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  • #1

Kann man als Frau gut/schlecht im Bett sein?

Hattet ihr schon mal schlechte Frauen im Bett? Was muss/sollte Frau tun um gut im Bett zu sein? Hattet ihr Frauen mit dem der Sex am Anfang schlecht war und dann besser wurde? Haben Frauen eurer Meinung nach eigentlich Spaß im Bett? Oder mögen wirklich nur die wenigsten Frauen Sex gerne?
 
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  • #2
Harmonieren muss es in erster Linie, es gibt keine absolute Wertung darüber.

Für mich ist eine Frau gut im Bett, wenn sie sich gehen lassen kann ohne zu überlegen, ob sie etwas machen darf oder ob es peinlich etc. ist. Weiterhin sollte sie natürlich auch aktiv sein und sich nicht komplett bedienen lassen. Das bedeutet nicht, dass sie zwingend dominant sein muss, aber wie ein Eisklotz dazuliegen geht gar nicht, da fehlt mir die Interaktion, da mache ich es mir lieber selbst.

Feedback ist sehr wichtig, sagen/zeigen, was gefällt, wenn nötig aber auch, wenn etwas nicht so toll ist. Sie darf auch ruhig sagen, wie sie es gerne hätte, das macht mich an und trägt zu gutem Sex bei. Es gibt leider immer wieder Frauen, die meinen, der Mann muss das alles von sich aus wissen.

Sex war bei mir selten von Anfang an extrem toll, aber es braucht auch nicht Monate. Je nach dem, wie viel Zeit ich zu Beginn mit einer Frau verbringen kann, braucht es maximal ein paar Wochen, bis es sich eingespielt hat.
 
  • #3
Aber selbstverständlich - es gibt dort Unterschiede wie Tag und Nacht!

Die "Werteskala" hängt von den gemachten Erfahrungen ab und kann sich sehr schnell nach hinten verschieben, sollte man(n) das Vergnügen gehabt haben die sprichwörtliche "Granate" im Bett erleben zu dürfen. Was natürlich den Nachteil mit sich bringt, sich bei darauf folgenden und nicht so begabten Partnerinnen mit Kopfkino über die Runden bringen zu müssen.

Was mich erstaunt ist, wie viele Frauen glauben (allein aus der Tatsache heraus daß sie Intimitäten zulassen) sie wären die sexuelle Offenbarung an die Männerwelt.

Aber wir Männer sind ja auf die Gefühle der Frauen bedacht und attestieren selbst der Unbedarftesten, wie "fantastisch" sie doch im Bett ist. Wer will schon weibliche Gefühle verletzen und sich durch schonungslose Kritik den miserabelen gegen gar keinen Sex eintauschen?
 
  • #4
Ohne Gefühle, ohne Tiefgang und ohne geistige Wellenlänge kein Sex, denn Sex ist für mich nicht austauschbar, eben eine Exklusivität, die ich nur mit echtem Vertrauen zu einem einzigen Mann ausleben will.

Ein körperlicher Austausch von seelischer Verbundenheit.

Sex wegen des Sexes willen wäre mir zu schal, leer, inhaltslos und triebgesteuert, ein Fastfood für Schnellesser ohne Nährungswert.

Natürlich kann ich als Frau Sex genießen, mehr die Sinnlichkeit noch, aber dafür muss "davor" sich ein Mann bewähren und zwar charakterlich.
 
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  • #5
Also bei mit mir haben "alle" meine Partner gern geschlafen und noch heute schwärmen Sie davon wie gut der Sex mit mir obwohl es auf der partnerschaftlichen Ebene nicht funktioniert hat.
Männer mochten insbesondere meine Tabulosigkeit und das ich mich beim Akt nicht schäme oder zurückhaltend bin.
Mit mir kann man über alles reden und ich moralisiere auch ausgefallene Praktiken nicht.
So bin ich einfach........ich verstelle mich nicht und hatte immer viel Spaß beim Geschlechtsverkehr.
Aber jeder Mensch ist anders.
 
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  • #6
Also bei mit mir haben "alle" meine Partner gern geschlafen und noch heute schwärmen Sie davon wie gut der Sex mit mir obwohl es auf der partnerschaftlichen Ebene nicht funktioniert hat.
Männer mochten insbesondere meine Tabulosigkeit und das ich mich beim Akt nicht schäme oder zurückhaltend bin.
Mit mir kann man über alles reden und ich moralisiere auch ausgefallene Praktiken nicht.
So bin ich einfach........ich verstelle mich nicht und hatte immer viel Spaß beim Geschlechtsverkehr.
Aber jeder Mensch ist anders.


Gut beschrieben ;-)

Als Mann ist mir wichtig, mich mit einer Frau ausleben zu können, sie darf natürlich sagen, wenn sie etwas wirklich nicht mag, aber prinzipiell sollte es erst mal möglich sein, fast alles zu probieren, ohne dass es anschließend Unstimmigkeiten gibt.

Und ganz wichtig, eine Frau sollte zeigen, dass sie richtig Spaß am Sex hat. Wenn ich das Gefühl habe, es läuft unter Plichtübung dann bin ich weg...
 
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  • #7
Dass die wenigsten Frauen Sex mögen, ist vermutlich zu pessimistisch gedacht. Aber ich denke, es gibt viele, die es nur als lästige Pflichtübung sehen...Hatte schon so einige aufschlussreiche Gespräche ...

Auch ich selbst (w) hab bisher den Spaß am Sex noch nicht entdeckt. Bin allerdings auch eher unerfahren. Gut fanden mich meine bisherigen Partner sicher nicht. Es ist noch nie ein Mann beim Sex mit mir gekommen; das sagt ja schon alles.

Hier mal schonungslos ehrlich die Innensicht einer Frau, die vermutlich ein Paradebeispiel für "schlecht im Bett" ist:

Es ist ja für Frauen aufgrund der anatomischen Gegebenheiten nicht ganz einfach, zu kommen. Oft wird ja gesagt: "Ach, der Orgasmus ist nicht so wichtig." Aber ICH finde: es schmälert die Lust, wenn man weiß, dass es eh keinen Orgasmus gibt am Ende. Und bei den allermeisten Stellungen hab ich nicht mal ansatzweise erregende Gefühle. Noch nebenbei am Kitzler zu fummeln, kriege ich schlecht koordiniert. Außerdem habe ich meistens Schmerzen beim Sex, selbst wenn ich vorher feucht war. Bei langsamen, vorsichtigen Bewegungen geht's, aber das ist Männern meist nicht stimulierend genug.

Die Lieblings-Position vieler Männer, den Doggy, finde ich besonders unangenehm. Am liebsten sitze ich oben, weil ich da Geschwindigkeit usw. selbst steuern kann, sodass es für mich zumindest nicht schmerzhaft wird ...

Und den Missionar find ich ganz angenehm, aber eben auch nur bei langsamen Bewegungen, die Männern meist zu öde sind!

Meist ist bei mir die Lust eh schon im Moment der Penetration komplett weg. Da brauch ich mich dann auch nicht mehr verrenken, um irgendwie an den Kitzler zu kommen.

Lecken kann ganz schön sein, ist aber selten so gut wie SB ... klar, dem aktiven Part fehlt einfach das direkte Feedback. Er kann ja nicht erraten, was sich gut anfühlt. Und ständig zu sagen: "bitte mehr links/rechts/langsamer/schneller...." finde ich irgendwann ermüdend. Ebensowenig hab ich Lust, beim GV alle paar Sekunden zu sagen: "Langsamer bitte!" Ich möchte nicht ständig jemanden ausbremsen oder korrigieren. Man könnte sagen: ich bin zu faul, mich für Sex anzustrengen. Ich sehe nicht ein, dass die angeblich schönste Sache der Welt in mühsame Friemelei ausarten soll.

Sicher gibt es Frauen, die da ganz anders gestrickt sind. Bei mir mag es auch an fehlender Erfahrung liegen. Und ich hatte noch keinen Sex mit Gefühlen.
 
  • #8
#5 Genau so! Wenn sich das Alles als Pflichtübung herausstellt, dann turnt das ab! Wenn Mann feststellt, dass die Partnerin es genießt, dann passt das richtig und erspart Fragen im nachhinein ;-)

M33
 
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  • #9
Ich als Frau kann sagen, dass mir Sex nur dann Spaß macht, wenn ich auch Gefühle für den Mann habe. Wenn Liebe da ist, dann ist für mich alles andere absolut egal. Den besten Sex hatte ich bis jetzt mit einem Mann, der nicht so großzügig bestückt war und eigentlich auch nicht gerade der beste im Bett war, ich habe ihn trotzdem jedes Mal so begehrt, eben weil ich ihn sehr geliebt habe und dann macht es auch Spaß ;-)
 
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  • #10
Auch ich selbst (w) hab bisher den Spaß am Sex noch nicht entdeckt. Bin allerdings auch eher unerfahren. Gut fanden mich meine bisherigen Partner sicher nicht. Es ist noch nie ein Mann beim Sex mit mir gekommen; das sagt ja schon alles.

Hier mal schonungslos ehrlich die Innensicht einer Frau, die vermutlich ein Paradebeispiel für "schlecht im Bett" ist:

Es ist ja für Frauen aufgrund der anatomischen Gegebenheiten nicht ganz einfach, zu kommen. Oft wird ja gesagt: "Ach, der Orgasmus ist nicht so wichtig." Aber ICH finde: es schmälert die Lust, wenn man weiß, dass es eh keinen Orgasmus gibt am Ende. Und bei den allermeisten Stellungen hab ich nicht mal ansatzweise erregende Gefühle. Noch nebenbei am Kitzler zu fummeln, kriege ich schlecht koordiniert. Außerdem habe ich meistens Schmerzen beim Sex, selbst wenn ich vorher feucht war. Bei langsamen, vorsichtigen Bewegungen geht's, aber das ist Männern meist nicht stimulierend genug.

Die Lieblings-Position vieler Männer, den Doggy, finde ich besonders unangenehm. Am liebsten sitze ich oben, weil ich da Geschwindigkeit usw. selbst steuern kann, sodass es für mich zumindest nicht schmerzhaft wird ...

Und den Missionar find ich ganz angenehm, aber eben auch nur bei langsamen Bewegungen, die Männern meist zu öde sind!

Sicher gibt es Frauen, die da ganz anders gestrickt sind. Bei mir mag es auch an fehlender Erfahrung liegen. Und ich hatte noch keinen Sex mit Gefühlen.

Wer weiß, was da bei dir anders ist, aber das kenne ich von den Frauen, die ich bisher hatte so definitiv nicht. Klar, die eine kam öfter, die andere vielleicht nur ein oder zwei mal in einer Nacht, aber so wie du das schreibst, kannst du den Sex ja auch gleich weg lassen, so klingt das. Auch das mit den Schmerzen bei versch. Stellungen habe ich so noch von keiner gehört.

Ich wünsche dir, dass du den Weg zu mehr Genuss dabei noch findest. Vor allem, du schreibst, du hattest bisher keinen Sex mit Gefühlen. Selbst bei einem ONS habe ich Gefühle, nicht so intensiv, wie wenn ich richtig verliebt bin, aber Gefühle sind da trotzdem vorhanden.
 
  • #11
Antwort 6

Ich glaube nicht mal dass Du wenig Libido hast, ich gehe einfach nach Deiner Beschreibung davon aus, dass Du nie geliebt hast, nie richtig verliebt und begehrt hast, sondern nur Sex aus Gefallen getan hast.

Das so was frustrierend ist kann ich nachvollziehen.

Eine Bekannte von mir, zwei Kinder von zwei Männern, zweimal geschieden, momentan Nr. 3 an der Backe erzählte mir auch mal, sie hätte eigentlich an Sex nicht viel, aber da Männer dies nunmal "bräuchten" hätte sie mitgemacht. Naja......klingt nicht danach, dass sie für besagte Männer was übrig hatte, ich weiß aber dass sie nicht alleine sein kann. Letztendlich scheitert bei ihr ja auch alles, ob aus diesem Grunde keine Ahnung.

Ich werde Frauen niemals verstehen die sich zu sexuellen Handlungen geradezu überreden müssen, nur weil sie denken, er will es so gerne und ich tu es um die Bindung nicht zu gefährden, sorry, warum dieser Zwang?

Entweder lebe ich dann enthaltsam und alleine oder ich gehe nur eine Bindung mit einem Mann ein, den ich in allen Belangen begehre.

Auch kann ich Männer nicht verstehen, die müssen doch merken, wenn eine Frau "nur" mitmacht aber kein Empfinden dabei hat. Oder sind Männer da so abgestumpft??

Also ich finde auf beiden Seiten diesen "Sexzwang" grauenvoll und auch nicht nachvollziehbar.
 
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  • #12
Gut beschrieben ;-)

Als Mann ist mir wichtig, mich mit einer Frau ausleben zu können, sie darf natürlich sagen, wenn sie etwas wirklich nicht mag, aber prinzipiell sollte es erst mal möglich sein, fast alles zu probieren, ohne dass es anschließend Unstimmigkeiten gibt.
.

Das zeigt eine egoistische Einstellung und ein BENUTZEN von Frauen. Das hat mit Zuneigung, Eingehen auf die Gefühle des Gegenüber, Rücksicht, Empathie usw. absolut nichts zu tun.

Männern, die eine ähnliche Einstellung haben und eine Frau zu ihrem Vergnügen BENUTZEN wollen, sollten sich nach einer Frau umsehen, die sich das aus wirtschaftlicher Not gefallen läßt und Geilheit heuchelt, um versorgt zu sein. Auf nach den ärmsten Ländern Europas, wie Rumänien, Bulgarien oder auf die Philippinen. - Hoffentlich machen solche Männer einen Bogen um gerade junge Frauen und vermiesen diesen nicht lebenslang den Spaß am Sex!

Ich könnte bei so einer frauen- und menschenverachtenden Einstellung einfach nur kot...n!!!
 
  • #13
Auch kann ich Männer nicht verstehen, die müssen doch merken, wenn eine Frau "nur" mitmacht aber kein Empfinden dabei hat. Oder sind Männer da so abgestumpft??
Glaub ich gar nicht, zumindest nicht ab einer gewissen Erfahrung, einem Interesse an der Befriedigung der Frau und einer gewissen Einfühlsamkeit. Es gibt schon einfältige Männer, die meinen, weil sie steif werden, sind sie zum Sex fähig und die Frau müsste doch auch einen Orgasmus kriegen. Aber hoffentlich kommen sie irgendwann mal drauf.
Was ich auch gemacht habe und was hier schon anklang, ist bei der Frau sofort der Gedanke, dass es an ihr liegt. Das kann gut sein, denn wenn man schon rangeht mit "ich werde wieder keinen Orgasmus haben" - aus welchen Gründen auch immer - dann KANN es nichts werden. Ich denke auch, dass viele Männer das dann hinnehmen und nicht sagen: Ich schlafe erst wieder mit dir, wenn es schön für dich ist.
Es ist nicht vergleichbar, aber wenn eine Frau weiß, ihr Partner hasst Liebesfilme und sie zwingt ihn, einen mit mir anzusehen, wie kann das dann Vergnügen sein für sie? Oder auch nur, wenn der Mann lieber mit seinen Kumpels was machen würde, aber die Frau so lange mault, bis er zu Hause bleibt. Was hat man davon?
Es ist in meinen Augen auch abartig, wenn ein Mann hinnimmt, dass er weiß, die Frau hat nichts davon. Aber wenn sie dann behauptet, es sei trotzdem schön, wird er das vielleicht auch akzeptieren und in seinem Interesse nicht weiter nachfragen.
 
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  • #14
Den besten Sex hatte /habe ich mit einem Mann der mich abgöttisch liebt und der richtig viel Gefühle für mich übrig hat. Bei ihm kann ich mich so gehen lassen wie ICH es will und nicht wie ER es gerne möchte . Dabei kam ich schon oft zum Orgasmus ,aber den anderen hatte es so gut wie nie geklappt. Ich kam mir immer nur gebraucht vor.
Also wenn Frauen wirklich Spass am Sex haben wollen, dann muß der Partner seine Vorllieben und seine Wünsche hinter der der Frau stellen, sonst klappt es nicht bei der Frau und beide sind gefrustet. Dann kann man Sex auch sein lassen und die Herren sollten zu einer käuflichen Frau gehen.
Wir Frauen sind eben keine Gebrauchsgegenstände und mit bißchen Rubbeln an der besagten Stelle ist es bei weitem nicht getan. Dafür braucht es , nämlich das normalste der Welt,nämlich LIEBE !!
 
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  • #15
Als Frau könnte ich nie Sex haben ohne Gefühl, nur die Gier oder den Trieb kenn ich nicht, bei mir entstehen sexuelle Gefühle und die Lust zum Spielen erst mit dem Mann. Und daher muss die Partnerschaft gut sein, weil der alltägliche Umgang miteinander die Basis bildet, ob ich Lust habe oder nicht.

Ich mag keinen Hoppelsex, keinen harten Sex, keine ständigen Stellungswechsel. Ich liebe das sanfte aufeinandereingehen, das spielerische, das zwischen den Bewegungen hineinfühlen, knutschen, berühren ... wildes Herumgerammel turnt total ab. Eben alles, was man so in Pornos sieht, ist nix. Dafür muss sich erst mal ein Partner finden. Ich hatte immerhin schon zwei und das war wunderschöner Sex.

Welcher Mann kennt sich mit dem G-Punkt aus, weiss den zu stimulieren, weiss, dass eine Frau vor intimer Berührung gut eingeölt (Bio Kokosöl eignet sich dafür super) sein sollte, weil die Berührung dann wesentlich angenehmer ist, weiss mit der Yoni zu spielen und nicht nur sie zu benutzen für eigene Erregung.

Solch einen Mann braucht eine Frau, der neugierig ist, entdecken will, sanft sein kann, einfach Zeit hat für das Entstehen von Gefühlen, weil es bei Frauen eben einfach Zeit braucht. Bei mir dauert es ca. eine halbe Stunde bis ich richtig Lust habe und in dieser Zeit liebe ich es massiert zu werden so völlig ohne Geschlechtsteilberührung, liebe sanfte Küsse am Hals. Wenn mir da einer zwischen die Beine und an die Brust langt, geht die Lust ganz schnell flöten.

Und genießen geht eben nur, wenn man vertrauen kann, dass der Mann auch nur so berührt wie es angenehm ist, nur dann kann man sich fallenlassen. Grundlage ist immer das Wollen und das einfühlsam sein können. Manche bekommen das aber einfach nicht hin, also sicherlich bei beiden Geschlechtern.
 
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  • #16
Das zeigt eine egoistische Einstellung und ein BENUTZEN von Frauen. Das hat mit Zuneigung, Eingehen auf die Gefühle des Gegenüber, Rücksicht, Empathie usw. absolut nichts zu tun.

Männern, die eine ähnliche Einstellung haben und eine Frau zu ihrem Vergnügen BENUTZEN wollen, sollten sich nach einer Frau umsehen, die sich das aus wirtschaftlicher Not gefallen läßt und Geilheit heuchelt, um versorgt zu sein. Auf nach den ärmsten Ländern Europas, wie Rumänien, Bulgarien oder auf die Philippinen. - Hoffentlich machen solche Männer einen Bogen um gerade junge Frauen und vermiesen diesen nicht lebenslang den Spaß am Sex!

Ich könnte bei so einer frauen- und menschenverachtenden Einstellung einfach nur kot...n!!!

Hier der Zittierte:

Nee sorry, da spricht womöglich etwas Verbissenheit aus dir. Es geht nicht darum, dass sie blind zu gehorchen hat und alles mitmachen muss, sondern eher darum, dass eine gewisse Grundentspanntheit herrscht, dass ich nicht das Gefühl haben muss, ich könnte dauernd etwas falsch machen, weil sie mit allem Möglichen nicht klar kommt.

Ich wünsche mir sogar, das Frauen mehr äußern, wie sie es gerne hätten, absolut. Und weißt du was, ich liebe es, meine Partnerin als Vorspiel ausgiebig zu massieren, ihr ganz langsam näher zu kommen, ihr gutes zu tun, unsere Körper z.B. mit Öl sanft aneinander zu reiben und und und. Dafür habe ich alle Zeit der Welt und ich genieße es, wenn ich merke, dass es ihr gut tut.

Und wenn du schon von Benutzen schreibst, manche Frauen wollen genau das und sagen direkt, dass sie unterwürfig sind und ich sie Benutzen soll. Mich langweilt dieses ewige, böser Mann, dem es nur um das eigene Wohl geht. Alles in allem nehmen sich die Geschlechter da doch nichts!
 
  • #17
Letztendlich kommt es auf die Kompatibilität an und sonst nichts.

Will einer das Kamasutra von A-Z und der eine nur Kuschelsex ist Stress schon vorprogrammiert, will sagen die gemeinsame Basis fehlt.

Warum fehlt sie?

Weil viele einfach zu schnell im Bett landen, ohne sich vorher zu kennen, mit einander reden und immer noch denken, erst muss der Sex stimmen, der Rest kommt später und siehe, leider ist es umgekehrt, denn sonst hätte man sich den sexuellen Frust erspart.

Dann haben die meisten Paare pragmatische Eckdatenstimmen-Beziehungen, quasi Leidenschaft und Begehren war eh im Hintertreffen, dass es dann sexuell nicht klappt ist vorprogrammiert, tchja, hätte man statt auf Eckdaten zu stehen, mehr auf Herz, Gefühl und Anspruch gestanden.

Letztendlich gibt es für beide immer eine erfüllende Sexualität aber für die beiden "Richtigen" und nicht die beiden "BAN`´s (besser als nichts).
 
  • #18
Wenn man schon die sexuelle Leistungsfähigkeit bewertet, gibt es da zunächst mal zwei einfache Maßstäbe.

1. Wie geht eine Frau auf die Wünsche des Mannes ein?

Genau. Nicht nur die Männer sind angehalten, es den Frauen gut zu machen, so dass sie sich fallen lassen können etc. Das gilt auch umgekehrt.
Warum gefällt es Männern beim Paysex? Deshalb. :)

2. Die Libido und die innere Einstellung zum Sex.

Wie hier ja schon beschrieben. Einfach hinlegen und es über sich ergehen lassen, gefällt in der Regel den Männern nicht. Deshalb ist auch Paysex nicht immer gut. :)

Bewertungsfördernd wirkt sich dann natürlich auch aus, wie erfahren Frauen sind und sie mit gewissen Techniken umgehen können. Wir Männer werden ja auch immer wieder darauf hingewiesen. Und so wie es z.b. schlechte orale Stimulation bei einer Frau gibt, ist umgekehrt genauso. (Und gut ist aus meiner Erfahrung eher selten.)

Generell bin ich von einigen Antworten (natürlich) der Frauen hier schon erstaunt. Da wird Egoismus oder Benutzen den Männern vorgeworfen, andererseits z.b. 30-minütige nicht sexuelle Verwöhnprogramme eingefordert, die letztlich womöglich nicht mal zu Sex führen. Das ist nicht egoistisch? Doch. Ist es. Und das ist auch vollkommen ok. Jeder ist für seine eigene Lust zuständig. Die große Kunst ist es eben, es so hinzukriegen, das möglichst beide auf ihre Kosten kommen. Das klappt aber oft nicht. Also nimmt sich der eine eben mal zurück. Und da sind wir dann wieder bei Punkt 1. Und da ist eben eine Frau gut, um beim Beispiel zu bleiben, wenn sie oder er einen BJ länger als 2 Minuten durch hält. ;)
 
  • #19
ja, gibt es , sogar sehr schlechte..

sie hatten alles eine gemeinsam: sie mochten ihren Körper nicht sonderlich oder hassten ihn/ ekelten sich vor ihm..
und hatten nicht die geringste Ahnung was ihnen Spass macht resp, wie sie zum Orgasmus kommen können..

andersherum machts einfach mehr spass =)
 
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  • #20
Ich (w) hatte auch irgendwie Jahrelang keinen Spaß am Sex. Ich habe meinen Mann wahnsinnig geliebt, aber ich konnte mich nie richtig gehen lassen. Einen Orgasmus hatte auch nie. Ich habe mich ihm oft sehr nah gefühlt und es hat sich auch gut angefühlt aber spaß hat es nie wirklich gemacht. Zu dem konnte ich meinen Kopf nie ausschalten. Ich habe währenddessen an alles mögliche gedacht. Schmerzen hatte ich auch sehr oft.

Dann habe ich einen anderen Mann kennen gelernt. Ich habe mich zu ihm hingezogen gefühlt und war auch verknallt. Wir hatten Sex. Das erste mal in meinem Leben hatte ich mit einem anderem Mann Sex und es war der Wahnsinn. Ich wusste nicht mehr wo links und rechts ist und ich konnte mich so sehr gehen lassen. Die Schmerzen waren weg. Ich bin immer und mehrmals mit ihm gekommen. Ich denke so muss guter Sex sein.
 
  • #21
Sex wegen des Sexes willen wäre mir zu schal, leer, inhaltslos und triebgesteuert, ein Fastfood für Schnellesser ohne Nährungswert..
Das ist halt dein persönliches Empfinden. Klingt auch so, als hättest du schon eine höhere Zivilisationsstufe erreicht. Warum auch nicht. Ich hatte mal eine Freundin, die sah sich da noch weiter oben und hat Sex generell abgelehnt (ähnlich wie Sheldon aus Big Bang). Viele sind aber noch nicht soweit und geben sich gerne ihren Trieben hin. Lass sie doch. ;)
Und das mit dem zu-früh-in-die-Kiste, weil nicht miteinander geredet etc, verstehe ich auch nicht ganz. Man merkt doch beim Sex, dass die Kompatibilität passt oder nicht. Wenn es nicht passt, beendet man es eben. Wenn man sich länger kennenlernt und über Reden herausfindet, dass man sexuell nicht zueinander passt, ist das Resultat doch das gleiche. Es dauert nur länger. Und hat vielleicht sogar den Nachteil, dass man emotional nicht so leicht loslassen kann. Oder meinst du, man kriegt es hin, solange darüber zureden, bis man eine gewisse Kompatibilität ausgehandelt hat?
 
  • #22
Ja, kann man(n), aber frau auch! ;-)

Mal abgesehen davon, dass zum wiederholten Male, keine/r sagt bzw. sagen kann, was Sex überhaupt, für jede/n, ist, ist das was ich unter Sex verstehe immer schlecht gewesen, wenn nicht tiefe Gefühle mit völliger Offenheit und Ehrlichkeit vorhanden waren. Das heißt, dass guter Sex für mich beiderseitige Vertrautheit, Respekt, Achtung, Aufmerksamkeit sowie Geben und Nehmen voraussetzt.

Antwort #6 ist für mich das Paradebeispiel wie durch Blockade im Herz und Kopf (Vorurteile, Unterstellungen, Totschweigen, Sprach- und Gefühlslosigkeit, Erdulden, Einseitigkeit, ...) Sex garantiert schlecht wird. Ich werde es im Allgemeinen in der Partnerschaft sowie im Speziellen beim Sex wohl nie begreifen, dass so oft zwei Menschen nicht in der Lage sind über ihre Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen zu kommunizieren und dementsprechend zu handeln.
 
  • #23
Erkenntnis aus diversen Frauenrunden: die meisten Männer sind schlecht im Bett. Vom Pornosex geprägt, haben sie sich z.T. mit potenzfoerdernden Mitteln aufgepumpt, versuchen ihr Ding durchzuziehen und da kann Frau nicht gut sein, wenn keine Professionelle, die jedes Programm abgestumpft durchturnt und dabei noch Begeisterung heucheln kann.
Mittlerweile scheinen die Männer den Frauen hinsichtlich Körperentfremdung nicht mehr weit nachzustehen, wenn man den Affärenerzaehlungen Glauben schenken kann.

Aus meinen jungen Jahren weiß ich: schlecht im Bett bin ich, wenn ich keine echten Gefühle für den Mann habe, meistens, weil ich mich zu früh zu sexuellen Handlungen drängen ließ. In der Regel entwickelte sich daraus eine Abneigung gegen den Mann, die zur kurzfristigen Trennung führte, meistens zu seinem großen Erstaunen, weil für ihn war alles gut.
Aus meinen späten Jahren weiß ich: guten Sex habe ich, wenn ich auf den Mann wirklich stehe, auf alle Aspekte seiner Person. Daher lasse ich mir alle Zeit der Welt und die eiligen Vögel lass ich weiterziehen, macht mit ihnen ja eh keinen Spass.
 
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  • #24
Das ist halt dein persönliches Empfinden. Klingt auch so, als hättest du schon eine höhere Zivilisationsstufe erreicht. Warum auch nicht. Ich hatte mal eine Freundin, die sah sich da noch weiter oben und hat Sex generell abgelehnt (ähnlich wie Sheldon aus Big Bang). Viele sind aber noch nicht soweit und geben sich gerne ihren Trieben hin. Lass sie doch. ;)
Und das mit dem zu-früh-in-die-Kiste, weil nicht miteinander geredet etc, verstehe ich auch nicht ganz. Man merkt doch beim Sex, dass die Kompatibilität passt oder nicht. Wenn es nicht passt, beendet man es eben. Wenn man sich länger kennenlernt und über Reden herausfindet, dass man sexuell nicht zueinander passt, ist das Resultat doch das gleiche. Es dauert nur länger. Und hat vielleicht sogar den Nachteil, dass man emotional nicht so leicht loslassen kann. Oder meinst du, man kriegt es hin, solange darüber zureden, bis man eine gewisse Kompatibilität ausgehandelt hat?

Das ist ein typisch männliches statement. Absolut merkbefreit. Empathie gleich Null! Setzen Sechs!

Das was Herakles schildert, ist nicht nur ihr persönliches Empfinden, sondern so tickt die überwiegende Mehrheit der Frauen, die meisten haben nur nicht den Mut das auszuleben wie Herakles, sondern wollen unbedingt eine Beziehung, bzw. einen Mann haben und geben sich daher sexuell lustvoll, bereit und tabulos und tun so, als würden sie das genießen. Denn jede Frau weiß, mit Speck fängt man Mäuse und Männer mit Sex.

Welche Frau will mit einem Mann in die Kiste und dann merken, er ist ein unsensibler Pornofreak? Keine! Den Frust muß sich keine geben.
Die meisten Frauen träumen von romantischer Liebe und großen Gefühlen, wo der Sex ein Ausdruck von Liebe ist und ewiger Treue wie in Kitschromanen und die meisten Männer von Sex wie im Porno, Gang Bangs u.ä. und verteilen hier A und B-Noten.
Liebe kann man weder aushandeln, vereinbaren noch herbeidiskutieren. Das kann ja nur im Desaster enden!

Pornos sind für Männer gedreht, auch wenn Männer das nicht kapieren wollen, aber Frauen ticken vollkommen anders, das wird in Pornos aber völlig anders dargestellt: die dauergeile Schw..lutscherin ist ein Märchen! Frauen die sich so geben haben andere Motive als Geilheit.
 
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  • #25
Das ist ein typisch männliches statement. Absolut merkbefreit. Empathie gleich Null! Setzen Sechs!

Das was Herakles schildert, ist nicht nur ihr persönliches Empfinden, sondern so tickt die überwiegende Mehrheit der Frauen, die meisten haben nur nicht den Mut das auszuleben wie Herakles, sondern wollen unbedingt eine Beziehung, bzw. einen Mann haben und geben sich daher sexuell lustvoll, bereit und tabulos und tun so, als würden sie das genießen. Denn jede Frau weiß, mit Speck fängt man Mäuse und Männer mit Sex.

Welche Frau will mit einem Mann in die Kiste und dann merken, er ist ein unsensibler Pornofreak? Keine! Den Frust muß sich keine geben.
Die meisten Frauen träumen von romantischer Liebe und großen Gefühlen, wo der Sex ein Ausdruck von Liebe ist und ewiger Treue wie in Kitschromanen und die meisten Männer von Sex wie im Porno, Gang Bangs u.ä. und verteilen hier A und B-Noten.
Liebe kann man weder aushandeln, vereinbaren noch herbeidiskutieren. Das kann ja nur im Desaster enden!

Pornos sind für Männer gedreht, auch wenn Männer das nicht kapieren wollen, aber Frauen ticken vollkommen anders, das wird in Pornos aber völlig anders dargestellt: die dauergeile Schw..lutscherin ist ein Märchen! Frauen die sich so geben haben andere Motive als Geilheit.
Wie, soll das jetzt heißen, Shades of Grey hat noch keine Frau gelesen? Sorry, aber da waren wir in den siebziger Jahren doch schon mal viel weiter mit dem Selbstbewusstsein bezüglich der eigenen Geilheit. Ich bin hetero und finde Männer sehr begehrenswert. Sex hat viele Ausdrucksformen jenseits der puritanischen Sicht - für Männer wie für Frauen.
 
  • #26
Die meisten Beiträge von Frauen lassen vermuten, daß sie nicht zu dem Kreis derjenigen zu zählen sind, die ein normaler Mann als "gut im Bett" bezeichnen würde. Zuviele Forderungen, zuviele Vorraussetzungen, zuviele Eigenschaften die er erfüllen muß.

Genau hier ist der Unterschied zu den Frauen, die wirklich gut im Bett sind. Diese übernehmen die Verantwortung für ihre Lust selber, fordern ein was ihnen gut tut und sorgen eigenverantwortlich für ihren Orgasmus, schließlich wissen sie selber wie es am besten geht. In einem Satz: sie sind in der Lage Spaß am Sex zu haben ohne ihn zu verkomplizieren und mit Forderungen zu belegen.

Vor allen Dingen, ist die Lust des Mannes ihr eigener Lustgewinn. Bevor jetzt ein Aufschrei der Entrüstung losbricht: Die MEISTEN (!) Männer wollen auch für ihre Partnerin genau das gleiche, gefühlose Rammler, die nur ihr eigenes Vergnügen suchen, sind wohl in der Minderzahl.

Diese Frauen gibt es, sind gar nicht mal so selten und haben das Prädikat "gut" verdient.

Aber jede so wie sie mag - wenn Einölmassaker und Wohlverhalten im Alltag im zur Entwicklung von Lustgefühlen nötig sind und der jeweilige Partner das mitmacht, ist das ja in Ordnung. Nur ob ihn diese Art von Sexualität so begeistert, daß er die Partnerin reinen Herzens als "gut im Bett" bezeichnen würde wage ich doch sehr zu bezweifeln. Vor allem wenn er schon mal die unkompliziertere Variante erfahren durfte.
 
  • #27
okay Gast23 (warum eigentlich immer anonym), Arroganz 1, Allwissenheit 1, Thema leider verfehlt 6.
Mal gründlich lesen, wäre gut. Ich habe schon verstanden, was Herakles ausdrücken wollte. Nur ist und bleibt es ein Sexualtrieb. Und ob das Frauen nun gerne anders hätten, spielt da doch keine Rolle. Und letztlich unterwerfen auch sie sich diesen Trieben, ob dafür nun viel Liebe oder Sympathie notwendig ist oder nicht. Oder sie können es nicht wie Gast6.
Aber schön, dass du den Frauen, die nicht so denken, unterstellst, dass sie nur lustvoll tun aus dem Bedürfnis, geliebt zu werden. Freuen die sich bestimmt.
Ach. Und wenn Pornos so gedreht werden, um Männerfantasien anzusprechen (ist ja schließlich eine Geschäft), dann ist der Grund doch, dass Männer halt so sind in ihrem Wesen, ihren Trieben. Warum sollen sie dann also solchen Sex wollen, den die Frauen anscheinend gerne hätten. Offenbar finden sie das langweilig.
Das ist doch alles viel zu polarisiert. Dann gäbe es halt nur schlechten Sex. Wie erwähnt. Die Kunst liegt halt in der Mitte, im Aufeinanderzugehen. Männer als Pornofreaks abzukanzeln, hilft da sicher nicht.
 
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  • #28
Sehr schön geschrieben #23.

Die wenigsten wissen, dass es sehr unterschiedliche Arten von Yonis gibt ... in der Art wie sie gebaut ist, vor allem innerlich, was man nicht sieht ... wie sie reagiert, wo Berührung am besten ist, wie schnell sie erregt werden kann usw.

Sehr schön beschrieben im Buch: Auf den Schwingen weiblicher Sexualität

Das sollte zur Literatur für Jugendliche gehören, damit vor allem Mädchen lernen wie einzigartig sie sind und lernen nein zu sagen, wenn ihnen etwas nicht gut tut. Wir haben so ein besonderes Körperteil zwischen unseren Beinen, dem banales Reinrausgehoppel einfach nicht gerecht wird. Da ist so viel mehr an Fühlen möglich.
 
  • #29
Die meisten Frauen träumen von romantischer Liebe und großen Gefühlen, wo der Sex ein Ausdruck von Liebe ist und ewiger Treue wie in Kitschromanen und die meisten Männer von Sex wie im Porno, Gang Bangs u.ä. und verteilen hier A und B-Noten.

Eben. Frauen nehmen Sex in Kauf, um eine Beziehung zu bekommen, und Männer nehmen eine Beziehung in Kauf, um Sex zu bekommen.

Und wollen wir wetten, welche Seite auf die Idee kommt, ihre genetische Programmierung sei etwas "moralisch Höherstehendes"?
 
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  • #30
Die meisten Beiträge von Frauen lassen vermuten, daß sie nicht zu dem Kreis derjenigen zu zählen sind, die ein normaler Mann als "gut im Bett" bezeichnen würde. Zuviele Forderungen, zuviele Vorraussetzungen, zuviele Eigenschaften die er erfüllen muß.


Sehe ich auch so. Und es gibt zum Glück ne Menge Frauen wie z.B. Gast 4 hier von sich schreibt, die einfach unkompliziert sind, Sex genau so lieben wie Männer und das auch zum Ausdruck bringen.

Ich glaube, es geht hier nicht nur um unterschiedliche Ansichten zwischen den Geschlechtern sondern eher zwischen komplizierte Frau und entspannte Frau, die ihren Körper mag und weiß, was sie will.
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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