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  • #1

Kann aus Freundschaft Liebe werden ?

Wenn ein Mann Freundschaft anbietet, bleibts dabei , oder kann mahr daraus werden ?
 
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  • #2
Ich glaube schon das aus Freundschaft liebe werden kann. Denn wenn kennt man besser als seine beste Freundin. Die Gefahr dabei ist meiner Meinung nach das man wenn es dumm läuft auch sehr viel verlieren kann.

Nämlich einen Freund
 
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  • #3
Ich wage zu behaupten, es kann mehr werden. Bedenke aber dabei: eine Freundschaft kann dauerhafter sein. Denk' mal über den Unterschiedlichen Kontakt zu Expartnern und weggezogenen Freunden nach? Falls einer von beiden auf mehr hofft, kann das für beide über längere Zeit unangenehm werden.
Interessant wäre der Grund für das Angebot. Bei Sympatie und weiterem Kontakt kannst du es annehmen oder lassen. Sonst ist der Spruch: "Lass uns Freunde bleiben" doch eher negativ belegt.
 
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  • #4
Nein, da wird wohl nichts mit einer Beziehung. Ich kann Dir das naturlich nur aus meiner Sicht sagen.
Du bist dann interessant, aber es reicht dann einfach nicht aus, dass ich mir das Vorstellen könnte. Natürlich gibt es auch Warmduscher, die die Frauenfraktion mitlerweilen so eingeschütert hat, dass solche blöden Sprüche kommen. Ich hab das mal beim Essen mitbekommen, ein Mann hat auch solche blöde Sprüche abgelassen. Die Frau hat auch noch wirklich gut ausgesehen und hat eindeutige Avorsen gegeben und der Idiot spricht vom gemeinsamen Fahrradfahren in nächster Zeit und dass er nur wissen wollte wer dahintersteckt, anstatt er Sie nach dem Kaffee zum Essen einläd....oh mein Gott....
 
  • #5
denke, die besten und stabilsten beziehungen entstehen aus freundschaften.
 
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  • #6
Ich würde jedenfalls nicht davon ausgehen, dass der Mann mehr will. Kann sich natürlich ändern, aber ich würde nicht drauf pokern.
 
  • #7
Wenn ein Mann im Rahmen des Onlinedatings Freundschaft anbietet, dann heisst das, er will keine Beziehung. Punkt.

Im normalen Umfeld entstehen aus Freundschaften dagegen oft Beziehungen -- dass ein Mann, der nach einem Online-Kennenlernen Freundschaft anbietet und weiter online nach einer anderen Partnerin sucht, später dann doch noch mehr Gefühle entwickelt, kann man natürlich nicht ausschließen, aber es ist zumindest unwahrscheinlich.
 
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  • #8
Wenn ich jemanden kennenlerne, dann gibt es prinzipiell drei Möglichkeiten:
1. Er ist gar nicht mein Typ, nicht sonderlich sympathisch = Absage
2. Netter Kerl, mit dem man lachen und quatschen kann = Kumpel
3. Er hat das gewisse Etwas, das mich genauer hinschauen lässt, das mich fesselt, reizt und in den Bann zieht = potentieller Partner

Zu einer Liebe gehört auch Anziehungskraft. Und die ist (meiner Meinung nach) nur im 3. Fall gegeben. Wenn daraus dann auch noch eine Freundschaft erwächst, hat diese Beziehung das nötige Potential um lange zu halten.
 
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Vicky

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  • #9
Ich denke zwar schon, daß aus Freundschaft Liebe werden kann aber für mich iest es entscheidend, wie ich denjenigen bei dem ersten oder den ersten Treffen wahrgenommen habe. Ich z.B. kategorisiere quasi alle Männer, die auch nur halbwegs in mein Altersraster passen könnten, total schnell und unbewußt in Schubladen. Dagegen kann ich mich gar nicht wehren. Das passiert bei mir automatisch, auch dann, wenn ich einen Freund habe und keinen neuen Partner suche.

Da ist einmal die Schublade der Männer, die ich unattraktiv finde und die ich mir nie als Partner vorstellen könnte. Das sind bei mir Männer, die kleiner sind als ich oder gleich groß oder Männer, die richtig dick sind. Bei solchen Männern kann ich mir aber dennoch vorstellen mit ihnen befreundet zu sein - einfach, weil ich platonische Freunde nicht attraktiv finden muß.

Und dann gibt es Männer, die mich optisch sofort ansprechen. Das müssen gar keine Schönlinge sein aber irgendetwas an ihnen muß mir gefallen. Diese Männer landen in meiner unbewußten Schublade "Könnte ich mir - rein optisch betrachtet - als Partner vorstellen."

Die Mehrheit der Männer landet in einer "Mittelding"-Schublade. Sie sprechen mich weder besonders an noch stoßen sie mich ab.

Daß aus Freundschaft Liebe werden kann, kann ich mir nur vorstellen bei meiner zweiten und dritten Schublade. Von Männern aus der ersten Schublade würde ich strikt die Finger lassen - auch dann, wenn sie einen tollen Charakter haben. Denn den ersten optischen Eindruck kann man nicht ungeschehen machen, man kann sich da selbst nicht manipulieren. Die Einschätzung, wie attraktiv man jemanden findet, ändert sich meiner Meinung nach später nicht mehr wesentlich. Das ist aber entscheidend für eine Beziehung.

Ich habe mich aber schon manches Mal dabei ertappt, daß ich mir bei jemanden, den ich charakterlich sehr gerne mag, körperlich aber überhaupt nicht anziehend finde, wünschte, ich könnte ihn attraktiv finden. Aber es hat keinen Sinn. Man kann sich mit solchen Leuten prima unterhalten, viel zusammen lachen und eine tolle Freundschaft oder Bekanntschaft haben aber man kann sich nicht ins Bett quatschen.
 
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  • #10
Anwalt sagt:

Die Gefahr ist wohl eher groß, dass Du dem Herrn der Schöpfung irgendwann ganz erliegst, ihn gar liebst, aber ständig frustriert wirst, weil es für ihn nur Freundschaft ist. Ob man da für sich die Distanz schaffen kann, weiß ich nicht.
Grundsätzlich ist das aber gut möglich und eigentlich eine sehr gute Basis für eine lange und stabile Partnerschaft.
 
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  • #11
@Frederika: Wenn man(n) auch online dagegen ein Freundschaftsangebot annimmt, ist es vielleicht doch möglich; es könnte ja sein, dass man(n) sich vielleicht in Geduld üben möchte.
Ist aber sicherlich individuell und sehr vom Einzelfall abhängig.

T(43)
 
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  • #12
Liebe, die Freundschaft wurde, war Liebe nie.
 
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