worten von Frei zu sagen) , da fehlt mir jegliches Verständnis. Du hast eine jüngere gewollt, jetzt hast Du sie und dann ist es auch nicht gut. Gerade der Altersunterschied zwischen ca. 50 und zum Beispiel 63 ist nicht einfach, das habe ich auch schon erfahren müssen. Mit Anfang 50 (ich W, bald 53) ist man noch mitten im Leben mit Job (mache gerade nochmal Karriere) und Kind (wenn auch schon älter und recht selbständig aber immer noch bei mir lebend). also gerade dieser Altersunterschied ist besonders interessant. Ich mit meinen bald 53 möchte keinen "Rentner", der den ganzen Tag nix interessantes zu erzählen hat (Abends) als wie er dem Gras beim Wachsen zugeschaut hat.
 
  • #19
Einen Altersunterschied von acht Jahren finde ich nicht so brisant, wenn der Ältere sich geistig und körperlich fit gehalten sowie innere und äußere Attraktivität vorzuweisen hat. Da spielen andere Faktoren in ihrer Gesamtsumme ein entscheidender Rolle. Leider sehe ich folgende Ungereimtheiten bzw. ungünstige Voraussetzungen:

- Ihr habt nie zusammengelebt, konntet dadurch nicht testen, wie es im Alltag läuft.
- Ihre im Haushalt lebenden Kinder haben dich gestört, du wolltest nicht hinter den Kindern zurückstehen oder etwas für sie tun, hast also den Fokus vor allem auf dein Wohlbefinden gerichtet. Das kommt zumindest bei mir wenig entgegenkommend an und wie man in den Wald hineinruft...
- Wenn einer bereits Rentner und der andere noch (voll) berufstätig ist, dürfte dies solange kein Problem sein, wie der Rentner den Berufstätigen entlastet, diesem nach der Arbeit Zeit zum Luft holen lässt und keine Erwartungen/ Forderungen in Richtung mehr gemeinsame Zeit als vorher/Teilzeit stellt. Du wirkst jedoch eher auf deine Interessen fixiert.
- Für ihr Leben warst du bisher nach eigenen Angaben eine schöne Bereicherung neben ihrer Rolle als Mutter. Nun fällt diese Rolle weg und es ist fraglich, ob ihr die Rolle als Ehefrau eines Rentners genauso schön, bereichernd und erfüllend ist.

Unter diesen Voraussetzungen ist alles offen, bestehen keine Verbindlichkeiten, eine mögliche Hochzeit wird daran nichts ändern. Dir war das Zusammenleben/im Alltag zusammensein und Hürden gemeinsam meistern bisher nicht wichtig bzw. du hast es bewusst vermieden. Warum willst du dann heiraten?
 
  • #20
Das klingt eher nach Altersdepression als nach Altersweisheit.
Kennst du den Ausdruck"Das Leben geniessen" überhaupt?
Sorry, du kommst für mich als echter Trauerkloss rüber - warum sollte die jüngere Frau dich eigentlich heiraten wollen?
 
  • #21
Also ganz verstehe ich Dich auch nicht.

Ich dachte wirklich immer wieder, Ihr hättet eine tolle Partnerschaft.

Und jetzt kommt bei mir etwas ganz anderes an.
Was ich nicht verstehe, WARUM seid Ihr nicht zusammen gezogen?
Es war ja nicht Rang 5 das Angebot sondern, wie bei fast allen Eltern, der Rang neben den Kindern.
Dein Sohn wohnte schon nicht mehr bei Dir?
Ehrlich, da klingst Du sehr fordernd und fast schmollend. Solange die Kinder noch da sind - ziehe ich nicht ein. Sie oder ich. Punkt.
Nun, wäre mir als Partnerin nicht sympathisch.

Gut, LAT ist eine Variante, aber warum verändern, oder doch noch auf den Tod des Hundes warten? Warum erwähnst Du ihn?
Und warum jetzt heiraten, wenn der Zusammenzug erst später erfolgt?

Liebst Du sie jetzt, oder doch nicht?
Zweifelst Du?
Machst Du Dir heute einen Kopf, was in 22 Jahren mit Deiner Partnerschaft ist, wenn Du 80 bist?
Du gehst in 9 Jahren in Rente, auch das ein Zeitraum, ist es heute wichtig, wie dann Eure Partnerschaft ist?
Das gestaltet Ihr beide.

Was treibt Dich gerade um?

Ihr könntet jederzeit zusammen ziehen - wenn Du wolltest.
Die LAT möchtest Du.
 
  • #22
Ich verstehe nicht, warum deine Freundin nur bis sie 59 wird arbeiten muss. Also ich muss bis 67 arbeiten.

Ich verstehe auch nicht, warum du nicht mit ihr zusammen wohnen willst, solange die Kinder bei ihr wohnen. Klar, kann es Konflikte geben, die kann es immer geben, wenn man mit jemandem zusammen wohnt.

Du hast Angst vor der Leere und der Nutzlosigkeit, wenn du in Rente gehst ? Voilà: da tut sich ein weites Betätigungsfeld für dich auf. Wenn du den ganzen Haushalt machst und dreimal täglich mit dem Hund gehst, brauchst du kein Fitnessstudio und keine Bespaßung durch deine Freundin, dann bist du am Abend rechtschaffen müde und ihr könnt euch gemeinsam am Abend entspannen.
Wenn das eine Weile geklappt hat, könntest du ganz langsam ans Heiraten denken. Aber jetzt ??? Noch bevor ihr jemals zusammen gewohnt habt ? Uff. So ein Risiko würde ich niemals eingehen ... an der Stelle der Frau, naja, an niemandes Stelle.
Ich kann auch nicht das geringste Motiv für eine Heirat erkennen.
Verbindlichkeit ? Sich-zueinander-bekennen ? Und nach der Hochzeitsfeier gibt's ein Bussi und jeder geht ganz unverbindlich in seine LAT-Wohnung zurück ? Absurd.
Oder Geld sparen ? Die Kosten für die Hochzeit und die Scheidung holst du als Rentner doch nie mehr rein.

Übrigens finde ich in unserem Alter einen Unterschied von 8 Jahren irrelevant.
Individuelles wirkt da viel mehr.
Mein Freund und ich sind vom gleichen Jahrgang und sehen auch gleich alt aus, aber da endet es auch schon.
Ich bin fit und wach und lebenshungrig.
Ich liebe meinen Beruf, arbeite viel und gern, habe gerade wieder eine Fortbildung gemacht, betrachte mich immer noch als in der Aufbauphase steckend, nicht mal im Plateau.
Ich will Neues erleben und stecke da viel Energie rein wie in mein 'Venedigprojekt' ( dort leben mit allem Aufwand ).

Mein Freund redet jetzt schon oft und gerne von den Möglichkeiten, so früh wie möglich in Rente zu gehen, obwohl das mindestens noch 10 Jahre dauert. Er will vor allem an seinen Oldtimern schrauben, so vier Stunden fände er optimal.
Ansonsten gerne lange schlafen, mit Freunden oder mit mir rumsitzen, plaudern, essen.
Er kann sich kaum noch bücken, wenn etwas runterfällt, hebe ich es auf.
Er stöhnt laut und vorwurfsvoll, wenn er sich aus meinem tiefen Sofa hochwuchtet.
Wir fahren nächste Woche nach Venedig. Ich fahre mehrmals pro Jahr hin, er kommt einmal mit. Ich werde dort Häuschen besichtigen, Friseur, Bank, einkaufen, Arzt, Sprache...üben und außerdem Ausstellungen besuchen, er wird...am Lido in der Sonne liegen. Wir werden uns nur am Abend zum essen treffen. Wenn ich am Morgen weggehe, wird er noch pennen.

Wir sind gleich alt, das ist keine Garantie, dass man gleiches will.

w 50
 
  • #23
Ich glaube, gerade Männer, die eine jüngere Frau suchen, suchen eigentlich das Verständnis und die Liebe und die Einfachheit und die Anerkennung, die sie glauben, bei einer älteren Frau nicht zu finden. Dabei ist das ein Trugschluss. Genau das was sie suchen, finden sie ja nur bei einer reifen, beständigen Frau in ihrem Alter.

Ich würde gar nicht über die Rente nachdenken. Die junge Frau wird sich in 10 Jahren und wenn die Kinder aus dem Haus sind, verändert haben und sich neue Beschäftigungen suchen. Du wirst dich dann wundern, dass du auch dann wieder nicht die Nummer 1 bist. Ihr Leben beinhalt, sich um Kinder, Hunde und Dinge zu kümmern. Der Partner ist zweitrangig. Aktive Menschen, die ihr Leben so auf der Reihe haben und sich viele Träume im Leben erfüllen, stellen selten den Partner an erste Stelle und legen dafür alles beiseite.

Ich finde deine Art auch ziemlich fies, dass dich alles stört und du im Mittelpunkt stehen willst. Die Kinder stören, der Hund lebt auch noch ein paar Jahre.

Woher weißt du, dass der gemeinsame Haushalt so schlecht wäre? Bildest du dir da vielleicht nicht wieder das Gegenteil ein? Immerhin hättest du dann 4 Personen und einen Hund, die dir irgendwo eine Art Liebe und Aufmerksamkeit geben könnten, die du jetzt vermisst? Du bildest dir selber ein, die 5. Geige zu sein, weil du dich freiwillig an den Rand der Familie stellst und nicht dabei sein willst.

Ich kenne ältere Männer, die waren alle froh, plötzlich in eine Großfamilien reingekommen zu sein, weil sie den Zug in ihren 40ern verpasst haben, einmal eine eigene intakte Familie zu leben.
Die Kinder haben sich immer sehr für den neuen Mann interessiert und wollten ihn dabei haben und alles mit ihm teilen. Überlege mal, ob du da nicht was verpasst, das andere Männer und Väter ganz selbstverständlich einmal in ihrem Leben erleben.

Du scheinst offenbar diese kinderlose Paarzeit im Leben verpasst zu haben, wo man nur als Paar lebt und wo keine störenden Kinder dabei sind. Das wirst du nur mit einer Frau ohne Kinder bekommen. Zu hoffen, dass ist in einigen Jahren mal besser, ist verschwendete Lebenszeit, machen Männer aber gerne, deswegen möchte ich dich darauf hinweisen, dass warten immer keine gute Option ist.
 
  • #24
Laut meiner offiziellen Rechnung, hättest Du Dir dann eine ältere Partnerin nehmen müssen.
Ich zb bin nur 2 Jahre jünger als Du, muss aber bis 67...also noch 17 Jahre arbeiten.

Unabhängig von meinem Alter, könnte es sein dass ich persönlich not amused wäre.
Wenn nur von Dir vorher gekommen wäre: Auflage Kinder aus dem Haus und jetzt Jahre später noch Zusatzauflagen kämen.
 
  • #25
Lieber FS,

mir sind deine Gedankenkonstrukte fremd.

Kann es sein, dass es dir einfach zu gut geht und du irgendwo faule Kartoffeln ausgraben möchtest.
Acht Jahre Altersunterschied, Grundgütiger...., du solltest lernen, das zu schätzen und zu lieben, was du hast. So wirst du auf jeden Fall, keine 80 erreichen ;-).
 
  • #26
Vielen Dank für euer umfangreiches Feedback. Gestern packte mich plötzlich der Rappel und ich wollte das Geschehen nicht nur aus der "MuppetsShow-Balkon-Perspektive" beurteilen, sondern selbst auch einmal mittendrin stehen. Ein wenig Masochismus halt.

Weil ich keine Probleme im Leben habe, nahm ich dieses sensible Thema, auch in Hinblick darauf, dass oft so getan wird, als wäre die jüngere Frau die "Eierlegende-Wollmich-Sau" für Mann. Es sollte ein Erfahrungsbericht sein mit dem Hintergrund, dass nicht immer alles perfekt laufen kann und es sehr wohl erforderlich ist, Abstriche zu machen und zurück zu stecken bei den eigenen Interessen.

Ich komme aus Wien und bei uns gilt Pension für Frauen ab 60, für Männer ab 65. Schrittweise wird das Frauen-Pensionsalter angehoben und irgendwann ist es auch für Frauen 65. Meine Partnerin fällt in den Anhebungszyklus und hat 64 als Zielvorgabe. Ich bin dann 72 und schon 7 Jahre in Rente. In meiner Firma werde ich mich um einen 20-Stunden-Konsulentenvertrag bemühen und werde dann auch bis ca. 70 tätig sein. Wenn es klappt. Rest daheim und vorwiegend ihr das Leben erleichtern und eigenen Beschäftigungen nachgehen.

Gerne wäre ich voll bei ihr. Sie würde das auch wollen. Ich habe aber Bedenken, weil ihr Jüngster SEHR aufmüpfig und Dauer-Revoltierend ist und ich der Meinung bin, dass das nicht gut gehen kann. Im Ernstfall würde sie sich gegen mich stellen und nicht gegen ihren Sohn. Nennt es Konflikt-Vermeidungs-Taktik.

Den Hund habe ich erwähnt weil ich in einiger Zeit der bin, der für ihn sorgen wird. Da kriege ich dann wieder ein Kind zum Betreuen.

Ihr stellt sehr oft die Frage, warum ich nicht mit ihr zusammen leben will und das werde ich aus dem Thread mitnehmen. Mir über das noch mehr Gedanken zu machen, noch mehr in mich zu gehen und zu hinterfragen, ob ich nicht doch bereit bin, so einen Schritt zu wagen und mich erforderlichenfalls noch mehr anzupassen.

Ich melde mich wieder.
Liebe Grüße
Kepler
 
  • #27
Hallo Kepler0102,

mein Freund ist auch 8 Jahre älter und ich musste mir auch schon anhören, ich hätte einen Vaterkomplex, macht mir nix. Wir haben im Groben unsere Zukunft besprochen. Wenn er nicht mehr in einer Werkstatt arbeiten kann, würde ich auch aufhören und zusammen könnten wir unseren Lebensabend genießen.
Warum muss Deine Frau noch solange Arbeiten? Dann arbeitet sie halt nicht muss sie doch nicht. Vielleicht ist das bei Euch anders, aber hier in D muss ich nicht arbeiten, wenn mir mein Erspartes reicht.
 
  • #28
Das Leben ist nicht perfekt, es bietet uns ständig neue Herausforderungen. Schön, dass Du so viel Positives aus dem Geschriebenen mitnehmen kannst!
 
  • #29
Weißt Du, was ich lese? Du bist unsagbar stark verkopft.
Der Kopf regiert alles. Und Eurer Alter zu berechnen, ist eine Knobelaufgabe vor dem Herrn! Was soll denn das? Herrje! Lebe und höre auf so verspannt zu denken, da wäre ich ja schon längst weggerannt! Ob Du mit so viel Nachdenken die 80 erreichst?
 
  • #30
Ich hab mich auch noch gefragt, ob Dir die Heirat vielleicht auch ein bisschen Kopfzerbrechen macht.
Eigentlich klingst Du recht sicher, was die Liebe angeht. Und dass Du nicht zusammenwohnen willst, um Konflikte zu vermeiden, finde ich auch gut. Das gute Kind ist ja in einem schwierigen Alter.
Vielleicht hast Du auch generell ein paar Bedenken, nicht mehr arbeiten zu gehen? Also ein bisschen allgemeine Lebenskrise? Es gibt ja schon Menschen, die dann in ein Loch fallen, wenn sie viele Jahre eine Aufgabe hatten und sie sich nun selbst suche müssen. (Vielleicht kennst Du "Pappa ante Portas"von und mit Loriot.)

Ich habe immer gesagt, dass ich nicht in einem gemeinsamen Haushalt die 5.Geige spielen möchte und sie immer, dass ihre Familie stets das Wichtigste für sie sein wird.
Hat Dir das einen Stich versetzt damals und hast Du das Gefühl gehabt, dass Du ihr nicht wichtig genug bist? Es sieht ja so aus, als käme sie bei Dir an erster Stelle, Dein Sohn war ja erwachsen.
Ihr stellt sehr oft die Frage, warum ich nicht mit ihr zusammen leben will
Ich hatte eher den Eindruck, dass Du das schon willst, aber nicht mit ihren Kindern und dem Gefühl, rangfolgenmäßig nach ihnen zu kommen. Die Kinder gehören ja nunmal zu ihr und wenn Du einen Alltag haben willst MIT ihr, dann hast Du ihn auch zumindest mit dem Jüngsten (von dem vielleicht auch nicht raus ist, dass er auszieht, sobald er erwachsen ist).
 
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