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  • #301
Ach, Laleila, komm runter von der Palme. Meine Eltern sind Arbeitgeber im mittelständischen Bereich und wir bezahlen seit Jahrzehnten sehr gute Löhne für Ungelernte. Über ein Mindestlohngesetz schmunzeln wir nur, weil wir schon immer deutlichst darüber bezahlt haben und auch sonst bei allem helfen, wo man uns fragt. Deshalb haben wir in einer Branche (Gastro und Hotellerie), wo es üblicherweise krass viel Fluktuation gibt, seit über 20 Jahren dieselben Mitarbeiterinnen. Auch über Corona haben wir die Leute beschäftigt und somit machen wir genau das, was Du uns Deinem Beitrag nach niemals zutrauen würdest: Wir teilen unseren Gewinn, wenn es schlechter geht, wir bezahlen sehr gut, wir kümmern uns um ein gutes Arbeitsklima. Kurzum: Wir erfüllen unsere irdischen Pflichten und sind großzügig, statt gierig.
 
  • #302
Also! Was meinst du zu den vielen kritischen Ansichten zu deinen Forderungen an deinen Ehemann?
Nichts, weil es 2018 auch nicht anders war und sie nun trotz Kindern zeigt: es hat sich in den Jahren nichts an ihrer Einstellung geändert. Warum also solllte das nun so kurzfristig passieren?
Eventuell wird die Realität (Auslaufen des Erziehungsgeldes) bei ihr was bewegen, niemals aber ihre Einstellung.

Sie verknüpft Leistungsbereitschaft zu stark mit Erfolg und damit mit finanziellen Gewinn.
Grundsätzlich hast Du mit dem Gesagten recht. Allerdings ist Leistungsbereitschaft bei der FS auch unter Zuhilfenahme eines Hubble nicht erkennbar. Du solltest schon im Kontext bleiben.

Sie übersieht dabei gerne, dass es einen Haufen Menschen gibt, die Leisten ohne davon angemessen zu profitieren.
Das übersehe ich überhaupt nicht. Im Gegenteil: ich sage jedem der leistungsbereit und unterbezahlt ist, dass er sich einen besseren Job suchen soll und unterstütze diesen Personenkreis tatkräftig bei Jobsuche, Bewerbungen, Beantragung von bezahlten Weiterbildungen, Ausbildungsförderungen, Berufsbeihilfe etc. - bin nämlich ehrenamtlich in einer Beratungsstelle tätig. Und Du glaubst nicht, wie findig ich in diesen Dingen bin.
Nur die Nichtleistungsbereiten, die unterstütze ich nicht mehr.

Ich wundere mich, welche Berufe mittlerweile alle angeblich unterbezahlt sind. Ich nehme allerdings nicht die Gefühlen von Weltfremden und Uninformierten als Wahrheit hin, sondern schaue auf diejenigen, die selber in den Berufen arbeiten und auf deren Tarifverträge.

Was sie so gar nicht verstehen kann, ist das es Menschen gibt, die erst Umwege gehen bis´sie leistungsbereit bei einer vernünftigen Arbeit ankommen.
Die FS ist auf keinem Umweg, sie bewegt sich garnicht - sie will nicht-leistungsbereit bleiben.
 
  • #303
Grundsätzlich hast Du mit dem Gesagten recht. Allerdings ist Leistungsbereitschaft bei der FS auch unter Zuhilfenahme eines Hubble nicht erkennbar. Du solltest schon im Kontext bleiben.

Die FS ist auf keinem Umweg, sie bewegt sich garnicht - sie will nicht-leistungsbereit bleiben.
Ich grätsch mal kurz rein, ich glaube verstanden zu haben, dass sich @godot in seinem Statement nicht auf deine Meinung über die FS bezog, sondern das eher allgemein zu deinen Ausführungen bezüglich Geringverdienern gehalten hat, die du zunächst etwas unglücklich als auf alle bezogen formuliert, dann aber noch "begradigt" hattest als auf eine bestimmte Art von Geringverdienern.
 
  • #304
Den letzten Nachrichten hier zufolge wird es der FS nicht gegönnt, dass sie ein angenehmeres Leben führen könnte, ohne es selbst zu finanzieren.
Das ist eine neidische, kleinkarierte Denke.
Komisch, in meiner Welt nennt man die Menschen, die an anderen partizipieren wollen und sie dazu drängen, Geld heranzuschaffen was man selber ausgeben kann, Parasiten. Das ist eine glasklare Aussage, und sie stimmt auch noch mit den Tatsachen überein.
 
  • #305
Komisch, in meiner Welt nennt man die Menschen, die an anderen partizipieren wollen und sie dazu drängen, Geld heranzuschaffen was man selber ausgeben kann, Parasiten. Das ist eine glasklare Aussage, und sie stimmt auch noch mit den Tatsachen überein.
Diese Aussage ist nicht nur beleidigend, sondern auch falsch:

Parasitismus, veraltet auch Schmarotzertum, bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art.“ Quelle: Wiki.

Kein Wunder, dass FS sich hier seit langem ausgeklinkt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #306
Unfassbar dieser Beitrag.
Die Gier kann man wohl eher denen vorwerfen, welche, selbst hochbezahlte, ihren unsngemessen überhöhten Gewinn nicht mit denen teilen wollen, welchen es schlechter geht.
Gier kann man allen vorwerfen, die haben wollen, ohne zu leisten, sobald sie das könnten. Und es gibt eben leider eine Menge Menschen, die nicht viel leisten können oder wollen. Das tragen wir anderen gerechterweise mit, aber eben auch wieder nur in gewissem Umfang.
Und ja, alles über einer Summe die den obersten Rand des Durchschnittseinkommens massiv überschreitet, ist unangemessen.
Mathematischer Unsinn. Ein Durchschnittseinkommen hat keinen Rand und ist eben ein Durchschnitt.
 
  • #307
Komisch, in meiner Welt nennt man die Menschen, die an anderen partizipieren wollen und sie dazu....
Danke, dass du meine Meinung nochmal in Erinnerung gerufen hast.

In meiner Welt denkt man pragmatisch. Mehr Geld ist besser als weniger Geld.

Nur der Mann der FS kann an so richtig mehr Geld gelangen. Sie leben in einer Ehe (wirtschaftlich Gemeinschaft) und in meinem Umfeld nennt man die Mutter seiner Kinder und auch die Kinder selbst nicht Parasiten. Leistung hin oder her.
Dass sie eher viel Geld möchte um zufrieden zu sein... Ja, na und? Schreibt man anderen neuerdings vor, womit sie zufrieden sein müssen?

Was die FS in die Ehe einbringt war nicht das Thema dieses Threads und hätte sie es trotzdem erwähnt, wäre ihr gesagt worden, sie solle nicht so eingebildet sein. Vielleicht wird sie von ihrem Mann wegen ihres lieben Wesens geliebt und geschätzt, wegen ihrer soft skills. Er dürfte ja recht klug sein und nett, weshalb sollte er denn bei der Partnerwahl trottelig vorgegangen sein? Die gute Meinung über ihn haben wir übrigens nur deswegen, weil die FS uns dieses Bild von ihm gezeichnet hat.

Er legt keinen Wert auf mehr Geld aus wohlüberlegten, guten Gründen. Drum wird es von dieser Seite wahrscheinlich nicht mehr geben.

Wenn es stimmt, dass die FS zu überhaupt nichts Lust hat, außer zu shoppen, dann hoffe ich, dass es sich nicht um eine Depression handelt.

Meine Zufriedenheit wuchs immer, wenn es mir gelang das Beste aus den jeweiligen Umständen zu machen. Arbeiten war mir sehr wichtig. Tapetenwechsel, eigenes Geld verdienen, im Büro strukturiert werkeln, statt chaotischer Dauerbeschallung von meinen Kleinen. Vielleicht brauchst du (FS) dafür ein anderes berufliches Tätigkeitsfeld. Ich kenne ein paar Frauen, die von ihrem erlernten Beruf weg zu einer Fließbandarbeit gewechselt haben und megaglücklich wurden.
Nur ein Beispiel, keine Empfehlung.
 
  • #308
Diese Aussage ist nicht nur beleidigend, sondern auch falsch:

Parasitismus, veraltet auch Schmarotzertum, bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art.“ Quelle: Wiki.

Kein Wunder, dass FS sich hier seit langem ausgeklinkt hat.
Die FS hat sich vermutlich aus dem Grund nicht mehr gemeldet, da ihr von allen Himmelsrichtungen der Wind entgegen geweht hat. Wie auch beim letzten Mal. Und falsch ist meine Beschreibung nun nicht. Das passt vielleicht nicht in die beschriebene Biologie, jedoch zum ganz normalen Sprachgebrauch.
 
  • #309
Dass sie eher viel Geld möchte um zufrieden zu sein... Ja, na und?
Wollen oder wünschen kann man viel.

Aber man kann es nicht verlangen. Das ist das Wort, das in der Überschrift steht.

Die gute Meinung über ihn haben wir übrigens nur deswegen, weil die FS uns dieses Bild von ihm gezeichnet hat.
Mir scheint eher, die User haben ein freundliches Bild von ihm, weil sie sehen, dass er ein guter Vater ist, der seine Familie ernähren kann UND Zeit für die Kinder hat.

Die FS ist laut Ausgangspost mit den Nerven am Ende, weil er so viel mehr Geld verdienen könnte aufgrund Studiums, aber kein Interesse an hochdotierten Stellen hat.

Sie wäre zufrieden mit mehr Geld.
Er ist zufrieden, wie es gerade läuft.

So sieht es nun mal aus.
 
  • #310
Wollen oder wünschen kann man viel.

Aber man kann es nicht verlangen. Das ist das Wort, das in der Überschrift steht.
Und kennst du auch die Bedeutung eines Fragezeichens?
Mir scheint eher, die User haben ein freundliches Bild von ihm, weil sie sehen, dass er ein guter Vater ist, der seine Familie ernähren kann UND Zeit für die Kinder hat.
Aha, und von wem haben wir das erfahren?
Die FS ist laut Ausgangspost mit dem Nerven am Ende, weil er so viel mehr Geld verdienen könnte aufgrund Studiums, aber kein Interesse an hochdotierten Stellen hat.
Wie ich sagte: Mehr Geld ist besser als weniger Geld. Kenne niemanden, der anderer Ansicht ist.
Sie wäre zufrieden mit mehr Geld.
Er ist zufrieden, wie es gerade läuft.
Vielleicht sinkt seine Zufriedenheit, wenn sie sich zur Schichtarbeit ans Fließband stellt um viel Geld zu verdienen?
Oder vielleicht findet er es großartig.
 
  • #311
Und kennst du auch die Bedeutung eines Fragezeichens?
Aber sicher doch kenne ich das :cool:
Sie hat gefragt - mit Fragezeichen :cool: .

Nicht auszudenken, wenn die meisten User hier gesagt hätten:
JA, du darfst verlangen. Sieh zu, das du den auf Vordermann bringst.

Heieiei - das wäre ja was geworden ....

Und was bedeutet das jetzt? Ah - ich weiß, was das bedeutet: Sie hat einen tollen Mann, der aber nicht genug für sie leistet. Sie würde hier die Frage nicht stellen, wenn sie vollauf zufrieden wäre. Sind wir da einig?
Wie ich sagte: Mehr Geld ist besser als weniger Geld. Kenne niemanden, der anderer Ansicht ist.
Wie ich sagte: Kann man sich alles wünschen. Aber der Wunscherfüller mit ungeliebter Arbeit soll ihr Mann sein. Ich find das nicht sympathisch. Aber insofern - he, wir sind alle verschieden. Du kannst dich erstaunlich gut in die Lage der FS hineinversetzen.

Ich kann mich übrigens in die Lage beider "Parteien" hineinversetzen.
Vielleicht sinkt seine Zufriedenheit, wenn sie sich zur Schichtarbeit ans Fließband stellt um viel Geld zu verdienen?
Oder vielleicht findet er es großartig.
Wer weiß das schon - außer der Mann.

Ich denke, es wird ihm recht sein, wenn die FS ans Fließband geht. Warum auch nicht? Ist doch eine ehrliche Arbeit.
 
  • #312
Es könnte sein, dass die FS ein schlechtes Gewissen hat, da sie sich nicht mehr meldet, schlechtes Gewissen lähmt und macht passiv! Eine ungesunde Beziehung z.B., kann der Grund dafür sein, dass Menschen sich schuldig fühlen. Wer eigene Fehler einräumt, erkennt an, dass etwas schief gelaufen ist. Das schlechte Gewissen meldet sich, wenn man merkt, dass man sich nicht so verhalten hat, wie man es selbst von sich erwartet.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #313
Wie ich sagte: Mehr Geld ist besser als weniger Geld. Kenne niemanden, der anderer Ansicht ist
Du nicht, Deine Familie nicht, es gibt aber andere, die die sagen ja mehr ist besser als weniger, aber was muss ich für dieses mehr tun, denn für nichts gibt es nicht mehr. Dann wird abgewogen und entschieden, wie beim Mann der FS, mehr Geld ist zwar schön, es braucht es nicht und der Preis, ein Fulltime plus Job ist ihm zu hoch.
Es gibt in meinem Umfeld einige, die lieber auf mehr verzichten, dafür Arbeit reduziert haben, da gehören wir beide, mein Mann und ich dazu, oder andere, die vorzeitig in den Ruhestand gehen, weil sie jetzt noch fit sind und mehr von mehr Freizeit als von mehr Geld profitieren.
Das ist hier auch die Debatte, die FS möchte mehr Geld, die dafür notwendige Mehr-Leistung soll aber jemand anderes erbringen, und das kann niemand verlangen.
Die FS hat sich unter dem Namen verabschiedet, dass sie unter anderem Namen mitdiskutiert, ist relativ offensichtlich.
 
  • #314
Wie ich sagte: Mehr Geld ist besser als weniger Geld. Kenne niemanden, der anderer Ansicht ist.
Kenne kaum jemanden, der diese Ansicht pauschal so vertritt. Und Du liest das ja auch hier in voller Breite. So unterscheiden sich wohl die Mitmenschen und das drückt ja auch ein aktuelles großes Problem unserer Gesellschaft aus. Eingeforderte Solidarität, die nur für eigene Bequemlichkeit steht.

Die Menschen in meinem Umfeld wägen alle ab, was sie für mehr Geld tun müssen. Für Geld „alles“ tun, weil mehr Geld besser als weniger Geld ist, würde da kaum jemand machen.

Ich kenne auch keine Beziehung, die lange hält, wenn der eine meint, vom anderen mehr Arbeit zu verlangen, um selbst mehr Wohlstand zu haben. Es stellt auch niemand die Frage, ob er das wohl mal verlangen sollte. Oder mit vorgehaltener Pistole fordern. Das hat in meinem Umfeld was mit Anstand zu tun und mit einer gewissen Grundintelligenz. Man sägt nicht an dem Ast, auf dem man sitzt. Die FS hätte ja davonflattern können, bevor sie sich dauerhaft setzt.

In meinem Umfeld stellt man auch dazu gemeinsam Überlegungen an, üblicherweise, bevor man eine Familie gründet. Oder sucht sich den Partner, der so ein Leben ermöglicht.
Die FS hat hier ja die gleiche Situation geschildert, bevor sie Kinder bekommen hat. Da wollte sie ihm die Pistole auf die Brust setzen, jetzt eben verlangen. 2 Kinder, ein Haus, ein gutes Auto, 3 Urlaube im Jahr.

Da hat die Golddiggerin im Kindergartensandkasten gegraben und tatsächlich nichts gefunden, obwohl sie genau wusste, dass nichts vergraben ist und regt sich jetzt wutschnaubend darüber auf. Ich finde das höchstens amüsant.

Im ersten Thread vor vier Jahren stehen weitgehend die gleichen Antworten wie in diesem, mal abgesehen von Dir. Die FS ist beratungsresistent. Ich warte auf die nächste Frage, wie sie von ihrem Exmann mehr Unterhalt verlangen könnte, weil er doch mehr arbeiten könnte.
 
  • #316
Richtig. Das könnte einer der Sprüche Onkel Dagoberts sein.
Mir gefällt "Lieber reich und gesund als arm und krank " noch besser.
in meinem Umfeld nennt man die Mutter seiner Kinder und auch die Kinder selbst nicht Parasiten.
Hat der Mann ja auch nicht gemacht.

Dass sie eher viel Geld möchte um zufrieden zu sein... Ja, na und? Schreibt man anderen neuerdings vor, womit sie zufrieden sein müssen?
Der Grat ist sehr schmal. Viel Geld ist wohl die Hauptmotivation für Ausbildung und Arbeit. Manchmal auch für eine Heirat.

Hier gibt es einen Mann, der sich diese reduzierten Arbeitszeiten leisten kann. Und dennoch genug Geld nach Hause bringt. Denn Hunger leidet keiner, Winterstiefel dürften auch drin sein, eine 5 Zimmer Wohnung ist kein kleiner Schuppen. Ihm reicht, was er hat. Ihr reicht es nicht. Daher soll er etwas machen, was ihm widerstrebt. Und ihr auch.
 
  • #317
Wie ich sagte: Mehr Geld ist besser als weniger Geld. Kenne niemanden, der anderer Ansicht ist.
Das mag deine und noch von anderen die Ansicht sein, es kommt immer drauf an, was man für das Geld alles tun muss, was man dafür aufgeben muss, für mich z.B ist Zeit mehr als Geld, Geld kann man vermehren, Zeit kann man nicht vermehren, dieses Brwusstsein ist wichtig! Sehr viele Menschen machen alles für das Geld, lassen sich förmlich kaufen, dabei geht viel Mensch kaputt! Es muss alles in einem gesunden Verhältnis sein, und vor allem Freude bereiten, was man tut, beruflich wie privat!
 
  • #318
Kenne kaum jemanden, der diese Ansicht pauschal so vertritt.
Jetzt "kennst" du schon 2. @Tom26 und mich.😉
Mehr Geld ist immer besser und danach kommt natürlich die Feinabstimmung.
Keiner hier wird deshalb gezwungen zum Auftragsmörder zu werden.
Es geht nur um Vollzeit vs. Teilzeit.

Und Du liest das ja auch hier in voller Breite. So unterscheiden sich wohl die Mitmenschen und das drückt ja auch ein aktuelles großes Problem unserer Gesellschaft aus. Eingeforderte Solidarität, die nur für eigene Bequemlichkeit steht.
Ich glaube, es krankt an viel mehr Stellen in unserer Gesellschaft, als nur an der Bequemlichkeit mancher, aber ich wollte keine politische Diskussion entfachen, sondern nur die FS ein wenig in Schutz nehmen.
 
  • #319
Du hast Tom26 falsch verstanden, vor allem erarbeitet er sich sein Geld selbst, will er mehr, tut er mehr, und auch er wird kürzer treten oder tut es schon, weil Geld nicht alles ist.
Du kannst ja jederzeit Vollzeit arbeiten, oder zumindest Teilzeit, wenn Du mehr willst, wo ist das Problem?
Es ging auch nicht um Vollzeit versus Teilzeit, sondern um die absolute Aussage, dass mehr Geld immer besser ist. Genug Geld ist gut, und das genug wird durch die eigenen Ansprüche definiert.
Da gibt es noch einen Spruch, nachdem Du Sprüche liebst, das letzte Hemd hat keine Taschen.
 
  • #320
Ehe bedeutet für mich, dass jeder sein bestes gibt. Bei einer Arbeit in Teilzeit kann man wohl nicht davon ausgehen, dass der Ehegatte sein Bestes gibt.
Und wenn er dann ständig weg ist, dann meckerst du wahrscheinlich, dass er nie für die Familie da ist.

Ich würde als Vollzeitkraft knapp 2000 Euro verdienen. Es besteht auch die Möglichkeit wieder in den Beruf einzusteigen
Hervorragend, dann habt ihr doch mehr Geld und dein Mann hat weiterhin Zeit sich am Familienleben zu beteiligen. Besser geht's doch wohl nicht.
 
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