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  • #1

Ist mein Beruf "Rechtsanwältin" bei der Partnersuche hinderlich/abschreckend ?

Ich bin Rechtsanwältin. Ja, ich arbeite teilweise viel. Bin jedoch keine unnahbare versnopte Puppe die ständig in Kostümchen oder Anzug herumläuft und sich mit Statussymbolen behängt und umgibt. Bin sowohl privat als auch im Beruf eher locker. Ist der Beruf Rechtsanwältin bei der Partnersuche für Männer eher abschreckend ? Verliert Frau dadurch Attraktivität als Frau ? Hat Mann Angst, sich nicht durchsetzen zu können ?
 
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  • #2
Fragestellerin: snob mit b, sorry für den Fehler
 
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  • #3
Für mich (m, Jurist) kein Problem. Ich höre aber oft von Kolleginnen, dass Männer sich abgeschreckt und evtl. minderwertig fühlen. Bei Männern die selbstbewusst und selber erfolgreich sind dürfte es wohl weniger ein Problem sein. Als Jurist hat man allerdings häufiger das Problem pauschal für eine Körperöffnung im hinteren Bereich (Sorry für die Umschreibung aber das A-Wort wurde zensert) gehalten zu werden und muss erstmal Vorurteile abbauen. Ich glaube schon, dass es sich gerade für Frauen in dem Beruf etwas schwieriger gestaltet, da die Auswahl eingeschränkt ist. Lass dich davon aber nicht abschrecken, es gibt genug Anwältinnen in glücklichen Beziehungen :)
 
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  • #4
Ich (m, 44, beschäftigt im ö.D.) finde Frauen in gehobenen Positionen eher attraktiv und suche im ein oder anderen Fall gezielt nach Frauen mit akademischer Ausbildung bzw. Beruf. Ehrlich gesagt beinhaltet das für mich die Garantie, in einer evtl. entstehenden Beziehung intellektuell gefordert zu werden. Und nebenbei: Die ein oder andere Überstunde schafft auch Freiräume, die einer Beziehung manches Mal eher nützt als schadet!!
 
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  • #5
Ich als Frau kann diese Frage wahrscheinlich nicht wirklich zufriedenstellend beantworten, mich Dir und Deiner Frage aber anschließen.

Hm, ich selbst war mit einem Rechtsanwalt zusammen. Aber das hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, sondern sei nur am Rande erwähnt und diene als kurzes Beispiel.

Ich habe auch einen sehr arbeitsintensiven Beruf und leider die Wochenenden so gut wie nie frei.

Das wurde in meiner letzten Beziehung tatsächlich zu einem Problem.

Mein inzwischen Ex-Freund (mit dem ich aber noch befreundet bin) erklärte mir, dass es ihn gestört hatte, dass wir uns nur an den Wochenenden sahen und ich selbst da oft noch arbeiten musste.

Nun hat er eine 10 Jahre jüngere Freundin mit einem Beruf, der es ihr erlaubt, dass sie die Abende und Wochenenden frei hat.
Sie ist auch noch nicht so bodenständig mit ihren 23 Jahren (in dem Alter entwickelt man sich ja auch noch anders).

Mein Ex-Freund sagte mir (wir sind gleich alt, 32) auch, dass es manche Männer abschrecken könnte, wenn eine Frau beruflich erfolgreich und zeitlich so eingespannt ist, weil so mancher Mann auch mal ein bisschen mehr betüdelt werden möchte.

Aber ich denke, das sieht jeder Mann anders, ich kenne auch einen, der mag beruflich eingespannte Frauen, weil er dann ein bisschen "stolz" auf seine Frau sein kann (das ist zwar auch eine ungewöhnliche Begründung, aber was ist schon gewöhnlich beim Thema Liebe und Partnerschaft).

Die natürliche Rolle der Frau passt gar nicht mehr so richtig in unsere moderne Zeit, in der Frauen ebenfalls beruflich erfolgreich und eingespannt sein können.

Mein Ex-Freund vermutet, dass die "Natur" (rein biologisch, nicht wertend betrachtet!) vorsieht, dass der Mann eher als Beschützer der Frau fungiert und die Frau ihm zu Hause den Rücken stärkt.
Zumindest ist es bei ihm so und bei einem anderen Ex-Freund von mir (der Arzt ist und mit dem ich auch noch befreundet bin, weil er einfach ein toller Mensch ist), dass er eine Frau an seiner Seite möchte, die ihm zu Hause den Rücken stärkt und sich um Kind und Kegel kümmert.

Frauen wie wir sind als Partner nicht für jeden Mann einfach, aber dennoch bin ich der Überzeugung, dass auch wir jemanden finden können, der uns mit unserem Beruf so liebt wie wir sind.

Natürlich reicht zur Attraktivität einer Frau das Aussehen alleine nicht, leider. :)

Es kann durchaus sein, dass Berufe wie unsere "abschrecken", da wir dadurch "unnahbar" wirken (auch eine Aussage meines Ex-Freundes, der Anwalt war).

Aber das alles gehört in unsere heutige Zeit.

Ich bin auch mal gespannt auf die Antworten von Männerseite.

F.



Und das Schöne ist, dass wir
 
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  • #6
nein, im Gegenteil, ich hätte immer jemand an der Seite, der mich verteidigt... :)
Nun, Spaß beiseite. Der Beruf ist mir völlig schnurz.
Zum Problem könnte werden, dass Du als Anwältin viele Verpflichtungen und daher wenig Zeit für eine Beziehung hast.
 
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  • #7
Wenn Du nicht die typische Kurzhaar-, Schlaue-Brille-, Haare-auf-den-Zähnen- und Doppelnamenjuristin bist, dann wird es wohl kein Problem sein.

Ich habe hier allerdings schon einmal das Profil einer Rechtsanwältin gelesen, aus dem selbsterklärend deutlich hervorging, dass die Dame wohl nicht nur als Juristin zu trocken sein wird.....
 
  • #8
Ich finde die Disziplin Jura unter den nichtnaturwissenschaftlichen Fächern mit am Interessantesten, insofern sprechen mich Rechtsanwältinnen rein vom beruflichen Thema her durchaus an. Es ist auch sehr praxisrelevant, weil man mit juristischen Fragen oft konfrontiert wird. Zudem habe ich selbst mal die Vorlesung Rechtsinformatik im Studium gehört und fand das sehr abwechslungsreich und spannend neben all dem Logik- und Mathekrams.

Eine besondere Durchsetzungsstärke würde ich Rechtsanwältinnen auch nicht unterstellen. Wenn ich ins Kino möchte und sie ins Theater, dann werden ihr Zitate aus dem BGB kaum helfen, mich zu überzeugen. Ein (gespielter) trauriger Blick ließe sie ihrem Ziel wesentlich näher kommen.

Rechtsanwälte erzielen meistens ziemlich hohe Einkommen, wenn sie freiberuflich arbeiten. Auch hier sähe ich nicht unbedingt ein Problem. Zwar stellen sie wesentlich höhere Stundensätze in Rechnung, können aber auch nicht allzu viele Stunden in Rechnung stellen. Ein Problem ergibt sich für mich dann, wenn eine Rechtsanwältin sich einen wesentlich höheren Lebensstandard genehmigt, als ich das möchte.

Nicht kompatibel bin ich mit den Arbeitszeiten vieler Rechtsanwälte. Die werden nur noch durch Ärzte getoppt. Und die durchschnittliche Arbeitsbelastung wäre auch das Erste, was ich bei einem solchen Kontakt abchecken würde.
 
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  • #9
Der Beruf ist mir (Rechtsanwalt Steuerberater) hochwillkommen, weil man damit Arbeit und Haushalt teilen kann, so muß nicht einer arbeiten und die andere sich um die Kinder kümmern.

Daher Partneranfrage an: 7E2176FE
 
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  • #10
Juristen bewundere ich, weil sie dürfen über Recht und Unrecht entscheiden allerdings auf der Basis von politkergemachten Gesetzen. Und diese Gesetze sind halt nur ungefähr so gut wie jene die sie gemacht haben.
Wie kommen Juristen denn mit den Gesetzen klar? Ich sag mal: wenn das Gestz nicht zu gefühlter Gerechtigkeit führt eher gar zum Gegenteil.
Kompromissfähigkeit dürfte eine der wichtigsten Eigenschaften einer Juristin sein, wenngleich das - so glaube ich - nicht im Sinne des Erfinders ist.
Also leider kenne ich Juristen so wenig, als dass ich mir ein wirklich belastbares Bild machen könnte. Ich sag mal: Wenn die Juristen mir attraktiv erscheint würde ich es vielleicht riskieren mit ihr ein paar Sätze zu wechseln um mich dann ganz vorsichtig voranzutasten.


PS: Wer kennt den besten Juristenwitz? Was sagt die Statistik über Juristenehen?
 
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  • #11
Ich kann Deine Sorge verstehen! Aber eigentlich ist die Frage völlig überflüssen, denn Du machst was Du machst und bist, was Du bist. Ich meine, Du wirst jetzt ja wohl kaum Deinen Job schmeißen, und eine Ausbildung zur Krankenschweseter machen, weil Du dann bessere Chancen bei den Männern hast, oder?
Wenn Du Spaß an Deinem Job hast, dann wirst Du auch jemanden finden, der Dich auch genau dafür liebt.
 
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Hieronymus

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  • #12
Mich würde der Beruf Rechtanwältin nicht abschrecken. Du beschreibst es aber schon richtig, je kostümierter eine Frau ist, desto weniger attraktiv wirkt sie auf mich. Wenn du natürlich und unkompliziert bist, dann ist das toll. Versuche das im Profil auf elegante Art zu vermitteln.

Allerdings suche ich schon eine Partnerin, die auch eine sinnvolle Balance aus Beruf und Freizeit anstrebt und sich später auch mal Familienleben statt Karriere vorstellen kann. Ich glaube, das geht vielen Männern so. Eine extrem lange oder viel arbeitende Kandidatin würde mich schon ein wenig abschrecken, denn das verspricht nicht gerade viele gemeinsame Aktivitäten.
 
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Berliner30

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  • #13
Ich hatte einige Vorschläge von Juristinnen und es war immer dasselbe. Meistens fallen diese Frauen dem Knopf zum Opfer, da die Beschreibung (nogos) mich meistens schon nicht anspricht und nicht zu meinen Werten passt. Die wenigen, die von ihrer Beschreibung her interessant waren und von mir mit einer Mail bedacht wurden haben selten geantwortet und wenn, dann ist der Kontakt im Mailbereich stecken geblieben. Daher hat eine Juristin bei mir keinen hohen Stellenwert und ohne eigene Aktion (selbst anschreiben, brav +schnell +nett antworten) wird das nichts.
Alternative: Frau trifft sich einfach ganz schnell nach ein paar Mails, dann können gar keine Vorurteile aufkommen und du kannst mit deiner Person überzeugen. Das finde ich besser und solche Frauen (schnell treffen ohne viele Mails) werden bevorzugt behandelt.

Es soll aber manchmal vorkommen, das man seine Meinung ändert. Vielleicht schreibst du deine Chiffre rein und es gibt dann bei dir diesen Aha Effekt.
 
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  • #14
Mich haben im Studium die Juravorlesungen nur genervt.

Was für eine öde und lebensferne Disziplin, so unübersichtlich, dass selbst Anwälte nur einen Teil überblicken und der gemeine Bürger ob des Paragraphenwirrwarrs eigentlich nur drauflos leben und hoffen kann, dass dies nicht doch irgendwann juristisch anfechtbar ist.

Kann ich nicht verstehen, wie ein Mensch ein Großteil seines Lebens mit Paragraphenreiterei zubringen mag. Liegt wohl an dem zu erwartenden Honorar?

Für mich suspekte Leute. Frauen erst recht. Die Juristinnen, die ich kennenlernen durfte, wirkten auf mich eher verstaubt.

Anwältin? Nö, lieber nicht. Dann lieber Käsefachverkäuferin - die Materie finde ich interessanter und leckerer.

P.S.: Außerdem hätte ich Angst, dass eine Anwältin mich bei 50%iger Scheidungswahrscheinlichkeit so extra über den Tisch zieht mit Hilfe ihrer Standeskollegen.
 
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  • #15
Fragestellerin:
@ #6, lange dunkle Haare, Kontaktlinsen, ohne Doppelname und auch keine Haare auf den Zähnen und eine Bemerkung zu "trocken" spare ich mir jetzt lieber ;-)

@ # 9: nein, Rechtsanwälte dürfen nicht über Recht und Unrecht entscheiden: das tut in meinem Beruf manchmal richtig weh.

@7 und 11: Die Arbeitszeiten sind wirklich ein Problem. Regelmäßig um 17.00 Uhr zuhause und nie ein Wochenende Arbeiten kann ich nicht bieten. Es ist aber schon so, dass sich Phasen, in denen ich sehr viel Arbeite mit Phasen abwechseln, in denen ich mir auch viel Freiraum gönne.
Gemeinsame Aktivitäten sind mir auch wichtig. Da mache ich an einem Tag mal lieber eine Nachtschicht, wenn ich dafür an anderen Tagen früher rauskomme.

@ #12 ich wurde noch nie im Privatleben für eine Rechtsanwältin gehalten.
 
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  • #16
Fragestellerin, was ist denn überhaupt Deine eigene und Deine gesuchte Altersgruppe?

Davon hängt meiner Meinung nach viel ab. Ich denke, daß z.B. Männer zwischen 28 und 40 insgesamt schon eher mit einer beruflichen Partnerin zurechtkommen (und das gutfinden) als Männer der höheren Semester. Natürlich gilt das nicht pauschal, aber bei den früher Geborenen dürfte wohl der Wunsch nach bzw. das Interesse an einem Heimchen am Herd und "etwas zum Herzeigen" größer sein als die Begeisterung über berufliche Erfolge.

Viel Glück!
m/29 (der keine Vorbehalte beruflich erfolgreichen Frauen gegenüber hat) ;-)
7E1DAAD7
 
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  • #17
@ Fragestellerin = 14

Warum mußt Du so viel arbeiten ? Es gibt so vieles andere was Du tun könntest, auch zu Zweit. Man braucht die Geldsumme X zum Leben und teilt den Rest.

melde Dich doch mal bei mir = 8
 
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  • #18
Kann mich #13 anschließen. Nichts war für mich schlimmer als Paragraphen pauken. Zum Glück nicht als angehender Jurist daher beschränkte sich das Ganze auf bisschen Handelsrecht. Doch, Grauenhaft welch Geist sich hinter solchen Gesetzen hervor tut, häufig lassen sich die Interessen der Lobby 1:1 ablesen. Beim Rest war es eher so, dass sich der Sinn weder mit Logik noch Verstand festmachen lies. Meine Neuronen haben es abgelehnt ein solches Chaoswerk abzuspeichern. Und sie behielten recht, denn inzwischen gibt es wieder junge und neue Gesetze von den dollen Politikern.
Frage an die Juristen: Ist es nicht Unrecht, wenn ständig Gesetze geändert werden? (Weil es führt doch zu einer Ungleichbehandlung, die einen kommen (wegen des Alters) in Genuß die andern nicht)
 
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  • #19
MadMax

ich hätte auch kein problem mit einer anwältin.
das problem des nicht immer freien wochenendes kann ich auch nicht nachvollziehen. habt ihr schon mal davon gehört, dass es menschen gibt, die im schichtdienst arbeiten...?
auch dort ist ein freies wochenende luxus.

nicht alle arbeiten von 8-17 uhr...
 
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Hieronymus

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  • #20
@#14: Wenn du selbständig bist, warum sind dann Arbeitszeiten das Problem? Kannst du nicht selbst wählen, wie viel du arbeiten willst? Ganz oft merkt man, dass man mit etwas weniger Arbeit soviel mehr vom Leben hat... Kannst ja Deine Chiffre angeben, dann können die RA-toleranten Männer mal einen Blick werfen... :)
 
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  • #21
Queen.

1. Was hat Anzug / Kostüm nun wieder mit versnobt zu tun? Anzug ist edel, elegant, hat Klasse. nennt mich altmodisch. Aber ich finde Anzüge wunderbar.

2. Gib dich doch mal als Stewardess aus, dann weißt du, ob du abschreckend bist oder nur dein Beruf ;) <<< Smiley!!!
 
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  • #22
@18 Was ist das denn für eine Theorie? Erwartest Du (im Stillen) evtl. doch, daß Deine Partnerin dann früher oder später zu Hause bleibt? Dieses Statement klingt zumindest so! Und ganz besonders hörst Du Dich so an, als fändest Du es nicht wirklich prima, wäre (auch?) Deine Partnerin beruflich erfolgreich.
 
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  • #23
ich bin 21 und bezog mich auf #16, nicht auf #18 (Entschuldigung!)
 
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  • #24
Fragestellerin:
@17 : Juristen sind von diesen Fragen in ihrem Privatleben höchst genervt
@18 Danke
@19 Ja und Nein: Manchmal entwickeln sich manche Fälle so katastrophal, dass man einfach lange für die Lösung braucht. Und neue Mandante von guten langjährigen Mandanten kommen eben auch nicht immer wohl tewrminiert und aufeinander abgestimmt. Wenn dann mal das Chaos da ist, will ich da auch niemanden im Stich lassen.
Grundsätzlich ist es aber schon so, dass ich versuche weniger zu Arbeiten, insbesondere wenn ich eine Beziehung habe. Mir ist ein Leben neben der Arbeit nämlich wichtig.

Ich bin übrigens 41 Jahre/daher für manche hier wohl "zu alt" ;-) (7E238DC3)
 
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  • #25
MadMax

@#21...sorry, aber dein statement auf meinen post kann ich nicht nachvollziehen!
 
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  • #26
@24 schau bitte mal nach #22, ich war unachtsam. Entschuldigung!
 
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  • #27
Von #6
@14
Prima, Du scheinst ja Humor zu haben und hast noch dazu lange dunkle Haare..., wie schön!
Wie alt bist Du denn?
Viel Erfolg + lieben Gruß!
 
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  • #28
hallo rechtsanwältin,
ich habe mir dein profil genau angeschaut.
es folgt eine streng subjektive einschätzung eines mannes (43). offen und natürlich nur auf mich bezogen.
figur: ein paar pfund zuviel: das schreckt mich deutlich ab. dieser eintrag bedeutet für mich deutliches übergewicht und schließt weiteres nachdenken aus. dein job wäre mir egal, der punkt hingegen wäre mir wichtig.
die weiteren inhalte des profils finde ich sehr gelungen und das oben juristin steht, hätte ich vermutlich sofort wieder vergessen.
bevor ich jetzt hier wieder verbal verprügelt werde, es ist nur meine und schon gar nicht allgemeingültige meinung.
m/43
 
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  • #29
Fragestellerin@ 27
Danke für Dein Statement.
Und Deine Meinung und Deine Vorlieben bezüglich Figur darfst Du gerne haben. ;-)
Ich habe ein paar Pfunde zu viel, das ist eine Tatsache, die ich in meinem Profil nicht verschweige.
Dass diese Bezeichnung mit deutlichem Übergewicht, Unsportlichkeit, und Unattraktivität in Verbindung gebracht wird, ist mir bekannt.
Hat dann schon manchen Mann, der mit mir eine Mountainbiketour macht oder mit mir in die Sauna geht positiv überrascht. ,-)
 
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  • #30
@#28
Liebe Fragestellerin:

"Ist mein Beruf "Rechtsanwältin" bei der Partnersuche hinderlich/abschreckend?"
Sie haben sich Ihre Frage in Ihrem ersten Posting schon selber beantwortet. Schreiben Sie das bitte nicht, denn Rechtsanwältin ist ein Beruf wie jeder andere Beruf auch. DER MENSCH, seine Werte, seine Persönlichkeit, sein Charakter, seine Lebenseinstellung und -stil, seine Authentizität und innere Stärke u.v.m. sind wichtig und nicht DER BERUF.

"Verliert Frau dadurch Attraktivität als Frau?"
Warum? Sollte es das? Ein klares "natürlich nicht".

"Hat Mann Angst, sich nicht durchsetzen zu können?"
Warum? Sollte es das? Nein, der richtige Mensch (und ich schreibe bewusst Mensch und nicht Mann) hat keine Angst.

Sie scheinen ein überaus netter Mensch zu sein, der authentisch und ehrlich ist. Und obwohl Sie ein paar Pfunde zuviel im Profil angegeben haben, so glaube ich persönlich, scheint das Ihrer Attraktivität keinen Abbruch zu tun. Im Gegenteil.

Meine letzte und langjährige Partnerin war zwei Jahre älter als ich. Das ist meine persönliche Altersgrenze, bitte verzeihen Sie mir dahingehend.

Übrigens:
Guter letzter Satz in Ihrem letzten Posting.

Alles erdenklich Gute.

Schöne Grüße,
R.
(34,m)
 
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